22.01.2026

Eine Veröffentlichung aus dem Forschungsprojekt FOODCITYBOOST unterstützt öffentliche Verwaltungen und Akteurinnen und Akteure der urbanen Landwirtschaft mit Governance-Empfehlungen und Best-Practice-Beispielen dabei, Strukturen für Landwirtschaft in der Stadt zu schaffen. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung ist führend in der Entwicklung dieses Maßnahmenkatalogs beteiligt.
Mithilfe eines umfassenden Katalogs mit innovativen Governance-Praktiken sollen Städte und Regionen nachhaltige, inklusive und resiliente Lösungen für politische und governancebezogene Herausforderungen für urbane Landwirtschaft entwickeln. Die Empfehlungen zielen unter anderem darauf ab, die regionale Lebensmittelversorgung zu stabilisieren und den sozialen Zusammenhalt und lokale Wirtschaft durch Multi-Stakeholder-Ansätze und politische Integration zu stärken.
Der Katalog bietet konkrete Handlungsempfehlungen für die praktische Umsetzung urbaner Landwirtschaft, die auf Forschung, Daten und empirischen Erkenntnissen aus den FOODCITYBOOST-Living-Labs basieren. Zielgruppe sind Akteurinnen und Akteure aus Politik, Stadt- und Regionalplanung und weitere Interessengruppen, die sich mit lokalen Agrar- und Ernährungssystemen befassen und nachhaltige Landwirtschafts- und Ernährungssysteme vorantreiben möchten.
Das von der Europäischen Union geförderte internationale Forschungsprojekt FOODCITYBOOST läuft bis 2027 und zielt darauf ab, die Megatrends und Governance-Modelle zu verstehen, die die Entwicklung der städtischen Landwirtschaft in der EU beeinflussen. Darüber hinaus soll im Projekt ein Nachhaltigkeitsbewertungsinstrument zur Analyse der aktuellen und zukünftigen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen urbaner Landwirtschaft entwickelt werden. Darüber hinaus soll das Projekt politische Diskurse über gezielte EU-Interventionen unterstützen. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist eine von 20 internationalen Partnerinstitutionen des Projekts.
Weitere Informationen:
Hinweis zum Text:
Dieser Text wurde in Teilen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (LibreKI) erstellt. Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der
KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.