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Beste Präsentation auf der GEWISOLA 2017 kommt vom ZALF

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„Is there a cult of statistical significance in Agricultural Economics? “ – „Luft nach oben in der statistischen Praxis der Agrarökonomie?“

Vom 13.-15.09.2017 fand in Weihenstephan die 57. Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus e.V. (GEWISOLA) zusammen mit der 27. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie (ÖGA) statt. Das Tagungsthema „Agrar- und Ernährungswissenschaft zwischen Ressourceneffizienz und gesellschaftlichen Erwartungen“ setzte die aktuelle technikintensive Agrar- und Ernährungswirtschaft in den Kontext globaler und gesellschaftlicher Entwicklungen.

Inspiriert von einer berühmten Studie der Ökonomen Stephen Ziliak und Deirdre McCloskey präsentierten Meike Weltin und Jens Rommel vom Institut für Sozioökonomie eine Initialdiagnose zur Fehlinterpretation der statistischen Signifikanz in der agrarökonomischen Forschung und Lehre. Am Beispiel der 2015er Ausgaben dreier führender wissenschaftlicher Journals verdeutlichten sie die Notwendigkeit einer genaueren Unterscheidung zwischen ökonomischer und statistischer Signifikanz. Mit Ihrem Beitrag gewannen sie den Preis für den besten Vortrag.
Auf jeder Jahrestagung werden seit 2006 Auszeichnungen für die besten Präsentationen der eingereichten Beiträge vergeben, in diesem Jahr wurden insgesamt drei von 48 Präsentationen ausgezeichnet.

 

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