Befehle des Menübands überspringen
Zum Hauptinhalt wechseln
Suche
Breadcrumb Navigation

Nachwuchsforschungsgruppen

Hauptinhalt der Seite
​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Tracktor auf Feld

​​Wer eine eigene Nachwuchsforschungsgruppe einwirbt, stellt sein Potential für eine wissenschaftliche Karriere u​nter Beweis. Zugleich bietet die Leitung einer drittmittelgeförderten Nachwuchsforschungsgruppe eine besondere Möglichkeit früh eine wissenschaftliche Eigenständigkeit zu entwickeln, das eigene wissenschaftliche Profil auszubilden und Erfahrungen in der Leitung einer eigenen Gruppe zu sammeln. Daher bietet das ZALF zum einen die Möglichkeit in ausgewählten Fällen die Einwerbung einer Nachwuchsforschungsgruppe für vielverspreche Junge Wissenschaftler/innen durch eine Anschubfinanzierung zu fördern. Die Entwicklung von Kompetenzen für Gruppenleitung, Supervision oder Lehre werden finanziell unterstützt. Am ZALF können eigenständige Nachwuchsforschungsgruppen grundsätzlich innerhalb von Arbeitsgruppen angesiedelt sein oder direkt als ZALF-Arbeitsgruppe eingerichtet werden – je nach Fall und Abstimmung mit der Gruppenleitung.

 

Aktuell aktive Nachwuchsforschungsgruppen am ZALF:​​​​​​​

  • Soil Rob - Dr. Kathrin Grahmann

    Soil Rob

    Dr. Kathrin Grahmann

    Die BMBF-Nachwuchsforschungsgruppe „SoilRob” untersucht die positiven Auswirkungen und möglichen Nachteile von kleinen, wendigen Feldrobotern auf die Bodengesundheit und den Bodenzustand in diversifizierten Anbausystemen. Da autonome Roboter flexibler zwischen verschiedenen Pflanzenarten wechseln und zeitlich unabhängiger arbeiten können, wird es mit ihrem Einsatz möglich, Anbauflächen kleiner und abwechslungsreicher zu gestalten und somit sowohl die Biodiversität auf dem Feld also auch die positiven Interaktionen zwischen Boden- Pflanze- Umwelt zu fördern. Die Gruppe „SoilRob“ strebt an, wissenschaftlich zu belegen, wie der Einsatz von Agrarrobotern die Bodengesundheit beeinflusst und ob die Erträge aus diesem Anbau im Vergleich zu konventionell bewirtschafteten Feldern stabilisiert oder sogar gesteigert werden können. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, multifunktionale Anbausysteme neu zu gestalten und potenzielle Zielkonflikte des Robotereinsatzes zu identifizieren und zu quantifizieren.

    Mehr zum Projekt SoilRob

  • BioKum - Dr. Sandra Uthes & Dr. Jana Zscheischler

    BioKum

    ​Dr. Sandra Uthes & Dr. Jana Zscheischler

    Die BMBF-Nachwuchsforschungsgruppe „BioKum- Kumulative Wirkungen bioökonomischer Strategien für eine nachhaltigere Landwirtschaft“ untersucht am Beispiel der Nährstoffüberschüsse in der Landwirtschaft die komplexen Zusammenhänge, Chancen aber auch Risiken und Konflikte bioökonomischer Transformationsprozesse.

    Ziel ist es, in einem inter- und transdisziplinären Forschungsansatz, der bioökonomische Modellierungsansätze und Methoden der transformativen Nachhaltigkeitsforschung kombiniert, am Beispiel von vier Fallstudienregionen die kumulativen Wirkungen von kreislaufbasierten Innovationen zu verstehen und Transformationspfade für eine nachhaltigere Landwirtschaft aufzuzeigen.

    Mehr zum Projekt unter https://biokum.de/

 

Ehemalige Nachwuchsforschungsgruppen am ZALF

MyTitle: PlanSmart
MyLinkAnsehenUrl:
MyLinkPDFUrl:
MyTitelMehrzeilig:
MyTextfeld: <div class="ExternalClass330AB4CD399A4462BD8AC1581E1F93F2"><p><a title="Kontakt Dr. Barbara Schröter" href="/de/ueber_uns/mitarbeiter/Seiten/schroeter_b.aspx">Dr. Barbara Schröter</a></p><p>Die SÖF-Nachwuchsforschungsgruppe PlanSmart untersucht innovative Ansätze zur Planung und Umsetzung naturbasierter Lösungen für Flusslandschaften. Unter der Co-Leitung von Prof. Dr. Christian (Albert von der Ruhr Universität Bochum) und Dr. Barbara Schröter (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung) erprobt PlanSmart in einer deutschen und in einer costa-ricanischen Fallstudie die Einsatzmöglichkeiten transdisziplinärer Planungsmethoden und -technologien, evaluiert ökologische, soziale und ökonomische Aspekte von naturbasierten Lösungen, untersucht Governance- und Finanzierungsmodelle, und analysiert den Prozess der gemeinsamen Wissensgenerierung. PlanSmart wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Sozial-Ökologische Forschung“ innerhalb der Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA) gefördert.​</p><p>Mehr zum Projekt unter <a title="Projekt PlanSmart" href="http&#58;//www.plansmart.info/" target="_blank">www.plansmart.info</a> oder Twitter&#58; @PlanSmart_Info</p></div>
MyAutoren:
MyMeldungsdatum:
MyLabels:
Struktureinheiten:Label: NewWindow: MyEbene: MyKategory:

