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2323Gemeinsame Entwicklung von Innovationen für ein nachhaltiges Landmanagement in kleinbäuerlichen Betrieben in West-AfrikaCo-developing innovations for sustainable land management in West African smallholder farming systems01.10.2022 00:00:0030.09.2026 00:00:00laufendcurrentProgrammbereich 3 „Agrarlandschaftssysteme“,Programmbereich 1 „Landschaftsprozesse“Research Area 3 „Agricultural Landscape Systems“,Research Area 1 „Landscape Functioning“x5x3x12x70x20xSchuler, Johannes; Hoffmann, Mathias; Webber, Heidix272x1274x2302x<div class='ntm_PB3'>PB3</div><div class='ntm_PB1'>PB1</div>  2022 Gemeinsame Entwicklung von Innovationen für ein nachhaltiges Landmanagement in kleinbäuerlichen Betrieben in West-Afrika Co-developing innovations for sustainable land management in West African smallholder farming systems Programmbereich 3 „Agrarlandschaftssysteme“,Programmbereich 1 „Landschaftsprozesse“ Schuler, Johannes; Hoffmann, Mathias; Webber, Heidi Drittmittel Research Area 3 „Agricultural Landscape Systems“,Research Area 1 „Landscape Functioning“ current laufend <div class="ExternalClass69C891608479408297665B1B71819A12"><p>​Nachhaltige Intensivierung (SI) wird definiert als ein Prozess oder System, bei dem die landwirtschaftlichen Erträge ohne negative Auswirkungen auf die Umwelt und ohne Umwandlung zusätzlicher nichtlandwirtschaftlicher Flächen gesteigert werden (Pretty &amp; Bharucha 2014). Die SI der überwiegend auf Getreide und Hülsenfrüchten basierenden, gemischten Ackerbau- und Viehzuchtsysteme im semiariden Westafrika ist eine Herausforderung. Die Heterogenität der kleinbäuerlichen Betriebe in dieser Region erfordert, dass die Wege zur SI flexibel und an die lokalen agroökologischen und institutionellen Bedingungen sowie an die Investitionsmöglichkeiten der Landwirte und anderer Akteure der Wertschöpfungskette angepasst sind. Selbst wenn innovative Anbaumethoden in der lokalen Forschung Produktivitätsvorteile gezeigt haben, wurden sie von den Landwirten oft nicht wie erwartet angenommen. Vielen Landwirten fehlen die finanziellen Mittel, um in neue Verfahren zu investieren, oder sie können sich keine Verluste erlauben, wenn sie doch investieren. Außerdem sind für große degradierte Gebiete langfristige Investitionen in die Wiederherstellung erforderlich. Um die Landwirte in die Lage zu versetzen, verbesserte Anbaumethoden und Verfahren zur Bodensanierung zu übernehmen und in größerem Umfang anzuwenden, sind Ansätze erforderlich, um die Verfahren so auszurichten und anzupassen, dass die gewünschten Ergebnisse erzielt werden können. Des Weiteren sind Anreize für eine Landnutzung zu schaffen, die über die Nahrungsmittelproduktion hinausgeht, und zwar durch Wertschöpfung zur Unterstützung anderer Ökosystemleistungen und der Erhaltung der biologischen Vielfalt. Wichtig ist, dass die Landwirte Zugang zu umfassenden Risikomanagement-Strategien haben, um die Risiken zu mindern und Investitionen angesichts zunehmend variabler und extremer Wetterereignisse sowie Markt- und anderer Schocks zu ermöglichen, die zu dem sich ständig verändernden soziopolitischen (politischen) und kulturellen Kontext der Länder hinzukommen. Neue grenzüberschreitende Institutionen, die Landwirte mit Finanzierungsquellen für den Klimaschutz und die Bodensanierung verbinden, bieten greifbare Möglichkeiten für die Wiederherstellung degradierter Flächen. Da landwirtschaftliche Betriebe zunehmend Märkte integrieren und in das breitere ökologische, wirtschaftliche und soziale Gefüge eingebettet sind, sind ganzheitlichere Landschafts- und Wertschöpfungskettenansätze erforderlich, um die komplexen, miteinander verknüpften Auswirkungen anzugehen, die in der Regel über die traditionellen Grenzen der landwirtschaftlichen Betriebsführung und die klassische landwirtschaftliche Systemforschung hinausgehen. Darüber hinaus ist es notwendig, eine breite Wissensbasis über die Wahrnehmung der Auswirkungen der eingeführten Maßnahmen durch die Landwirte sowie ein tieferes Verständnis der Bewältigungsstrategien der Landwirte zu erlangen, um die partizipative Entwicklung von maßgeschneiderten Maßnahmen für verschiedene Gruppen zu ermöglichen. Ein solches Verständnis gewährleistet insbesondere die spätere Übernahme und Skalierung der eingeführten SI-Maßnahmen. Darüber hinaus müssen die Fähigkeiten, die Fertigkeiten und das Wissen der Landwirte und der beteiligten Akteure gestärkt werden, damit SI erfolgreich umgesetzt werden kann.