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idTitel_deuTitel_engProjekt_StartProjekt_EndeProjektstatusProjektstatus_enZALF_InstituteZALF_Institute_enIdxiZALF_PersonenIdxpLabelDetailsHomepageStartjahrSuchfeldZielsetzung_deuZielsetzung_engZALF_Institute_htmlZALF_Istitute_ENG_htmlZALF_Personen_htmlProjektleiterProjekt_Leiter_htmlProgrammbereich_htmlProgrammbereich_eng_htmlIdx_ProgrambereichProjektpartner_htmlIdx_ProjektpartnerFoerderer_htmlSchlagworteProjekttraegerProjekttraeger_htmlProjektmitarbeiter_extern_htmlProjektstatus_SortProjektstatus_en_SortAnlagenBereiche_ZALF_deBereiche_ZALF_en
2083FInAL - Förderung von Insekten in Agrarlandschaften durch integrierte Anbausysteme mit nachwachsenden Rohstoffen – Ein wissenschaftlich begleitetes Modell- und Demonstrationsvorhaben in Landschaftslaboren; Teilvorhaben 3: Co-Design, Übertragbarkeit und BegleitforschungFInAL - Förderung von Insekten in Agrarlandschaften durch integrierte Anbausysteme mit nachwachsenden Rohstoffen – Ein wissenschaftlich begleitetes Modell- und Demonstrationsvorhaben in Landschaftslaboren; Teilvorhaben 3: Co-Design, Übertragbarkeit und Begleitforschung01/09/2018 00:00:0031/08/2021 00:00:00laufendcurrentProgrammbereich 2 „Landnutzung und Governance“Research Area 2 "Land Use and Governance"x4x19x69x17xEulenstein, Frank; Glemnitz, Michael; Kaiser, Thomas; Siebert, Rosemarie; Stachow, Ulrich; Bethwell, Claudia; Busse, Maria; Pickert, Jürgen; Zoll, Felixx208x215x226x275x278x399x1291x1614x1851x<div class='ntm_PB2'>PB2</div>  2018 FInAL - Förderung von Insekten in Agrarlandschaften durch integrierte Anbausysteme mit nachwachsenden Rohstoffen – Ein wissenschaftlich begleitetes Modell- und Demonstrationsvorhaben in Landschaftslaboren; Teilvorhaben 3: Co-Design, Übertragbarkeit und Begleitforschung Programmbereich 2 „Landnutzung und Governance“ Eulenstein, Frank; Glemnitz, Michael; Kaiser, Thomas; Siebert, Rosemarie; Stachow, Ulrich; Bethwell, Claudia; Busse, Maria; Pickert, Jürgen; Zoll, Felix Drittmittel Research Area 2 "Land Use and Governance" current laufend <div class="ExternalClass98FF4601828E44CB948CF629B899E332">Gesamtprojekt&#58; Das Projekt FInal hat zum Ziel Wege aufzuzeigen, wie in Agrarlandschaften die Vielfalt, Biomasse und Funktionalität der Insekten durch Änderungen der Anbausysteme erhöht werden kann, insbesondere durch Integration nachwachsender Rohstoffe. Insgesamt wird ein umfassender Ansatz auf Landschaftsebene mit einem jeweils regionalen Leitbild gewählt, der sowohl die Anbau- und Nichtproduktionsflächen berücksichtigt, als auch die Partizipation der Akteure. Die Landschaftslabore, d.h. Landschaftsausschnitte, in denen Maßnahmen zur Förderung der Insekten etabliert werden, werden hinsichtlich der Ausgangsituation, der Nutzungsoptionen und Auswirkungen auf verschiedene Merkmale, vor allem in Bezug zum Vorkommen bestimmter Insektengruppen und ihrer Funktionalität (z.B. im Integrierten Pflanzenschutz) untersucht. Landschaftslabore werden in Agrarlandschaften etabliert, indem dort in flächenhaftem Umfang (ca. 3 x 3 km) die Nutzungssysteme dem Ziel der Insektenförderung angepasst werden. Dies wird jeweils durch ein Set an Maßnahmen realisiert, welches durch einen Co-Design Prozess mit den Akteuren identifiziert und durch Analyse der betriebswirtschaftlichen Implikationen begleitet wird. Die Auswirkungen auf die Insekten