<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Meldungen aus dem ZALF</title><description>Aktuelles aus dem Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.</description><link>http://www.zalf.de</link><copyright>Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg</copyright><language>de-de</language><pubDate>Mon, 11 May 2026 10:00:00 GMT</pubDate><ttl>1</ttl><item><title>Workshop zum Thema „Abstimmung der Forschung zu Transformationspfaden für Agrar- und Ernährungssysteme“</title><description>Forscher des Zentralinstituts für Agrar- und Forstwissenschaften (ZALF), die im Rahmen von Leibniz-Konsortien tätig sind, sowie das Leibniz-Labor „Systemische Nachhaltigkeit“ organisierten am Mittwoch, dem 29. April, am Leibniz-Institut für Bioökonomie und Agrartechnik (ATB) einen hybriden Workshop zum Thema "Aligning Research on Transformation Pathways" (Abstimmung der Forschung zu Transformationspfaden).​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Workshop-zum-Thema-%E2%80%9EAbstimmung-der-Forschung-zu-Transformationspfaden-f%C3%BCr-Agrar--und-Ern%C3%A4hrungssysteme%E2%80%9C.aspx</link><author>Dr. ​Sundus Saleemi</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 11 May 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wasserwirtschaft und Forschung beraten in Neuruppin und Paulinenaue die Novellierung der Düngeverordnung</title><description>Vom 20. bis 22. April 2026 tagte die „Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V.“ (DWA), Fachausschuss GB 6 „Bodennutzung und Stoffeinträge in Gewässer“, in Neuruppin und Paulinenaue. Unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Eulenstein vom Leibniz Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) tagten Expertinnen und Experten aus der deutschen Wasserwirtschaft und Forschung in der Kapelle des „Up Hus“ in Neuruppin und in der Forschungsstation des ZALF in Paulinenaue. 
Der Fachausschuss diskutierte die aktuelle Gesetzeslage in den einzelnen Bundesländern für die Ausbringung von Düngemitteln. Das Bundesverwaltungsgericht hatte Ende Oktober 2025 die in der Düngeverordnung des Bundes enthaltene strengere Regelung für besonders nitratbelastete Flächen, die sogenannten „roten Gebiete“, für rechtswidrig erklärt. Daraufhin setzten mehrere Bundesländer die Ausweisung dieser „roten Gebiete“ und die damit verbundenen Düngebeschränkungen in den Landesdüngeverordnungen aus, unter anderem auch das Land Brandenburg. Vor diesen Hintergrund beschäftigte sich der Fachausschuss insbesondere mit der Bedeutung der Gesetzesänderung für die Wasserwirtschaft und den Grundwasserschutz.

Für Prof. Dr. Frank Eulenstein war es die letzte Teilnahme an einer Tagung der Gruppe, die seit Jahrzehnten die deutsche und europäische Dünge- und Düngemittelgesetzgebung prägt. Nachdem er als Experte für Düngung und Wasserhaushalt das ZALF in diesem Fachausschuss 35 Jahre lang vertreten hatte, legte er sein Mandat nun nieder.
Die Teilnehmenden der Tagung zeigten sich begeistert von der Atmosphäre der Schinkel- und Fontanestadt Neuruppin und vom Tagungsort Up Hus. Die Vorexkursion führte die interessierte Gruppe zum Brandenburg-Preußen-Museum nach Wustrau und zu Moor-Wiedervernässungsflächen nach Wustrau und Hakenberg.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/DWA-Tagung.aspx</link><author>Franke Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 08 May 2026 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Von der Forschung zur Praxis: EU-Konferenz zu nachhaltigen Lebensmittelsystemen</title><description>Die EU hat sich ambitionierte Ziele für Landwirtschaft und Ernährung gesetzt: weniger Pestizide, mehr Ökolandbau, deutlich geringere Emissionen. Doch wie lassen sich diese Ziele wirksam umsetzen? Antworten liefern zwei EU-Forschungsprojekte auf ihrer gemeinsamen Abschlusskonferenz am 16. Juni 2026 in Brüssel. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) forschte im Projekt VISIONARY an der Steuerung von Lebensmittelsystemen, an Wertschöpfungsketten für Hülsenfrüchte und an Anreizsystemen für die Förderung von Biodiversität in der Landwirtschaft. 
Unter dem Motto „From Research to Action“ präsentieren die EU-Projekte VISIONARY und ENFASYS die wichtigsten Erkenntnisse aus vier Jahren Forschung. Im Zentrum stand dabei die Frage, welche Maßnahmen entlang der gesamten Lebensmittelkette wirken – von der Produktion über den Handel bis zum Konsum – und welche Anreize nachhaltiges Verhalten tatsächlich fördern.
Die Herausforderung ist enorm: Rund ein Drittel der globalen Treibhausgasemissionen steht im Zusammenhang mit der Lebensmittelproduktion – zugleich beeinflusst sie Biodiversität, Böden und Wasserressourcen erheblich. Trotz ambitionierter Ziele zeigt die Forschung, dass viele politische Instrumente in der Praxis bislang nur begrenzt Wirkung entfalten.
Forschung trifft Politik
In einer Mischung aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und interaktiven Breakout-Sessions bietet die Konferenz evidenzbasierte Handlungsempfehlungen für Politik und Handel sowie Einblicke in konkrete, EU-übergreifende Interventionen der Projekte – etwa zur Ausgestaltung wirksamer CO₂-Bepreisung, zur Wirkung von Klima-Labels auf Biodiversität oder zur Frage, wie Konsumentinnen und Konsumenten im Supermarkt stärker zu pflanzlichen Alternativen greifen können.
Die Konferenz versteht sich als Plattform, um die Lücke zwischen Forschung und politischer Umsetzung zu schließen und konkrete Impulse für die Weiterentwicklung europäischer Nachhaltigkeitspolitik zu setzen.

Einladung
Termin: 16. Juni 2026, 9 – 18:30 Uhr
Ort:  Vlaamse Overheid – Herman Teirlinck Building, Brüssel und online
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.
Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung:
https://visionary-project.eu/events/from-research-to-action-visionary-enfasys-final-conference/
Kontakt: Eva Schellenbeck, Global Nature Fund, schellenbeck@globalnature.org
Über VISIONARY
VISIONARY ist ein EU-gefördertes Forschungsprojekt, das über vier Jahre hinweg untersucht hat, wie nachhaltige Transformationen entlang der Lebensmittelkette gestaltet werden können. Beteiligt waren zwölf Forschungseinrichtungen und NGOs aus acht europäischen Ländern. Deutsche Projektpartner sind das FiBL (Forschungsinstitut für biologischen Landbau), das ZALF (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung) sowie der Global Nature Fund.
Das ZALF im Projekt VISIONARY
Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) brachten Fachwissen in den Bereichen Systemansätze, Verhaltens- und Experimentelle Ökonomie sowie Politikanalyse zur Steuerung von Lebensmittelsystemen in das VISIONARY-Projekt ein.
Insbesondere steuerte das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) seine Expertise zu institutionellen Hürden und Hebeln in Wertschöpfungsketten von Hülsenfrüchten zu VISIONARY bei (siehe Studie Rønn et al., 2026).
Zudem untersuchten Forschende des ZALF, wie ein Label, das Biodiversitätsleistungen in der Landwirtschaft sichtbar machen soll, institutionell ausgestaltet werden kann. Der Label-Ansatz könnte Anreize für die Teilnahme von Landwirtinnen und Landwirten an naturschutzfördernden Maßnahmen schaffen. 
Über ENFASYS
ENFASYS ist ein EU-gefördertes Forschungsprojekt zur Transformation von Ernährungssystemen hin zu mehr Nachhaltigkeit. Im Fokus steht die Entwicklung und Bewertung politischer Maßnahmen, die nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster fördern. Ziel ist es, evidenzbasierte Empfehlungen für politische Entscheidungsträgerinnen und -träger bereitzustellen und die Umsetzung nachhaltiger Ernährungssysteme in Europa zu beschleunigen.

Projektpartner:
• Cooperativas Agro-alimentarias de España Unión de Cooperativas Sociedad Cooperativa (CCAE), Spanien
• Copenhagen Business School (CBS), Dänemark
• Global Nature Fund (GNF), Deutschland
• Highclere Consulting (HCC), Rumänien
• Agrárközgazdasági Intézet (AKI), Ungarn
• Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Deutschland
• Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), Deutschland
• Polytechnische Universität Valencia (UPV), Spanien (Koordinator)
• Universität Aberdeen (UNIABDN), Vereinigtes Königreich
• Universität Kopenhagen (UCPH), Dänemark
• Universität Exeter (UNEXE), Vereinigtes Königreich
• Universität Trient (UniTrento), Italien
• Universität Warschau (UW / UNIWARSAW), Polen

Förderhinweis:
Finanziert von der Europäischen Union im Rahmen der Fördervereinbarung Nr. 101060538.

Mehr Informationen:
Rønn, T. H., Schulze, C., Czajkowski, M., Matzdorf, B., Moreno-Pérez, O. M., Olsen, S. B., … &amp; Zawadzki, W. (2026). Weak pulse: A Q-methodology study of stakeholder viewpoints on barriers in European food legume value chains. Food Policy, 139, 103033. https://doi.org/10.1016/j.foodpol.2025.103033

Webseite VISIONARY: https://visionary-project.eu/</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Visionary_EU-Konferenz_nachhaltige_Lebensmittelsysteme.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Viertes Nationales Forum Agri-PV: „Marktentwicklungen der Agri-PV“</title><description>Am 25. März 2026 luden zum vierten und letzten Mal das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zum Nationalen Forum Agri-PV ein Die Veranstaltung fand diesmal im Fraunhofer ENIQ auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg statt. 
Inhaltlich lag der Schwerpunkt des Vierten Nationalen Forums Agri-PV auf den Themen:
•	Marktentwicklung und Rechtsrahmen von Agri-PV,
•	Praxisberichte aus der Landwirtschaft und den Kommunen,
•	Aktuelle Ergebnisse und Erfahrungen aus der Forschung und dem Versuchswesen,
•	Umwelt, Bewirtschaftung und Energiemanagement.
Als erstes stellten Carl Pump (Universität Greifswald) und Dr. Salome Hauger (Fraunhofer ISE) aktuelle Informationen zur Marktentwicklung von Agri-PV in Deutschland sowie die Ergebnisse einer Potenzialanalyse vor. Demnach wurden in den letzten Jahren viele neue Agri-PV-Anlagen errichtet und mit Stand Juni 2025 95 Anlagen in einer Datenbank erfasst. Das entspricht etwa 390 MWp installierter Leistung und 1.210 Hektar Fläche. Von den 95 sind 47 Overhead-Systeme und 28 Interspace (vertikale Anlagen). Die räumliche Analyse von Potentialflächen ergab ein technisches Potenzial von 5600 GWp Agri-PV in Deutschland. Die am besten geeigneten Flächen übertreffen dabei die Klimaziele bis 2030 um das 2,5 bis 3,5-fache. 
Chantal Kierdorf und Dr. Matthias Meier-Grüll (Forschungszentrum Jülich) berichteten über die Wirtschaftlichkeit speziell von kleinen Agri-PV-Anlagen (maximal 2 Hektar) im Rheinischen Revier. Die vertikale Agri-PV erwies sich dort als rentabler als die hoch-aufgeständerte. Mit dem Fokus auf die geringeren Investitionskosten sind jedoch die Freiflächen-PV sowie größere Agri-PV-Anlagen u. a. durch Skaleneffekte wirtschaftlich im Vorteil. Beide betonten, dass wirtschaftliche Betrachtungen von verschiedenen Anlagensystemen immer sehr projekt- und standortspezifisch seien.  
In dem Vortrag von Paula Friedrich (Hochschule Kehl) ging es um die Folgen der teilweisen Verfahrensfreiheit für Agri-PV-Anlagen, die in einzelnen Bundesländern baurechtlich unterschiedlich umgesetzt wird. Durch die Verfahrensfreiheit liegt die Verantwortung, alle notwendigen Genehmigungen einzuholen, stärker bei den Bauherren oder der Bauherrin, da keine Überprüfung der Einhaltung aller Voraussetzungen durch Baugenehmigungsbehörde mehr erfolgt. Für den Fall von Verstößen gegen die Voraussetzungen, besteht potenziell das Risiko, dass Abrissverfügungen erlassen werden. Insgesamt schaffe die Situation eher Unsicherheit bei der Planung, erhöhe den Aufwand und Beratungsbedarf bei Vorhabenträger/innen. Dem kann durch die Beantragung eines umfassenden Baubescheids begegnet werden. 
Agri-PV-Projekte, die durch Landwirte umgesetzt wurden, waren Teil des zweiten Vortragsblocks mit den Praxisberichten.
Franz Obermayer, Ökolandwirt aus Kirchweihdach (BAY), stellte sein Modellprojekt für nachhaltige Landwirtschaft und erneuerbare Energie vor: eine vertikale Agri-PV-Anlage, zwischen der ökologisches Getreide angebaut und gleichzeitig Solarstrom gewonnen wird. Innovativ ist das Projekt durch einen 1,2 MWh Speicher, der den in der Anlage gewonnenen Strom zwischenspeichert und bedarfsgerecht abgibt. Zusätzlich funktioniert die Solaranlage noch als Lärmschutzwand zur angrenzenden Bahntrasse. 
Das zweite Praxisbeispiel kam aus Baden-Württemberg. Hier hat Severin Batzill (Ökolandwirt aus Schlier) mit lokalen Partnern in einem dreijährigen Planungs- und Bauprozess eine nachgeführte Anlage sowie einen Batteriespeicher errichtet. Seiner Erfahrung nach nimmt der Bewirtschaftungsaufwand in dem Ackerbaubetrieb mit der Anlage etwas zu und die Kulturauswahl und die Fruchtfolgen sind begrenzter als ohne Anlage. Sein Fazit lautet: Wenn ein Landwirt am Erfolg der Anlage partizipiert, nimmt er auch mehr Rücksicht auf die Belange der Anlage. Daher ist bei ihm, die landwirtschaftliche Produktion betriebswirtschaftlich signifikant untergeordnet. Dennoch sieht er in der Agri-PV keine Verdrängung, sondern eine Förderung der lokalen, bäuerlichen Landwirtschaft. 
Ebenfalls aus Baden-Württemberg kam Sabine Barden (Referentin für Klimaschutz und Klimaanpassung im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), die ein Stimmungsbild aus der ländlich geprägten Region mitbrachte. Am Beispiel von vier Vorhaben zeigte sie auf, wie unterschiedlich die Sichtweisen in den Gemeinden vor Ort und bei einzelnen Akteursgruppen sind. Während in der Stadt Neuenburg am Rhein eine proaktive Planung für Solaranlagen stattfindet und in Löffingen eine große Agri-PV-Anlage mit Bürgerbeteiligung erfolgreich umgesetzt wurde, ist in einer anderen Kommune ein Projekt wegen Belangen des Tourismus und des Landschaftsbildes gescheitert. 
Nach der Mittagspause ging es dann mit dem dritten Themenblock zu Umwelt, Bewirtschaftung und Energiemanagement weiter. 
Rhea Pöter (Fraunhofer ISE) und Prof. Dr. Bellingrath-Kimura (ZALF und Mitglied in der Kommission Bodenschutz im Umweltbundesamt), gaben Tipps zum Bodenschutz in Agri-PV-Anlagen vor, während und nach dem Bau. Wichtig sei bei der Standortwahl die Bodenart und die Erfahrungen der Landwirtinnen und Landwirte zu berücksichtigen, ein Bodenschutzkonzept zu erstellen und die Einhaltung der vereinbarten Maßnahmen durch die beteiligten Firmen zu überwachen. Ihr Resümee lautete: Prävention ist kostspielig, Rekultivierung ist es auch!
In dem darauffolgenden Beitrag referierte Prof. Dr. agr. Karl Wild (HTW Dresden) zum Landmaschineneinsatz in Agri-PV-Anlagen im Ackerbau. Ausgangspunkt seiner Betrachtung waren die heutigen Agrarstrukturen mit großen Schlägen und leistungsstarken Landmaschinen. In den Agri-PV-Anlagen besteht die Herausforderung darin, dass die Landmaschinen zwischen die Modulreihen passen und präzise arbeiten müssen sowie die Stromproduktion nicht beeinträchtigen dürfen. Benötigt würden neue Fahrstrategien bei Bodenbearbeitung, Saat, Düngung, Ernte etc. sowie die Nutzung von GPS. Durch gute Anlagenplanung, die sich an der Bewirtschaftung und typischen Arbeitsbreiten orientiert sowie technische Anpassungen bei vorhandenen Geräten und Fahrzeugen funktioniere die maschinelle Bewirtschaftung in den Agri-PV-Anlagen aber. Autonome Systeme können zukünftig eine Rolle bei der Bewirtschaftung spielen. 


Zu dieser Einschätzung kam auch Malte Stöppler vom Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ). In seinem Vortrag. stellte er die Agri-PV-Demonstrationsanlagen in Grub vor und teilte seine Erfahrungen und Erkenntnisse zur landwirtschaftlichen Produktion. Demnach bestehen Herausforderungen bei Bewirtschaftung und Ernte in allen drei Anlagen-Systemen (hochaufgeständert, vertikal, nachgeführt), diese sind aber lösbar. Die anspruchsvollere Bewirtschaftung sei beispielsweise mit gutem, erfahrenem Personal machbar. 
Einblicke in den Obstbau gab den Teilnehmenden des Forums Burghard Hein von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg. Er sprach über das betriebliche Energiemanagement und den Maschineneinsatz auf dem Obstversuchsgut Heuchlingen. Überschüsse aus der Solarerzeugung werden hier im Kühlhaus und für die Heizung verwendet. Erste Erfahrungen mit E-Traktoren konnten bereits gesammelt werden. Weitere elektrisch betriebene Fahrzeuge, Maschinen und Kleingeräte werden noch in Nutzung genommen. Eine Besonderheit am Standort Weinsberg ist die Planung eines kleinen Pumpspeicherwerks statt eines Batteriespeichers, um den erzeugten Solarstrom zu speichern. 
Im Anschluss an die vielen spannenden Vorträge fand die Podiumsdiskussion mit ausgewählten Referenten und Referentinnen zu der übergeordneten Frage statt, wie es mit der Agri-PV in Deutschland weitergeht. Besprochen wurden bestehende Herausforderungen und förderliche Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Nutzung von Agri-PV durch Landwirte und Landwirtinnen, zukünftige technische und gesellschaftliche Entwicklungen sowie Forschungsbedarfe. Hier gab es für die Veranstaltungsgäste eine weitere Gelegenheit, Fragen zu stellen, ihre Erfahrungen zu teilen oder ihre Meinung zu äußern. 
Kurz vor dem Ende des Forums hatte der Verband für nachhaltige Agri-PV die Gelegenheit seine Arbeit vorzustellen. Sascha Krause-Tünker (Vorstand des VnAP) kündigte außerdem an, dass der Verband das Nationale Forum Agri-PV nach dem Ende des Forschungsprojektes SynAgri-PV fortführt und verstetigt. Da den Nationalen Foren Agri-PV in den letzten Jahren großes Interesse entgegengebracht wurde und bei vielen Akteuren in der Agri-PV Community der Wunsch nach weiterem Austausch und Diskussion auf Bundesebene besteht, wird der Verband das fünfte Forum voraussichtlich im Herbst 2027 ausrichten. 
Rund 100 Gäste, darunter Akteure und Verbände aus Land- und Energiewirtschaft, Naturschutz, Kommunen und Planung und Vertreterinnen und Vertreter aus Ministerien und Bundesbehörden, Politik sowie Wissenschaft und Forschung lauschten den Vorträgen, brachten sich in die Podiumsdiskussion mit ein. Sie nutzten die Veranstaltung, um sich über Forschungsergebnisse und praktische Erfahrungen zu informieren und untereinander zu vernetzen. Die interaktive Mittagspause mit einer Posterausstellung und einem Video zu dem Agri-PV-Demonstrator boten dafür den geeigneten Rahmen. 
Förderhinweis:
Ausgerichtet wurde das Event im Rahmen des Forschungsprojektes „SynAgri-PV: Synergetische Integration der Photovoltaik in die Landwirtschaft als Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende – Vernetzung und Begleitung des Markthochlaufs der Agri-PV in Deutschland“. Das Projekt SynAgri-PV erhält Fördermittel des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). 
Projektpartner:
•	Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) (Koordination)
•	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) (Koordination)
•	Universität Hohenheim
•	Becker Büttner Held Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater PartGmbB
•	Stiftung Umweltenergierecht
•	Elysium Solar GmbH
•	Bosch &amp; Partner GmbH
•	Hochschule Kehl
•	Zwei assoziierte Landwirtschaftsbetriebe: Fabian Karthaus und Hofgemeinschaft Heggelbach

Infomaterial und weiterführende Informationen zum Projekt:
Beitrag auf dem querFELDein-Blog: Projekt „SynAgri PV“ bringt Agri Photovoltaik raus aus der Nische</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/ViertesNationalesForumAgri-PV.aspx</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Präzise phänometrische Erfassung von Winterweizen und Mais mittels SAR</title><description>Forscher des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben in Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen gezeigt, dass Radarsatelliten, insbesondere die Sentinel-1-Mission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), dazu genutzt werden können, die Wachstumsphasen von Mais und Weizen in Deutschland zuverlässig zu bestimmen – unabhängig von den Wetterbedingungen. Die vom ZALF geleitete Studie wurde in der Fachzeitschrift GIScience &amp; Remote Sensing veröffentlicht und liefert neue Erkenntnisse für eine nachhaltige und datengestützte Landwirtschaft der Zukunft.
Radarsignale und Pflanzenwachstum
Die in dieser Studie durchgeführte phänometrische Analyse von Winterweizen und Mais basiert auf dem frei zugänglichen multitemporalen Datensatz des Sentinel-1-Satelliten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Dabei handelt es sich um ein aktives Mikrowellensystem, das sein eigenes ausgesendetes Signal aufzeichnet, was eine Erfassung während der gesamten Saison ermöglicht, unabhängig von Wetter oder Tageszeit.
Die Radarrückstreuung zeigte systematische Veränderungen im Zuge der Entwicklung der Pflanzenbestandsstruktur und der Feuchtigkeitsbedingungen. Das Team untersuchte den saisonalen Verlauf der Rückstreuung und zeigte, dass bestimmte Wachstumsstadien wie Stängelwachstum, Ährenbildung und Blüte bei Getreide sowohl bei Weizen als auch bei Mais reproduzierbar erfasst werden können. Diese Ergebnisse bestätigen, dass Sentinel-1-Daten ausreichende phänologische Informationen enthalten, um wichtige Entwicklungsphasen auf regionaler Ebene abzubilden.
Wie gut funktioniert das – und wie könnte man es sonst noch machen?
Bislang wurden diese Wachstumsstadien in der Regel durch manuelle Feldbeobachtungen erfasst, die arbeitsintensiv sind, oder anhand von optischen Satellitendaten unter Verwendung bandbasierter Vegetationsindizes wie NDVI geschätzt. Optische Systeme weisen jedoch häufig lange Datenlücken während bewölkter Perioden auf, da sie auf Sonnenlicht angewiesen sind.
Der große Vorteil der Methode besteht darin, dass Sentinel-1 im analysierten Zeitraum alle sechs Tage Daten liefert – unabhängig von Wolken oder Lichtverhältnissen. Für die meisten Entwicklungsstadien stimmten die Ergebnisse gut mit beiden Referenzdatensätzen überein, mit durchschnittlichen Abweichungen von nur wenigen Tagen. Die Phasen in der Mitte der Saison zeigten die stärkste Übereinstimmung, während die frühen Entwicklungsstadien variabler waren
Die Ergebnisse wurden mit phänometrischen Daten verglichen, die mit dem Copernicus-Produkt „High-Resolution Vegetation Phenology and Productivity“ (HR-VPP) auf Basis optischer Daten sowie mit den vom Deutschen Wetterdienst (DWD) anhand lokaler bodengestützter Beobachtungen erhobenen Daten gewonnen wurden. Die Studie zeigte, dass die auf Sentinel-1-Daten basierenden phänometrischen Werte vergleichbare Ergebnisse liefern und in einigen Phasen sogar eine bessere Auflösung aufweisen.
Solche Informationen könnten der Landwirtschaft helfen, besser zu planen:
•	Landwirte könnten gezielter düngen oder bewässern,
•	Beratungsdienste könnten saisonale Entwicklungen genauer vorhersagen,
•	Politiker und Verwaltungsbeamte hätten aktuelle Daten zum Vegetationszustand ganzer Regionen,
•	und die Forschung könnte Wachstumsprozesse besser modellieren.
Da Sentinel-1-Daten über das Copernicus-Programm frei verfügbar sind, lässt sich der Ansatz breit anwenden und auf andere Kulturen anpassen. Weitere Informationen und Zugang zu den Daten unter https://dataspace.copernicus.eu/
Fazit und Ausblick
Die von der ZALF geleitete Studie zeigt, dass Radarsatelliten wie Sentinel-1 ein leistungsfähiges Instrument sind, um die Landwirtschaft unabhängig von den Wetterbedingungen objektiv und umfassend zu beobachten. Auf diese Weise tragen sie zur Digitalisierung, zur Klimaanpassung und zur Ressourcenschonung in der Landwirtschaft bei.
Projektpartner
•	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Müncheberg
•	Universität Potsdam
•	Humboldt-Universität zu Berlin
•	Universität Concepción, Chile
•	Nationale Fernuniversität (UNAD), Kolumbien
Weitere Informationen:
https://doi.org/10.1080/15481603.2025.2531593
Anmerkung zum Text:
Dies ist eine Zusammenfassung des Originaltextes, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt wurde:
Flores, L., Nendel, C., Bookhagen, B., Oviedo Reyes, J. A., Smith, T., &amp; Ghazaryan, G. (2025). Das Potenzial von Sentinel-1-Zeitreihen für die großräumige Bewertung der Phänologie von Mais und Weizen in ganz Deutschland. GIScience &amp; Remote Sensing, 62(1), 2531593. DOI: https://doi.org/10.1080/15481603.2025.2531593, veröffentlicht als Open Access unter der CC BY 4.0-Lizenz https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.
Der Text wurde gemäß den KI-Richtlinien des ZALF sorgfältig geprüft und überarbeitet.
Förderinformationen
Dieses Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMFTR) unter der Fördernummer 16DKWN089, dem HORIZON EUROPE SWITCH-Projekt unter der Fördernummer 101060483 und dem DFG-Projekt STRIVE unter der Fördernummer SM 710/2-1 unterstützt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB4/Phaenometrische_Erfassung_mittels_SAR.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zertifikate für Bodengesundheit und Artenvielfalt in der Landwirtschaft: Privatpersonen sind bereit freiwillig in die Natur zu investieren</title><description>Eine Studie zeigt: Menschen in Deutschland sind bereit, in Form von Naturschutzzertifikaten freiwillig in den Schutz von Bodengesundheit und Artenvielfalt in der Landwirtschaft zu investieren. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Land Use Policy veröffentlicht. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat die Studie geleitet.
Das Prinzip hinter Naturschutzzertifikaten ist einfach: Wer ein solches Zertifikat kauft, unterstützt damit gezielt ein konkretes Umweltprojekt – zum Beispiel den Erhalt artenreicher landwirtschaftlich genutzter Flächen oder den Erosionsschutz von Ackerboden. Nach dem Kauf erhält man eine Urkunde oder digitale Bestätigung, die belegt, dass ein bestimmtes Umweltziel auf einer klar definierten Fläche erreicht wird – z.B. auf 100 m² Ackerfläche.
Ein vergleichbares Modell gibt es bereits im Naturschutzbereich: Bei sogenannten „Blühpatenschaften“ finanzieren Bürgerinnen und Bürger die Aussaat von Wildpflanzen auf Ackerflächen, die dadurch zu Lebensräumen für Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge werden. Auch sogenannte „Ökokonto-Maßnahmen“, bei denen zum Beispiel Ausgleichsflächen für Eingriffe in die Natur geschaffen werden, basieren auf ähnlichen Prinzipien.
In der neuen Studie wurden genau solche freiwilligen Zertifikate untersucht – allerdings mit einem neuen Fokus: Bodengesundheit und Artenvielfalt in der Landwirtschaft gleichzeitig fördern. Das Besondere daran: Die Zertifikate könnten über ein Online-Marktplatzsystem wie AgoraNatura angeboten werden, auf dem bereits heute Naturschutzprojekte finanziert werden können.
Zertifikate stoßen auf Interesse – besonders, wenn Bodengesundheit sowie Artenvielfalt gebündelt und staatlich kofinanziert werden
Die Befragung von 1.627 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ergab: Privatpersonen in Deutschland erkennen den Wert gesunder Böden und artenreicher Landschaften und wären bereit, im Schnitt zwischen 22 und 80 Euro für ein Jahr 100 m² geschützter Fläche zu investieren. Besonders beliebt waren Angebote, die mehrere Umweltleistungen gleichzeitig bündeln, etwa Erosionsschutz, natürlicher Pflanzenschutz und Speicherung von organischem Kohlenstoff im Boden. Auch staatliche Kofinanzierung durch sogenannte „Trigger-Funds“, steigern die Zahlungsbereitschaft.
Kombinierte Verbesserungen überzeugen mehr Menschen
Die Studie zeigt, dass „Bündelzertifikate“, die verschiedene Verbesserungen der Bodengesundheit und Artenvielfalt in einem Zertifikat vereinen, besser ankommen als einzelne Verbesserungen. „Bündelungen können helfen, Zusammenhänge zwischen Bodengesundheit und Artenvielfalt sichtbar zu machen sowie den Menschen zu veranschaulichen, dass sich zum Beispiel gesunde Böden und Insektenschutz oft gegenseitig verstärken“, sagt Ferdinand Lang, Erstautor der Studie vom ZALF.
Eine weitere Erkenntnis: Wenn Projekte zusätzlich durch staatliche Mittel mitfinanziert werden, gilt es das Fördervolumen sorgfältig zu prüfen, um private Investitionen nicht zu verdrängen – ein Phänomen, das als „Crowding Out“ bekannt ist. Der Ansatz des sogenannten „Blended Finance“, also einer Mischung aus privater und öffentlicher Finanzierung, könnte künftig ein wichtiger Baustein für eine zukunftssichere Landwirtschaft werden.
Gesellschaftliche Bedeutung: Boden schützen – Zukunft sichern
Fruchtbare Böden und Artenvielfalt sind eine Lebensgrundlage – doch laut EU-Kommission sind rund 60 bis 70 Prozent der Böden in Europa in einem ungesunden Zustand. Gleichzeitig gehen wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Tiere verloren. Die Studie liefert nun konkrete Hinweise, wie Bürgerinnen und Bürger stärker in den Schutz dieser wichtigen Ressourcen eingebunden werden können. 
Was folgt daraus?
Die Ergebnisse bieten wichtige Impulse für Politik, Landwirtinnen und Landwirte sowie die Entwicklung von Online-Marktplatzsystemen für Naturschutzzertifikate. Umweltzertifikate könnten ein Weg sein, gesellschaftliches Engagement für Natur- und Bodenschutz sichtbarer zu machen und gleichzeitig zusätzliche Einnahmequellen für Landwirtinnen und Landwirte zu schaffen. 
Doch es bleiben Herausforderungen: Die Gestaltung der Zertifikate muss nachvollziehbar und verständlich sein. Außerdem müssen klare Rahmenbedingungen geschaffen werden. Weitere Forschung ist nötig, um die Präferenzen von Landwirtinnen und Landwirten für die Bereitstellung solcher Zertifikate zu untersuchen, das Modell in der Praxis zu testen und mögliche Risiken, wie Fehlinvestitionen oder Greenwashing, zu vermeiden.
Weitere Informationen:
https://doi.org/10.1016/j.landusepol.2025.107846
Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes:
Lang, F., Chen, C., Alemu, M. H., Lundhede, T., Olsen, S. B., &amp; Matzdorf, B. (2025). Private funding for soil health: Private individuals’ preferences for ecosystem services and biodiversity certificates. Land Use Policy, 160, 107846. https://doi.org/10.1016/j.landusepol.2025.107846
Veröffentlicht Open Access unter der Lizenz CC BY 4.0: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.
Projektpartner:
•	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
•	Universität Kopenhagen, Department of Food and Resource Economics
•	Leibniz Universität Hannover, Fakultät für Architektur und Landschaft
Förderhinweis:
Diese Arbeit wurde durch Horizont Europa – das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation – innerhalb des Projekts NOVASOIL gefördert (Grant Agreement Nummer 101091268).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Zertifikate_Bodengesundheit_Artenvielfalt.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF stärkt internationale Zusammenarbeit für klimaresiliente Landwirtschaft in China</title><description>Forscher des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) wirkten am deutsch-chinesischen Symposium für klimaresiliente Landwirtschaft mit, das am 27. und 28. März 2026 in Chengdu, China, stattfand, und festigten damit die Rolle des ZALF in der internationalen Agrarforschung und -zusammenarbeit.
Das Symposium, das gemeinsam vom Deutsch-Chinesischen Agrarzentrum (DCZ), der Chinesischen Akademie für Agrarwissenschaften (CAAS) und der Sichuan-Akademie für Agrarwissenschaften (SAAS) organisiert wurde, brachte Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis zusammen, um die Herausforderungen des Klimawandels für landwirtschaftliche Systeme zu erörtern.
Dr. Cheng Chen (ZALF) hielt eine Keynote zur Transformation landwirtschaftlicher Systeme im Hinblick auf Klimaresilienz und hob dabei die Rolle von Reallaboren und gemeinsam entwickelten Innovationsnetzwerken bei der Überbrückung von Wissenschaft, Praxis und Politik hervor. Der Vortrag steht in engem Zusammenhang mit den Aktivitäten des ZALF im Rahmen des Innovationszentrums für die Transformation landwirtschaftlicher Systeme (IAT).
Zu den Schlüsselthemen gehörten klimaresiliente Anbausysteme, digitale Landwirtschaft und Nachhaltigkeitsbewertung. Feldexkursionen und interaktive Sitzungen trugen zur Entwicklung konkreter Ideen für die zukünftige Zusammenarbeit bei. Eine gemeinsame Roadmap soll die weitere deutsch-chinesische Zusammenarbeit in Bereichen wie Diversifizierung, digitale Lösungen und nachhaltige Transformation der Landwirtschaft leiten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Zusammenarbeit_klimaresiliente_Landwirtschaft_China.aspx</link><author>Cheng Chen</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">bc2bfc10-2516-419b-8bdf-6bfa880c2131</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einbettung von Datenmanagement zur Förderung exzellenter Forschung</title><description>Am 8. April begrüßte das ZALF Dr. Shauna Ní Fhlaithearta von der Wageningen University &amp; Research zu einer Guest Lecture rund um Data Stewards.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/CDP/Einbettung-von-Datenmanagement-zur-Foerderung-exzellenter-Forschung.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>In-house Workshop - Bodengesundheit in Deutschland: Forschungsbedarf und innovative Lösungsansätze </title><description>Welche Forschungs- und Innovationsmaßnahmen können in Deutschland ergriffen werden, um gesunde Böden zu erreichen?​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/In--house-Workshop---Soils-for-.aspx</link><author>Dr. Shaswati Chowdhury</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftaktveranstaltung GREENCOOP – Reallabor Erneuerbare Energien</title><description>Auf der Auftaktveranstaltung zum Reallabor Erneuerbare Energien am 26. März diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft, Verwaltung, Industrie und Wissenschaft intensiv die aktuellen Entwicklungen sowie Stärken und Schwächen von Agri-PV Systemen und Biogas Produktion im Kontext der regulatorischen Vorgaben und eventuell neu zu entwickelnder Geschäftsmodelle. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Auftaktveranstaltung-GREENCOOP-Reallabor-Erneuerbare-Energien.aspx</link><author>Fabian Brauns</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zum Workshop „Strategische Weichen für die Nachhaltigkeitsforschung“ </title><description>Wir laden Sie herzlich zum Workshop „Strategische Weichen für die Nachhaltigkeitsforschung“ ein! Im Rahmen des Begleitforschungsprojekts FONA Impact (Fraunhofer ISI, ZALF, Prognos AG) diskutieren wir gemeinsam mit Expert:innen zentrale strategische Weichen für die zukünftige Ausrichtung der Nachhaltigkeitsforschung.​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Einladung-zum-Workshop-Strategische-Weichen-fuer-die-Nachhaltigkeitsforschung.aspx</link><author>joseph MacPherson</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vom Feld ins Archiv: ZALF und ZB MED etablieren Workflow für den zeitlich unbegrenzten Erhalt agrarwissenschaftlicher Forschungsdaten</title><description>Vom Feld ins Archiv: ZALF und ZB MED etablieren einen gemeinsamen Workflow für den zeitlich unbegrenzten Erhalt agrarwissenschaftlicher Forschungsdaten</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/CDP/Langzeitarchivierung-ZALF-und-ZB-MED.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>3. Szenarienworkshop im Projekt RegBio2B </title><description>Am 19. März 2026 fand der letzte von insgesamt drei Workshops im Rahmen des Projekts RegBio2B statt um die entwickelten Zukunftsszenarien in Workshop 1 und 2 der vier teilnehmenden Lebensmittelbetriebe Märkisch Landbrot, Biogärtnerei Watzkendorf, Wukantina und Brandenburger Bio-Ei mit ausgewählten Gästen aus der Praxis zu diskutieren. Vertreter*innen der Geschäftsführung dieser Betriebe haben mit Unterstützung der Verbundpartner Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin Brandenburg e.V., dem Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte, der FU Berlin und des ZALF zuvor relevante Partner für ihre Szenarioideen zu ihrem Wunschbetrieb im Jahr 2040 identifiziert und diese als Gäste zum Workshop eingeladen. Neben der Szenarienarbeit wurde in einem zweiten Teil des Workshops ein Entwurf eines Leitfadens zum Aufbau und Erhalt bio-regionaler Wertschöpfungsnetzwerke diskutiert, der nach Projektende im August diesen Jahres veröffentlicht wird und Praxisakteuren in der Arbeit mit bio-regionaler Wertschöpfung Orientierung geben soll.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/3--Szenarienworkshop-im-Projekt-RegBio2B.aspx</link><author>Benedikt Hoppe</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DFG organisierte einen Workshop in Zentralasien</title><description>​Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) brachte eine interdisziplinäre Gruppe von Wissenschaftlern aus Deutschland und Zentralasien zusammen, um aktuelle Forschungsentwicklungen im Bereich der Bodengesundheit in Zentralasien zu erörtern. Die Veranstaltung fand vom 3. bis 5. März 2026 in Usbekistan statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/DFG-organisierte-einen-Workshop-in-Zentralasien.aspx</link><author>Ahmad Hamidov</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projekt GREENCOOP: Modelle für starke Wirtschaft im ländlichen Raum</title><description>Diese Woche setzen wir unsere Reihe mit Seyed-Ali Hosseini-Yekani fort, dem Leiter des Arbeitspakets 4 und leitenden Wissenschaftler im Bereich Landwirtschaft, Agrarökonomie und Ökosystemdienstleistungen am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF).
In diesem Interview berichtet Ali, wie GREENCOOP Nachhaltige Geschäftsmodelle entwickelt, die die strategische Planung unterstützen und Ländliche Gemeinschaften befähigen, wirtschaftlich und ökologisch tragfähige Entscheidungen zu treffen. 
Sehen Sie sich das Video an, um mehr über die innovativen Modelle zu erfahren, die wir umsetzen, und über die Auswirkungen, die sie erzielen sollen.
https://www.linkedin.com/posts/greencoop-eu_discoveringgreencoop-sustainablebusinessmodels-activity-7442112412981567488-5MmH?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAAvXcJkBy3rshvAuFRQxFO-7Ro2qdDUTsL4</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Greencoop.aspx</link><author>​​​​​​​​​​​​Seyed-Ali Hosseini-Yekani</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Digitales Stickstoffmanagement für Brandenburg: Projekt „DÜNGEcht“ erfolgreich gestartet</title><description>Am 11. März 2026 fiel am ZALF in Müncheberg der offizielle Startschuss für das EIP-Agri-Projekt „DÜNGEcht“. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Softwareentwicklung und der landwirtschaftlichen Praxis arbeitet das ZALF in den kommenden drei Jahren an einem innovativen, digitalen Entscheidungshilfesystem für die Stickstoffdüngung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Digitales-Stickstoffmanagement-f%C3%BCr-Brandenburg-Projekt-DUENGEcht.aspx</link><author>Iqra Nowshari</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Förderung der bilateralen Zusammenarbeit: Der zweite Workshop der „Science Innovation Germany and Mexico Alliance“</title><description>Das Projekt „Science Innovation Germany and Mexico Alliance (SIGM)“ setzt seinen Kurs mit dem zweiten Workshop fort, der vom 9. bis 11. März stattfand. Diese Veranstaltung brachte Forschende, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen aus Deutschland und Mexiko zusammen, um den Wissensaustausch zu fördern und die bilaterale Zusammenarbeit in den Bereichen Chemie und Biotechnologie zu stärken.
Internationale Zusammenarbeit ist unerlässlich, um komplexe wissenschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. In diesem Zusammenhang erkennt das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) durch seine interdisziplinären Ansätze die Bedeutung von Initiativen an, die Wissenschaft, Innovation und globale Wissensnetzwerke miteinander verbinden. In diesem Sinne möchten wir all jenen unseren aufrichtigen Dank aussprechen, die diese Veranstaltung ermöglicht haben.
Unser herzlicher Dank gilt dem Institut für Biotechnologie der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) für die hervorragende Gastfreundschaft, insbesondere Prof. Dr. Palamores, Daniel Barreto Cabrera und ihrem ausgezeichneten Team, sowie für die wertvolle Unterstützung durch UNAM Deutschland. Wir sind auch unseren deutschen Kollegen – Hannes Keiling, Prof. Dr. Jürgen Seibel und Dr. Maria Elena Ortiz Soto – zutiefst dankbar für ihr Engagement bei der Koordination und Unterstützung dieser Initiative.
Diese Veranstaltung wurde im Rahmen des SIGM-Alliance-Projekts unter der Leitung von Assoc. Prof. Michelle Bonatti und Prof. Dr. Robert Carcamo Mallen organisiert.
Wir freuen uns auf die weiteren Ergebnisse dieser Zusammenarbeit.
Weitere Informationen zu den Ergebnissen des Workshops finden Sie unter folgendem Link:
https://www.sigm-alliance.de/workshopvch</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Bilaterale_Zusammenarbeit_Deutschland-Mexiko.aspx</link><author>Michelle Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Save the Date: Abschiedszeremonie des VISIONARY-Projekts am 16. Juni 2026</title><description>Die Schwesterprojekte ENFASYS &amp; VISIONARY stehen kurz vor dem Abschluss. Das ZALF ist mit der Koordination des Arbeitspakets 3 – „Experimente im Rahmen der Agrarumweltpolitik“ maßgeblich am Projekt VISIONARY – „Nahrungsmittelversorgung durch nachhaltige Anbausysteme und Wertschöpfungsketten“ beteiligt. Am 16. Juni 2026 feiern die Projekte ihren Abschied in Brüssel. Die Feier findet hauptsächlich vor Ort statt, aber es gibt auch die Möglichkeit hybrid an den Plenarsitzungen teilzunehmen. 
Die Projekte zielen darauf ab, zu erforschen, wie die Kombination von systemischen Ansätzen mit Verhaltensforschung – zusammen mit sozialen, politischen und wirtschaftlichen Instrumenten – den Übergang zu nachhaltigeren Lebensmittel- und Landwirtschaftssystemen in Europa beschleunigen kann.
Am 16. Juni 2026 bringen die Projekte abschließend verschiedenste Akteurinnen und Akteure aus der Politik, Interessengruppen aus dem Agrar- und Lebensmittelsektor und Forschende zusammen, um ihre Erkenntnisse zu präsentieren. Dies geschieht in einer Mischung aus Plenarsitzungen, Podiumsdiskussionen, kleineren interaktiven Breakout-Sessions und speziellen Projektständen. Es werden Fragen geklärt, wie zum Beispiel: Was hindert uns daran, zu nachhaltigeren Lebensmittelsystemen überzugehen? Wie können diese Hindernisse überwunden werden? Sei mit dabei und erlebe, wie durch neue soziale, politische und wirtschaftliche Instrumente die Nachhaltigkeit in Landwirtschafts- und Lebensmittelsysteme in Europa einziehen könnte.

Datum: 16. Juni 2026 09:00 - 18:30 Uhr
Ort: Vlaamse Overheid - Herman Teirlinck Building, Brussels and online
Zielgruppe: Stakeholder aus Politik, Land- und Ernährungswirtschaft, Forschung
Die Registrierung für die Veranstaltung öffnet im April 2026.
Weitere Details werden auf der Webseite von VISIONARY bekannt gegeben: 
https://visionary-project.eu/events/from-research-to-action-visionary-enfasys-final-conference/</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/VISIONARY-Projekt.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Papier veröffentlicht: Long-Term Field Experiments Overview Map: An interactive open-access metadata platform to enhance networking and data reuse </title><description>​Teams von CDP und IMA haben kürzlich in Computers and Electronics in Agriculture eine Studie veröffentlicht, in der sie die Long-term field experiments (LTE)-Map vorstellen, eine interaktive, frei zugängliche Metadatenplattform, die die Wiederverwendung von Daten und die Zusammenarbeit im europäischen und globalen Kontext unterstützt (Dönmez et al., 2026).​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Neues-Papier-veroffentlicht-Long-Term-Field-Experiments-Overview-Map.aspx</link><author>Cenk Dönmez</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zur Auftaktveranstaltung des Reallabors für Erneuerbare Energien</title><description>W​ir laden Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung des Reallabors für Erneuerbare Energien ein! Im Rahmen des Projekts GREENCOOP möchten wir gemeinsam mit Landwirten, Politik &amp; Verwaltung sowie Wissenschaft innovative Geschäftsmodelle für Biogas und Agri-Photovoltaik entwickeln und so den ländlichen Raum nachhaltig stärken.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Einladung-zur-Auftaktveranstaltung-des-Reallabors-f%C3%BCr-Erneuerbare-Energien-.aspx</link><author>Fabian Brauns</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) eröffnet</title><description>
Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) eröffnet: Reallabore entwickeln Landwirtschaft und Ernährungssysteme zukunftsfähig weiter

​

17.03.2026
Pressemitteilung
Zukunft Land​

Wie kann Landwirtschaft wettbewerbsfähig, umweltschonend und klimaresilient sein und zugleich Versorgungs- und Ernährungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten? Mit dem heute im Futurium in Berlin feierlich eröffneten Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) gehen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Hochschule Geisenheim gemeinsam neue Wege. In fünf Regionen in Brandenburg und Hessen – den Reallaboren – werden künftig gemeinsam mit Praxisakteuren innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen in Landwirtschaft und Ernährungssystemen entwickelt und unter realen Bedingungen erprobt. Rund 250 Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen an dem Festakt teil. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Festakt-IAT-Eroeffnung-2026.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">436f6ce8-5d4b-4f14-aeb3-3a4b7f42c799</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gemeinsam für FAIRes Datenmanagement: Rückblick auf den zweiten FAIRagro Community Summit</title><description>Über 100 Teilnehmende kamen am 5.–6. März 2026 zum 2. FAIRagro Community Summit am Senckenberg Museum in Frankfurt a.M. zusammen. Im Fokus stand die Vorstellung der wachsende Zahl von FAIRagro Services, die die Arbeit der Agrarwissenschaftlern im Umgang mit Forschungsdaten erleichtern soll.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/CDP/Zweites-FAIRagro-Community-Summit.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Standortbeschreibung Lehr- und Versuchsanstalt Thyrow publiziert</title><description>Im BonaRes Repositorium sind jetzt die Geodaten und die Standortbeschreibung der Lehr- und Forschungsstation (LFS) Thyrow öffentlich zugänglich (https://doi.org/10.20387/BONARES-VCTH-3A25). </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/CDP/Standortbeschreibung-Thyrow-publiziert.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Forschung zu Frauen in der Landwirtschaft</title><description> Die Food and Ariculture Organisation (FAO) der Vereinten Nationen setzt im Jahr 2026 einen Schwerpunkt auf das Thema „Woman Farmer 2026 to accelerate gender equality and women’s empowerment in agrifood systems”(1). Passend dazu starten wir am Internationalen Frauentag mit einer Serie zur Forschung über Frauen und Geschlechterverhältnisse in der Landwirtschaft. 


Die FAO macht mit ihrem Themenschwerpunkt auf die vielseitige Rolle der Frauen in der Landwirtschaft aufmerksam und weist darauf hin, dass sie im Agrarsektor nach wie vor mit patriarchalen Strukturen konfrontiert sind. Gleichzeitig geht es nicht ohne sie:  Frauen sind laut dem Report der FAO „The Status of Women in Agrifood Systems“ weltweit zu einem großen Anteil von 36% in der Landwirtschaft tätig. Im Vergleich arbeiten 38% der berufstätigen Männer im Agrar- und Ernährungssystem. In Subsahara-Afrika ist der Frauen-Anteil in der Landwirtschaft höher: hier arbeiten 66% der Frauen in diesem Sektor, im Vergleich dazu arbeiten 60% der Männer im Agrarbereich (2). Doch wenn Frauen so zentral für die landwirtschaftliche Produktion sind, welche Anerkennung erfahren sie und unter welchen Bedingungen arbeiten sie? </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Start-Serie-FAO-Women-Farmer-2026.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">fe6a9f83-934d-4ed7-a71e-46bd3408a506</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Stellungnahme: Ein Beitrag zur aktuellen Diskussion zur Wirtschaftlichkeit von Agri-Photovoltaik</title><description>Ein Beitrag zur aktuellen Diskussion zur Wirtschaftlichkeit von Agri-Photovoltaik
Dr. Felix Zoll, Prof. Klaus Müller, Alexandra Dornberg, Tanja Kollersberger, Prof. Frank Ewert, Prof. Sonoko Bellingrath-Kimura
Ob Agri-Photovoltaik (Agri-PV) aus gesellschaftlicher Sicht wirtschaftlich ist, darf nicht – wie in einigen aktuellen Veröffentlichungen  – auf den Vergleich der Stromgestehungskosten von Agri-PV mit klassischer Freiflächen-PV in einem einzigen Geschäftsmodell reduziert werden. Freiflächen-PV ist in der Regel auf die Einspeisung des Stroms in das öffentliche Netz zu den im EEG festgelegten Bedingungen optimiert, während Agri-PV ein integriertes Produktionssystem darstellt, das landwirtschaftliche Wertschöpfung und Energieerzeugung miteinander verbindet. Deshalb ist es entscheidend, welche Annahmen wir über die zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels auf die landwirtschaftliche Produktion, über mögliche Geschäftsmodelle sowie über die Akzeptanz von PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen zugrunde legen. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/PB2/2026_03_06_Stellungnahme_Agri-PV.pdf</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">9197083c-d199-46c8-964c-9b947c12a7e8</guid><pubDate>Fri, 06 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Schwellenwerte entdeckt: Extreme Hitze beeinträchtigt Mais und Sojabohnen in der nördlichen Hemisphäre bei unterschiedlichen Temperaturen</title><description>Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Temperatur, bei der extreme Hitze zu offensichtlichen Ertragsverlusten bei Mais und Sojabohnen führt, kein einfacher universeller Wert ist. Anhand von jahrzehntelangen subnationalen Ertragsaufzeichnungen aus den wichtigsten Kornkammern leitet die Studie datengestützte kritische Hitze-Schwellenwerte ab, die je nach Region stark variieren. Dies hilft zu erklären, warum „einheitliche“ Hitzemessgrößen sowohl historische als auch zukünftige Ernteausfälle falsch einschätzen können.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Neue-Schwellenwerte-entdeckt-Extreme-Hitze-beeintraechtigt-Mais-und-Sojabohnen-.aspx</link><author>Chenzhi Wang; Katrin C. Meier</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>IMA-Vertreter beim Deutschen Hochschul- und Wissenschaftsforum Zentralasien</title><description>Das erste „Deutsche Hochschul- und Wissenschaftsforum Zentralasien” fand vom 23. bis 25. Februar 2026 am Sitz der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina in Halle (Saale) statt. Das Forum bot eine Plattform für den Austausch über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit den Ländern Zentralasiens. Prof. Hamidov (IMA) nahm an der Veranstaltung teil und hielt einen Impulse Vortrag mit dem Titel „Langjährige Zusammenarbeit in der Agrarforschung und Förderung von Nachwuchswissenschaftlern: Erfahrungen aus der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Zentralasien”. In seiner Rede hob er die umfangreiche Erfahrung der ZALF in der Agrarforschung in Zentralasien hervor, die 2012 begann.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/IMA-Vertreter-beim-Deutschen-Hochschul--und-Wissenschaftsforum-Zentralasien.aspx</link><author>Ahmad Hamidov</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF unterstützt „Peat4People“ mit Low-Cost-Messtechnik und technischer Expertise</title><description>ZALF unterstützt „Peat4People“ mit Low-Cost-Messtechnik und technischer Expertise</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Asadhu.aspx</link><author>Dr- Mathias Hoffmann</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF Mitglied im Leibniz-Forschungsnetzwerk LeibnizData</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. ist seit Januar 2026 Mitglied bei LeibnizData. Damit stärkt das Institut seine Aktivitäten im Forschungsdatenmanagement und in der Entwicklung nachhaltiger Dateninfrastrukturen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/CDP/Leibniz-Forschungsnetzwerk-LeibnizData.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 03 Mar 2026 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Valeh Khaledi</title><description>Am 13. Februar verteidigte Valeh Khaledi erfolgreich ihre Doktorarbeit mit dem Titel „ Modelling Wet Grassland Biogeochemical Fluxes and Productivity for Climate Change Mitigation” an der Universität Potsdam.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB4/Erfolgreiche-Promotionsverteidigung-von-Valeh-Khaledi.aspx</link><author>Claas Nendel</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Regionale Landwirtschaft in Brandenburg - Prof. Ewert im rbb-Talk</title><description>Regional, bald egal? Wer ernährt uns morgen?
Di 24.02.2026 | 20:45 | rbb24 – Der Talk

Die Eberswalder Wurst ist nur ein Beispiel dafür, wie regionale Produkte vom Markt verschwinden. Viele Produzenten tun sich schwer: Im Ökodorf Brodowin wurden alle Kühe und Ziegen abgeschafft, weil sich die Milcherzeugung nicht mehr gerechnet hat. Und die Spreewaldgurken aus Golßen gibt es auch längst nicht mehr. Woran liegt das? Darüber spricht Raiko Thal in "rbb24 – Der Talk" mit: Hanka Mittelstädt (SPD), Agrarministerin von Brandenburg, Prof. Frank Ewert, Direktor Leibniz-Institut Agrarlandschaftsforschung Müncheberg, Uwe Ledwig, Gewerkschaft NGG, Landesbezirksvorsitzender und Martin Häusling (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied des Europäischen Parlaments.</description><link>https://www.rbb-online.de/fernsehen/beitrag/rbb24---der-talk/regional-bald-egal-wer-ernaehrt-uns-morgen.html</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">45527dfd-50ea-4c90-ae5f-33398085374d</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Offizieller Projektstart der SIGM-Alliance</title><description>Am 24. und 25. Februar hat das ZALF im Rahmen des GEMEX-NAT Symposiums und Workshops – der „Germany–Mexico Natural Product Alliance“ – an der Universidad Nacional Autónoma de México offiziell das Projekt Science Innovation Germany–Mexico Alliance (SIGM-Alliance) ins Leben gerufen.

Das GEMEX-NAT Symposium ging mit hervorragenden wissenschaftlichen Diskussionen, einer starken Beteiligung und dem klaren Bekenntnis aller Partner zu Ende, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Mexiko weiter zu vertiefen. Die Veranstaltung bekräftigte die Bedeutung internationaler Kooperationen für den Fortschritt in der Naturproduktforschung und für die Entwicklung innovativer Ansätze zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Es war zutiefst inspirierend zu sehen, mit wie viel Engagement und Enthusiasmus Forschende, Studierende und institutionelle Vertretungen zusammenkamen. Die Workshop-Sitzungen konzentrierten sich darauf, konkrete Forschungsprioritäten zu definieren, Finanzierungsmöglichkeiten zu identifizieren und nachhaltige gemeinsame Initiativen innerhalb von GEMEX-NAT und des übergeordneten SIGM-Alliance-Projekts aufzubauen.

Wir danken allen Referentinnen und Referenten, Organisatoren sowie Teilnehmenden von Herzen. Insbesondere möchten wir das Engagement des GEMEX-NAT-Teams hervorheben: Nicolas Castillo, Dr. Connor Smieja und Alexander Kinner; unsere Partner an der Fakultät für Chemie der UNAM, Dr. Mario Figueroa und Dr. Rebekka Wamser; sowie die wertvolle Unterstützung von UNAM Deutschland durch Dr. Yolanda Chirino und Lucero Oropeza.

