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2357MEFAP - Transdisziplinäre Mehrfachnutzung von Rohfaser und Rohprotein klimaresilienter Fruchtarten über selektive Ernte- und Aufbereitungsverfahren in ressourcenschonenden Farming-Systemen mit Recycling des StickstoffsMEFAP - Transdisciplinary multiple use of crude fibre and crude protein of climate-resilient crop species using selective harvesting and processing methods in resource-efficient farming systems with recycling of nitrogen01.01.2023 00:00:0031.12.2025 00:00:00laufendcurrentProgrammbereich 2 „Landnutzung und Governance“Research Area 2 „Land Use and Governance“x4x16xBachinger, Johann; Möller, Christoph; Gutser, Klausx190x2507x2709x<div class='ntm_PB2'>PB2</div>  2023 MEFAP - Transdisziplinäre Mehrfachnutzung von Rohfaser und Rohprotein klimaresilienter Fruchtarten über selektive Ernte- und Aufbereitungsverfahren in ressourcenschonenden Farming-Systemen mit Recycling des Stickstoffs MEFAP - Transdisciplinary multiple use of crude fibre and crude protein of climate-resilient crop species using selective harvesting and processing methods in resource-efficient farming systems with recycling of nitrogen Programmbereich 2 „Landnutzung und Governance“ Bachinger, Johann; Möller, Christoph; Gutser, Klaus Drittmittel Research Area 2 „Land Use and Governance“ current laufend <div class="ExternalClassB8CAC4D2A7C34A31AAB2EA8F976F3CFF">Um in der Lausitz sowohl auf leichten Sandstandorten bzw. Rekultivierungsflächen die Ertragsfähigkeit zu erhalten, sind Anbausysteme mit trocken-toleranten Ackerfrüchten notwendig, die sich in der Fruchtfolge mit Luzerne integrieren lassen und in der Lage sind, den residualen Stickstoff aus der N2-Fixierung zu verwerten. Um höhere Einnahmen für die landwirtschaftlichen Betriebe zu ermöglichen, müssen von den Ackerfrüchten auch die Blatt- und Stängelmasse einer Verwertung zugeführt werden. Erst über die Biogaserzeugung zusammen mit der Herstellung von ASL aus der Restverwertung von Pflanzenmaterial mit mäßigem Protein-, Energie-, und auch Rohfasergehalt für die Zellstoffgewinnung, steht über die duale Nutzung hinaus eine weitere ökonomische Alternative zu Verfügung. Für die bioökonomische Mehrfachnutzung ist es notwendig, die Restpflanze nach der Ernte so zu fraktionieren, dass neben der Ackerfrucht auch die Blatt- und Stängelmasse effektiv verarbeitet werden kann. Die trockentoleranten Fruchtarten Mais, Sorghum bicolor, Roggen und Hanf haben nicht nur rohfaserreiches Stängelmaterial, sondern sie können auch gut den residualen Sticksoff der Luzerne verwerten. Die Kichererbse bringt eine weitere Diversifizierung. Sie ist nicht nur die trockentoleranteste Körnerleguminose, sondern hat auch rohfaserreiche Stängel. Dem Teilvorhaben am ZALF kommt in der Modellierung der bioökomischen Mehrfachnutzung eine zentrale Stellung zu. Einerseits muss die Heterogenität der Ackerfrüchte dargestellt werden, andererseits müssen auch die einzelnen Pflanzenteile einheitlich untersucht werden. Um dies zu gewährleisten, müssen unterschiedliche Sorten der Ackerfrüchte Teil der Versuche sein, aber auch Varianten mit und ohne Beregnung, damit der Gesamtertrag in der Trockenmasse der Rohfaser- und Protein- und Energieertrag betrachtet werden kann. Zugleich muss eine Humusbilanz erstellt werden, damit die Abfuhr an organischen Kohlenstoff für die Verfahren der Zellstoffgewinnung abgeschätzt werden kann.<br></div> <div class="ExternalClass53C241ABB77A459587A60719BAE17810">In order to maintain yields on light sandy sites and recultivation areas in Lusatia, it is necessary to use drought-tolerant crops. systems with drought-tolerant arable crops are necessary, which can be integrated in the crop rotation with alfalfa and which are able to utilize the residual nitrogen from N2 fixation of alfalfa as preceding crop. In order to provide higher revenues for farms, it is necessary to harvest from the arable crops, the leaf/crop and the stem mass should also be utilized. Only via biogas production together with the production of ammonium sulfate solution from the residual utilization of plant material with moderate protein, energy and raw fibre content for pulp production, there is a further economic alternative over and above dual utilization, another economic alternative is available. For bioeconomic bioeconomic dual use, it is necessary to fractionate the residual crop after harvesting in such a way that, in addition to the arable crop, the leaf and stem mass can also be effectively processed. The drought-tolerant maize, sorghum bicolor, rye and hemp not only have stalk material rich in crude fibre, but they are also good at utilizing the residual nitrogen of alfalfa. Chickpea brings a further crop diversification. Not only is it the most drought-tolerant grain legume, but it also has stems rich in crude fibre. The subproject of MEFAP at ZALF plays a central role in the modelling of bioecomic multiple use. On the one hand, the heterogeneity of the arable crops must be represented, on the on the other hand, the individual plant parts have to be investigated in a uniform way. In order to different varieties of the arable crops must be part of the trials, but also variants with and without variants with and without irrigation, so that the total yield in dry matter of the crude fibre and protein and digestible energy yield can be considered. At the same time, a humus balance must be established so that the removal of Corg for the pulp production processes can be estimated.