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Düngefabriken der Natur auf der Langen Nacht der Wissenschaften 2016

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Lange Nacht der Wissenschaften am 11. Juni 2016

Am 11. Juni 2016 begeisterten auch in diesem Jahr wieder Wissenschaftler/innen  aus Brandenburg und Berlin zur Langen Nacht der Wissenschaften tausende interessierte Besucher/innen. Auch das Institut für Landnutzungssysteme des ZALF hatte ein Programmbeitrag vorbereitet. Im Haus der Leibniz-Gemeinschaft konnte man in Mitmachexperimenten entdecken, wieso Sojabohnen und Lupinen als Düngefabriken der Natur gelten. Aufgrund ihrer Symbiose mit speziellen Bodenbakterien und ihrer Fähigkeit Stickstoff zu binden, versorgen sie sich selbst mit Stickstoff und helfen so, den Ertrag von nachfolgenden Pflanzenkulturen zu steigern. Außerdem sind es gesunde Eiweißlieferanten, wie am Nachbarstand des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) zu sehen war: Hier konnten die Besucher dann auch gleich frischgebackenes Lupinen-Brot verkosten.  Auch der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Prof. Matthias Kleiner, informierte sich am Stand zu den Forschungsaktivitäten des ZALF. Insgesamt also eine sehr lehrreiche und erfolgreiche „klügste Nacht“ des Jahres.   

 

 

 

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