Diese Veranstaltung wurde von der Koordination des SIGM-Alliance-Projekts, Assoc. Prof. Michelle Bonatti und Prof. Dr. Robert Carcamo Mallen, organisiert.
Wir freuen uns auf einen produktiven zweiten Tag. Mehr über die Ergebnisse erfahren Sie unter folgendem Link:
https://www.sigm-alliance.de/gemex-nat-events</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/SIGM-Alliance.aspx</link><author>Michelle Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>CoCo Projekt startet in das Internationale Jahr der Weidelandschaften und Viehzüchter 2026</title><description>Pünktlich zum Start des Internationalen Jahres der Weidelandschaften und Viehzüchter 2026 hat das ZALF im Rahmen des europäischen Projekts „CoCo“ eine Befragung von 80 Schaf-, Ziegen-, und Mutterkuhbetrieben in Brandenburg abgeschlossen. Auf Vorort-Besuchen wurden Betriebssituation, Bewirtschaftungssystem und der Umgang mit der Wolfsproblematik erfasst. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/CoCo-Projekt-startet-in-das-Internationale-Jahr-2026-.aspx</link><author>​​​​​​​​Alma Irma Maria Thiesmeier</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Universität Bergen im Bereich der Folgenabschätzung und Systemdynamik</title><description>Vom 21. bis 23. Januar 2026 nahmen die Mitglieder der Arbeitsgruppe "Folgenabschätzung von Landnutzungsänderungen" ​an einem internationalen Wasserforschungsworkshop teil, der von der System Dynamics Group am Institut für Geografie der Universität Bergen (UiB) veranstaltet wurde. Das Hauptziel des Workshops war es, gemeinsame Ansätze für akute​ Wasserprobleme in semiariden Regionen zu erörtern.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Zusammenarbeit-mit-der-Universitaet-Bergen.aspx</link><author>Ahmad Hamidov</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Dr. Pablo Tittonell hält Gastvortrag über Agrarökologie am ZALF</title><description>Am 11. Februar hatte das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) die Ehre, Prof. Dr. Pablo Tittonell, einen der weltweit führenden Experten für Agrarökologie, als Gastdozenten begrüßen zu dürfen.
In seinem Vortrag untersuchte Prof. Dr. Tittonell die kritische Schnittstelle zwischen Agrarökologie und Transdisziplinarität und legte überzeugend dar, warum die Integration verschiedener Wissenssysteme nicht nur vorteilhaft, sondern für die systemische Transformation unserer Ernährungssysteme unerlässlich ist.
Auf der Grundlage jahrzehntelanger Feldforschung in den Niederlanden, Deutschland, Argentinien, Brasilien und Kolumbien bot er reichhaltige Einblicke in die Ausweitung agrarökologischer Ansätze. Sein zentrales Argument: Damit die Agrarökologie über Nischenanwendungen hinausgeht und eine echte Wirkung auf Landschaftsebene erzielt, muss die Forschung traditionelle Disziplingrenzen überschreiten und ökologische Strenge mit sozioökonomischen Strategien verbinden, die lokale Produzenten und ihre Realitäten in den Mittelpunkt stellen.
Der Vortrag zog ein vollbesetztes Publikum aus ZALF-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern sowie externen Expertinnen und Experten an, und löste lebhafte Diskussionen und neue Ideen für die Zusammenarbeit aus. 
Diese Veranstaltung wurde von der Arbeitsgruppe „Entwicklungsorientierte internationale Agrarforschung“ (DIA) organisiert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Guest_lecture_Tittonell.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Call for Abstracts für den IGC 2027</title><description>Der Call for Abstracts für den XXVI. Internationalen Grünlandkongress (IGC) 2027 ist geöffnet. Forschende sind eingeladen, ihre wissenschaftlichen Beiträge für Vorträge und Posterpräsentationen einzureichen. Für die Einreichung stehen zwei Fristen zur Verfügung: Abstracts im Rahmen des ersten Calls können bis Oktober 2026 eingereicht werden, eine weitere Einreichungsmöglichkeit besteht im zweiten Call bis Februar 2027. Weitere Informationen zu Themenbereichen und Einreichungsmodalitäten finden Sie unter www.igc2027.org.
Vom 13. bis 18. Juni 2027 wird der IGC unter dem Motto „100 Jahre Grünlandforschung – Wege in die Zukunft“ in Leipzig ausgerichtet. Gastgeber sind das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), das Julius-Kühn-Institut (JKI) und das Thünen-Institut (TI). Der Kongress bietet ein internationales Forum für aktuelle Forschung zu natürlichem und bewirtschaftetem Grünland, zu Futterpflanzen sowie zur nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion und fördert den Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Beratung. 2027 feiert der IGC sein 100-jähriges Bestehen in Leipzig.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Call_for_Abstracts_IGC2027_gestartet.aspx</link><author>Finn-Elias Driesener</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wissenschaftlicher Austausch und Forschungspräsentationen der ZALF-CSA-Gruppe auf der 3. Internationalen Konferenz iCROPM2026</title><description>Forscher aus der Arbeitsgruppe CSA des Programmbereichs 3 am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) nahmen aktiv an der dritten Internationalen Konferenz zum Thema „Crop Modelling for Agriculture and Food Security under Global Change“ (iCROPM2026) teil. Diese renommierte internationale Konferenz fand vom 2. bis 4. Februar 2026 in Florenz, Italien, statt und bot eine bedeutende Plattform für den Austausch aktueller Forschungsergebnisse im Bereich der Pflanzenmodellierung und landwirtschaftlichen Nachhaltigkeit. Die ZALF-Gruppe engagierte sich maßgeblich am wissenschaftlichen Programm der Konferenz beteiligten und präsentierte ihre aktuellen Forschungsarbeiten zu Anbausystemen und Pflanzenmodellierung durch wissenschaftliche Vorträge sowie Posterpräsentationen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ZALF-PB3-CSA-auf-der-iCROPM2026.aspx</link><author>Freeman Nsoh Akaribo</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erste Jahreshauptversammlung des EU-Horizon-Projekts BUTTERFLY in Aarhus abgehalten </title><description>Die erste Jahreshauptversammlung des EU-Horizont-Projekts BUTTERFLY fand vom 28. bis 30. Januar 2026 in Aarhus, Dänemark, statt. Das BUTTERFLY-Projekt zielt darauf ab, den Schutz von Bestäubern zu stärken, um den ökologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Rückgangs der Bestäuberpopulationen entgegenzuwirken.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Erste-Jahreshauptversammlung-des-Projekts-BUTTERFLY.aspx</link><author>Elnaz Nejatiyanpour</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>EU-Politikdialog zum Thema Boden: Abstimmung europäischer und nationaler Strategien</title><description>Am 19. Januar 2026 organisierte das Horizon-Europe Projekt BENCHMARKS einen Politikdialog im Europäischen Ausschuss der Regionen. Zusammen mit Vertreter:innen der europäischen Generaldirektionen Umwelt, - Landwirtschaft und -Klima, Koordinator:innen nationaler Bodenmonitoring-Netzwerke, Vertreter:innen aus Behörden, Landwirtschaft, Wertschöpfungsketten und NGOs wurde intensiv zu bodenspezifische EU-Politiken diskutieren. Vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) waren Dr. Carsten Paul, Dr. Camille Imbert sowie Sambit Shome aus der Arbeitsgruppe „Folgenabschätzung von Landnutzungsänderungen“ (Forschungsbereich 3) an Organisation und Durchführung des eintägigen Workshops beteiligt. Etwa 50 Personen nahmen vor Ort teil, weitere 150 Personen schalteten sich online zu.​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/EU-Politikdialog-zum-Thema-Boden-.aspx</link><author>Carsten Paul</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hülsenfrüchte stärken regionale Landwirtschaft und Ernährung – Potenziale in Brandenburg und Deutschland </title><description>Der Internationale Tag der Hülsenfrüchte am 10. Februar macht auf das Potenzial dieser eiweißreichen Kulturpflanzen für eine nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung aufmerksam. Hülsenfrüchte wie Erbsen, Ackerbohnen, Lupinen, Soja und zunehmend auch Kichererbsen erhöhen die Vielfalt auf den Feldern, fördern die Bodengesundheit und liefern wertvolle pflanzliche Proteine. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) beteiligt sich mit Forschung und Praxisnetzwerken daran, den regionalen Anbau, die Verarbeitung und Vermarktung von Hülsenfrüchten in Brandenburg und darüber hinaus zu stärken.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Internationaler-Tag-der-Huelsenfruechte-2026.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">e24a113b-bb2c-4485-82b1-466269503ab8</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Juan Camilo Rivera Palacio gewinnt Wettbewerb für Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz</title><description>Dieser Wettbewerb des Forschungs- und Transferzentrums Nachhaltigkeit und Klimafolgenmanagement (NK) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) würdigt herausragende Initiativen von Hochschulen, die KI zur Bewältigung globaler Nachhaltigkeitsherausforderungen einsetzen. Juan Camilo belegte den ersten Platz in Kategorie 2: „KI und Lösungen für den Klimawandel – Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit”. Diese Kategorie konzentriert sich auf Präzisionslandwirtschaft, wassersparende Bewässerung und klimainformierte Ernteertragsprognosen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB4/KI-Frühwarntool_Kaffeeproduktion.aspx</link><author>Katrin Jürgens, Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><pubDate>Mon, 09 Feb 2026 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Carla Baldivieso hat ihre Promotion an der Fakultät für Biowissenschaften erfolgreich abgeschlossen</title><description>Der Titel ihrer Dissertation lautet „Kollektives Handeln und institutioneller Wandel in aquatischen Lebensmittelsystemen: Erkenntnisse aus Bolivien und Kambodscha”. 
Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe „Entwicklungsorientierte internationale Landwirtschaft” und in Zusammenarbeit mit dem WorldFish Centre in Kambodscha, dem IWMI in Sri Lanka und der Comunidad de Estudios JAINA in Bolivien durchgeführt und von der ATSAF Academy finanziert. Die Betreuung durch die Humboldt-Universität zu Berlin und das ZALF erfolgte durch Associate Professor Dr. rer. Michelle Bonatti und Prof. Dr. rer. agr. habil. Stefan Sieber. Seitens der CGIAR erfolgte die Betreuung durch den leitenden regionalen Forscher Sanjiv De Silva und Dr. Mark Dubois vom IWMI.
Die Verteidigung der Dissertation fand am 7. Juli 2025 statt. Den Vorsitz der Prüfungskommission hatte Prof. Dr. Ulrichs inne, als Gutachter fungierten Prof. Dr. Robischon, Prof. Dr. Sieber und Prof. Dr. Bultmann. Weitere Mitglieder der Kommission waren Dr. Stöber, Assoc. Prof. Dr. rer. agr. Bonatti, Dr. Eufemia und Dr. Coral.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/PhD_successfully_completed.aspx</link><author>Carla Rene Baldivieso Soruco</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 03 Feb 2026 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Grünland als Methan-Senke: Intensive Nutzung bremst Erholung über Jahre aus</title><description>Grünland als Methan-Senke: Intensive Nutzung bremst Erholung über Jahre aus</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Gruenland_Methansenke.aspx</link><author>Nils Volles</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 02 Feb 2026 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agroforst-Brot und Getreidestroh-Bäckertüte: eine beispielhafte regionale Wertschöpfungskette in der Lausitz</title><description>Seit dem Herbst 2025 – und nur für eine begrenzte Zeit – ist erneut das Agroforst-Brot aus der Lausitz erhältlich. Es wird zu 80 Prozent aus Mehl des Champagnerroggens aus der Agroforstwirtschaft von Landwirt Thomas Domin gebacken. Dieses Mal geht das Brot verpackt in Bäckertüten aus Getreidestroh über die Ladentheke. Zu kaufen gibt es das Brot in den Bäcker Wahn-Filialen in der Lausitz und im Spreewald sowie im Hofladen des Landwirtschaftsbetriebes Domin.
Am Freitag, den 30. Januar 2026, gibt es in der Bäcker Wahn-Filiale Alfred in Vetschau / Spreewald zwischen 10 und 17 Uhr die Möglichkeit, beide Produkte aus der Agroforst-Landwirtschaft kennenzulernen und sich über deren Herstellungsprozess genauer zu informieren. Sabine Blossey und Jana Richter-Reichhelm vom brandenburgischen Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV) kündigten ihren Besuch zum Start der Aktion an, um sich mit den beteiligten Praxispartnern und Wissenschaftlern über diese sowie weitere zukünftige Vorhaben auszutauschen.
Im Rahmen der Vermarktungsaktion „…besser mit Bäumen!“ informiert das Projektteam von AgroWert-Regio des WIR!-Bündnisses Land-Innovation-Lausitz über Agroforstwirtschaft – eine Kombination aus Landwirtschaft und Gehölzen – und stellt die dort produzierten Produkte vor. „Das Projekt AgroWert-Regio war ein Verbundprojekt des Deutschen Fachverband für Agroforstwirtschaft e.V. (DeFAF), der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), des Spreewaldvereines e.V. sowie der Praxispartner Bäckerei Wahn und Landwirtschaftsbetrieb Domin. Das Projekt fand bis Ende Dezember 2025 im Rahmen des Forschungsbündnisses Land-Innovation-Lausitz (LIL) statt. Es beschäftigte sich mit den ökonomischen Perspektiven von Agroforstsystemen, konkret der Inwertsetzung von Agroforst-Produkten“ erläutert Ruben Weber, ehemaliger Leiter des Projektes beim DeFAF. Agroforstsysteme schützen nicht nur den Boden vor Winderosion und Austrocknung, sondern schaffen auch Lebensräume für mehr Insekten und Vögel und binden durch die Gehölzstreifen zudem Kohlenstoffdioxid (CO₂) als aktiven Beitrag zum Klimaschutz.
Anlass für die zweite Agroforst-Brot-Kampagne war der bundesweite Aktionstag zum Klimawandel in historischen Gärten und Parks, der Ende September 2025 auf dem Gelände der Baumuniversität in Branitz stattfand. Anfang Oktober fand hierzu das dritte Treffen der Vermarktungsinitiative für Agroforstprodukte aus der Lausitz statt, um aktuelle und potenzielle Vermarktungswege und -formate für Agroforst-Produkte in der Lausitz und darüber hinaus zu diskutieren.
Der Roggen für das Agroforst-Brot stammt vom Betrieb von Thomas Domin, Landwirt und Agroforst-Pionier in Peickwitz bei Senftenberg (Niederlausitz). Nach der erfolgreichen ersten Vermarktung 2024 erweiterte Domin die Anbaufläche für den Champagnerroggen für die diesmalige Aktion noch einmal: „Diese Roggensorte kann mit unseren eher trockenen Sandböden ganz gut umgehen, ist sehr auswuchsfest und backtauglich. Durch die aktive Nutzung kann so zusätzlich für den Erhalt der gefährdeten Sorte gesorgt werden“ erklärt der Landwirt begeistert.
Philipp Fumfahr, Geschäftsführer der Bäcker Wahn Filialen, entwickelte das Agroforstbrot aus dem Agroforstmehl und stellt das Rezept auf Anfrage bereit. „Gereinigt und gemahlen wird das Getreide von einem Traditionsunternehmen der Region – der Schälmühle der Gebrüder Kümmel mit den Standorten in Vetschau und Burg/Spreewald – bevor es bei uns verarbeitet wird“ ergänzt Fumfahr. Somit finden alle Produktionsvorgänge vom Anbau über Verarbeitung und Veredlung bis hin zur Vermarktung ganz regional in einem Radius von nur etwa 45 Kilometern statt.
Ein weiteres Highlight während dieser Verkaufsaktion ist die Brottüte, die im Rahmen des LIL-Projektes MEFAP entwickelt wurde. „In diesem Projekt ging es um die möglichst ganzheitlich-stoffliche Verwertung von Rohfaser und Rohprotein klimaresilienter Fruchtarten über selektive Ernte- und Aufbereitungsverfahren in ressourcenschonenden Farming-Systemen. Damit ist gemeint, dass die verschiedenen Bestandteile einer Fruchtart unterschiedlich verwertet werden: zum Beispiel das Getreide für Brot und die Fasern aus dem Getreidestroh für Zellstoff und dann Papier, Luzerne und Mais für die Kühe zur Milchgewinnung, die Nebenströme für Biogas und Lignin und die Wurzelmasse der Ackerkulturen für Humusaufbau“, so Dr. Klaus Gutser, MEFAP-Projektleiter am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). 
Bäckertütenpapier wird normalerweise aus hochwertigem Frischfaser-Holz-Zellstoff hergestellt. „Die Agroforst-Brottüte besteht zu 85 Prozent aus Fibers365 Getreidestroh-Faserstoff, der aus regionalen Ernte-Nebenprodukten erzeugt wird und nurmehr zu 15 Prozent aus Nadelholz-Zellstoff.“, fasst Hermann Dauser zusammen. Der Geschäftsführer der Fibers365 GmbH führt weiter aus: „Getreidestroh ist eine hervorragende Alternative zum immer wertvoller werdenden Rohstoff Holz. Für die Premiere wurden in Zusammenarbeit mit der PTS (Institut für Fasern &amp; Papier gGmbH) 4.000 Tüten in einer Größe von 15 x 6,5 x 36 Zentimetern hergestellt. Die Qualität ist so gut wie erhofft: das feste, goldgelbe 45 Gramm-Papier überzeugte in allen technischen Belangen“. 
Durch die temporäre Vermarktungsaktion erhoffen sich die LIL-Projektteams neue Erkenntnisse über die Wahrnehmung der Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch mehr Sichtbarkeit für Produkte aus Agroforstsystemen. 
Mit Blick auf die Aktion insgesamt und den wissenschaftlichen und regionalen Kontext, in den sie eingebettet ist, merkt Luise Porst, Koordinatorin von Land-Innovation-Lausitz am ZALF, an: „Aus landwirtschaftlicher Sicht gehört die Lausitz nicht zu den begünstigten Regionen. Sie ist außerdem mitten im Strukturwandel begriffen. Gerade diese herausfordernden Ausgangsbedingungen eignen sich aber auch, um neuartige Verfahren der Erzeugung und Verwertung von Biomasse auszuprobieren und darauf basierend an der Entwicklung neuer Wertschöpfungsketten zu arbeiten“. 
Über die Projekte
Um die Region Lausitz zu fördern, unterstützen die Projekte „Transdisziplinäre Mehrfachnutzung von Rohfaser und Rohprotein klimaresilienter Fruchtarten über selektive Ernte- und Aufbereitungsverfahren in ressourcenschonenden Farming-Systemen mit Recycling des Stickstoffs“, kurz „LIL-MEFAP“ und „Aufbau von Wertschöpfungsketten mit Agroforstprodukten aus der Lausitz“ kurz „AgroWert-Regio“ die Anpassung der Bioökonomie an ein sich änderndes Klima. 
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt AgroWert-Regio startete im Februar 2023 und endete Ende Dezember 2025. Es wurde vom Deutschen Fachverband für Agroforstwirtschaft (DeFAF) e.V. koordiniert.
Projektpartner von AgroWert-Regio:
	Deutscher Fachverband für Agroforstwirtschaft e.V. (DeFAF) (Koordination)
	Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) 
	Spreewaldverein e.V. 
	Bäcker Wahn 
	Landwirtschaftsbetrieb Domin 

Das ähnlich interdisziplinär aufgestellte Projekt MEFAP startete im Januar 2023 und endete Ende des Jahres 2025. Es wurde koordiniert vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), dessen Aufgaben die Abschätzung der Stickstoffverwertung, des Ertrags von Stängelmaterial und der Fruchterträge ausgewählter Nutzpflanzen; die chemische Analytik und spektroskopische Schnellmethoden; die ökonomische und ökologische Bewertung; sowie die Technologie und der Wissenstransfer in die landwirtschaftliche Praxis beinhalteten. 
Projektpartner von MEFAP: 
	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) (Koordination)
	Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung (IAP), Forschungsbereich Polymermaterialien und Composite, Wildau
	TU Dresden, Institut für Pflanzen- und Holzchemie (IPHC)
	INDITRAC Maschinen- und Systementwicklung Dr. Thielicke, Halle/Saale
	Fibers 365, Lenningen
Förderhinweis:
Beide Projekte wurden im Rahmen des Forschungsbündnisses Land-Innovation-Lausitz (LIL) durchgeführt, welches vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Programm WIR! – Wandel durch Innovation in der Region gefördert wird. Land-Innovation-Lausitz (LIL) wird vom ZALF und der BTU Cottbus-Senftenberg koordiniert und zielt darauf ab, die Klimaanpassung der Landnutzung in der Lausitz mithilfe innovativer Technologien und nachhaltiger Nutzungsformen zu stärken. Dabei sollen Prinzipien der Bioökonomie zur Anwendung kommen, das heißt nachhaltige Nutzung von Biomasse oder biogenen Rohstoffen zur Herstellung von Produkten, Entwicklung von Anwendungen oder Bereitstellung von Dienstleistungen. Das Bündnis umfasst mehr als 60 Unternehmen und Institutionen aus Forschung, Wirtschaft, Landwirtschaft, Politik und Verwaltung. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Forschungs- und Entwicklungsprojekte liegen in den Innovationsbereichen Boden, Pflanze und Material, dem Integrationsbereich Kulturlandschaft sowie dem Querschnittsbereich Digitalisierung und Sensortechnik. Die Projektteams kommen jeweils aus Wissenschaft und Praxis und forschen unter anderem zu ressourceneffizienten Anbausystemen, trockenstressresistenten Anbaukulturen und biobasierten Kunststoffen.
Infomaterial und weiterführende Informationen:
Forschungsprojekt: Transdisziplinäre Mehrfachnutzung von Rohfaser und Rohprotein klimaresilienter Fruchtarten über selektive Ernte- und Aufbereitungsverfahren in ressourcenschonenden Farming-Systemen mit Recycling des Stickstoffs“ (MEFAP): 
https://land-innovation-lausitz.de/mefap/

Forschungsprojekt: Aufbau von Wertschöpfungsketten mit Agroforstprodukten aus der Lausitz (AgroWert-Regio): 
https://land-innovation-lausitz.de/agrowert-regio/ </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Land-Innovation-Lausitz_LIL_Agroforst-Brot.aspx</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">064b61ec-e2da-4ae0-a0d9-e84b7f8c54b0</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Promotion erfolgreich abgeschlossen</title><description>Am 12.12.2025 hat Hannah v. Czettritz ihre Promotion mit dem Titel
„Risk and Resilience in Arable Agriculture: Crop Diversification as a Risk Mitigation Tool for Arable Farms in Brandenburg under Climate Change”
an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät, Department für Agrarökonomie der Humboldt Universität Berlin erfolgreich abgeschlossen.
Betreuer waren Prof. Dr. Hermann Lotze-Campen (PIK und Professor für Nachhaltige Landnutzung und Klimawandel an der Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Peter Zander (ZALF)
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Promotion-erfolgreich-abgeschlossen.aspx</link><author>Peter Zander</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Promotion erfolgreich abgeschlossen</title><description>Im Rahmen ihrer Doktorarbeit am ZALF hat Mahlet Degefu Awoke am 17. Dezember 2025 ihre Dissertation mit dem Titel „Evaluierung klimafreundlicher Agrarstrategien: Einführung, Nachhaltigkeit und gerechte Lebensgrundlagen im semiariden Tansania” an der Humboldt-Universität zu Berlin erfolgreich verteidigt.
Unter Verwendung eines gemischten Methodenansatzes, der Haushaltsbefragungen, Fokusgruppendiskussionen und Interviews mit wichtigen Informanten kombinierte, untersucht die Forschung die Einführung und die Auswirkungen klimafreundlicher Landwirtschaft bei Kleinbauern, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit, Geschlechtergleichstellung und Ernährungssicherheit liegt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Einführung von CSA ein dynamischer Prozess ist, der von der Verfügbarkeit von Ressourcen, sozialen Normen und institutionellen Bedingungen geprägt ist, und dass integrierte CSA-Ansätze Wege zu einer widerstandsfähigeren Landwirtschaft aufzeigen.
Die Studie wurde von der ATSAF e.V. Academy finanziert und von CIFOR-ICRAF Tansania unterstützt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_Mahlet.aspx</link><author>Mahlet Degefu Awoke</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Start des Living Lab im westlichen Ruanda</title><description>Das Teilprojekt der DFG-Forschungseinheit "Ein sozial-ökologischer Systemansatz zur Wiederherstellung von Ökosystemen in ländlichen Regionen Afrikas" eröffnete am 25. Februar 2025 das Living Lab im westlichen Ruanda, Distrikt Rutsiro. Die Workshops zielten darauf ab, einen Round Table einzurichten und zwei Governance-Modelle für das Living Lab zu definieren. Die Teilnehmer des Workshops wurden nach einer Analyse des Stakeholder-Netzwerks ausgewählt, welche 2024 durchgeführt wurde, um Wiederherstellungsakteure in der Region zu identifizieren.
42 Teilnehmer aus der Wissenschaft, verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen sowie lokalen Gemeinschaften, darunter Landwirte, Zimmerleute, traditionelle Heiler sowie Imker, diskutierten Chancen und Herausforderungen für die aktuelle, mittelfristige und langfristige Wiederherstellung in Rutsiro. Der Stakeholder-Workshop fand im Gihango-Distrikt statt, wo die Living Lab-Experimente auf landwirtschaftlichen Flächen in den Verwaltungszellen von Teba und Shyembe durchgeführt werden sollen. Der Workshop wurde von Feldbesuchen an den Living Lab-Standorten begleitet.  Zusätzlich wurden auch Einzelbesuche auf Farmen organisiert, um zu sehen, wie einige Kleinbauern Lebensmittelpflanzen wie Chayote, Passionsfrucht, Avocado, Ananas und Gurke in Agroforstsysteme integriert haben. 
Der laufende Prozess umfasst die Mitgestaltung von Feldversuchen, die Definition von Einschlagsflächen, die Abgrenzung und Registrierung von Demonstrationsstandorten sowie die Entwicklung sozial-ökologischer Erfolgsindikatoren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Kick-off_Living_Lab_Rwanda.aspx</link><author>Apollinaire William</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Promotion erfolgreich abgeschlossen</title><description>Shibire Bekele Eshetu hat am 17. Dezember 2025 ihre Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin erfolgreich abgeschlossen. 
Sie war am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in der Arbeitsgruppe Entwicklungsorientierte Internationale Agrarforschung (DIA), ehemals Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern (SusLAND), tätig. Der Titel ihrer Doktorarbeit lautet „Modellierung der Landnutzungswandlung in Äthiopien: Entwicklung eines Entscheidungshilferahmens für mehrere Interessengruppen auf Landschaftsebene”.
Ihre Forschung zielte darauf ab, die Dynamik der Landnutzung und Entscheidungsprozesse durch die Integration wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Dimensionen besser zu verstehen, um eine integrativere, evidenzbasierte und nachhaltige Planung auf Landschaftsebene in Äthiopien zu unterstützen. Die Forschung wird im Rahmen eines Begleitforschungsprojekts zum Projekt „Forests4Future“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführt, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert wird. 
Vier wissenschaftliche Artikel sind integraler Bestandteil des Promotionsthemas, wobei drei davon in Fachzeitschriften mit Peer-Review veröffentlicht wurden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Verteidigung_Shibire.aspx</link><author>Shibire Eshetu</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Stefan Sieber wurde in den Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Tropische und Subtropische Agrarforschung (ATSAF e.V.) gewählt</title><description>Prof. Stefan Sieber wurde in den Vorstand von ATSAF e.V. (Arbeitsgemeinschaft für Tropische und Subtropische Agrarforschung) gewählt. ATSAF ist eine wissenschaftliche Gesellschaft der international ausgerichteten Agrar- und Ökosystemforschung in Deutschland. Der Verein vereinigt Wissenschaftler*innen und Entwicklungsexpert*innen aus den Bereichen Agrarwissenschaften, Ökologie, Veterinärmedizin, Ernährung, Forstwirtschaft, Fischerei sowie weiterer, auch grundlagenorientierter Disziplinen mit dem Schwerpunkt entwicklungsorientierte Forschung für Tropen und Subtropen sowie Transformationsländer. Darüber hinaus informiert ATSAF, fördert multidisziplinäre Forschung, vernetzt Mitglieder mit Kooperationspartner*innen, verstärkt öffentliche Wahrnehmung, intensiviert Kommunikation, bezieht Position und stiftet Identität für alle an diesen Fragen Interessierten, besonders auch Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen. Die Ausrichtung des Tropentag wird zudem von ATSAF unterstützt sowie Studierende mit Interesse für Wissenschaftsjournalismus werden gefördert und zudem vergibt die Organisation Kongressreisestipendien, initiiert Expert*innengespräche, und bildet Kompetenzteams.
Gleichzeitig hat Prof. Eike Ludeling der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn den Vorsitz übernommen und Prof. Sandra Schmöckel der Universität Hohenheim wurde ebenfalls erneut in den Vorstand des ATSAF gewählt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Sieber_ATSAF.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreich verteidigte Doktorarbeit: Förderung der Wiederherstellung der Waldlandschaft in Zentral-Togo</title><description>Im Rahmen seiner Doktorarbeit am ZALF verteidigte Hamza Moluh Njoya erfolgreich seine Dissertation mit dem Titel "Advancing Forest Landscape Restoration Efforts at the Local Level: Unpacking the Contributions of Smallholder Farmers and Institutions in Central Togo" am 7 November 2025 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Arbeit verband Haushaltsbefragungen und Fokusgruppendiskussionen, um landschaftliche Restaurierungspraktiken hinsichtlich sozioökonomischer Faktoren und institutioneller Dynamiken zu untersuchen. Die Ergebnisse unterstreichen den Bedarf an lokal angepassten inklusiven Strategien, die ökologische Ziele mit Lebensgrundlagen verbinden.

Die Forschung wurde im Rahmen des TREES-Projekts durchgeführt – begleitet von Forschungen zur Wiederherstellung von Waldlandschaften und guter Regierungsführung in Äthiopien, Madagaskar, Togo, Benin und Kamerun. Dieses war Teil des Forests4Future (F4F) - Programms der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Hamza_Promotion.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FOODCITYBOOST veröffentlicht einen Maßnahmenkatalog für urbane Landwirtschaft und nachhaltige Stadtplanung</title><description>Eine Veröffentlichung aus dem Forschungsprojekt FOODCITYBOOST unterstützt öffentliche Verwaltungen und Akteurinnen und Akteure der urbanen Landwirtschaft mit Governance-Empfehlungen und Best-Practice-Beispielen dabei, Strukturen für Landwirtschaft in der Stadt zu schaffen. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung ist führend in der Entwicklung dieses Maßnahmenkatalogs beteiligt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/FOODCITYBOOST-Ma%C3%9Fnahmenkatalog.aspx</link><author>Anton Parisi</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Christoph Schulze an der Leibniz Universität Hannover</title><description>Christoph Schulze hat am 19. Januar 2026 seine Promotion mit dem Titel „On the lnstitutional Design of Agri-Environmental Contracts: Evidence from Preferences, Attitudes, and ldentities“ an der Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover mit einem Summa cum laude erfolgreich abgeschlossen. 
Betreuer waren Prof. Dr. Bettina Matzdorf (LUH und ZALF) und Prof. Dr. Jens Rommel (Swedish University of Agricultural Sciences, Uppsala).
Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen ihm für seine weitere Arbeit viel Erfolg!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_Christoph_Schulze.aspx</link><author>Bettina Matzdorf</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projektstart „FraxForFuture 2 (FraxRecovery)“</title><description>Projektstart „FraxForFuture 2 (FraxRecovery)“
Mit einem zweitägigen Kick-off-Meeting an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA) ist das Projekt FraxForFuture 2 (FraxRecovery) erfolgreich gestartet. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/FraxForFuture2.aspx</link><author>Prof. S. Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>GFL-Jahrestagung 2026</title><description>Am 20. Januar findet die Tagung der GFL (Gesellschaft zur Förderung der Lupine) bei uns am ZALF statt. Im Haus 4, K1 und 2. 
Die Gesellschaft zur Förderung der Lupine e.V. lädt herzlich zur GFL-Jahrestagung 2026 ein!
Die Jahrestagung findet am 20. Januar 2026 beim Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. in Müncheberg (Brandenburg) statt. Veranstaltet wird die Jahrestagung von der GFL in Kooperation mit dem ZALF und dem modellhaften Demonstrationsnetzwerk LeguNet.
Wir freuen uns sehr, Sie zahlreich in Müncheberg begrüßen zu dürfen und Ihnen vor Ort erneut Raum für den persönlichen fachlichen Austausch rund um die Lupine zu bieten. Für Teilnehmende, die nicht persönlich anreisen können, wird die Tagung zusätzlich per Livestream übertragen.
Wir hoffen, erneut ein vielseitiges und interessantes Programm für Sie zusammengestellt zu haben, und würden uns freuen, Sie am 20. Januar 2026 begrüßen zu dürfen. Teilen Sie die Informationen zur Veranstaltung gerne mit Interessierten.
Hier geht’s zur Anmeldung und Programm: 
https://lupinenverein.de/veranstaltung/gfl-jahrestagung-2026/</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/GFL-Tagung_2026.aspx</link><author>Ronja Schichl</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Integration der gesellschaftlichen Wirkungsorientierung in die Forschungspraxis</title><description>Das ZALF trägt aktiv dazu bei, die gesellschaftliche Wirkung von Forschung zu fördern, beispielsweise durch Projekte wie LeNa Shape und FONA Impact, interne Initiativen wie ZALF Impact Pathways und die jüngste Beteiligung an Initiativen wie den Arbeitsgruppen GTPF und CoARA zum Thema gesellschaftliche Wirkung. Die letztgenannten Aktivitäten im Rahmen von GTPF und CoARA haben zu zwei Arbeitspapieren geführt, die sich mit der Frage befassen, wie gesellschaftliche Wirkung auf verschiedenen Ebenen des Forschungssystems integriert werden kann. 

Innerhalb der GTPF bietet der von der Produktgruppe „Impact-Oriented Research Management” – unter der gemeinsamen Koordination der ZALF-Forscherinnen Lena Pfeifer und Emilia Nagy – entwickelte Leitfaden eine leicht zugängliche Unterstützung für das wirkungsorientierte Forschungsmanagement von Projekten und Organisationen. Parallel dazu bietet das CoARA-Weißbuch eine eingehende Analyse und einen Überblick über verfügbare Methoden zur Wirkungsorientierung, einschließlich der Expertise und Methodik des ZALF.

Weitere Informationen
Materialien, die am ZALF oder in Zusammenarbeit mit dem ZALF zum Thema Forschungswirkung entwickelt wurden, sind verfügbar unter Handbücher &amp; Studienmaterial – ZALF: https://www.zalf.de/de/forschung_lehre/publikationen/Seiten/weitere_publikationen.aspx</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Integrating_societal_impact.aspx</link><author>Katharina Helming</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Josepha Schiller - erfolgreiche Promotionsverteidigung </title><description>Am 8. Dezember verteidigte Josepha Schiller erfolgreich ihre Doktorarbeit mit dem Titel „Explainable Artificial Intelligence for Understanding Cross-Scale Diversification in Agricultural Landscapes” an der BTU Cottbus.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB4/Erfolgreiche-Promotionsverteidigung-josepha-schiller.aspx</link><author>Masahiro Ryo</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jing Yu - erfolgreiche Promotionsverteidigung</title><description>Am Dienstag, dem 9. Dezember 2025, feierten wir die erfolgreiche Verteidigung der Dissertation von Jing Yu im Seminarraum des Botanischen Gartens Potsdam. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB4/Erfolgreiche-Promotionsverteidigung-jing-yu.aspx</link><author>Claas Nendel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF bringt in Keynote Perspektive zur Akzeptanz von Agri-PV in deutsch-französische Fachkonferenz ein</title><description>ZALF bringt in Keynote Perspektive zur Akzeptanz von Agri-PV in deutsch-französische Fachkonferenz ein
Mit einer Keynote vertrat Felix Zoll das ZALF sowie das Projekt SynAgri-PV  auf der Konferenz „Agri-Photovoltaik in Deutschland und Frankreich: Regulatorische und ökonomische Entwicklungen“.
An der vom Deutsch-französischen Büro für die Energiewende (DFBEW) organisierten Veranstaltung nahmen am 19.11.2025 mehr als 100 Fachvertreterinnen und -vertreter aus Politik, Landwirtschaft, Energiebranche, Wissenschaft und Verwaltung teil. Die Veranstaltung beleuchtete den rechtlichen Rahmen, technische Systemtypen, Kostenentwicklungen sowie Geschäftsmodelle für Agri-Photovoltaik (Agri-PV).
Zentrales Thema der Diskussionen war die Frage, wie Agri-PV zu einer nachhaltigen und akzeptierten Technologie an der Schnittstelle von Landwirtschaft, Naturschutz und Energiewende werden kann.
In seiner Keynote stellte Felix Zoll die soziale Akzeptanz als entscheidenden Erfolgsfaktor für den Ausbau von Agri-Photovoltaik in den Mittelpunkt. Auf Basis zweier empirischer Studien – einer qualitativen Befragung von Expert*innen aus Landwirtschaft, Politik, Planung und Naturschutz sowie einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung in Berlin und Brandenburg – zeigte sie, dass Agri-PV in der Bevölkerung grundsätzlich auf große Offenheit stößt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Technologie sehr unterschiedlich wahrgenommen wird: Während Fachleute vor allem die Doppelnutzung der Flächen und mögliche Synergien für eine klimaresiliente Landwirtschaft betonen, verbindet die Bevölkerung Agri-PV vor allem mit übergeordneten Zielen wie Klimaschutz, Energiewende und der Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Zugleich bestehen auf beiden Seiten auch Vorbehalte, insbesondere mit Blick auf das Landschaftsbild, mögliche Auswirkungen auf Natur und Biodiversität sowie die Sorge, dass landwirtschaftliche Flächen zunehmend von Investoren geprägt werden könnten. Gesellschaftliche Akzeptanz entsteht vor allem dort, wo Kommunen, Bürger*innen sowie die Landwirtschaft frühzeitig einbezogen werden und sichtbar von den Projekten profitieren. Ebenso entscheidend ist eine standortsensible Planung, bei der Anlagengröße, landschaftliche Einbindung und regionale Gegebenheiten sorgfältig berücksichtigt werden. Nicht zuletzt braucht es eine glaubwürdige, transparente Kommunikation über Chancen und Risiken – getragen von lokalen, vertrauenswürdigen Akteur*innen und einer engen Zusammenarbeit von Energiebranche, Landwirtschaft und Naturschutz. Nur wenn diese Faktoren zusammenspielen, kann Agri-PV langfristig nachhaltig und konfliktarm zur Energiewende beitragen.
Link zur Veranstaltung: https://energie-fr-de.eu/de/veranstaltungen/leser/konferenz-zur-agri-photovoltaik-in-deutschland-und-frankreich.html</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Agri-PV_auf_deutsch-franz%C3%B6sische_Fachkonferenz.aspx</link><author>Felix Zoll</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zwei Eventtage rund um LIL – Land-Innovation-Lausitz</title><description>Am 19. November 2025 fand die Vollversammlung der Bündnispartner von LIL – Land-Innovation-Lausitz statt und am 20. November das Land-Innovation-Lausitz-Herbst-Symposium: Multifunktionale Flächennutzung und nachhaltige Wertschöpfung in der Lausitz.
Vorstellung der kürzlich abgeschlossenen und aktuell laufenden Projekte bei der LIL-Vollversammlung
Aus 14 noch laufenden oder in diesem Jahr abgeschlossenen Projekten wurden die zentralen Ergebnisse vorgestellt und offen gebliebene Forschungsfragen diskutiert. Zu den Projekten, an denen das ZALF direkt beteiligt war bzw. noch ist, gehören: 
•	Trüffel-Management – „Management und Vermarktung einer Trüffelplantage in der Niederlausitz (Brandenburg)“ mit Dr. Babette Münzenberger und Dr. Katja Kühdorf in der Koordination
•	MEFAP – „Transdisziplinäre Mehrfachnutzung von Rohfaser und Rohprotein klimaresilienter Fruchtarten über selektive Ernte- und Aufbereitungsverfahren in ressourcenschonenden Farming-Systemen mit Recycling des Stickstoffs“ mit Klaus Gutser in der Koordination
•	LIL-KliBioTo – „Landschaftsinnovationen in der Lausitz für eine klimaangepasste Bioökonomie und naturnahen Bioökonomie-Tourismus“ mit Prof. Dr. Sonoko Bellingrath-Kimura in der Leitung
•	LauMon – „Monitoring der Landschaftsraumoberflächen und Biodiversität mittels Drohnen- und Satellitendaten in der Modellregion Lausitz“ im Bereich Hydrologische und Kohlenstoff-Inventarisierung in der Modellregion Lausitz.
Highlights aus den LIL-Projekten waren unter anderen:
•	Die Weiterführung des thematischen Ansatzes der ‚künstlichen Nasen‘, weiterer Ausbau der technischen Lösungsansätze in einem Folgeprojekt und absehbar die Option einer Ausgründung in den kommenden Jahren;
•	Die Ergebnisse zur technischen Machbarkeit von Doppelbeerntung und -nutzung einer ganzen Reihe faserhaltiger Nutzpflanzen sowie ihre z.T. überraschend gute Eignung für die industrielle Weiterverarbeitung, z.B. in der Papierherstellung;
•	Die (öffentlichkeitswirksamen) Perspektiven, die sich für die Region mit Konzepten des ‚klimaangepassten Tourismus‘ ergeben;
•	Den Erkenntnissen zu Verbraucherverhalten und Kaufmotivation, wenn es um die Vermarktung von Produkten aus klimagerechtem Anbau geht, sowie den daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen.
Abschließend traten alle anwesenden Teilnehmenden des LIL-Bündnisses gemeinsamen in den Austausch zur projektübergreifenden Betrachtung, zu Entwicklungsperspektiven und weiteren Kooperationsmöglichkeiten sowie den konkreten nächsten Schritten. Dabei war der Blick sowohl auf Anbausysteme und Wertschöpfungsketten als auch auf die Verknüpfung von Bioökonomie und Biodiversität gerichtet. Außerdem wurden die Möglichkeiten der Forschung im Reallabor-Modus für die verschiedenen Themenrichtungen von LIL angeregt diskutiert.

Land-Innovation-Lausitz Herbst-Symposium
Beim Herbst-Symposium von „Land-Innovation-Lausitz“ am 20. November stand die multifunktionale Flächennutzung und nachhaltige Wertschöpfung in der Lausitz im Mittelpunkt. Zum fachlichen Austausch zu diesem Thema kamen Interessierte aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft im Gründungszentrum Startblock B2 auf dem Zentralcampus der BTU in Cottbus zusammen. Im Mittelpunkt spannender Diskussionen standen u. a. innovative Lösungsansätze und Erkenntnisse aus der anwendungsnahen Forschung zu Verfahren und Technologien der multifunktionalen Flächennutzung in der Lausitz sowie die damit verbundenen Chancen für die Region.
Die Sprecher des Bündnisses Prof. Dr. Michael Schmidt vom Fachgebiet Umweltplanung an der BTU Cottbus-Senftenberg und Prof. Dr. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung, begrüßten die Teilnehmer der Veranstaltung. Zum Auftakt gaben sie einen kurzen Einblick in die durch LIL gewonnenen Erkenntnisse.
Einführend zum Thema reflektiert Dr. Romy Brödner, Leiterin der Arbeitsgruppe “Ressourcenmobilisierung für bioökonomische Aktivitäten“ am Deutschen Biomasse-Forschungszentrum (Leipzig), sowohl die Beiträge der Bioökonomie zur Transformation in der Lausitz als auch die Herausforderungen bei der Entwicklung von Wertschöpfungsnetzen rund um Biomasse.
Sabine Blossey, Leiterin des Referats „Bioökonomie“ im Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung, Umwelt, Verbraucherschutz (MLEUV) des Landes Brandenburg, gab mit ihrem engagierten Eröffnungsvortrag zu „Landnutzungsstrategien für eine nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg“ einen Überblick zum aktuellen Stand der Bioökonomiestrategie des Landes Brandenburg – nicht ohne Hinweis auf die aktuell bestehenden Unsicherheiten, aber auch die immensen Chancen, die im zentralen Thema der Veranstaltung liegen.
Wichtige Themen sind nach Ansicht der Expertinnen unter anderem Mobilisierungsstrategien für biogene Ressourcen und Möglichkeiten für den Aufbau nachhaltiger Wertschöpfungsketten auf regionaler Ebene, aber auch die Zielkonflikte und Grenzen der Biomassenutzung. Da Bioökonomie in jeder Region anders funktioniert, wurde außerdem erörtert, an welchen Stellschrauben speziell in der Lausitz noch zu drehen ist, um die Potentiale der Biomassenutzung und Kreislaufwirtschaft tatsächlich nutzen zu können.
Parallele Austauschforen zur inhaltlichen Vertiefung
Nach der inspirierenden ersten Runde von Impulsvorträgen ging es dann in drei separate Foren, in denen sich die Teilnehmenden zu ausgewählten Themen der multifunktionalen Landnutzung austauschen konnten
Im ersten Austauschforum zum Thema „Regionale Stoffkreisläufe und Wertschöpfungsketten für faserhaltige Nutzpflanzen – Perspektiven für die Lausitz“, moderiert von Prof. Dr. Michael Schmidt, ging es vor allem um die stoffliche Verwertung nachwachsender Rohstoffe, die (industrielle und landwirtschaftliche) Doppelnutzung faserhaltiger Biomasse sowie die integrierte Betrachtung der Erzeugerseite und Verarbeitung. Als Kristallisationspunkt zukünftiger Aktivitäten, speziell die industrielle Fasernutzung, stellte Alexander Scharfenberg (ASG Spremberg) den Industriepark Schwarze Pumpe vor, der sich aktuell besonders dynamisch entwickelt und gerade beim Thema Bioökonomie einzigartige Synergien bietet. Klaus Gutser (ZALF) stellte die Möglichkeiten der Produktion faserhaltiger Nutzpflanzen in einem kreislauforientierten Anbausystem vor – und skizzierte den notwendigen Paradigmenwechsel bei der Umstellung der landwirtschaftlichen Produktion auf Basis nachhaltig bodenverbessernder Fruchtfolgen. Hermann Dauser (fibers365) zeigte, wie Fasern aus Nutzpflanzen verfahrenstechnisch schonend gewonnen werden können – mit teils erstaunlich hoher Qualität. Abschließend stellte Jens Balko (IAP Fraunhofer) den aktuell intensiv beforschten Bio-Kunststoff Polybutylen-Succinat vor, der auf Basis von Zucker (d.h. indirekt auch Zellulose) produziert werden kann, und der – biologisch vollständig abbaubar – Polyethylen in vielen Bereichen ersetzen kann. In der anschließenden, äußerst angeregten Diskussion ging es um die Rohstoffpotentiale und wie diese effizient und mit größtmöglicher Synergie genutzt werden könnten.
 Beim zweiten Austauschforum zum Thema „Fernerkundung, Sensorik, Digitalisierung und KI – Komponenten für ein regionales Agrarinformationssystem für Klimaanpassung und Bioökonomie?“ standen Verfahren und Technologien für die Landwirtschaft 4.0 sowie die Datengewinnung und -bereitstellung für landwirtschaftliche Nutzer/innen und weitere Fachbereiche im Mittelpunkt. Karl-Heinz Dammer (ATB) stellte in einem einführenden Impulsvortrag hierfür die Forschungsarbeiten am ATB zum ressourceneffizienten und klimaangepassten Pflanzenschutz mithilfe von Sensorik, Robotik und KI vor. Der Schwerpunkt des zweiten Impulsvortrags von Nicole Köllner (GFZ) lag in der Fernerkundung, KI und Automatisierung, insbesondere den Tools und Methoden für ein modernes Landschaftsmonitoring und der effizienten und nachhaltigen Flächennutzungsplanung. Lars Frickes (Hochschule Neubrandenburg) Fokus lag auf dem automatischen Monitoring von Bestandsentwicklung und Ermittlung von kleinräumigen Ertragspotentialen mittels freier Satellitendaten und KI-Modellen.  Die Session und anschließende, spannende Diskussion moderierte Prof. Dr. Frank Ewert.
Moderatorin Annette Riedel führte durch das dritte Austauschforum mit dem Titel „Multifunktionale Landnutzung, Bioökonomie und Bergbau-Erbe: Vision einer zukünftigen Kulturlandschaft in der Lausitz“, das folgende drei Schwerpunkte beinhaltete: (i) Innovative Anbausysteme, (ii) Landwirtschaftliche Nutzung in Kombination mit Energieerzeugung oder stofflicher Verwertung von Pflanzenbestandteilen oder Bereitstellung von Ökosystemleistungen und (iii) Verknüpfung von Tagebaufolgelandschaft und Bioökonomie. 
Lea Brönner und Mareike Herold (Institute for Heritage Management, Cottbus) eröffneten das Forum mit ihrem Beitrag zum Wandel mit Wurzeln – wie das kulturelle Erbe die Landschaftstransformation in der Lausitz mitgestaltet. 
Alle weiteren Impulsvorträge drehten sich um das Thema Energie in der Lausitz: 
„Land schafft Energie – neue Perspektiven für die Landwirtschaft“ war der Titel des Impulsvortrags von Maik Veste (Centrum für Energietechnologie Brandenburg). Bei ihm stand die Photovoltaik – Freiflächenanlagen und Biodiversität sowie Agri-Photovoltaik – im Vordergrund. Auf die „Energiewende von und durch Bürgerhand“ ging Dirk Marx (BTU, Lehrstuhl Öffentliches Recht, insbesondere Umwelt- und Planungsrecht) in seinem Vortrag ein. Der Beitrag von Max Heidenreich (Next2Sun) widmete sich den „Chancen von vertikaler PV für mehrere Flächennutzungen, insbesondere Agri-PV“. Schließlich berichtete Hans-Joachim Mautschke (Gut Krauscha) aus der Sicht eines Landwirtschaftsbetriebs über die Kombination von Ackerbau und Solarenergieerzeugung in der Praxis. 
Anschließend ordneten Romy Brödner (DBFZ), Sabine Blossey (MLEUV), und Stefan Zundel (Prof. em. für Angewandte Volkswirtschaftslehre an der BTU CS und Leiter der Begleitforschung zum Strukturwandel in der Lausitz) die Fragestellungen und Erkenntnisse rund um die Bioökonomie in den regionalen Kontext der Nachhaltigkeitstransformation und die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen ein.
Offener Austausch und Ausklang der Veranstaltung
Am Ende der Veranstaltung gab es für alle Teilnehmenden die Möglichkeit, sich bei einem Mittagsimbiss zu vernetzen, Ideen auszutauschen und in weitere Diskussionen einzutauchen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Zwei_Eventtage_rund_um_LIL.aspx</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">a57a19f0-99eb-4a0a-902f-27c6d887f407</guid><pubDate>Tue, 09 Dec 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Webinar zum Projekt EOAgriTwin: ein digitaler Zwilling von Landwirtschaft</title><description>Agricultural production is increasingly challenged by intensifying droughts, heat waves, pests and diseases driven by a changing climate. EOAgriTwin, part of ESA’s Digital Twin Earth initiative, is developing a Digital Twin Component for agriculture that brings together satellite Earth Observation, climate reanalysis datasets, IoT-based measurements and field-level observations. Its aim is to improve understanding of how crops respond to multiple stressors and to support more resilient and sustainable food production, including the exploration of “what-if” scenarios to assess potential future conditions and management options.</description><link>https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_CssXAxpIS6-zrJxe8DExzw#/registration</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">5bc2474e-8cca-4356-936e-fc52f0464925</guid><pubDate>Mon, 08 Dec 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zur Abschlusstagung der Agroforst-Innovationsreihe (AF4EU)</title><description>Die Abschlusstagung der Agroforst-Innovationsreihe (AF4EU) findet am Mittwoch, den 10. Dezember 2025 statt. 
Sie bietet an der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) Sachsen-Anhalt in Bernburg (Saale) eine Vielzahl an spannenden Vorträgen, intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch, aktive Beteiligungsmöglichkeiten sowie den ersten bundesweiten „Agroforst-Markt“. Die Abschlusstagung versammelt qualifizierte Fachleute aus verschiedenen Ministerien, erfahrene Praktiker sowie fachkundige Agroforst-Experten und Wissenschaftler.
Das EU-Förderprojekt AF4EU fördert die Entwicklung von Agroforst-Innovationen und agroforstlichen Geschäftsmodellen in Europa durch ein innovatives Netzwerk in zehn EU-Ländern, mit dem Ziel, diese besonders nachhaltige und multifunktionale Form der Landnutzung zu stärken. Die Tagung markiert den Höhepunkt dieser Agroforst-Innovationsreihe. Die Teilnahme in Präsenz oder Online ist kostenfrei. Die Anmeldung ist bis zum 03.12.2025 möglich, wobei die Präsenzteilnehmerzahl auf 100 Personen begrenzt ist.
Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit zum Austausch von Wissen, zur Vernetzung, zur Beteiligung und zum Einblick in innovative Agroforst-Projekte und Tools – ein absolutes Highlight für alle Agroforst-Interessierten!

Einladung und Programm
Anmeldung

Ort: Online und in Präsenz an der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale) 
Veranstalter: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), AG "Agrarökonomie und Ökosystemleistungen" (deutsches Projektteam bei AF4EU)
Kontakt: af4eu@zalf.de</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Abschlusstagung_AF4EU.aspx</link><author>Daniel Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 28 Nov 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der Call for Sessions für den Internationalen Grünlandkongress (IGC) 2027 startet am 28. November 2025</title><description>Ab Freitag, 28. November 2025 ist der Call for Sessions für den IGC 2027 geöffnet: Forschende sind aufgerufen, Vorschläge für Konferenz-Sessions einzureichen. Weitere Informationen zur Konferenz sowie zu den Einreichungsfristen finden Sie auf der Webseite der Konferenz: www.igc2027.org.
Vom 13. bis 18 Juni 2027 richten das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), das Julius-Kühn-Institut (JKI) und das Thünen-Institut (TI) den XXVI. Internationalen Grünlandkongress (IGC) unter dem Motto „100 Jahre Grünlandforschung – Wege in die Zukunft“ in Leipzig aus.
Auf dem Kongress werden verschiedene Aspekte von natürlichem Grünland und unterschiedlich intensiv bewirtschaftetem Grünland, einschließlich des Anbaus und der Nutzung anderer Futterpflanzen, vorgestellt. Diskutiert werden die nachhaltige Entwicklung der landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion sowie die Vorteile der Grünlandbewirtschaftung für die Gesellschaft insgesamt, insbesondere für die Umwelt und die Erhaltung der Artenvielfalt.
Der IGC bietet Wissenschaftler/innen, Studierenden und Personen aus Industrie, Beratung und landwirtschaftlichen Betrieben die Möglichkeit, an verschiedenen Orten der Welt die neuesten Forschungsergebnisse und Erfahrungen über Grünland auszutauschen. 2027 feiert der Kongress sein 100-jähriges Bestehen in Leipzig.
Mehr Informationen:
Konferenzwebseite: www.igc2027.org
https://www.zalf.de/de/aktuelles/igc-2027/Seiten/default.aspx</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Call_for_Sessions_IGC_2027.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">4aa8411e-a912-41e7-b6dd-f51793fe3374</guid><pubDate>Fri, 28 Nov 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Karoline Hemminger</title><description>Am 20. November verteidigte Karoline Hemminger erfolgreich ihre Doktorarbeit. Gefördert im LandSTRAT-Projekt unter Leitung von Hannes König, zeigte sie am Beispiel der Kraniche Lösungen für die Integration von Artenschutz und Landwirtschaft auf Landschaftsebene auf. Die Prüfungskommission lobte besonders die Klarheit und den integrativen Ansatz der Dissertation. In vier Artikeln analysierte Karoline Hemminger die Auswirkungen landwirtschaftlicher Nutzung auf Kraniche weltweit, die Bedeutung traditioneller Reisfelder in der Republik Korea als Habitat für Kraniche, sowie die Einstellung von Landwirten zu Ernteschäden durch Kraniche und andere Wildtiere in Schweden und Deutschland. Die Ergebnisse betonen, wie wichtig es ist, Artenschutz und Wildtiermanagement auch außerhalb von Schutzgebieten in Agrarlandschaften umzusetzen.
Hemminger, K. et al. (2022): Winners and losers of land use change: A systematic review of interactions between the world's crane species (Gruidae) and the agricultural sector. In: Ecology and evolution 12 (3), e8719. DOI: 10.1002/ece3.8719.
Hemminger, K. et al. (2023): Strong call to safeguard traditional agriculture as habitat for threatened crane species. In: Conservat Sci and Prac 5 (6), Artikel e12925. DOI: 10.1111/csp2.12925.
Hemminger, K. et al. (2025): Farmers' tolerance for crop damage caused by wildlife: the role of compensation. In: Wildlife Biology 13, Artikel e01243, S. 129. DOI: 10.1002/wlb3.01243.
Jin, H. S.; Hemminger, K et al. (2021): Revealing stakeholders' motivation and influence in crane conservation in the Republic of Korea: Net-Map as a tool. In: Conservat Sci and Prac 3 (3). DOI: 10.1111/csp2.384.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_Hemminger.aspx</link><author>Karoline Hemminger</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Was zählt in Brüssel? Studie zeigt: EU-Agrarpolitik sieht Natur vor allem als Ressource</title><description>Wenn es um Natur geht, denken viele an Wälder, Wiesen, Artenvielfalt – doch was ist Natur uns eigentlich wert? Eine aktuelle Studie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in der Fachzeitschrift People and Nature hat untersucht, welche Werte von Natur sich in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union wiederfinden – und welche nicht. Die Ergebnisse zeigen: Ökonomische Argumente stehen im Vordergrund, während andere Wertvorstellungen wie Natur als Lebensraum oder als Teil kultureller Identität deutlich weniger Beachtung finden. Das könnte Auswirkungen auf den Erfolg von Naturschutzmaßnahmen und der dahinterstehenden Agrarpolitik haben.
Was ist Natur eigentlich wert? Für viele Menschen ist sie Lebensraum, Erholungsort oder kulturelles Gut. In der EU-Agrarpolitik aber wird Natur vor allem als ökonomischer Faktor behandelt. Das zeigt eine aktuelle Studie des ZALF. Die Forschenden analysierten zentrale politische Dokumente zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU und Deutschlands und kamen zu dem Schluss: Der Blick auf Natur ist in der EU-Politik zu einseitig. Die Untersuchung zeigt, dass in den zentralen GAP-Dokumenten auf EU-Ebene vor allem sogenannte instrumentelle Werte dominieren – also Sichtweisen, in denen Natur vor allem nützlich sein muss: als Ressource, Dienstleistung oder Produktivitätsfaktor. Andere Werte, wie die Bedeutung von Natur als etwas Eigenständiges oder als Teil kultureller Beziehungen, kommen deutlich seltener vor. In deutschen Strategiepapieren hingegen finden sich häufiger Bezüge zu Schutz- und Beziehungswerten – also Vorstellungen von Natur, die etwa mit Verantwortung, ethischer Haltung oder Heimatverbundenheit zu tun haben.
Analysiert wurden bewusst solche Dokumente, die das politische Denken besonders prägen: dazu gehörten zwei GAP-Dokumente der EU-Kommission sowie der deutsche Strategieplan. Die Studie legt offen, wie in diesen Texten argumentiert wird – also mit welchen Begriffen, Sprachbildern und Werten Politik über Natur spricht. Dabei betonen die Forschenden, dass die Analyse keine vollständige Abdeckung der Agrarpolitik darstellt, sondern einen gezielten Einblick in die zugrunde liegenden politischen Denkweisen bietet.
„Unsere Studie zeigt, dass die EU vor allem ökonomische Argumente betont, während weitere, genauso wichtige Beziehungen der Menschen zur Natur kaum berücksichtigt werden“, sagt Iven Froese, Erstautor der Studie vom ZALF. „Das ist problematisch, weil sich viele Landwirtinnen und Landwirte mit der Natur verbunden fühlen und es als ihre Aufgabe verstehen, die natürlichen Grundlagen der Landwirtschaft, wie Bodengesundheit oder Biodiversität, zu bewahren. Das sollte sich auch im politischen Denken widerspiegeln.“
Der fehlende Blick der EU auf unterschiedliche Wertvorstellungen von Natur kann dazu führen, dass politische Maßnahmen nicht greifen – etwa weil sie in der Praxis als unpassend oder ungerecht wahrgenommen werden. Eine Agrarpolitik, die vor allem auf Wirtschaftlichkeit setzt, riskiert so Akzeptanz und Wirksamkeit.
Die Autoren plädieren deshalb für einen politischen Wandel: weg von einem einseitigen Fokus auf Nutzen und Effizienz, hin zu mehr Vielfalt bei der Bewertung von Natur. Vor allem auf regionaler Ebene – wie in Deutschland – könne dieser Wandel bereits jetzt beginnen. Das würde nicht nur zu mehr Gerechtigkeit führen, sondern auch zu einer Agrarpolitik, die besser wirkt.
Förderhinweis:
Diese Studie wurde durch das biodiversa+-Projekt „BridgingVALUES“ finanziert, das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit der Fördernummer 03LW0330 kofinanziert wird.
Weitere Informationen:
Zur Originalpublikation: https://doi.org/10.1002/pan3.70186
Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes:
Froese, I. &amp; Loft, L. (2025). Unravelling nature’s values in EU agricultural policy: A critical discourse analysis. People and Nature. https://doi.org/10.1002/pan3.70186
Veröffentlicht Open Access unter der Lizenz CC BY 4.0: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Studie_Agrarpolitik.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Energie, neue Wege: BMFTR-Nachwuchsgruppe „KoReGio100“ startet mit Reallabor im Norden Deutschlands </title><description>Wie kann eine ganze Region nachhaltig gestaltet werden, wenn sich durch die Energiewende vieles verändert – etwa durch neue Windkraftanlagen oder Wasserstoff-Technologien? Mit dieser Frage beschäftigt sich die neue Nachwuchsgruppe „KoReGio100“, die jetzt im sogenannten „Clean Energy Valley“ in Schleswig-Holstein ihre Arbeit aufgenommen hat. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist dabei einer der drei Projektpartner. Die Nachwuchsgruppe wird vom Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt (BMFTR) für fünf Jahre gefördert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2025_11_21_KoReGio.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 21 Nov 2025 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Warum viele Haushalte in Tansania trotz Stromanschluss weiter mit Holz kochen </title><description> Warum nutzen viele Menschen in Tansania weiterhin Holz oder Holzkohle zum Kochen, obwohl Strom oder Gas zur Verfügung stehen?

Eine neue Studie, veröffentlicht im Fachjournal Energy for Sustainable Development, zeigt: Mehr Einkommen allein führt nicht automatisch zu einer Abkehr von traditionellen Brennstoffen. Vielmehr bleiben viele Haushalte bei der Nutzung verschiedener Energiequellen gleichzeitig – selbst wenn moderne Alternativen verfügbar wären. Es reicht laut der Studie nicht aus, lediglich Strom oder Gas zur Verfügung zu stellen. Am wichtigsten ist, ob sich die Haushalte diese Energiequellen leisten können, ob die Versorgung zuverlässig ist – und ob die Brennstoffe kulturell akzeptiert sind</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Oefen_tansania.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">b0f93698-1eab-447e-afa0-e78a5660a064</guid><pubDate>Fri, 21 Nov 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Online-Event zur partiellen Krumenvertiefung im ökologischen Landbau </title><description>Ein Pflug, der CO₂ speichert, Humusaufbau &amp; Erträge steigert: Die ZALF-Forschenden Marisa Gerriets und Prof. Michael Sommer, stellen den Carbon-Farming-Pflug und die Technik der partiellen Krumenverdichtung bei einer Online-Veranstaltung von Bioland am 26.11.2025 vor. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Online-Event-Krumenverdichtung-Oekolandbau.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">bb0a1cb9-b80c-40a0-b3ad-17b9f9370ab6</guid><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Warum Betriebe EU-Gelder für Umwelt- und Naturschutz nutzen – oder nicht</title><description>Eine neue Studie im Fachjournal People and Nature vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und dem Landschaftspflegeverband Nordwestsachsen e. V. zeigt: Ob Landwirtinnen und Landwirte an EU-weit geförderten Maßnahmen für den Natur- und Umweltschutz teilnehmen, hängt maßgeblich von ihren persönlichen Kontakten ab. Befragt wurden 70 Höfe in Nordwestsachsen – rund ein Viertel aller Betriebe der Region. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass nicht allein finanzielle Anreize entscheidend sind, sondern vor allem der soziale Austausch im Kollegenkreis und die Beratung durch gemeinnützige Organisationen. Wer hier Unterstützung erhält, beteiligt sich deutlich häufiger an Agrarumweltmaßnahmen – ein Hinweis darauf, warum die bisherigen Programme vielerorts nur begrenzte Wirkung zeigen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Studie-Sachsen-EU-Gelder-Umwelt-Naturschutz.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">0b4fc433-1556-40db-9740-6a770e31317c</guid><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftlerin Michelle Chevelev-Bonatti bei der Berlin Science Week 2025</title><description>Im Rahmen der Berlin Science Week 2025 war Prof. Michelle Bonatti vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) bei gleich zwei internationalen Veranstaltungen als Panelistin vertreten.
Am 4. November nahm sie am Mexikanischen Wissenschaftstag „Science Connects: Mexico &amp; Germany – Beyond Now“ teil, der von der Botschaft von Mexiko in Deutschland und dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) organisiert wurde. Gemeinsam mit Forschenden sowie politischen Vertreterinnen und Vertretern aus beiden Ländern diskutierte sie über Technologie, die Rolle von künstlicher Intelligenz (KI), Innovation und internationale Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung.
Am 6. November sprach Bonatti bei der Konferenz „Ernährungssysteme: Innovation und Resilienz in einer Welt im Wandel“ in der Brasilianischen Botschaft in Berlin. Im Mittelpunkt der Paneldiskussion standen die Rolle von Wissenschaft, Klima- und Biodiversitätsschutz und internationaler Zusammenarbeit beim Aufbau nachhaltiger und widerstandsfähiger Ernährungssysteme. 
Beide Termine zeigten, wie Forschung über Länder- und Fachgrenzen hinweg, also durch Wissenschaftsdiplomatie und Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen helfen kann, globale Herausforderungen gemeinsam anzugehen. 
Michelle Bonatti ist Agraringenieurin und stellvertretende Leiterin der Arbeitsgruppe Nachhaltige Landnutzungssysteme (SusLand) am ZALF. Sie forscht zu sozialem Lernen und kooperativ entwickelten Innovationen für nachhaltige Entwicklung und Landnutzung. Sie lehrt an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist Associate Professorin an der Universidade Vila Velha (Brasilien).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Berlin_Science_Week_2025.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ada6bd5e-952b-45c9-a95d-634f06e235c8</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF bei der Abschlusskonferenz „Think Agroforestry“ in Brüssel und der EU-Parlamentssitzung: „Integration von Innovationen im Bereich Agroforstwirtschaft in die EU-Politik“</title><description>Wie können Bäume auf landwirtschaftlichen Flächen dazu beitragen, die Landwirtschaft in ganz Europa nachhaltiger und widerstandsfähiger gegenüber dem Klimawandel zu machen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Abschlusskonferenz des EU-Projekts AF4EU („Agroforestry for Europe”) in Brüssel – unter aktiver Beteiligung der Arbeitsgruppe „Farm Economics and Ecosystem Services” des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). Die EU-Parlamentssitzung war Teil der Abschlusskonferenz des EU-Projekts AF4EU „Think Agroforestry: Enhancing Business Models and Advisory Services” 

Dr. Seyed-Ali Hosseini-Yekani, leitender Forscher am ZALF und Leiter der Untergruppe „Modellbasierte Analyse global-lokaler Wechselwirkungen zur Steigerung von Ökosystemleistungen”, stellte neue Geschäftsmodelle vor, die Agroforstbetrieben helfen, sowohl wirtschaftlich rentabel als auch ökologisch vorteilhaft zu werden – eine wichtige Voraussetzung für die Verbreitung der Agroforstwirtschaft in Europa. „Die Agroforstwirtschaft bietet viele ökologische Vorteile – wie Erosionsschutz, Biodiversität und Klimaresilienz –, aber sie wird in der Praxis nur dann erfolgreich sein, wenn sie auch wirtschaftlich sinnvoll ist”, erklärt Dr. Hosseini-Yekani. Zusammen mit seinem Team und zwei Doktoranden arbeitet er an innovativen Modellierungsansätzen, um Entscheidungen auf Betriebsebene mit makroökonomischen Auswirkungen zu verknüpfen, wobei er gekoppelte Simulationswerkzeuge wie MODAM und CGE einsetzt. Diese integrierte Perspektive ist derzeit einzigartig in der europäischen Agroforstforschung.

