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Regionale Wertschöpfung für Biowirtschaft: RegBio2B-Projekt präsentiert Erfahrungen und Erkenntnisse

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15.07.2026​

Pressemitteilung

Soja- und Lupinen-Feldtag am 21. Juli 2016

Drei Jahre lang haben Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) mit weiteren Partnern vier Bio-Wertschöpfungsnetzwerke in Brandenburg begleitet und dabei Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und Zukunftsszenarien erarbeitet. Am 27. August 2026 von 10 bis 12 Uhr stellt das Forschungsteam die Ergebnisse des Projekts RegBio2B in einer Zoom-Konferenz vor.

Interessierte können sich unter Anmeldung RegBio2B-Abschlussveranstaltung für die Teilnahme anmelden.

Das Projekt RegBio2B untersucht lokale Bio-Wertschöpfungsnetzwerke in Brandenburg. Die Region ist geprägt von landwirtschaftlichen Flächen und steht vor geografischen und sozialen Herausforderungen - daher ein idealer Standort für die modellhafte Untersuchung regionaler Bio-Netzwerke.​

Das gesamte System betrachten​ ​​​​​

Das Projekt betrachtete die Bio-Netzwerke nach einem ganzheitlichen Ansatz: Die Forschenden untersuchten materielle und soziale Aspekte der regionalen Bio-Netzwerke sowie ihre Verflechtungen. Ziel war es herauszufinden, welchen Beitrag die Bio-Netzwerke zu regionalen Kreislaufsystemen und gesellschaftlichem Zusammenhalt erbringen. Die Forschenden gingen unter anderem Fragen nach wie: Wie wirkt sich ein Austausch von Waren auf die sozialen Beziehungen im Netzwerk aus und wie wichtig sind geteilte Werte, um gemeinsam zu wirtschaften?​

Herausforderungen und Chancen​​

In Brandenburg gibt es bereits viel regional ökologischen Landbau, aber auch große landwirtschaftliche Strukturen sowie fehlende Verarbeitungs- und Vermarktungseinrichtungen, die regionale Wertschöpfung erschweren. Diesen Herausforderungen entgegentretend liefert die Abschlussveranstaltung Antworten zu:

  • ​​​Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren von bio-regionalen Netzwerken​​​ ​
  • ​​​​Rückschlüssen auf den sozialen Zusammenhalt im Netzwerk​
  • ​​​​​Praktischen Tipps für Menschen die sich im Aufbau und Erhalt bioregionaler Wertschöpfungsnetzwerke engagieren​

Abschlussveranstaltung RegBio2B:

Termin: 27. August 2026, 10 – 12 Uhr, online (Zoom)​

Anmeldung RegBio2B-Abschlussveranstaltung​

Kontakt: Anna Wortberg (FÖL), a.wortberg@foel.de​

Förderhinweis: Das Projekt wurde vom Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) des Bundes gefördert.

Verbundpartner RegBio2B:​

  • ​Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
  • ​​​Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte an der Humboldt-Universität zu Berlin (IASP)​
  • ​Institut für Tierernährung, Freie Universität Berlin​
  • Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL) e.V.
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Assoziierte Partner: ​

  • ​Finck Stiftung gGmbH
  • ​Leguminosen-Netzwerk LeguNet
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Netzwerk:​ ​

  • ​WUKANTINA
  • ​​Märkisches Landbrot
  • ​Bio-Gärtnerei Watzkendorf
  • ​​Brandenburger Bio-Ei GmbH
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Mehr Informationen: ​

 

Bildmaterial

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Betriebsführung für die Netzwerkpartner von RegBio2B bei der Märkisches Landbrot GmbH. Das Projekt brachte Akteure aus der Bio-Lebensmittelwirtschaft, der Landwirtschaft und der Forschung zusammen. Bild: Benedikt Hoppe / ZALF.
Betriebsführung für die Netzwerkpartner von RegBio2B bei der Märkisches Landbrot GmbH. Das Projekt brachte Akteure aus der Bio-Lebensmittelwirtschaft, der Landwirtschaft und der Forschung zusammen. Bild: Benedikt Hoppe / ZALF.
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