<br>2<br>Neben diesen Kapazitäten ist es notwendig, Einblicke in die Beratungs- und Innovationsunterstützungsdienste rund um gezielte SI- und Landmanagementpraktiken zu gewinnen. Diese bilden die Grundlage strategischer Empfehlungen für die Etablierung eines Innovationsunterstützungssystems, das kurz- und langfristig zu neuen Beschäftigungsmöglichkeiten, neuen Rollen und Funktionen führen werden.<br>COINS baut auf bestehenden, vielversprechenden landwirtschaftlichen Bewirtschaftungs- und Landrestaurierungspraktiken für gemischte Pflanzen- und Tierhaltungssysteme in Fallstudienregionen im Nordsenegal und Nordghana auf. Das Projekt setzt dabei auf&#58;<br>• einen landschaftsbezogenen Ansatz auf der Grundlage modernster Modellierung, Monitoring und Datenwissenschaft, um (1) verbesserte Anbaupraktiken und landwirtschaftliche Bewirtschaftungsmethoden für SI auf produktivem Land und (2) Bodensanierungspraktiken auf degradierten Böden zu fördern, um die Bodenfruchtbarkeit wiederherzustellen und die Bereitstellung kritischer Ökosystemleistungen auf Landschaftsebene zu verbessern und Naturkapital aufzubauen;<br>• Operationalisierung von Fördermechanismen, einschließlich umfassender Risikomanagementstrategien und eines Anreiz- und Monitoringprogramms für nachhaltige Landbewirtschaftung und -sanierung für COINS-Partnerlandwirte;<br>• gemeinsame Entwicklung einer Reihe von Beratungsdiensten für Landwirte zur Umsetzung nachhaltiger Landwirtschafts- und Landnutzungspraktiken, sodass das Erreichen der gewünschten Ergebnisse unterstützt wird;<br>• ein Multi-Akteurs-Ansatz, der in SI-Innovationslabors (IL) für beide Studienregionen organisiert und gefördert wird.</p></div> <div class="ExternalClassB94F4CB6E6BB48799F73AEB6DDC792CE"><p>​Sustainable intensification (SI) is defined as &quot;a process or system where agricultural yields are increased without adverse environmental impact and without the conversion of additional non-agricultural land&quot; (Pretty &amp; Bharucha 2014). SI of semi-arid West Africa’s predominantly cereal and legume based, mixed crop-livestock farming systems is challenging. The heterogeneity of smallholder farms in this region requires that pathways toward SI are flexible and adapted to local agro-ecological and institutional conditions, as well as to the investment capabilities of farmers and other value chain stakeholders. Even when innovative farming practices show productivity benefits in local research settings, their uptake by farmers has often not met expectations. Many farmers lack the financial means to invest in new practices or cannot risk losses if they do invest. Moreover, for vast degraded areas, long-term investments in restoration are required. To enable farmers’ uptake and scaling of improved farming and land restoration practices, approaches are needed to target and tailor practices such that desired outcomes can be reached, as well as to incentivize land uses beyond food production through value creation to support other ecosystem services and biodiversity conservation. Importantly, farmers need to have access to comprehensive risk management strategies to mitigate the risks and enable investments in the face of increasingly variable and extreme weather, market and other shocks, which adds to the constantly evolving socio-political (policy) and cultural context of the countries. Novel boundary institutions to connect farmers to climate-mitigation and land restoration financing sources offer tangible opportunities for restoration of degraded land. As farms progressively integrate markets and are embedded in the wider environmental, economic and social fabric, more holistic landscape and value chain approaches are required to address the complex, interrelated