Zu den Projektpartnern von AF4EU gehören:
•	Universidade de Santiago de Compostela
•	Fundación Empresa Universidad Gallega (FEUGA)
•	Teagasc (Irland)
•	Landwirtschaftliche Universität Athen
•	EU4Advice
•	COREnet
•	ZALF 

Förderhinweis: Das Projekt wird gefördert von der Europäischen Union im Rahmen von Horizon Europe. 


Weitere Informationen:
•	Program of the final conference of the EU project AF4EU (https://af4eu.eu/archivos/3237)
•	AF4EU-Parlamentssitzung: „Integration von Innovationen in der Agroforstwirtschaft in die EU-Politik“
•	Sehen Sie sich das Video zum MODAM-CGE-Wirtschaftsmodell an, das im Rahmen von SUS-SOIL entwickelt wurde.
•	https://af4eu.eu/archivos/3776
•	https://af4eu.eu/archivos/3758</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Think_Agroforestry.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ba1bd791-cb9c-44d6-9714-f439f24cb920</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FraxRecovery: Eschenforschung geht in die nächste Runde</title><description>FraxRecovery: Eschenforschung geht in die nächste Runde</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/FraxRecovery.aspx</link><author>Prof. S. Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF gestaltet internationale Debatten auf der Weltklimakonferenz COP30 mit</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist mit zwei Beiträgen am Rahmenevent der COP30 beteiligt – einer der wichtigsten globalen Konferenzen für Klima- und Nachhaltigkeitspolitik, die vom 10. bis 21. November 2025 in Belém (Brasilien) stattfindet. Die Konferenzbeiträge werden online per Livestream übertragen.
Dazu kommen vom 13. bis 14. November 2025 internationale Forschende an der Bundesuniversität Pará (UFPA) zu einer wissenschaftlichen Tagung unter dem Titel „Sustainability transformations and social-ecological dynamics of Amazonia and of other regions“ zusammen. Im Fokus steht das Thema „Systemische Nachhaltigkeit“: Wie lassen sich Ernährung, Landwirtschaft, Klimaanpassung und der Schutz der Biodiversität ganzheitlich denken? Das Event wird vom Leibniz-Lab „Systemische Nachhaltigkeit“ (LL-SYSTAIN), mehreren Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft und internationalen Partnern mitorganisiert und gestaltet.
ZALF bringt Expertise in Tagung zu systemischer Nachhaltigkeit ein
Am 13. November 2025 erläutert ZALF-Wissenschaftlerin Sundus Saleemi in einem Fachvortrag, wie Brandenburgs Erfahrungen im Klima- und Biodiversitätsschutz mit Erkenntnissen aus der Amazonasregion verknüpft werden können. Ziel ist der länderübergreifende Austausch zu Herausforderungen an der Schnittstelle von Landwirtschaft, Klima und Ernährung. 
Livestream dieser Sitzung: 13. November 2025, 14:00–17:00 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ): https://www.youtube.com/watch?v=knX9jA7IEQs
Am 14. November folgt die zweite Session mit ZALF-Beteiligung, moderiert von Sundus Saleemi vom ZALF und Bruna Almeida vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Die Diskussion konzentriert sich darauf, wie lokale Initiativen aus dem Globalen Süden in globale Transformationsprozesse einfließen. ZALF-Wissenschaftlerin Michelle Chevelev-Bonatti präsentiert hier Forschung zu agrarökologischen Ansätzen und Initiativen zur Klimaanpassung im globalen Süden. Sie zeigt, wie regionale Lösungsansätze auf globaler Ebene skaliert werden können.
Livestream dieser Sitzung: 14. November 2025, 12:30–14:30 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ): https://www.youtube.com/watch?v=jxR8BFviw2I
Kunst, indigenes Wissen und Wissenschaft – neue Wege für globalen Klimaschutz
Zuvor findet bereits am 11. November 2025 ein offizielles Blue-Zone-Event mit Beteiligung verschiedener Institutionen der Leibniz-Gemeinschaft in der COP30-Konferenzzone statt. Unter dem Titel „Integration von Kunst, indigenem Wissen und Wissenschaft für den Klimaschutz“ diskutieren internationale Expertinnen und Experten, wie kreative Ansätze, traditionelles Wissen und wissenschaftliche Erkenntnisse zusammenwirken können, um Klimaschutz, Gesundheit, Biodiversität und soziale Teilhabe zu fördern. Die Blue Zone der COP30 ist ein geschlossener Bereich für offizielle Verhandlungen und die Repräsentation der teilnehmenden Nationen. 
Mehr Informationen: 
https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/neues/forschungsnachrichten/forschungsnachrichten-single/newsdetails/leibniz-institute-bei-der-cop30-in-belem
Leibniz-Institute bei der COP30 in Belém
Konferenzprogramm des Side-Events „Sustainability transformations and social-ecological dynamics of Amazonia and of other regions“:
https://www.leibniz-gemeinschaft.de/fileadmin/user_upload/Bilder_und_Downloads/Neues/Veranstaltungen/COP30.pdf

Konferenzwebseite: https://cop30.naea.website/evento/leveraging-sustainability-transformations-of-regional-amazonian-social-ecological-dynamics-within-planetary-boundaries-with-special-emphasis-to-blue-carbon-ecosystems/</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/COP30.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">9cd0b399-e988-4772-ad1c-bb17da1f896c</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wenn der Klimawandel Ungleichheiten verstärkt: wie soziale Herkunft und Geschlecht Anpassungsstrategien in der indischen Landwirtschaft prägen</title><description>Wenn der Klimawandel Ungleichheiten verstärkt: Neue Studie zeigt, wie soziale Herkunft und Geschlecht Anpassungsstrategien in der indischen Landwirtschaft prägen
Klimawandel betrifft alle – aber nicht alle gleich. Eine neue internationale Studie, an der das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) beteiligt ist, zeigt: In ländlichen Regionen des indischen Himalayas hängt es von Einkommen, Bildung, Kaste und Geschlecht ab, welche Maßnahmen kleinbäuerliche Haushalte gegen Klimarisiken ergreifen. Die Forschenden kommen zu dem Schluss, dass politische und entwicklungspolitische Maßnahmen erfolgreicher sind, wenn sie diese Faktoren gezielt berücksichtigen. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Discover Sustainability veröffentlicht.
Im Distrikt Almora im nordindischen Uttarakhand untersuchten Forschende 298 landwirtschaftliche Haushalte. Mit statistischen Methoden analysierten sie, wie sich soziale Merkmale auf Anpassungsstrategien auswirken – etwa bei Dürre, Starkregen oder Ernteausfällen. Das Ergebnis: Anpassung ist keine rein technische Entscheidung, sondern hängt stark vom sozialen Umfeld ab.
Ökologisches Wissen und Zugang zu Technologie: Wie ökonomische Machtstrukturen die Ressourcennutzung prägen
Haushalte mit geringem Einkommen – besonders unter weiblicher Leitung – nutzen häufiger ökosystembasierte und gemeinschaftlich getragene Strategien: Sie organisieren sich in Gemeinschaften, speichern Wasser mit traditionellen Methoden oder nutzen lokal angepasste Kulturpflanzen wie Hirse oder Buchweizen. Diese Strategien beruhen oft auf generationsübergreifendem Wissen und sind günstig verfügbar.
Demgegenüber greifen wohlhabendere Haushalte – Männer wie Frauen – häufiger auf technische und institutionelle Lösungen zurück, etwa Bewässerungspumpen, Wetter-Apps oder staatliche Programme. Die Studie zeigt auch, dass Haushalte mit mittlerem und höherem Einkommen häufiger von Männern geführt werden, während weiblich geführte Haushalte überwiegend in den unteren sozialen Gruppen vertreten sind.
„Wer wenig Land, Bildung oder Einkommen hat – und das betrifft vor allem Frauenhaushalte – kann sich Technik oder Versicherungen oft nicht leisten“, sagt Assoc. Prof. Michelle Bonatti vom ZALF. „Die Klimakrise trifft diese Menschen härter – deshalb brauchen sie andere Formen der Unterstützung. Aber sie bewahren auch wichtiges lokales Wissen über Anpassung an den Klimawandel, das anerkannt und bei der Planung von Unterstützungsmaßnahmen berücksichtigt werden muss.“
Warum ist das gesellschaftlich relevant?
Viele Förderprogramme zur Klimaanpassung berücksichtigen soziale Unterschiede zu wenig. Die Studie zeigt, dass ein intersektionaler Ansatz – also der gleichzeitige Blick auf Geschlecht, Kaste, Einkommen und Bildung – dringend notwendig ist.
Die Ergebnisse liefern wertvolle Hinweise für gerechtere Anpassungsstrategien – nicht nur für Indien, sondern auch für andere Weltregionen mit kleinbäuerlicher Landwirtschaft. Politik und Gesellschaft könnten daraus lernen, wie Klimaanpassung fairer und wirksamer gestaltet werden kann – besonders für Gruppen, die bisher wenig Beachtung fanden.
Projektpartner:
•	Jawaharlal Nehru University, Neu-Delhi, Indien
•	G. B. Pant University of Agriculture and Technology, Uttarakhand, Indien
•	Humboldt-Universität zu Berlin
•	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Müncheberg
Förderhinweis:
Die Open-Access-Veröffentlichung wurde ermöglicht und organisiert durch Projekt DEAL.
Für die zugrundeliegende Forschung wurden keine Drittmittel bereitgestellt.

Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes:
Choudhary, A., Bonatti, M., Sieber, S., Pandey, D. T., &amp; Joshi, P. K. (2025). Intersectional perspectives on gendered adaptation and social hierarchies in agricultural communities of the Indian Himalaya. Discover Sustainability, 6:676. DOI: https://doi.org/10.1007/s43621-025-01451-y. Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Ungleichheiten_in_der_indischen_Landwirtschaft.aspx</link><author>Michelle Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ce82e582-442f-4395-aad1-702ccd2fb1ea</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Datenworkshop am ZALF stärkt Bewusstsein für Forschungsdatenmanagement</title><description>Am 7. Oktober 2025 fand am ZALF ein ganztägiger Datenworkshop unter dem Titel „How to properly manage socio economic agricultural data“ statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Forschungsdatenmanagement des ZALF. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/CDP/Datenworkshop-am-ZALF.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Doktorand Sergio Bolívar-Santamaría erhält Preis für das beste Poster auf der “International Living Data Conference 2025”</title><description>Sergio Bolívar-Santamaría, Doktorand aus der SusLAND-Arbeitsgruppe des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg, hat auf der internationalen “Living Data Conference: Unified information driving transformation” den Preis für das beste Poster erhalten. 
Die Konferenz fand vom 21. bis 24. Oktober 2025 in Bogotá, Kolumbien, statt.
Sein preisgekröntes Poster mit dem Titel „Die Rolle von Schutzgebieten bei der Erhaltung von Tieflandgrasland- und Savannenökosystemen in Lateinamerika” wurde aufgrund seiner wissenschaftlichen Exzellenz, seiner herausragenden visuellen Kommunikation und seiner hohen Relevanz für die Bereiche Open Data und kollaborative Wissenschaft ausgewählt. Die Forschung von Sergio Bolívar-Santamaría unterstreicht die Notwendigkeit einer datengestützten Wissenschaft, um die Schutzbemühungen für die lebenswichtigen Grasland- und Savannenökosysteme Lateinamerikas direkt zu unterstützen.
Diese Forschung ist ein wichtiger Bestandteil des SULU-Projekts „Schutz übersehener Ökosysteme: Schutz, Bewirtschaftung und Wiederherstellung von Grasland und Savannen in Argentinien, Kolumbien und Paraguay”, das von der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) finanziert wird und bei dem das ZALF die wissenschaftliche Komponente (Output 5) leitet. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem WWF Argentinien, dem WWF Kolumbien, Vida Silvestre Argentina und dem WWF Deutschland.
Über die Living Data Conference
Die Living Data Conference 2025 (veranstaltet vom “Alexander von Humboldt-Institut für biologische Ressourcenforschung” in Bogotá) bringt die globale Biodiversitäts-Informationsgemeinschaft zusammen, um die Entwicklung von Standards und Instrumenten für den Austausch und die Nutzung von Biodiversitätsdaten voranzutreiben und damit kritische Umweltprobleme anzugehen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Poster-Preis_Sergio.aspx</link><author>Carla-Rene Baldivieso-Soruco</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weizenmodelle unterschätzen Ertragsverluste durch Dürre </title><description>Kulturpflanzenmodelle sind ein zentrales Instrument, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nahrungsmittelproduktion vorherzusagen. Doch möglicherweise unterschätzen sie erheblich, wie stark Dürre die Weizenerträge beeinträchtigen kann. Eine neue internationale Studie unter der Leitung von Forschenden des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zeigt nun, dass Weizenmodelle die Evapotranspiration – also den kombinierten Wasserverlust aus Boden und Pflanzen – in semiariden und mediterranen Regionen häufig unterschätzen. Die Autorinnen und Autoren fordern daher Verbesserungen der Modelle, um den Wasserverbrauch von Weizen besser abzubilden. Die Studie wurde im Oktober 2025 im Fachjournal Field Crops Research veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Weizenmodelle-unterschaetzen-Ertragsverluste.aspx</link><author>Sibylle</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">4a994656-0728-45ec-a084-ca500ac75f35</guid><pubDate>Tue, 28 Oct 2025 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Historische Weizensorte bringt mehr Kohlenstoff in die Böden</title><description>Historische Weizensorte bringt mehr Kohlenstoff in die Böden</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Historische-Weizensorte-bringt-mehr-Kohlenstoff-in-die-B%C3%B6den.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erosion verändert den Stickstoffkreislauf – Neue Studie zeigt Folgen für Landwirtschaft und Klima</title><description>Erosion verändert den Stickstoffkreislauf – Neue Studie zeigt Folgen für Landwirtschaft und Klima</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Erosion-ver%C3%A4ndert-den-Stickstoffkreislauf-.aspx</link><author>Julia Schoof</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einblicke in die Praxis der Biodiversitätsförderung auf dem Biohof Betula</title><description>Im Rahmen des EU-Projekts FarmBioNet fand am 8. Oktober ein Betriebsbesuch mit anschließendem Workshop statt. Das ZALF ist Teil des Projektkonsortiums und organisierte die Veranstaltung gemeinsam mit dem FiBL und dem Biohof Betula.
Der lebendige Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Beratung bot viele neue Anregungen und stärkte den gemeinsamen Ansatz von FarmBioNet, Biodiversität auf landwirtschaftlichen Betrieben sichtbar und wirksam zu fördern.
Welche Einblicke konnten gewonnen werden?
Unterschiedliche Schaf-, Kuh-, und Pferderassen werden vom Biohof Betula und dem Betrieb Döbritzer Heide-Galloways in der abwechslungsreichen Landschaft mit Heide, Trockenrasen, wiedervernässten Pfeifengras- und Feuchtwiesen für die Pflege der Biotope eingesetzt. Die Wirtschaftsweise wird somit an die Flächen angepasst.
Eine Vielzahl an Förderinstrumenten wie den Agrarumwelt und Klimamaßnahmen und dem Vertragsnaturschutz werden in Kooperationen mit zahlreichen Organisationen für die Finanzierung genutzt.
Verschiedene Biodiversitätsmaßnahmen wurden angeregt diskutiert. Bei unterschiedlichen Maßnahmen wie zum Beispiel der Pflanzung von Hecken und Bäumen entlang der Höhenlinien zur Verringerung der Erosion und des Wasserabflusses (Keyline-Design) komme es vor allem auf den Betrieb, die Eigentumsverhältnisse und die Gegebenheiten der Schläge an. 
Neugierig geworden? Für das deutschlandweite Netzwerk können Sie sich hier registrieren und erfahren über den Newsletter von weiteren Veranstaltungen: https://survey.fibl.org/index.php/226264</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Biohof_Betula.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 24 Oct 2025 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kooperativer Agrarnaturschutz überzeugt Politik: Olaf Scholz und Hanka Mittelstädt besuchen das Projekt KOMBI</title><description>Kooperativer Agrarnaturschutz überzeugt Politik: Olaf Scholz und Hanka Mittelstädt besuchen das Projekt KOMBI
Das Projekt KOMBI zeigt, wie Landwirtschaft, Naturschutz und Verwaltung gemeinsam erfolgreich sein können: im Rahmen einer Exkursion am 7. Oktober 2025 informierten sich Olaf Scholz, Mitglied des Deutschen Bundestages und ehemaliger Bundeskanzler, sowie die brandenburgische Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt über das kooperative Modell des Agrarnaturschutzes in der Mittelmark. 
Die besuchte Kooperative nahe Werder ist eine von acht Kooperativen in Brandenburg und Teil des vom Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderten Projekt KOMBI. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) begleitet das Projekt wissenschaftlich.
Landwirtschaftliche Betriebe schließen zu Kooperativen zusammen und planen gemeinsam Maßnahmen zum Klima-, Boden- und Artenschutz, die für ihren Standort und Betrieb geeignet sind. In enger Abstimmung mit Landschaftspflegeverbänden setzen sie diese Maßnahmen über Betriebsgrenzen hinweg um. 
Die Arbeitsgruppe „Governance von Ökosystemleistungen“ am ZALF untersucht in KOMBI, wie kooperative Ansätze im Naturschutz gestaltet sein müssen, damit möglichst viele landwirtschaftliche Betriebe mitwirken – und dabei ein hoher ökologischer Nutzen entsteht. Dafür werden die Perspektiven und Motivationen aller beteiligten Akteure in den vier Modellregionen Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen und Sachsen analysiert. 
KOMBI wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sowie das Bundesamt für Naturschutz.
Projektpartner:
•	Naturschutzbund Deutschland (NABU)
•	Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG)
•	Deutscher Verband für Landschaftspflege (DVL)
•	Landschaftspflegeverein Breisgau-Hochschwarzwald
•	Landschaftspflegeverein Lahn-Dill
•	Landschaftspflegeverein Potsdamer Kulturlandschaft
•	Landschaftspflegeverein Sächsische Schweiz–Osterzgebirge
•	Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
•	Justus-Liebig-Universität Gießen
•	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
Weitere Informationen: 
https://kombi-agrar.de/aktuelles/beitraege/scholz-und-mittelstaedt</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Projekt_KOMBI.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Land-Innovation-Lausitz Herbst-Symposium: Multifunktionale Flächennutzung und nachhaltige Wertschöpfung in der Lausitz</title><description>Beim diesjährigen Symposium von „Land-Innovation-Lausitz“ steht die multifunktionale Flächennutzung und nachhaltige Wertschöpfung in der Lausitz im Mittelpunkt.
Interessierte Akteure aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft sind zum fachlichen Austausch zu diesem Thema herzlich eingeladen.
Das Symposium findet am 20. November 2025 in Cottbus statt.

Gerade in der Lausitz ist angesichts des Kohleausstiegs, der kontinuierlichen landschaftlichen Veränderung und der Folgen des Klimawandels eine effiziente Nutzung der Flächen erforderlich, die gleichzeitig neue Möglichkeiten der Wertschöpfung in der Region ermöglicht. Zur zukunftsfähigen Gestaltung der hiesigen (Kultur-)Landschaften und für eine klimaangepasste Landnutzung bieten u.a. ressourcenschonende Anbausysteme in der Landwirtschaft, die Kombination verschiedener Nutzungen auf denselben Flächen, die Verarbeitung biogener bzw. nachwachsender Rohstoffe bspw. zu (Leicht-)Baumaterialien oder anderen Produkten, die bewusste Schaffung und Nutzung von Stoffkreisläufen oder der Erhalt und die Umnutzung alter Industrieflächen großes Potential.  
Im Rahmen des Symposiums wollen wir innovative Lösungsansätze und Erkenntnisse aus der anwendungsnahen Forschung zu Verfahren und Technologien der multifunktionalen Flächennutzung in der Lausitz diskutieren sowie Chancen und Herausforderungen dessen in der Region reflektieren. Wichtig ist uns, dass eine regionale Wertschöpfung sowie eine breite gesellschaftliche Verankerung dabei mitgedacht werden. Daher richtet sich diese Veranstaltung bewusst an Vertreter/innen aus Wirtschaft und Landwirtschaft ebenso wie Politik und Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

•	Datum: 20. November 2025
•	Ort: Startblock B2 (Zentralcampus der BTU), Siemens-Halske-Ring 2, 03046 Cottbus
•	Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist bis zum 29. Oktober erforderlich. Die Plätze dafür sind begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Eine Warteliste wird eingerichtet. Wir bitten um Nachricht, sollten Sie kurzfristig verhindert sein. Durch Ihre Absage geben Sie ggf. anderen Interessierten die Chance zur Teilnahme. Haben Sie vielen Dank!
•	Bei Fragen stehen Ihnen Luise Porst (luise.porst@zalf.de) und Thomas Maurer (maurer@b-tu.de) vom LIL-Koordinationsteam gern zur Verfügung.

Das WIR!-Bündnis Land-Innovation-Lausitz
Ziel von Land-Innovation-Lausitz (LIL) ist die Entwicklung der Lausitz zu einer Modellregion für die Anpassung der Landnutzung an den Klimawandel. Erreichen wollen wir dies mithilfe innovativer Technologien und nachhaltiger Nutzungsformen auf bioökonomischer Basis. Aktuell arbeiten dafür mehr als 60 Partner aus Forschung, Wirtschaft, Landwirtschaft, Politik und Verwaltung zusammen. 
Die inhaltlichen Schwerpunkte unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte liegen in den Innovationsbereichen Boden, Pflanze und Material, dem Integrationsbereich Kulturlandschaft sowie dem Querschnittsbereich Digitalisierung und Sensortechnik. Die Projektteams kommen jeweils aus Wissenschaft und Praxis und forschen unter anderem zu ressourceneffizienten Anbausystemen, trockenstressresistenten Anbaukulturen und biobasierten Kunststoffen. 
LIL wird gemeinsam von der Brandenburgischen-Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. geleitet und im Rahmen des Programms „Wandel durch Innovation in der Region“ (WIR!) des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Land-Innovation-Lausitz_Herbst-Symposium.aspx</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 22 Oct 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FAIRagro wächst weiter: Vier neue Partner und erfolgreiche Zwischenbilanz beim Jahrestreffen 2025</title><description>Beim dritten FAIRagro-Jahrestreffen am 30. September und 1. Oktober 2025 kamen über 80 Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Institutionen im Julius-Kühn-Institut in Berlin-Dahlem zusammen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/FAIRagro-Jahrestreffen-2025.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zukunftsfelder beackern: ZALF bringt Forschung ins Futurium </title><description>Zukunftsfelder beackern: ZALF bringt Forschung ins Futurium 

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat gemeinsam mit dem Futurium in Berlin und weiteren Partnern zwei Exponate für den neuen Themenschwerpunkt „Zukunftsfelder. Land bewirtschaften und nutzen“ entwickelt. Das Online-Spiel „Future Land“ und das Exponat „Doppelte Ernte“ können seit dem 14. September 2025 online oder im Futurium gespielt und ausprobiert werden.

Future Land – Das Game zur Landwirtschaft der Zukunft</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Zukunftsfelder-Futurium.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Pflanzmischung überzeugt im Praxistest: Spitzwegerich steigert Futterertrag und schützt das Grundwasser</title><description>Eine neue Studie unter Mitarbeit des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung ZALF zeigt: Wenn Landwirtinnen und Landwirte Luzerne mit Spitzwegerich kombinieren, kann der Futterertrag im Vergleich zu herkömmlichen Mischungen verdoppelt werden. Gleichzeitig gelangt weniger Nitrat in das Grundwasser. Die Ergebnisse wurden in der internationalen Fachzeitschrift Agronomy Journal veröffentlicht. 
Die Forschenden untersuchten im ökologischen Landbau, wie sich verschiedene Pflanzenmischungen unter trockenen Bedingungen auf die Erträge und die Stickstoffverteilung im Boden auswirken. Besonders erfolgreich waren Mischungen aus Luzerne und Spitzwegerich. Diese Kombination führte nicht nur zu einer deutlichen Ertragssteigerung, sondern reduzierte auch messbar die Nitratmengen im Boden in Tiefen, aus denen Nitrat leicht in das Grundwasser ausgewaschen werden kann.
Was sind Nitratverluste – und warum sind sie ein Problem?
Nitrat ist eine Form von Stickstoff, die Pflanzen zum Wachsen brauchen. Wenn Pflanzen aber im Herbst – wie etwa die Luzerne – umgebrochen werden, kann die Nachfolgefrucht nicht genug Stickstoff aus dem Boden aufnehmen, um Nitratauswaschung zu verhindern. Durch Regenfälle kann dieses Nitrat aus dem Boden in tiefere Schichten gespült werden, wo es den Pflanzen nicht mehr zur Verfügung steht.
Diese sogenannten Nitratverluste sind nicht nur ein wirtschaftlicher Nachteil für die Landwirtschaft, sondern auch ein Umweltproblem: Gelangt zu viel Nitrat in das Grundwasser, kann dies die Trinkwasserqualität gefährden. Besonders in ökologisch sensiblen Gebieten, wie Wasserschutzgebieten, ist es daher wichtig, solche Verluste zu vermeiden.
Doppelt so viel Futter – deutlich weniger Nitrat im Boden
Die Feldversuche fanden im ökologisch bewirtschafteten Wasserschutzgebiet Canitz bei Leipzig statt. Luzerne im Gemenge mit Spitzwegerich lieferte doppelt so viel Futtermasse im Vergleich zu klassischen Luzerne-Gras-Mischungen, wie zum Beispiel mit Wiesenschwingel.
„Gerade im Herbst, wenn die Pflanzen weniger Stickstoff aufnehmen, steigt das Risiko, dass Nitrat ausgewaschen wird. Unsere Ergebnisse zeigen, dass Spitzwegerich nicht nur die Futtermenge erhöht, sondern auch aktiv zum Schutz des Grundwassers beiträgt“, sagt Tsvetelina Krachunova, Erstautorin der Studie und Wissenschaftlerin am ZALF.
Der Spitzwegerich enthält natürliche Inhaltsstoffe, die die Umwandlung von Ammonium zu Nitrat im Boden verlangsamen. Dadurch bleibt mehr Stickstoff in einer Form erhalten, die Pflanzen nutzen können, die aber nicht so leicht ausgewaschen wird. Das ist besonders wichtig in Zeiten mit viel Regen und wenig Pflanzenwachstum.
Neues Wissen für eine klimaangepasste Landwirtschaft
Die Forschenden empfehlen, Spitzwegerich gezielt und in angepasster Menge auszusäen, um eine Überwucherung der Luzerne zu vermeiden. Eine Aussaatmenge von etwa einhundert keimfähigen Samen pro Quadratmeter erwies sich als optimal. Die Ergebnisse sind besonders für Regionen mit Wasserknappheit oder für den Einsatz in Wasserschutzgebieten relevant.
Die Studie liefert neue Erkenntnisse für die Weiterentwicklung ökologischer Anbausysteme unter den Bedingungen des Klimawandels. Mit der Kombination aus höherem Ertrag und geringerem Umweltbelastungspotenzial bietet sie einen praxistauglichen Ansatz für Landwirtinnen und Landwirte.
Projektpartner:
	Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Professur Ökologischer Landbau 
	Wassergut Canitz GmbH
	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung ZALF

Förderhinweis:
Gefördert durch das europäische Innovationsprogramm für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung im Zeitraum 2014 bis 2020 für operationelle Gruppen gemäß Artikel 56 der Verordnung 1305 aus dem Jahr 2013. Förderkennzeichen: 332018001101LWC
Weitere Informationen:
Zur Originalpublikation: https://doi.org/10.1002/agj2.70098 
Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes:
Krachunova, Tsvetelina; Bellingrath-Kimura, Sonoko; Schmidtke, Knut (2025): Annual ribwort plantain and alfalfa mixtures enhance forage accumulation and reduce nitrate. In: Agronomy Journal. Band 117, Ausgabe 3, Artikelnummer e70098; veröffentlicht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0): https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
DOI: https://doi.org/10.1002/agj2.70098. 
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Spitzwegerich_und_Luzerne.aspx</link><author>Tsvetelina Krachunova</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>RegBio2B-Workshop mit vier lokalen Lebensmittelbetrieben</title><description>Am 09. Oktober 2025 fand der erste von drei Workshops im Rahmen des Projekts RegBio2B statt, um Zukunftsszenarien für die vier teilnehmenden Lebensmittelbetriebe Märkisch Landbrot, Biogärtnerei Watzkendorf, Wukantina und Brandenburger Bio-Ei zu entwickeln. Vertreter*innen der Geschäftsführer*innen dieser Betriebe konnten mit Unterstützung der Verbundpartner Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin Brandenburg e.V., dem Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte, der FU Berlin und des ZALF ihrer Kreativität freien Lauf lassen und überlegen, wie sie sich ihren Wunschbetrieb im Jahr 2040 vorstellen. Diese Szenarien sind die Basis für die Arbeit in den noch anstehenden Workshops, in denen der Weg zum Erreichen dieser Szenarien konkretisiert wird. Abgerundet wurde der Workshop mit frischem Brot von Märkisches Landbrot und einer Betriebsführung in ihren Produktionshallen​.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/RegBio2B-Workshop-mit-vier-lokalen-Lebensmittelbetrieben-.aspx</link><author>Benedikt Hoppe</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Landwirtschaft gemeinsam neu denken: Forschende schlagen neue Struktur für schnelleren Wandel vor</title><description>Landwirtschaft gemeinsam neu denken: Forschende schlagen neue Struktur für schnelleren Wandel vor</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Agroflux.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>System Dynamics für die Transformation von Ernährungssystemen: Gastvortrag von Prof. Dr. Birgit Kopainsky </title><description>Am 10. Oktober 2025 hielt Professorin Birgit Kopainsky, Direktorin der System Dynamics Gruppe an der Universität Bergen, Norwegen, einen aufschlussreichen Gastvortrag am ZALF über den Einsatz von System Dynamics zur Untersuchung von Herausforderungen in Ernährungssystemen in einer sich ständig verändernden Welt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Gastvortrag-von-Prof-Dr-Birgit-Kopainsky.aspx</link><author>Lukas Bayer</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wie kommt die regionale Erbse vom Feld auf den Teller? </title><description>Das ist die große Frage, der wir uns stellen wollen. Das LeguNet lädt am 17. November zu einem vielseitigen Netzwerktag am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg ein. Wir sprechen über die regionale Körnererbse und welche Wege es gibt sie in der Humanernährung zu etablieren.  
Dabei nehmen wir die ganze Erbse in der Gemeinschaftsverpflegung und die aufgeschlossene Erbse als Proteininsolat, Erbsenstärke und -faser in den Blick. Wir wollen nicht nur voneinander lernen und miteinander diskutieren, sondern auch durch lösungsorientierte Workshops mit Ihnen und uns als Expert*innen die Wertschöpfungskette der Erbse in Brandenburg einen Schritt weiterbringen. Dabei wird es auch Zeit zum Austauschen, Verkosten und Vernetzen geben.

Hier geht es zu weiteren Informationen und der Anmeldung direkt auf der Webseite: https://eveeno.com/144256559</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Piece_of_Pea.aspx</link><author>Ronja Schichl</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Carbon Farming – Pflug überzeugte Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer</title><description>Carbon Farming – Pflug überzeugte Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer
Anlässlich eines Feldbesuches auf dem HumusKlimaNetz-Demonstrationsbetrieb  „Agrargenossenschaft Groß Machnow eG“ informierten sich VertreterInnen aus Politik, Verbänden  und Forschung u.a. über den neu entwickelten Carbon Farming Pflug. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/CF_Pflug_Machnow.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Schwirrend flirrend – Insekten bleibt bei uns! Das Citizen-Science-Projekt „Mückenatlas“ beteiligt sich an Theaterprojekt über Insektensterben</title><description>Wie können wir die faszinierende Welt der Insekten bewahren – und warum ist das so wichtig? Diesen Fragen widmet sich am 8. November 2025 das interaktive Theaterereignis „Schwirrend flirrend – Insekten bleibt bei uns!“. Es erinnert an das frühere Deutsche Entomologische Institut (DEI), das bis 2004 in Eberswalde ansässig war und heute als Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut (SDEI) in Müncheberg weitergeführt wird. Mit dabei: Dr. Doreen Werner vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und das Team des Citizen-Science-Projekts „Mückenatlas“.
40 Jahre lang war das heutige Rote Haus der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) Sitz des DEI. Generationen von Schülerinnen und Schülern besuchten dort lebendige Ausstellungen zu Insekten. Genau diese Geschichte wird in dem genreübergreifenden Theaterstück des Kanaltheaters künstlerisch aufgegriffen. Das ehemalige Institut wird dabei zur Bühne: mit Artistik, Literatur, Sounds, Videos, einem „Insektenparlament“, einer Zukunftskonferenz, wissenschaftlichen Kurzbeiträgen und einem Science-Slam.
Mit Citizen-Science gemeinsam Steckmücken erforschen 
Dr. Doreen Werner erforscht am ZALF den Bestand der Stechmücken in Deutschland. Im Citizen-Science-Projekt Mückenatlas lädt sie gemeinsam mit dem Friedrich-Loeffler-Institut Bürgerinnen und Bürger dazu ein, Mücken zu fangen und einzusenden – und so zur Forschung über invasive Stechmückenarten und mögliche Krankheitsüberträger wie die Tigermücke beizutragen. Am Stand des Mückenatlas können die Besucherinnen und Besucher mit Mitmachangeboten mehr über Stechmücken und das spannende Projekt erfahren. 
Urbane Leerstellen aufspüren
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Tatort Lücke“ des Kanaltheaters Bürgerstiftung Barnim und weiteren Partnern. Die Reihe erkundet Leerstellen in der Stadt Eberswalde und spürt der Stadtgeschichte nach. 
Veranstaltungsinfos:
„Schwirrend flirrend – Insekten bleibt bei uns!“ 
8. November 2025, 15–18 Uhr
Rotes Haus, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)
Schicklerstraße 5, 16225 Eberswalde
Mehr Informationen: 
http://tatortluecke.de/entomologisches-institut</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Mueckenatlas_2025.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Thu, 09 Oct 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Besuchergruppen informierten sich über innovative Messtechnik bei ECO</title><description>Besuchergruppen informierten sich über innovative Messtechnik bei ECO</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Besuchergruppen-informierten-sich-%C3%BCber-innovative-Messtechnik-bei-ECO.aspx</link><author>Mathias Hoffmann</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 07 Oct 2025 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jahrestagung der Bodenspezialisten der Bundesländer (Arbeitsgruppe VDLUFA)</title><description>Jahrestagung der Bodenspezialisten der Bundesländer (Arbeitsgruppe VDLUFA) </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Jahrestagung-der-Bodenspezialisten-der-Bundesl%C3%A4nder.aspx</link><author>Dr. Michael Maerker</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>IMA-Team beim Feldtag Lietzen 2025</title><description>Am 4. September fand der Feldtag Lietzen 2025 statt, ein Tag des Austauschs mit Akteuren aus der Landwirtschaft, darunter Landwirte, Wissenschaftler, Unternehmensvertreter usw. DR. Katharina Helming moderierte ein Gespräch zwischen Frank Ewert und Felix Gerlach (Komturei Lietzen) über Bodenprobleme in Brandenburg. Das IMA-Team stellte die europäischen Projekte SOLO und BENCHMARKS vor, wobei letzteres Bodenprobenahmen auf dem Versuchsgelände Lietzen umfasst. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/IMA-Team-beim-Feldtag-Lietzen-2025.aspx</link><author>Camille Imbert; Katrin C. Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 02 Oct 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF präsentiert Innovationen der Erdbeobachtung für die Landwirtschaft auf dem ESA Living Planet Symposium 2025 </title><description>Auf dem ESA Living Planet Symposium 2025, der weltweit größten Konferenz zum Thema Erdbeobachtung (EO), präsentierte das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)  eine Vielzahl von Beiträgen. Die Veranstaltung fand vom 23. bis 27. Juni 2025 in Wien mit rund 7.000 Teilnehmenden statt und bot den Forschenden des ZALF eine wichtige Plattform, um die neuesten Fortschritte ihrer Forschung zu erdbeobachtungsbasierter Überwachung, Modellierung und Entscheidungsunterstützung für die Landwirtschaft und Landbewirtschaftung vorzustellen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB4/ESA-Living-Planet-Symposium-2025.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">93d8dffc-355b-46b5-9eab-34818b7d8d54</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Intelligente Fallen: Neue Technologie erkennt Schadinsekten automatisch im Feld</title><description>Intelligente Fallen: Neue Technologie erkennt Schadinsekten automatisch im Feld
Fruchtfliegen (Bractocera spp.) im Obstanbau und der Herbst-Heerwurm (Spodoptera frugiperda) im Maisfeld verursachen jährlich erhebliche Ernteschäden. Ein internationales Forschungsteam, an dem das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) beteiligt ist, hat nun ein System entwickelt, das diese Schadinsekten automatisch und in Echtzeit erkennt – mithilfe von sogenannten intelligenten Fallen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im Fachjournal Scientific Reports. Es handelt sich dabei um eine neue Technologie, die mit Kameras, Sensoren, einer Solarstromversorgung sowie künstlicher Intelligenz ausgestattet ist. Die Fallen kombinieren Lockstoffe mit Echtzeit-Bilderkennung: Sobald ein Insekt eingefangen wird, nimmt die Kamera ein Bild auf, das zur Analyse an einen Server übertragen wird. Dort identifiziert ein speziell trainiertes KI-Modell („Yolo-pest“) die Art des Insekts – mit 94 Prozent Genauigkeit.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB4/Intelligente-Fallen.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die LTE-Karte wurde auf der EUROSOIL2025 vorgestellt </title><description>Auf der EUROSOIL 2025 in Sevilla wurde die Übersichtskarte für Dauerfeldversuche (LTE-Map) von Dr. Cenk Dönmez internationalen Bodenwissenschaftlern vorgestellt. Der Kongress, organisiert von der European Confederation of Soil Science Societies (ECSSS), begrüßte mehr als 1.000 registrierte Teilnehmende aus Forschung, Politik und Praxis (eurosoil2025.eu).​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Die-LTE-Karte-wurde-auf-der-EUROSOIL2025-vorgestellt.aspx</link><author>Dr. Cenk Dömnez</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wie bleiben unsere Böden gesund? 30-jähriges Jubiläum des Praxisversuchs Lietzen </title><description>Bodengesundheit im Klimawandel, moderne Anbausysteme und innovative Technik: Beim Feldtag  2025 am 4. September 2025 in Lietzen drehte sich alles um die Frage, wie wir unsere Böden langfristig fruchtbar und widerstandsfähig halten können. Anlass war das 30-jährige Jubiläum des Praxisversuchs Lietzen, den das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) gemeinsam mit der Komturei Lietzen und Partnern aus der Wissenschaft, der Beratung und der Praxis durchführt. Auf dem Feldversuch wird seit drei Jahrzehnten das Verfahren der reduzierten Bodenbearbeitung getestet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Bericht-Feldtag-Lietzen-2025.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">a77e3c52-1c22-4a70-897d-ee5c53c26244</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Fernerkundungsdaten und KI-Methoden in der Agrarforschung</title><description>Am 10. September 2025 fand im Rahmen des multidisziplinären Projekts KIKompAg (Künstliche Intelligenz Kompetenz in der Landwirtschaft) ein Workshop zur multimodalen Integration von Fernerkundungsdaten und KI-Methoden statt, um die Datenkompetenz in der Agrarforschung zu stärken.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB4/Remote-Sensing-Data-AI-Methods.aspx</link><author>Gohar Ghazaryan</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ec801ec8-509e-4d78-bf81-38afd55b5d3d</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wasser, Landwirtschaft und Ökolandbau: Beiträge vom Wasserkongress jetzt frei verfügbar</title><description>Am 17. Juni 2025 fand in Leipzig der Wasserkongress der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) statt. Zentrales Thema der Veranstaltung war die Rolle der ökologischen Landwirtschaft in der Wasserwirtschaft. Prof. Dr. Frank Eulenstein vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) führte als Moderator durch das Kongressprogramm in Leipzig. Die Vorträge aus dem Kongressprogramm sind jetzt kostenlos auf einer Videoplattform zugänglich.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Wasserkongress_2025.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Dossier „Agroforst 2025“ erschienen – ZALF bringt Expertise ein </title><description>Müncheberg, 19. September 2025 – Mit dem aktuell veröffentlichten Dossier „Agroforst 2025“ des Instituts für Welternährung (IWE) liegt eine umfassende Analyse zum Stand und zu den Perspektiven der Agroforstwirtschaft in Deutschland vor. Agroforstsysteme, die Ackerbau und Viehhaltung mit Gehölzstrukturen wie Bäumen und Sträuchern kombinieren, gelten als vielversprechender Ansatz, um Landwirtschaft klimaresistenter, artenreicher und langfristig zukunftsfähig zu gestalten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Neues-Dossier-Agroforst-2025.aspx</link><author>Daniel Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das ZALF auf dem Tropentag 2025 in Bonn</title><description>Forscher des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) spielten eine wichtige Rolle auf dem Tropentag 2025 (10.–12. September), der von der Universität Bonn und dem Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) veranstaltet wurde.
Die Beteiligung des ZALF am wissenschaftlichen Programm war mit 27 angenommenen Beiträgen und zwei Podiumsdiskussionen sehr umfangreich. Die Einreichungen umfassten eine Reihe von Vorträgen, Workshops und Posterpräsentationen, und mehrere Mitglieder der Gruppe fungierten während der Veranstaltung auch als Sitzungsvorsitzende. Die vom Team vorgestellten Forschungsarbeiten standen im Einklang mit den zentralen Themen der Konferenz und konzentrierten sich auf Themen wie Ernährungssicherheit, nachhaltige Landbewirtschaftung und ländliche Entwicklung.
Die Vorträge deckten eine Reihe interdisziplinärer Themen ab, darunter Analysen von Strategien zur Anpassung an den Klimawandel und die sozioökonomischen Dimensionen landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten. Die Konferenz bot einen formellen Rahmen für die Verbreitung der neuesten Forschungsergebnisse der Gruppe vor einem internationalen Publikum. Die Veranstaltung diente auch als Plattform für den wissenschaftlichen Austausch mit Forschern anderer Institutionen und ermöglichte Diskussionen über mögliche zukünftige Forschungskooperationen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Tropentag_2025.aspx</link><author>Carla Rene Baldivieso Soruco</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 15 Sep 2025 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die European Association of Agricultural Economists zeichnet ZALF-Forscher:innen aus</title><description>Die European Association of Agricultural Economists (EAAE) hat die ZALF-Wissenschaftler Christoph Schulze und Bettina Matzdorf mit dem Preis für die beste Publikation ausgezeichnet. Ihr Beitrag, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Q Open der EAAE, untersucht, wie unterschiedliche Akteursgruppen die Gestaltung von Agrarumweltverträgen bewerten und wie diese Einschätzungen zur Weiterentwicklung der Politik beitragen können. Die Ergebnisse haben wichtige Implikationen für die Wirksamkeit von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Die Auszeichnung wurde am 29. August 2025 beim EAAE-Kongress in Bonn verliehen.
Die Studie untersucht, wie Landwirt:innen, Verwaltung und Beratende die Gestaltung von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen bewerten. Diese Maßnahmen sind ein wichtiges finanzielles Element der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP), die Landwirtinnen und Landwirte bei der Umsetzung Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen unterstützen. Mit Hilfe einer Befragung von 25 Personen in Brandenburg konnten drei typische Haltungen identifiziert werden – „Planende“, „Kooperative“ und „Individualisten“. Die Ergebnisse zeigen, dass erfolgreiche Umweltprogramme stärker auf die unterschiedlichen Bedürfnisse dieser Gruppen eingehen sollten, um Akzeptanz und Wirksamkeit zu erhöhen.
Die Publikation erschien im Rahmen der Dissertation von Christoph Schulze. Am ZALF forscht er in der Arbeitsgruppe „Governance von Ökosystemleistungen“ und beschäftigt sich mit Fragen der Agrar- und Umweltpolitik, insbesondere mit der Analyse von Naturschutzverträgen aus Sicht der Landwirtinnen und Landwirte sowie mit den Kosten, die bei deren Umsetzung entstehen.
Der Preis für die beste Publikation wurde im Rahmen des diesjährigen EAAE-Kongresses in Bonn verliehen, der zugleich das 50-jährige Jubiläum der Vereinigung markierte. Mehr als 1.000 internationale Fachleute diskutierten, wie die Agrarökonomie zur dringend notwendigen Transformation der Ernährungssysteme und zur Erreichung globaler Nachhaltigkeitsziele beitragen kann.
Weitere Informationen:
Schulze, C., &amp; Matzdorf, B. (2023). The institutional design of agri-environmental contracts—How stakeholder attitudes can inform policy making. Q Open, 3(1), qoad001. https://doi.org/10.1093/qopen/qoad001
Förderhinweis:
Die Arbeit entstand im Rahmen des Projekts AgoraNatura und wurde gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF, Förderkennzeichen 01LC1315A) sowie durch den European Research Council (ERC) im Rahmen des EU-Programms Horizon 2020 im Project Contracts2.0 (Grant Agreement Nr. 818190).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Auszeichnung-_EAAE.aspx</link><author>Christoph Schulze</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 09 Sep 2025 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mohamed Ramadan Abdelfadil hat seine Dissertation erfolgreich an der Humboldt Universität zu Berlin verteidigt</title><description>Mohamed Ramadan Abdelfadil seine Dissertation erfolgreich an der Humboldt Universität zu Berlin verteidigt</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Abdelfadil.aspx</link><author>Prof. Dr. S. Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 04 Sep 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Studierende publizieren eigene Geländedaten in digitaler Profildatenbank</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und die Leibniz Universität Hannover (LUH) setzen seit 2024 unter Leitung von Dr. Nikolai Svoboda und Dr. Patrick Liebmann ein innovatives Lehrprojekt um, das klassische bodenkundliche Geländearbeit mit digitaler Datenerfassung verbindet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Bodenprofile-Lehre.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 28 Aug 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tatiana Rodríguez Torres verteidigt Doktorarbeit zum Thema Agroforstwirtschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin</title><description>Am 19. August 2025 verteidigte Tatiana Rodríguez Torres erfolgreich ihre Doktorarbeit an der Fakultät für Lebenswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. 
Ihre Dissertation mit dem Titel „Rethinking Agroforestry Scaling: A Complexity-Based Perspective on Actor Networks and Knowledge Systems in Conflict-Affected Colombia” wurde von einem Promotionskomitee bewertet, das sich aus Prof. Dr. Marcel Robischon, Jun.-Prof. Dr. Bartosz Bartkowski, Prof. Dr. Stefan Sieber, Assoc. Prof. Dr. habil. Michelle Bonatti, Dr. Heidi Wittmer und Dr. Claudia Coral unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura bewertet.
Die kumulative Dissertation vereint vier begutachtete Artikel, die in interdisziplinären Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Tatianas Forschung wendet einen komplexitätsbasierten Ansatz an, um die Skalierung der Agroforstwirtschaft in den von Konflikten betroffenen Regionen Kolumbiens kritisch zu untersuchen und zu verbessern. Sie untersucht die Dynamik regionaler Akteursnetzwerke, wissenschaftlicher, technischer und lokaler Wissenssysteme sowie die mentalen Modelle der Landwirte, die die Verbreitung und das Management der Agroforstwirtschaft prägen. Die Studie identifiziert systemische und kognitive Hindernisse für die Ausweitung der Agroforstwirtschaft, darunter strukturelle Ungleichheiten im Landbesitz, schwache soziale Organisation, nicht-reziproke und zentralisierte Akteursnetzwerke, die den Wissensaustausch einschränken, dominante rationalistische Paradigmen, die situatives und relationales Wissen außer Acht lassen, sowie hierarchische, lineare Denkmodelle, die die adaptive Entscheidungsfindung der Landwirte einschränken.
Ihre Ergebnisse deuten darauf hin, dass Bemühungen zur Ausweitung der Nachhaltigkeitstransformation in der Landwirtschaft nicht erfolgreich sein werden, wenn sie sich nur auf die geografische Verbreitung nachhaltiger Praktiken durch technische Anpassungen konzentrieren. Die Ausweitung nachhaltiger Landwirtschaft erfordert die Berücksichtigung der Qualitätsmerkmale von Interventionen, wie Gegenseitigkeit und Wechselseitigkeit zwischen Akteuren und Wissenssystemen, die vielfältige, dynamische und lokal angepasste Ausdrucksformen nachhaltiger Landwirtschaft ermöglichen.
Links zu veröffentlichten, von Fachkollegen begutachteten Artikeln: 
•	"Understanding systemic land use dynamics in conflict-affected territories: the cases of Cesar and Caquetá" in PLoS ONE (2022): https://doi.org/10.1371/journal.pone.0269088
•	"Analyzing influencing factors to scale up agroforestry systems in Colombia: A comparative ex-ante assessment of cacao farming and cattle ranching in two regions" in Agroforestry Systems (2022): https://doi.org/10.1007/s10457-022-00730-1 
•	"Upscaling agroforestry in the tropics through actor-networks: a comparative case study of cacao farming systems in two regions of Colombia" in Sustainability Science (2023): https://doi.org/10.1007/s11625-023-01303-6
•	“Rethinking knowledge systems for agroforestry: Insights from the mental models of cacao farmers in Colombia” in Ambio (2025): https://doi.org/10.1007/s13280-025-02189-7
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Erfolgreiche_Verteidigung_Rodriguez_HUB.aspx</link><author>Michelle Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 26 Aug 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bodenforschung im digitalen Zeitalter: Studierende publizieren eigene Geländedaten </title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e.V. (ZALF) und die Leibniz Universität Hannover (LUH) verbinden klassische Geländearbeit mit moderner Datenerfassung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/CDP/Studierende-publizieren-eigene-Gelaendedaten.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Benito Schöpke promoviert zu Biodiversität zwischen Acker und Trockenrasen</title><description>Am 21. Mai 2025 hat Benito Schöpke an der Universität Potsdam erfolgreich seine Dissertation zum Thema „Ökologische Grenzen zwischen Ackerflächen und Trockenrasen: Kleinräumige Muster der Pflanzendiversität“ im Fach Pflanzenökologie verteidigt. 
Die Forschung entstand unter der Hauptbetreuung von Prof. Monika Wulf, langjährige Leiterin der ehemaligen ZALF-Arbeitsgruppe „Biotische Interaktionen zwischen Wald- und Agrarflächen (IFA)“. 
In seiner Arbeit untersuchte er, wie sich die Zusammensetzung der Pflanzenarten entlang des Übergangs von intensiv bewirtschafteten Feldern zu artenreichen Trockenrasen in zwei Regionen Deutschlands verändert. Er konnte zeigen, dass landwirtschaftliche Bewirtschaftungsformen tief in angrenzende Trockenrasen hineinwirken – mit durchgängig höherer Artenvielfalt an den Rändern zu ökologisch bewirtschafteten Feldern im Vergleich zu konventionellen. Zudem erwiesen sich die Grenzbereiche selbst als Hotspots der Biodiversität, in denen einzigartige Artengemeinschaften vorkommen, die wesentlich zur Vielfalt der gesamten Landschaft beitragen. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) gratuliert zur erfolgreichen Promotion!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Verteidigung_Benito_Schoepke.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 06 Aug 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Kühle Spur“ – Eröffnung des ersten an den Klimawandel angepassten Radweges Deutschlands</title><description>Am Samstag, 19. Juli 2025, eröffnete Landrat OSL Herrn Siegurd Heinze mit dem Team des Projektes LIL-KliBioTo den ersten an den Klimawandel angepassten Radweg in Deutschland – die „Kühle Spur“. 
 Zum feierlichen Anlass begrüßten Sonoko Bellingrath-Kimura, Professorin am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg sowie an der Humboldt-Universität zu Berlin an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät und Professor Frank Wätzold, Lehrstuhl VWL, insbesondere Umweltökonomie der BTU Cottbus-Senftenberg, Forschende sowie interessierte Bürger mit und ohne Fahrrad am Hafen in Großräschen im Lausitzer Seenland. 
Das symbolische Eröffnungsband durchschnitt Siegurd Heinze, Landrat des Landkreises Oberspreewald Lausitz. Zuvor fand vor Ort eine Podiumsdiskussion zum Thema „Naturbasierter Tourismus im Klimawandel und ökonomische Entwicklung der Region“ statt, bei der neben Landrat Heinze auch Martin Wolf vom Zweckverband Lausitzer Seenland (LSB) sowie Dr. Charlotte Gerling, Umweltökonomin an der BTU, wichtige Fragen zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung der Lausitz, mit Fokus auf den Zusammenhang von Natur, Kulturlandschaft, Tourismus und Wissenschaft diskutierten.
Vor Ort wurde deutlich: die Nachfrage nach Fahrradrouten wie der „Kühlen Spur“, die Herr Martin Wolf vom Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg (LSB) anhand von Handouts vorstellte, ist groß: Die etwa 30 Kilometer lange Route verläuft zum größten Teil entlang von Wäldern, Baum- und Buschreihen, die bei Hitze für angenehme Temperaturen sorgen. Bademöglichkeiten wie etwa im Großräschener See oder Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) Großräschen und im Freibad in Altdöbern offerieren zusätzliche Abkühlung. Wasserspender entlang des Weges sowie Cafés bieten optimale Möglichkeiten zum Füllen der Wasser- und körpereigenen Energiespeicher.
Das Streckendesign, das Points of Interest (POIs) wie die IBA-Terassen in Großräschen und den Schloßpark Alt Döbern sowie die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr mit einbezieht, entstand im Forschungsprojekt „Landschafts-Innovationen in der Lausitz für eine klimaangepasste Bioökonomie und naturnahen Bioökonomie-Tourismus“ (LIL-KliBioTo). Das Projekt zeigt exemplarisch auf, wie Fahrradwege auszugestalten sind, um sie deutschlandweit an den Klimawandel anzupassen – für die Gesundheit und als Chance für den naturnahen (Fahrrad)Tourismus.
Neben LIL-KliBioTo gibt es im Rahmen von Land-Innovation-Lausitz viele weitere Forschungsprojekte, die mit ihren Ergebnissen einen Beitrag zur Entwicklung der Lausitz hin zu einer Modellregion für die Anpassung der Landnutzung an den Klimawandel leisten. Das Forschungsbündnis selbst sowie einige ausgewählte Vorhaben wurden anlässlich der Veranstaltung an Wissenschaftsständen vorgestellt:
•	Wie wächst die Lausitz morgen? Klimaangepasste Pflanzenarten (ZALF, Projekt LIL-KliBioTo)
•	Heiße Zonen - kühle Ecken: Landschaftselemente im Wärmebild (ZALF, Projekt LIL-KliBioTo)
•	Landschaftskühlung durch naturbasierte Lösungen im Elbe-Elster-Kreis (Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften (FIB) e.V. und BTU Lehrstuhl VWL, insbesondere Umweltökonomie)
•	Klang der Vielfalt - Artenerkennung durch Audiogeräte (BTU- Fachgebiet Umweltplanung)
•	Agrarsysteme der Zukunft - Beweidung auf Grünland mit virtuellen Zäunen (BTU Lehrstuhl VWL, insbesondere Umweltökonomie-Projekt: GreenGrass)
•	Grünland clever nutzen - kosteneffiziente Grünlandnutzung zur Erhaltung der biologischen Vielfalt (BTU Lehrstuhl VWL, insbesondere Umweltökonomie, Projekt Ecoclimb)
•	Nachhaltige Beweidung im Klimawandel in Jordanien (BTU Lehrstuhl VWL, insbesondere Umweltökonomie)
•	Kultur- und Naturerbe in der Lausitz (IHM- Institute for Heritage Management)
•	Zweckverband Lausitzer Seenland
•	Agri-Photovoltaik als Beispiel für die Energiegewinnung durch die Erneuerbaren (CEBra – Centrum für Energietechnologie Brandenburg e.V., Projekt iEnergy Solutions sowie ZALF, SynAgri-PV)
Land Innovationen Lausitz LIL wird im Rahmen des Programms „Wandel durch Innovation in der Region“ (WIR!) des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.
Zur Pressemitteilung der BTU und des ZALF, die das Event ankündigte geht es hier.
Weitere Informationen zum Radweg finden Sie hier.
Zum Lausitz-TV-Report geht es hier.
Mehr zum Projekt LIL-KliBioTo auf unserer LIL-Website und https://lil-klibioto.zalf.de/de/</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Eroeffnung_Kuehle_Spur.aspx</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 29 Jul 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>30 Jahre Praxisversuch in Lietzen: Einladung zum Feldtag am 4. September 2025 - Wege für gesunde Böden im Klimawandel</title><description>Wie bleiben unsere Böden auch in Zukunft produktiv und widerstandsfähig? Welche Methoden schützen sie vor Erosion, Trockenheit und Schadstoffen? Diese Fragen stehen im Zentrum des Feldtages „Boden.Wissen.Handeln – 30 Jahre Praxisversuch Lietzen“ am 4. September 2025 in Lietzen, Brandenburg. Zum Jubiläum eines der ältesten Praxisversuche zur reduzierten Bodenbearbeitung laden das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und die Komturei Lietzen mit Partnern zu einem vielseitigen Fachprogramm ein. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung erforderlich: https://eveeno.com/feldtaglietzen2025.
Vorträge, Maschinenvorführungen und interaktive Stationen widmen sich der Bodengesundheit unter dem Einfluss des Klimawandels. Wir laden Landwirtinnen und Landwirte, Bodeninteressierte, Studierende sowie Unternehmen und Bildungseinrichtungen ein, die sich mit Themen wie Strip-Till, mechanischer Unkrautregulierung, Humusaufbau und digitaler Bodenkartierung beschäftigen. Auch Besucherinnen und Besucher ohne landwirtschaftliche Vorkenntnisse sind herzlich willkommen. 
Boden im Fokus: Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis
Am Vormittag erwartet die Gäste in der Komturei Lietzen eine Podiumsrunde mit Boden-Expertin Prof. Katharina Helming vom ZALF, Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Felix Gerlach, Geschäftsführer der Komturei Lietzen. Sie diskutieren, wie landwirtschaftliche Betriebe in Brandenburg langfristig gesunde Böden sichern können.
„Ein gesunder Boden ist das Fundament der Pflanzenproduktion und entscheidend für die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel“, erklärt Prof. Frank Ewert. „Unsere Forschung in Lietzen zeigt, dass eine an den Standort angepasste Bodenbearbeitung langfristig die Bodenstruktur, den Humusgehalt und die Wasserspeicherung verbessert.“
Nach der Podiumsdiskussion geben Fachleute aus Beratung, Praxis und Wissenschaft konkrete Einblicke: Etwa wie mechanische Unkrautregulierung dazu beitragen kann, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im konventionellen Anbau zu verringern, oder wie Betriebe mit gesteuerter Drainage den Wasserhaushalt im Boden über das gesamte Jahr hinweg regulieren können. Das HumusKlimaNetz teilt Handlungsempfehlungen für den Humusaufbau in Ackerböden. Brandenburger Landwirtinnen und Landwirte berichten von ihren Erfahrungen mit Strip-Till und neuen klimaangepassten Anbaukulturen. 
Wissen erleben auf der Versuchsfläche
Am Nachmittag geht es auf die Langzeitversuchsfläche, wo seit 30 Jahren verschiedene Bodenbearbeitungsverfahren getestet werden. Dort erwarten die Besucherinnen und Besucher interaktive Stationen:
Dr. Kathrin Grahmann vom ZALF zeigt anhand aktueller Ernte- und Bodendaten die Auswirkungen von 30 Jahren reduzierter Bodenbearbeitung. Ergänzt wird dies durch Forschungsergebnisse verschiedener ZALF-Projekte, etwa einem Bodengesundheitsmonitoring und Messungen von Bodenerosion und Wasseraufnahme. Bei der Bodenprofilansprache durch Prof. Wilfried Hierold können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Feldtages ein Bild der einzelnen Bodenschichten auf dem Versuchsfeld machen. Der vorgestellte „Gefügeatlas“ veranschaulicht die Struktur von Böden: Computertomographie visualisiert die Porenräume unterschiedlich bearbeiteter Böden. Forschende vom Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) und dem Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) stellen digitale Methoden, wie sensorbasierte Bodenkartierung und teilflächendifferenziert-optimiertes Nährstoffmanagement für punktgenaue Düngung vor. Ein Info-Stand des Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) greift in einem offenen Dialogformat die Frage nach dem geeigneten Bodenschutz für eine Landwirtschaft mit Zukunft auf. Das Citizen-Science-Projekt ECHO Soil sensibilisiert Bürgerinnen und Bürger für Bodengesundheit und befähigt sie, mit Datenerhebungen zu europäischen Bodenschutzprojekten beizutragen.
Hintergrund zum Praxisversuch Lietzen
Der Praxisversuch Lietzen ist einer der wenigen Langzeitversuche in Deutschland, bei denen sich wissenschaftliche Daten mit Praxiserfahrungen aus der Landwirtschaft verbinden. Seit 1995 wird hier untersucht, wie sich reduzierte Bodenbearbeitung auf Erträge, Bodengesundheit und Umwelt auswirkt. Der Feldtag bietet nun einen aktuellen Überblick über 30 Jahre Ergebnisse, Entwicklungen und Perspektiven. 
Veranstaltungsdaten auf einen Blick:
Wann: Donnerstag, 4. September 2025, 9:00–15:30 Uhr
Wo: Komturei Lietzen &amp; Langzeitversuchsfläche zur reduzierten Bodenbearbeitung
Anmeldung und Programmübersicht: https://eveeno.com/feldtaglietzen2025</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2025_07_25_PM_Feldtag_Lietzen.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">4b8f245f-01d8-4988-bb2d-21302ff85652</guid><pubDate>Fri, 25 Jul 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Außergewöhnliche PB2-Vollversammlung</title><description>PB2-Vollversammlung mit Feldrundgang – Gemeinsam Zukunft gestalten

