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Land(wirt)schaft für gesunde Böden und Artenvielfalt

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Anbausysteme der Zukunft​

 

Die Pflanzenproduktion im 21. Jahrhundert soll eine qualitativ hochwertige Nahrungsmittelversorgung sicherstellen. Dabei weniger Dünger und chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel benötigen und den Austrag von gesundheitsschädlichen Stoffen und Klimagasen reduzieren. Moderne Pflanzenproduktion muss auch den durch sie verursachten Artenverlust berücksichtigen. Und das Ziel einer hohen Biodiversität verfolgen.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, muss die moderne Pflanzenproduktion vielfältiger werden, und die positiven Effekte zwischen der (Nutz-)Pflanze und dem Boden und seiner Mikroben fördern.

 

Was will unsere Forschung erreichen?

MyTitle: Was will unsere Forschung erreichen?
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MyTextfeld: <div class="ExternalClassEF5F896A8ABE47E1A9EBDC2868C84852"> <p>​Wir wollen ...</p><p>... in den Anbausystemen der Zukunft eine sichere Nahrungsmittelversorgung mit mehr Biodiversität und vielfältigen Ökosystemleistungen verbinden. Konkret heißt das&#58; bedarfsorientierte Erträge und einen geringeren ökologischen Fußabdruck.</p><p>... mit breiteren Fruchtfolgen, kleinräumigeren Anbausystemen und der konsequenten Berücksichtigung von ökologischen Prinzipien den Pflanzenschutz- und Düngemitteleinsatz deutlich reduzieren. Als Zukunftsvision streben wir eine pestizidfreie Landwirtschaft der Zukunft an.</p><p>... über ein tieferes Verständnis der positiven Wechselwirkungen von Mikroben im Pflanzen-Boden-System Anbausysteme insgesamt robuster gegenüber Wetterextreme, Krankheiten und Schädlinge machen.</p><p>... mit an den jeweiligen Standort angepassten Anbausystemen den Verlust an Bodenfunktionen (z. B. Wasserspeicherung) stoppen und die Bodengesundheit (z. B. Fruchtbarkeit) nachhaltig verbessern.</p></div>
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Was will unsere Forschung erreichen?

​Wir wollen ...

... in den Anbausystemen der Zukunft eine sichere Nahrungsmittelversorgung mit mehr Biodiversität und vielfältigen Ökosystemleistungen verbinden. Konkret heißt das: bedarfsorientierte Erträge und einen geringeren ökologischen Fußabdruck.

... mit breiteren Fruchtfolgen, kleinräumigeren Anbausystemen und der konsequenten Berücksichtigung von ökologischen Prinzipien den Pflanzenschutz- und Düngemitteleinsatz deutlich reduzieren. Als Zukunftsvision streben wir eine pestizidfreie Landwirtschaft der Zukunft an.

... über ein tieferes Verständnis der positiven Wechselwirkungen von Mikroben im Pflanzen-Boden-System Anbausysteme insgesamt robuster gegenüber Wetterextreme, Krankheiten und Schädlinge machen.

... mit an den jeweiligen Standort angepassten Anbausystemen den Verlust an Bodenfunktionen (z. B. Wasserspeicherung) stoppen und die Bodengesundheit (z. B. Fruchtbarkeit) nachhaltig verbessern.

Welche zentralen Herausforderungen gilt es zu lösen?

