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ZALF stellt eigene Umweltpolitik vor

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23.10.2019

EMAS-Audit

Umweltschutz hat am ZALF einen hohen Stellenwert. In einer eigenen Umweltpolitik beschreibt das Forschungszentrum jetzt den Weg hin zu einem nachhaltigeren Umgang mit den verfügbaren natürlichen Ressourcen.

Hierzu werden alle ZALF-Standorte zukünftig kontinuierlich unter Nachhaltigkeitsaspekten überprüft und Verbesserungen gemeinsam mit den Mitarbeitenden umgesetzt. Ziele sind unter anderem der aktive Schutz und die Förderung der biologischen Vielfalt auf dem Betriebsgelände und den ZALF-Versuchsflächen, der Ausbau des Anteils erneuerbarer Energien an der Strom- und Wärmeerzeugung sowie die Reduzierung von Abfällen, des Wasserverbrauchs, des Einsatzes von Gefahrstoffen bzw. verkehrsbedingten Emissionen. Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Forschungseinrichtung setzt das ZALF auf die aktive Einbindung aller Mitarbeitenden.

Gemeinsam sollen über die umweltgesetzlichen Anforderungen hinaus kontinuierlich Verbesserungen und ein aktives Umweltmanagementsystem in den Arbeitsalltag integriert werden. Regelmäßig werden hierzu Umweltbetriebsprüfungen gemäß der Europäischen EMAS-Verordnung durchgeführt. Die erste Auditierung wird aktuell vorbereitet und soll im Anschluss an eine Begehung im April 2020 abgeschlossen sein.

"Die ZALF Mitarbeitenden sind das Schlüsselelement", erklärt der Umweltbeauftragte des ZALF, Michael Berg-Mohnicke. "EMAS ist für uns hierbei nur der äußere Anstoß für einen inneren Wandel, den wir nun gemeinsam umsetzen wollen."

 

Infomaterial und weiterführende Informationen:

 

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© Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Müncheberg