effects that typically transcend traditional farm management boundaries and classical farming systems research. More so, there is the need to achieve a broad knowledge base of farmers’ perception of the implications of introduced measures as well as a deeper understanding of farmers’ coping strategies to enable the participatory development of tailored measures for different groups. Especially, such understanding guarantees the subsequent uptake and scaling of introduced SI measures. Additionally, there is the need to enhance the capacity of farmers and related stakeholders so that SI can be implemented successfully. Besides capacity, generating insights on the advisory and innovation support services around targeted SI and land management practices is necessary as this will result in strategic recommendations for professionalization of the innovation support system leading to new job opportunities, new roles, and functions in the short and long term.<br>Building on existing, promising agricultural management and land restoration practices for mixed crop-livestock systems for case study regions in Northern Senegal and Northern Ghana, COINS is built on&#58;<br>● a landscape approach based on state-of-the-art modelling, monitoring and data science to target (1) improved crop and farm management practices for SI on productive land, and (2)<br>2<br>land restoration practices on degraded soils to rebuild soil fertility and to enhance delivery of critical ecosystem services at the landscape level, building natural capital;<br>● operationalization of enabling mechanisms, including comprehensive risk management strategies and an incentive and monitoring program for sustainable land management and restoration for COINS partner farmers;<br>● co-development of a suite of farmer advisory services for implementing the sustainable farming and land use practices such that achievement of desired outcomes is supported;<br>● a multi-actor approach organized and facilitated in SI Innovation Labs for both study regions.</p></div> COINS <div class="ExternalClassCD6F36CB-E922-437F-89F7-8A6B01389936"></div> <div class="ExternalClassBF712CE2-6C3E-46E9-8B48-D10C7E1012A6"></div> <div class="ExternalClass77C510FA-2EFF-4FFA-BD4B-C6E893F86412"></div> <div class="ExternalClassDE9982A2-8C20-4CC6-B423-517B0CEF3DE0"></div> <div class="ExternalClass0BDB2A93-594D-4494-A39F-74B188A22D3E"></div><div class="ExternalClass69C891608479408297665B1B71819A12"><p>​Nachhaltige Intensivierung (SI) wird definiert als ein Prozess oder System, bei dem die landwirtschaftlichen Erträge ohne negative Auswirkungen auf die Umwelt und ohne Umwandlung zusätzlicher nichtlandwirtschaftlicher Flächen gesteigert werden (Pretty &amp; Bharucha 2014). Die SI der überwiegend auf Getreide und Hülsenfrüchten basierenden, gemischten Ackerbau- und Viehzuchtsysteme im semiariden Westafrika ist eine Herausforderung. Die Heterogenität der kleinbäuerlichen Betriebe in dieser Region erfordert, dass die Wege zur SI flexibel und an die lokalen agroökologischen und institutionellen Bedingungen sowie an die Investitionsmöglichkeiten der Landwirte und anderer Akteure der Wertschöpfungskette angepasst sind. Selbst wenn innovative Anbaumethoden in der lokalen Forschung Produktivitätsvorteile gezeigt haben, wurden sie von den Landwirten oft nicht wie erwartet angenommen. Vielen Landwirten fehlen die finanziellen Mittel, um in neue Verfahren zu investieren, oder sie können sich keine Verluste erlauben, wenn sie doch investieren. Außerdem sind für große degradierte Gebiete langfristige Investitionen in die Wiederherstellung erforderlich. Um die Landwirte in die Lage zu versetzen, verbesserte Anbaumethoden und Verfahren zur Bodensanierung zu übernehmen und in größerem Umfang anzuwenden, sind Ansätze erforderlich, um die Verfahren so auszurichten und anzupassen, dass die gewünschten Ergebnisse erzielt werden können. Des Weiteren sind Anreize für eine Landnutzung zu schaffen, die über die Nahrungsmittelproduktion hinausgeht, und zwar durch Wertschöpfung zur Unterstützung anderer Ökosystemleistungen und der Erhaltung der biologischen