PlanSmart

Dr. Barbara Schröter

Die SÖF-Nachwuchsforschungsgruppe PlanSmart untersucht innovative Ansätze zur Planung und Umsetzung naturbasierter Lösungen für Flusslandschaften. Unter der Co-Leitung von Prof. Dr. Christian (Albert von der Ruhr Universität Bochum) und Dr. Barbara Schröter (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung) erprobt PlanSmart in einer deutschen und in einer costa-ricanischen Fallstudie die Einsatzmöglichkeiten transdisziplinärer Planungsmethoden und -technologien, evaluiert ökologische, soziale und ökonomische Aspekte von naturbasierten Lösungen, untersucht Governance- und Finanzierungsmodelle, und analysiert den Prozess der gemeinsamen Wissensgenerierung. PlanSmart wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Sozial-Ökologische Forschung“ innerhalb der Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA) gefördert.​

Mehr zum Projekt unter www.plansmart.info oder Twitter: @PlanSmart_Info

MyTitle: Mensch-Wildtier-Konflikte in Agrarlandschaften
MyLinkAnsehenUrl:
MyLinkPDFUrl:
MyTitelMehrzeilig:
MyTextfeld: <div class="ExternalClassDF984121C32646CB8C43A9DBD8E75C9C"><p>Die Nutzung von Agrarlandschaften und die Bereitstellung von Ökosystemleistungen wird durch dynamische Einflussfaktoren wie z.B. Politik, Märkte, Klimawandel und zunehmend auch Wildtiere beeinflusst. Insbesondere in Ackerbau, Grünlandsystemen und flächengebundener Nutztierhaltung kommt es zunehmend zu Interaktionen mit Wildtieren, die u.a. zu Ernteausfällen, Nutztierverlusten oder Krankheitsübertragung führen können und damit das Produktionsrisiko erhöhen. Wir entwickeln integrierte Bewertungsmethoden (impact assessment), um geeignet Politikinstrumente oder Managementstrategien zu ​identifizieren und im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit und Koexistenz zwischen Mensch und Wildtieren zu bewerten. Inter- und transdisziplinäre Formate werden dazu genutzt, ein ganzheitliches Bild von Mensch-Umwelt-Systemen zu erfassen und evidenzbasierte Erkenntnisse in Entscheidungshilfen umzusetzen.</p><p>Mehr zum Projekt unter <a title="Projekt Mensch-Wildtier-Konflikte in Agrarlandschaften" href="https&#58;//www.agriculture-wildlife-lab.com/" target="_blank">https&#58;//www.agriculture-wildlife-lab.com/</a>.</p></div>
MyAutoren:
MyMeldungsdatum:
MyLabels:
Struktureinheiten:Label: NewWindow: MyEbene: MyKategory:

Mensch-Wildtier-Konflikte in Agrarlandschaften

Die Nutzung von Agrarlandschaften und die Bereitstellung von Ökosystemleistungen wird durch dynamische Einflussfaktoren wie z.B. Politik, Märkte, Klimawandel und zunehmend auch Wildtiere beeinflusst. Insbesondere in Ackerbau, Grünlandsystemen und flächengebundener Nutztierhaltung kommt es zunehmend zu Interaktionen mit Wildtieren, die u.a. zu Ernteausfällen, Nutztierverlusten oder Krankheitsübertragung führen können und damit das Produktionsrisiko erhöhen. Wir entwickeln integrierte Bewertungsmethoden (impact assessment), um geeignet Politikinstrumente oder Managementstrategien zu ​identifizieren und im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit und Koexistenz zwischen Mensch und Wildtieren zu bewerten. Inter- und transdisziplinäre Formate werden dazu genutzt, ein ganzheitliches Bild von Mensch-Umwelt-Systemen zu erfassen und evidenzbasierte Erkenntnisse in Entscheidungshilfen umzusetzen.

Mehr zum Projekt unter https://www.agriculture-wildlife-lab.com/.

Fusszeile der Seite
Wordpress
YouTube
Twitter
© Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Müncheberg

Gefördert von:

BMEL-Logo
MWFK Logo