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ZALF-Feldtag: Mut zur Lupine! Eiweißpflanzen erfolgreich nutzen

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Pressemitteilung

Exkursionsteilnehmende beim Erfahrungsaustausch: Lupinenanbauversuch auf der ZALF-Versuchsfläche in Müncheberg. | Quelle: © Monika Meiser, ZALF

Wie gelingt der Anbau der weißen Lupine? Wie kann eine effektive Unkrautregulierung im Ökologischen Getreideanbau aussehen? Um Antworten auf diese Fragen geht es beim kommenden Feldtag im Projekt Lupinen-Netzwerk, der am 19. Juni am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. stattfindet.

Im Fokus stehen dabei vor allem die Weiße Lupine sowie Faktoren für ihren erfolgreichen Anbau. Im Anschluss an einen Fachvortrag zu Züchtungs- und Anbaustrategien können Feldexperimente auf der Versuchsstation Müncheberg besichtigt werden. Neben der Lupinen-Demoanlage werden ein Soja- und Lupinensortenversuch sowie ein „Striegelversuch“ gezeigt. „Hierbei geht es um die Frage, wie Biodiversität auf dem Acker gefördert und gleichzeitig gute Erträge erzielt werden können“, so Dr. Ralf Bloch, Organisator des Feldtags und Ingenieur für Landschaftsnutzung und Naturschutz in der Arbeitsgruppe „Ressourcen-effiziente Anbausysteme“ am ZALF. Das Projekt Lupinen-Netzwerk als Teil der Eiweißpflanzen-Strategie des Bundes wurde bis zum 31. Juli 2018 verlängert. Das ZALF ist als Verbundpartner beteiligt.    

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Infomaterial und weiterführende Informationen:

 

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Exkursionsteilnehmende beim Erfahrungsaustausch: Lupinenanbauversuch auf der ZALF-Versuchsfläche in Müncheberg | Quelle: © Monika Meiser, ZALF.
Bildunterschrift: Exkursionsteilnehmende beim Erfahrungsaustausch: Lupinenanbauversuch auf der
ZALF-Versuchsfläche in Müncheberg | Quelle: © Monika Meiser, ZALF.
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