Vielfalt. Wichtig ist, dass die Landwirte Zugang zu umfassenden Risikomanagement-Strategien haben, um die Risiken zu mindern und Investitionen angesichts zunehmend variabler und extremer Wetterereignisse sowie Markt- und anderer Schocks zu ermöglichen, die zu dem sich ständig verändernden soziopolitischen (politischen) und kulturellen Kontext der Länder hinzukommen. Neue grenzüberschreitende Institutionen, die Landwirte mit Finanzierungsquellen für den Klimaschutz und die Bodensanierung verbinden, bieten greifbare Möglichkeiten für die Wiederherstellung degradierter Flächen. Da landwirtschaftliche Betriebe zunehmend Märkte integrieren und in das breitere ökologische, wirtschaftliche und soziale Gefüge eingebettet sind, sind ganzheitlichere Landschafts- und Wertschöpfungskettenansätze erforderlich, um die komplexen, miteinander verknüpften Auswirkungen anzugehen, die in der Regel über die traditionellen Grenzen der landwirtschaftlichen Betriebsführung und die klassische landwirtschaftliche Systemforschung hinausgehen. Darüber hinaus ist es notwendig, eine breite Wissensbasis über die Wahrnehmung der Auswirkungen der eingeführten Maßnahmen durch die Landwirte sowie ein tieferes Verständnis der Bewältigungsstrategien der Landwirte zu erlangen, um die partizipative Entwicklung von maßgeschneiderten Maßnahmen für verschiedene Gruppen zu ermöglichen. Ein solches Verständnis gewährleistet insbesondere die spätere Übernahme und Skalierung der eingeführten SI-Maßnahmen. Darüber hinaus müssen die Fähigkeiten, die Fertigkeiten und das Wissen der Landwirte und der beteiligten Akteure gestärkt werden, damit SI erfolgreich umgesetzt werden kann.<br>2<br>Neben diesen Kapazitäten ist es notwendig, Einblicke in die Beratungs- und Innovationsunterstützungsdienste rund um gezielte SI- und Landmanagementpraktiken zu gewinnen. Diese bilden die Grundlage strategischer Empfehlungen für die Etablierung eines Innovationsunterstützungssystems, das kurz- und langfristig zu neuen Beschäftigungsmöglichkeiten, neuen Rollen und Funktionen führen werden.<br>COINS baut auf bestehenden, vielversprechenden landwirtschaftlichen Bewirtschaftungs- und Landrestaurierungspraktiken für gemischte Pflanzen- und Tierhaltungssysteme in Fallstudienregionen im Nordsenegal und Nordghana auf. Das Projekt setzt dabei auf&#58;<br>• einen landschaftsbezogenen Ansatz auf der Grundlage modernster Modellierung, Monitoring und Datenwissenschaft, um (1) verbesserte Anbaupraktiken und landwirtschaftliche Bewirtschaftungsmethoden für SI auf produktivem Land und (2) Bodensanierungspraktiken auf degradierten Böden zu fördern, um die Bodenfruchtbarkeit wiederherzustellen und die Bereitstellung kritischer Ökosystemleistungen auf Landschaftsebene zu verbessern und Naturkapital aufzubauen;<br>• Operationalisierung von Fördermechanismen, einschließlich umfassender Risikomanagementstrategien und eines Anreiz- und Monitoringprogramms für nachhaltige Landbewirtschaftung und -sanierung für COINS-Partnerlandwirte;<br>• gemeinsame Entwicklung einer Reihe von Beratungsdiensten für Landwirte zur Umsetzung nachhaltiger Landwirtschafts- und Landnutzungspraktiken, sodass das Erreichen der gewünschten Ergebnisse unterstützt wird;<br>• ein Multi-Akteurs-Ansatz, der in SI-Innovationslabors (IL) für beide Studienregionen organisiert und gefördert wird.</p></div><div class="ExternalClassB94F4CB6E6BB48799F73AEB6DDC792CE"><p>​Sustainable intensification (SI) is defined as &quot;a process or system where agricultural yields are increased without adverse environmental impact and without the conversion of additional non-agricultural land&quot; (Pretty &amp; Bharucha 2014). SI of semi-arid West Africa’s predominantly cereal and legume based, mixed crop-livestock farming systems is challenging. The heterogeneity of smallholder farms in this region requires that pathways toward SI are flexible and adapted to local agro-ecological and institutional conditions, as well as to the investment capabilities of farmers and other value chain stakeholders. Even when innovative farming practices show productivity benefits in local research settings, their