Die PB2-Vollversammlung war in vielerlei Hinsicht besonders: Neben dem fachlichen Austausch und den Berichten aus den AGs konnten wir uns bei einem Rundgang direkt vor Ort ein Bild von den laufenden Feldversuchen machen. Im Fokus standen dabei neue Kulturen wie Kichererbsen, Linsen und Soja, die wichtige Beiträge zur Anpassung an die zunehmende Trockenheit leisten sollen.
Ein besonderer Dank geht an alle MitarbeiterInnen der AG Ressourceneffiziente Anbausysteme für die anschauliche Vorstellung der verschiedenen Versuchsflächen und die Erläuterung der technischen Bodenbearbeitung.
Ein großes Dankeschön auch an alle Kolleginnen und Kollegen aus dem Programmbereich 2, die sich spontan Zeit genommen und tatkräftig beim Unkrautjäten mitgeholfen haben.
Es war schön zu sehen, wie viel wertvoller Austausch über die AGs hinweg möglich war und wie wichtig das persönliche Kennenlernen aller PB2-Mitarbeitenden ist.
Vielen Dank an alle Beteiligten für Euren Einsatz und Euer Engagement! Gemeinsam bringen wir unsere Projekte weiter voran. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2025_07_10_PB2-Vollversammlung.aspx</link><author>Mary Wunder</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 22 Jul 2025 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Multi-Source Remote Sensing for Agriculture</title><description>This KiKompAg workshop aims to build comprehensive knowledge and practical skills in applying
remote sensing (RS), machine learning (ML), and AI for agricultural monitoring and decision-making.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB4/Multi-Source-Remote-Sensing.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Kühle Spur“ – Deutschlands erster an den Klimawandel angepasster Radweg </title><description>30 Kilometer lang, überwiegend kühl, Bademöglichkeiten und kaum Straßen: Am Samstag, 19. Juli 2025, wird der erste an den Klimawandel angepasste Radweg in Deutschland eröffnet – die „Kühle Spur“. Die Veranstaltung mit Wissenschaftsmarkt ist öffentlich: 10 bis 12 Uhr am Hafen in Großräschen im Lausitzer Seenland.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/BTU-Fahrradweg-ZALF.aspx</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>klima</category><guid isPermaLink="false">deecc1d8-a4be-4830-ab5f-7b6c30ea317a</guid><pubDate>Tue, 15 Jul 2025 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nachwachsende statt fossiler Rohstoffe: Ökologische und soziale Gerechtigkeit müssen mitgedacht werden </title><description>Ein Forschungsteam unter Mitwirkung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat im Fachjournal Energy Research &amp; Social Science untersucht, wie der Übergang zu einer sogenannten Bioökonomie – also einer Wirtschaftsweise, die statt fossilen auf nachwachsenden Rohstoffen basiert – gerecht und nachhaltig gestaltet werden kann. Der Perspektivartikel entstand aus der Zusammenarbeit der Leibniz-Netzwerk-Arbeitsgruppe „Bioökonomie“ der Sektion „Erde und Gesellschaft“. Die Autorinnen und Autoren beleuchten ökologische, wirtschaftliche und soziale Herausforderungen und zeigen Wege auf, wie Zielkonflikte zwischen Klimaschutz, Biodiversität und sozialer Gerechtigkeit besser gelöst werden können.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Dubbert.aspx</link><author>Dr. M. Dubbert</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 15 Jul 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Umweltmonitoring mit Open-Source-Werkzeugen unterstützen</title><description>Die Arbeitsgruppe Ökophysiologie des Wasser- und Stoffkreislaufs (ECO) am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat ein Open-Source-Handbuch für die Entwicklung kostengünstiger Umweltsensoren zum Selbstbau herausgebracht. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Open-Source-Handbuch.aspx</link><author>Dr. Mathias Hoffmann</author><category>Mitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Wed, 09 Jul 2025 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Forscherin im INFECTIONS-Podcast über Stubenfliegen als Überträger von Krankheitserregern </title><description>Dr. Doreen Werner, ZALF-Forscherin und Expertin für zweiflügelige Insekten, hat in einem Citizen-Science-Projekt untersucht, welche Rolle Fliegen bei der Übertragung von Krankheitserregern aus der Nutztierhaltung spielen. Bürgerinnen und Bürger unterstützten das Forschungsteam, indem sie Stubenfliegen sammelten und einschickten. In Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut DSMZ (Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen) in Braunschweig konnte so erstmals nachgewiesen werden, dass Fliegen verschiedene Bakterien und Krankheitserreger, darunter auch antibiotikaresistente Erreger, in das Lebensumfeld des Menschen bringen können.​ Dr. Doreen Werner berichtet im Podcast des Leibniz-Forschungsverbunds INFECTIONS über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/INFECTIONS-Podcast_Doreen_Werner.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 09 Jul 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationale Zusammenarbeit für nachhaltige Agrarsysteme: ZALF-Fellowship mit Prof. Dr. Vivian Valencia</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. stärkt mit seinem Fellowship-Programm gezielt die internationale Forschungskooperation. Ziel ist es, exzellente Wissenschaftler:innen in strategischen Themenfeldern einzubinden – darunter Biodiversität, Klimawandel und nachhaltige Ernährungssysteme.​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Internationale-Zusammenarbeit-fuer-nachhaltige-Agrarsysteme-ZALF-Fellowship-mit-Prof--Dr--Vivian-Valencia.aspx</link><author>Maria L. Kernecker/ Katrin C. Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 07 Jul 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>"Narrative 5"-Kolloquium entfacht kritische Debatte über die Landwirtschaft im globalen Süden</title><description>Im Rahmen des jüngsten "Narrative 5"-Kolloquiums fand kürzlich eine wichtige Diskussion mit Jon Hellin und Maja Clausen statt, die eine kritische Debatte über die Agrarforschung im Globalen Süden anregte. Die Veranstaltung, die am Donnerstag, 26. Juni 2025 am ZALF stattfand, brachte Experten zusammen, um die komplexen Herausforderungen und zukünftigen Richtungen für die Transformation der Landwirtschaft zu untersuchen.
Jon Hellin reflektierte über innovative Forschungsstrukturen in der Landwirtschaft, während Maja Clausen betonte, wie wichtig es ist, Mechanismen zur Finanzierung nachhaltiger Ernährungssysteme zu schaffen. Das Kolloquium zeichnete sich durch einen regen Austausch aus, bei dem konventionelle Top-Down-Modelle in Frage gestellt und ethische Implikationen wie Forschungseigentum und externe Finanzierungseinflüsse diskutiert wurden.
Die Teilnehmenden verließen das Kolloquium mit einem tieferen Verständnis der vielfältigen Probleme in der Landwirtschaft des globalen Südens. Es zeigte sich, dass die Reihe "Narrative 5" weiterhin einen wichtigen Dialog fördert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Narrative_5-Kolloquium.aspx</link><author>Michelle Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 01 Jul 2025 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agrar- und Ernährungssysteme müssen widerstandsfähiger werden: ein Positionspapier von Forschenden der Leibniz-Gemeinschaft</title><description>Wie kann unsere Ernährung in Zukunft nicht nur nachhaltig, sondern auch krisenfest gestaltet werden? Diese Frage beantworten Forschende aus dem Leibniz-Forschungsnetzwerk „Grüne Ernährung – Gesunde Gesellschaft“ in einem gemeinsamen Positionspapier, das kürzlich im Fachjournal Sustainable Development veröffentlicht wurde. Auch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) war maßgeblich an der Publikation beteiligt. 
Das Papier ist als Anstoß aus der Wissenschaft zu verstehen, Ernährungssysteme ganzheitlich neu zu denken. Aktuell schaden viele unserer Essgewohnheiten nicht nur unserer Gesundheit, sondern auch Umwelt und Klima: Rund ein Drittel der weltweiten Treibhausgase stammen aus der Landwirtschaft, während gleichzeitig Millionen Menschen hungern oder sich ungesund ernähren. Das Konzept „SARAS“ – kurz für „Sustainable and Resilient Agrifood Systems“ – bietet hier eine neue Grundlage. Es verbindet gesunde, überwiegend pflanzliche Ernährung mit dem Schutz der Umwelt und der Fähigkeit von Agrar- und Ernährungssystemen, auch unter Stress und globalen Krisensituationen – wie etwa durch Pandemien oder Extremwetter – stabil zu bleiben.
Fünf Säulen für ein neues Ernährungssystem
Was das Konzept besonders macht, ist der ganzheitliche Blick: Es vereint ökologische, wirtschaftliche, politische, soziale und global-lokale Aspekte. Ein Schwerpunkt liegt auf Maßnahmen in wohlhabenden Ländern, da hier der größte Handlungsbedarf besteht. Der Fokus liegt auf der Transformation des gesamten Systems – von Anbau und Produktion über den Handel bis hin zum Konsum von Lebensmitteln.
„Mit SARAS wollen wir nicht nur Ernährung nachhaltiger gestalten, sondern sie auch widerstandsfähiger gegenüber Krisen machen. Dazu ist es notwendig, räumlich und funktional diversifizierte Produktionssysteme für Lebensmittel zu etablieren, damit das System verschiedene Bedürfnisse bezüglich der Produkte sowie ökologische Leistungen erfüllen kann. Neue Anbaumodelle und Technologien können dazu beitragen, effiziente Landwirtschaft zu betreiben, die gute Erträge bringt, aber gleichzeitig die Natur, die Biodiversität und das Klima schont“, sagt Prof. Dr. Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura vom ZALF, eine der Mitautorinnen der Studie.
Die ZALF-Forscherin Dr. Annette Piorr, ebenfalls Mit-Autorin der Studie betont: „Zu nachhaltigen und schockresistenten Ernährungssystemen gehört es, regionale Wertschöpfungsketten für Lebensmittel zu fördern, sowie sozial gerechtere Strukturen zu schaffen und die politische Unterstützung dafür zu gewinnen. Jeder und jede sollte die Möglichkeit haben, sich für eine gesunde und nachhaltige Ernährung zu entscheiden.“
Konkrete Maßnahmen und offener Forschungsbedarf
Das Positionspapier bietet Vorschläge für Veränderungen, etwa in der Politikgestaltung und der Lebensmittelproduktion. Gleichzeitig weist es auf offene Fragen hin: Wie lassen sich nachhaltige Maßnahmen in großem Maßstab umsetzen? Welche politischen Instrumente sind am wirksamsten? Und wie kann die Finanzierung dieser Transformation sichergestellt werden?
Diese Fragen machen deutlich, an welchen Stellen noch weiterer Forschungsbedarf besteht. Die Forschenden betonen, dass die Ergebnisse in den Austausch mit politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern, landwirtschaftlichen Betrieben und Verbraucherinnen und Verbrauchern gebracht werden müssen – denn der Wandel der Systeme kann nur gemeinsam mit allen daran beteiligten Akteurinnen und Akteuren gelingen.

Projektpartner: 
Das Positionspapier entstand unter Zusammenarbeit von 19 Forschenden des Leibniz-Forschungsnetzwerks „Grüne Ernährung – Gesunde Gesellschaft“. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist Mitglied dieses Netzwerks. Das Netzwerk besteht aus 10 Forschungseinrichtungen und wird vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) koordiniert. 
Leibniz-Forschungsnetzwerk Grüne Ernährung – Gesunde Gesellschaft: https://www.leibniz-gemeinschaft.de/forschung/leibniz-forschungsnetzwerke/gruene-ernaehrung-gesunde-gesellschaft

Weitere Informationen:
Positionspapier: Sustainable and Resilient Agrifood Systems (SARAS). A Leibniz Position: https://doi.org/10.1002/sd.3468
Pressemitteilung der Leibniz-Gemeinschaft: https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/neues/forschungsnachrichten/forschungsnachrichten-single/newsdetails/krisenfeste-ernaehrungssysteme

Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes:
Hunecke, C., Thom, F., Vogt, J. H.-M., Bellingrath-Kimura, S. D., Brück, T., Gaupp, F., et al. (2025). Sustainable and Resilient Agrifood Systems (SARAS): A Leibniz Position. Sustainable Development, 1–14. https://doi.org/10.1002/sd.3468, veröffentlicht Open Access unter der Lizenz CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. 
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Positionspapier_Leibniz-Gemeinschaft.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 01 Jul 2025 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wenn Nachbarschaft zum Streitfall wird: Warum Landnutzungskonflikte eskalieren</title><description>Was tun, wenn sich das Dorf in zwei Lager spaltet, weil eine Biogasanlage gebaut werden soll? In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift People and Nature zeigt eine neue Studie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), wie es dazu kommt, dass Konflikte um Landnutzung eskalieren – und wie man der Eskalation vorbeugen kann. Gerade weil solche Konflikte in Zeiten von Energiewende und Flächenknappheit zunehmend relevanter werden, sind die Erkenntnisse wichtig: Sie helfen Gemeinden, Planungsbehörden und Projektträgern, frühzeitig und angemessen auf mögliche Konflikte zu reagieren – und sie gar nicht erst eskalieren zu lassen.
Ein Beispiel aus Brandenburg: Der geplante Ausbau einer Biogasanlage in einem kleinen Dorf führte nicht nur zu hitzigen Debatten, sondern endete schließlich vor Gericht. Was lief schief? Welche Schritte wären von Seiten der Betreiber oder der Verwaltung notwendig gewesen, um den entstehenden Konflikt zu moderieren und eine Eskalation zu vermeiden? Die ZALF-Forscherin Dr. Meike Fienitz untersuchte diesen Fall eingehend und konnte fünf Schritte aufzeigen, die aus einer Meinungsverschiedenheit einen handfesten Streit machten. 
Eskalation ist kein Zufall
Die Autorin beschreibt in der Fallstudie, wie die Eskalation um den Ausbau der Biogasanlage damit begann, dass zu Beginn des Konflikts kaum miteinander gesprochen wurde. Dadurch fehlte das Verständnis für die Sichtweisen der jeweils anderen Seite. Wenn zentrale Akteurinnen und Akteure sich nicht vorstellen können, wie ein Kompromiss aussehen könnte, sind sie irgendwann auch nicht mehr bereit, nach einer Lösung zu suchen. Letztlich scheint dann der Gang vor Gericht attraktiver als ein gemeinsames Gespräch.
Konkret ging es im untersuchten Fall um die geplante Erweiterung einer Biogasanlage. Die Anwohnenden äußerten unter anderem Sorgen über mehr Lärm, Geruch, Verkehrsaufkommen und mögliche Sicherheitsrisiken, wie Gasexplosionen. Obwohl laut Betreiberseite ein Kompromiss angeboten wurde, fühlten sich die Gegnerinnen und Gegner übergangen.
Die Anwohnenden gründeten eine Bürgerinitiative und mobilisierten eine Umweltgruppe. Sie starteten eine Unterschriftensammlung, luden Medien ein, gestalteten Protestplakate und reichten Einwendungen gegen das Genehmigungsverfahren ein. Schließlich entschieden sie sich für den Klageweg und hofften so mehr Gehör zu finden.
„Wir konnten zeigen, dass Konflikte nicht einfach passieren, sondern bestimmte Denkprozesse und Rahmenbedingungen dazu führen, dass sie eskalieren“, sagt die Autorin der Studie, Dr. Meike Fienitz vom ZALF. „Besonders spannend war, dass es gerade die anfangs schwächeren Parteien waren, die irgendwann zur Eskalation griffen – weil sie keine andere Möglichkeit mehr sahen.“
Konflikte frühzeitig erkennen und entschärfen
Die Studie basiert auf sogenannten Process-Tracing-Analysen, einer Methode zur Durchführung von Fallstudien aus den Politikwissenschaften: Diese Methode ermöglicht es, schrittweise zu rekonstruieren, wie eine Entwicklung – in diesem Fall die Eskalation – zustande kommt. Die Autorin führte dazu unter anderem Interviews mit allen Beteiligten und wertete Dokumente aus dem Planungsverfahren aus. Damit knüpft die Studie an frühere Arbeiten an, die bereits zentrale Bedingungen für Eskalationen identifiziert hatten: etwa ein hohes Maß an emotionaler Beteiligung, problematische Rahmenbedingungen und ausreichende Ressourcen, um den Konflikt auszutragen.
Was tun mit dem neuen Wissen?
Die Ergebnisse legen nahe, dass schon ganz zu Beginn eines Vorhabens gezielte Dialogformate eingeführt werden sollten, um Missverständnisse abzubauen und gemeinsame Lösungswege zu erarbeiten. Dabei geht es auch darum, die jeweiligen Erwartungen realistisch zu benennen – und die Zusammenarbeit attraktiver zu gestalten als den Streit.
Hier spielen neben den unmittelbar am Konflikt Beteiligten auch Planungsbehörden, kommunale Verwaltungen und politische Entscheidungsträgerinnen und -träger eine Schlüsselrolle. Sie können die nötigen Ressourcen und Formate bereitstellen und so durch geeignete Rahmenbedingungen entscheidend dazu beitragen, dass ein Konflikt gar nicht erst eskaliert. 
Im nächsten Schritt arbeitet das ZALF gemeinsam mit Partnerinstitutionen an der Entwicklung solcher praxistauglichen Werkzeuge und Formate für ein besseres Konfliktmanagement – angepasst an regionale Bedingungen und die jeweils beteiligten Akteursgruppen.

Projektpartner:
•	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
•	Humboldt-Universität zu Berlin

Weitere Informationen:
DOI-Link zur Originalpublikation: https://doi.org/10.1002/pan3.70038
Die Studie knüpft an das folgende Paper aus dem Jahr 2023 an: 
Fienitz, M., &amp; Siebert, R. (2023). Latent, collaborative, or escalated conflict? Determining causal pathways for land use conflicts. Land Use Policy, 134, 106918. https://doi.org/10.1016/j.landusepol.2023.106918, veröffentlicht Open Access unter der Lizenz CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.
Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes:
Fienitz, M. (2025). How do land use conflicts escalate? Identifying causal mechanisms in a conflict over a biogas plant in Brandenburg, Germany. People and Nature, 00:1–17. https://doi.org/10.1002/pan3.70038, veröffentlicht Open Access unter der Lizenz CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.
Förderhinweis:
Diese Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förderkennzeichen: 033L205A) gefördert. Open Access wurde durch Projekt DEAL ermöglicht und organisiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Eskalation_Landnutzungskonflikte.aspx</link><author>Meike Fienitz</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Save the Date: Feldtag auf dem Praxisversuch Lietzen am 4. September 2025</title><description>Boden.Wissen.Handeln – 30 Jahre Praxisversuch Lietzen
Der diesjährige Feldtag steht ganz im Zeichen der Bodengesundheit und zukunftsfähigen Bodenbewirtschaftung angesichts der Herausforderungen durch den Klimawandel. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Praxisversuchs Lietzen lädt das ZALF-Netzwerk und die Komturei Lietzen gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Beratung und Praxis zu einem vielseitigen Fachprogramm mit Demonstrationen, Vorträgen und Austausch ein. Der Feldtag richtet sich an Landwirt:Innen, Studierende und Unternehmen mit Interesse an Themen wie Bodengesundheit im Klimawandel, reduzierter Bodenbearbeitung (z. B. Strip-Till), mechanischer Unkrautregulierung sowie Methoden zur Bodendiagnostik.</description><link>https://eveeno.com/feldtaglietzen2025</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">dcf90e16-be47-4490-9ad3-bbdb0e45a184</guid><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zertifiziert: CoreTrustSeal für das BonaRes Repositorium</title><description>Das BonaRes-Repositorium des ZALF wurde mit dem renommierten CoreTrustSeal als vertrauenswürdige Dateninfrastruktur zertifiziert. Die internationale Non-Profit-Organisation vergibt das Siegel an Repositorien, die nachhaltige Standards in der Datenpublikation erfüllen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/CDP/CoreTrustSeal-f%C3%BCr-das-BonaRes-Repositorium.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Meeting mit dem FAIRagro Community Advisory Board (CAB) und dem FAIRagro Steering Committee am 2./3. Juni 2025 in Berlin</title><description>Das international besetzte ŁCommunity Advisory Board (CAB) berät das vom ZALF koordinierte und von Frank Ewert als Sprecher geleitete Konsortium FAIRagro (Nationale Forchungdateninfrastruktur). Bei dem 2. physischen Treffen dieses Gremiums am 2./3. Juni in Berlin wurde es von der FAIRagro Steuerunggruppe über den Projektfortschritt informiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/CDP/FAIRagro-Meeting-CAB-und-SC.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 20 Jun 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausstellung „Produktive Region“ bringt Landwirtschaft in die Stadt</title><description>Am 24. Juni 2025 um 17 Uhr eröffnet im Pavillon Klassenzimmer der Zukunft (Alice-Salomon-Platz, Berlin-Hellersdorf) die Ausstellung „Produktive Region“. Sie ist Teil des Pilotprojekts „Zwischenräume. Belebung von Campus und Stadtteil“ der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH).

Die Schau lädt Besucher/innen ein, neue Wege im Umgang mit Boden, Wasser und Lebensmitteln zu entdecken – in einer fiktiven Region zwischen Berlin-Kreuzberg und Ostbrandenburg. Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Künstler/innen, Schulgärten und Nachbar/innen zeigen gemeinsam erarbeitete Ideen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft mitten in der Stadt. Mit dabei ist das Landschaftslabor patchCROP des ZALF (patchCROP - Homepage). 

Zur Eröffnung präsentiert Juliana Oliveira mit der ASH-Medienwerkstatt die Performance „Wieder Gut“. Anschließend besteht Gelegenheit zum Austausch mit den Beteiligten.
Ausstellungs¬zeitraum: 24. Juni – 13. September 2025
Öffnungszeiten: mittwochs und samstags, 14–18 Uhr
Eintritt: frei

Mitwirkende Einrichtungen: Alice Salomon Hochschule Berlin, nGbK Berlin, ZALF, Prinzessinnengarten-Kollektiv u. v. m.
Kommen Sie vorbei, bringen Sie Freund/innen mit – und gestalten Sie die „Produktive Region“ mit!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Produktive_Region.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 19 Jun 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Giovanna Chavez Miguel hat an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert</title><description>Am 4. Juni 2025 verteidigte Giovanna Chavez Miguel erfolgreich ihre Dissertation an der Fakultät für Lebenswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Titel ihres Promotionsprojektes lautete „Bäuerliche Mechanismen zur Stärkung der Agrarökologie in den Anden: Stimmen von sozialen Bewegungen und bäuerlichen Familienbetrieben in Kolumbien und Peru“. Es wurde vor ihrem Promotionsausschuss, bestehend aus Prof. Dr. Marcel Robischon, Prof. Dr. Stefan Sieber, Prof. Dr. Marcos Lana, Dr. Conny Almekinders und Dr. Claudia Coral, vorgestellt. Auch Kollegen, Freunde und Familie nahmen an der Verteidigung teil, die den Höhepunkt jahrelanger engagierter, interdisziplinärer Forschung markiert.
Die Dissertation umfasst vier von Experten begutachtete wissenschaftliche Artikel, die in hochrangigen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Sie untersuchen, wie bäuerliche Familienbetriebe und indigene Gemeinschaften in Kolumbien und Peru sich organisieren und gemeinsam handeln, um agrarökologische Praktiken und die Agrobiodiversität zu erhalten und zu fördern. Durch die Systematisierung bäuerlicher Mechanismen - vom Bauernhof bis zur regionalen Ebene - unterstreicht Giovanna Chavez Miguel in ihrer Arbeit die Rolle sozialer Bewegungen und alltäglicher ländlicher Praktiken bei der Gestaltung nachhaltiger Lebensmittelsysteme. Ihre Ergebnisse unterstreichen das transformative Potenzial der Familienlandwirtschaft als Strategie zur Förderung der Agrarökologie in der Andenregion.
Als Teil ihrer Methodik hat Giovanna auch einen Dokumentarfilm mit dem Titel „The Potato Guardians produziert“, der über diesen Link online angesehen werden kann: https://www.youtube.com/watch?v=NdveRImGqH8

Links zu den veröffentlichten, von Experten begutachteten, Artikeln:
https://doi.org/10.14512/gaia.31.1.9
https://doi.org/10.1080/21683565.2022.2092577
https://doi.org/10.1080/21683565.2024.2341987</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_Chavez.aspx</link><author>Giovanna Chavez</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das ZALF auf den Öko-Feldtagen 2025: Trockenresiliente Anbausysteme mit Hülsenfrüchten</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) präsentiert am 18. und 19. Juni auf den Öko-Feldtagen 2025 auf dem Biolandbetrieb Wassergut Canitz in Sachsen aktuelle Forschungsprojekte zu trockentoleranten Anbausystemen mit Hülsenfrüchten. Thema der Öko-Feldtage ist nachhaltiges Wassermanagement in der ökologischen Landwirtschaft.
Ein Forschungsteam des ZALF zeigt am Stand B5.7 seine Arbeit zu Kulturen wie Kichererbsen, Platterbsen und Trockenbohnen, die bisher wenig in der Landwirtschaft verbreitet sind, aber durch ihre Fähigkeit, sich auch an Trockenheit anzupassen, einen Beitrag zur Ernährungssicherung leisten können.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Oeko-Feldtage-2025.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">93a8ad04-28aa-4b43-9160-f9ffec9abd3d</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>René Méité hat seine Dissertation erfolgreich an der Humboldt-Universität zu Berlin verteidigt</title><description>René Méité hat am 12.06.2025 als Doktorand an der Humboldt-Universität zu Berlin seine Promotion mit dem Thema " Environmental performance and trade-offs of manure-based adaptation options in livestock farming“ erfolgreich abgeschlossen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Ren%C3%A9-M%C3%A9it%C3%A9-hat-seine-Dissertation-verteidigt.aspx</link><author>Katrin C. Meier</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Webinar und Dialog Klimawandel, Landwirtschaft, Boden und Wasser in Berlin-Brandenburg – Aus- und Wechselwirkungen sowie Anpassungsstrategien.</title><description>Die in Brandenburg ansässigen Leibniz-Institute erforschen die Herausforderungen des Klimawandels in der Region und suchen gemeinsam mit den Akteuren vor Ort nach nachhaltigen und lokal angepassten Lösungen für diese. Zu diesem Zweck baut ein Zusammenschluss dieser Institute einen längerfristigen Dialog zwischen Wissenschaft und gesellschaftlichen Akteuren auf, um gemeinsam Wissen zu schaffen und sicherzustellen, dass sich die Forschung an realen Bedürfnissen orientiert und fundierte Entscheidungen unterstützt. Dieser Zusammenschluss heißt Leibniz-Lab Systemisch Nachhaltigkeit</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Webinar-und-Dialog.aspx</link><author>Dr. Sundus Saleemi</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Tue, 10 Jun 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kick-off Meeting der embedded Data Stewards (eDS) am ZALF</title><description>Am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) fand die konstituierende Sitzung der embedded Data Stewards (eDS) statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/CDP/embedded-Data-Stewards.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 04 Jun 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wie sich die Dürreforschung verändert: Ein datenbasierter Blick auf Trends und Themen weltweit</title><description>Wie sich die Dürreforschung verändert: Ein datenbasierter Blick auf Trends und Themen weltweit
Dürren sind ein zentraler Risikofaktor für die Landwirtschaft und die Wasserversorgung – und sie nehmen zu. Wie sich die internationale Dürreforschung in den letzten 120 Jahren entwickelt hat, zeigt ein systematischer Übersichtsartikel. Die Studie entstand unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und erschien in der Fachzeitschrift Hydrology and Earth System Sciences. Die Forschenden werteten über 130.000 wissenschaftliche Veröffentlichungen mithilfe von Künstlicher Intelligenz aus. Dabei fanden sie heraus, dass die Forschung zur Vorhersage von Dürren besonders stark wächst. Gleiches gilt für die Erforschung dürretoleranter Pflanzen – also Sorten, die mit wenig Wasser auskommen. Themen wie Ökologie, Wasserressourcenmanagement oder Waldökosysteme werden hingegen seltener als zuvor beforscht.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Duerreforschung.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">484e9726-aa3b-45d8-b04b-5a4820b649b0</guid><pubDate>Tue, 03 Jun 2025 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das neue FELD-Magazin 01/2025 ist online!</title><description>Die Wüste lebt: das neue FELD-Magazin 01 / 2025 ist online. Schwerpunktthema ist das WIR!-Bündnis Land-Innovation-Lausitz.

Ziel von Land-Innovation-Lausitz (LIL) ist die Entwicklung der Lausitz zu einer Modellregion für die Anpassung der Landnutzung an den Klimawandel. Gelingen soll dies mithilfe innovativer Technologien, nachhaltiger Nutzungsformen und Bioökonomie. LIL wird von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. gemeinsam geleitet und im Rahmen des Programms „Wandel durch Innovation in der Region“ (WIR!) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. </description><link>https://webkiosk.zalf.de/feld-01-2025/70414867</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">d0a7120a-5170-4443-abf6-835e134aeca4</guid><pubDate>Fri, 30 May 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Michelle Bonatti habilitiert sich an der Humboldt-Universität zu Berlin</title><description>Michelle Chevelev-Bonatti hat ihre Habilitation an der Humboldt-Universität zu Berlin erfolgreich abgeschlossen. Die öffentliche Vorlesung, die den Abschluss des Habilitationsverfahrens bildete, fand am 30. April 2025 statt und befasste sich mit dem spannenden Thema "Gendered Dynamics and Intersectionality in Agricultural Change". In ihrem Vortrag untersuchte Michelle Chevelev-Bonatti die komplexe Art und Weise, in der Geschlecht und andere sich überschneidende soziale Faktoren landwirtschaftliche Transformationsprozesse formen und beeinflussen. Ihre Analyse beleuchtete entscheidende Dynamiken, die in traditionellen Ansätzen der landwirtschaftlichen Entwicklung oft übersehen werden.
Die erfolgreiche öffentliche Vorlesung folgt auf die Einreichung und Annahme von Dr. Chevelev-Bonattis Habilitationsschrift mit dem Titel "Social Learning for Sustainable Natural Resources Management in the Global South". Ihre Arbeit wird einen wesentlichen Beitrag zum Bereich des sozialen Lernens leisten, indem sie kritische Lücken im derzeitigen Verständnis darüber schließt, wie Lernsysteme und pädagogische Modelle wirksam eingesetzt werden können, um die komplexen Herausforderungen des Ressourcenmanagements zu bewältigen, mit denen marginalisierte Gemeinschaften im Globalen Süden konfrontiert sind.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Habilitation_Michelle_Bonatti-.aspx</link><author>Michelle Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 26 May 2025 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Root-Benefit Symposium am ZALF widmet sich der Frage: Wie kommt Wissen zur Interaktion von Mikroorganismen mit Pflanzenwurzeln in die Praxis?</title><description>Root-Benefit Symposium am ZALF widmet sich der Frage: Wie kommt Wissen zur Interaktion von Mikroorganismen mit Pflanzenwurzeln in die Praxis?</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Root_Benefit.aspx</link><author>Marion Tauschke</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 23 May 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Großes Interesse am ersten Agri-PV-Feldtag in Müncheberg</title><description>Am 19. Mai 2025 fand am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg erstmals ein Agri-Photovoltaik-Feldtag statt. Forschende, Landwirtinnen und Landwirte sowie Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Politik und Verbänden diskutierten gemeinsam über Chancen und Herausforderungen der Agri-PV – also der gleichzeitigen Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für Pflanzenbau und Stromerzeugung.
In seinem Einführungsvortrag zeigte Prof. Dr. Klaus Müller (ZALF) auf, wie Agri-PV dazu beitragen kann, Nutzungskonflikte zwischen Landwirtschaft und Energiegewinnung zu entschärfen, während Jürgen Zimmer (DLR Rheinpfalz) praxisnahe Einblicke in den Einsatz von Agri-PV im Obstbau gab. 
Es folgte eine Podiumsdiskussion zu praktischen Fragen rund um die Agri-Photovoltaik: Wie können Landwirtinnen und Landwirte eigene PV-Projekte umsetzen? Welche Flächen und Fruchtarten sind für die Kombination mit Agri-PV geeignet? Welche Kompromisse sind nötig, wenn Strom erzeugt und gleichzeitig Landwirtschaft betrieben wird – und welche zusätzlichen Kosten können dabei entstehen? Welche rechtlichen Fragestellungen beschäftigen die Kommunen, Projektentwicklungsfirmen und Landwirtschaftsbetriebe? Redner auf dem Podium waren Theresa Kärtner vom Deutschen Bauernverband, Ronald Knoche von der REM TEC GmbH, Jürgen Zimmer vom DLR Rheinland-Pfalz und Jens Vollprecht von Becker Büttner Held Rechtsanwälte. Prof. Sonoko-Bellingrath-Kimura vom ZALF moderierte die Podiumsdebatte. 
An den Informationsständen erhielten die Teilnehmenden Einblicke in laufende Forschungsarbeiten, darunter das Projekt SynAgri-PV, eine Übersicht über verschiedene Anlagentypen und deren gesellschaftliche Akzeptanz, sowie die Vorstellung der Anlagendatenbank des Fraunhofer ISE. Ergänzt wurde das Informationsangebot durch interaktive Formate wie eine Umfrage und einen digitalen Agri-PV-Simulator, der verschiedene Agri-PV-Modelle im beliebten Computerspiel „Landwirtschaftssimulator“ erfahrbar macht.
Ein besonderes Highlight war die Führung zur neuen Forschungsanlage des ZALF am Standort Müncheberg. Die Demonstrationsanlage auf einem Versuchsfeld besteht aus zwei Systemen: einem einachsig nachgeführten (2D-) und einem zweiachsig nachgeführten (3D-) Agri-PV-System. Mit insgesamt 832 Solarmodulen deckt die Anlage rund 44 Prozent des Strombedarfs des ZALF-Campus. Die Module sind bifazial und damit in der Lage, Sonnenlicht zu verwerten, dass auf die Vorder- und Rückseite der Module auftrifft.
Neben der Stromproduktion stehen bei der Anlage am ZALF wissenschaftliche Fragestellungen zu Agri-Photovoltaik im Mittelpunkt. Verschiedene Forschungsteams werden unter anderem die Auswirkungen der Anlage auf das Mikroklima unter den Modulen, Bodenqualität, Biodiversität und Akzeptanz sowie die Wirtschaftlichkeit des Systems untersuchen. Ein digitaler Zwilling der Anlage soll zukünftig ermöglichen, Lichtnutzung und Ertragspotenziale modellhaft zu analysieren.
Das ZALF dankt allen Beteiligten für den offenen Austausch und die konstruktiven Diskussionen.

Förderhinweis:
Die Agri-PV-Anlage des ZALF wurde gefördert durch das Land Brandenburg im Rahmen der Richtlinie „Energieresilienz für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen“ sowie mit Mitteln des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.
Hinweis zum Text:
Dieser Text wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2025_05_20_Agri-PV-Feldtag.aspx</link><author>© Annika Grabau / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">16ae60ac-8072-4617-9ff4-a1d1e75ca52f</guid><pubDate>Wed, 21 May 2025 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zwei Forschende des ZALF bei „Book a Scientist“ der Leibniz-Gemeinschaft </title><description>Zwei Forschende des ZALF bei „Book a Scientist“ der Leibniz-Gemeinschaft
Am 3. Juni 2025 findet wieder das digitale Angebot „Book a Scientist“ der Leibniz-Gemeinschaft statt. Alle Interessierten, egal ob Laien oder Fachleute, können ein 25-minütiges Gespräch mit Forschenden zu verschiedenen Themen buchen. Das Gespräch findet online per Videocall statt.
Dr. Toni Klemm und Josepha Schiller vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) bieten in der Kategorie „Mensch, Natur &amp; Ökosysteme“ ihre Themen an:</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Book-a-Scientist-Juni-2025.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">2750dc61-98e0-4647-a008-b2c5c5e8ca9e</guid><pubDate>Wed, 21 May 2025 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Forscherin Dr. Maren Dubbert lehrt zu Ökophysiologie und Wasser- und Stoffkreisläufen an der Universität Bonn</title><description>ZALF-Forscherin Dr. Maren Dubbert lehrt zu Ökophysiologie und Wasser- und Stoffkreisläufen an der Universität Bonn</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Maren_Dubbert-_Lehre.aspx</link><author>Dr. Maren Dubbert</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 21 May 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Verbesserte Bewertung von Klimarisiken für die Landwirtschaft </title><description>Angesichts der sich verschärfenden Klimaextreme benötigt die Landwirtschaft dringend Instrumente, mit denen sich die Risiken für den Pflanzenbau genauer bewerten lassen. In einem neuen Kommentar in der Zeitschrift Nature Food, skizziert ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) die wichtigsten Forschungslücken, die es aktuell erschweren, die Auswirkungen von extremen Wetterereignissen wie Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und anderen Extremereignissen auf Anbausysteme zu erfassen und die damit verbundenen Risiken für Nutzpflanzen, die Einkommen der Landwirte, die Ernährungssicherheit und die Umwelt zu prognostizieren. Lösungen sehen die Autorinnen und Autoren unter anderem im Einsatz von Modellierung und maschinellem Lernen, sowie in einer engen Zusammenarbeit innerhalb der Forschergemeinschaft und mit landwirtschaftlichen Betrieben.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Bewertung-Klimarisiken-Commentary-Nature-Food.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">928be057-61c1-4774-902e-f4b934da9f83</guid><pubDate>Thu, 15 May 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neuer Mechanismus entdeckt: El Niño verursacht Ernteausfälle durch vermehrtes Auftreten von Schädlingen </title><description>Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass großräumige Klimaschwankungen wie El Niño–Southern Oscillation (ENSO) nicht nur lokale Wetterveränderungen verursachen, sondern auch Wanderungen von Schädlingen auslösen. Diese Schädlinge stammen ursprünglich aus Südostasien und gelangen über die durch ENSO veränderten Windströmungen nach China, wo sie zusätzliche Ernteausfälle bei Reis verursachen. Die Studie fordert internationale Zusammenarbeit, um dieser doppelten Bedrohung für die Ernährungssicherheit entgegenzuwirken.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/New-Mechanism-Uncovered-El-Nino-Drives-Crop-Losses-through-Increasing-Pest-Occurrence.aspx</link><author>Dr. Chenzhi Wang</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Tue, 13 May 2025 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF und „TIIAME“ NRU unterzeichnen Kooperationsvertrag</title><description>Am 22. April 2025 wurde auf höchster institutioneller Ebene zwischen dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und der Nationalen Forschungsuniversität „Tashkent Institute of Irrigation and Agricultural Mechanization Engineers“ („TIIAME“ NRU, Usbekistan) eine Kooperationsvereinbarung im Forschungsbereich „Climate smart irrigated agriculture“ unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, die seit 2013 bestehende Zusammenarbeit zwischen der „TIIAME“ NRU und dem ZALF zu formalisieren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Kooperationsvertrag-ZALF-und-TIIAME-NRU-.aspx</link><author>Prof. Dr. Ahmad Hamidov</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 06 May 2025 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projekt EOAgriTwin: Ein digitaler Zwilling für die Landwirtschaft</title><description>Europäisches Forschungsprojekt EOAgriTwin gestartet: Ein digitaler Zwilling für die Landwirtschaft unter vielfältigen Stressfaktoren

Müncheberg, [Datum] – Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) leitet das neue europäische Forschungsprojekt EOAgriTwin: Earth Observation based Digital Twin for Resilient Agriculture under Multiple Stressors. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines digitalen Zwillings für die Landwirtschaft, der unter mehreren Stressfaktoren funktioniert und umsetzbare Erkenntnisse und datengestützte Entscheidungshilfen liefert, um eine nachhaltige Lebensmittelproduktion zu fördern und die globale Ernährungssicherheit zu stärken. EOAgriTwin wird von der Europäischen Weltraumorganisation ESA finanziert und bringt führende Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus ganz Europa und darüber hinaus zusammen.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/EOAgriTwin-Projektstart.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">f90808d8-89c8-4d3a-beb2-2b174e69e700</guid><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Opeyemi Obafemi Adelesi hat seine Dissertation erfolgreich an der Martin-Luther-Universität zu Halle verteidigt</title><description>Opeyemi Adelesi hat am 14.04.2025 als Doktorand an der Martin-Luther-Universität zu Halle seine Promotion mit dem Thema " Modelling decision making under risks; the case of smallholder farmers in Northern Ghana“ erfolgreich abgeschlossen. ​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Opeyemi-Obafemi-Adelesi-erfolgreiche-Dissertation-.aspx</link><author>Dr. Johannes Schuler</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kostengünstiger Sensor ermöglicht automatisierte NDVI-Messung in der Pflanzenforschung</title><description>Kostengünstiger Sensor ermöglicht automatisierte NDVI-Messung in der Pflanzenforschung</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Macagga.aspx</link><author>Dr. Mathias Hoffmann</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Förderung der effektiven Nachnutzung landwirtschaftlicher Bodenforschungsdaten: Das BonaRes Repositorium</title><description>Datenrepositorien, die den FAIR-Prinzipien (Auffindbarkeit, Zugänglichkeit, Interoperabilität und Nachnutzbarkeit) folgen, sind entscheidend für die Maximierung des Wertes und nachhaltigen Nutzens von Forschungsdaten. Eine kürzlich im European Journal of Soil Science (https://bsssjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ejss.70103?af=R) veröffentlichte Publikation zeigt, wie spezialisierte Forschungsdateninfrastrukturen die landwirtschaftliche Bodenforschung voranbringen. Die offen zugängliche Studie stellt das BonaRes Repositorium vor, welches die FAIR-Prinzipien umsetzt, um effektives Teilen und Nachnutzen von Daten zu ermöglichen:</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Foerderung-der-effektiven-Nachnutzung-landwirtschaftlicher-Bodenforschungsdaten-Das-BonaRes-Repositorium.aspx</link><author>Dr. Susanne Lachmuth</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Geometrien der Forschungsstation Müncheberg publiziert</title><description>Ab sofort sind die Geometrien der Forschungsstation Müncheberg im BonaRes Repositorium (https://maps.bonares.de/mapapps/resources/apps/bonares) zitierfähig verfügbar. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Geometrien-der-Forschungsstation-Muencheberg-publiziert.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Workshop on Machine Learning Assisted by Mechanistic Modeling</title><description>Machine Learning Assisted by Mechanistic Modeling for Estimating Subsurface Soil Texture and Organic Carbon Content. Künstliche Intelligenz Kompetenz in der Landwirtschaft (KIKompAg) is a multidisciplinary project that aims to coordinate and advance the integration of multisource data, artificial intelligence (AI), and various simulation methods for cross-scale monitoring of agricultural systems. One of its key objectives is to explore how AI applications and remote sensing technologies can support agriculture.
This workshop will provide hands-on activities for developing a machine learning model to estimate subsurface soil texture and soil organic carbon content at high spatial resolution using satellite imagery.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Workshop-on-Machine-Learning-Assisted-by-Mechanistic-Modeling.aspx</link><author>Katrin Jürgens</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 20:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mehr Einkommen für Kakaobäuerinnen und -bauern durch kluge Anbaustrategien </title><description>Müncheberg, 03. März 2025 – Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat herausgefunden, dass eine gezielte Diversifizierung des Anbaus die Einkommenssituation von Kakaobäuerinnen und -bauern in Côte d’Ivoire, der Elfenbeinküste in Westafrika, verbessern kann. Haushalte, die neben Kakao auch andere Einkommensquellen auf separaten Flächen nutzen, erzielten ein Einkommen, das mehr als zweieinhalbmal so hoch ist wie das niedrigste gemessene Einkommen in den Untersuchungsregionen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift Frontiers in Sustainable Food Systems veröffentlicht. 
Diversifizierung als Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg 
Kakaoproduzentinnen und -produzenten in der Republik Côte d’Ivoire stehen vor großen Herausforderungen: schwankende Preise, von den Auswirkungen des Klimawandels bedrohte Ernteerträge sowie mangelnder Zugang zu Finanzierungen. Die Studie untersuchte, welche Anbauformen besonders erfolgreich sind und das Einkommen der Haushalte nachhaltig steigern können. 
„Unsere Analyse zeigt, dass Kakaoproduzierende, die zusätzlich auf Einkommensquellen außerhalb des reinen Kakaoanbaus setzen, wirtschaftlich besser dastehen“, erklärt Bonna Antoinette Tokou, Hauptautorin der Studie vom ZALF. „Vor allem Betriebe, die neben Kakao auf zusätzlichen Flächen ertragreiche, mehrjährige Pflanzen anbauen, erzielen ein deutlich höheres Haushaltseinkommen als solche, die nur Kakaoplantagen bewirtschaften.“ 
Vier Anbausysteme im Vergleich 
Die Forscherinnen und Forscher untersuchten 303 Haushalte in fünf verschiedenen Regionen des Landes. Dabei identifizierten sie vier verschiedene Anbauformen: 
1.	Reiner Kakaoanbau – Monokultur ohne zusätzliche Pflanzen 
2.	Kakao mit Mischkulturen – Kombination von Kakao mit anderen Pflanzen auf derselben Fläche 
3.	Kakao plus zusätzliche Anbauflächen – Kakaoanbau kombiniert mit separaten Flächen für zusätzliche Einkommensquellen, 
4.	Kakao und Lebensmittelanbau – Kombination aus Kakao und Nutzpflanzen für die Eigenversorgung 
Die Ergebnisse zeigen: Betriebe, die neben Kakaoplantagen weitere Flächen bewirtschaften, sind am weitesten verbreitet und erzielten die höchsten Einkommen, da auf zusätzlichen Flächen ertragreiche, mehrjährige Pflanzen angebaut werden. Kakaoplantagen mit MIschkulturen erzielten hingegen die höchsten Kakaomengen pro Hektar. 
Frauen und Migrantinnen und Migranten setzen auf andere Strategien 
Ein weiterer Fokus der Untersuchung lag auf der Frage, welche Gruppen welche Anbauformen bevorzugen. Dabei stellte sich heraus, dass Frauen häufiger auf die Kombination von Kakao mit Nahrungsmitteln für den Eigenbedarf setzen. Migrantische Produzentinnen und Produzenten hingegen nutzen besonders ertragreiche Kakaoanbauformen und erzielen überdurchschnittliche Einkommen durch Diversifizierung. 
Doch es gibt ein Problem: Nur sieben Prozent der Befragten haben Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten, um neue Anbauformen oder zusätzliche Flächen zu erschließen. „Ohne Kredite bleibt vielen Betrieben die Möglichkeit zur Diversifizierung verwehrt“, so Tokou. 
Nachhaltige Kakao-Produktion braucht mehr Unterstützung 
Die Studienergebnisse unterstreichen, dass eine gezielte Diversifizierung nicht nur das Einkommen stabilisiert, sondern auch die langfristige Nachhaltigkeit des Kakaoanbaus stärkt. Dennoch fehlt es an finanziellen und politischen Rahmenbedingungen, um diese Strategien flächendeckend zu fördern. 
„Unsere Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Politik Maßnahmen ergreifen sollte, um Kakaoproduzierende bei der Diversifizierung zu unterstützen“, betont Tokou. „Dazu gehören nicht nur Finanzierungsangebote, sondern auch Schulungen und Beratung, um das Potenzial alternativer Einkommensquellen besser zu nutzen.“ 
Hintergrund: Das PRO-PLANTEURS-Projekt 
Die Datenerhebung für die Studie fand im Rahmen des PRO-PLANTEURS-Projekts statt. Dieses Projekt unterstützt seit 2015 Kakaobäuerinnen und -bauern in Côte d’Ivoire dabei, ihre landwirtschaftlichen Praktiken zu verbessern, ihre Einkommen zu steigern und nachhaltigere Anbaumethoden zu etablieren. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Förderung von Frauen und jungen Menschen. Die Teilnehmenden des Projekts erhalten Schulungen in guter landwirtschaftlicher Praxis, diversifizierter Produktion und betriebswirtschaftlichem Management. 
Methodik der Studie 
Die Untersuchung basierte auf einer Haushaltsbefragung von 303 Kakaobäuerinnen und -bauern in fünf Regionen von Côte d’Ivoire. Die Befragungen fanden im Juni und Juli 2022 statt und konzentrierten sich auf landwirtschaftliche Praktiken, Einkommen, Produktionskosten und erhaltene Schulungen. 
Zur Datenerhebung wurde die Kobo Toolbox, eine Open-Source-Plattform für digitale Umfragen, genutzt. Die Analyse erfolgte mit deskriptiven Analysen, Varianzanalysen (ANOVA) und multivariater Regressionsanalyse, um Zusammenhänge zwischen Diversifizierungsstrategien und Einkommen zu identifizieren. 
Weitere Informationen: 
DOI-Link zur Originalpublikation 
Hinweis zum Text: 
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes: 
Tokou BA, Coral C, Montiel FI, Adou Yao CY, Sieber S und Löhr K (2025) Diversification strategies to improve cocoa farmers’ household income: the case of Côte d’Ivoire. Front. Sustain. Food Syst. 9:1524997. DOI: 10.3389/fsufs.2025.1524997, veröffentlicht unter der Lizenz CC BY 4.0. 
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet. 
Projektpartner: 
•	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. 
•	University Félix Houphouët-Boigny, Abidjan, Côte d’Ivoire 
Förderhinweis: 
Diese Forschung wurde im Rahmen des PRO-PLANTEURS Recherche Projekts durchgeführt, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert wird. Die in dieser Studie geäußerten Ergebnisse und Schlussfolgerungen spiegeln nicht notwendigerweise die Positionen oder Richtlinien des BMZ wider. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Kakao_Anbaustrategien.aspx</link><author>Bonna Antoinette Tokou</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">cc7e4423-a26b-4ae4-8ab1-15505b745257</guid><pubDate>Thu, 10 Apr 2025 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Welches Potenzial steckt in der Sommerkörnererbse? Auftakt des Forschungsprojektes „LegumeMix“</title><description>Der Anbau von Körnerleguminosen ist für Landwirtinnen und Landwirte zum Teil mit erheblichen Risiken von Ertrags- und Qualitätsschwankungen verbunden. Auch die Einbindung in komplexe Fruchtfolgen, insbesondere im ökologischen Landbau mit bereits hohen Leguminosenanteilen, kann sich aufgrund des hohen Pathogendrucks als schwierig erweisen. Zudem fehlen weitgehend Absatzmöglichkeiten von Körnerleguminosen für die menschliche Ernährung in regionalen Wertschöpfungsketten mit geringer Verarbeitungsintensität. Das wollen die Projektbeteiligten ändern und die Steigerung der Resilienz bei Sommerkörnererbsen durch genetische Diversität erreichen. Aus diesem Grund startete zu Beginn des Jahres das Forschungsprojekt „LegumeMix“, bei dem Lösungsansätze für diese Herausforderungen mit der Praxis erforscht werden sollen. 
„Wir freuen uns, mit „LegumeMix“ einen Beitrag zur Züchtungsforschung bei Körnerleguminosen für die menschliche Ernährung und zur Förderung der genetischen Vielfalt in der Landwirtschaft zu leisten,“ sagt Dr. Carl Vollenweider, einer der Initiatoren des Projektes. Dieses wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der BMEL-Eiweißpflanzenstrategie gefördert. Beteiligt sind zahlreiche Projektpartner, darunter Getreidezüchtung Peter Kunz, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V., Universität Kassel, Atelier Ernährungswende und Forschung &amp; Züchtung Dottenfelderhof.
Konkrete Ziele und Durchführung
Am Beispiel von Sommerkörnererbsen werden im Projekt innovative, züchterische Strategien zur Nutzung genetischer Diversität systematisch untersucht, die auf eine Steigerung der Ertragsstabilität und Resilienz abzielen. Studien haben bereits gezeigt, dass durch den gemeinsamen Anbau von Erbsensorten mit unterschiedlichen Blattformen deutlich höhere positive Mischeffekte erzielt werden können, als dies z. B. von Getreide bekannt ist. 
Im Fokus des Vorhabens steht das sogenannte Ökologische Heterogene Material (ÖHM) im Sinne der neuen EU-Öko-Verordnung und der verwandte Ansatz von Sortenmischungen. Hinsichtlich ihrer Entwicklung bestehen erhebliche Kenntnislücken zur Zuchtmethodik und zu Selektionskriterien, die anhand mehrortiger und mehrjähriger Feldversuche geschlossen werden sollen. Ein wichtiger Projektschwerpunkt liegt auf den Resistenz- und Toleranzeigenschaften der Erbsen gegenüber Fuß- und Wurzelkrankheiten, die in komplexen Fruchtfolgen besonders des ökologischen Landbaus vermehrt auftreten. Die Versuche werden zum Teil im Gemenge mit Sommergerste angelegt, um die Diversität im Anbausystem weiter zu erhöhen.
In Bezug auf die Verwertung von Körnererbsen in der Humanernährung in regionalen Wertschöpfungsketten werden Mahl- und Backversuche mit Körnererbse in drei Gebäckkategorien durchgeführt: Weizenbrot mit Erbse, Weizenkleingebäck mit Erbse und Dinkelmischbrot mit Erbse. Der Praxistransfer der Projektergebnisse erfolgt durch enge Einbindung über das Leguminosennetzwerk (LeguNet) und zusammen mit landwirtschaftlichen Betrieben sowie durch Backworkshops.

Projektpartner:
	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Deutschland
	Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)
	Universität Kassel
	gzpk – Biodynamische Pflanzenzüchtung
	Forschung und Züchtung Dottenfelderhof 
	Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH)
	Atelier Ernährungswende
	Gut Mönchhof KG
	Demeterhof Schwalmtal
	LWG Dottenfelderhof KG
Förderhinweis:
Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der BMEL-Eiweißpflanzenstrategie gefördert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Sommerkoernererbse.aspx</link><author>Anna Jendro</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Wed, 09 Apr 2025 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Forschende warnen: Trockenheit in Sicht? </title><description>Forschende warnen: Trockenheit in Sicht?
Die aktuellen Modellberechnungen für Osteuropa zeigen eine seltene Entwicklung. Der Klimadienst Clim4Cast weist auf eine außergewöhnlich starke Anomalie der Bodenfeuchte im Vergleich zu den vieljährigen Verhältnissen in weiten Teilen Osteuropas hin. Jetzt warnen die Forschenden des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF): Ein extrem trockener Winter konnte die bereits ausgetrockneten Böden des letzten Sommers nicht regenerieren. Besonders betroffen sind Regionen in Polen, Belarus und der Ukraine. Die Wahrscheinlichkeit für ein Dürrejahr in diesen Regionen ist hoch. Die Landwirtschaft muss die Entwicklung intensiv beobachten und Aussaattermine entsprechend anpassen. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/DWD_Trockenheit-in-Sicht.aspx</link><author>Annika Grabu</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">f1cb2855-8a0c-4e3c-a821-a88eaa2ff855</guid><pubDate>Wed, 02 Apr 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Meta AI Framework für die Katastrophenprävention: Verbesserte Vorhersage von Erdrutschrisiken </title><description>Erdrutsche stellen weltweit eine erhebliche Bedrohung für Mensch und Umwelt dar. Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben gemeinsam mit internationalen Partnern ein neues Framework entwickelt, das die Vorhersage von Erdrutschen mit Methoden des maschinellen Lernens deutlich verbessert. Das Modell kann Daten analysieren und präzise Karten erstellen, in denen erdrutschgefährdete Zonen hervorgehoben sind. Es erreicht eine beeindruckende Genauigkeit von 95,6 % bei der Vorhersage von Erdrutschrisiken. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Vorhersage-von-Erdrutschrisiken.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">847fe6b3-8276-4d5f-9ad0-1e7242c8f739</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FAIRagro FAIRness and Openness Commitment</title><description>FAIRagro FAIRness and Openness Commitment - Unterschreiben Sie jetzt und lassen Sie uns gemeinsam eine FAIR-Datenzukunft in der Landwirtschaft und darüber hinaus anstreben</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/FAIRagro-FAIRness-and-Openness-Commitment.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 28 Mar 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Blauzungen- und Schmallenberg-Virus: Winteraktive Gnitzen in Ställen nachgewiesen </title><description>Eine neue Studie zeigt, dass die Übertragung von Tierseuchenerregern durch Gnitzen der Gattung Culicoides möglicherweise auch im Winter stattfinden kann. Die winzigen Blutsauger gelten als Hauptüberträger des Blauzungenvirus und des Schmallenberg-Virus, die für Wiederkäuer wie Rinder und Schafe gefährlich werden können. Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) haben dazu die Winteraktivität dieser Insekten auf landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Medical and Veterinary Entomology veröffentlicht. Sie werfen ein neues Licht auf das Konzept der sogenannten vektorfreien Zeit, in der die Überträger als inaktiv gelten und die Möglichkeit einer Virusübertragung nahezu ausgeschlossen wird.
Bisher wurde angenommen, dass es in Mitteleuropa im Winter eine Zeitperiode gibt, in der Culicoides-Gnitzen nicht aktiv sind und somit keine Übertragung des Blauzungen- oder Schmallenberg-Virus stattfinden kann. Zur Feststellung einer vektorfreien Zeit gibt es in der EU-Schwellenwerte. Diese richten sich danach, wie viele aktive, jemals blutgesogene Gnitzen pro Nacht und Falle gefangen wurden. Steigt diese Zahl über den Schwellenwert, liegt keine vektorfreie Zeit vor, so dass Übertragungen des Virus nicht mehr ausgeschlossen werden und entsprechend Handelsrestriktionen in Kraft treten können. Epidemiologische Daten hatten bereits darauf hingedeutet, dass das Blauzungenvirus den Winter überdauern könnte und im Folgejahr in den alten Befallsregionen erneut auftrat. Die aktuelle Studie liefert nun weitere Belege dafür, dass Gnitzen auch in den kältesten Monaten in Stallgebäuden aktiv sind. Sie könnten damit zu einer kontinuierlichen Virusübertragung beitragen. Dies stellt die bisherige Annahme einer ausgeprägten vektorfreien Zeit in Frage.
Vorgehensweise und Ergebnisse der Forschenden 
Für die Studie untersuchte das Forschungsteam die Aktivität von Gnitzen in zwei Winterperioden (Oktober bis April 2019/2020 und 2020/2021) auf 16 landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Die Gnitzen wurden mit UV-Lichtfallen, einer gängigen Fangmethode, sowohl außerhalb als auch innerhalb der Ställe gefangen. In 960 Fängen wurden über 32.000 Culicoides-Gnitzen gefangen, davon über 60% in Stallgebäuden. Besonders auffällig war, dass selbst in den kältesten Monaten Januar und Februar Gnitzen in den Ställen nachgewiesen wurden, während sie im Freien nahezu verschwanden.
Die Forschenden konnten nachweisen, dass etwa 2.000 der gefangenen Culicoides-Gnitzen Blut aufgenommen hatten - fast 95% davon wurden in den Ställen gefangen. 
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass Culicoides-Gnitzen auch im Winter in Stallungen aktiv sind. Die von ihnen übertragenen Viren könnten sich also auch dort halten. Da Gnitzen im Winter Blut aufnehmen können, ist die Übertragung von Viren auch in dieser Jahreszeit möglich“, erklärt Sarah Groschupp vom ZALF, Erstautorin der Studie.

Auf die Temperatur kommt es an
Die Forschenden stellten fest, dass die Aktivität der Gnitzen stark von der Temperatur abhängt. Einige Gnitzenarten, die als Überträger der Blauzungen- und Schmallenberg-Viren gelten, wurden bei einer Durchschnittstemperatur von 7,4°C gefangen, mit einem Minimum von nur 0,3°C. Die Temperaturen in den Stallgebäuden waren über längere Zeiträume hinweg höher als außen, was die Winteraktivität der Gnitzen begünstigt.
„Unsere Daten zeigen, dass eine vektorfreie Zeit in Ställen möglicherweise nicht oder nur kurzzeitig existiert“, betont Koautorin Dr. Doreen Werner vom ZALF. „Das könnte bedeuten, dass die bisherigen Maßnahmen für den Handel mit Nutztieren und deren Produkten in Ausbruchsgebieten im Winter überdacht werden müssen. Ebenso spielen die Fangorte der Gnitzen, also ob in- oder außerhalb der Ställe, bei der Definition einer vektorfreien Zeit eine essenzielle Rolle.“
Weitere Untersuchungen sollen nun klären, inwieweit die Winteraktivität der Culicoides-Gnitzen die tatsächliche Virusübertragung beeinflusst. 