<br></div> MEFAP <div class="ExternalClass1A92C04F-367A-42F2-B24D-BBB61FB3BF9F"></div> <div class="ExternalClass4CE71AB3-225C-455F-8A83-FE6498BB996E"></div> <div class="ExternalClass9BC09788-E0CA-4024-A047-141B262C6470"><ul><li>WIR! Wandel durch Innovation in der Region</li></ul></div> <div class="ExternalClass035E3132-944C-4E96-A864-D5BB5B868936"><ul><li>PtJ Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH</li></ul></div> <div class="ExternalClass017DA080-2550-4E61-84A5-1A1278E6ABF9"></div><div class="ExternalClassB8CAC4D2A7C34A31AAB2EA8F976F3CFF">Um in der Lausitz sowohl auf leichten Sandstandorten bzw. Rekultivierungsflächen die Ertragsfähigkeit zu erhalten, sind Anbausysteme mit trocken-toleranten Ackerfrüchten notwendig, die sich in der Fruchtfolge mit Luzerne integrieren lassen und in der Lage sind, den residualen Stickstoff aus der N2-Fixierung zu verwerten. Um höhere Einnahmen für die landwirtschaftlichen Betriebe zu ermöglichen, müssen von den Ackerfrüchten auch die Blatt- und Stängelmasse einer Verwertung zugeführt werden. Erst über die Biogaserzeugung zusammen mit der Herstellung von ASL aus der Restverwertung von Pflanzenmaterial mit mäßigem Protein-, Energie-, und auch Rohfasergehalt für die Zellstoffgewinnung, steht über die duale Nutzung hinaus eine weitere ökonomische Alternative zu Verfügung. Für die bioökonomische Mehrfachnutzung ist es notwendig, die Restpflanze nach der Ernte so zu fraktionieren, dass neben der Ackerfrucht auch die Blatt- und Stängelmasse effektiv verarbeitet werden kann. Die trockentoleranten Fruchtarten Mais, Sorghum bicolor, Roggen und Hanf haben nicht nur rohfaserreiches Stängelmaterial, sondern sie können auch gut den residualen Sticksoff der Luzerne verwerten. Die Kichererbse bringt eine weitere Diversifizierung. Sie ist nicht nur die trockentoleranteste Körnerleguminose, sondern hat auch rohfaserreiche Stängel. Dem Teilvorhaben am ZALF kommt in der Modellierung der bioökomischen Mehrfachnutzung eine zentrale Stellung zu. Einerseits muss die Heterogenität der Ackerfrüchte dargestellt werden, andererseits müssen auch die einzelnen Pflanzenteile einheitlich untersucht werden. Um dies zu gewährleisten, müssen unterschiedliche Sorten der Ackerfrüchte Teil der Versuche sein, aber auch Varianten mit und ohne Beregnung, damit der Gesamtertrag in der Trockenmasse der Rohfaser- und Protein- und Energieertrag betrachtet werden kann. Zugleich muss eine Humusbilanz erstellt werden, damit die Abfuhr an organischen Kohlenstoff für die Verfahren der Zellstoffgewinnung abgeschätzt werden kann.<br></div><div class="ExternalClass53C241ABB77A459587A60719BAE17810">In order to maintain yields on light sandy sites and recultivation areas in Lusatia, it is necessary to use drought-tolerant crops. systems with drought-tolerant arable crops are necessary, which can be integrated in the crop rotation with alfalfa and which are able to utilize the residual nitrogen from N2 fixation of alfalfa as preceding crop. In order to provide higher revenues for farms, it is necessary to harvest from the arable crops, the leaf/crop and the stem mass should also be utilized. Only via biogas production together with the production of ammonium sulfate solution from the residual utilization of plant material with moderate protein, energy and raw fibre content for pulp production, there is a further economic alternative over and above dual utilization, another economic alternative is available. For bioeconomic bioeconomic dual use, it is necessary to fractionate the residual crop after harvesting in such a way that, in addition to the arable crop, the leaf and stem mass can also be effectively processed. The drought-tolerant maize, sorghum bicolor, rye and hemp not only have stalk material rich in crude fibre, but they are also good at utilizing the residual nitrogen of alfalfa. Chickpea brings a further crop diversification. Not only is it the most drought-tolerant grain legume, but it also has stems rich in crude fibre. The subproject of MEFAP at ZALF plays a central role in the modelling of bioecomic multiple use. On the one hand, the heterogeneity of the arable crops must be represented, on the on the other hand, the individual plant parts have to be investigated in a uniform way. In order to different varieties of the arable crops must be part of the trials, but also variants with and without variants with and without irrigation, so that the total yield in dry matter of the crude fibre and protein and digestible energy yield can be considered. At the same time, a humus balance must be established so that the removal of Corg for the pulp production processes can be estimated.<br></div>  <div class="ExternalClassF5BD369E-CC26-4F0B-9BD9-B4C6F2BD3FBA">Dr. Johann Bachinger; Dr. Klaus Gutser; Christoph Möller</div>Bachinger, Johann<div class="ExternalClass49138BAB-CA65-4D24-92FD-D02F906E4A3C">Dr. Johann Bachinger</a></div>     <div class="ExternalClass9BC09788-E0CA-4024-A047-141B262C6470"><ul><li>WIR! Wandel durch Innovation in der Region</li></ul></div> PtJ Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH<div class="ExternalClass035E3132-944C-4E96-A864-D5BB5B868936"><ul><li>PtJ Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH</li></ul></div> 22 <div class="ExternalClassE410C2DA-B529-486C-B8AF-27C39436D763"><ul><li>Ressourceneffiziente Anbausysteme</li></ul></div><div class="ExternalClassA33211A3-7A35-47A1-BAD1-086141F333B9"><ul><li>Resource-Efficient Cropping Systems</li></ul></div>
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