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Gäste der Bundesregierung am ZALF

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Zur weißrussischen Delegation gehörten Politiker (Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung  der Republik Belarus), Wissenschaftler (Akademie der Wissenschaft für Ackerbau, Zhodino) sowie Vertreter/innen von NGO's (Agri-Eko-Kultura, Minsk & Center for Environmental Solutions, Minsk), Landwirtschaftsverbänden (Lapishki-agro, Grodno) und aus dem Bereich der Medien (Landwirtschaftliche Zeitung, Minsk)

Am 6. Dezember 2016 trafen Gäste der Bundesregierung aus Weißrussland mit Wissenschaftlern des Instituts für Landnutzungssysteme (LSE) sowie des Datenzentrums Agrarlandschaft (DZA) in Müncheberg zusammen. Im Zuge einer Informationsreise zum Thema „Ökologische Landwirtschaft“, die im Auftrag des Auswärtigen Amtes vom Goethe Institut organisiert wurde, informierten sich die Gäste am ZALF über die Entwicklung und Modellierung von Anbauverfahren im Ökolandbau.

Zur weißrussischen Delegation gehörten Politiker (Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung der Republik Belarus), Wissenschaftler (Akademie der Wissenschaft für Ackerbau, Zhodino) sowie Vertreter/innen von NGO's (Agri-Eko-Kultura, Minsk & Center for Environmental Solutions, Minsk), Landwirtschaftsverbänden (Lapishki-agro, Grodno) und aus dem Bereich der Medien (Landwirtschaftliche Zeitung, Minsk).

Die ZALF-Mitarbeiter Dr. Ralf Bloch (LSE) und Dr. Dietmar Barkusky (DZA) stellten aktuelle Strukturdaten zum Ökolandbau in Deutschland vor und präsentierten Forschungsergebnisse aus den Projekten EU Climate Café, INKA BB und BERAS. Ferner wurden Ergebnisse des Dauerfeldversuches „Modellbetrieb Organischer Landbau“ vorgestellt, der seit 1993 unter der wissenschaftlichen Leitung von Herrn Dr. Johann Bachinger (LSE) auf den DZA-Versuchsflächen in Müncheberg durchgeführt wird. Die Diskussion mit den Gästen bezog sich vor allem auf die Fruchtfolgeplanung, Kulturartenwahl und Bodenbearbeitung im Ökolandbau. Hervorgehoben wurde dabei die systemrelevante Funktion der Leguminosen für die Stickstoffversorgung im Ökolandbau, weshalb in der Praxis eine entsprechende Anbau- und Fruchtfolgeplanung unerlässlich ist.

Als Hilfestellung zur Planung von Fruchtfolgen im Ökolandbau, lernten die Gäste das am ZALF entwickelte Planungs- und Beratungsinstrument ROTOR (Organic Crop Rotation Planner) kennen. ROTOR kann Landwirt/innen und Berater/innen dabei helfen, die Stickstoffversorgung und den Humusaufbau im Betrieb zu optimieren sowie Verunkrautungsrisiken zu minimieren. Mit dem Besuch der weißrussischen Delegation wurde eine gute Grundlage für zukünftige Kooperationsvorhaben gelegt. Insbesondere wird ein Austausch von Nachwuchswissenschaftlern angestrebt. Neben dem Besuch am ZALF standen für die Delegation weitere Fachgespräche u.a. beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Berlin sowie dem Deutschen Bauernverband (DBV) auf dem Programm.

 

Infomaterial und weiterführende Informationen:

 

Bildmaterial

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Zur weißrussischen Delegation gehörten Politiker (Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung der Republik Belarus), Wissenschaftler (Akademie der Wissenschaft für Ackerbau, Zhodino) sowie Vertreter/innen von NGO's (Agri-Eko-Kultura, Minsk & Center for Environmental Solutions, Minsk), Landwirtschaftsverbänden (Lapishki-agro, Grodno) und aus dem Bereich der Medien (Landwirtschaftliche Zeitung, Minsk) | Quelle: © ZALF / Janina Fago.
Bildunterschrift: Zur weißrussischen Delegation gehörten Politiker (Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung der Republik Belarus), Wissenschaftler (Akademie der Wissenschaft für Ackerbau, Zhodino) sowie Vertreter/innen von NGO's (Agri-Eko-Kultura, Minsk & Center for Environmental Solutions, Minsk), Landwirtschaftsverbänden (Lapishki-agro, Grodno) und aus dem Bereich der Medien (Landwirtschaftliche Zeitung, Minsk) | Quelle: © ZALF / Janina Fago.

 

Dr. Ralf Bloch (LSE) und Dr. Dietmar Barkusky (DZA) stellten aktuelle Strukturdaten zum Ökolandbau in Deutschland vor und präsentierten Forschungsergebnisse aus den Projekten EU Climate Café, INKA BB und BERAS | Quelle: © ZALF / Janina Fago.
Bildunterschrift: Dr. Ralf Bloch (LSE) und Dr. Dietmar Barkusky (DZA) stellten aktuelle Strukturdaten zum Ökolandbau in Deutschland vor und präsentierten Forschungsergebnisse aus den Projekten EU Climate Café, INKA BB und BERAS | Quelle: © ZALF / Janina Fago.
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