Weitere Informationen:
DOI-Link zur Originalpublikation
https://doi.org/10.1111/mve.12756
Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes: Groschupp, S., Kampen, H., &amp; Werner, D. (2024). Winter activity of Culicoides (Diptera: Ceratopogonidae) inside and outside stables in Germany. Medical and Veterinary Entomology, 38(4), 552–565. DOI: 10.1111/mve.12756, veröffentlicht unter der Lizenz CC BY 4.0.
Förderhinweis:
Die Studie wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über das Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) gefördert (Förderkennzeichen: 281B101816, 281B101916). Open-Access-Finanzierung ermöglicht durch Projekt DEAL.
Projektpartner:
•	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
•	Friedrich-Loeffler-Institut (FLI)</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Winteraktive_Gnitzen.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">a2b3647a-62bb-4443-82d7-27755519130c</guid><pubDate>Tue, 25 Mar 2025 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wie reagiert die Wasserspeicherung von Böden bei unterschiedlichen Klimabedingungen? </title><description>Wie reagiert die Wasserspeicherung von Böden bei unterschiedlichen Klimabedingungen? 
Eine neue Studie, die in Hydrology and Earth System Sciences veröffentlicht wurde, hat den Verlauf der Wasserspeicherung über einen Zeitraum von acht Jahren an zwei klimatisch unterschiedlichen Standorten in Deutschland bei gleichem Boden untersucht. Die Ergebnisse zeigen, wie sich der Bodenspeicher den veränderten Niederschlags- und Verdunstungsbedingungen anpasst. Nach länger andauernden Dürreperioden konnte sich der Wasserspeicher der Böden über Jahre hinweg nicht vollständig wieder auffüllen, so dass im Frühjahr nicht mit dem bodentypischen Wasservorrat gerechnet werden kann. Das bedeutet, dass solche Trockenperioden nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum und die Ernteerträge haben können. Am wärmeren Standort konnten die Forschenden beobachten, dass sich der Einfluss einer früher einsetzenden Vegetationsperiode auf den Bodenwasserspeicher auswirkt.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Wasserspeicherung-von-Boeden.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">e9de12b6-8980-40ee-8c85-2ac7257004a6</guid><pubDate>Mon, 24 Mar 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Maisanbau in Nigeria: Bessere Vorhersage von Schädlings- und Klimarisiken </title><description>Eine neue Studie, veröffentlicht in Agriculture, Ecosystems and Environment, zeigt, dass Schädlinge wie der Herbst-Heerwurm (Spodoptera frugiperda) und Käferlarven der Art Holotrichia serrata in den kommenden Jahrzehnten erhebliche Auswirkungen auf den Maisanbau in Nigeria haben könnten. Forschende, unter anderem vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), nutzten agro-ökosystemische Modellierungen, um erstmals umfassend darzustellen, wie sich Schädlingsrisiken unter verschiedenen klimatischen Bedingungen entwickeln, und um wirtschaftliche Schätzungen zu den Ernteverlusten zu liefern. Die Simulationen für den Zeitraum 2021 bis 2100 basieren auf Klimaprojektionen, dem am ZALF entwickelten Ertragsmodell MONICA und Umweltfaktoren wie Temperatur und Bodenfeuchte. Die Ergebnisse stellen die erste räumliche Abschätzung der Auswirkungen von Schädlingen in Subsahara-Afrika dar und bilden eine wichtige Grundlage für gezielte Managementstrategien und die Entwicklung von Frühwarnsystemen vor Ort.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Maisanbau-Nigeria-Modell.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Pressemitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">f536ecea-5484-439f-8cbc-1e5d3fbbd68c</guid><pubDate>Thu, 20 Mar 2025 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Fachexkursion am ZALF: Besuchergruppe informiert sich über Agri-Photovoltaik</title><description>„Agri-PV“ und „Biodiversität in Solarparks“ waren die Schwerpunktthemen einer Exkursion mit zusätzlichen Fachgesprächen am 15. März 2025 am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), organisiert durch das ZALF und den gemeinnützigen Verein PowerShift Brandenburg e.V., der sich aktuell mit Agri-PV- und Bürgerenergien und allgemein für Klimagerechtigkeit, eine schnelle Energiewende, für Natur- &amp; Artenschutz (Biodiversität) sowie für eine – auch international – solidarische Praxis in Wirtschaft und Gesellschaft einsetzt.

Die Exkursion und das Fachgespräch boten den mehr als 30 Besucherinnen und Besuchern aus der Landwirtschaft, dem Natur- und Klimaschutz, der Politik sowie allen an der Energiewende Interessierten die Möglichkeit, sich über die Chancen sowie naturverträgliche Nutzung von Agri-Photovoltaik zu informieren und sich gegenseitig zu vernetzen.
Agri-Photovoltaik (Agri-PV) kombiniert die Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für die Produktion von Nahrungs- oder Futtermitteln und die Erzeugung von Solarstrom. In Deutschland – insbesondere in Brandenburg – steht die Agri-PV noch relativ am Anfang. Die Mehrheit der Agri-PV-Anlagen sind im Süden Deutschlands zu finden und derzeit meist Demonstrations- und Forschungsanlagen. 
Besichtigung der Agri-PV-Anlage auf dem ZALF-Gelände
Im Dezember 2024 wurde die 2D- und 3D-trackergeführte Agri-PV-Anlage ZALF auf seinem Institutsgelände in Müncheberg eingeweiht. Julia Gunnoltz, Koordinatorin der Stakeholder in landwirtschaftlichen Reallaboren am ZALF, führte die Besucherinnen und Besucher mit einleitenden Informationen zum ZALF über das Gelände bis zur Agri-PV-Anlage. Dort informierte sie die Besuchergruppe über die Hintergründe zur Entstehung der ZALF-eigenen Agri-PV-Anlage sowie die Anlagendaten. 
Alexandra Doernberg, ZALF-Expertin im Bereich Akzeptanz und Koordinatorin des Projektes SynAgri-PV, übernahm anschließend die Führung und informierte die Interessierten Teilnehmenden über das Projekt SynAgri-PV, beantwortete die Fragen zur Agri-PV und stellte die aktuellen Forschungsergebnisse zur Akzeptanz in Bezug auf Agri-PV-Anlagen vor.
Fachgespräche zu Agri-PV und Biodiversität in Solarparks
Nach der Besichtigung der ZALF-Anlage ging es gleich über zu den Fachgesprächen im Konferenzraum des ZALF, die Peter Fuchs, Mitglied und Ehrenamt PowerShift Brandenburg, moderierte. Hier ließen Gudrun Walter und Markus Bär vom Hof Beerenblau, Altlandsberg, die Teilnehmenden an ihren eigenen bisherigen Erfahrungen teilhaben und erörterten die Herausforderungen der Agri-PV in der praktischen Umsetzung auf einem landwirtschaftlichen Betrieb.
Bernhard Strohmayer vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (BNE) gab erste Einblicke in die Ergebnisse einer neuen Biodiversitätsstudie bezüglich der Fragestellung, welche Auswirkungen Solarparks – sei es als Freiflächenanlagen oder auch als Biodiv- oder Agri-PV-Projekte – auf die natürlichen Lebensräume und die Artenvielfalt haben und stellte sich den vielen Nachfragen in der Diskussion.
Vernetzung
Abschließend nutzten etliche Teilnehmende die Gelegenheit für den weiteren Austausch sowie zur Vernetzung. 
Eine weitere Gelegenheit, die Agri-PV-Anlage am ZALF zu besichtigen, sowie sich zum Thema Agri-PV zu informieren, bietet der Agri-PV-Feldtag am 15. Mai 2025 am ZALF.
Agri PV wird am ZALF mit Praktikerinnen und Praktikern im Zusammenhang mit den Reallaboren weiter verfolgt: Neues Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation bewilligt: ZALF setzt auf Reallabore für die Zukunft der Landwirtschaft
Weitere Informationen
Einweihung der Agri-PV-Anlage: https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2024_12_12_Agri-PV-Anlage.aspx
Informationen zum Projekt SynAgri-PV und weiterführende Links zur Agri-PV:  https://www.quer-feld-ein.blog/finden/synagri-pv/
Weitere Informationen zum Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT), das als dauerhafte strategische Erweiterung des ZALF in Zusammenarbeit mit der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Universität Kassel und der Hochschule Geisenheim University ab 2026 aufgebaut wird: 
https://www.zalf.de/de/struktur/iat/Seiten/default.aspx </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2025_Maerz_Agri-Photovoltaik.aspx</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 19 Mar 2025 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Service Coffee Lecture: Der &gt;_Coding Circle stellt sich vor</title><description>Beim &gt;_Coding Circle geht es nicht nur um Software-Entwickler. Auch viele Wissenschaftler mit unterschiedlichsten Hintergründen, die in ihrer Arbeit Skripte für Datenanalysen entwickeln, sind am &gt;_Coding Circle interessiert und herzlich willkommen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Der-Coding-Circle-stellt-sich-vor.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 19 Mar 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Rückblick: Mehrtägige Schulung zur Nutzung von Geodaten &amp; Fernerkundung in der Landwirtschaft</title><description>Vom 27. bis 30. Januar 2025 fand im Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) eine praxisorientierte Schulung zur Nutzung von Geodaten und Fernerkundung in der Landwirtschaft statt. Die Veranstaltung wurde von der Nachwuchsforschungsgruppe SoilRob am ZALF angeboten und richtete sich an Menschen, die in der Landwirtschaft, Agrarberatung und verwandten Bereichen arbeiten sowie Studierende. Referentin Brit Weier von der Hochschule Neubrandenburg hat die Schulung als Teil des digitalen Experimentierfeldes AgriSens-DEMMIN 4.0 mitentwickelt.
Die Schulung ermöglichte den 24 Teilnehmenden einen anwendungsorientierten Einblick in den Umgang mit modernen Geoinformationssystemen (GIS) und den Einsatz von Fernerkundungsdaten, um landwirtschaftliche Prozesse effizienter zu gestalten. Mit QGIS, einem kostenlosen und offenen GIS-Programm, erlernten die Teilnehmenden den Umgang mit Geodaten.
Rückblick auf die durchgeführten Module:
Die Schulung bestand aus sieben Modulen, die den Teilnehmenden sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Fähigkeiten vermittelten:
•	Modul 1: Einführung in QGIS für Landwirtinnen und Landwirte sowie landwirtschaftsnahe Stakeholder
•	Modul 2: Nutzung von Fernerkundungsdaten in QGIS
•	Modul 3: Nutzung von Ertragskartierungsdaten in Praxisbetrieben
•	Modul 4: Optimierung der Bodenbeprobung auf landwirtschaftlichen Feldern
•	Modul 5: Erstellung von Applikationskarten
•	Modul 6: Durchführung von Praxisversuchen mit QGIS
•	Modul 7: Fahrspurplanung für Feldrobotik

Hintergrund:
In der Schulung lernten die Teilnehmenden, wie Geodaten und Fernerkundungstechnologien in der modernen Landwirtschaft eingesetzt werden können. Die Geodaten werden durch Satelliten oder Drohnen erfasst und bieten wertvolle Informationen zur Analyse von Bodenbedingungen und Ertragspotenzialen. Durch den Einsatz solcher Technologien können landwirtschaftliche Betriebe ihre Produktion optimieren, Ressourcen effizienter einsetzen und umweltfreundlich arbeiten.
Das ZALF und die Hochschule Neubrandenburg helfen mit dieser Schulung an Menschen in Brandenburg, die in der Landwirtschaft, Agrarberatung und verwandten Bereichen arbeiten sowie Studierenden, sich auf die zukünftigen Herausforderungen der Landwirtschaft vorzubereiten. Besonders die Kombination aus Theorie und Praxis sorgt dafür, dass die Teilnehmenden das erlernte Wissen direkt in ihren alltäglichen Arbeitsprozessen anwenden können.
Ausblick und weitere Informationen:
Durch die Schulung werden Grundlagen für den Einsatz digitaler Technologien und für die Präzisionslandwirtschaft geschaffen. Zukünftige Veranstaltungen und weiterführende Schulungen sind bereits in Planung. Wir werden zukünftige Termine rechtzeitig auf der Webseite des ZALF, des BMBF Projektes SoilRob und der Hochschule Neubrandenburg bekanntgeben.
Weitere Informationen zum vergangenen Workshop finden Sie hier: https://www.agrisens-demmin.de/aktuelles-qgis-schulung-an-der-hsnb.html</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/GIS-Schulung_ZALF.aspx</link><author>Kathrin Grahmann</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Müller-Motzfeld-Preis für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der angewandten Carabidologie für Nadja Heitmann</title><description>Müller-Motzfeld-Preis für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der angewandten Carabidologie für Nadja Heitmann</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Heitmann.aspx</link><author>Dr. Marina Müller</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 12 Mar 2025 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weizen und Soja im Team: Neue Studie zeigt Vorteile des Mischanbaus</title><description>Eine neue Studie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zeigt, dass der kombinierte Anbau von Winterweizen und Soja in Deutschland eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Anbaumethoden sein könnte. Besonders durch die gezielte Anpassung der Aussaatzeiten beider Kulturen lassen sich sowohl die Erträge als auch der Proteingehalt der gesamten Ernte steigern. Mit dem Mischanbau könnte proteinreiches Soja für die Tierfütterung regional erzeugt werden. Die Forschenden modellierten die Ertragsentwicklungen unter verschiedenen Klimaszenarien und stützten sich dabei auf Ergebnisse aus Feldversuchen mit Soja und Weizen im Mischanbau. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Field Crops Research veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Mischanbau-Modellierung.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Tue, 11 Mar 2025 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Save the Date: Agri-PV-Feldtag am 19. Mai 2025 am ZALF</title><description>Agri-Photovoltaik (Agri-PV) bietet landwirtschaftlichen Betrieben die Möglichkeit, Energieerzeugung und landwirtschaftliche Produktion sinnvoll zu verbinden. Doch welche Nutzungskonzepte gibt es? Welche Technologien stehen zur Verfügung? Und welche Chancen und Herausforderungen bringt Agri-PV mit sich?</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/Agri-PV-Feldtag.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 07 Mar 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftakttreffen des FarmBioNet-Projekts in Dublin: Netzwerk für biodiversitätsfreundliche Landwirtschaft gestartet </title><description>Das EU-Projekt FarmBioNet hat mit einer ersten Sitzung in Dublin seine Arbeit aufgenommen. Vertreterinnen und Vertreter der 19 Partnerorganisationen aus ganz Europa kamen zusammen, um die Arbeitspakete zu besprechen und Strategien für den Wissensaustausch zwischen relevanten Akteuren der Landwirtschaft zu entwickeln. Das Projekt wird von Teagasc in Irland koordiniert und läuft von Januar 2025 bis Dezember 2027.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/FarmBioNet-Auftakt.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 07 Mar 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Forschung zur Geschlechtergerechtigkeit in alternativen Ernährungsnetzwerken: Beitrag zum 4. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung </title><description>Am 8. März findet jährlich der Internationale Frauentag statt, um auf Geschlechterungleichheiten, Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen und gleichzeitig die gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Errungenschaften von Frauen zu würdigen. Die zentralen Themen dieses Tages spiegeln sich auch im vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung wider, der bereits am 3. März veröffentlicht wurde. Im Zentrum des Berichts steht die Gleichstellung in der sozial-ökologischen Transformation. Vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben Dr. Felix Zoll und Anton Parisi eine Expertise zu alternativen Ernährungsnetzwerken in Deutschland beigesteuert. Sie untersuchen, welche Rolle diese Netzwerke in Bezug auf Gleichstellung und soziale Gerechtigkeit spielen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Gleichstellungsbericht-alternative-Ernaehrungsnetzwerke.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 07 Mar 2025 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF unterzeichnet das Mission Soil Manifesto </title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat das Mission Soil Manifesto der Europäischen Kommission unterzeichnet. Damit bekräftigt das ZALF sein Engagement für den Schutz und die nachhaltige Nutzung von Böden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Mission-Soil-Manifesto.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 06 Mar 2025 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bessere Satellitendaten für die Landwirtschaft: Forschende fordern freien Zugang </title><description>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern einen besseren Zugang zu kommerziellen hochauflösenden Satellitenbildern, um die Forschung zu den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen und die landwirtschaftliche Praxis voranzutreiben. Genauere Erdbeobachtungsdaten könnten nicht nur wissenschaftliche Analysen verbessern, sondern auch Landwirtinnen und Landwirten helfen, Klimarisiken besser einzuschätzen und ihre Felder effizienter zu bewirtschaften. In einer aktuellen Veröffentlichung im Fachjournal PNAS erklären die Forschenden, dass besonders kleine landwirtschaftliche Betriebe von diesen präziseren Daten profitieren könnten. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat an der Arbeit mitgewirkt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Open-Access_Satellitendaten.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Pressemitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">dca666bb-7125-48dc-bd04-4e0a56038b3f</guid><pubDate>Tue, 04 Mar 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jetzt teilnehmen: Umfrage zur Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft</title><description>Das Forschungsprojekt FORTUNA untersucht, welche Maßnahmen notwendig sind, um die Ziele der EU-Strategien „Farm-to-Fork“ und Biodiversität zu erreichen. Dazu gehört eine Reduktion chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel um 50 % bis 2030. Das Projekt analysiert technische, wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen sowie Lösungen, um praktikable Strategien für die Landwirtschaft zu entwickeln. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist als Partner beteiligt.
Ihr Wissen aus der Praxis ist entscheidend: Welche Hindernisse stehen einer Reduktion von Pflanzenschutzmitteln im Weg? Welche erfolgversprechenden Ansätze gibt es bereits? Wir laden alle ein, die in der Landwirtschaft, im Handel oder in der Politik mit Pflanzenschutz zu tun haben, an unserer Umfrage teilzunehmen. Besonders Landwirtinnen und Landwirte möchten wir ermutigen, ihre Erfahrungen zu teilen.
Der Fragebogen ist auf Englisch und kann noch bis zum 17.03.2025 ausgefüllt werden unter folgendem Link:
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdc7y9THnBSgF3jL-xzsoPdaIvWrWyNX82_9pdT7pnmtLUA7w/viewform
Wir danken für Ihre Teilnahme und freuen uns, wenn Sie die Umfrage weiterverbreiten.
Weitere Informationen zu FORTUNA sowie ermäßige Updates zu dem Projekt gibt es hier: https://horizon-fortuna.eu/</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Umfrage_Reduzierung_PSM.aspx</link><author>Kathrin Grahmann</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 03 Mar 2025 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Reaktives Silikat als Schlüssel für gesunde Böden – Neue Studie zeigt frühzeitige Warnsignale für Bodenverschlechterung</title><description>Reaktives Silikat als Schlüssel für gesunde Böden – Neue Studie zeigt frühzeitige Warnsignale für Bodenverschlechterung</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Effects-of-reactive-silica.aspx</link><author>Dr. Jörg Schaller</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 27 Feb 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Insektenfreundliche Landwirtschaft braucht Teamwork: Erfolgreich kooperieren für den Insektenschutz </title><description>Insektenfreundliche Landwirtschaft braucht Teamwork: Erfolgreich kooperieren für den Insektenschutz. Wie können Landwirtinnen und Landwirte durch ihre aktive Beteiligung den Insektenschutz wirksamer machen? Ein Forschungsteam entwickelt und testet in drei Agrarregionen Deutschlands gemeinsam mit Praxisakteuren Maßnahmen zur Förderung der Insektenvielfalt. Erste Ergebnisse zeigen, dass Landwirte/innen sich aktiv mit eigenen Ideen einbringen und sich für die nachhaltige Umgestaltung ihrer Landschaften engagieren. So konnten viele Maßnahmen, wie mehrjährige Blühstreifen, vielfältigere Fruchtfolgen, Anlage von Hecken und Streifenanbau, nur durch diese partnerschaftliche Zusammenarbeit umgesetzt werden und ihre potenzielle ökologische Wirkung in der Landschaft entfalten. Worauf es beim gemeinsamen Gestaltungs- und Umsetzungsprozess mit den Landwirten/innen ankommt und welche ersten Erfahrungen für den Insektenschutz in Deutschland gemacht wurden, wird im Journal of Innovation Management im Rahmen einer Veröffentlichung unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung dargelegt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Final_Reallabore_Insektenschutz.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 26 Feb 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Langzeitfeldversuch LTE Rostock – Phosphordüngungsstrategien: Datensatz jetzt abrufbar</title><description>Langzeit-Feldversuche (LTE) sind eine zentrale Grundlage für die Agrarforschung, da sie über Jahrzehnte hinweg wertvolle Daten für eine nachhaltige Landbewirtschaftung liefern. Ihre systematische Erfassung ermöglicht es, langfristige Entwicklungen zu analysieren und fundierte agronomische Entscheidungen zu treffen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Langzeitfeldversuch-LTE-Rostock-Phosphorduengungsstrategien-Datensatz-jetzt-abrufbar.aspx</link><author>Katrin Jürgens</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 25 Feb 2025 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dauerfeldversuch zu Bodenbearbeitung, Fruchtfolge und Bewässerung (V4)</title><description>Dieser Datensatz enthält Daten aus mehr als 20 Jahren (2000 - 2023) über die Auswirkungen von Bodenbearbeitung, Fruchtfolge und Bewässerung. Er ist durch mehrere Versuchszyklen mit verschiedenen Anbausystemvergleichen gekennzeichnet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Dauerfeldversuch-zu-Bodenbearbeitung-Fruchtfolge-und-Bewaesserung-V4.aspx</link><author>Katrin Jürgens</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 24 Feb 2025 19:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Agrarforschung mit strukturierten Daten unterstützen: Das BonaRes LTE Schema</title><description>Wir haben, gemeinsam mit der Community, ein Datenschema entwickelt, um dafür zu sorgen, dass Daten LTE übergreifend ausgewertet werden können. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Das-BonaRes-LTE-Schema.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 24 Feb 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Insektenwälle: Neues Tool modelliert, wo bepflanzte Wälle auf Äckern Erosion verhindern und Wasser zurückhalten</title><description>Ein schmaler Erdwall am Hang kann vor Erosion schützen – wenn er an der richtigen Stelle steht. Diese sogenannten Insektenwälle werden auf landwirtschaftlichen Flächen angelegt, sind circa einen halben Meter hoch und meist mit heimischen Wildkräutern und Gräsern bewachsen. Sie bremsen nicht nur den Wasserabfluss und reduzieren Erosion, sondern bieten auch Nützlingen wie beispielsweise Laufkäfern Schutz. Damit sie wirksam sind, müssen sie an den richtigen Stellen platziert werden. Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben ein digitales Werkzeug entwickelt, mit der sich geeignete Standorte für Insektenwälle ermitteln lassen. Die auf Modellierung basierenden Ergebnisse sollen nun erstmals in die Praxis kommen: Auf Testflächen in Bayern werden ab 2026 Insektenwälle angelegt und deren Wirkung untersucht.
Insektenwälle werden quer zum Hang angelegt, um Wasser zurückzuhalten, Erosion zu verhindern und Lebensraum für Insekten zu schaffen. Die Forschungsergebnisse zeigen: Ihre Wirkung hängt stark von der Platzierung ab. Falsch gesetzte Wälle können Erosion sogar verstärken. Das neue digitale Werkzeug wurde im Rahmen des Projektes Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft (DAKIS) entwickelt. Es analysiert nicht nur das Gelände, sondern berücksichtigt auch die Fahrspurplanung und den Maschineneinsatz.
Die neue Methode bringt zwei wesentliche Neuerungen für die landwirtschaftliche Praxis.
Ein zentraler Aspekt ist die Berücksichtigung der Fahrspurplanung in Verbindung mit einem detaillierten Geländemodell. Bisher optimiert Agrarsoftware Fahrspuren vor allem anhand der Feldform und -grenzen, um Zeit und Treibstoff einzusparen. Die Hangneigung bleibt dabei meist unberücksichtigt, obwohl Fahrspuren entlang eines Hangs die Erosion sogar verstärken können. Das neue Modell integriert hochaufgelöste digitale Geländedaten mit einer Auflösung von einem Meter und schlägt Fahrspuren für eine Bewirtschaftung quer zum Hang vor – allerdings nur dort, wo dies mit den praktischen Anforderungen in der Landwirtschaft vereinbar ist.
Zusätzlich ermöglicht die Methode die gezielte Integration von Insektenwällen als Schutzmaßnahme. Bestehende Modelle platzieren Agrarumweltmaßnahmen wie Blüh- oder Erosionsschutzstreifen in der Regel nur an Feldrändern. Insektenwälle hingegen sollten möglichst mittig im Feld angelegt werden, was jedoch ihre Umfahrung durch Landmaschinen erschwert. Das Modell berechnet daher, wie sich die Wälle optimal in die Fahrspurplanung einfügen lassen, sodass sie umfahren werden können. Eine Höhenprofilanalyse ermittelt zudem, an welchen Stellen die Wälle Wasser sinnvoll in der Fläche zurückhalten.
Mit diesem Ansatz erhoffen sich die Forschenden zusätzliche Effekte für den Landschaftswasserhaushalt. „Bei Starkregen soll Wasser auf den Flächen bleiben und später die Pflanzen versorgen. Weniger Nährstoffe und Pflanzenschutzmittel landen im Gewässer und Siedlungen könnten besser vor Hochwasser geschützt werden“, erklärt Marvin Melzer vom ZALF, Erstautor der Studie und Forscher im DAKIS-Projekt.
Wasserabfluss simuliert – Platzierung entscheidet über Erfolg
Für die Studie wurde modelliert, wie sich der Wasserabfluss in der Landschaft auf unterschiedliche Wallhöhen (40 cm, 50 cm) auswirkt. Die Simulation zeigt: Gut geplante Insektenwälle lenken Wasser kontrolliert um und schützen hangabwärts gelegene Ackerflächen zuverlässig vor Erosion. 
„Die neue Methode könnte in die Software namhafter Landmaschinenhersteller zur Fahrspurplanung integriert werden. Landwirtinnen und Landwirte erhalten ein Werkzeug, das Fahrspurplanung, Erosionsschutz und Artenvielfalt verbindet – ohne großen Mehraufwand in der Bewirtschaftung“, erklärt Marvin Melzer.
Nächster Schritt: Umsetzung in der Praxis
Bisher wurden die Erkenntnisse der Studie ausschließlich modelliert, doch das soll sich nun ändern. In der zweiten Förderphase des DAKIS-Projekts (DAKIS2) ist geplant, die digitale Methode erstmals in der Praxis zu testen. Dabei werden in Bayern, zusammen mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten, gezielt Insektenwälle angelegt, deren Standort und Gestaltung auf den Modellberechnungen basieren. Die Forschenden werden dabei nicht nur untersuchen, ob die digitale Planung die erhofften Effekte auf Wasserrückhalt und Erosionsschutz erzielen, sondern auch, wie sich die Maßnahmen langfristig in den landwirtschaftlichen Alltag integrieren lassen.
Fördermöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe
Das digitale Werkzeug könnte dazu beitragen, Agrarförderungen gezielter an ökologisch wirksame Maßnahmen zu koppeln. Derzeit honorieren viele Agrarumweltprogramme Maßnahmen hauptsächlich nach ihrer Flächengröße, ohne die tatsächliche ökologische Wirksamkeit zu berücksichtigen. Insektenwälle können zwar bereits im Rahmen von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) in bestimmten Regionen, wie beispielsweise in Bayern, gefördert werden, jedoch sind die Fördermöglichkeiten in Deutschland je nach Bundesland unterschiedlich geregelt. Während einige Programme Maßnahmen zum Erosionsschutz oder die Förderung von Nützlingen unterstützen, gibt es bislang keine gezielte Prämie für Insektenwälle. Das neue Modell zeigt, wo sie den größten Effekt auf Erosionsschutz, Wasserrückhalt und Biodiversität haben können. Damit könnten Fördergelder künftig verstärkt in messbar effektive Maßnahmen fließen und Landwirtinnen und Landwirte gezielt bei der Umsetzung nachhaltiger Schutzmaßnahmen unterstützt werden.
Projektpartner:
	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
	Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Förderhinweis:
Diese Arbeit entstand im Rahmen des Projekts Digital Agricultural Knowledge and Information System (DAKIS, Förderkennzeichen: FKZ 031B0729A), finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Der Beitrag von Olivia Spykman wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (Förderkennzeichen A/21/17) gefördert.
Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes: Melzer, M., Spykman, O., Bellingrath-Kimura, S. (2025). Beetle bank-positioning on sloped farmland to promote water retention and biodiversity in farm management information systems for agri-environmental schemes. Biological Conservation, 302, 110999.
Veröffentlicht unter der Lizenz CC BY 4.0: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Insektenwaelle.aspx</link><author>Marvin Melzer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 21 Feb 2025 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deep learning approches to overcome small data challenges in remote sensing for agriculture</title><description>Workshop on Artificial Intelligence in Remote Sensing for Agriculture</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Deep-learning-approches.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 20 Feb 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wie sich die Landwirtschaft in Westafrika an den Klimawandel anpassen kann: Neue Erkenntnisse aus der Modellierung</title><description>Wie sich die Landwirtschaft in Westafrika an den Klimawandel anpassen kann: Neue Erkenntnisse aus der Modellierung
Kleinbauern in Westafrika sind zunehmend vom Klimawandel gefordert. Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben gemeinsam mit internationalen Partnern ein Modell entwickelt, das nicht nur zeigt, wie sich der Klimawandel auf die Ernteerträge und die Grasbiomasse in der Region auswirken wird, sondern auch, wie sich Mischkultur-Nutztier-Systeme anpassen können. Die Studie, die in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht wurde, beleuchtet die Herausforderungen des Klimawandels und zeigt Wege auf, wie eine nachhaltigere Landwirtschaft gefördert werden kann.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Westafrika-Klimamodellierung-Landwirtschaft.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">31238475-8813-42e8-aee8-4c97df38afd8</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Delegation aus Ghana besucht das ZALF</title><description>Die Delegation aus Ghana bestand aus 23 Vertretern des Landwirtschaftsministeriums und Programmleitern auf regionaler Ebene. Die Besucher unter dem Dach des Market-Oriented Agriculture Programme (MOAP NW) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) diskutierten am 10. Februar 2025 gemeinsam mit Vertretern des ZALF über die Forschung verbunden mit den wichtigen Herausforderungen in der Landwirtschaft. Wichtige Themen waren die Energieversorgung am ZALF mit besonderem Bezug zur neuen Hackschnitzelanlage, wodurch laut Bettina Schoch-Liebe bis zu 90 % an Emissionen eingespart werden können sowie die neue AGRI-PV Anlage, welche auch Forschungszwecken dient. Nach einer Diskussion auf den Versuchsfeldern des ZALF über agrarökologische Managementpraktiken konnte die Delegation einen sehr angeregten Meinungsaustausch mit den Mitarbeitern des ZALF führen. Wichtige Diskussionsinhalte waren Forschungsstruktur, Verbreitung von Forschungsergebnissen sowie auch pflanzenbauliche Vergleiche zwischen Deutschland und Ghana im Hinblick auf Klimaanpassungsmaßnahmen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Delegation_aus_Ghana.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 17 Feb 2025 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Fabian Klebl hat seine Dissertation erfolgreich an der Humboldt-Universität zu Berlin verteidigt</title><description>Fabian Klebl hat am 07.02.2025 als Doktorand an der Humboldt-Universität zu Berlin seine Promotion erfolgreich abgeschlossen. Seine Arbeit mit dem Thema „Implementing farming measures to enhance biodiversity in Europe: farmers’ perceptions, motives, and spatial considerations“ wurde mit “Magna cum Laude” bewertet. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Farbian-Klebl-hat-seine-Dissertation-erfolgreich-an-der-Humboldt-Universit%C3%A4t-zu-Berlin-verteidigt0214-3649.aspx</link><author>Annette Piorr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 14 Feb 2025 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaresiliente Landwirtschaft in Gambia: Wie können Landwirte, insbesondere Frauen, besser unterstützt werden?</title><description>Der Klimawandel stellt die Landwirtschaft im globalen Süden vor große Herausforderungen. Eine wissenschaftliche Studie, die in Gambia durchgeführt wurde, zeigt, dass vor allem kleine landwirtschaftliche Betriebe, die vom Niederschlag abhängig sind, zunehmend unter Dürren, Überschwemmungen und extremen Wetterereignissen leiden. In der Studie wurde untersucht, wie die Betriebe auf diese Risiken reagieren, und es wurden die wichtigsten Faktoren ermittelt, die ihre Anpassungsmaßnahmen beeinflussen. Vor allem Landwirtinnen setzen Anpassungsstrategien seltener um als ihre männlichen Kollegen, da sie nur begrenzten Zugang zu wichtigen Ressourcen und Unterstützung haben. Die Studie wurde unter Beteiligung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) durchgeführt und ist in der Zeitschrift Springer Nature Discover Sustainability veröffentlicht worden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Klimaresiliente-Landwirtschaft-in-Gambia.aspx</link><author>Fathima Lehnhardt</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 14 Feb 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF auf der Grünen Woche: Forschung zur nachhaltigen Moornutzung</title><description>ZALF auf der Grünen Woche: Forschung zur nachhaltigen Moornutzung
Als Projektpartner des WetNetBB war das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) auf der diesjährigen Internationalen Grünen Woche vom 17. bis 26. Januar 2025 vertreten. Das Projekt WetNetBB untersucht die Synergiepotenziale von Mooren im Klima-, Wasser-, Boden- und Biodiversitätsschutz sowie deren wirtschaftliche Perspektiven. Ziel ist es, die Akzeptanz und das Interesse an einer nachhaltigen Moornutzung zu fördern und geeignete institutionelle Rahmenbedingungen zu identifizieren. Ein Forschungsteam des ZALF ist mit den Besucherinnen und Besuchern der Grünen Woche 2025 ins Gespräch gekommen und hat sie zur ihrer Meinung zur landwirtschaftlichen Nutzung von Mooren befragt.
Die Arbeitsgruppe „Governance von Ökosystemleistungen“ am ZALF begleitet das Projekt wissenschaftlich, mit einem Fokus auf sozioökonomische Fragestellungen. Ein zentrales Thema ist die Entwicklung tragfähiger Geschäftsmodelle für die Nutzung wiedervernässter Moorflächen. Vor diesem Hintergrund hat das Forschungsteam auf der Grünen Woche eine Umfrage durchgeführt, die sich mit zwei zentralen Fragestellungen befasste:
1.	Sollte das Prinzip der Freiwilligkeit gewahrt bleiben, so dass Landwirtinnen und Landwirte selbst über die Wiedervernässung ihrer Flächen entscheiden können?
2.	Welche finanziellen Anreize sind geeignet, um Landwirtinnen und Landwirte zur Umstellung auf Paludikultur zu motivieren?
Paludikultur beschreibt die landwirtschaftliche Nutzung wiedervernässter Moorflächen, beispielsweise durch den Anbau von Schilf oder Rohrkolben für Baustoffe und Verpackungsmaterialien.
Die Umfrage wurde über einen QR-Code am ZALF-Messestand verteilt und von 62 Personen ausgefüllt. Die Teilnehmenden setzten sich überwiegend aus Verbraucherinnen und Verbrauchern (70%) aus Berlin-Brandenburg (73%) zusammen, wobei die Altersgruppe 25-39 Jahre (49%) am stärksten vertreten war.
Zentrale Ergebnisse:
•	Zur Frage, ob die Wiedervernässung freiwillig bleiben sollte, zeigten sich zwei Gruppen: 44% befürworteten das Prinzip der Freiwilligkeit, während 37% es ablehnten.
•	Bei den wirtschaftlichen Anreizen wurden öffentliche Zahlungen für Ökosystemleistungen (wie CO₂-Speicherung) in beiden Gruppen als bevorzugte Maßnahme genannt (89% bzw. 91%).
•	Unterschiede zeigten sich insbesondere bei der Besteuerung von Emissionen: Während 81% der Gruppe, die die Freiwilligkeit ablehnt, eine solche Steuer unterstützten, waren es in der anderen Gruppe nur 56%. Ebenso bei den zeitlich begrenzten staatlichen Subventionen: Während 74% der Gruppe, die die Freiwilligkeit bevorzugt, den zweiten Rang einnahmen, erreichte die Gruppe der Unfreiwilligkeit mit 68% eher den fünften Rang.
•	Als zentrale Argumente für die Wiedervernässung wurden CO₂-Reduktion (32%) und die Förderung der Biodiversität (25%) hervorgehoben, während Einkommensverluste und der Verlust landwirtschaftlicher Nutzflächen (33%) als Haupteinwände genannt wurden.
Diese Erkenntnisse bieten ein Stimmungsbild für die Weiterentwicklung von Förderinstrumenten zur nachhaltigen Nutzung von Moorlandschaften. Ein intensiverer Austausch mit relevanten Akteuren sowie weiterführende wissenschaftliche Forschung sind erforderlich, um fundierte und belastbare Aussagen treffen zu können.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Moornutzung_Gruene_Woche.aspx</link><author>Tim Kleineberg</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 13 Feb 2025 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zur vierten Agroforst-Innovationsveranstaltung des Europäischen Förderprojekts AF4EU</title><description>Sehr geehrte Agroforst-Interessierte,
wir laden Sie herzlich zum Abschlussworkshop unseres AF4EU-Projekts ein. Das vierte Treffen des Regionalen Agroforst-Innovations-Netzwerkes (RAIN) findet am 24. Februar 2025 in Zusammenarbeit mit der Hochschule Anhalt in Bernburg (Saale) statt. Interessante Referenten und Experten aus dem gesamten Bundesgebiet werden anwesend sein. Im Rahmen einer Hybridveranstaltung ist auch eine Online-Teilnahme möglich. Im Mittelpunkt stehen Innovationen und Highlights rund um das Thema Agroforst.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Einladung-zum-vierten-Workshop-RAIN-AF4EU.aspx</link><author>Daniele Fischer, Peter Zander</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 10 Feb 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Drittes Nationales Forum Agri-PV: „Agri-PV das Feld bereiten“</title><description>Am 26. Januar 2025 eröffneten Dr. Vera Grimm vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Matthias Laux vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und Tino Barchmann vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) das dritte Nationale Forum Agri-PV", zu dem das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in das Fraunhofer-Forum Berlin einluden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2025_01_26_ZALF-NEWS_Agri-PV_Forum.aspx</link><author>© Tanja Kollersberger / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 07 Feb 2025 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wasserdaten aus 30 Jahren analysiert: Wasserhaushalt zwischen natürlichen Prozessen und menschlichen Einflüssen – ein Blick auf die Lausitz </title><description>Wasserdaten aus 30 Jahren analysiert:
Wasserhaushalt zwischen natürlichen Prozessen und menschlichen Einflüssen – ein Blick auf die Lausitz
Effizientes Wassermanagement in vom Menschen geprägten Landschaften wie der Bergbauregion der Niederlausitz erfordert ein umfassendes Verständnis des regionalen Wasserhaushalts. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben in einer aktuellen Studie, die in der Fachzeitschrift Hydrological Processes veröffentlicht wurde, eine datenbasierte Methode entwickelt, die räumliche und zeitliche Veränderungen von Wasserressourcen sichtbar macht. Die Forschungsarbeit zeigt, wie sich natürliche Einflüsse wie die saisonale Schwankung des Niederschlags und der Verdunstung sowie menschliche Eingriffe wie der Braunkohleabbau und die Landnutzung auf den Wasserhaushalt der Region auswirken.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Wasserhaushalt-Lausitz.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Wed, 05 Feb 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Feldversuch zeigt: Weniger Treibhausgase vom Acker mit Silizium</title><description>Weniger Treibhausgase vom Acker mit Silizium</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Schaller.aspx</link><author>Apl. Prof. J. Schaller</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 03 Feb 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Künstliche Intelligenz zählt Früchte: Neue Möglichkeiten für die Landwirtschaft </title><description>Eine aktuelle Studie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zeigt, wie moderne Künstliche Intelligenz (KI) helfen kann, die Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu fördern. Im Fokus der Studie stand die Frage, inwieweit sich aktuell verfügbare KI-Modelle wie ChatGPT und Co. für alltägliche Aufgaben in der Landwirtschaft eignen. In der Studie unterstützten verschiedene KIs bei dem Zählen von Kaffeekirschen auf Bildern und halfen so, den Ertrag besser abzuschätzen. Die eingesetzten KI-Modelle können aber auch beim Monitoring von Pflanzenkrankheiten und Schädlingsbefall helfen und so unterstützen, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf dem Feld zu reduzieren. Daher ist es wichtig zu beurteilen, wie gut sie diese Aufgaben erfüllen können. Die Ergebnisse wurden im Dezember 2024 im Fachjournal Smart Agricultural Technology veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/KI-Tool-Kaffeekirschen.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Fri, 24 Jan 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tobias Koch hat seine Dissertation erfolgreich verteidigt</title><description>Am 16.12.2024 verteidigte Tobias Koch seine kumulative Dissertation an der Universität Marburg zum Thema “Erosionsminderungspotenziale im Energiepflanzenanbau” mit magna cum laude.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Diss_Tobias_Koch.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 23 Jan 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>GEMDAT und Datenspeicher Boden</title><description>Nach umfangreichen Recherche- und Digitalisierungsarbeiten liegen jetzt die ersten 33 Tabellen der Gemeindedatei der DDR im BonaRes Repositorium bis 1990 vor (https://doi.org/10.4228/zalf-0y0y-py62). Zu diesen zählen z.B. Bodentyp, Bodenform, Relief, Hydrologie. Weitere Datenspeicher werden folgen. Melden Sie sich gern mit Hinweisen (dataservice@ZALF.de).
„Die Liegenschaftsdaten sind zusammenfassend für das Gebiet der DDR […] in der Gemeindedatei (GEMDAT) des Datenspeichers Boden (DABO) enthalten. Bei den in der GEMDAT abgespeicherten Daten lassen sich zwei Kategorien von Parametern unterscheiden: Bereichsparameter: Parameter, mit deren Hilfe Gebietsbereiche (Verbreitungsgebiete bestimmter Bodenmerkmale) ausgegrenzt werden können. Merkmalsparameter: Parameter zur Beschreibung des standörtlichen Sachverhalts […].“ Lieberoth 1982 (https://doi.org/10.23689/fidgeo-5969).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/GEMDAT-und-Datenspeicher-Boden.aspx</link><author>Katrin Jürgens</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erster publizierter Datensatz im Jahr 2025</title><description>Die effiziente Nutzung von Stickstoff (N) ist für eine nachhaltige Landwirtschaft und die Verringerung der Treibhausgasemissionen (THG) unerlässlich. Urease (UI) und Nitrifikationshemmer (NI) beeinflussen die Stickstoffumwandlung, aber ihre Auswirkungen auf den Kohlenstoff- und Wasserkreislauf sind weniger gut untersucht. In einem Winterweizenfeld konnten wir feststellen, dass die Inhibitoren die N₂O-Emissionen um 34,1-48,8 % verringerten, die Kohlenstoff- (CUE) und Wassernutzungseffizienz (AWUE) verbesserten und die Biomasse erhalten oder erhöhten. Der doppelte Inhibitor (UI+NI) verbesserte auch die agronomische N-Nutzungseffizienz (ANUE) und reduzierte das Treibhauspotenzial (GWP). Dies unterstreicht die ökologischen Vorteile des Einsatzes von UI und NI in der Landwirtschaft.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Erster-publizierter-Datensatz-im-Jahr-2025.aspx</link><author>Katrin Jürgens</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tagung: „Leguminosenanbau in Niedersachsen: Interessiert uns nicht die Bohne?“</title><description>Am 10.Januar fand auf der Burg Warberg die Tagung: „Leguminosenanbau in Niedersachsen: Interessiert uns nicht die Bohne?“ statt.
Rund 140 Teilnehmende aus landwirtschaftlicher Praxis, Wissenschaft und Politik kamen zusammen, um sich über den Anbau von Leguminosen in Niedersachsen zu informieren und auszutauschen. 
Die Tagung wurde vom Ackerbauzentrum Niedersachsen in Kooperation mit dem LeguNet und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) organisiert.
Themenschwerpunkte waren Aktuelles zum Leguminosenanbau, Herausforderungen und Potenziale, sowie deren Verwertung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Tagung_Leguminosenanbau.aspx</link><author>Martin Kind</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 16 Jan 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Rena Barghusen</title><description>Am 18.12.2024 verteidigte Rena Barghusen ihre Promotion erfolgreich in Hannover am Institut für Umweltplanung mit magna cum laude. Die Arbeit wurde durch Prof. Dr. Bettina Matzdorf und Dr. Claudia Sattler (Leibniz-Universität Hannover und ZALF) betreut. Prof. Dr. Peter Feindt (Humboldt-Universität zu Berlin) war als Zweitgutachter Teil der Prüfungskommission.
Titel der Promotion: Eine Untersuchung der Motivation von Landwirten, sich an kollektiven Agrarumweltprogrammen zu beteiligen, um eine effektivere Landschaftspolitik zu unterstützen (An exploration of the motivation of farmers to participate in collective agri-environmental schemes to support a more effective landscape governance).
Die Promotion wurde über das ZALF im Rahmen des Excellenzprojektes „Landscaper“ gefördert und war eng an die Arbeiten im EU-Projekt contracts2.0 gebunden, das vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im Rahmen des EU- Förderprogramms Horizon 2020 gemeinsam mit 27 Partner aus Forschung und Praxis (12 verschiedene EU-Länder) koordiniert wurde. Über vier Jahre wurde an innovativen Vertragsmodellen gearbeitet, die Landwirten und Landwirtinnen Anreize für die verstärkte Umsetzung von Umweltmaßnahmen bieten sollen.
Wir beglückwünschen Rena Barghusen zu ihrer erfolgreich verteidigten Doktorarbeit und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_Barghusen.aspx</link><author>Bettina Matzdorf</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 15 Jan 2025 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF auf der Grünen Woche 2025: Agri-Photovoltaik, Nachhaltige Moornutzung und Blutsaugende Insekten </title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist vom 17. bis 26. Januar 2025 mit mehreren Projekten auf der Grünen Woche in Berlin präsent. Besucherinnen und Besucher können sich an unseren Ständen über die Themen Agri-Photovoltaik, nachhaltige Moornutzung und das Monitoring von Stechmücken und Gnitzen informieren. Sie finden uns In der Halle 23a: "Gutes Essen. Starkes Land. Zukunftsfeste Landwirtschaft.“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Gruene-Woche-2025.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 10 Jan 2025 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>SynAgri-PV auf der Grünen Woche 2025 in Berlin</title><description>Vom 17. bis einschließlich 26. Januar 2025 stellt sich das Projekt SynAgri-PV auf der Grünen Woche in Berlin vor. 
Agri-Photovoltaik, kurz Agri-PV, stellt eine Chance für die Landwirtschaft und Energiewende dar: Sie kann dazu beitragen, den Druck auf die knappe Ressource Land zu verringern und die Energiewende voranzutreiben, indem sie wertvolle Böden erhält und dabei den Ausbau solarer Energie ermöglicht. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/SynAgri-PV-Gruene-Woche-2025.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">c301768b-f383-4dc6-abfe-3fa74744a20a</guid><pubDate>Thu, 09 Jan 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klimawandel und Raumplanung: Neue Karten für Brandenburgs Agrarlandschaften</title><description>Die Raumplanung entscheidet darüber, ob eine Fläche als Gewerbe- oder Wohngebiet oder als Landwirtschaftsfläche ausgewiesen wird. Bisher ist dies jedoch kaum an die Landwirtschaft der Zukunft angepasst. Bodenwerte und Wetterauswertungen der letzten Jahre sind oft die einzige Grundlage für die Ausweisung landwirtschaftlicher Flächen. Was aber, wenn sich das Klima ändert? Damit Klimamodelle und Ertragsprognosen solche Entscheidungen künftig besser und nachhaltiger unterstützen können, haben Forscherinnen und Forscher des ZALF eine neue Methode für Brandenburg entwickelt. Das Ergebnis sind Karten, die zeigen, wo sich Landwirtschaft unter dem Einfluss des Klimawandels in Zukunft lohnt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Neue-Karten-f%C3%BCr-Brandenburgs-Agrarlandschaften.aspx</link><author>Hannah Charlotte von Czettritz und Neuhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Wed, 08 Jan 2025 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vielfalt auf dem Feld: Auswirkungen alternativer Anbausysteme auf die natürliche Schädlingsbekämpfung</title><description>In einer zweijährigen Feldstudie haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) untersucht, inwieweit alternative Anbausysteme (Streifen-, Zwischenfrucht- und Patch-Anbau) bei Weizen und Soja für Nützlinge förderlich sind. Die gezielte Förderung von Nützlingen wie Laufkäfern oder Spinnen ist eine vielversprechende Alternative zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Sie fressen Pflanzenschädlinge - zum Beispiel Blattläuse - und schützen so den Pflanzenbestand auf dem Feld. Pflanzenschutzmittel haben den Nachteil, dass sie nicht nur die Bestände der Schädlinge reduzieren, sondern auch die anderer Insektenarten. Dies ist nicht nur eine Frage des Naturschutzes, sondern hat auch Auswirkungen auf die Landwirtschaft selbst, wenn dadurch beispielsweise weniger bestäubende Insekten vorhanden sind.
Bei alternativen Anbausystemen werden verschiedene Pflanzenarten auf einem Feld kombiniert, aber je nach System unterschiedlich angeordnet. Die Idee dahinter ist, Lebensräume für natürliche Feinde von Pflanzenschädlingen zu schaffen und so auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichten zu können. In dieser Studie haben die Forschenden drei alternative Anbausysteme - Streifenanbau, Zwischenfruchtanbau und Patch-Anbau - mit dem klassischen Ackerbau verglichen, um herauszufinden, inwieweit sie die natürliche Schädlingsbekämpfung fördern und gleichzeitig hohe Erträge bei Weizen und Soja gewährleisten.
Die Feldversuche wurden in den Jahren 2021 und 2022 in Ostbrandenburg durchgeführt. Die Forscherinnen und Forscher erfassten, wie viele Blattläuse und wie viele verschiedene natürliche Feinde, wie Käfer und Spinnen, in den Versuchsfeldern vorkamen. Im Ackerbau sind Blattläuse weit verbreitet. Sie können die Pflanzen erheblich schädigen, indem sie Pflanzensaft saugen und Pflanzenkrankheiten übertragen. Parallel zum Insektenmonitoring erhob das Forschungsteam Ertragsdaten für Weizen und Soja, um die wirtschaftliche Produktivität der Anbausysteme zu bewerten.
Was geschah durch die unterschiedliche Feldanordnung?
•	Streifenanbau: Verschiedene Kulturen, wie Soja und Weizen, werden in parallelen Streifen von 12 oder 24 m Breite angebaut. Die Studie ergab, dass diese Methode besonders geeignet ist, um natürliche Feinde von Schädlingen zu fördern. Im Vergleich zu anderen Systemen erbeuteten die Nützlinge mehr Blattläuse. Die Erträge im Streifenanbau waren oft vergleichbar mit konventionellen Einzelkulturen oder übertrafen diese sogar.
•	Zwischenfrucht-Anbau: Hier werden Kulturen zeitlich versetzt auf der gleichen Fläche angebaut. Während eine Kultur geerntet wird, wächst die andere noch. Obwohl das Forschungsteam in diesem System Potenzial sieht, scheiterte hier der Versuch in beiden Untersuchungsjahren. Eine außergewöhnliche Trockenheit, beeinträchtigte die Entwicklung der später gesäten Pflanzen. Dies zeigt, wie wichtig es für den Erfolg solcher Systeme ist, hier Pflanzen anzubauen, die an den Standort angepasst sind.
•	Patch Intercropping: Kleine Felder werden mosaikartig auf einem größeren Feld angeordnet, um die Bodenvariabilität besser zu nutzen. Für diese Studie wurden die Versuchsflächen des ZALF-Projektes patchCROP auf der Komturei Lietzen getestet. Die Forschenden beobachteten hier weniger Schädlinge im Vergleich zu den anderen Feldanordnungen. Die genauen Gründe für dieses Ergebnis sind jedoch noch unklar und müssen weiter untersucht werden.

Relevanz für die Praxis und weiterführende Forschung
Die Studie gibt erste Hinweise darauf, wie durch Anbauvielfalt der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduziert werden kann, ohne die Erträge zu gefährden. Besonders vielversprechend ist der Streifenanbau.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Anbausysteme, in denen die natürliche Schädlingsregulierung gefördert wird, eine Alternative zu chemischen Pflanzenschutzmitteln sein können. Dies wäre ein wichtiger Schritt zur Erreichung des EU-Ziels, den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel bis 2030 um 50% zu reduzieren. Die hier vorgestellten Ergebnisse stammen allerdings aus Versuchen, die über zwei Jahre und auf einer Fläche durchgeführt wurden. Sie sind vielversprechend, aber nur ein erster Schritt und müssen unter verschiedenen Umweltbedingungen und landwirtschaftlichen Praktiken weiter überprüft werden.

Projektpartner:
	Humboldt-Universität zu Berlin
	Swedish University of Agricultural Sciences
	Universität Bonn

Förderhinweis:
Diese Forschungsarbeit wurde durch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) im Rahmen des integrierten Schwerpunktprojekts „Cropping system diversification to increase the resilience of farming systems (divCROP)“ 2021–2024 und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Nachwuchsgruppe SoilRob, Projekt-ID 031B1391 unterstützt.

Weitere Informationen:
Link zur Originalpublikation: 
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0167880924004420?via%3Dihub
Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes: Thompson, J. B., et al. (2024). Spatial arrangement of intercropping impacts natural enemy abundance and aphid predation in an intensive farming system. Agriculture, Ecosystems and Environment, 378, 109324. DOI: 10.1016/j.agee.2024.109324 veröffentlicht Open Access/ veröffentlicht unter der Lizenz CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.   
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Vielfalt_auf_dem_Feld.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 08 Jan 2025 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Frauke Geppert an der Humboldt-Universität zu Berlin</title><description>Frauke Geppert hat am 13. Dezember 2024 ihre Promotion mit dem Titel „Implementation and Evaluation of Nature Conservation Measures by Digital Farming Tools“ an der Humboldt-Universität zu Berlin erfolgreich abgeschlossen. In ihrer Arbeit untersuchte sie in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), wie digitale Technologien zur Förderung der Biodiversität in Agrarlandschaften beitragen können. 
Am ZALF und an der HU Berlin wurde Frauke Geppert von Prof. Sonoko Bellingrath-Kimura wissenschaftlich betreut. Prof. Ioanna Mouratiadou (ZALF und ISARA) war ihre Zweit-Betreuerin. 
In ihrer Dissertation untersuchte Geppert die Potenziale und Herausforderungen digitaler Technologien für die Landwirtschaft, insbesondere deren Beitrag zum Schutz der Biodiversität. Dazu führte sie eine umfassende Analyse durch, die von einer Literaturstudie über eine Stakeholder-Befragung bis hin zur Auswertung eines digitalen Tools reichte. Als Beispiel für eine digitale Anwendung analysierte Geppert die NatApp.
Die NatApp soll landwirtschaftlichen Betrieben helfen, biodiversitätsfördernde Maßnahmen einfacher in den Betriebsalltag zu integrieren und rechtssicher zu dokumentieren. Entwickelt wurde die Anwendung vom ZALF, dem Thünen-Institut, dem Deutschen Bauernverband, der Hochschule Harz, der Landwirtschaftlichen Rentenbank und der FLYer Kommunikationsgesellschaft (Flynet).
Die Ergebnisse von Gepperts Analyse zeigen, dass digitale Technologien, wie die NatApp, grundsätzlich geeignet sind, biodiversitätsfördernde Maßnahmen in die landwirtschaftliche Praxis zu integrieren. Allerdings gibt es noch strukturelle und technische Hürden, die überwunden werden müssen. Als wichtiges Fazit hält Geppert fest, dass die digitalen Instrumente ihr volles Potenzial entfalten könnten, wenn das dazu bestehende Wissen gebündelt und der Praxis besser zugänglich gemacht würde. Sie sieht den Gesetzgeber in der Pflicht, die rechtlichen Rahmenbedingungen für einen standardisierten Zugang zu den Technologien und dem Wissen darüber zu schaffen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_Frauke_Geppert.aspx</link><author>Frauke Geppert</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 06 Jan 2025 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Carmen Schwartz hat ihre Dissertation erfolgreich an der Humboldt-Universität zu Berlin verteidigt </title><description>Carmen Schwartz hat am 04.12.2024 als Doktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin ihre Promotion mit dem Thema "Ecosystem service assessments in agricultural landscapes. Implications for research, management and planning“ erfolgreich abgeschlossen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Carmen-Schwartz-hat-ihre-Dissertation-erfolgreich-an-der-Humboldt-Universität-zu-Berlin-verteidigt.aspx</link><author>Annette Piorr</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Thu, 19 Dec 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agri-Photovoltaik-Anlage am ZALF eingeweiht</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat am 12. Dezember 2024 auf seinem Institutsgelände in Müncheberg eine Agri-Photovoltaik-Anlage zur Stromeigenerzeugung eingeweiht. Die Anlage mit einer Nennleistung von 582,4 kWp und 832 PV-Modulen ist so ausgelegt, dass sie jährlich rund 650 MWh Strom erzeugen kann. Das entspricht etwa 40 Prozent des Strombedarfs des ZALF am Standort Müncheberg. Eine Besonderheit sind die 2D- und 3D-drehbaren Module, die sich flexibel dem Sonnenstand anpassen. Der Bau wurde vom Land Brandenburg mit 2,2 Millionen Euro zur Stärkung der Energieresilienz und des Forschungsbetriebs außeruniversitärer Forschungseinrichtungen gefördert. Parallel dazu eröffnet die Anlage der Wissenschaft als Versuchsfeld die Möglichkeit, grundlegende Forschungsfragen rund um den Anbau in einer kombinierten Landnutzung mit Ackerbau und Photovoltaik zu untersuchen. 
Unter Agri-PV versteht man die gleichzeitige Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln und die Erzeugung von Solarstrom. Sie unterscheidet sich damit von den bereits weit verbreiteten Freiflächenanlagen, bei denen zwischen den Solarmodulen keine landwirtschaftliche Nutzung möglich ist. Die Verbreitung der Agri-PV steht in Deutschland noch am Anfang, wird aber durch Pilotprojekte, technische Weiterentwicklungen und die Anpassung rechtlicher Rahmenbedingungen vorangetrieben. Am ZALF beschäftigt sich bereits das Projekt SynAgri-PV [https://www.ise.fraunhofer.de/de/forschungsprojekte/synagri-pv.html] intensiv damit.
Die Agri-PV-Anlage kann einen nicht unerheblichen Teil des Energieverbrauchs am ZALF-Campus abdecken und verhilft der Forschungseinrichtung dazu, seine Unabhängigkeit von externen Stromlieferanten zu verbessern und die Kosten zu senken. Das ZALF hat sich mit den Plänen für diese Anlage erfolgreich um Mittel aus einem Förderprogramm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) beworben.
Agri-PV-Forschung im Dialog
Mit der neuen Agri-Photovoltaikanlage am ZALF werden Forschungsfragen bearbeitet, die gemeinsam mit Akteuren aus Landwirtschaft, Politik und Gesellschaft im Rahmen des Innovationszentrums für Agrarsystemtransformation (IAT) entwickelt werden.
Mögliche Themen, die mit der Agri-Photovoltaikanlage erforscht werden könnten, umfassen die Auswirkungen der Module auf das Mikroklima von Luft und Boden und deren potenziellen Einfluss auf das Pflanzenwachstum. Auch Fragen wie der Schutz von Kulturen vor Wetterextremen, die Anpassung von Fruchtfolgen oder die Effekte auf Biodiversität und wirtschaftliche Rentabilität könnten in den Fokus rücken. Langfristig werden die Daten in Modelle zur Optimierung von Verschattung, Energie- und Ertragsleistung einfließen.
Feldtag im Frühjahr
Die Versuchsanlage markiert den Beginn intensiver Forschungsarbeiten im Rahmen des IAT. Dabei möchte das ZALF auch neue Kooperationen anstoßen und Interessierten erste Einblicke in die Anlage bieten. Ein öffentlicher Feldtag ist für das Frühjahr 2025 geplant. Über Details zu dieser Veranstaltung wird das ZALF rechtzeitig informieren.
Projektpartner: 
	PV-Service GmbH 
	REM TEC GmbH
	Omexom GmbH
Förderhinweis:
Zuwendung des Landes Brandenburg aus der „Richtlinie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg zur Stärkung der Energieresilienz und Sicherstellung des Forschungsbetriebes von außeruniversitären Forschungseinrichtungen (3/23-12/24)“.
Weitere Informationen:
Blog-Artikel: Projekt „SynAgri PV“ bringt Agri Photovoltaik raus aus der Nische vom 14.10.2022 (querfeldein) [https://www.quer-feld-ein.blog/finden/synagri-pv/]
Vom Acker gemacht – Interview mit Prof. Klaus Müller vom 31.08.2024 (querfeldein)
[https://www.quer-feld-ein.blog/finden/vom-acker-gemacht/]
Hinweis zum Text:
Dieser Text wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2024_12_12_Agri-PV-Anlage.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 12 Dec 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Böden nachhaltig bewirtschaften: Landwirtinnen und Landwirte brauchen politische Unterstützung und finanzielle Anreize</title><description>In einer aktuellen Veröffentlichung im Journal Discover Soil haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) die Herausforderungen und Hemmnisse für eine flächendeckende Einführung nachhaltiger Bodenbewirtschaftung in Deutschland untersucht. Für die Studie wurden 76 Landwirtinnen und Landwirte zu ihren Erfahrungen, Meinungen und Herausforderungen in Bezug auf nachhaltige Bodenbewirtschaftungsmethoden befragt.​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Boeden-nachhaltig-bewirtschaften-Landwirtinnen-und-Landwirte-brauchen-politische-Unterstuetzung-und-finanzielle-Anreize.aspx</link><author>Dr. Mona Aghabeygi</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pflanzenschutzmittel und Dünger einsparen mit Silizium</title><description>Forschende unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) untersuchten in einer neuen Studie im Journal npj Sustainable Agriculture Research das Potenzial von durch Pflanzen schnell aufnahmefähigem, sogenanntem reaktivem Silizium für eine nachhaltigere Landwirtschaft. Die Ergebnisse zeigen, dass eine auf optimaler Siliziumversorgung basierende Landwirtschaft besser an den globalen Wandel und den Klimawandel angepasst sein könnte: In einem System mit ausreichendem Gehalt an amorphem Silizium im Boden werden weniger Phosphordünger und Pflanzenschutzmittel benötigt und die Wasserspeicherung im Boden wird verbessert. Das von Pflanzen aufgenommene Silizium schützt die Pflanzen zudem vor schädlichen Pilzen und Insekten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Nachhaltige-Landwirtschaft-durch-Silizium.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Pressemitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">72d03009-d66e-42f9-8978-47b15fa6b9da</guid><pubDate>Mon, 09 Dec 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Verbundprojekt BonaRes in neuer Broschüre des BMBF zu Bodenforschung </title><description>Anlässlich des Internationalen Tags des Bodens am 5. Dezember 2024 veröffentlicht das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Broschüre „Ressource Boden – Forschung und nachhaltige Nutzung für die Bioökonomie“. Darin werden das Verbundprojekt „Boden als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie – BonaRes“, sowie die einzelnen Forschungsaktivitäten, die seit 2015 bis 2025 im Verbund laufen, detailliert vorgestellt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/BonaRes-in-neuer-Broschuere-des-BMBF-zu-Bodenforschung-.aspx</link><author>Katharina Helming</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 05 Dec 2024 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Am 15.11.2024 verteidigte Shrijana Vaidya erfolgreich ihr Promotionsprojekt</title><description>Am 15.11.2024 verteidigte Shrijana Vaidya erfolgreich ihr Promotionsprojekt mit dem Titel „Influence of soil erosion on greenhouse gas emissions and carbon sequestration in a heterogeneous arable landscape“.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/diss_vaidya.aspx</link><author>Dr. maren Dubbert</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 04 Dec 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title> Neues Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation bewilligt: ZALF setzt auf Reallabore für die Zukunft der Landwirtschaft</title><description>Neues Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation bewilligt: ZALF setzt auf Reallabore für die Zukunft der Landwirtschaft 