werden einerseits durch die Erfassung des jeweiligen Ausgangszustandes in den Landschaftslaboren und andererseits durch Erfassungen auf Kontrollflächen in der unmittelbaren Umgebung analysiert. Der Etablierung von Maßnahmen im Landschaftslabor gehen – je nach Bedarf – Untersuchungen auf Versuchsflächen („Methodenwerkstätten“) voraus. Die Ergebnisse aus den Landschaftslaboren werden hinsichtlich der Wirkung der Maßnahmen, der Akzeptanz in der Praxis, der Übertragbarkeit auf andere Landschaften und möglicher förderpolitischer Handlungsempfehlungen zusammengefasst und integrativ analysiert. Teilaufgaben des ZALF&#58; In diesem Verbundvorhaben übernehmen drei Arbeitsgruppen (CCI, SGS, BIO) des ZALF folgende Hauptaufgaben&#58; eins der Landschaftslabore zu etablieren und zu betreuen, Maßnahmen zur Insektenförderung auf den Landwirtschaftsflächen, d.h. Grün- und Ackerland, zu konzipieren, mit den Akteuren auszuwählen und umzusetzen, und die Begleitforschung für verschiedene Indikatoren durchzuführen, weiterhin die Co-Designprozesse in den Landschaftslaboren zu strukturieren und durchzuführen, sowie die Akzeptanz der Maßnahmen in der Praxis zu untersuchen. Untersuchungen zur Übertragbarkeit der Ergebnisse aus den Landschaftslaboren auf andere Räume, sowohl aus Merkmalen der Naturräume als auch der sozioökonomischen Systeme, werden ebenfalls vom ZALF geleitet. Dementsprechend sind die Arbeitsziele der ZALF-Arbeitsgruppen&#58; Regionale Leitbildentwicklung unter Berücksichtigung der Anbauverfahren im Co-Designprozess; Weiterentwicklung von Verfahren und Bewertung insektenfördernder Anbauverfahren im Grünland und im Ackerbau; Interdisziplinäre und multikriterielle Synthese der Prozesse und Ergebnisse insektenfördernder Maßnahmen und Untersuchung der Übertragungsmöglichkeiten auf anderen Agrarlandschaften.</div> <div class="ExternalClass3E4FA0CE-2CAA-4876-A773-D3762EC39F44"></div> <div class="ExternalClassA1F338B1-052F-4B8C-91BA-84683089F50B"><ul><li>vTI - Johann Heinrich von Thünen-Institut</li></ul></div> <div class="ExternalClassAD87152A-2D03-4C10-AB31-844443618612"><ul><li>BMEL - Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft</li></ul></div> <div class="ExternalClass07F481D1-F87A-4BB7-938B-11BB0A38553F"><ul><li>FNR - Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe</li></ul></div> <div class="ExternalClass6E9E4912-3879-4F94-A57D-44E09AAFA9BB"></div><div class="ExternalClass98FF4601828E44CB948CF629B899E332">Gesamtprojekt&#58; Das Projekt FInal hat zum Ziel Wege aufzuzeigen, wie in Agrarlandschaften die Vielfalt, Biomasse und Funktionalität der Insekten durch Änderungen der Anbausysteme erhöht werden kann, insbesondere durch Integration nachwachsender Rohstoffe. Insgesamt wird ein umfassender Ansatz auf Landschaftsebene mit einem jeweils regionalen Leitbild gewählt, der sowohl die Anbau- und Nichtproduktionsflächen berücksichtigt, als auch die Partizipation der Akteure. Die Landschaftslabore, d.h. Landschaftsausschnitte, in denen Maßnahmen zur Förderung der Insekten etabliert werden, werden hinsichtlich der Ausgangsituation, der Nutzungsoptionen und Auswirkungen auf verschiedene Merkmale, vor allem in Bezug zum Vorkommen bestimmter Insektengruppen und ihrer Funktionalität (z.B. im Integrierten Pflanzenschutz) untersucht. Landschaftslabore werden in Agrarlandschaften etabliert, indem dort in