MyTitle: Welche zentralen Herausforderungen gilt es zu lösen?
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MyTextfeld: <div class="ExternalClass6946A8CB86C94D7C9BAC5CE114EE19E2"><p>​<strong>Herausforderung&#58;</strong> Wie können wir den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf ein Minimum reduzieren?</p><p><strong>Unsere Lösung&#58;</strong> Wir untersuchen, wie durch eine Neu- bzw. Umgestaltung von Anbausystemen, eine Nutzung von ökologischen Prinzipien sowie dem Einsatz von Digitalisierung und neuen Technologien eine Reduzierung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes zu erreichen ist.</p><p><strong>Herausforderung&#58;</strong> Wie können wir die Pflanzengesundheit fördernden Effekte des Pflanzen- und Boden-Mikrobioms besser verstehen und systematisch nutzen?</p><p><strong>Unsere Lösung&#58;</strong> Wir untersuchen die Dynamiken des Pflanzen- und Boden-Mikrobioms im Hinblick auf seine fördernden Eigenschaften an Nutzpflanzen und bringen dieses Wissen in die Fruchtfolgegestaltung, Düngung, Bodenbearbeitung und Züchtung ein.</p><p><strong>Herausforderung&#58;</strong> Wie können wir Böden und ihre Funktionen in Landwirtschaft und Landschaft langfristig erhalten?</p><p><strong>Unsere Lösung&#58;</strong> Wir untersuchen die Wirkung von Bodenbewirtschaftung zur Verbesserung der Bodenstruktur und des Aufbaus sowie der Stabilisierung der organischen Bodensubstanz und entwickeln konkrete standortangepasste Bewirtschaftungs-strategien.</p></div>
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Welche zentralen Herausforderungen gilt es zu lösen?

Herausforderung: Wie können wir den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf ein Minimum reduzieren?

Unsere Lösung: Wir untersuchen, wie durch eine Neu- bzw. Umgestaltung von Anbausystemen, eine Nutzung von ökologischen Prinzipien sowie dem Einsatz von Digitalisierung und neuen Technologien eine Reduzierung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes zu erreichen ist.

Herausforderung: Wie können wir die Pflanzengesundheit fördernden Effekte des Pflanzen- und Boden-Mikrobioms besser verstehen und systematisch nutzen?

Unsere Lösung: Wir untersuchen die Dynamiken des Pflanzen- und Boden-Mikrobioms im Hinblick auf seine fördernden Eigenschaften an Nutzpflanzen und bringen dieses Wissen in die Fruchtfolgegestaltung, Düngung, Bodenbearbeitung und Züchtung ein.

Herausforderung: Wie können wir Böden und ihre Funktionen in Landwirtschaft und Landschaft langfristig erhalten?

Unsere Lösung: Wir untersuchen die Wirkung von Bodenbewirtschaftung zur Verbesserung der Bodenstruktur und des Aufbaus sowie der Stabilisierung der organischen Bodensubstanz und entwickeln konkrete standortangepasste Bewirtschaftungs-strategien.

Welche Arbeitsgruppen arbeiten zum Thema?

MyTitle: Welche Arbeitsgruppen arbeiten zum Thema?
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MyTextfeld: <div class="ExternalClass32D5F1117FA841739B3DAB571B393E1A"> <p>Programmbereich 1 „Landschaftsprozesse“</p><ul><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/pb1/fia">Pilzliche Interaktionen</a></li><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/pb1/Seiten/Arbeitsgruppen.aspx#HYP">Hydropedologie</a></li><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/pb1/Seiten/Arbeitsgruppen.aspx#IBG">Isotopen-Biogeochemie &amp; Gasflüsse</a></li><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/pb1/lap">Landschaftspedologie</a></li><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/pb1/mic">Mikrobielle Biogeochemie</a></li></ul><p>Programmbereich 2 „Landnutzung und Governance“</p><ul><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/pb2/Seiten/Arbeitsgruppen.aspx#BIO">Bereitstellung von Biodiversität in Agrarsystemen</a></li><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/pb2/ifa">Biotische Interaktionen zwischen Wald- und Agrarflächen</a></li><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/pb2/ess">Bereitstellung von Ökosystemleistungen in Agrarsystemen</a></li><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/pb2/rcs">Ressourceneffiziente Anbausysteme</a></li></ul><p>Programmbereich 3 „Synthese der Landschaftsforschung“</p><ul><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/pb3/Seiten/Arbeitsgruppen.aspx#IMA">Folgenabschätzung von Landnutzungsänderungen</a></li><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/pb3/csa">Integrierte Pflanzenbau-Systemanalyse</a></li></ul><p>Forschungsplattform „Modelle &amp; Simulation“</p><ul><li> <a title="Mehr Information zur Arbeitsgruppe" href="/de/struktur/fpm/Seiten/Arbeitsgruppen.aspx#ESM">Ökosystemmodellierung</a></li></ul></div>
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Welche Arbeitsgruppen arbeiten zum Thema?

 

Aktuelles

Title: Silizium erhöht Wasservorräte für Pflanzen: ein Weg zur Stärkung der Ernährungssicherheit
MehrLink: http://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/20200212_PM_SiliziumWasserverfuegbarkeit_UniBayreuth.aspx, Mehr
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MyMeldungsdatum: 2020-02-13 10:00:00
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Struktureinheiten:Label:
LOGO - Scientific Reports is an online open access scientific mega journal published by Nature Publishing Group
13.02.2020

Silizium erhöht Wasservorräte für Pflanzen: ein Weg zur Stärkung der Ernährungssicherheit

Title: Neu auf unserem Blog: Der Acker als Amphibien‑Theater
MehrLink: https://quer-feld-ein.blog/finden/der-acker-als-amphibien-theater/, Mehr
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MyMeldungsdatum: 2020-02-12 21:00:00
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Struktureinheiten:Label:
Kammolch
12.02.2020

Neu auf unserem Blog: Der Acker als Amphibien‑Theater

Title: Neu auf unserem Blog: Die Augen der Landschaft
MehrLink: https://quer-feld-ein.blog/finden/die-augen-der-landschaft/, Mehr
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MyMeldungsdatum: 2020-02-10 20:00:00
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Soll in Brandenburg
10.02.2020

Neu auf unserem Blog: Die Augen der Landschaft

 

Referenzprojekte

MyTitle: DAKIS - Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft (BMBF, 2019-2023)
MyLinkAnsehenUrl: http://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2019-04-11_PM_DAKIS_FINAL.aspx, Pressemitteilung (2019-05-03)
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DAKIS - Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft (BMBF, 2019-2023)

MyTitle: LegumeGap: Steigerung der Produktivität und Nachhaltigkeit der europäischen Pflanzeneiweißproduktion durch Schließen der Ertragslücke bei Körnerleguminosen (EU, 2019-2021)
MyLinkAnsehenUrl: https://www.suscrop.eu/projects-first-call/legumegap, Webseite
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LegumeGap: Steigerung der Produktivität und Nachhaltigkeit der europäischen Pflanzeneiweißproduktion durch Schließen der Ertragslücke bei Körnerleguminosen (EU, 2019-2021)

MyTitle: Legume Translated: Vermittlung von Wissen für die Leguminosen-basierte Landwirtschaft für Futter- und Lebensmittelsysteme (EU, 2018-2021)
MyLinkAnsehenUrl: http://www.legumestranslated.eu/, Webseite
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Legume Translated: Vermittlung von Wissen für die Leguminosen-basierte Landwirtschaft für Futter- und Lebensmittelsysteme (EU, 2018-2021)

MyTitle: BonaRes: Zentrum für Bodenforschung (BMBF, 2018-2021)
MyLinkAnsehenUrl: https://www.bonares.de/, Webseite
MyLinkPDFUrl: http://www.zalf.de/de/themen/ProjektePDFs/Thema1/PB2-FPD_BONARES_2018_dt.pdf, Kurzbeschreibung
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BonaRes: Zentrum für Bodenforschung (BMBF, 2018-2021)

MyTitle: VolCorn: Volatilom eines Getreide-Mikrobiota-Komplexes bei Dürre und Überflutung (Leibniz Wettbewerb – Kooperative Exzellenz, 2019-2022)
MyLinkAnsehenUrl: http://www.zalf.de/de/forschung_lehre/projekte/Seiten/details.aspx?iddp=2102, Webseite
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VolCorn: Volatilom eines Getreide-Mikrobiota-Komplexes bei Dürre und Überflutung (Leibniz Wettbewerb – Kooperative Exzellenz, 2019-2022)

 

Sprecher

 

Prof. Dr. Steffen Kolb

T +49 (0)33432 82-326

 

Dr. Johann Bachinger

T +49 (0)33432 82-265

 

Prof. Dr. Katharina Helming

T +49 (0)33432 82-155

 

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.

Eberswalder Straße 84
15374 Müncheberg

 

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