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) erhält eine Bewilligung für den Sondertatbestand „Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation“ (IAT). Mit dem IAT arbeitet das ZALF zukünftig noch enger mit der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Universität Kassel und der Hochschule Geisenheim University am Ausbau einer praxisnahen Agrarforschung. Dazu wird 2026 das neue IAT an den ZALF-Standorten in Brandenburg sowie an den neuen drei Standorten in Hessen eröffnet. Das IAT bildet den organisatorischen Rahmen, um insgesamt fünf regionale Reallabore in Hessen und Brandenburg zu entwickeln. Es werden mehrere neue Arbeitsgruppen mit bis zu neun Professuren eingerichtet. Geplant ist ein Stellenausbau um rund 70 feste Mitarbeitende. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in ihrer Herbstsitzung am 22. November 2024 der Förderung dieser strategischen Erweiterung in Höhe von 9,5 Mio. Euro jährlich zugestimmt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/IAT-Bewilligung.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Studie priorisiert Forschungsschwerpunkte für die digitale Landwirtschaft der Zukunft</title><description>Eine aktuelle Forschungsarbeit im European Journal of Agronomy zeigt die wichtigsten Forschungsschwerpunkte auf, die notwendig sind, um zukünftig digitale Technologien für eine nachhaltige Pflanzenproduktion effizienter einzusetzen. Unter Beteiligung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) untersuchte ein internationales Forschungsteam im Rahmen des Exzellenz-Clusters PhenoRob, wie smarte Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Sensortechnologie die Landwirtschaft zukunftsfähiger machen können. 
Die Landwirtschaft steht vor der Herausforderung, mit begrenzten Ressourcen den steigenden Bedarf an Lebensmitteln und Rohstoffen zu decken und gleichzeitig die Umweltbelastungen zu reduzieren. Digitale Technologien bieten großes Potenzial, um diesen Spagat zu meistern. Die Forschung legt fest, welche Prioritäten zukünftig gesetzt werden sollten, um die Wirkung solcher Technologien in der Praxis zu maximieren und die Akzeptanz unter Landwirtinnen und Landwirten zu erhöhen. Das ZALF trägt dabei insbesondere zur Entwicklung von neuen Feldanordnungen und entsprechenden Modellen und Entscheidungswerkzeugen bei, die Produktionsprozesse optimieren und gezielte Anbauempfehlungen ermöglichen.
„Unsere Forschung zeigt, dass der Einsatz smarter digitaler Technologien die Pflanzenproduktion grundlegend verändern kann. Durch eine verbesserte und kombinierte Sensorik, Datenerfassung und -nutzung, und Modellierung können wir landwirtschaftliche Entscheidungen präziser und ressourcenschonender gestalten,“ erklärt Prof. Dr. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF. „Damit leisten wir nicht nur einen Beitrag zur Produktivität, sondern auch zum Umweltschutz.“


Vier zentrale Forschungsfelder
Um das Potenzial smarter Technologien für die Landwirtschaft zu erschließen, identifizierten die Forschenden vier zentrale Bereiche, in denen weitere Untersuchungen nötig sind:
1.	Multi-Sensor-Monitoring: Digitale Technologien sollen durch die Nutzung von Multi-Sensor-Systemen die Zustände von Pflanzen und Böden präzise und in Echtzeit erfassen. Optische Verfahren wie hyperspektrale Bildgebung oder Laserscanning erfassen kleinste Veränderungen und Krankheitsanzeichen frühzeitig und ermöglichen eine detaillierte Überwachung bis auf das Pflanzenniveau. Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung neuer Sensoren zur nicht-invasiven Erfassung von Wurzelsystemen und deren Verteilung im Feld.
2.	Kombination von Daten- und Prozessmodellen: Die Kombination datenbasierter und prozessgesteuerter Modelle ist entscheidend, um präzise und skalierbare Agrarsystemmodelle zu entwickeln. Dies erlaubt detaillierte Vorhersagen über Pflanzenentwicklung und Nährstoffbedarf unter spezifischen Umweltbedingungen. Mithilfe von KI und Machine Learning sollen Modelle zudem so verknüpft werden, dass sie konkrete Bewirtschaftungsentscheidungen wie zum Düngemitteleinsatz besser unterstützen.
3.	Verbesserung der Entscheidungsfindung und Intervention: Smarte Technologien helfen, Entscheidungen in der Pflanzenproduktion zunehmend zu automatisieren. Die Forschung untersucht zum Beispiel autonome Systeme zur gezielten Unkrautbekämpfung oder präzisen Düngung einzelner Pflanzbereiche. So könnten Simulationstools den Einsatz von Ressourcen optimieren, um Anbauflächen effizienter zu nutzen und gleichzeitig Umweltauswirkungen zu minimieren.
4.	Modellierung der Akzeptanzbedingungen und Auswirkungen: Ein zentraler Aspekt ist die Erforschung der Akzeptanz von Technologien in der Praxis. Oftmals werden technologische Innovationen nur zögerlich angenommen, weswegen Akzeptanzmodelle entwickelt werden sollen, die regionale und sozioökonomische Bedingungen berücksichtigen. Anreizsysteme und Schulungsprogramme sollen zudem die Einführung neuer Technologien auf betrieblicher Ebene fördern.
Beispielprojekt: PhenoRob
Ein konkretes Beispiel zur Umsetzung dieser Forschungsansätze ist das Projekt „PhenoRob“, in dem das Konzept eines „Digital Agricultural Avatar“ entwickelt wird – einer digitalen Plattform, die Fernerkundungs- und Sensordaten nutzt, um zum Beispiel den Stickstoffgehalt von Pflanzen in Echtzeit zu überwachen. Im Ergebnis sollen Landwirtinnen und Landwirten eine Entscheidungshilfe für eine präzisere Düngung, zu neuen Feldanordnungen oder zu präziserem Pflanzenschutz erhalten. 
Die Ergebnisse der Arbeit bieten wertvolle Anhaltspunkte, wie eine datengetriebene, digitale Landwirtschaft realisiert werden kann. Smarte Technologien könnten zukünftig in Form von autonomen Landmaschinen und Sensor-Netzwerken auf Feldern eingesetzt werden, um die Umweltverträglichkeit und die Effizienz der Landwirtschaft zu steigern.
Zukunftsperspektiven
Die Forschungsagenda unterstreicht die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Agrarwissenschaften, Informatik und Sozialwissenschaften, um digitale Lösungen für die Landwirtschaft zu entwickeln. Ein zentraler Schritt wird dabei die Schaffung praxisorientierter Anwendungen sein, die den Herausforderungen des Klimawandels und den Bedürfnissen von Landwirtinnen und Landwirten gerecht werden.
Projekt- und Kooperationspartner:
	Universität Bonn
	Forschungszentrum Jülich GmbH
	Lamarr-Institut für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz
	Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS)
	Institut für Zuckerrübenforschung (IfZ)
	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)

Förderhinweis:
Diese Arbeit wurde gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder – EXC 2070–390732324.
Weitere Informationen:
Zur Originalpublikation: https://doi.org/10.1007/s10457-024-01021-7

Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes: Storm, H., et al., "Research priorities to leverage smart digital technologies for sustainable crop production," European Journal of Agronomy, Vol. 156, 2024, DOI: 10.1016/j.eja.2024.127178, veröffentlicht unter der Lizenz CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Digitale_Landwirtschaft.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Wed, 20 Nov 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Alley Cropping mit Pappeln:  Wann lohnt sich dieses Agroforstsystem?</title><description>Eine aktuelle Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Agroforestry Systems, beleuchtet das wirtschaftliche Potenzial von Agroforstsystemen, die Pappelreihen auf Ackerflächen integrieren, und vergleicht sie mit konventionellem Ackerbau in Brandenburg. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zeigen in ihrer Untersuchung, unter welchen Bedingungen diese sogenannten „Alley Cropping“-Systeme wirtschaftlich rentabel sein können und welche Rolle politische Fördermaßnahmen spielen.
Das Konzept des Alley Cropping verbindet Pappelstreifen mit konventionellem Ackerbau und bietet so nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische Vorteile. Besonders in Brandenburg, wo die Böden oft trocken und wenig ertragreich sind, kann diese Anbauform helfen, die Bodenfruchtbarkeit zu stabilisieren und die Biodiversität zu fördern. Die Studie vergleicht die Wirtschaftlichkeit dieser Agroforstsysteme mit herkömmlichem Ackerbau durch eine detaillierte Modellierung verschiedener Einflussfaktoren. Dazu gehören:
1.	Erntezyklen der Pappeln: Untersucht wurden sowohl kurze (alle 4 Jahre) als auch mittlere (alle 8 Jahre) Rotationen, um herauszufinden, welche Ernteintervalle sich am stärksten auf die Liquidität auswirken.
2.	Marktpreise für Hackschnitzel: Die Forscherinnen und Forscher analysierten, wie sich verschiedene Preisniveaus für das Pappelholz auf die Rentabilität der Systeme auswirken. Insbesondere kurze Rotationen erweisen sich als wirtschaftlich stabil bei hohen Holzpreisen, während mittlere Rotationen bei geringeren Holzpreisen ohne finanzielle Unterstützung schwer wettbewerbsfähig sind.
3.	Breite der Ackerstreifen (Allee): Je nach Breite der Anbauflächen zwischen den Pappelstreifen (24, 48 oder 96 Meter) variiert der Anteil an Holz- und Feldfruchtertrag. Engere Abstände könnten dabei den Windschutz verbessern und so die Erträge stabilisieren, während breitere Alleeabstände weniger Baumfläche auf Ackerflächen erfordern, was für Landwirtinnen und Landwirte attraktiv sein könnte, die den Baumanteil minimieren möchten.
„Unsere Analysen zeigen, dass insbesondere kurze Rotationen des Alley Cropping mit Pappeln schon ohne Subventionen wirtschaftlich attraktiv sein können, wenn die Preise für Hackschnitzel hoch sind“, erklärt Alma Thiesmeier vom ZALF. „Für mittlere Rotationen oder niedrigere Holzpreise sind dagegen zusätzliche finanzielle Unterstützungen erforderlich, um konkurrenzfähig zu sein.“
Modellierung unterschiedlicher Szenarien für Brandenburg
Für die Analyse der Wirtschaftlichkeit dieser Agroforstsysteme nutzte das Forschungsteam das Modellierungs-Tool „Agroforstrechner“, welches den Kapitalwert der Agroforstsysteme unter verschiedenen Rahmenbedingungen berechnet. Im Fokus standen Szenarien, die verschiedene Hackschnitzelpreise und Fördermittel vergleichen. Die Studie zeigt, dass aktuelle Fördermittel im Rahmen der Öko-Regelung 3 nicht ausreichen, um Anreize für die Umsetzung von Agroforstsystemen auf besseren Böden und bei schwankenden Preisen zu bieten.
Eine Perspektive für nachhaltige Landwirtschaft
Agroforstsysteme bieten laut ZALF großes Potenzial für eine nachhaltige Landwirtschaft. Sie könnten Landwirtinnen und Landwirte dabei unterstützen, die Bodenqualität und Biodiversität langfristig zu erhalten und zugleich wirtschaftlich tragfähig zu bleiben. Dennoch bleibt die wirtschaftliche Attraktivität dieser Systeme oft von staatlichen Förderprogrammen abhängig. Das Forschungsteam empfiehlt daher eine Ausweitung der Fördermittel, um die Einführung dieser Anbausysteme attraktiver zu gestalten und so zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft beizutragen.
„Alley Cropping-Systeme können eine entscheidende Rolle spielen, um die Landwirtschaft zukunftssicher und umweltfreundlicher zu gestalten“, so Thiesmeier. „Wir hoffen, dass die Ergebnisse unserer Studie die Politik dazu anregen, geeignete Förderungen bereitzustellen, um so die Einführung dieser Anbaumethode zu fördern.“
Projektpartner:
	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
Förderhinweis:
Open-Access-Finanzierung ermöglicht und organisiert durch Projekt DEAL.
Weitere Informationen:
Zur Originalpublikation: https://doi.org/10.1007/s10457-024-01021-7
Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes: Alma Thiesmeier et al. (2024): Comparing the economic performance of poplar-based alley cropping systems with arable farming in Brandenburg under varying site conditions and policy scenarios, veröffentlicht in Agroforestry Systems. DOI: https://doi.org/10.1007/s10457-024-01021-7, veröffentlicht Open Access unter der Lizenz CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Alley_cropping.aspx</link><author>Alma Irma Maria Thiesmeier​</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 19 Nov 2024 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Förderpreis der Forschungsstadt Müncheberg 2024 verliehen</title><description>Neue Erkenntnisse zur Nährstoffaufnahme von Pflanzen und Zukunftsvisionen für die Landwirtschaft in Ostbrandenburg: Förderpreis der Forschungsstadt Müncheberg 2024 verliehen

Zwei Preisträgerinnen erhielten am 14. November 2024 den Förderpreis der Forschungsstadt Müncheberg für das Jahr 2024. Gunvor Colind Helweg-Larsen wurde für ihre Masterarbeit über Ideen für eine inklusivere Nahrungsmittelproduktion ausgezeichnet. Karla Marie Barfuss hat sich in ihrer Masterarbeit mit dem Einfluss von Mykorrhiza-Pilzen auf die Nährstoffaufnahme von Pflanzen und die Entwicklung von Pflanzenwurzeln beschäftigt. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Forderpreis-Muencheberg-2024.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 18 Nov 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>50 Jahre kontinuierliche Düngungsdaten aus bewässerter Gemüsefruchtfolge: Veröffentlichung des LTE- Großbeeren</title><description>Langzeitfeldversuche (LTE) bieten dank ihrer beständigen Struktur und kontinuierlichen Datenerhebung über Jahrzehnte hinweg eine wertvolle Grundlage für wissenschaftliche Untersuchungen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Veroeffentlichung-des-LTE-Gro%C3%9Fbeeren.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 13 Nov 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neuer Ansatz zur Vorhersage von organischem Kohlenstoff im Boden mithilfe von Maschinenlernen und Kriging</title><description>Neuer Ansatz zur Vorhersage von organischem Kohlenstoff im Boden mithilfe von Maschinenlernen und Kriging</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/soc.aspx</link><author>Prof. Dr. habil. Michael Maerker</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 11 Nov 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Präsentationen einiger Aspekte der Arbeiten im FInAL-Projekt</title><description>Hier einige Aspekte der ZALF-Arbeiten im FInAL-Projekt.
Insektenförderung bei gleichzeitiger landwirtschaftlicher Nutzung - Das FInAL Projekt (31 min):
https://youtu.be/t0BJfPT8PJs
Feldtag Paulinenaue - Insektenförderung durch Mais-Mischkulturen im FInAL Projekt (12 min):
https://youtu.be/wEUHhZWxHso</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Ergebnisse_Final-Projekt.aspx</link><author>Frank Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 08 Nov 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Zukunft unserer Landwirtschaft: Die Forschung des ZALF in einer Doku von ZDF Terra X</title><description>Ohne Bauern kein Brot, kein Gemüse, kein Fleisch – und doch fühlen sich die Landwirte mit ihren Problemen in Deutschland oft nicht gesehen. Was hilft gegen die Agrarkrise, und wie können wir unsere Landwirtschaft zukunftsfähig machen? 
Doku von ZDF Terra X in der ZDF Mediathek</description><link>https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x-harald-lesch/und-die-zukunft-unserer-landwirtschaft-100.html</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ecd9e606-718d-4031-bca2-0eea7b3fba8b</guid><pubDate>Wed, 06 Nov 2024 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Workshop zu Schlüsselelementen bei der Auswahl eines Forschungsdaten-Repositorys</title><description>BonaRes Repository präsentierte erfolgreich „Key Elements in Selecting a Research Data Repository: Anwendungsfall BonaRes Repository“ am 15. Oktober 2024. Akademiker lernten während der Sitzung, wie man ein Datenrepositorium auswählt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Erfolgreicher-Workshop.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 29 Oct 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF PhD Day 2024: Welche Karrieremöglichkeiten gibt es nach der Promotion? </title><description>Am 26. September 2024 veranstaltete das ZALF seinen jährlichen PhD Day, der sich mit Karrieremöglichkeiten für Doktoranden beschäftigte. Der Tag begann mit einem Workshop zur Bewertung von Fähigkeiten und zum eigenen Verständnis von Karrierepräferenzen. Darauf folgte eine Podiumsdiskussion mit vier Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen: Wissenschaft, Industrie, NGOs und Start-ups. Anschließend folgten Präsentationen von Doktorandinnen und Doktoranden, darunter ein Quiz, Präsentationen und eine Feldbesichtigung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/PhD-Day-2024.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 24 Oct 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kolumbianische Botschafterin und ZALF erörtern Möglichkeiten der wissenschaftlichen Zusammenarbeit in Naturschutz und Landwirtschaft</title><description>Im Vorfeld der COP 16 in Cali, Kolumbien, einer wichtigen Konferenz zum Thema globale Biodiversität, traf sich die Botschafterin Kolumbiens in Deutschland, S.E. Yadir Salazar - Mejía, mit Prof. Dr. Stefan Sieber, Assoc. Prof. Dr. Michelle Chevelev-Bonatti, Herrn Sergio Bolivar-Santamaria und Frau Adriana Martin von der SusLAND-Gruppe des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), um bahnbrechende Möglichkeiten für Forschung und Zusammenarbeit in den Bereichen Naturschutz und Landwirtschaft zu diskutieren.   
Der Dialog verdeutlichte die kritische Verbindung zwischen diesen beiden Sektoren und betonte das transformative Potenzial gemeinsamer Anstrengungen, um eine nachhaltigere Zukunft in beiden Ländern zu schaffen. Zu den wichtigsten Punkten der Diskussion gehörten: 
- Einbeziehung der Wissenschaft in die Kooperationsagenda: Die Einbindung der Wissenschaft in die Kooperationsagenda ist unabdingbar, um greifbare Ergebnisse im Natur- und Klimaschutz zu erzielen. 
Die umfangreiche Präsenz des ZALF in Kolumbien, das mit lokalen Organisationen zusammenarbeitet, hat ein integratives Modell entwickelt, das die Wissenschaft einbezieht, um evidenzbasierte Politiken und Strategien für eine nachhaltige Landnutzung zu entwickeln. Ein Beispiel dafür ist das neuartige Projekt zum Schutz, zur Bewirtschaftung und zur Wiederherstellung von Grasland und Savannen in Südamerika, das durch das IKI-Programm des BMUV finanziert wird. Durch die Verbindung von wissenschaftlicher Forschung mit der Umsetzung in den Gebieten trägt das ZALF dazu bei, Praktiken zu verändern, die auf Fakten und lokalem Wissen beruhen. 
-	Die Verknüpfung von Frieden, Natur und Landwirtschaft: Als Reaktion auf den Bedarf des Landes an Friedenskonsolidierung für eine florierende kolumbianische Gesellschaft, die mit der Natur Schritt hält, betonen das ZALF und die Botschaft die potenzielle Rolle des ZALF bei der Untersuchung der entscheidenden Rolle des Naturschutzes und der nachhaltigen Landwirtschaft bei der Förderung von Frieden und Stabilität, insbesondere in Regionen, die von Konflikten oder Umweltzerstörung betroffen sind. 
-	Wissenschaftliche Diplomatie und Zusammenarbeit: Stärkung der wissenschaftlichen Infrastrukturen in Kolumbien und Deutschland durch gemeinsame Forschungsprojekte, Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft der Diaspora und Netzwerken wie BioGeCo und Menzypol sowie Initiativen zum Kapazitätsaufbau, einschließlich der Unterstützung und Förderung deutscher promovierter Wissenschaftler an kolumbianischen Universitäten, und Erhöhung der Bildungs- und Wissenschaftsmobilität auch von Deutschland nach Kolumbien.
Dieses Treffen ist ein bedeutender Schritt nach vorn bei der Bewältigung der miteinander verflochtenen Herausforderungen von Biodiversitätsverlust, Frieden, Klimawandel und landwirtschaftlicher Produktion. Die kolumbianische Botschaft und das ZALF sind entschlossen, die bilaterale Zusammenarbeit zu stärken und wirkungsvolle wissenschaftliche Projekte zu entwickeln, um eine nachhaltige Entwicklung für beide Länder zu fördern. Der Dialog legt den Grundstein für eine zukünftige Zusammenarbeit. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Zusammenarbeit_Kolumbien-ZALF.aspx</link><author>Michelle Chevelev-Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 24 Oct 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ohne wirtschaftliche Anreize geht es nicht: Erfolgsfaktoren für die Wiedervernässung von Mooren in Europa</title><description>Eine neue Studie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die in der Fachzeitschrift Ecosystem Health and Sustainability veröffentlicht wurde, analysiert den aktuellen Stand und zukünftige Möglichkeiten bei der Wiedervernässung von Moorlandschaften in Europa. Die Ergebnisse bestätigen den Trend, dass entwässerte Ackerflächen zunehmend in Grünland oder Feuchtgebiete umgewandelt werden, mit positiven Effekten für das Klima. Die Wirtschaftlichkeit dieser Landnutzungsformen bleibt jedoch eine Herausforderung und sollte weiter gefördert werden. Die Studie beleuchtet bestehende und potenzielle Bewirtschaftungsformen sowie politische Handlungsoptionen.
Moore spielen eine entscheidende Rolle im Klimaschutz, da sie große Mengen Kohlenstoff speichern. Obwohl sie nur 3 % der Landfläche weltweit ausmachen, binden sie fast doppelt so viel Kohlenstoff wie alle Wälder der Erde zusammen. Gerade in Europa werden Moore jedoch entwässert und landwirtschaftlich genutzt. Sie setzen dabei den gespeicherten Kohlenstoff in Form von CO₂ frei und tragen so erheblich zur Erderwärmung bei. Durch die Wiedervernässung der Flächen kann dieser Prozess gestoppt werden.
Für die Studie führten die Forschenden eine Online-Befragung von 60 Expertinnen und Experten aus acht europäischen Ländern durch und fragten nach aktuellen und potenziellen Nutzungsmöglichkeiten von wiedervernässten Moorböden sowie nach aktuellen Trends. Anschließend wurden in Deutschland, den Niederlanden und Finnland Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern aus Praxis und Forschung durchgeführt. Dabei wurde nach Wegen gesucht, wie die klimaneutrale Nutzung auf entwässerten Moorböden in Zukunft ausgeweitet werden kann. Daraus leiteten die Forscherinnen und Forscher politische Handlungsoptionen auf EU-Ebene ab.
Aktuelle Nutzung von Moorböden sowie Potentiale und Trends
In einigen Ländern ändert sich die Landnutzung auf entwässerten Mooren bereits: weg vom Ackerbau, hin zu Feuchtgebiets- oder Grünlandnutzung. Dies liegt vor allem daran, dass sich zunehmend wirtschaftliche Optionen für die Nutzung dieser wiedervernässten Flächen ergeben. Die Flächen können als Weideland, beispielsweise für Wasserbüffel, oder zur Heugewinnung genutzt werden. Auch der Anbau von Pflanzen, die unter diesen feuchten Bedingungen gut gedeihen, wie etwa im Rahmen des Anbaus von Paludikulturen, ist möglich. Zum Beispiel können nachhaltig nutzbare Rohstoffe wie Schilf oder Torfmoose gewonnen werden, die als Bau- oder Dämmstoffe sowie zur Energiegewinnung dienen. Darüber hinaus fördern die Flächen biologische Vielfalt, bieten Erholungsräume für die Bevölkerung und regulieren den Wasserhaushalt einer Region.
Bislang sind diese Nutzungsmöglichkeiten jedoch wirtschaftlich wenig attraktiv. Das erschwert die Umwandlung der Flächen – insbesondere dort, wo bestehende Praktiken hohe Gewinne abwerfen.
Politische Empfehlungen und die Rolle der EU
Die Workshop-Teilnehmenden sind sich einig, dass die CO2-Emissionen in Mooren drastisch reduziert werden müssen. Dazu bedarf es jedoch einer breiten öffentlichen Unterstützung und wirtschaftlichen Anreizen. Die EU-Politik spielt hier eine entscheidende Rolle. EU-weit sollten Maßnahmen entwickelt werden, die den Übergang fördern und die Nutzungsform langfristig unterstützen. Dabei müssen auch die Interessen aller Beteiligten miteinander in Einklang gebracht werden.
„Es ist wichtig, wirtschaftliche Anreize für die nachhaltige Umwandlung entwässerter Moore zu schaffen. Ohne die Unterstützung der Landwirtschaft und der Öffentlichkeit wird eine solche Umwandlung nur schwer zu erreichen sein“, sagt Dr. Cheng Chen, einer der leitenden Forscher der Studie. „Produkte aus Paludikultur etwa machen bisher nur einen sehr kleinen Anteil am Markt aus. Die Wertschöpfungsketten müssen deutlich ausgebaut werden. Dies erfordert Industriepartnerschaften für die Verarbeitung der Rohmaterialien und die Erweiterung des Verbraucherumfelds, um die Einführung und Nutzung des neuen Materials zu unterstützen,“ fügt er hinzu.
Ergebnisse und Ausblick
Die Studie unterstreicht, dass eine erfolgreiche Transformation der Moorlandschaften differenzierte Ansätze erfordert, die sowohl die geoklimatischen Bedingungen als auch die Interessen der Landnutzenden berücksichtigen. Ein Mix aus ökonomischen Anreizen und angepassten Landnutzungsmodellen könnte den Übergang hin zu nachhaltigeren Praktiken unterstützen und gleichzeitig zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen beitragen.
Projektpartner:
	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Müncheberg, Deutschland
	Institut für Umweltplanung, Leibniz Universität Hannover, 30419 Hannover, Deutschland. 
	Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB), Potsdam, Deutschland.
	Landesamt für Umwelt Brandenburg - Geschäftsbereich des MLUK.
	Hochschule für Nachhaltige Entwicklung (HNEE), Eberswalde, Deutschland.
	Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ), Potsdam, Deutschland.
Förderhinweis:
Das Projekt WetNetBB (Management and Biomass Utilization of Wet Fens: Netzwerk von Modell- und Demonstrationsprojekten in Moorregionen Brandenburgs) wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft über den Klima- und Transformationsfonds gefördert. Diese Forschungsarbeit wurde teilweise durch die Förderung des Projekts PEATWISE im Rahmen des Forschungsprogramms FACCE ERA-GAS (im Rahmen des Horizon 2020 Research &amp; Innovation Programme der Europäischen Union, Grant Agreement No. 696356) ermöglicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Wiedervernaessung_Moore.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">a4e5e54c-a0b2-4e3d-8dff-275080e5f25c</guid><pubDate>Thu, 24 Oct 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Es kommt darauf an – Der Klimawandel verändert die Ernteerträge je nach Kulturart und Region unterschiedlich </title><description>Es kommt darauf an – Der Klimawandel verändert die Ernteerträge je nach Kulturart und Region unterschiedlich </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Der-Klimawandel-veraendert-die-Ernteertraege.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 17 Oct 2024 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Studie zeigt: Diversifizierung allein hat geringen Einfluss auf die Ertragsstabilität deutscher Landwirtschaft</title><description>Eine aktuelle Studie unter Beteiligung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat untersucht, inwiefern die räumliche Diversifizierung der Anbauflächen auf Kreisebene die Ertragsschwankungen wichtiger Feldfrüchte in Deutschland beeinflusst. Die Ergebnisse der in Environmental Research Letters veröffentlichten Untersuchung zeigen, dass Diversifizierung allein nicht ausreicht, um die Ertragsvolatilität entscheidend zu senken. 
Zwischen 1977 und 2018 wurden die Erträge von Winterweizen, Wintergerste, Silomais und Winterraps auf Landkreisebene analysiert. Ziel war es, die Stabilität der kombinierten Erträge bei unterschiedlicher Flächennutzung zu bewerten. 
„Unsere Analyse zeigt, dass eine optimierte Verteilung der Anbauflächen die Ertragsschwankungen um durchschnittlich 24 % verringern konnte, aber auch mit einer sinkenden Artenvielfalt einherging“, erklärt Prof. Frank Ewert, Co-Autor der Studie und Wissenschaftlicher Direktor am ZALF.
Was bedeutet räumliche Diversifizierung?
Der Begriff räumliche Diversifizierung bezieht sich darauf, dass verschiedene Kulturpflanzen in unterschiedlichen Regionen oder auf verschiedenen Feldern innerhalb eines Landkreises angebaut werden. Die Idee dahinter ist, dass durch die Verteilung der Anbauflächen auf mehrere Pflanzenarten das Risiko verringert wird, dass extreme Wetterereignisse oder andere Umwelteinflüsse die gesamte Ernte in einem Jahr gefährden. Wenn zum Beispiel in einem Landkreis nicht nur eine Kulturpflanze wie Weizen, sondern auch Gerste, Mais und Raps angebaut werden, erhofft man sich, dass die Ernte insgesamt stabiler ist, weil die Pflanzen unterschiedlich auf Wetter- oder Bodenbedingungen reagieren.
Diversität nicht immer der Schlüssel zur Stabilität
Die Forschenden stellten fest, dass stabile Erträge eher durch den Anbau robuster einzelner Kulturen wie Winterweizen und Wintergerste erzielt werden konnten, anstatt auf die Diversität zwischen verschiedenen Feldfrüchten zu setzen. Dies stellt eine interessante Erkenntnis dar, da Diversifizierung oft als Mittel zur Risikominimierung gilt. Die Portfolio-Theorie, ursprünglich aus der Finanzwelt stammend, wurde verwendet, um die Anbauflächen optimal zu verteilen und die Ertragsvolatilität zu minimieren.
Gesellschaftliche Relevanz und Zukunftsperspektiven
Für die Landwirtschaft, die sich zunehmend an klimatische Veränderungen anpassen muss, liefert die Studie wichtige Erkenntnisse. Wetterextreme wie Dürre und Überschwemmungen machen eine verlässliche Ertragsplanung schwieriger. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass die Wahl stabiler Kulturarten eine wirksame Strategie sein könnte, um Ertragsausfälle zu minimieren. Prof. Ewert betont: „Zukünftige Forschungen sollten sich auf die Optimierung der Anbausysteme konzentrieren, um eine Balance zwischen Artenvielfalt und Ertragsstabilität zu finden.“
Prof. Heidi Webber, Co-Autorin der Studie am ZALF erklärt: „Unsere Forschung verdeutlicht, dass sich nicht jede Maßnahme zur Diversifizierung gleichermaßen positiv auf die Ertragsstabilität auswirkt. Wir müssen differenzierte Strategien entwickeln, die sowohl ökologische als auch ökonomische Faktoren berücksichtigen.“
Weitere Forschung nötig
In weiteren Studien soll das Modell der Diversifizierung verfeinert und um zusätzliche Pflanzenarten erweitert werden. Auch die Untersuchung der langfristigen Auswirkungen auf Bodenfruchtbarkeit und Ernteerträge bleibt ein zentrales Forschungsziel.
Förderhinweis: 
Die Studie hat sich aus der Arbeit der DFG-finanzierten Nachwuchsakademie Agroökosystemforschung am ZALF entwickelt und ist darüber hinaus aus Haushaltsmitteln des ZALF finanziert.  </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Studie_Diversifizierung-.aspx</link><author>Heidi Webber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 17 Oct 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nutzung von Geodaten &amp; Fernerkundung in der Landwirtschaft  Schulung für LandwirtInnen vom 27. –30. Januar 2025 im ZALF</title><description>Nutzung von Geodaten &amp; Fernerkundung in der Landwirtschaft  Schulung für LandwirtInnen vom 27. –30. Januar 2025 im ZALF</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/PB2/GIS-Schulung_Flyer_ZALF25.pdf</link><author>Björn Wang</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 16 Oct 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kick-off-Meeting des Projektes Agroecology4Climate</title><description>From September 18th-24th, the international, transdisciplinary Agroecology4Climate project team held their kick-off meeting both at ZALF and at the University of Hohenheim. Researchers and farmer representatives from four case study regions in Brazil, Canada, Germany and India met to agree on project goals, shared values and understandings of the central concepts and methods used in the project. The workshop included farm tours in eastern Brandenburg, a lively day at ZALF, workshopping on the joint train ride to Stuttgart, and then two more days in Hohenheim to pin down the diverse qualitative and quantitative methods that will be applied in each of the case studies.
Agroecology4Climate builds on transdisciplinary research on agroecological transitions with vulnerable farming communities in Canada, Germany, India, and Brazil. We are examining the influence of agroecological networks (farming organizations, institutional actors, and consumer groups) in promoting the perennialization of agriculture to support climate adaptation (improving resilience in livelihoods and food security) and mitigation (increasing carbon sequestration). Diversified perennialization (often referred to as agroforestry) involves integrating annual and perennial crops and trees into the same farming system. Compared to annual cropping systems that currently dominate global agriculture and markets, perennial crops show great promise for climate adaptation and mitigation because of their contributions to carbon sequestration in tree biomass and soil organic carbon, as well as reduced chemical fertilizer and pesticide use and their buffering effects against soil degradation, drought, and other forms of extreme weather and climate variability. This project works directly with farming communities, social movements, and policy makers to improve evidence-based decision-making to assess the potential of agroecological transitions for climate adaptation and mitigation. At ZALF, Julia Fritzsche and Maria Kernecker are leading the Brandenburg case study together with Julia Bar Tal from the AbL. </description><link>https://www.zalf.de/en/aktuelles/Pages/PB3/Kick-off_Agroecology4Climate-.aspx</link><author>Maria Kernecker</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 16 Oct 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>20 Jahre kontinuierliche Daten zu Bodenbearbeitung und Düngung in der Fruchtfolge. LTE Westerfeld der Hochschule Anhalt ist veröffentlicht</title><description>Langzeitfeldversuche (LTE) bieten mit ihrem statischen Design und der Lebenszeit von mehr als 20 Jahren eine für die Wissenschaft unersetzliche Datenquelle. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/20-Jahre-kontinuierliche-Daten-LTE-Westerfeld.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 16 Oct 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue globale Analyse untersucht soziale Lernprozesse für den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen</title><description>Soziale Lernprozesse können eine entscheidende Rolle in der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen spielen. Dies zeigt eine neue Studie, die im Journal of Humanities and Social Sciences Communications veröffentlicht wurde. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat die globale Analyse geleitet. Die Forschenden untersuchten 137 Fallstudien aus fünf Kontinenten, um die Muster und Mechanismen von sozialem Lernen in der Bewirtschaftung von Ressourcen zu identifizieren.
Soziales Lernen ist ein Prozess, bei dem Menschen in Gruppen oder Netzwerken Wissen austauschen und gemeinsam Lösungen für Probleme entwickeln. Besonders in der Bewirtschaftung von Ressourcen, wie Wasser oder Boden, sind diese Lernprozesse von großer Bedeutung, da sie helfen können, nachhaltigere Ansätze zu entwickeln. 
Die Studie identifiziert zwei Haupttypen von sozialem Lernen: endogenes und exogenes Lernen. Beide Typen haben das Potenzial, die Nutzung von Ressourcen positiv zu beeinflussen, insbesondere in Regionen des globalen Südens, wo partizipative Ansätze eine größere Rolle spielen könnten.
Prof. Michelle Bonatti, Leiterin der Studie am ZALF erklärt: „Endogenes soziales Lernen, also Lernprozesse, die innerhalb einer Gemeinschaft entstehen, haben das Potenzial, langfristige und nachhaltige Veränderungen anzustoßen. Besonders in Ländern des globalen Südens können diese Prozesse dazu beitragen, lokale Gemeinschaften zu stärken und die partizipative Entscheidungsfindung zu fördern.“
Soziales Lernen und Nachhaltigkeit – Eine globale Perspektive
Exogenes Lernen bringt wertvolles externes Wissen und Innovationen, die lokale Praktiken ergänzen können. Es kann jedoch auf Widerstand stoßen, wenn externe Lösungen nicht mit den lokalen Bedingungen übereinstimmen. Die Studie zeigt, dass exogenes Lernen in Regionen des Globalen Südens häufig durch Machtungleichgewichte behindert wird, da externe Akteure den sozialen und kulturellen Kontext der Gemeinschaft möglicherweise nicht vollständig verstehen oder respektieren.
„Exogenes Lernen bietet neue Perspektiven, kann aber problematisch sein, wenn lokale Gemeinschaften das Gefühl haben, dass ihre Erfahrungen ignoriert werden“, sagt Michelle Bonatti. „Eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren ist daher entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und den Lernprozess zu verbessern.“
Die Studie unterstreicht, dass endogenes Lernen besonders in marginalisierten Gemeinschaften im globalen Süden von Vorteil ist, wo externe Akteure oft auf Skepsis stoßen. Endogenes Lernen stärkt gemeinschaftsbasierte Ansätze, die auf kollektivem Handeln und partizipativer Entscheidungsfindung basieren. Es wird zu einem Katalysator für soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung, indem es lokale Ressourcen und lokales Wissen nutzt, anstatt sie zu untergraben.
Zukunftsaussichten und Forschungsbedarf
Die Ergebnisse der Studie betonen die Notwendigkeit weiterer Forschungen zu sozialen Lernprozessen. Zukünftige Projekte sollten insbesondere darauf abzielen, die langfristigen Auswirkungen von endogenem Lernen auf die nachhaltige Ressourcennutzung zu analysieren und Methoden zu entwickeln, um solche Lernprozesse gezielt zu fördern.
„Die Studie zeigt deutlich, dass soziale Lernprozesse nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch das Vertrauen und die Zusammenarbeit in Gemeinschaften fördern können. Gerade in der nachhaltigen Bewirtschaftung von Ressourcen ist dies ein wichtiger Schritt, um langfristige Lösungen zu entwickeln“, betont Prof. Michelle Bonatti.
Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes: Bonatti, M., Lana, M., Medina, L. et al. (2024). Global analysis of social learning’s archetypes in natural resource management: understanding pathways of co-creation of knowledge. Humanities and Social Sciences Communications. https://www.nature.com/articles/s41599-024-03590-5, veröffentlicht unter der Lizenz CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Soziale_Lernprozesse.aspx</link><author>Michelle Chevelev-Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 15 Oct 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gemeinsam für qualitativ hochwertige Forschungsdaten: Workshop zu Datenqualität in der Agrarwissenschaft</title><description>Das BonaRes Repositorium und das FAIRagro-Konsortium veranstalteten am 24. und 25. September 2024 den Workshop “Datenqualitätstools und Anwendungsfälle in den Agrarwissenschaften" am ZALF.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Workshop-zu-Datenqualitaet-in-der-Agrarwissenschaft.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>SOILAssist: GPS-Aufzeichnungen von Fahraktiviäten </title><description>Im Zuge des SOILAssist Projektes werden kontinuierlich RTK GPS Aufzeichnungen der Fahraktivitäten zu Feldarbeiten durchgeführt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/SOILAssist-GPS-Aufzeichnungen-von-Fahraktivi%C3%A4ten.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Verfahren steigert Gerstenerträge und reduziert Düngereinsatz in Kenia </title><description>Neues Verfahren steigert Gerstenerträge und reduziert Düngereinsatz in Kenia </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Ernte-kenia.aspx</link><author>Dr. Jörg Schaller</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 11 Oct 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Calcium vermindert CO2-Ausstoß aus arktischen Böden durch Mineralbildung</title><description>Calcium vermindert CO2-Ausstoß aus arktischen Böden durch Mineralbildung</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Calzium.aspx</link><author>Dr. Jörg Schaller</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Fri, 11 Oct 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zum Feldtag am 17. Oktober am ZALF in Müncheberg</title><description>Liebe OG-Partner, liebe Landwirtinnen und Landwirte, liebe Akteure entlang der Wertschöpfungskette und Interessierte!
Wir laden Sie herzlich für den Austausch zum letzten Feldtag des EIP-Projekts “Hochqualitative Eiweißfuttermittel aus Luzerne“ (HEILU) am 17. Oktober ein. 
Beginn ist 10 Uhr in Haus 4 / Konferenzraum 1, Eingang links neben der ZALF - Kantine. Es erwarten Sie spannende Vorträge rund um das Thema Luzerne als hochqualitatives Eiweißfuttermittel, seinen Anbau, seine Ernte, Futterwerte Blatt und Stängel im Vergleich und Konservierung. Zunächst stellen die ZALF-Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler das Projekt und die bisherigen Ergebnisse vor, bevor das Potenzial der Luzerne für die Tierfutterproduktion und Verwertbarkeit für Monogastrier vorgestellt wird. Darüber werden Sie auf den Versuchsflächen Luzerne-Bestände begutachten können. Tauschen Sie Ihre Erfahrungen untereinander und mit Fachreferentinnen und -referenten aus und stellen Sie Ihre Fragen. 

Bitte melden Sie sich über den QR-Code in der PDF oder den Link an: https://forms.office.com/e/FJBeKgNdXy
Anmeldeschluss: 16. Oktober um 10:00 Uhr

Adresse und Anfahrt: Eberswalder Str. 84, 15374 Müncheberg
Parkmöglichkeit auf dem ZALF-Gelände, am Pförtnerhaus vorbei und gleich rechts. 
Teilnahmegebühr: Die Veranstaltung ist kostenfrei, da sie ELER gefördert ist. In der ZALF-Kantine können Sie auf Selbstkosten eine warme Mittagsmahlzeit bekommen. Für Kaffee und Stärkung am Morgen und Nachmittag wird gesorgt sein. 
Ansprechperson Karoline Funk: karoline.funk@agrathaer.de oder unter der Tel.: 0152 56 23 14 12</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Luzerne-Feldtag_2024.aspx</link><author>Karoline Funk (agrathaer)</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 07 Oct 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Maximizing the Potential of Agricultural Research Data: A Guide to Crafting an Effective Data Management Plan and Using ELNs</title><description>Haben Sie sich jemals gefragt, was es mit dem Management von Forschungsdaten auf sich hat? Warum es so wichtig ist? Was das Besondere am Datenmanagement in der Agrarforschung ist? Dann haben wir zusammen mit de.NBI und FAIRagro das perfekte interaktive Training für Sie zusammengestellt – eine Mischung aus Präsentationen und interaktiven Übungen!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Workshop-Maximizing-the-Potential-of-Agricultural-Research-Data.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 02 Oct 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Chinesische Forschende besuchen Deutschland im Rahmen des SinoPES-Projekts</title><description>Im Rahmen des deutsch-chinesischen Forschungsprojekts „SinoPES“ reiste eine Gruppe chinesischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Deutschland, um Perspektiven zur Steuerung von Ökosystemleistungen auszutauschen und den Austausch des ZALF mit chinesischen Partnern fortzusetzen.
Vom 16. bis 22. September reisten Forschende des Institute of Geographic Sciences and Natural Resources Research (IGSNRR), der Chinese Academy of Environmental Planning (CAEP), der Zhejiang University und der Hohai University im Rahmen des SinoPES-Projekts nach Deutschland. Das SinoPES-Projekt ist ein gemeinsames Projekt des ZALF und der IGSNRR, das darauf abzielt, koordinierte, effiziente und nachhaltige Governance- und Finanzierungsmechanismen für Ökosystemleistungen im Kontext von Europa und China zu entwickeln. Das Programm umfasste Elemente der Landschaftskonferenz. Eine Session (3.7 Innovative Governance von Ökosystemleistungen: kollaborative und hierarchische Modelle) im Rahmen der Landscape-Konferenz wurde vom SinoPES-Projekt organisiert. Diese ermöglichte den Austausch mit internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Inwertsetzung von Ökosystemleistungen und der Governance.
Während des Besuchs tauschte sich die chinesische Delegation mit deutschen Partnern aus, um Forschungsideen zu verfeinern, die zuvor bei einem Treffen in China im Mai 2024 entwickelt wurden. Darüber hinaus wurden mehrere Exkursionen organisiert, um der Delegation die Möglichkeit zu geben, Fallstudien zur Transformation von Agrarökosystemen in Deutschland zu erkunden, darunter das Landschaftslabor patchCROP“ und das UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald.
Das Projekt leitet derzeit eine Sonderausgabe (SI) in Ecosystem Service: Innovative Governance von Ökosystemleistungen: von hierarchischen zu kollaborativen Modellen und von Einzelinstrumenten zu „gemischten“ Ansätzen. Das SI ist bereits online.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Besuch_SinoPES.aspx</link><author>Cheng Chen</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 02 Oct 2024 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das ZALF in der Region Ostbrandenburg unterwegs</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) präsentierte sich in der Region. Das ZALF gab Besuchenden von zwei Veranstaltungen Einblicke und Mit-Mach-Möglichkeiten u.a. zu den Projekten PatchCrop, LeguNet und SynAgri-PV.
Am 21.09.2024 nahm das ZALF beim Regional- und Bauernmarkt im Schlosspark des Oderbruchmuseums in Altranft teil. Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein Format der Planungsregion Oderland-Spree und wird jährlich wechselnd von den Landkreisen Oder-Spree, Märkisch-Oderland oder der Stadt Frankfurt (Oder) ausgetragen. Neben der Präsentation regionaler Kultur fand ein traditioneller Ernteumzug statt, der die Erntezeit in der Region feierlich abschloss. Das ZALF präsentierte sich auf dem Marktplatz vor dem Schlossgarten mit einem breiten Angebot, das Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und Zukunftsfragen der nachhaltigen Landwirtschaft bot: 
•	Die patchCrop-Feldrobotik zeigte live einen Feldroboter mit verschiedenen Funktionen, der in Zukunft nicht nur bodenschonender die Felder bearbeiten kann, sondern auch ressourceneffizient arbeitet und eine Entlastung für das landwirtschaftliche Personal darstellt. 
•	Das Leguminosen-Netzwerk (LeguNet) informierte über Möglichkeiten und Strategien für den Anbau von Hülsenfrüchten in Deutschland 
•	SynAgri-PV zeigte Möglichkeiten von Photovoltaik in der Landwirtschaft und lud die Besucherinnen und Besucher ein, ihre Visionen für die Zukunft der Region zu teilen. Mithilfe künstlicher Intelligenz wurden diese Ideen in Bilder verwandelt 
•	ein interaktives Format „Zukunftsraum Brandenburg“ lud das Publikum ein, ihre Visionen für die Zukunft der Region zu teilen. Mithilfe künstlicher Intelligenz (ChatGPT) wurden diese Ideen der Besucher in Bilder verwandelt und boten Anlass, um ins weitere Gespräch zu kommen.  
Zudem konnten sich die Marktbesucherinnen und -besucher über die Arbeit in sogenannten Reallaboren informieren. In diesen arbeitet die Wissenschaft eng mit der Praxis zusammen, um gemeinsam Lösungen für gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen zu entwickeln.
Am 06.09.2024 stellte sich das ZALF bereits in Müncheberg auf dem Marktplatz vor, neben künstlerischen Performances und regionalem kulinarischem Genuss. Dort konnten wir mit den Menschen aus der Region direkt in Kontakt kommen. 
Ebenfalls am 21.09. fand auch das neunte Apfelfest in Buckow, im Schweizer Haus Buckow statt. Dort war das ZALF durch Felix Zoll in einer Gesprächsrunde zur Solidarischer Landwirtschaft und direkten Vermarktungswegen vertreten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/ZALF_unterwegs.aspx</link><author>Julia Gunnoltz </author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 01 Oct 2024 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hummeln sind genetische Brückenbauer – Es sei denn sie sind abgelenkt</title><description>Bestäuberinsekten wie Hummeln spielen eine entscheidende Rolle bei der Fortpflanzung von Wildpflanzen, indem sie nicht nur die Samenbildung ermöglichen, sondern auch den Austausch genetischer Informationen fördern. Das ist gerade von Bedeutung in Agrarlandschaften, da die Wildpflanzenpopulationen häufig durch Siedlungen, Felder und Straßen räumlich voneinander getrennt sind. Forscherinnen und Forscher, unter anderem vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), haben untersucht, wie verschiedene Landschaftselemente Sammelrouten von Hummeln in solchen Agrarlandschaften beeinflussen und welche Auswirkungen dies auf die genetische Vielfalt der Pflanzenbestände hat. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift Ecology and Evolution veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2024_09_27_ZALF-NEWS_Hummeln.aspx</link><author>Sibylle Krickel, Viola Kranich / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 27 Sep 2024 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Workshop on Machine Learning for Data-Driven Groundwater Modeling</title><description>The workshop is designed for researchers in agro-hydrological studies and practitioners who are interested in gaining a practical introduction to Machine Learning and exploring its potential applications in groundwater modeling.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Data-Driven-Hydrology.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 27 Sep 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Erkenntnisse zur Verbesserung mediterraner Anbausysteme durch Co-Design vielfältiger Fruchtfolgen</title><description>Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Experten aus dem Leib-niz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat die Performance von vielfältigen Fruchtfolgen, die unter Mitgestaltung lokaler Akteure entwickelt wurden, im Vergleich zu kontinuierlichem Getreideanbau im mediterranen Raum untersucht. Die Ergebnisse, die im “European Journal of Agronomy“ ver-öffentlicht wurden, zeigten sowohl agronomische als auch ökonomische Leistungsverbesserung bei der Integration von einzelnen Leguminosen in die Fruchtfolgen. Die Integration von Raps oder mehreren Leguminosen wies je-doch unterschiedliche Wirkungen auf. Es handelt sich um eine der ersten Stu-dien in der Region, die partizipatorische Ansätze und Modellierungsmethoden kombiniert. Dabei legen die Autoren besonderen Wert auf die Einbeziehung von Interessengruppen in die Planung und Bewertung von Fruchtfolgen. Die Kombi-nation von Modellierungsmethoden und partizipativen Ansätzen ermöglicht es, die Landwirte über praktische Optionen zu informieren, die ihnen in ihrem Stre-ben nach einer nachhaltigen und widerstandsfähigen Landwirtschaft zur Verfü-gung stehen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2024_09_26_PM_ZALF_Co-Design_Diversifizierung_Mittelmeerraum.aspx</link><author>Sibylle Krickel, Viola Kranich / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 27 Sep 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Solidarische Landwirtschaft als zukunftsfähiges Betriebsmodell? ZALF überreicht Forschungsergebnisse an die Gärtnerei Apfeltraum </title><description>Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben am 12. September 2024 ihre neuesten Forschungsergebnisse zur Resilienz des Betriebskonzepts der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) an die Gärtnerei Apfeltraum in Eggersdorf bei Müncheberg übergeben. Die Gärtnerei stand den Forschenden für eine Fallstudie zur Verfügung und gewährte detaillierte Einblicke in ihre Betriebsabläufe. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Agricultural Systems erschienen und zeigt, wie Solawi-Betriebe durch Gemeinschaft und Vielseitigkeit ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Markt- und Umweltveränderungen stärken können. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Solawi-zukunftsfaehiges-Betriebsmodell.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Wed, 25 Sep 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationale Konferenz LANDSCAPE 2024 abgeschlossen: Die Transformation der Agrarsysteme braucht Visionen, Innovationen und geht nur gemeinsam</title><description>Die Konferenz LANDSCAPE 2024 brachte vom 17.-19. September 2024 internationale Expertinnen und Experten in Berlin zusammen, um die Transformation von Agrarlandschaften zu diskutieren. Unter dem Titel „Agrarökosysteme im Wandel: Visionen, Technologien und Akteure“ wurden Ansätze und Ergebnisse für ein besseres Gleichgewicht zwischen Nahrungsmittelproduktion, die Anpassung an den Klimawandel, wie auch dem Schutz des Klimas, dem Erhalt der Biodiversität, sowie die Förderung der ländlichen Entwicklung und der vielfältigen Leistungen, die Agrarlandschaften dem Menschen bereitstellen, erarbeitet. Die LANDSCAPE-Konferenz findet alle drei Jahre statt und wird vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) mit Unterstützung der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) organisiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Abschluss-Landscape-2024.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 20 Sep 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Custodio Efraim Matavel erhält Hermann-Eiselen-Wissenschaftspreis 2024 für bahnbrechende Dissertation</title><description>Dr. Custodio Efraim Matavel wurde der Hermann-Eiselen-Wissenschaftspreis 2024 für seine herausragende Doktorarbeit mit dem Titel „Integrating more efficient renewable energy technologies into food systems in Central Mozambique: implications to food and nutrition security“ verliehen. Er hat diese Forschung während seiner Tätigkeit am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und seiner Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt.
Der Preis wurde am 11. September 2024 auf der jährlichen Tropentag-Konferenz in Wien verliehen, einem internationalen Treffen, das der interdisziplinären Forschung über landwirtschaftliche Nachhaltigkeit, ländliche Entwicklung und Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen in tropischen und subtropischen Regionen gewidmet ist.
Mit dem Hermann-Eiselen-Wissenschaftspreis zeichnet die Stiftung fiat panis alle zwei Jahre herausragende Dissertationen aus, die sich mit drängenden globalen Fragen wie Hunger und Unterernährung in ernährungsunsicheren Ländern auseinandersetzen. Dr. Matavels innovative Arbeit über den Einsatz erneuerbarer Energietechnologien zur Verbesserung der Ernährungssicherheit in Zentralmosambik wurde in diesem Jahr als einer der wirkungsvollsten Beiträge ausgezeichnet.
Wir beglückwünschen Dr. Matavel zu dieser bemerkenswerten Leistung und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg bei seinen Forschungsbemühungen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Hermann-Eiselen-Wissenschaftspreis_2024-_fuer_Matavel.aspx</link><author>Custódio Matavel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 17 Sep 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Landschaft kühlen – Studie untersucht Effekte verschiedener Maßnahmen zur Klimaanpassung </title><description>Wo verbringen Menschen an heißen Sommertagen am liebsten ihre Zeit? Zum Beispiel am See oder im Wald, denn dort ist es merklich kühler.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Die-Landschaft-kuehlen.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Mon, 16 Sep 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Verteidigung der Doktorarbeit von Harison Kipkulei</title><description>Am 03.09.2024 verteidigte Harison Kipkulei erfolgreich sein Promotionsprojekt mit dem Titel „Maiszustandsüberwachung und Ertragsvorhersage in kenianischen Agrarlandschaften: ein Ansatz zur Integration von Fernerkundung und Pflanzenwachstumsmodellen“.
Der Promotionsausschuss wurde von Prof. Dr. Dr. Christian Ulrichs (Professor für urbane Pflanzenökophysiologie an der Humboldt-Universität zu Berlin) geleitet. 
Während seiner Promotion wurde Herr Kipkulei von Prof. Dr. rer. agr. Stefan Sieber (Leiter der Arbeitsgruppe „Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern“ am ZALF), Prof. Dr. rer. agr. Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura (Professorin für Landnutzungssysteme an der Humboldt-Universität zu Berlin und Co-Leiterin des Forschungsbereichs 2 „Landnutzung und Governance“ am ZALF), Assoc. Prof. Marcos Lana (Schwedische Universität für Agrarwissenschaften, Uppsala, Schweden), und Dr. Mark Kipkurwa Boitt (Senior Lecturer &amp; Direktor am Institut für Geomatik, GIS &amp; Fernerkundung an der Dedan Kimathi University of Technology, Kenia) betreut.
Das Dissertationsprojekt konzentrierte sich auf die Entwicklung eines Integrationsansatzes, der Erntemodellierung und Fernerkundung kombiniert, um den Zustand der Maispflanzen zu beurteilen und die Produktion in kenianischen Agrarlandschaften zu quantifizieren. Das Projekt integrierte Datensätze aus On-Farm-Experimenten, Fernerkundung, Klimamodellierung, GIS und Fernerkundungsanalyse, um innovative Ansätze zur Bewältigung von Datenbeschränkungen in datenarmen Umgebungen zu entwickeln. Er führte eine prozessbasierte Modellkalibrierung und -bewertung unter Verwendung von Mehrjahresdaten durch und führte mehrjährige Ertragssimulationen durch, um die Ertragsstabilität auf räumlich expliziten Ebenen zu bewerten. Im Rahmen des Promotionsprojekts wurde auch die Ertragsreaktion verschiedener agronomischer Maßnahmen auf agrarökologischer Ebene bewertet, um eine optimale Ausrichtung der Maßnahmen auf eine verbesserte Produktion zu fördern. Im Rahmen des Projekts wurde außerdem die Leistungsfähigkeit der Integration von Fernerkundung und Erntemodellierung auf Feld- und Regionalebene getestet, indem Erntemodellsimulationen mit Fernerkundungsdaten gesteuert wurden. In der kumulativen Arbeit, die in fünf von Fachleuten begutachteten Artikeln veröffentlicht wurde, zeigte Herr Kipkulei, dass die Integration von Erntemodellierung und Fernerkundung vielversprechende Möglichkeiten für die Bewertung der Erntebedingungen und der Entwicklung in datenarmen Landschaften bietet. Die räumlich-explizite Bewertung agronomischer Praktiken zeigte signifikante Einflüsse agronomischer Maßnahmen auf, die das Potenzial haben, die Produktion durch Ansätze wie die Verschiebung von Aussaatterminen und den Anbau bestimmter Sorten zu steigern.
Der Promotionsausschuss bewertete die Dissertation mit der Gesamtnote magna cum laude.
Wir gratulieren Herrn Kipkulei!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Verteidigung_HKipkulei.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 11 Sep 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Doktorandin wird auf dem ESA-Kongress für den besten Vortrag ausgezeichnet </title><description>ZALF-Doktorandin wird auf dem ESA-Kongress für den besten Vortrag ausgezeichnet

Beim diesjährigen Kongress der European Society for Agronomy (ESA) in Rennes, Frankreich, vom 26. bis 30. August 2024, war das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zahlreich vertreten. Die ZALF-Doktorandin Jennifer Thompson überzeugte mit ihrem Vortrag zum Thema „Mischanbau von Soja und Weizen in Deutschland“ und erhielt den Vortragspreis mit der Höchstwertung von 100 Punkten.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Vortragspreis-ZALF-Doktorandin-ESA-Kongress.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 06 Sep 2024 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>AgriKultur Festival 2024 in Berlin </title><description>Das Festival setzt – nach Vorbild des Freiburger AgriKultur Festivals – nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung in einen kulturellen Kontext. Es versteht sich als Plattform zum Informieren und (Kennen-)Lernen, zum Genießen und Feiern, für Austausch und Vernetzung.​

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Zwei Tage lang treffen sich Berliner und Brandenburger Fachpublikum, Erzeuger:innen, Akteur:innen, Künstler:innen und interessierte Bürger:innen und Nachbar:innen zu Austausch und Gespräch. Die Veranstaltung verbindet Fachkonferenz und Festival, praktische Workshops, vielfältiges Kulturprogramm und Infomarkt, Stadt und Land.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/AgriKultur-Festival-2024.aspx</link><author>Annette Piorr; Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 06 Sep 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Räumliche Raster der Bodentextur</title><description>Der Datensatz umfasst räumliche Raster des Sand-, Schluff- und Tongehalts in ganz Deutschland (landwirtschaftliche Böden) von 0 bis 100 cm Tiefe. Diese haben eine Rasterauflösung von 100 m und umfassen Tiefenschichten von 1 cm Mächtigkeit.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Raeumliche-Raster-der-Bodentextur.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 26 Aug 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung nach Dedelow: Auswertung der Mähdruschfrüchte </title><description>Am Donnerstag, den 29. August 2024 findet die Auswertung der Mähdruschfrüchte in Dedelow auf der Versuchsstation des ZALF statt.​

Themen der Informationsveranstaltung werden sein

Diskussion der Witterung und des Vegetationsverlaufs in der Saison 2023/2024
Hinweise zur Sortenwahl bei Raps und Wintergetreide
Auswertung sonstiger pflanzenbaulicher Versuche

Start der Veranstaltung: 29.08.2024 - 10:00

Ort der Veranstaltung: Versuchsstation Dedelow, Steinfurther Straße 14, 17291 Prenzlau


Wir laden Sie herzlich ein!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/EIP/dedelow_maehdrusch_einladung.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 23 Aug 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bauernzeitung berichtet: Zusammenarbeit zwischen ZALF und Praxis - Linsen in Brandenburg </title><description>Linsen in Brandenburg: Die Kostbarsten der Welt
MeLa 2024 - Fachausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und ländliche Perspektiven
Johann Gerdes setzt auf Bio-Linsen: Ein Projekt zur Förderung regionaler Wertschöpfungsketten zeigt erste Erfolge. Trotz Herausforderungen durch das Klima sind die Ergebnisse ermutigend. Kann Brandenburg zur neuen Heimat der Linse werden?