flächenhaftem Umfang (ca. 3 x 3 km) die Nutzungssysteme dem Ziel der Insektenförderung angepasst werden. Dies wird jeweils durch ein Set an Maßnahmen realisiert, welches durch einen Co-Design Prozess mit den Akteuren identifiziert und durch Analyse der betriebswirtschaftlichen Implikationen begleitet wird. Die Auswirkungen auf die Insekten werden einerseits durch die Erfassung des jeweiligen Ausgangszustandes in den Landschaftslaboren und andererseits durch Erfassungen auf Kontrollflächen in der unmittelbaren Umgebung analysiert. Der Etablierung von Maßnahmen im Landschaftslabor gehen – je nach Bedarf – Untersuchungen auf Versuchsflächen („Methodenwerkstätten“) voraus. Die Ergebnisse aus den Landschaftslaboren werden hinsichtlich der Wirkung der Maßnahmen, der Akzeptanz in der Praxis, der Übertragbarkeit auf andere Landschaften und möglicher förderpolitischer Handlungsempfehlungen zusammengefasst und integrativ analysiert. Teilaufgaben des ZALF&#58; In diesem Verbundvorhaben übernehmen drei Arbeitsgruppen (CCI, SGS, BIO) des ZALF folgende Hauptaufgaben&#58; eins der Landschaftslabore zu etablieren und zu betreuen, Maßnahmen zur Insektenförderung auf den Landwirtschaftsflächen, d.h. Grün- und Ackerland, zu konzipieren, mit den Akteuren auszuwählen und umzusetzen, und die Begleitforschung für verschiedene Indikatoren durchzuführen, weiterhin die Co-Designprozesse in den Landschaftslaboren zu strukturieren und durchzuführen, sowie die Akzeptanz der Maßnahmen in der Praxis zu untersuchen. Untersuchungen zur Übertragbarkeit der Ergebnisse aus den Landschaftslaboren auf andere Räume, sowohl aus Merkmalen der Naturräume als auch der sozioökonomischen Systeme, werden ebenfalls vom ZALF geleitet. Dementsprechend sind die Arbeitsziele der ZALF-Arbeitsgruppen&#58; Regionale Leitbildentwicklung unter Berücksichtigung der Anbauverfahren im Co-Designprozess; Weiterentwicklung von Verfahren und Bewertung insektenfördernder Anbauverfahren im Grünland und im Ackerbau; Interdisziplinäre und multikriterielle Synthese der Prozesse und Ergebnisse insektenfördernder Maßnahmen und Untersuchung der Übertragungsmöglichkeiten auf anderen Agrarlandschaften.</div><div class="ExternalClass98FF4601828E44CB948CF629B899E332">Gesamtprojekt&#58; Das Projekt FInal hat zum Ziel Wege aufzuzeigen, wie in Agrarlandschaften die Vielfalt, Biomasse und Funktionalität der Insekten durch Änderungen der Anbausysteme erhöht werden kann, insbesondere durch Integration nachwachsender Rohstoffe. Insgesamt wird ein umfassender Ansatz auf Landschaftsebene mit einem jeweils regionalen Leitbild gewählt, der sowohl die Anbau- und Nichtproduktionsflächen berücksichtigt, als auch die Partizipation der Akteure. Die Landschaftslabore, d.h. Landschaftsausschnitte, in denen Maßnahmen zur Förderung der Insekten etabliert werden, werden hinsichtlich der Ausgangsituation, der Nutzungsoptionen und Auswirkungen auf verschiedene Merkmale, vor allem in Bezug zum Vorkommen bestimmter Insektengruppen und ihrer Funktionalität (z.B. im Integrierten Pflanzenschutz) untersucht. Landschaftslabore werden in Agrarlandschaften etabliert, indem dort in flächenhaftem Umfang (ca. 3 x 3 km) die Nutzungssysteme dem Ziel der Insektenförderung angepasst werden. Dies wird jeweils durch ein Set an Maßnahmen realisiert, welches durch einen Co-Design Prozess mit den Akteuren identifiziert und