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Antrag auf großen Sondertatbestand nimmt nächste Hürde

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​​​​​​​​​​​​​​​​09. Juli 2024

Hauptgebäude des ZALF in Müncheberg

Der Wissenschaftsrat hat in seiner Sitzung am Freitag, den 05. Juli, eine Bewertung zum Antrag des ZALF auf eine dauerhafte Erweiterung beschlossen. Der Bericht zu diesem sogenannten „Großen Sondertatbestand“ wurde am 08. Juli veröffentlicht.​ Demnach wird das Vorhaben zur Einrichtung eines Innovationszentrums für Agrarsystemtransformation am ZALF als insgesamt sehr gut eingeschätzt. Die wissenschaftliche Qualität wird als sehr gut bewertet, ebenso die überregionale Bedeutung. Die strukturelle Relevanz für das Wissenschaftssystem wird sogar mit exzellent bewertet.​

Der Vorstand des ZALF sieht in der Bewertung eine sehr gute Ausgangslange für ein inter- und transdisziplinäres Vorhaben und die abschließende Entscheidung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz, die Ende November erwartet wird.

In der gleichen Sitzung wurde auch das Gutachten zu den Perspektiven der Agrar- und Ernährungsforschung in Deutschland verabschiedet. Der Evaluierungsprozess hatte schwerpunktmäßig im Jahr 2023 stattgefunden. Eine wichtige Notwendigkeit zur Weiterentwicklung der Agrar- und Ernährungsforschung läge unter anderem darin, zukünftig eine intensivere systemisch​e und transdisziplinäre Transformationsforschung zu fördern, so eine der Hauptaussagen des Gutachtens. Der Antrag des ZALF auf einen großen Sondertatbestand folgt dieser Empfehlung und adressiert genau diese Aspekte. ​

 

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© Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Müncheberg

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