Von Heike Mildner</description><link>https://www.bauernzeitung.de/news/brandenburg/linsen-in-brandenburg-die-kostbarsten-der-welt/</link><author>Hendrik Schneider </author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Thu, 22 Aug 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wie kommt die Pflanze an den Stickstoff? Ein neues Konzept für die Erforschung der pflanzlichen Stickstoffaufnahme</title><description>Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben in der Fachzeitschrift „Plant and Soil“ ein Opinion Paper zur Aufnahme organischen Stickstoffs (N) als wichtige Nährstoffquelle für Pflanzen in landwirtschaftlichen Böden veröffentlicht. Die Forschenden schlagen in ihrem Paper eine Kombination von Untersuchungsmethoden vor, die es erlaubt die Wechselwirkungen zwischen Boden, Pflanzen und Mikroorganismen ganzheitlich zu betrachten und Wissenslücken zur Stickstoffaufnahme in der Forschung zu schließen. Damit liefern die Forschenden Grundlagen, um neue Anbaumethoden zu entwickeln, die Stickstoff effizient nutzen und weniger auf chemische Düngemittel angewiesen sind.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Stickstoffaufnahme.aspx</link><author>Dr. Maire Holz</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 21 Aug 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Oberbodenverdünnung, Bodenerosion und Düngung: Wichtige Erkenntnisse für den Boden als Kohlenstoffspeicher</title><description>Eine aktuelle Studie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zeigt, dass der Einsatz von organischen Nitratdüngern, wie Gülle oder Gärresten, in Kombination mit Oberbodenverdünnung die Kohlenstoffspeicherung im Boden erhöht und damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Die Methode der Oberbodenverdünnung, bei der kohlenstoffarmer Unterboden in den Oberboden gemischt wird, hat laut der Studie weniger Einfluss auf das Vermögen des Bodens, Kohlenstoff zu speichern, als die Art der Düngung und der Erosionszustand des Bodens. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Science of the Total Environment veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Oberbodenverduennung.aspx</link><author>Shrijana Vaidya</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 20 Aug 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF bei der PECS-III in Montreal (Kanada)</title><description>Dr. Katharina Löhr präsentierte auf der diesjährigen PECS-III-Konferenz in Montreal, Kanada (12.-15. August 2024), ihre Forschung zu „Soziale Kohäsion als Hebelpunkt von Ökosystem Restauration“. Der Vortrag war Teil des Symposiums Towards Social-Ecological Approaches to Restoration unter Leitung von Dr. Manuel Pacheco und Dr. Miguel Cebrián (Leuphana Universität Lüneburg). Als Flaggschiff eines transdisziplinären, handlungsorientierten Fachgebiets bringt PECS-III diverse Akteure aus der ganzen Welt zusammen, um sich übergreifend über inter- und transdisziplinäre Forschung und Erkenntnisse zu sozial-ökologischen Dynamiken im Anthropozän auszutauschen. PECS konzentriert sich auf die transformativen Veränderungen, die in verschiedenen Kontexten und an verschiedenen Orten erforderlich sind, um die Gesellschaft auf einen nachhaltigen Weg zu bringen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/PECS-III_Montreal.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 16 Aug 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FInAL auf der Woche der Umwelt</title><description>Am 4. und 5. Juni 2024 fand die Woche der Umwelt in Berlin im Schloss Bellevue statt, zu der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (Woche-der-Umwelt) geladen hatten. Knapp 190 Ausstellende hatten die Möglichkeit, im Park ihre Projekte, Initiativen und Aktivitäten rund um das Thema „Zusammen für Klimaneutralität“ vorzustellen. Das ZALF durfte mit Verbundpartnern (Thünen-Institut, Julius-Kühn-Institut, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Landwirtschaftskammer Niedersachsen) das Projekt FInAL im Rahmen des Themenfelds Naturschutz und Biodiversität vorstellen. FInAL steht als Akronym für „Förderung von Insekten in Agrarlandschaften“. Die Standgestaltung und -betreuung wurden in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern organisiert und durchgeführt.  
So konnten Besucher*innen sich ausführlich über das Biodiversitätsmonitoring sowie die gemeinsam von Wissenschaft und Praxis erarbeitete Entwicklung und Umsetzung von insektenfreundlichen Maßnahmen in drei Landschaftslaboren informieren. Unter anderem zeigten Zitate von teilnehmenden Landwirt*innen die Erfolge des kooperativen Projekts auf. Mit einem vom Thünen-Institut entwickelten Simulationsmodell konnte ausprobiert werden, wie sich Landnutzung und die Diversifizierung in einer Agrarlandschaft auf die Population von Erdhummeln auswirken. Ein Besuchermagnet waren die vom Julius-Kühn-Institut bereitgestellten Kulturpflanzen und Wildblumen am Stand. Die Blüten lockten zuverlässig die vom Projekt gewünschten Insekten an das Zelt von FInAL.
Ein Höhepunkt war der Besuch von FInAL-Landwirt*innen am Stand. Diesen Ausflug organisierte der Landschaftskoordinator des Havelländischen Luchs. Es fand ein reger und informeller Austausch zwischen den Anwesenden statt, was der weiteren Zusammenarbeit zwischen Praxis und Wissenschaft zugutekommt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/FInAL_auf_Woche_der_Umwelt.aspx</link><author>Frank Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 16 Aug 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agrarsysteme der Zukunft: Interview mit Marvin Melzer (ZALF)</title><description>https://agrarsysteme-der-zukunft.de/news/2024-07-26-interview-mit-marvin-melzer-von-dakis</description><link>https://agrarsysteme-der-zukunft.de/news/2024-07-26-interview-mit-marvin-melzer-von-dakis</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 15 Aug 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nachhaltiger Pflanzenschutz in der Landwirtschaft: Grundlagen für Politik und Forschung </title><description>Nachhaltiger Pflanzenschutz in der Landwirtschaft: Grundlagen für Politik und Forschung. Die europäischen Länder haben sich ehrgeizige Ziele zur Reduktion der Risiken von Pflanzenschutzmitteln gesetzt. Um diese Ziele zu erreichen, müssen Landwirtinnen und Landwirte nachhaltige(re) Strategien für den Pflanzenschutz anwenden. Es ist jedoch noch unklar, wie dies am besten erreicht werden kann. In einem kürzlich erschienenen Artikel in Agricultural Systems analysierten die Forschenden die Entscheidungsfindung von Landwirtinnen und Landwirten und die entsprechenden Politikinstrumente für einen nachhaltigen Pflanzenschutz.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Nachhaltiger-Pflanzenschutz-in-der-Landwirtschaft-Grundlagen-f%C3%BCr-Politik-und-Forschung.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Wed, 14 Aug 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Forscher René Méité im Interview auf Radio 1: THG-Emissionen in der Milchviehhaltung reduzieren</title><description>Die Treibhausgasemissionen in der Milchviehhaltung könnten um 20 bis 30 Prozent reduziert werden. Das zeigt eine neue Studie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). Am effizientesten könnte man die Emissionen reduzieren, indem man die Anzahl der Tiere reduziert. Allerdings würden dann viele Betriebe ihre Lebensgrundlage verlieren. Daher haben die Forschenden sich drei andere vielversprechende Maßnahmen angeschaut, mit denen die THG-Emissionen gesenkt werden können. Die richtige Kombination aller drei Maßnahmen kann dann zu einer wichtigen Reduzierung der THG-Emissionen in der Milchviehhaltung beitragen. Wir sprechen darüber mit dem Agrarwissenschaftler René Méité.</description><link>https://www.radioeins.de/programm/sendungen/die_profis/archivierte_sendungen/beitraege/thg-emissionen-in-der-milchviehhaltung-reduzieren-.html</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">58019025-4583-4fae-bdee-1f48f4666212</guid><pubDate>Wed, 14 Aug 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kooperation mit Maize Research Institute Zemun Polje (MRIZP) in Serbien: Landwirtschaft im Klimawandel und Forschung zu Ökosystemleistungen</title><description>Die Arbeitsgruppe „Bereitstellung von Ökosystemleistungen“ im Programmbereich 2 „Landnutzung &amp; Governance“ steht im Wissensaustausch mit dem Maize Research Institute Zemun Polje (MRIZP), um klimawandelangepasste agrarökologische Anbaumethoden für die Landwirtschaft zu entwickeln. Obwohl in Deutschland die Folgen der langanhaltenden Hitze- und Dürreperioden bereits in der Landwirtschaft eine Herausforderung darstellen, gibt es Länder in Europa, in denen die extreme Witterungsereignisse und Hitzeperioden ein viel größeres Ausmaß annehmen. 
Während die Durchschnittstemperatur in der Vegetationsperiode von Mais und Sojabohnen graduell angestiegen ist (von 16.5 °C auf 21.0°C innerhalb des Zeitraumes 1991 bis 2023 am Standort Zemun Polje, nahe Belgrad), ist die jährliche Niederschlagsmenge mit etwa 350 mm tendenziell stabil geblieben. Allerdings sind die Niederschlagsmengen, ähnlich wie in Deutschland, ungleichmäßig über die Vegetationsperiode verteilt. Insbesondere während der Maisblüte und Kornfüllungsperiode von Mais und Sojabohne dominieren Trockenperioden. Diese Veränderungen führen zu einer raschen Ausbreitung aggressiver Unkrautarten und Schädlinge, die die Biodiversität auf dem Feld reduzieren. Dadurch wird der Anbau von Mais und Sojabohnen in Serbien zu einer noch größeren Herausforderung. Die häufigen Trockenperioden im Oktober und November beeinträchtigen auch die Keimung und den Austrieb von Wintergetreide. Daher müssen in Serbien widerstandsfähigere Modelle für die landwirtschaftliche Produktion entwickelt und angewandt werden. 
Das ZALF-MRIZP-Kooperationsnetzwerk brachte Anfang August Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Agronomie und Agrarökologie in Belgrad zusammen, die im aktiven Austausch gemeinsame Forschungspotentiale und Anbaustrategien für Mais, Körnerleguminosen und Getreide im Feld diskutierten. 
Unter der Leitung von Prof. Sonoko Bellingrath-Kimura, Dr. Milena Simic und Dr. Vesna Dragicevic werden Dr. Richard Omari, Tsvetelina Krachunova, Dr. Milan Brankov und Natalia Pavlovic in der kommenden Vegetationsperiode Synergien zwischen Pflanzen und Bodenorganismen untersuchen. Dabei stehen die Unkrautvielfalt und -management auf den Anbauflächen unter Klimawandelbedingungen im Fokus. Des Weiteren werden verschiedene Unkrautgemeinschaften auf ihre Wirkung auf Pflanzenphysiologie, Kornqualität und Biomasse untersucht. 
Weitere Forschungsthemen, die in der Kooperation entwickelt werden, sind verschiedene Systeme der Fruchtfolge, Bodenbearbeitung und Düngung für Körnermais und Mais für Silagen zur Klimawandelanpassung und deren Auswirkung auf C-Konzentration im Boden und CO2-Emissionen sowie der Anbau von Sojabohnen mit neuartigen Impfmitteln in verschiedenen Fruchtfolgegestaltungen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Wissenstransfer_Serbien.aspx</link><author>Tsvetelina Krachunova</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">86cc8640-3648-49d6-a155-91a5825e96d3</guid><pubDate>Wed, 14 Aug 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auf erodierten Flächen sollte sich die Wahl der Stickstoffdüngerform nach dem Bodentyp richten </title><description>Auf erodierten Flächen sollte sich die Wahl der Stickstoffdüngerform nach dem Bodentyp richten </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Erosionsbedingte_Veraenderungen.aspx</link><author>Isabel Zentgraf</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 08 Aug 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Dr. Gunnar Lischeid vom ZALF wird Mitglied im Wissenschaftlichen Klimabeirat von Brandenburg</title><description>Prof. Dr. Gunnar Lischeid vom ZALF wird Mitglied im Wissenschaftlichen Klimabeirat von Brandenburg
Der neue wissenschaftliche Klimabeirat des Landes Brandenburg hat sich am 15.07.2024 unter der Leitung von Prof. Hermann Lotze-Campen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) konstituiert. Zu den 12 ernannten Mitgliedern gehört auch Prof. Dr. Gunnar Lischeid vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). Die Hauptaufgabe des Beirats ist es, den Fortschritt des Klimaplans Brandenburg wissenschaftlich zu begleiten und alle zwei Jahre einen Bericht zu den Treibhausgasemissionen und Klimazielen des Landes zu erstellen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Lischeid-Klimabeirat_Brb.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">009b6855-dd90-4e47-b676-1acbb95ad741</guid><pubDate>Tue, 06 Aug 2024 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Umfrage des LeguNet zu Herausforderungen im Leguminosenanbau</title><description>Das Leguminosen-Netzwerk LeguNet ruft Landwirtschaftsbetriebe dazu auf, an einer kurzen Umfrage (2-3 Minuten) zum Anbau von Leguminosen teilzunehmen. Damit möchte LeguNet erfahren, welche persönlichen Herausforderungen Landwirtinnen und Landwirte in dem Bereich sehen. Auch Betriebsleiterinnen – und leiter, die bisher noch keine Leguminosen im Anbau haben, aber daran interessiert sind, sind herzlich eingeladen, teilzunehmen.
Die Anliegen aus der praktischen Landwirtschaft werden anschließend an Forschung und Politik kommuniziert: die Umfrageergebnisse werden im Rahmen des zweiten nationalen Leguminosen-Kongresses im Oktober 2024 präsentiert, organisiert durch die Deutsche Agrarforschungsallianz (DAFA).
Link zur Umfrage: https://forms.office.com/e/PJvAjpuQFh
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Umfrage_LeguNet-.aspx</link><author>Elisabeth Berlinghof</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 31 Jul 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mit gezielten Maßnahmen die Umweltbilanz der Milchviehhaltung verbessern</title><description>Eine aktuelle wissenschaftliche Studie unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zeigt: Treibhausgasemissionen in der Milchviehhaltung könnten um 20% bis 30% reduziert werden, wenn die Betriebe eine Kombination verschiedener Maßnahmen anwenden. Ein Forschungsteam hat die Effekte von einer Zufütterung mit Rotalgen, Kuh-Toiletten und Gülleansäuerung auf die Umweltbilanz der Milchviehhaltung untersucht. Die Ergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift Heliyon vorgestellt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Massnahmen-Umweltbilanz-Milchviehhaltung.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">17a19941-9844-423e-bf50-9d623be0ae55</guid><pubDate>Mon, 29 Jul 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Lausitzer ZukunftsForum Landnutzung - Jetzt anmelden! </title><description>Am 26. und 27. September 2024 wird erstmals das Lausitzer ZukunftsForum Landnutzung in Cottbus stattfinden. Mit dieser Veranstaltung will das Forschungsbündnis Land-Innovation-Lausitz (LIL) einen Fokus auf eine zukunftsgewandte Landnutzung in der Lausitz und darüber hinaus legen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Austausch der Interessengruppen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Lausitzer-ZukunftsForum-Landnutzung-2024.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 26 Jul 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Esther Shupel Ibrahim hat erfolgreich Ihr Promotionsarbeit verteidigt</title><description>Am 15.07.2024 hat Esther Shupel Ibrahim an der Humboldt-Universität zu Berlin erfolgreich ihre Promotionsarbeit zum Thema“ Modelling and Predicting Diseases and pests Impacts on Crop Production under Climate Change in Nigeria: Combining Remote Sensing and Agro-Ecosystem Modelling“ verteidigt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Esther-Shupel-Ibrahim-verteidigt-Promotionsarbeit.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 19 Jul 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bodenrespiration eines Buchen- und Kiefernwaldes</title><description>Die Datensammlung enthält 6-jährige Messdatenreihen (2014-2019) zur CO2-Konzentration, Temperatur und Feuchte in verschiedenen Bodentiefen eines Buchenwaldes (Fagus sylvatica) und eines Kiefernwaldes.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Bodenrespiration-eines-Buchen-und-Kiefernwaldes.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 19 Jul 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auszeichnung für herausragende Dissertation: ZALF-Wissenschaftler erhält den Albrecht-Daniel-Thaer-Förderpreis</title><description>Dr. Felix Zoll hat am 10.07.2024 den Albrecht-Daniel-Thaer-Förderpreis des Fördervereins für Agrar- und Gartenbauwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin für die beste Promotion erhalten. Diese Auszeichnung würdigt seine herausragende Dissertation, die anhand alternativer Lebensmittelnetzwerke untersuchte, wie die räumliche und die soziale Trennung von Lebensmittelproduktion und -konsum überwunden werden kann. 
In der heutigen globalisierten Welt führt die starke Trennung von Herstellung und Konsum von Lebensmitteln häufig zu Problemen. Dazu zählen u. a. Umweltbelastungen, eine fehlende Transparenz und Vertrauen, ungerechte Produktionsbedingungen oder der Verlust von Biodiversität und lokalen Kulturen. Für seine Arbeit untersuchte Felix Zoll Solidarische Landwirtschaften, Lebensmittelkooperativen und Selbsterntegärten. Diese Alternativen Ernährungsnetzwerke (AFNs) bieten eine vielversprechende Lösung, da Verbraucherinnen und Verbraucher aktiv in die Produktion und Verteilung von Lebensmitteln einbezogen werden. Das fördert sowohl die räumliche als auch die soziale Nähe und ermöglicht transparente, faire Produktionsbedingungen. Als Teil einer gesellschaftlichen Bewegung können AFNs somit zu einem wertebasierten Ernährungssystem beitragen und im Kleinen ein Beispiel für einen nachhaltigeren Umgang mit Lebensmitteln bieten.
Die Dissertation trägt den Titel „Reconnection of Production and Consumption in Alternative Food Networks - Motivations, Drivers and socio-economic Implications” und entstand in enger Kooperation zwischen dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Klaus Müller und Dr. Rosemarie Siebert am ZALF betreut.
Mit dem Albrecht-Daniel-Thaer-Förderpreis werden seit 1996 besondere Promotionsleistungen und Studienabschlüsse des Instituts für Agrar- und Gartenbauwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin ausgezeichnet. 
Wir gratulieren Dr. Felix Zoll herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung! </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Albrecht-Daniel-Thaer-F%C3%B6rderpreis_FZoll.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 19 Jul 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF auf dem Deutschen Bauerntag 2024 in Cottbus</title><description>ZALF auf dem Deutschen Bauerntag 2024 in Cottbus
Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) präsentierte sich auf dem Deutschen Bauerntag 2024 in Cottbus mit einem vielfältigen Programm. Die Projekte LeguNet, DAKIS, NatApp, EROSPOT und SynAgri-PV zeigten innovative Lösungen für Boden und Klima, Erosionsschutz und Agrarumweltmaßnahmen sowie die Doppelnutzung von Ackerflächen.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Bauerntag_2024.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 18 Jul 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FORMULA: Neue DFG-Forschungsgruppe der Uni Gießen und ZALF untersucht Agroforstsysteme</title><description>Forschende des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) sind Teil der neuen DFG-Forschungsgruppe FORMULA. Die Gruppe erforscht die Vorteile von Agroforstsystemen für Ökosysteme und Menschen. Verschiedene Arbeitsgruppen untersuchen in den nächsten vier Jahren unter anderem Biodiversität, Wasserhaushalt, Bodengesundheit und Bestäubungsleistungen auf Agroforst-Versuchsfeldern. 
Die neue DFG-Forschungsgruppe FORMULA an der Universität Gießen und am ZALF widmet sich der Erforschung von Agroforstsystemen. Agroforst bezeichnet die Kombination von Bäumen oder Sträucher auf derselben landwirtschaftlichen Anbaufläche.  Im Rahmen der Forschungsarbeiten werden die Auswirkungen dieser Anbausysteme auf Ökosysteme und die Menschen untersucht. Die Forschungsgruppe legt zunächst den Fokus auf die Untersuchung von Fragen zum Wasserhaushalt, zur Bodengesundheit, zu Bestäubungsleistungen sowie zu Veränderungen des Mikroklimas. Die Forschenden schauen sich ganz genau an wie groß der Einfluss der Baumreihen auf die Feldbestände ist. Dabei werden sie ebenfalls analysieren, welche Ergebnisse die Agroforstsysteme im Vergleich zu üblichen Feldanordnungen erbringen.
Die Versuche werden in Brandenburg und Hessen auf Flächen durchgeführt, auf denen bereits 2017 Baumreihen angepflanzt wurden. Das hat den Vorteil, dass unmittelbar mit den Felduntersuchungen begonnen werden kann.
Am ZALF sind mehrere Arbeitsgruppen beteiligt
Die Forschungsgruppe wird von Prof. Lutz Breuer, Professor für Landnutzungssysteme an der Universität Gießen, geleitet. Am ZALF sind gleich mehrere Arbeitsgruppen in die DFG-Forschungsgruppe involviert:
-	Dr. Joana Bergmann, Arbeitsgruppe „Nachhaltige Grünlandsysteme“ untersucht Fragen zur funktionellen Biodiversität und Variation von Pflanzen
-	Dr. Maren Dubbert, aus der Arbeitsgruppe „Isotopen-Biogeochemie &amp; Gasflüsse“ beschäftigt sich mit Boden-Pflanzen Wechselwirkungen des Wasserkreislaufes.
-	Dr. Mathias Hoffmann aus der Arbeitsgruppe „Isotopen-Biogeochemie &amp; Gasflüsse“ beschäftigt sich mit Treibhausgasemissionen und Kohlenstoffsequestrierung
-	Dr. Kathrin Grahmann aus der Arbeitsgruppe „Ressourceneffiziente Anbausysteme“ untersucht Nährstoffflüsse
-	Prof. Dr. Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura (AG: „: Bereitstellung von Ökosystemleistungen in Agrarsystemen“), Prof. Heidi Webber („Integrierte Pflanzenbau-Systemanalyse“) und Prof. Frank Ewert (Wissenschaftlicher Direktor) untersuchen Management, Produktivität und Erträge der Agroforstsysteme
Forschungsbedarf zum Thema Agroforst
Agroforstsysteme sind eine Form der Landnutzung, die Bäume oder Sträucher in Ackerkulturen, zum Teil in Kombination mit Tierhaltung, integriert. Vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen wie dem Klimawandel und Biodiversitätsverlusten erfährt diese Form der Landnutzung, verstärkte Aufmerksamkeit in der Forschung. Agroforstsysteme haben das Potential, das Mikroklima und die Bodengesundheit zu verbessern sowie die Biodiversität zu fördern. Zudem werden agronomische Vorteile durch eine zusätzliche Einnahmequelle aus den Baumreihen und damit eine Streuung der Risiken für landwirtschaftliche Betriebe gesehen. Kritisch werden der Schattenwurf durch die Baumreihen, ein höherer Schädlings- und Unkrautdruck, Wasserkonkurrenz, Inflexibilität und geringere Ernteerträge gesehen. Insbesondere in den gemäßigten Breiten gibt es zu Agroforstsystemen jedoch nur wenige wissenschaftlich abgesicherte Ergebnisse.
Bekanntmachung der DFG zur Forschungsgruppenförderung am 02.Juli 2024
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert insgesamt zehn neue Forschungsgruppen, die Themen von Agroforstwirtschaft bis hin zur Automatisierung der gesellschaftlichen Kommunikation behandeln werden. Der Hauptausschuss der DFG hat auf Empfehlung des Senats am 02.  Juli 2024 beschlossen, die Förderung von zehn neuen Forschungsgruppen zu bewilligen. Die Förderung erfolgt in Form einer Gesamtzuwendung in Höhe von rund 41,3 Millionen Euro, die eine Laufzeit von bis zu acht Jahren umfasst. Die Förderung von Forschungsgruppen ermöglicht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sich aktuellen und drängenden Fragen ihrer Fachgebiete zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren. Insgesamt fördert die DFG zurzeit 225 Forschungsgruppen.
Projektpartner:
Fachgebiet Agrarökologie und nachhaltige Anbausysteme der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde – Prof. Dr. Ralf Bloch
Professur für Landschafts-, Wasser- und Stoffhaushalt An der Justus-Liebig-Universität Gießen – Prof. Dr. Lutz Breuer
Förderhinweis:
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Neue_-DFG-Forschungsgruppe_FORMULA.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 16 Jul 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Forscher erhält prestigeträchtiges Marie-Curie-Postdoc Stipendium für Agrarforschung in Subsahara-Afrika</title><description>Mit Unterstützung von Prof. Dr. Heidi Webber und Dr. Wurb Angelika wurde Dr. Chenzhi Wang, Mitglied der CSA-Gruppe des Forschungsbereichs 3: Landwirtschaftliche Landschaftssysteme, mit dem renommierten Marie-Curie-Postdoc-Stipendium ausgezeichnet. Diese hohe Auszeichnung ist Teil der Marie-Curie-Maßnahmen 2024 (MSCA), einer Initiative der Europäischen Kommission zur Förderung von Forschung und Innovation in Europa und der Welt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ZALF-Forscher-Marie-Curie-Postdoc-Stipendium.aspx</link><author>Heidi Webber; Chenzhi Wang, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 12 Jul 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deutschland-Usbekistan-Workshops zur Bewässerungslandwirtschaft, organisiert von ZALF-Wissenschaftlern</title><description>Die usbekische Delegation, vertreten durch Wissenschaftler des "Tashkent Institute of Irrigation and Agricultural Mechanization Engineers" National Research University ("TIIAME" NRU) und des International Water Management Institute (IWMI), besuchte Deutschland vom 1. bis 5. Juli 2024. Das Hauptziel war die Teilnahme an einer Reihe von wissenschaftlichen Workshops.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Deutschland-Usbekistan-Workshops-.aspx</link><author>Prof. Dr. Ahmad Hamidov, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Thu, 11 Jul 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nature Studie untersucht den zukünftigen Stickstoffbedarf im Weizenanbau. Mehr Weizen, mehr Dünger? </title><description>In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag in der Fachzeitschrift Nature Plants konnten die Autorinnen und Autoren anhand von Simulationsexperimenten zeigen, dass in den kommenden Jahren die Düngung mit Stickstoff im Weizenanbau bis um das Vierfache ansteigen muss, um das Ertragspotential der Sorten für die Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung auszuschöpfen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Stickstoffbedarf-im-Weizenanbau.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 11 Jul 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Joseph MacPherson hat seine Dissertation erfolgreich an der Leibniz Universität Hannover verteidigt</title><description>Am 08.07.24 verteidigte Joseph MacPherson an der Leibniz Universität Hannover erfolgreich seine Promotionsarbeit mit dem Thema“ Addressing uncertainty and normativity in agricultural sustainability assessment: the example of agricultural digitalisation“. Joseph konnte nachweisen, dass das Potential der Digitalisierung nur dann zur Verbesserung von Ökosystemleistungen und Biodiversität in der Landwirtschaft gehoben werden kann, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen und Anreizmechanismen entsprechend gesetzt werden. Zudem hat Joseph die Nachhaltigkeitsbewertung von landwirtschaftlichen Maßnahmen methodisch so weiterentwickelt, dass kausale Unsicherheiten und die Wertvorstellungen betroffener Akteure besser berücksichtigt und damit die Ergebnisse robuster werden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Joseph-MacPherson-hat-Dissertation-verteidigt.aspx</link><author>Prof. Dr. Ahmad Hamidov, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 11 Jul 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Bakterium beschrieben: Hoffnung bei der Bekämpfung des Eschentriebsterbens</title><description>Es gibt Hoffnung bei der Bekämpfung des Eschentriebsterbens</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Eschentriebsterben.aspx</link><author>Dr. Undine Behrendt</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 10 Jul 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FAIRagro Community Summit in Berlin</title><description>Der 1. FAIRagro Community Summit fand am 17./18. Juni in Berlin statt. Mehr als 120 Interessierte aus unserer Community nahmen an der Veranstaltung teil.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/FAIRagro-Community-Summit.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 10 Jul 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF bei der Restoration Academy 2024 in Tansania</title><description>Das TREES-Projekt (ZALF/PB2/SUS) wurde eingeladen, seine Begleitforschung zur Wiederherstellung waldreicher Landschaften (FLR) bei der diesjährigen Restoration Academy (17.-19. 6.2024) vorzustellen. Die RA bezweckt lokale und (inter)nationale Organisationen, die im Rahmen der Dekade der Vereinten Nationen zur Wiederherstellung von Ökosystemen arbeiten, zu vernetzen und Wissensaustausch zu fördern. Organisiert wurde die RA von F4F/GIZ, AREECA und DEER als Teil des AFR100 Annual Partnership Meetings (APM 8) in Dar Es Salaam (Tansania). Neben einer Einführung in das Projekt präsentierte Shibire Bekele Eshetu ihre Ergebnisse zu Auswirkungen von Landnutzungsentscheidungen auf FLR in Äthiopien. Im Anschluss an das Expertengremium an dem auch Vertretende von NEPAD/AFR100, ICRAF und Wetlands International teilnahmen, fand ein World Café statt zur Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis.
Förderung:
Das TREES-Projekt wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Rahmen des globalen Projekts zur Wiederherstellung von Waldlandschaften und guter Regierungsführung im Forstsektor (Forests4Future) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) finanziell unterstützt und verwaltet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Restoration_Academy_2024_Tansania.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 10 Jul 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Antrag auf großen Sondertatbestand nimmt nächste Hürde</title><description>Antrag auf großen Sondertatbestand nimmt nächste HürdeDer Wissenschaftsrat hat in seiner Sitzung am Freitag, den 05. Juli, eine Bewertung zum Antrag des ZALF auf eine dauerhafte Erweiterung beschlossen. Der Bericht zu diesem sogenannten „Großen Sondertatbestand“ wurde am 08. Juli veröffentlicht.​ Demnach wird das Vorhaben zur Einrichtung eines Institutes für Agrarsystemtransformation am ZALF als insgesamt sehr gut eingeschätzt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/update-sondertatbestand.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 09 Jul 2024 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Havelländer Azubi-Tag in der ZALF-Forschungsstation Paulinenaue am 14. Juni 2024</title><description>Zum Havelländer Azubi-Tag 2024, zu dem der Kreisbauernverband Havelland und die Forschungsstation Paulinenaue eingeladen hatte, kamen am 14. Juni 2024 etwa 60 Auszubildene, Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Studierende.
Am Standort der Versuchsstation Paulinenaue des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) erwartete die jungen Leute aus dem Havelland, aber auch weiteren Landkreisen ein abwechslungsreiches Programm. „Grünland, Moore, Insekten – Wissen kannst Du nie genug“, so lautete das Motto. An mehreren Praxisstationen hatten die Auszubildenden und Studierenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu testen und Neues zu erfahren. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/EIP/Azubitag_Paulinenaue.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 08 Jul 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zusammenarbeit als Schlüssel: die Perspektive von Naturschutzverbänden auf Agri-Photovoltaik</title><description>Eine Studie, veröffentlicht in Energy, Sustainability and Society, untersucht die Haltung von Naturschutzverbänden zur Installation von Photovoltaikanlagen in Agrarlandschaften. Die Studie entstand im Rahmen einer Masterarbeit an der Humboldt Universität zu Berlin, die durch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) betreut wurde. Die Ergebnisse zeigen zwar eine wachsende Zustimmung zu erneuerbaren Energien, unterstreichen aber auch die Notwendigkeit eines Co-Design-Prozesses, bei dem alle betroffenen Akteure frühzeitig in die Planung und Umsetzung von Photovoltaikanlagen einbezogen werden.
Photovoltaikanlagen können eine nachhaltige Alternative zu fossilen Energiequellen darstellen, aber ihre Installation auf Agrarflächen führt oft zu Nutzungskonflikten. Diese Studie analysiert die Perspektiven von Naturschützerinnen und Naturschützern in Brandenburg zu bodennah installierten Freiflächen-Photovoltaikanlagen (PV) und hoch aufgeständerten Agri-Photovoltaiksystemen (Agri-PV), die Landwirtschaft und Energieproduktion auf derselben Fläche kombinieren.
Durch Interviews mit lokalen Vertreterinnen und Vertretern sowie Analysen von Positionspapieren von Naturschutzverbänden stellte das Forschungsteam fest, dass im untersuchten Kreis eine breite Unterstützung für PV-Anlagen auf Dächern besteht, während große Freiflächenanlagen weniger akzeptiert werden. Kleinere Anlagen und Agri-PV-Systeme stoßen hingegen auf eine offenere Haltung, da sie Landnutzungskonflikte mildern könnten. 
Kooperation mit Interessensgruppen erhöht deren Akzeptanz
Die Autorin Janna Marie Hilker betont: „Die Untersuchung zeigt, dass lokale und regionale Bedingungen sowie die Interessen der Betroffenen bei der Planung von PV-Anlagen berücksichtigt werden müssen, um eine höhere Akzeptanz und eine Vereinbarkeit mit Naturschutzzielen zu erreichen.“
Die Studie verdeutlicht, dass die Akzeptanz von Freiflächen-PV-Anlagen steigen würde, wenn sie in Übereinstimmung mit lokalen Interessen und ökologischen Standards installiert werden. Naturschutzorganisationen können dabei helfen, umweltfreundliche Designmöglichkeiten zu entwickeln, die sowohl den Klimaschutz als auch die Biodiversität fördern.
Zukünftige Entwicklungen und Forschungsbedarf
Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass in Zukunft bei der Planung und Umsetzung von Freiflächen-PV-Projekten die ökologischen Standards und die Forderungen lokaler Akteure und Interessengruppen stärker berücksichtigt werden sollten. Agri-Photovoltaiksysteme könnten eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung in Deutschland und Brandenburg spielen, indem sie Landnutzungskonflikte reduzieren und gleichzeitig die Biodiversität erhalten.
Es besteht jedoch weiterhin Forschungsbedarf, um die langfristigen Auswirkungen von Agri-PV auf die Natur und Landschaften zu untersuchen. Die kontinuierliche Überwachung von Demonstrations- und Versuchsanlagen sowie die Weiterentwicklung von Agri-PV-Technologien und -Designs im Rahmen eines offenen Innovationsprozesses sind notwendig, um lokale Akzeptanz zu fördern und langfristig zufriedenstellende Lösungen zu finden.

Förderhinweis
Open-Access-Förderung ermöglicht und organisiert durch das Projekt DEAL. Für diese Studie standen keine Mittel zur Verfügung. https://deal-konsortium.de/
Hinweis zum Text:
Dies ist eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassung des Originaltextes: Hilker, J.M., Busse, M., Müller, K. et al. Photovoltaics in agricultural landscapes: “Industrial land use” or a “real compromise” between renewable energy and biodiversity? Perspectives of German nature conservation associations. Energ Sustain Soc 14, 6 (2024). https://doi.org/10.1186/s13705-023-00431-2, veröffentlicht Open Access. 
Der Text wurde unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Agri-Photovoltaik.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 08 Jul 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Drittes Treffen des Regionalen Agroforst-Innovations-Netzwerks (RAIN)</title><description>Im Rahmen des europäischen Förderprojekts AF4EU fand am 19.06.2024 in Cobbel (Landkreis Stendal) der dritte RAIN Workshop in Sachsen-Anhalt statt, bei dem Wissenschaftler, Praktiker, landwirtschaftliche Berater, Unternehmer sowie ein Vertreter aus dem Umweltministerium zusammenkamen, um über die weitere Unterstützung von Agroforstsystemen zu beraten. Organisiert wurde das Treffen vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) mit der Arbeits¬gruppe "Agrarökonomie und Ökosystemleistungen" als deutschen Partner des EU-Verbundprojekts. Der Workshop erfolgte in Kooperation mit der Warnke-Agrar GmbH, einem Naturland Biobetrieb mit über 1.000 Hektar, der zu den größten Agroforstpionierbetrieben in Sachsen-Anhalt zählt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Drittes-Treffen-des-RAIN.aspx</link><author>Daniel Fischer, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 05 Jul 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Science Slam in der Kulturfabrik Fürstenwalde</title><description>Am 24. Mai 2024 fand in der Kulturfabrik Fürstenwalde einer der diesjährigen Brandenburger Science Slams statt, organisiert von der Präsenzstelle Fürstenwalde. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Science-Slam-in-der-Kulturfabrik-Fuerstenwalde.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 05 Jul 2024 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. P. K. Joshi besuchte das ZALF zu einer öffentlichen Diskussion über Klimaanpassung in Westindien</title><description>Die SUSLand-Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Stefan Sieber empfing Prof. Pawan Kumar Joshi von der School of Environmental Sciences, Jawaharlal Nehru University in New Delhi, Indien. Am 18. Juni 2024 hielt Prof. Joshi einen Vortrag mit dem Titel "Indian Western Himalaya - A Climate Changing World“. Herr Joshi ging auf die Topographie der indischen Westhimalaya-Region ein und erörterte, wie sich der Klimawandel speziell auf diese Gebirgsregion auswirkt. Lösungsansätze aus Veränderungen zwischen der Landwirtschaft und den Wäldern für die landwirtschaftlichen Gemeinden wurden im Fokus der Abhängigkeit von den natürlichen Ressourcen diskutiert. Prof. Joshis Vortrag deckte ein breites Spektrum ab, von Veränderungen auf räumlicher Ebene bis hin zu deren Verbindung mit dem Einzelnen, wobei er den Nexus "Pixel-People-Policy" betonte. Dieser Ansatz integriert den Einsatz von räumlichen und geografischen Informationssystemen (GIS) auf der Bodenebene. 
Besonderer Dank gilt dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) für die Finanzierung der binationalen Doktorandenbetreuung von Frau Akshita Choudhary, einer Gastwissenschaftlerin am ZALF von der Jawaharlal Nehru University, New Delhi, Indien. Diese Unterstützung ermöglicht es jungen Doktoranden und ihren Betreuern, Netzwerke aufzubauen und Ideen auf internationaler Ebene auszutauschen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Besuch_Joshi.aspx</link><author>Akshita Choudhary</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">142d56af-d63f-42d1-a26e-b31882089b68</guid><pubDate>Fri, 05 Jul 2024 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nadja Heitmann verteidigte an der BTU Cottbus erfolgreich ihre Promotionsarbeit </title><description>Nadja Heitmann nach ihrer erfolgreichen Disputation im Kreise ihrer Doktorkolleginnen Annika Hoffmann, Anne-Katrin Kersten und Marina Gerling sowie ihrer ZALF supervisor Marina Müller</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/diss_heitmann.aspx</link><author>Dr. Marina Müller</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 03 Jul 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Lupinen, Platterbsen, Trockenbohnen und Co.: Feldtag zu Körnerleguminosen in Müncheberg</title><description>Am 18. Juni 2024 fand in Müncheberg der Feldtag zu Körnerleguminosen statt, der in diesem Jahr von der Gesellschaft zur Förderung der Lupine (GFL) organisiert wurde. Der Tag richtete sich vor allem an Fachpublikum, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft, Züchtungsunternehmen, Saatgutherstellung und Handel. Insgesamt nahmen etwa 50 Personen an der Veranstaltung teil. Im Mittelpunkt standen der Austausch mit Landwirtinnen und Landwirten sowie Forschungseinrichtungen über Züchtungsziele und Strategien im Lupinenanbau. 
Die Veranstaltung begann mit der Begrüßung durch Dr. Thomas Eckardt von der GFL. Anschließend stellten Rebecca Thoma (GFL), Martin Kind und Elisabeth Berlinghof (beide ZALF) das Leguminosen Netzwerk (LeguNet) vor. Das Netzwerk besteht aus Anbau- und Verarbeitungsbetrieben und erarbeitet Strategien, um die Wertschöpfung von Körnerleguminosen zu verbessern. Für die Lupine ist Brandenburg eines der wichtigsten Anbaugebiete in Deutschland. Von den Körnerleguminosen belegt nur die Erbse hier mehr Anbauflächen. Aktuell werden jedoch nur 7,5% der in Deutschland angebauten Lupinen für die menschliche Ernährung verwendet.
Besichtigung der Feldversuche und Historie des ZALF
Im Anschluss besichtigten die Teilnehmenden die Feldversuche zu blauen, gelben und weißen Lupinen sowie weiteren Körnerleguminosen wie Kichererbsen, Linsen, Saat-Platterbsen und Trockenbohnen. Die Versuche stehen in einer langen historischen Tradition am Forschungsstandort: Bereits 1929 wurde hier eine bitterstofffreie Futterlupine, die sogenannte Süßlupine, gezüchtet. 
Moritz Reckling, Mosab Halwani und Jéssica Bubolz führten durch die Versuche zu Trockenstress, Striegel- und Hackvarianten und verschiedenen Sorten. 
In den Trockenstressversuchen schnitten die weißen Lupinen überraschend gut ab, obwohl sie sonst nicht für leichte Standorte empfohlen werden. Auch bei einer gelben Lupine, die noch nicht auf dem Markt ist, wird für die menschliche Ernährung großes Potenzial gesehen.
Vorstellung des Landschaftslabors patchCROP und praktische Einblicke
Kathrin Grahmann stellte das Landschaftslabor patchCROP vor, in dem ein kleinteiliger, vielfältiger Anbau, auch unter dem Einsatz von Feldrobotern, getestet wird. Lupinen werden in PatchCROP in der Fruchtfolge auf leichteren Böden angebaut.
Bei der Besichtigung der Bestände wurden die Herausforderungen des Lupinenanbaus durch Pflanzenkrankheiten und Unkrautdruck thematisiert. Ergänzt wurden die Eindrücke und Erfahrungen durch Thomas Kunze vom JKI Kleinmachnow. Der Wissenschaftlter führt mit seinem Team ein Monitoring von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen begleitend zu den Feldversuchen durch. 
Zukünftige Veranstaltungen
Auf der Homepage des Leguminosennetzwerkes (LeguNet) finden Sie weitere Termine des Netzwerks sowie rund um den Anbau von Körnerleguminosen.
https://www.legunet.de/projekt/termine 
Der nächste Feldtag findet am 3. Juli auf dem Gut Friedersdorf statt und beschäftigt sich mit Wertschöpfungsketten von Hülsenfrüchten wie Winter- und Sommerackerbohnen, Soja und Kichererbsen in der Praxis.
Veranstalter
Gesellschaft zur Förderung der Lupine (GFL) und das Leguminosennetzwerk (LeguNet) in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. 
Förderhinweis:
LeguNet wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der Eiweißpflanzenstrategie des BMEL. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Feldtag_Koernerleguminosen.aspx</link><author>Moritz Reckling</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Mon, 01 Jul 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kornertragsdaten Uni Kiel V140 INPLAMINT</title><description>Der Datensatz umfasst 6 vollständige Durchläufe der Fruchtfolgen Winterweizen (WW) – Wintergerste (GW) – Winterraps (RA) bzw. Ackerbohne (FB) mit verschiedenen Ernterest-Managements vor Weizen in 4-facher Wiederholung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Kornertragsdaten-Uni-Kiel-V140-INPLAMINT.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 01 Jul 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Naturbasierte Lösungen im Wassermanagement: Neue Studie beleuchtet Einstellungen von Entscheidungsträgern</title><description>Eine Untersuchung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) beleuchtet die unterschiedlichen Einstellungen von politischen und administrativen Entscheidungsträgern zu naturbasierten Lösungen (NBS) im Wassermanagement. Als Fallstudie diente eine Pflanzenkläranlage am schmutzigsten Fluss Costa Ricas. Die in der Fachzeitschrift "Ecosystems and People" veröffentlichte Studie untersucht die Ansichten und Prioritäten der Entscheidungsträger und gibt wertvolle Einblicke in die generellen Herausforderungen und Chancen bei der Umsetzung von NBS.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2024_06_27_ZALF-PB2_NBS_Wassermanagement.aspx</link><author>Barbara Schröter, Annika Grabau / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 28 Jun 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Leibniz im Bundestag: ZALF-Forschende im Gespräch mit Abgeordneten zu Agri-Photovoltaik, Bodenmarkt und Ökolandbau</title><description>Am 11. Und 12. Juni 2024 kamen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ZALF mit Abgeordneten des Deutschen Bundestags im Rahmen der Veranstaltung Leibniz im Bundestag zusammen. In den einstündigen individuellen Gesprächen informierten sich die Abgeordneten über Entwicklungen auf dem Landwirtschaftlichen Bodenmarkt, den Ausbau des Ökolandbaus und Agri-Photovoltaik.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Leibniz-im-Bundestag-2024.aspx</link><author>Alexandra Doernberg, Felix Zoll, Annika Grabau /ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 27 Jun 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Studie untersucht Klimaschutzstrategien von Kommunen</title><description>Eine neue Studie der Universitäten Vechta und Augsburg sowie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) untersucht die Bedeutung von Suffizienz, also die Reduktion übermäßigen Ressourcenverbrauchs durch klimaschonende Verhaltensweisen, in den Klimaschutzkonzepten von 40 deutschen Vorreiterkommunen. Diese so genannten Masterplan-Kommunen wurden bundesweit gefördert, um Vorreiter für den kommunalen Klimaschutz zu entwickeln. Die Studie zeigt, dass Suffizienz, bspw. der Umstieg von PKW auf den ÖPNV, die Reduktion der Pro-Kopf-Wohnfläche, oder die Reparatur von Geräten, statt einem Neukauf, in den kommunalen Klimaschutzstrategien eine zunehmend wichtige Rolle spielt. Häufig bleibt diese jedoch technologischen Lösungen untergeordnet – weitere Einsparpotentiale bleiben so unausgeschöpft. Als Ausblick schlagen die Autorinnen und Autoren vor, politische Rahmenbedingungen gezielt anzupassen, um Suffizienz als Klimaschutzstrategie effektiver in das kommunale Handeln zu integrieren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Klimaschutzstrategie-Kommunen.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">4c2eb501-9124-4955-8e91-251d661aae1b</guid><pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2024 in Berlin</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) nahm am 22. Juni an der Langen Nacht der Wissenschaften 2024 in Berlin teil und präsentierte vier spannende Forschungsprojekte rund um das Thema nachhaltige Landwirtschaft. Rund 1000 Gäste informierten sich an den Ständen im Haus der Leibniz-Gemeinschaft. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/lndw-2024.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 25 Jun 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gelebte Verantwortung für Beruf und Familie:  ZALF zum fünften Mal  ausgezeichnet</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) wurde am 18. Juni 2024 in Ber-lin im Rahmen der 26. Zertifikatsverleihung der berufundfamilie für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet. Diese gestaltet das ZALF seit 2011 mit dem audit berufundfamilie. Als Anerkennung für das langjährige Engagement in Sa-chen Vereinbarkeit wurde dem ZALF das Zertifikat mit Prädikat bestätigt. Zum mittlerweile fünften Mal nahm das ZALF stellvertretend durch Dr. Marion Tauschke, Gleichstellungsbe-auftragte und Projektleiterin für berufundfamilie®, die Auszeichnung entgegen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/berufundfamilie-Verleihung-2024.aspx</link><author>Annika Grabau</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 24 Jun 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Studie untersucht Einflussfaktoren auf Bodenfeuchte </title><description>Ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), des Instituts für Technologie- und Ressourcenmanagement in den Tropen und Subtropen (ITT) der TH Köln, des Instituts für Umweltwissenschaften und Geographie der Universität Potsdam sowie des Instituts für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz (INRES) der Universität Bonn hat in einer Studie mithilfe von modernen, digitalen Sensoren den Einfluss von Pflanzen und Böden auf Bodenfeuchte untersucht. Die in der Studie vorgestellte Methode kann in der weiteren Forschung dazu beitragen, die Einflussfaktoren auf die Bodenfeuchte besser zu verstehen. Dies ist für die Entwicklung wassereffizienterer Anbaumethoden wichtig. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Hydrology and Earth System Sciences" veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2024_06_21_ZALF-NEWS_Studie_Einflussfaktor_Bodenfeuchte.aspx</link><author>Sibylle Krickel, Viola Kranich / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 21 Jun 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Abschlussveranstaltung Projekt „MikroMais“: Mais in Veredelungsregionen effizienter und gewässerschonend düngen</title><description>Im Projekt MikroMais, das vom BMEL über die Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe (FNR) gefördert wurde, konnte ein Lösungsansatz für den Maisanbau in Regionen mit einem hohen Überschuss an Wirtschaftsdüngern (Gülle, Mist, Biogasgärreste = organische Dünger mit langsamer Nährstofffreisetzung) erprobt werden. Hier sind die Herausforderungen besonders groß, die Düngebilanzen einzuhalten, denn die Bäuerinnen und Bauern wollen und müssen einerseits ihre Wirtschaftsdünger auf die Felder ausbringen, müssen andererseits aber auch eine schnellwirksame mineralische Düngung zur Maisaussaat verabreichen, da die Pflanzen gerade in der Jugendentwicklung einen hohen Nährstoffbedarf haben. Da kann die Düngebilanz schnell aus dem Ruder laufen. In der Folge bleibt vielen Betrieben nichts Anderes übrig, als einen Teil ihrer Wirtschaftsdünger zu hohen Kosten in andere Regionen zu exportieren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2024_06_11_ZALF-PB2_AbschlussProjektMikroMais.aspx</link><author>Frank Eulenstein, Viola Kranich / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 19 Jun 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Video vom patchCROP Feldrobotik-Tag 2024</title><description>Am 30. April 2024 fand in Ostbrandenburg der patchCROP Feldrobotik-Tag statt. 
Expertinnen und Experten aus Forschung, Landwirtschaft und Hersteller von Feldrobotern präsentierten auf den Flächen des landwirtschaftlichen Betriebs Komturei Lietzen GmbH am ZALF-Landschaftslabor patchCROP digitale Werkzeuge und Feldroboter für die Landwirtschaft. 
https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seit...

Im März 2020 startete das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) gemeinsam mit der Komturei Lietzen GmbH das international einmalige Landschaftslabor patchCROP in Ostbrandenburg. In patchCROP wird mit einem multidisziplinären Forschungsansatz untersucht, wie diversifizierte Agrarlandschaften durch kleinteilige und standortangepasste Bewirtschaftung entstehen können. Diese nachhaltigeren und klimarobusteren Anbausysteme sollen mithilfe von Digitalisierung und neuen Technologien bewirtschaftet werden.
https://comm.zalf.de/sites/patchcrop/...

Die BMBF-geförderte Nachwuchsforschungsgruppe SoilRob forscht im Landschaftslabor patchCROP. In SoilRob werden die Auswirkungen von autonomen Feldrobotern auf die Bodengesundheit in diversifizierten Agrarlandschaften untersucht.
https://www.soilrob.de/startseite.html</description><link>https://www.youtube.com/watch?v=8x-LiccPark</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">2d06a1ee-02e2-4a00-87b0-de8fc5592260</guid><pubDate>Wed, 19 Jun 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Präsentation des FNR-Projektes "FInAL" auf dem 25. Leibniz-Kolleg Potsdam</title><description>Das diesjährige Leibniz-Kolleg Potsdam am 16. Mai 2024 beleuchtete eine der drängendsten Fragen unserer Zeit: Unter dem Titel „Menschengemachtes Massenaussterben – Gibt es Wege aus der Biodiversitätskrise?“ wird die Bedrohung der Artenvielfalt durch den Menschen thematisiert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2024_05_16_ZALF-PB2_FNRProjektFInAL.aspx</link><author>Frank Eulenstein, Viola Kranich /ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 19 Jun 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wissenschaft spielerisch kommunizieren: Agri-Photovoltaik in 3D erlebbar </title><description> Im Juni 2024 präsentieren das ZALF, das Fraunhofer ISE, die Elysium Solar GmbH und die Professur Technisches Design der TU Dresden erstmals den im Projekt „SynAgri-PV“ entwickelten interaktiven Agri-PV-Demonstrator auf mehreren Veranstaltungen.

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes „SynAgri-PV: Synergetische Integration der Photovoltaik in die Landwirtschaft als Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende – Vernetzung und Begleitung des Markthochlaufs der Agri-PV in Deutschland“ wurde das digitale Agrarlandschaftslabor „digi.farming.lab“ um ein aktuelles Thema in der Landwirtschaft erweitert: Agri-Photovoltaik, kurz Agri-PV. Die digitale Plattform nutzt das bekannte Computerspiel „Landwirtschaftssimulator“, um Forschungsthemen in einer realistisch anmutenden 3D-Umgebung sicht- und auch erlebbar zu machen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Agri-PV-Demonstrator.aspx</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">c0eb11e4-4a43-47be-88c2-8796988cc027</guid><pubDate>Mon, 17 Jun 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Großes Interesse am Carbon Farming – Pflug auf den DLG-Feldtagen 2024</title><description>Großes Interesse am Carbon Farming – Pflug auf den DLG-Feldtagen 2024 </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/CF_PFlug.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 17 Jun 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Treffen der Hochschulpräsenzstellen am ZALF</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) begrüßte am 12. Juni 2024 die Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulpräsenzstellen aus ganz Brandenburg. Diese Initiative ist Teil einer bundesweit einzigartigen Transferstrategie, die die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft fördern soll.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/hochschulpraesenzstellen-am-zalf.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 13 Jun 2024 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Marco Donat</title><description>Marco Donat hat nach 3,5 Jahren als Doktorand an der Humboldt-Universität zu Berlin unter der Betreuung von Prof. Dr. Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura und am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung unter der Betreuung von Dr. Kathrin Grahmann am 30. Mai 2024 seine Promotion mit dem Thema "Digital tools to analyse high-dimensional data sets for diversified fields arrangements“ erfolgreich abgeschlossen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_Donat.aspx</link><author>Marco Donat</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 12 Jun 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Videobeitrag zum Besuch des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier am ZALF</title><description>Im Mai 2024 besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das ZALF. Strausberg TV berichtet im Video über den Besuch. </description><link>https://www.youtube.com/watch?v=Sfb9Gip8Ie8</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 11 Jun 2024 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zur dritten  Veranstaltung des „Agroforestry Business Model  Innovation Network” (AF4EU) in Sachsen-Anhalt</title><description>Sehr geehrte Agroforst-Interessierte,
Liebe Mitglieder des RAIN Sachsen-Anhalts,
hiermit möchten wir Sie herzlich zum dritten Treffen des Regionalen Agroforst 
Innovationsnetzwerkes (RAIN) in Sachsen-Anhalt einladen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Einladung-zur-dritten--Veranstaltung-des-Agroforestry-Business-Model--Innovation-Network-in-Sachsen-Anhalt.aspx</link><author>Carmen Steinmetz</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 11 Jun 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue BMBF-Broschüre über die Agrarsysteme der Zukunft</title><description>Für eine nachhaltige, ressourceneffiziente und anpassungsfähige Agrarproduktion sind neue Lösungsansätze gefragt. Wie solche innovativen Konzepte aussehen können, steht im Mittelpunkt der Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“. Acht große Forschungskonsortien loten eine landwirtschaftliche Produktion aus, die in hohem Maße digitalisiert, automatisiert und vernetzt ist und die moderne Anbautechnologien klug miteinander kombiniert. Als Beitrag für eine nachhaltige Bioökonomie spielen Smart- und Hightech, Künstliche Intelligenz sowie ressourceneffiziente Kreislaufsysteme eine zentrale Rolle – die im ländlichen Raum oder in der Stadt zum Einsatz kommen.</description><link>https://www.bmbf.de/SharedDocs/Publikationen/de/bmbf/7/884372_Agrarsysteme_der_Zukunft.pdf</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Fri, 07 Jun 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Delegation reist im Rahmen des SinoPES-Projekts nach China</title><description>Eine Gruppe von ZALF-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Leitung von Prof. Dr. Bettina Matzdorf ist im Rahmen des deutsch-chinesischen Forschungsprojekts „SinoPES“ nach China gereist, um Perspektiven zum Thema Governance von Ökosystemleistungen auszutauschen und den Austausch des ZALF mit chinesischen Partnern fortzusetzen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/sinopes-china-exchange-2024.aspx</link><author>Cheng Chen</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Thu, 06 Jun 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Abschlusskonferenz BonaRes - Böden als Grundlage einer nachhaltigen Landwirtschaft</title><description>Das Forschungsprogramm BonaRes – Boden als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie – hat seit 2015 wissenschaftliche Grundlagen für nachhaltige Lösungen dazu entwickelt. BonaRes ist vom BMBF gefördert und umfasst 10 Verbundprojekte und ein integrierendes, virtuelles BonaRes Zentrum. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Abschlusskonferenz-BonaRes---Boeden-als-Grundlage-einer-nachhaltigen-Landwirtschaft.aspx</link><author>Katharina Helming</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Fri, 31 May 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Natur macht Geschichte: Luft</title><description>Dr. Roger Funk in ZDFinfo Dokumentation</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Natur-macht-Geschichte.aspx</link><author>Dr. Roger Funk</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 30 May 2024 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Lupinen, Soja, Platterbsen und Co.: Feldtag zu Körnerleguminosen am 18. Juni 2024 in Müncheberg</title><description>Die Gesellschaft zur Förderung der Lupine (GFL) lädt alle Mitglieder und Lupinenbegeisterten zum GFL-Feldtag am 18. Juni 2024 auf den ZALF-Campus nach Müncheberg ein. 
Besichtigen Sie Feldversuche zu Blauer, Gelber und Weißer Lupine sowie weiteren Körnerleguminosen wie Kichererbse, Saat-Platterbse, Linse und Soja. Erfahren Sie mehr über aktuelle Forschung an Trockenstress, Beregnung, Striegel- und Hackvarianten, Mischanbau, Saatgutimpfung und Sorten. 
Im zweiten Teil des Tagesprogramms können Sie das Landschaftslabor Tempelberg besichtigen. Der Praxispartner Komturei Lietzen, sowie die Forschungsteams des ZALF und des Julius-Kühn-Instituts geben Einblick in diese Form der Forschung in einem laufenden Landwirtschaftsbetrieb und zeigen, wie im Landschaftslabor ein kleinteiliger, vielfältiger Anbau unter Einsatz von Feldrobotern getestet wird.
Die GFL führt den Feldtag in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und dem modellhaften Demonstrationsnetzwerk LeguNet durch. 
Melden Sie sich bis zum 10. Juni unter info@lupinenverein.de an.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Lupinen_Feldtag_2024.aspx</link><author>Moritz Reckling</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 28 May 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Digitalisierung und nachhaltige Landwirtschaft: Podcast mit Prof. Sonoko Bellingrath-Kimura </title><description>Was kann die Digitalisierung zur Agrarwende beitragen
RESET Radio - Digital for Good

Wir sind für unser Überleben auf die Landwirtschaft angewiesen. Doch nicht-nachhaltige Anbaupraktiken tragen zu hohen CO2- und Methanemissionen und geschädigten Ökosystemen bei. Zugleich ist die Landwirtschaft selbst stark von den Folgen des Klimawandels betroffen. Wie können wir zu einer nachhaltigen Landwirtschaft kommen, die unsere Ernährung sichert, dabei aber nicht die Umwelt schädigt oder den Klimawandel noch weiter befeuert?

Darum geht es in Folge #10 von RESET Radio. Wir sprechen mit der Agronomistin Prof. Dr. Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura, die am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zu den Auswirkungen der Landwirtschaft auf Ökosysteme und Biodiversität forscht und dort mithilfe von digitalen Technologien und empirischen Feldversuchen nachhaltige Anbausysteme entwickelt. Das Interview führte Indra Jungblut (Redaktionsleitung RESET.org).</description><link>https://reset.podigee.io/10-agrarwende-digitalisierung-interview</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><pubDate>Mon, 27 May 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DQ-Kit veröffentlicht: Ein großer Schritt zur Steigerung der Datenqualität im BonaRes Repositorium</title><description>Am BonaRes Repositorium, das Daten aus der Agrar- und Bodenforschung veröffentlicht, haben wir die Webanwendung “DQ-Kit” zur Qualitätseinschätzung von Daten entwickelt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/DQ-Kit-veroeffentlicht.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 24 May 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deckfrüchte verbessern die Bodenstruktur und verändern die OC-Verteilung in den Aggregatfraktionen - CATCHY Aggregatstabilität 2020</title><description>Deckfrüchte verbessern die Bodenstruktur und verändern die OC-Verteilung in den Aggregatfraktionen </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Deckfruechte-verbessern-die-Bodenstruktur.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 23 May 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>RDM-Workshop: Überprüfung und Verbesserung der Sichtbarkeit von Veröffentlichungen</title><description>Virtueller Workshop zum Forschungsdatenmanagement, Tipps zur Verbesserung der Sichtbarkeit von Veröffentlichungen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/RDM-Workshop-Sichtbarkeit-von-Veroeffentlichungen.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 22 May 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>patchCROP-Feldrobotiktag 2024: Digitalisierung in der Landwirtschaft zum Greifen nah</title><description>Auf dem patchCROP Feldrobotik-Tag am 30. April 2024 in Müncheberg wurde die Zukunft der Landwirtschaft greifbar. Expertinnen und Experten aus Forschung, Landwirtschaft und Hersteller von Feldrobotern präsentierten auf den Flächen der Komturei Lietzen GmbH am ZALF-Landschaftslabor patchCROP digitale Werkzeuge und Feldroboter für die Landwirtschaft.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/patchCROP-Feldrobotiktag-2024.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">3ce70128-79c0-4b63-b565-e54a8be8adc1</guid><pubDate>Wed, 15 May 2024 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zweites Nationales Forum Agri-PV über Genehmigungspraxis und Betrieb von Agri-Photovoltaik-Anlagen in Deutschland </title><description>Am 8. Mai 2024 eröffnete Frau Dr. Vera Grimm vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das zweite Nationale Forum Agri-PV mit dem Titel „Agri-PV: Bisherige Erfahrungen bei Genehmigung und Betrieb“, zu dem das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in das Fraunhofer-Forum Berlin einluden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/zweites-forum-agri-pv.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 15 May 2024 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2024 in Berlin </title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) nimmt am 22. Juni an der Langen Nacht der Wissenschaften 2024 in Berlin teil und präsentiert vier spannende Forschungsprojekte rund um das Thema nachhaltige Landwirtschaft. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/lndw-2024.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 15 May 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Entfaltung des Potenzials fuer urbane Landwirtschaft in Europa: Das FOODCITYBOOST-Konsortium traf sich erstmalig an der Vrije Universiteit Amsterdam</title><description>Das Treffen, das vom 3. bis 5. April auf dem Campus stattfand, markierte den Anfang einer gemeinsamen Initiative zur Förderung von städtischer und stadtnaher Landwirtschaft in der Europäischen Union. Ziel des Horizon Europe Projekts FOODCITYBOOST ist es, die aktuellen und zukünftigen Bedingungen zu untersuchen, die das Wachstum der urbanen Landwirtschaft beeinflussen, sowie die potenziellen Auswirkungen ihrer Entwicklung in städtischen, stadtnahen und ländlichen Gebieten zu erforschen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Die-Entfaltung-des-Potenzials-fuer-urbane-Landwirtschaft-in-Europa-FOODCITYBOOST.aspx</link><author>Beatrice Walthall, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Wed, 15 May 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Je weniger divers die Agrarlandschaft, umso vielfältiger die Fruchtfolge</title><description>Eine kürzlich in der Fachzeitschrift "Landscape Ecology" veröffentlichte Studie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) untersucht, wie vielfältig die Fruchtfolgen in den Agrarlandschaften Brandenburgs sind und welche Faktoren diese Vielfalt beeinflussen. Die Forschungsergebnisse sind von besonderer Relevanz, da sie aufzeigen, wie landwirtschaftliche Praktiken angepasst werden könnten, um den Herausforderungen des Klimawandels und der abnehmenden Biodiversität zu begegnen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/fruchtfolgenvielfalt.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 14 May 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bundespräsident Steinmeier und Ministerpräsident Woidke am ZALF: Einblick in die Transformation der Landwirtschaft</title><description>Klimawandel, Artensterben und zuletzt Krieg und Pandemien: Die Landwirtschaft steht vor zahlreichen Herausforderungen. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) forscht an Lösungen. Wie eine zukunftsfähige Landwirtschaft gestaltet werden kann, davon machte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier selbst ein Bild. Dafür besuchte er am 7. Mai 2024 gemeinsam mit Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke den ZALF-Campus in Müncheberg.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/steinmeier-woidke-zalf-2024.aspx</link><author>Sibylle Krickel, Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 08 May 2024 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der Anbauring landwirtschaftlicher Betriebe im östlichen Brandenburg dankt Frau Rosner vom ZALF für die langjährige Begleitung</title><description>Der Anbauring im östlichen Brandenburg ist in den 90iger Jahren von landwirtschaftlichen Betrieben rund um Müncheberg in enger Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. durch Herrn Dr. Roth gegründet worden. Monatlich werden gemeinsame Feldbegehungen auf wechselnden Betriebsflächen durchgeführt, Feldkulturen und landwirtschaftliche Arbeitsweisen gemeinsam auch mit Blick auf die Forschungsergebnisse des ZALF diskutiert. Während der Winterzeit werden den landwirtschaftlichen Betrieben in einer Winterakademie aktuelle Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung vorgestellt und aus Sicht der Praxis beleuchtet.
Frau Rosner hat den Anbauring für das ZALF seit mehr als 20 Jahren mit sehr großem persönlichem Einsatz begleitet. Sie organisierte den Erfahrungsaustausch zwischen den landwirtschaftlichen Betrieben und der Forschung am ZALF. Regelmäßig brachte sie Wetterübersichten, Ertragsauswertungen und Analysen von Produktionskosten in die Diskussion mit ein. Sie pflegte und unterstützte die sehr guten Beziehungen zwischen den Betrieben des Anbaurings und dem ZALF und war die verlässliche Ansprechperson für beide Seiten. 
Am 17.04.2024 nahm Frau Rosner Abschied vom Anbauring, da sie in den Ruhestand geht. Zu ihren Ehren waren besonders viele Betriebsleiter und Mitarbeitende des LELF Brandenburg gekommen und haben sich persönlich für ihre Arbeit bedankt und damit ihre große Wertschätzung zum Ausdruck gebracht. Herr Lindner bedankte sich bei Frau Rosner stellvertretend für den gesamten Anbauring mit einem Grußwort. Herr Dr. Reckling sprach Frau Rosner im Namen des ZALF seinen Dank aus, „…für Ihren Einsatz für einen lebendigen Austausch zwischen Forschung und Praxis, der aktuell so wichtig ist!“. Er hat ebenfalls betont, dass die enge Zusammenarbeit von Anbauring und ZALF fortgeführt wird. Die Nachfolge ist bereits durch eine Kollegin und einen Kollegen gesichert. „Die Forschung mit der Praxis hat für das ZALF große Bedeutung u.a. auch für geplante Reallabore, in denen Akteure gemeinsam Lösungen für Herausforderungen in der Landwirtschaft entwickeln.“, so Reckling.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Dank_Anbauring_Rosner.aspx</link><author>Moritz Reckling</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 03 May 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Podiumsdiskussion zu Agrar und Verkehr mit ZALF-Beteiligung in Fürstenwalde </title><description>Am Sonntag, den 28. April 2024 fand im Parkclub die Auftaktveranstaltung der Reihe #waehlengehen24 statt. Für das Format, bei dem normalerweise die Kandidatinnen und Kandidaten für die jeweiligen politischen Gremien zu Wort kommen, lud der Parkclub gemeinsam mit der Präsenzstelle Fürstenwalde diesmal Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein. Die Veranstaltung wurde live gestreamt und kann auch im Nachhinein auf Youtube angesehen werden.</description><link>https://www.zalf.de/en/aktuelles/Pages/DIR/geht-waehlen-fuerstenwalde.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 29 Apr 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Biodiversitätsforschung und digitale Landwirtschaft zum Anfassen: Das ZALF auf der Woche der Umwelt im Schloss Bellevue</title><description>Am 4. und 5. Juni 2024 präsentiert das ZALF die Forschungsprojekte FinAL, patchCROP und das digi.farming.lab auf der Woche der Umwelt in Berlin. Im Mittelpunkt stehen die Themen Schutz der Artenvielfalt und digitale Werkzeuge für eine nachhaltige Landwirtschaft. Zu der Veranstaltung laden der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein. Im Schlosspark Bellevue präsentieren Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ihre Lösungen für drängende Umweltprobleme. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen und ist kostenlos. Besucherinnen und Besucher können sich bis zum 15. Mai unter woche-der-umwelt.de anmelden.
Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) stellt am Stand des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität das ZALF-Landschaftsexperiment patchCROP und das Projekt digi.farming.lab vor. 

