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Wie den Herausforderungen landwirtschaftlicher Modellierung und Softwareentwicklung begegnen?

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LSA
BioMA framework

Am 29. November 2016 fand ein weiteres Kolloquium am Institut für Landschaftssystemanalyse (LSA) statt. PhD Tommaso Stella berichtete über „Herausforderungen der Agrar-Modellierungen und Software: Der Ansatz von BioMA“ (original: “Challenges in agricultural modelling and software: the approach of the BioMA framework”) und stellte damit seine Erfahrungen mit der BioMA Modellierungsplattform in den Kontext der aktuellen Neuausrichtung der Arbeiten am LSA. Institutsleiter Dr. Claas Nendel moderierte das Kolloquium.

Die Präsentation mit anschließender Diskussion, an der sich 12 ZALF-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligten, umfasste den integrierten Modellierungsansatz der BioMA-Struktur (BioMA framework: „Biophysical Model Applications framework“). Die Auseinandersetzung bezog sich explizit auf die bestehenden Herausforderungen der Agrarmodellierung in Bezug auf Softwareimplementierung,  wiederverwendung und Qualitätssicherung. Als ein wichtiger Lösungsansatz für bestehende technische Probleme wurde der BioMA-Ansatz vorgestellt, der eine Plattform bietet die eine schnelle Entwicklung von Prototypen zu operativen Anwendungen erlaubt sowie programmierte Objekte für die Wiederverwendung, einzeln oder gebunden in Programmstrukturen, bereit hält.

 

Bildtitel: The BioMA framework
Bildautor: PhD Tommaso Stella
Copyright: CC BY 4.0

 

Für mehr Informationen: http://www.biomamodelling.org/

Kontakt ZALF:

PhD Tommaso Stella und Dr. Claas Nendel

 

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© Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Müncheberg