durch Analyse der betriebswirtschaftlichen Implikationen begleitet wird. Die Auswirkungen auf die Insekten werden einerseits durch die Erfassung des jeweiligen Ausgangszustandes in den Landschaftslaboren und andererseits durch Erfassungen auf Kontrollflächen in der unmittelbaren Umgebung analysiert. Der Etablierung von Maßnahmen im Landschaftslabor gehen – je nach Bedarf – Untersuchungen auf Versuchsflächen („Methodenwerkstätten“) voraus. Die Ergebnisse aus den Landschaftslaboren werden hinsichtlich der Wirkung der Maßnahmen, der Akzeptanz in der Praxis, der Übertragbarkeit auf andere Landschaften und möglicher förderpolitischer Handlungsempfehlungen zusammengefasst und integrativ analysiert. Teilaufgaben des ZALF&#58; In diesem Verbundvorhaben übernehmen drei Arbeitsgruppen (CCI, SGS, BIO) des ZALF folgende Hauptaufgaben&#58; eins der Landschaftslabore zu etablieren und zu betreuen, Maßnahmen zur Insektenförderung auf den Landwirtschaftsflächen, d.h. Grün- und Ackerland, zu konzipieren, mit den Akteuren auszuwählen und umzusetzen, und die Begleitforschung für verschiedene Indikatoren durchzuführen, weiterhin die Co-Designprozesse in den Landschaftslaboren zu strukturieren und durchzuführen, sowie die Akzeptanz der Maßnahmen in der Praxis zu untersuchen. Untersuchungen zur Übertragbarkeit der Ergebnisse aus den Landschaftslaboren auf andere Räume, sowohl aus Merkmalen der Naturräume als auch der sozioökonomischen Systeme, werden ebenfalls vom ZALF geleitet. Dementsprechend sind die Arbeitsziele der ZALF-Arbeitsgruppen&#58; Regionale Leitbildentwicklung unter Berücksichtigung der Anbauverfahren im Co-Designprozess; Weiterentwicklung von Verfahren und Bewertung insektenfördernder Anbauverfahren im Grünland und im Ackerbau; Interdisziplinäre und multikriterielle Synthese der Prozesse und Ergebnisse insektenfördernder Maßnahmen und Untersuchung der Übertragungsmöglichkeiten auf anderen Agrarlandschaften.</div>  <div class="ExternalClass333C5B1E-1D55-4075-9DFD-E64ADF479A5C">Claudia Bethwell; Maria Busse; Prof. Dr. Dr. h.c. Frank Eulenstein; Dr. Michael Glemnitz; Dr. Thomas Kaiser; Dr. Jürgen Pickert; Dr. Rosemarie Siebert; Dr. Ulrich Stachow; Felix Zoll</div>Stachow, Ulrich<div class="ExternalClass8FDE348A-B89C-4955-B96F-44D5F64BCC02">Dr. Ulrich Stachow</a></div>   <div class="ExternalClassA1F338B1-052F-4B8C-91BA-84683089F50B"><ul><li>vTI - Johann Heinrich von Thünen-Institut</li></ul></div>x831x<div class="ExternalClassAD87152A-2D03-4C10-AB31-844443618612"><ul><li>BMEL - Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft</li></ul></div>Biodiversität; Agrarlandschaft; Insekten; Transdisziplinarität; Landschaftslabor; FNR - Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe<div class="ExternalClass07F481D1-F87A-4BB7-938B-11BB0A38553F"><ul><li>FNR - Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe</li></ul></div> 22 <div class="ExternalClassB96B0849-8C04-4B90-A681-FCBA95F82E74"><ul><li>Bereitstellung von Biodiversität in Agrarsystemen</li><li>Co-Design von Wandel und Innovation</li><li>Nachhaltige Grünlandsysteme</li></ul></div><div class="ExternalClassF4AEC582-FA8B-4270-9F5D-F25F5CF83F8B"><ul><li>Provisioning of Biodiversity in Agricultural Systems</li><li>Co-design of Change and Innovation</li><li>Sustainable Grassland Systems</li></ul></div>
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