Digitale Landwirtschaft und Agrarroboter für ressourcenschonenden Anbau
Das Landschaftsexperiment patchCROP erprobt gemeinsam mit einem Landwirtschaftsbetrieb im brandenburgischen Tempelberg digitale Werkzeuge für die Landwirtschaft: Autonome Feldroboter übernehmen die mechanische Unkrautbekämpfung, sensible Messgeräte kontrollieren den Schädlingsbefall oder den Bedarf an Düngung und Wasser. Durch diese Maßnahmen soll der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln deutlich reduziert oder sogar ganz vermieden werden. Der Anbau vieler verschiedener Pflanzen auf kleinen Ackerflächen, den sogenannten Patches, soll zudem die Artenvielfalt auf dem Feld fördern. 

Neue Anbaumethoden im Computerspiel testen
Das digi.farming.lab bietet den Besucherinnen und Besuchern eine Spielwiese, um das Versuchsfeld von patchCROP im wahrsten Sinne des Wortes digital zu erfahren: Per Joystick können sie ausprobieren, welche Technologien und Anbaumethoden aus der Forschung den Boden und die Biodiversität schonen können. In einem gemeinsamen Projekt des ZALF und der TU Dresden entsteht mit dem digi.farming.lab eine Plattform auf der Grundlage des Computerspiels Landwirtschaftssimulator 2022, um Fragestellungen aus der Agrarforschung digital zu visualisieren und Lösungsansätze zu erproben.
Das Forschungsteam von patchCROP und digi-farming.lab wird am 4. Juni von 14:45 bis 18 Uhr und am 5. Juni, von 8 bis 11 Uhr am Stand vertreten sein und Ihre Fragen rund um Agrarroboter und digitale Tools für den Schutz der Biodiversität in der Landwirtschaft beantworten.

Verbundprojekt FInAL - Förderung von Insekten in Agrarlandschaften 
An einem weiteren Stand stellen Forschende des ZALF und aus Partnereinrichtungen das Insektenschutzprojekt FInAL vor. Besucherinnen und Besucher können hier unter anderem spielerisch erleben, in welchen Landschaften sich Insekten wohlfühlen und wie die Biodiversität in der Agrarlandschaft gefördert werden kann. Die Artenvielfalt erfüllt wichtige Funktionen für die Landwirtschaft: die Hummel ist beispielsweise ein wichtiger Nützling, da sie die Blüten der Pflanzen auf dem Acker bestäubt. Die intensive Landwirtschaft ist mitverantwortlich für den Rückgang der Insekten. Gleichzeitig bietet der Ackerbau aber auch wirksame Hebel, um die Biodiversität auf dem Feld zu erhalten. Wie das geht, zeigen Forschende aus dem Projekt FInAL auf der Woche der Umwelt.

Artenschutz gemeinsam mit landwirtschaftlichen Betrieben umsetzen
FinAL ist ein Verbundprojekt, das vom Thünen-Institut koordiniert wird. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung ist Projektpartner. Auf einem Landschaftslabor des ZALF im Havelland entwickeln Forschende gemeinsam mit ortsansässigen Landwirtschaftsbetrieben Anbauformen, welche die Insektenvielfalt auf Acker- und Grünflächen langfristig fördern und gleichzeitig wirtschaftlich rentabel sind, zum Beispiel durch die energetische Verwertung von Pflanzenresten.

Weitere Informationen zur Woche der Umwelt:
Die Veranstaltung ist nach Anmeldung (bis zum 15. Mai 2024) für Besucherinnen und Besucher kostenfrei und steht allen Zielgruppen offen: 
https://www.woche-der-umwelt.de/gaeste/
Die Woche der Umwelt findet im Schloss Bellevue, Spreeweg 1, Berlin statt. Die   Veranstaltung ist wie folgt geöffnet: 
Dienstag, 4. Juni: 9:00 – 18:00 Uhr, Mittwoch, 5. Juni: 9:00 – 17:00 Uhr</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Umweltwoche2024.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Mon, 29 Apr 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gesucht: Landwirtschaftliche Betriebe für einen Workshop zum Thema Klimarisiken </title><description>Im Rahmen des Projektes CliWaC suchen wir interessierte landwirtschaftliche Betriebe, die an zwei aufeinander aufbauenden Workshops zum Thema Klimarisiken teilnehmen möchten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/cliwac-workshop.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">9678ec7b-3054-4d2d-af17-d610c1308aed</guid><pubDate>Fri, 26 Apr 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pflug for Future</title><description>Schon zu DDR-Zeiten entwickelten Agrarforscher einen innovativen Pflug für stabilere Ernteerträge. Obwohl der Pflug funktionierte, geriet er über die Jahrzehnte wieder in Vergessenheit. Ein Forschungsteam am ZALF hat die Technik nun wiederentdeckt und weiterentwickelt. Dabei stellte sich heraus: Der Pflug kommt sogar dem Klima zugute. </description><link>https://www.quer-feld-ein.blog/finden/pflug-for-future/</link><author>Hendrik Schneider </author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">790b4150-4da2-4bcc-949f-ebd41703e0f6</guid><pubDate>Thu, 25 Apr 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF und Universität Vechta bringen Reallabore in ländlichen Räume in den Fachdiskurs</title><description>Reallabore sind ein neuer Forschungsansatz, bei dem Wissen für transformativen Wandel durch experimentelles und partizipatives Forschungsvorgehen erzeugt wird. Reallabore waren im Fachdiskurs bislang hauptsächlich in urbanen Kontexten verortet, dabei hat sich zuletzt eine vitale Szene in ländlichen Räumen entwickelt, die diesen Forschungsansatz voranbringt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ZALF-und-Universitaet-Vechta-bringen-Reallabore-in-laendlichen-Raeume-in-den-Fachdiskurs.aspx</link><author>Sebastain Rogga</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 25 Apr 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klimawandel beeinflusst Kartoffelanbau in Südkorea</title><description>Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift „Potato Research“ veröffentlicht wurde, zeigt aufschlussreiche Ergebnisse, wie Frühjahrs- und Sommerkartoffeln in Südkorea auf den Klimawandel reagieren. Die von Forschenden des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus durchgeführte Studie untersucht die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Kartoffelernte und stellt Anpassungsstrategien vor.​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Klimawandel-beeinflusst-Kartoffelanbau-in-Suedkorea.aspx</link><author>Yean-Ur Kim</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Thu, 25 Apr 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wirtschaftsförderung Land Brandenburg zu Gast am ZALF</title><description>Am 17. April 2024 besuchten sechs Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB) das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg. Ziel ist es, zukünftig gemeinsame Projekte zu initiieren. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/wfbb-am-zalf.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 24 Apr 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger besucht die »Agrarsysteme der Zukunft« auf der Hannover-Messe</title><description>Auch in diesem Jahr ist die BMBF-Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“ auf der weltgrößten Industriemesse beim "Schaufenster Bioökonomie“ vertreten. Zum Auftakt kam Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger und ließ sich insbesondere die aktuellen Forschungsergebnisse der Konsortien DAKIS und NOcsPS präsentieren. Bis Freitag den 26. April 2024 besteht noch die Möglichkeit, den Stand zu besuchen.
Beim Eröffnungsrundgang interessierte sich die Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger besonders für die Spezialsensorik der Drohnen von NOcsPS sowie die DAKIS-Anwendung „EROSPOT“. Hier zeigt sich, wie Digitalisierung, KI und der Einsatz modernster Technologien die Transformation der Agrarwirtschaft vorantreiben.
DAKIS präsentiert auf der Messe die neue Web-Anwendung EROSPOT in einer Live-Version auf einem großen TV-Bildschirm. EROSPOT ist eine webbasierte Software zur Ermittlung des Wassererosionspotenzials landwirtschaftlicher Flächen. Die Software schlägt den Landwirtinnen und Landwirten ideale Positionen zur Anwendung von erosionsmindernden Maßnahmen wie z.B. Insektenwällen vor. 
Zudem wird der Prototyp der DAKIS-Software vorgestellt, die Landwirtinnen und Landwirte und politische Entscheidungsträger bei der Planung von Biodiversitätsmaßnahmen auf Basis ökologischer und ökonomischer Erwägungen unterstützen soll. Ziel ist die Integration von Ökosystemleistungen, Biodiversität und Ressourceneffizienz in den Entscheidungsprozess der Landwirtinnen und Landwirte. Die Besucherinnen und Besucher der Messe können den Prototyp auf bereitgestellten Tablet-Computern testen. 
Im Rahmen des Projekts NOcsPS stellt die Universität Hohenheim zwei Drohnen mit Spezialsensorik aus. Die Multispektralkameras liefern hochauflösende Bilder des Pflanzenbestandes, die als Datengrundlage für die anschließende KI-gestützte Bildanalyse dienen. Die Daten liefern eine Positionsgenauigkeit bis zu zwei Zentimetern und können perspektivisch vielfältig genutzt werden, z. B. zur Erstellung von Düngeapplikationskarten oder zur Überwachung von Pflanzenkrankheiten. Ebenso können die Positionsdaten zur Steuerung von bemannten Arbeitsmaschinen oder autonomen Feldrobotern genutzt werden. Mittel- bis langfristig könnten solche Systeme eine Automatisierung des Feldmonitorings und eine standardisierte Bereitstellung notwendiger Daten für spätere Precision Farming-Anwendungen ermöglichen. 

Weitere Informationen: 

Der Stand der Agrarsysteme der Zukunft befindet sich am Gemeinschaftsstand "Schaufenster Bioökonomie". Dort werden 20 aktuelle Forschungsprojekte, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert werden, vorgestellt. Die „Agrarsysteme der Zukunft“ sind durch die Koordinierungsstelle und die Konsortien DAKIS und NOcsPS vertreten. 
Der Stand kann noch bis Freitag besucht werden (Halle 002, Stand A35) und ist am besten vom Eingang Nord in etwa fünf Minuten zu erreichen.
Über NOcsPS: https://agrarsysteme-der-zukunft.de/konsortien/nocsps
Über DAKIS: https://agrarsysteme-der-zukunft.de/konsortien/dakis
Über die Hannover-Messe: https://www.hannovermesse.de/ </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Hannovermesse_2024.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Wed, 24 Apr 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bundespräsident Steinmeier besucht am 7. Mai das ZALF in Müncheberg</title><description>Klimawandel, Artensterben und zuletzt Krieg und Pandemien: Die Landwirtschaft steht vor zahlreichen Herausforderungen. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) erforscht dafür Lösungsansätze. Am 7. Mai 2024 wird sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier selbst ein Bild davon machen, wie eine zukunftsfähige Landwirtschaft gestaltet werden kann. Dafür besucht er am Morgen des 7. Mai gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten von Brandenburg, Dietmar Woidke, zunächst die Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH Buchholz und im Anschluss den ZALF-Campus in Müncheberg. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/steinmeier-besucht-zalf.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 22 Apr 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bodenpilzgemeinschaft über eine 52-jährige Chronosequenz der Bodenrekultivierung nach Tagebau in Inden, Deutschland</title><description>Die Bodenpilzgemeinschaft wurde über eine 52-jährige Chronosequenz der Bodenrekultivierung nach dem Tagebau in zwei Jahreszeiten (März-Winter, Juli-Sommer) untersucht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Bodenpilzgemeinschaft-in-Inden-(Deutschland).aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 22 Apr 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Studie zu Agrarökologie bietet einen Rahmen für die Bewertung landwirtschaftlicher Ansätze</title><description>In einer Welt, in der nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken immer wichtiger werden, hat sich der Begriff "Agrarökologie" zu einem zentralen Konzept für Diskussionen und Maßnahmen entwickelt. Ein kürzlich in der Zeitschrift Environmental Science &amp; Policy veröffentlichter Artikel untersucht seine vielfältige Verwendung und liefert Erkenntnisse für die laufenden Diskussionen über Agrarökologie.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Neue-Studie-zu-Agraroekologie.aspx</link><author>Beatrice Walthall, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 15 Apr 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Warum es lohnt, traditionelle Agrarsysteme zu erhalten</title><description>Müncheberg, Deutschland – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben gemeinsam mit zwei chinesischen Partnereinrichtungen eine Veröffentlichung im Journal Plants People Planet vorgelegt. Die Ergebnisse zeigen, wie mithilfe von künstlicher Intelligenz sogenannte traditionelle Agrarsysteme identifiziert und zum Schutz der Biodiversität erhalten werden können. Als Fallbeispiel nutzen die Forschenden eine in China weitverbreitete Anbaukultur mit besonders langer Tradition: chinesischen Tee. 
Im Zuge der fortschreitenden Modernisierung der Landwirtschaft weltweit kommt vielerorts zunehmend standardisiertes Saatgut zum Einsatz. Genetische Vielfalt geht in bedrohlichem Maße verloren. Dies hat in der Landwirtschaft u. a. negative Auswirkungen auf Krankheits- und Schädlingsresistenzen, die Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel sowie die Stabilität und Funktion von Ökosystemen. Traditionelle Agrarsysteme bieten die Möglichkeit, sowohl genetische Vielfalt als auch einheimisches Erfahrungswissen zum Anbau zu erhalten, und damit wichtige kulturelle und soziale Werte zu bewahren, die für eine Kultur eine wichtige Rolle spielen. 
Mithilfe von Indikatorbewertungsmodellen und maschinellem Lernen konnten die Forschenden nun Gebiete in China eingrenzen, die sich für den Erhalt von traditionellen Agrarsystemen besonders eignen. Es wurden Gebiete gekennzeichnet, die sich durch eine besonders hohe genetische Vielfalt sowie durch weitere, sozioökonomische Faktoren auszeichnen, wie das Vorhandensein von lokalen Wissens- und Kultursystemen. Durch die Erhaltung dieser Systeme wird nicht nur die biologische Vielfalt geschützt, sondern auch das indigene Wissen und die Kulturen, die mit ihnen verbunden sind.
„Die Ergebnisse der Forschung sind Aufruf zum Handeln, traditionelle Agrarsysteme als unverzichtbaren Teil unseres kulturellen Erbes und unserer ökologischen Zukunft anzuerkennen“, erklärt Yunxiao Bai, Hauptautorin der Studie. Die Methodik böte ein Modell, das weltweit angewendet werden könne, um andere kritisch gefährdete Agrarsysteme zu identifizieren und zu schützen. Die Karte ermögliche es Politikern, Ressourcen gezielt für die Erhaltung dieser Systeme einzusetzen.
Zur Publikation: https://doi.org/10.1002/ppp3.10479 
Der Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt und unter den Gesichtspunkten der KI-Regelungen am ZALF sorgfältig überprüft und überarbeitet. Die Übernahme des Textes erfolgt auf eigene Verantwortung. 
Tweet: Wusstet ihr, dass traditionelle Agrarsysteme, wie die, die unseren Tee produzieren, auch gut für unsere Umwelt sind? Sie bewahren die Vielfalt der Natur &amp; altes Wissen! Eine Studie untersucht, wie und wo man sie erhalten sollte. #AgrarErbeSchützen 🌿🍵</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Chinesische_Agrarsysteme.aspx</link><author>Yunxiao Bai</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 12 Apr 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Urinbasierter Recyclingdünger im Garten - Wie geht das?</title><description>Urin als Ressource nutzen, statt die Toilette hinunterspülen? Und was hat das mit dem Weltraum und meinem Garten zu tun? Diesen Fragen geht das Projekt "U-Cycle - (d)ein citizen science Projekt zur Akzeptanz und Wirkung von urinbasierten Recyclingdüngern im urbanen Gartenbau" nach. Interessierte Gärtnerinnen und Gärtner sind nun zur Teilnahme eingeladen!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/u-cycle.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Wed, 03 Apr 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>patchCROP Feldrobotik-Tag 2024 – Digitale Technik für vielfältigere Anbausysteme</title><description>Am 30. April 2024 lädt das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zu einem Feldrobotik-Workshop auf das Gelände des Projekts patchCROP nach Tempelberg (Steinhöfel) ein. Expertinnen und Experten aus Landwirtschaft, Wissenschaft und Industrie teilen ihre Praxiserfahrungen und ihr Wissen rund um den Einsatz von Robotern im diversifizierten, nachhaltigen Ackerbau. Vorträge, Diskussionen und Technikvorführungen geben einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung digitaler Landmaschinen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Interessierte können sich unter https://bit.ly/3wO1cQd anmelden.
Bereits zum dritten Mal lädt das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zu einem Feldtag rund um das Thema Agrarrobotik ein. Das Team des ZALF-Landschaftsexperimentes patchCROP bietet am 30. April ab 8:30 Uhr auf der Versuchsfläche in Tempelberg (Steinhöfel) ein umfangreiches Tagesprogramm mit Vorträgen, Podiumsdiskussion und Felddemonstrationen an. 
Bei diesem Feldtag werden autonome Systeme insbesondere für den diversifizierten und nachhaltigen Ackerbau vorgestellt. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf Robotertechnologien, die es landwirtschaftlichen Betrieben ermöglichen, sowohl profitabel zu wirtschaften als auch die Biodiversität auf dem Acker zu fördern und die Bodengesundheit zu erhalten. 
Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Industrie und Praxis präsentieren ihre aktuelle Arbeit an digitalen Tools für die Landwirtschaft. Gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutieren sie Herausforderungen sowie Zukunftsperspektiven autonomer Landmaschinen. Dabei geht es auch um die Frage, an welchen konkreten Aspekten der Robotik und Digitalisierung in der Landwirtschaft weiter geforscht werden muss. 
Auf wissenschaftlicher Seite wird unter anderem Prof. Thomas Herlitzius von der TU Dresden das autonome Robotiksystem Feldschwarm vorstellen. Dr. Markus Gandorfer von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wird aus dem Projekt „Pflanzenbausysteme der Zukunft“ berichten, wie Robotik dazu beiträgt, die Biodiversität und Bodengesundheit im Ackerbau zu erhalten. Darüber hinaus werden Erfahrungsberichte aus der Praxis und Beiträge aus der Industrie erwartet, unter anderem von Andreas Heckmann von der Softwarefirma Agvolution und weiteren spannenden Gästen.
Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen und ist kostenfrei. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich hier an: https://bit.ly/3wO1cQd
Das detaillierte Programm finden Sie im Veranstaltungsflyer.
Im Landschaftsexperiment patchCROP in Tempelberg wird mit einem multidisziplinären Forschungsansatz untersucht, wie vielfältige Agrarlandschaften durch kleinteilige und standortangepasste Bewirtschaftung entstehen können. Das Forschungsteam arbeitet im Feldversuch mit autonomen und kleinen Maschinen, KI-gestützten Feldarbeiten und Pflanzenüberwachungssystemen, insbesondere zur Kontrolle von Unkräutern, Pflanzenkrankheiten und Schädlingen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Forschungsprojekts.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Feldrobotik-Tag_2024.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Wed, 03 Apr 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Leibniz-Lab bündelt die Expertise für einen systemischen Ansatz der Nachhaltigkeit </title><description>Das Leibniz-Lab „Systemische Nachhaltigkeit“ stellt sich den Herausforderungen, die sich aus dem rasanten Verlust der biologischen Vielfalt und dem fortschreitenden Klimawandel einerseits und der intensiven Landwirtschaft und Ernährungssicherung andererseits ergeben. Es bündelt das relevante Wissen aus Wissenschaft und Gesellschaft, um die Entwicklung und Umsetzung systemischer Lösungen voranzutreiben.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/leibniz-lab-systemische-nachhaltigkeit.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 28 Mar 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Workshop „Landwirtschaft 2040: Biodiversität und Landschaft“</title><description>Am Samstag, dem 16. März 2024, hielt Herr Prof. Dr. Frank Eulenstein im Jahr100Haus in Molfsee bei Kiel den einstündigen Impulsvortrag „Biodiversität - über den Tellerrand geblickt”. Die anwesenden Gäste von Naturschutzverbänden und Landwirtschafts- und Umweltbehörden und Verbänden zeigten sich sehr beeindruckt über die Aktivitäten und Forschungsergebnisse des ZALF und seiner Projektpartner die im Rahmen des bundesweiten Verbundprojektes FINAL erarbeitet wurden. Der außerordentlich kompetente und interessierte Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsminister Werner Schwarz und Frank Eulenstein vereinbarten ein direktes Transferprojekt der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den „living labs“ des FINAL-Projektes in die Biodiversitätsförderungs- und Ausbildungsprogramme des Landes Schleswig-Holstein.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Landwirtschaft_2040.aspx</link><author>Frank Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 26 Mar 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Studie zeigt Wege für zukünftige EU-Lebensmittelkennzeichnung auf </title><description>Eine in der Zeitschrift Ecological Economics erschienene Studie unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) liefert wichtige Erkenntnisse über die Zukunft der Lebensmittelkennzeichnung in der EU. Durch die Analyse von Expertenmeinungen aus der Lebensmittelindustrie identifiziert die Studie einen breiten Konsens über die Notwendigkeit neuer Lebensmittelkennzeichnungen, die Landwirtinnen und Landwirte zu mehr Ökosystemdienstleistungen anregen sollen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/eu-lebensmittel-label.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Tue, 26 Mar 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Termin vormerken: 5. ESP Europakonferenz im November 2024</title><description>Die ESP veranstaltet in diesem Jahr ihre 5. Europakonferenz zum Thema "Ecosystem Services: One planet, one health" (Ökosystemdienstleistungen: Eine Erde, eine Gesundheit). Das Thema konzentriert sich auf die Frage, wie das Konzept der Ökosystemdienstleistungen die Herausforderungen bei der Umsetzung der globalen Vision von One Health bewältigen kann. Es betont die gegenseitige Abhängigkeit von menschlicher Gesundheit, Tier- und Pflanzengesundheit, Ökosystemgesundheit und der Gesundheit der globalen Umwelt. Die Konferenz findet vom 18. bis 22. November 2024 in Wageningen, Niederlande, statt. Die ZALF-Wissenschaftlerin Prof. Dr. Bettina Matzdorf ist Mitglied des wissenschaftlichen Programmkomitees.
Das Thema steht im Einklang mit den internationalen Verpflichtungen des Global Biodiversity Framework und ist ein zentraler Bestandteil der Sustainable Development Goals. Diese Ziele können nur in einem gesunden und gerechten Wirtschaftssystem erreicht werden, das den vollen Wert der Beiträge der Natur zum menschlichen Wohlergehen berücksichtigt.
Die Wissenschaft der Ökosystemleistungen kann einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung und der globalen Gesundheit leisten. Sie bietet ein großes Potenzial für sektorübergreifende wissenschaftliche Partnerschaften und die Förderung transformativer Veränderungen. Die ESP ist die führende globale Gemeinschaft für Ökosystemdienstleistungen. ESP-Konferenzen erfüllen eine wichtige Funktion für diese Gemeinschaft, indem sie einen Raum für Wissensaustausch, Vernetzung und Innovation bieten. 
Auf der 5. ESP-Europa Konferenz wollen wir uns auf zwei Themenbereiche konzentrieren: a) Ökosystemleistungen und Gesundheit und b) Ökosystemleistungen und Bedingungen für transformativen Wandel. Die Themenbereiche orientieren sich am übergreifenden Konferenzthema und werden auf unterschiedliche Weise in die Ergebnisse und Erkenntnisse der Konferenz einfließen - mit dem gemeinsamen Ziel, die positiven Auswirkungen der Ökosystemleistungsforschung zu verstärken. Natürlich gibt es wie immer viel Raum für Session-Vorschläge, die nicht genau in die einzelnen Themenbereiche und Rahmenbedingungen passen, aber für die ESP-Gemeinschaft relevante Themen behandeln.
Die 5. ESP-Europa-Konferenz wird in Präsenz stattfinden, um den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, voll in die Konferenz einzutauchen, mit den Rednerinnen und Rednern zu sprechen und sich in Echtzeit mit anderen Teilnehmern auszutauschen. Ein besonderes Anliegen der Konferenz ist es auch, jungen Stimmen Gehör zu verschaffen. Wir sind bestrebt, jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine effektive Teilnahme zu ermöglichen. Das Programm wird durch ein Pre-Conference Training, ein Conference Dinner und Exkursionen zu lokalen Landschaften ergänzt. Die Anmeldung wird im Sommer eröffnet.
Wir freuen uns darauf, Sie alle im November in Wageningen begrüßen zu dürfen, um engagierte Menschen zu treffen, von ihren Erfahrungen zu lernen und wertvolle Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Ökosystemleistungen und One Planet, One Health zu gewinnen!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/ESP-Europakonferenz_2024.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Tue, 26 Mar 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wegbereiter Asien: Studie des ZALF beleuchtet den Einfluss von KI auf ökologische Forschung </title><description>Eine vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Zusammenarbeit mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg veröffentlichte Studie in Ecological Research beleuchtet, wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen die ökologische Forschung revolutionieren könnten. Für die Studie wurden 1.550 Artikel analysiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/ki-umweltforschung.aspx</link><author>Hendrik Schneider, Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Mon, 25 Mar 2024 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gnitzenforschung verbessert Identifizierung von Überträgern von Krankheitserregern in der Landwirtschaft</title><description>Durch neu entwickelte genetische Tests wird es in Zukunft einfacher, Arten aus der Mückenfamilie der Gnitzen, die für Wiederkäuer gefährliche Krankheitserreger übertragen können, zu identifizieren und zu überwachen. In einer kürzlich veröffentlichten Studie präsentieren die Autorinnen und Autoren eine innovative Methode zur Unterscheidung von Gnitzenarten, die als Überträger von Viren bekannt sind, die schwere Tierkrankheiten wie die Blauzungen- und die Schmallenberg-Krankheit bei Wiederkäuern verursachen. Diese Infektionen stellen eine ernste Bedrohung für die landwirtschaftliche Nutztierhaltung in Europa dar und können zu enormen wirtschaftlichen Verlusten führen. Die ZALF-Wissenschaftlerin und Mückenexpertin Dr. Doreen Werner war an der Studie beteiligt.
Bisher war es schwierig, die Gnitzenarten, die diese Viren übertragen, mit herkömmlichen Methoden voneinander und von nicht übertragenden Gnitzenarten zu unterscheiden. Die blutsaugenden Weibchen dieser Insekten sehen sich sehr ähnlich, und herkömmliche Methoden zur Artbestimmung sind oft zeitaufwändig und erfordern spezielles Fachwissen. Dies erschwert es sowohl den Behörden als auch der Wissenschaft, die sogenannten Vektoren (Überträger) dieser Krankheitserreger wirksam zu bekämpfen und Ausbrüche zu verhindern.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Friedrich-Loeffler-Instituts haben deshalb in Zusammenarbeit mit dem ZALF und der Universität Straßburg eine neue genetische Analysemethode entwickelt, mit der die verschiedenen Gnitzenarten schnell und genau identifiziert werden können. Die Methode basiert auf der Analyse eines bestimmten Gens, das bei jeder Gnitzenart anders ist. Durch die Untersuchung von mehr als 4000 genetischen Datensätzen aus einer öffentlich zugänglichen Datenbank konnte das Team einen Test entwickeln, der alle bekannten Überträgerarten dieser Viren innerhalb einer bestimmten Gnitzengruppe erkennt. Der neue Test weist eine außergewöhnlich hohe Genauigkeit auf und übertrifft die bisher verwendeten Methoden.
Diese Entwicklung ist ein wichtiger Schritt in der Überwachung und Bekämpfung von Krankheiten, die durch Gnitzen übertragen werden. Mit dieser Methode können Forschende und Veterinärämter potenzielle Ausbrüche schneller erkennen und gezieltere Kontroll- und Präventionsmaßnahmen ergreifen. Dies ist besonders wichtig, da der Klimawandel und die globale Erwärmung das Risiko erhöhen, dass sich diese Krankheiten in neue Regionen ausbreiten.
Die Studie unterstreicht die Bedeutung des Zusammenspiels von klassischer Taxonomie und Genetik bei der Lösung von Problemen, die sowohl die Landwirtschaft als auch die öffentliche Gesundheit betreffen. Die Forschungsgruppe plant, die Methoden weiter zu verfeinern und auf andere Gruppen von Krankheitsüberträgern anzuwenden, um eine noch breitere Anwendung bei der Überwachung und Kontrolle von Krankheitsausbrüchen zu ermöglichen.
Förderung: 
Diese Forschungsarbeiten wurden mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) unter dem Förderkennzeichen 281B101816 gefördert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Gnitzenforschung.aspx</link><author>Kristina Backhaus, Doreen Werner</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Mon, 25 Mar 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>LTE-Datensatz veröffentlicht: Dürnast 020 N-Formen Versuch</title><description>Langzeitversuche (LTE) sind eine wichtige Infrastruktur zur Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Boden, Pflanzen und landwirtschaftlichen Aktivitäten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/LTE-Datensatz-ver%C3%B6ffentlicht-Duernast-020-N-Formen-Versuch.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 25 Mar 2024 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bei Trockenheit: Amorphes Silizium erhöht Anteil pflanzenwachstumsfördernder Mikroorganismen in Weizenfeldern</title><description>Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und der Hochschule Geisenheim haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass der Einsatz von amorphem Silizium als Düngemittel in Weizenfeldern unter Trockenstress zwei wesentliche Vorteile bringt: So wird sowohl die Bodenfeuchtigkeit erhöht als auch die Entwicklung nützlicher Mikrobenarten gefördert. Diese Erkenntnisse bieten neue Ansätze für die Weizenproduktion unter den Bedingungen des Klimawandels und könnten zu effektiveren Anbaumethoden führen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/silizium-weizen-mikroorganismen.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 22 Mar 2024 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF entwickelt kostengünstiges Messsystem für den weltweiten Einsatz </title><description>Forschende am ZALF haben ein kostengünstiges Messgerät für die Agrarforschung entwickelt, mit dem Kohlendioxidflüsse (CO2) und Verdunstung von Pflanzen- und Bodenoberflächen gemessen werden können. Das Messgerät soll dazu beitragen, Datenlücken in Bezug auf Treibhausgasemissionen und die Effizienz der Wassernutzung in der Landwirtschaft zu schließen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/low-cost-measurement-system.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 22 Mar 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcast-Folge zu Reallaboren </title><description>Habt ihr schon einmal etwas von Reallaboren oder Realweltlaboren gehört? Sie könnten eine Antwort auf die Frage sein, wie Erkenntnisse aus der Forschung in Zukunft schneller oder überhaupt in die Praxis gelangen und dort umgesetzt werden. In der Landwirtschaft gibt es da gerade bei Punkten wie Tierwohl oder Umweltschutz, einiges, was Forschung und Praxis durch eine Zusammenarbeit im Reallabor gemeinsam verbessern könnten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/podcast-reallabore.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 21 Mar 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bewertungen des ZALF durch den Leibniz-Senat – Hervorragende Entwicklung in Forschung und Organisation</title><description>Der Leibniz-Senat betonte in seiner abschließenden Stellungnahme die hervorragende Entwicklung und die guten bis exzellenten Leistungen der verschiedenen Forschungseinheiten des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). Dies gab der Leibniz-Senat am 19. März 2024 bekannt und empfiehlt die Weiterförderung durch Bund und Länder für die nächsten sieben Jahre.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/leibniz-evaluierung-ergebnis-2024.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 21 Mar 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agroforstwirtschaft und Monokultur in gemäßigten Zonen</title><description>Dieser Datensatz enthält funktionale Bodeneigenschaften, die zwischen 2016 und 2017 an fünf Standorten mit Agroforstwirtschaft auf Acker- und Grünland und angrenzenden Monokulturen in Deutschland erhoben wurden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Agroforstwirtschaft-und-Monokultur-in-gemae%C3%9Figten-Zonen.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 21 Mar 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gärtnernde gesucht für ein Bürgerwissenschaftsprojekt mit Recycling-Dünger</title><description>Im Forschungsprojekt "U-Cycle" werden Gärtnernde gesucht. Gemeinsam mit diesen wollen die Wissenschaftler*innen einen vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelten Recyclingdünger aus Urin über zwei Saisons in einem Pflanzversuch testen.</description><link>https://igzev.de/aktuelles/news/2024-03-13-gartnernde-gesucht</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 20 Mar 2024 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projektstart im Rahmen der Europäischen Forschungs- und Innovationspartnerschaft zur Agrarökologie</title><description>Weltweit stellen Krisen die Landwirtschaft und den Ernährungssektor vor neue Herausforderungen. Es wird zunehmend klar, dass Universallösungen nicht existieren und aus einer Vielzahl an Ansätzen fallspezifische Konzepte entwickelt, werden müssen. Die Bundesregierung will die Umstellung der Landwirtschaft auf nachhaltige Anbaumethoden durch den Weg der Agrarökologie unterstützen und politisch, durch Wissensaustausch und die Bereitstellung finanzieller Ressourcen fördern. Je nach regionalen Gegebenheiten und Erfordernissen soll in Deutschland und weltweit eine Anpassung der Landwirtschaft an natürliche und klimatische Gegebenheiten und Kreisläufe erfolgen, wobei örtliche Erfahrungen und die Einbindung von Praxisakteuren wichtige Bausteine sind.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Projektstart-AGROECOLOGY.aspx</link><author>Annette Piorr; Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Tue, 19 Mar 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zwei Dissertationen erfolgreich abgeschlossen</title><description>Zwei Dissertationen erfolgreich abgeschlossen Anne-Katrin Kersten und Marina Gerling </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Diss_gerling.aspx</link><author>Dr. M. Müller</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 18 Mar 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„10 Must-Knows“ als Wegweiser für den Erhalt der Biodiversität in Deutschland</title><description>Von der noch unentdeckten Artenvielfalt über widerstandsfähige Wälder bis zu den Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf die Natur: 64 Expertinnen und Experten haben jetzt ihr Wissen und ihre Empfehlungen gebündelt und in Form von „10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung“ für 2024 veröffentlicht. Der neue Bericht des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität zeigt Politik und Gesellschaft konkrete Wege auf, wie die biologische Vielfalt in Deutschland auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene wirksam erhalten und nachhaltig genutzt werden kann, und wie sich dadurch zugleich das Klima schützen lässt. Mit der Veröffentlichung steuern die Forschenden aktuelle, wissenschaftliche Fakten zur Debatte um die nationale Biodiversitätsstrategie bei, die noch vor der nächsten Weltnaturkonferenz im Herbst 2024 verabschiedet werden soll.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2024_03_18_ZALF-PM_10MustKnowsBiodiversit%C3%A4tsforschung2024.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 18 Mar 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mit Reallaboren gemeinsam Agrar- und Ernährungssysteme transformieren</title><description>Kann die gemeinsame Arbeit von Praktikern und Forschenden in Reallaboren die Transformation der Agrar- und Ernährungswirtschaft beschleunigen und verbessern, und wenn ja, wie? Fragen wie diese diskutierten mehr als 100 Teilnehmende bei einer Präkonferenz zur Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau (Wita 2024) an der Universität Gießen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/preconference-reallabore-giessen.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 15 Mar 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DAFA-Konferenz über die Transformation des Agrar- und Ernährungssystems im Klimawandel</title><description>Heute geht die viertägige DAFA-Konferenz zur Agrarforschung im Klimawandel zu Ende. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Konferenz in Potsdam stand die Transformation des Agrar- und Ernährungssystems. Mehrere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ZALF sowie Vertreter aus der Politik nahmen daran teil. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/dafa-konferenz-2024.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><guid isPermaLink="false">91f11e50-98c9-4111-b04a-8c25c47cf5dd</guid><pubDate>Thu, 14 Mar 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>E-Mobilität am ZALF: Die ersten vier Ladesäulen in Müncheberg gehen in Betrieb </title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist seit dem 12. März 2024 Standort der ersten vier Ladesäulen für E-Mobilität in Müncheberg. Betrieben werden diese von der EMB Energie Brandenburg, einem Unternehmen der GASAG-Gruppe. Alle Säulen sind für Mitarbeitende, Gäste und Mieter des ZALF und zwei der Säulen auch für andere E-Autofahrende zugänglich. Zur Verfügung stehen acht Ladepunkte mit jeweils bis zu 22 kW Ladeleistung je nach Auslastung. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/e-mobilitaet-muencheberg.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 13 Mar 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftler Steffen Kolb in DFG-Fachkollegium gewählt </title><description>Die wissenschaftliche Community hat entschieden: 26 Leibniz-Forschende werden in den kommenden vier Jahren in Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) tätig sein. Darunter ist der ZALF-Wissenschaftler Prof. Dr. Steffen Kolb für das Fach Bodenwissenschaften im Fachkollegium „Agrar-, Forstwissenschaften und Tiermedizin“. Kolb leitet am ZALF die Arbeitsgruppe „Mikrobielle Biogeochemie“.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/dfg-fachkollegium-steffen-kolb.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 12 Mar 2024 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>AGROMIX Summit: Agroforestry for the Future of European Agriculture</title><description>Im Rahmen des Projekts AGROMIX zu Agroforst und gemischter Landwirtschaft lädt Sie das ZALF als Projektpartner am 17. April 2024 in Brüssel zum „AGROMIX Summit“ ein. ​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/AGROMIX-Summit-Agroforestry-of-European-Agriculture.aspx</link><author>Alma Thiesmeier, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 12 Mar 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Frank Ewert ist Mitglied eines neuen DFG-Gremiums für wissenschaftliche Politikberatung</title><description>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung der Ständigen Senatskommission Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen (SKAE) bekannt gegeben. Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), wurde als Mitglied des Gremiums berufen. Die Senatskommission hat die Aufgabe, neue wissenschaftliche Erkenntnisse auf ihre gesellschaftliche und politische Bedeutung zu bewerten und Handlungsempfehlungen zu geben.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Ewert-Mitglied-DFG-Senatskommission-SKAE.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">5f3d0485-a512-4fe4-8eb2-83378de08adc</guid><pubDate>Mon, 11 Mar 2024 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Interview mit Sonoko Bellingrath-Kimura (ZALF): „Die Landwirtschaft kann so viel mehr als Lebensmittel produzieren.“</title><description>In der Landwirtschaft werden vor allem Lebensmittel produziert. Sie kann aber auch zum Schutz von Klima und Natur beitragen. Welche Rolle der Digitalisierung dabei zukommt, darüber spricht Prof. Dr. Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura vom ZALF im Interview.</description><link>https://reset.org/interview-mit-sonoko-bellingrath-kimura-zalf-die-landwirtschaft-kann-so-viel-mehr-als-lebensmittel-produzieren/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Mon, 11 Mar 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Stefan Sieber vom ZALF erhält Professur an der Humboldt-Universität zu Berlin</title><description>Prof. Stefan Sieber, Leiter der Arbeitsgruppe "Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern" am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), wurde von der Humboldt-Universität zu Berlin zum außerplanmäßigen Professor ernannt. 
Die Urkunde überreichte ihm Prof. Christian Ulrichs, Dekan der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der HUB. Prof. Sieber ist nun außerplanmäßiger Professor am Thaer Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften der HU zu Berlin, im Department für Agrarökonomie.
Am ZALF leitet er die Arbeitsgruppe "Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern" im Programmbereich 2 „Landnutzung und Governance“. Er ist Experte für Ernährungssicherheit, Klimawandelanpassung und Bioenergie. Er befasst sich mit Impact Assessment und der Entwicklung von Entscheidungsunterstützungssystemen im Kontext von Nachhaltigkeitsfragen. Darüber hinaus berät Prof. Sieber in Fragen der Agrar- und Umweltpolitik und setzt sich für die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse ein. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Professur_Sieber.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 11 Mar 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Regionale Hülsenfrüchte: Elisabeth Berlinghof im LeguNet-Podcast</title><description>Willkommen beim LeguNet-Podcast, dem Podcast über Soja, Erbse, Ackerbohne, Lupine &amp; Co. Das Leguminosennetzwerk kümmert sich darum, dass wieder mehr Hülsenfrüchte (Körnerleguminosen) in Deutschland angebaut und auf dem Teller und im Trog landen. Denn die eiweißreichen Hülsenfrüchte sind für Tiere, Menschen und sogar für den Boden überaus gesund. 

In dieser Podcast-Folge geht es darum, wie im Netzwerk regionale Wertschöpfungsketten mit Hülsenfrüchten (Körnerleguminosen) aufgebaut werden. Bis Lebensmittel vom Acker auf den Tellern bei Verbraucher*innen oder im Futtertrog landen, legen sie teilweise einen langen Weg zurück. Hieran sind häufig viele verschiedene Akteure*innen beteiligt. Neben der Nutzung von Körnerleguminosen in der Tierfütterung birgt auch der Speisebereich wirtschaftliches Potenzial. Häufig fehlt es an Wissen über Qualitätsanforderungen, je nach Kultur auch an Anbauerfahrung. Zudem muss das Wissen um die vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten (wieder) aufgebaut werden und Verbraucher*innen müssen erfahren, wie wertvoll heimische Hülsenfrüchte für eine gesunde Ernährung sind. 

Der Bedarf an heimischen Eiweißfuttermitteln und das Interesse an proteinreichen und glutenfreien Produkten in der menschlichen Ernährung nehmen deutlich zu. Obwohl die Anbauzahlen von Körnerleguminosen steigen, ist ihr Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft.

Gäste: Elisabeth Berlinghof, ZALF Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e. V. und Charis Braun, zwischen_feld</description><link>https://www.buzzsprout.com/2152169/14449164-leguminosennetzwerk-hulsenfruchte-vom-acker-auf-den-tisch</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">d2d75553-3de0-4784-a825-dbf70bb74519</guid><pubDate>Fri, 08 Mar 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF Focus Area - Forschungsstation Dedelow </title><description>Viele ZALF-Daten entstehen auf Versuchsflächen in wenigen Regionen. Diese werden immer weiter zu LivingLabs ausgebaut (Agroscapelab Quillow). Diese sogenannten ZALF Focus Areas werden möglichst gut mit Metadaten ausgestattet und deren Geodaten im BonaRes Repositorium veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/ZALF-Focus-Area-Forschungsstation-Dedelow.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 08 Mar 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nachruf Harald Kächele</title><description>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZALF trauern um ihren langjährigen Kollegen, Prof. Dr. Harald Kächele. Nach schwerer Krankheit verstarb Harald Kächele am Sonntag, den 25. Februar in Berlin. 
Wir verlieren mit Ihm nicht nur einen herausragenden und hochgeschätzten Kollegen, sondern viele Kolleginnen und Kollegen am ZALF auch einen Mentor und langjährigen Freund. Harald hat sich neben seinem großen inhaltlichen Interesse an der Forschung auch immer für die Menschen hinter der Forschung interessiert und deren Arbeit und persönliches Engagement wertschätzend gefördert und unterstützt. Dabei konnte er durch seine vielfältigen Tätigkeiten nicht nur am ZALF, sondern auch in Ehrenämter auf einen großen Erfahrungsschatz in der Mitarbeiterführung zurückgreifen. Mit seiner den Menschen zugewandten und humorvollen Art hat er insbesondere auch junge Forschende inspiriert und motiviert sich mit Ihrer Arbeit für die Lösung von Problemen an der Schnittstelle zwischen Landwirtschaft und Umwelt einzubringen.  
Harald Kächele prägte das ZALF und insbesondere die sozioökonomische Forschung seit der Neugründung des ZALF im Jahr 1992 intensiv mit. Er trug wesentlich zur Etablierung der Sozioökonomie als für das ZALF neuen Forschungsbereiches bei und brachte dabei seine Expertise als Agrarökonom in die interdisziplinäre Ausrichtung des Instituts ein. In den Jahre 2000 bis 2017 lenkte er die organisatorische und inhaltliche Weiterentwicklung maßgeblich mit. Mit seiner Fähigkeit komplexe Fragestellungen zu strukturieren und insbesondere die gesellschaftlich relevanten Fragen herauszuarbeiten war er ein hervorragender Doktorvater und Mentor von vielen Forschenden in über 30-jähriger Arbeit am ZALF. Er hat mit großer Leidenschaft internationale junge Kolleginnen und Kollegen insbesondere aus Indien und Pakistan in den letzten Jahren dabei geholfen, sich als wissenschaftliche Persönlichkeiten erfolgreich zu etablieren. 
Neben seiner Forschungsleistung übernahm Harald Kächele in einer schwierigen Umbruchphase für das ZALF im Jahr 2014 große Verantwortung als kommissarischer Verwaltungsdirektor. Er brachte in dieser Situation seine Fähigkeiten und sein großes Interesse an der Entwicklung von Organisationen mit außerordentlichem Engagement ein und trug damit wesentlich zur erfolgreichen Neuausrichtung des ZALF bei. 
Harald Kächele hat sein breites Wissen in seiner jahrzehntelangen Arbeit für das ZALF hervorragend in verschiedenen Beiräten z.B. als Stellvertretender Vorsitzender des Naturschutzbeirates des Landes Brandenburg eingebracht und damit vielfältige Ergebnisse aus der Forschung in die Politikberatung eingebracht. 
Wir werden Harald Kächeles inspirierende und motivierende Art der Forschung, seinen kritischen aber stets optimistischen Bick auf die vielfältigen Herausforderungen bei der Entwicklung von ländlichen Räumen sehr vermissen.  </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Nachruf_Kaechele.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 07 Mar 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Datensatz zum Anbau von Körnerleguminosen (2017-2021) </title><description>Daten über die Produktion von Körnerleguminosen wie Sojabohnen, Lupinen und Ackerbohnen, den Einfluss von Sorten und Bewässerung sowie die Auswirkungen auf den nachfolgenden Winterweizen (Datenerhebung)</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Datensatz-zum-Anbau-von-K%C3%B6rnerleguminosen-(2017-2021).aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 07 Mar 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Langzeit-Feldexperiment V140 Müncheberg gestartet in 1963</title><description>Der Langzeit-Feldversuch "V140" wurde 1963 auf dem Versuchsgelände des heutigen Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) etwa 50 km östlich von Berlin im Landkreis Märkisch-Oderland angelegt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Langzeit-Feldexperiment-V140-Muencheberg-gestartet-1963.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 07 Mar 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DFG-Projekt RESTORE zu sozial-ökologischer Wiederherstellung von Ökosystemen in Ruanda ist gestartet</title><description>Ende Januar hat das DFG-Forschungsnetzwerk RESTORE, an dem das ZALF mit zwei Teilprojekten beteiligt ist (AG SUS: Sieber/Löhr), unter Leitung von Prof. Fischer (Leuphana-Universität) seine Arbeit in Ruanda begonnen. Neben explorativen Feldbesuchen fand auch das Kick-off-Meeting in Kigali statt. Tag 1 richtete sich explizit an wissenschaftliche Akteure. Tag 2 brachte Forschende und Akteure aus Politik und Praxis zusammen. Beide Tage wurden partizipativ gestaltet, um gemeinschaftlich zu Visionen, Strategien und Methoden zu arbeiten, sowie Synergien und Optionen der Zusammenarbeit zu eruieren. Teil des RESTORE-Teams am ZALF sind seit Februar auch Dr. Apollinaire William und Valery Ndagijimana. Die nächste Feldphase steht im Juni an, um, basierend auf einer vertieften Netzwerkanalyse, Akteursplattformen und zwei Living Labs zu etablieren und zu sozial ökologischen Effekten zu forschen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Projekt_Restore.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 06 Mar 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wirkungsabschätzung zum Forschen in gesellschaftlicher Verantwortung</title><description>Forschung spielt eine entscheidende Rolle bei den gesellschaftlichen Bestrebungen zur nachhaltigen Entwicklung. Doch wie können wir diese gesellschaftliche Verantwortung der Forschung erkennen und fördern?</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Wirkungsabschaetzung-zum-Forschen.aspx</link><author>Lena Pfeifer; Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 05 Mar 2024 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neuer Wissenschafts-Podcast: Soil Hydrology Prediction </title><description>Am ZALF wurde ein neues Podcast-Format auf den Weg gebracht: "Soil Hydrology Prediction" befasst sich im Detail mit Bodenkunde, Hydrologie und der Modellierung von Wasser- und Energiekreisläufen in der Umwelt. Moderiert wird das Format von Dr. Roland Baatz, ZALF-Forscher im Bereich der Landschaftsmodellierung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Podcast-Soil-Hydrology-Prediction.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">c86be3d8-5d26-443a-8846-1a41e17017f4</guid><pubDate>Thu, 29 Feb 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Politische Handlungsempfehlungen zu Digitalisierung in der Landwirtschaft an Bundeskanzler Olaf Scholz übergeben </title><description>Am 28. Februar 2024 übergab die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) dem Bundeskanzler Olaf Scholz Handlungsempfehlungen auf Basis einer Studie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). Die Studie untersuchte den möglichen Beitrag digitaler und smarter Technologien in der Landwirtschaft zur Förderung der Nachhaltigkeit.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/nena-handlungsempfehlungen-digitalisierung-landwirtschaft.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Thu, 29 Feb 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Moritz Reckling im Fachgespräch zu "Vielfalt auf dem Acker" am 14. März</title><description>In einem öffentlichen Fachgespräch von Bündnis 90/Die Grünen sprechen Expert*innen über das Potenzial von Fruchtfolgen. Zu den geladenen Sprechern gehört der ZALF-Wissenschaftler Dr. Moritz Reckling.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/moritz-reckling-fachgespraech-vielfalt.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Tue, 27 Feb 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Studie offenbart Einfluss des Klimawandels auf landwirtschaftliche Langzeitexperimente </title><description>Eine Studie eines internationalen Teams unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat den Einfluss des Klimawandels auf die Produktivität auf landwirtschaftlichen Langzeitversuchsstandorten (LTE) in Deutschland umfassend untersucht. Die im European Journal of Agronomy veröffentlichte Studie analysiert die Nettoprimärproduktivität (NPP) - ein Schlüsselindikator für Vegetationsproduktivität und Kohlenstoffdynamik - an 271 LTE-Standorten und prognostiziert deutliche räumliche Verschiebungen der Produktivität unter verschiedenen Klimaszenarien bis zum Ende des 21. Jahrhunderts in Deutschland.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Studie-offenbart-Einfluss-des-Klimawandels.aspx</link><author>Cenk Dönmez; Katrin Meier</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Fri, 23 Feb 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bauern &amp; Krise: Interview mit Prof. Klaus Müller und Dr. Annette Piorr</title><description>Die Bauernproteste der letzten Wochen haben die wirtschaftliche Lage der deutschen Landwirtschaft wieder stark in den öffentlichen Fokus gerückt. Prof. Klaus Müller und Dr. Annette Piorr vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) geben Einblicke in die aktuellen Herausforderungen für Landwirtschaftsbetriebe und zeigen Lösungswege auf.</description><link>https://www.quer-feld-ein.blog/finden/bauern-krise-interview-mit-prof-klaus-muller-und-dr-annette-piorr/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 22 Feb 2024 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das ZALF unterstützt Aktionen für Demokratie und Menschenwürde</title><description>Unter dem Motto „Brandenburg zeigt Haltung“ positionieren sich regionale Organisationen und Einzelpersonen öffentlich für Demokratie und Zusammenhalt. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) beteiligt sich an dieser Aktion und bezieht Stellung für ein weltoffenes Brandenburg. Zudem schließt sich das ZALF der Erklärung „Für Demokratie und Menschenwürde“ der Leibniz-Gemeinschaft an.  
Aktuelle Krisen, wie Klimawandel, Krieg, Inflation und Migration bergen Konfliktpotential, auch für die Demokratie in Deutschland. Verunsicherungen aufgrund des hohen Tempos von Veränderungen in unserer Gesellschaft machen sich extremistische und demokratiefeindliche Kräfte zu nutze. Das ZALF setzt sich daher für den Schutz der Demokratie und den wissenschaftlichen Austausch ein, um aktuelle Herausforderungen in der Gesellschaft zu überwinden.  
Mit „Brandenburg zeigt Haltung – Für Demokratie &amp; Zusammenhalt!“ unterstützt das ZALF eine Aktion, bei der zahlreiche Organisationen und Einzelpersonen aus dem Bundesland zeigen, dass sie gegen Rechtspopulismus, Demokratiefeindlichkeit und für eine offene Demokratie stehen. 
Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF, begründet die Unterstützung der Aktionen wie folgt: „Ähnlich wie in der Wissenschaft, braucht es in der Demokratie auch unterschiedliche Perspektiven, um Lösungen für die aktuellen komplexen gesellschaftlichen Umbrüche und Krisen zu finden, selten sind die Antworten einfach. Am ZALF forschen und arbeiten Menschen aus fast allen Kontinenten und bringen nicht nur ihre fachliche Diversität, und damit unterschiedliche Perspektiven, sondern auch eine kulturelle Verschiedenheit in unsere Einrichtung, die wir als große Bereicherung empfinden. Wir sprechen uns daher für ein demokratisches, tolerantes, vielfältiges und weltoffenes Brandenburg aus. Auch im Rahmen unserer Organisationsleitlinien stehen wir für eine offene Diskussion, sachliche Debatten und respektvollen Umgang miteinander.“</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Brandenburg_zeigt_Haltung.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 21 Feb 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Image-Video zu ZALF und PhenoRob</title><description>PhenoRob führt weltweit führende Forschung in der Robotik und Phänotypisierung für eine nachhaltige Pflanzenproduktion durch. Die Vision ist es, die Pflanzenproduktion durch Optimierung des Zucht- und Landwirtschaftsmanagements durch die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien zu verändern. PhenoRob adressiert ein reales Problem mit einem technologieorientierten Ansatz. Die beteiligten Wissenschaftler/innen haben Hintergründe in Informatik, Geodäsie, Robotik, Pflanzenwissenschaft, Bodenkunde, Wirtschaft und Umweltwissenschaften. Dieses interdisziplinäre Team bildet den einzigen DFG-geförderten Exzellenzcluster mit Fokus auf Landwirtschaft. Das ZALF ist assoziierter Partner.</description><link>https://www.youtube.com/watch?v=w4pQw8lY9p4</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Wed, 21 Feb 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title> Zweites Netzwerktreffen zu neuen Geschäftsmodellen für Agroforst in Sachsen-Anhalt</title><description>Anfang Februar trafen sich Pioniere aus Praxis und Wissenschaft in Halle an der Saale bei einem Workshop des Projekts AF4EU, das die Agroforstwirtschaft fördert. Gemeinsam entwickeln die Akteure Lösungsansätze für agroforstwirtschaftliche Wertschöpfungsketten in der Region. Organisiert wurde das Treffen vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) mit der Arbeitsgruppe "Agrarökonomie und Ökosystemleistungen" als deutschen Partner des EU- Verbundprojekts. </description><link>http://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Zweiter-Workshop-AF4EU-Agroforst-in-Sachsen-Anhalt.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">6a911f6d-b089-4747-bfba-783c50a90223</guid><pubDate>Thu, 15 Feb 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nature-Studie belegt synchrone Antwort ganzer Lebensgemeinschaften auf die Intensität landwirtschaftlicher Nutzung</title><description>Ein großes Konsortium internationaler Biodiversitätsforschender konnte in einer neu veröffentlichten Studie zeigen, dass Lebensgemeinschaften über unterschiedlichste Arten hinweg synchron auf Landnutzung reagieren. 
Die Ergebnisse der Studie belegen, dass eine erhöhte landwirtschaftliche Nutzung über direkte und indirekte Effekte innerhalt der Lebensgemeinschaft mit schnellerem Wachstum und Nährstoffkreisläufen der meisten Artgruppen einhergeht. Dies hat Konsequenzen für die funktionale Biodiversität, sowie für Ökosystemfunktionen wie Nährstoffflüsse, Kohlenstoffspeicherung und Produktivität. 
Die Forschenden analysierten hierfür Merkmale und Vorkommen von mehr als 2.800 Arten von Einzellern, Pilzen, Pflanzen und Tieren auf Grünlandflächen in drei Langzeituntersuchungsgebieten in Deutschland, den DFG-geförderten Biodiversitäts-Exploratorien. Die AG „Nachhaltige Grünlandsysteme“ des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) steuerte dabei sowohl Daten als auch die Expertise zu Wurzelmerkmalen von Pflanzen hinzu.  
Die Studie „A slow-fast trait continuum at the whole community level in relation to land-use intensification” wurde am 10. Februar 2024 im Journal Nature Communications veröffentlicht. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Nature-Studie.aspx</link><author>Joanaa Bergmann</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 15 Feb 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Wege in der Klimawandelbildung: Drama als Schlüssel für Veränderung? </title><description>Angesichts der drängenden Herausforderungen des Klimawandels wird Bildung zunehmend als entscheidender Schlüssel für eine transformative Anpassung an die sich verändernde Umwelt betrachtet. Eine Studie, durchgeführt in Zusammenarbeit des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und der University of Victoria (Kanada), untersucht einen innovativen Ansatz genauer: den Einsatz von Drama in der Klimawandelbildung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/klimawandelbildung-durch-drama.aspx</link><author>Hendrik Schneider, Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">e3dfa005-6d88-44da-9550-c31538e048e3</guid><pubDate>Wed, 14 Feb 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Rückblick auf den Tropentag 2023</title><description>The Tropentag conference took place on September 20 - 22, 2023 and was organised by the Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research (ZALF), Germany in cooperation with Humboldt-Universität zu Berlin, Germany. </description><link>https://www.youtube.com/watch?v=bjqiS84-6_Y</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 08 Feb 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Publikation: Wege, die biologische Vielfalt in Europa zu erhalten und wiederherzustellen </title><description>Aktuelle wissenschaftliche Daten zeigen, dass die biologische Vielfalt in Europa einen Wendepunkt erreicht hat: In den letzten vier Jahrzehnten sind die Bestände der Feldvögel in Europa und die der Insekten deutlich zurückgegangen. Als Beitrag zur Verbesserung der Situation schlagen sieben Projekte des BiodivScen-Programms gemeinschaftliche und nachhaltige Lösungen vor. Das ZALF hat mit dem Projekt SALBES (Scenarios for Agricultural Landscapes' Biodiversity and Ecosystem Services) zu diesen Lösungen beigetragen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/biodiversity-scenarios-2024.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 07 Feb 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF ist Mitveranstalter des 28. Brandenburger Düngetages in Paulinenaue</title><description>Der Verein zur Förderung einer umweltgerechten Düngung (VfuD) Schwedt führte in Zusammenarbeit mit Mitscherlich-Akademie Paulinenaue (MITAK), dem ZALF und dem Paulinenauer Arbeitskreis Grünland und Futterwirtschaft e.V. (PAGF) am Dienstag, dem 30. Januar 2024 im großen Saal des „Weißen Hauses“ in Paulinenaue, den 28. Brandenburger Düngetag durch.
Anders als in den Jahren zuvor wurde diese, von ca. 100 interessierten Praktikern besuchte, Veranstaltung und Vereinsvorsitzendem Wolfgang Lichtenberg  nicht in Prenzlau, sondern, anlässlich des 150sten Geburtstag von Prof. Dr. E. A. Mitscherlich in Paulinenaue durchgeführt. Hier forschte der „Vater der Bodenuntersuchung“ und Institutsgründer die letzten 10 Jahre seines Lebens.
Nach den Grußworten des Geschäftsführers des Kreisbauernverbandes Havelland e. V. Johannes Funke (MdL) und von Hendrik Wendorff, Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg, referierte Prof. Dr. Frank Eulenstein (ZALF, VfuD, MITAK und PAGF) zum Generalthema „Zum 150sten Geburtstag von Prof. Dr. E. A. Mitscherlich –  Wie aktuell ist Prof. Dr. Eilhard Alfred Mitscherlich heute“.
Anschließend stellten Prof. Dr. