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Neue Aufmerksamkeit für indigene Ernährungssysteme

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07.09.2021

Flyer zum Workshop „Bridging scientific and indigenous peoples' knowledge for sustainable and inclusive food systems“

Im Rahmen der Science Days des UN Food Systems Summit im Juli veranstalteten Katharina Löhr und Constance Rybak vom ZALF mit der University of Pretoria und der Welthungerhilfe ein Side Event zum Thema „Bridging scientific and indigenous peoples' knowledge for sustainable and inclusive food systems“.

Es präsentierten David Ludwig (WUR, NL), Hettie Schönfeld (UP, RSA), Carlos Alfredo Vacaflores (JAINA, BO), Dhanya Vijayan (ZALF, GER), Ulla Santara, (WHH, ML) und Hadijah Mbwana (SUA, TZ). Aufbauend auf einer konzeptuellen Einführung zur Verknüpfung von indigenem und wissenschaftlichem Wissen, wurden Auswirkungen von Marginalisierung indigener Ernährungs- und Wissenssysteme thematisiert, sowie anhand von Fallstudien aus Bolivien, Indien, Mali und Tansania Beispiele zur Verknüpfung von Wissen vorgestellt. Kernfrage blieb, wie Wissenstransfer stärker mehrdimensional gestaltet werden kann.

Das übergeordnete Ziel der Science Days ist es, in Vorbereitung auf den UN Food Systems Summit im September die zentrale Bedeutung von Wissenschaft, Technologie und Innovation für die nachhaltige Transformation von Lebensmittelsystemen herauszuarbeiten. Auch Frank Ewert, wissenschaftlicher Direktor des ZALF, nahm als Moderator einer Plenarsitzung über den Ausbau wissenschaftlicher Modelle und Methoden zur Förderung der Transformation an den Science Days teil.

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