uptake by farmers has often not met expectations. Many farmers lack the financial means to invest in new practices or cannot risk losses if they do invest. Moreover, for vast degraded areas, long-term investments in restoration are required. To enable farmers’ uptake and scaling of improved farming and land restoration practices, approaches are needed to target and tailor practices such that desired outcomes can be reached, as well as to incentivize land uses beyond food production through value creation to support other ecosystem services and biodiversity conservation. Importantly, farmers need to have access to comprehensive risk management strategies to mitigate the risks and enable investments in the face of increasingly variable and extreme weather, market and other shocks, which adds to the constantly evolving socio-political (policy) and cultural context of the countries. Novel boundary institutions to connect farmers to climate-mitigation and land restoration financing sources offer tangible opportunities for restoration of degraded land. As farms progressively integrate markets and are embedded in the wider environmental, economic and social fabric, more holistic landscape and value chain approaches are required to address the complex, interrelated effects that typically transcend traditional farm management boundaries and classical farming systems research. More so, there is the need to achieve a broad knowledge base of farmers’ perception of the implications of introduced measures as well as a deeper understanding of farmers’ coping strategies to enable the participatory development of tailored measures for different groups. Especially, such understanding guarantees the subsequent uptake and scaling of introduced SI measures. Additionally, there is the need to enhance the capacity of farmers and related stakeholders so that SI can be implemented successfully. Besides capacity, generating insights on the advisory and innovation support services around targeted SI and land management practices is necessary as this will result in strategic recommendations for professionalization of the innovation support system leading to new job opportunities, new roles, and functions in the short and long term.<br>Building on existing, promising agricultural management and land restoration practices for mixed crop-livestock systems for case study regions in Northern Senegal and Northern Ghana, COINS is built on&#58;<br>● a landscape approach based on state-of-the-art modelling, monitoring and data science to target (1) improved crop and farm management practices for SI on productive land, and (2)<br>2<br>land restoration practices on degraded soils to rebuild soil fertility and to enhance delivery of critical ecosystem services at the landscape level, building natural capital;<br>● operationalization of enabling mechanisms, including comprehensive risk management strategies and an incentive and monitoring program for sustainable land management and restoration for COINS partner farmers;<br>● co-development of a suite of farmer advisory services for implementing the sustainable farming and land use practices such that achievement of desired outcomes is supported;<br>● a multi-actor approach organized and facilitated in SI Innovation Labs for both study regions.</p></div>  <div class="ExternalClassA4AAAC71-1F0B-475A-8FDB-594E64B8CDC2">Dr. Mathias Hoffmann; Dr. Johannes Schuler; Prof. Dr. Heidi Webber</div>Webber, Heidi<div class="ExternalClass246ADBC1-4DF6-4E23-AA85-B9A2C1C9395A">Prof. Dr. Heidi Webber</a></div>          22 <div class="ExternalClassF02259C1-3981-48B4-875F-DF1CD4C86EDE"><ul><li>Isotopen-Biogeochemie & Gasflüsse</li><li>Integrierte Analyse und Folgenabschätzung in Pflanzenbau- und Grünlandsystemen</li><li>Agrarökonomie und Ökosystemleistungen</li></ul></div><div class="ExternalClass0CB2DE3E-2A8B-47CF-9164-7DA019F4F4AA"><ul><li>Isotope Biogeochemistry & Gas Fluxes</li><li>Integrated Crop and Grassland Systems Analysis and Assessment</li><li>Farm Economics and Ecosystem Services</li></ul></div>
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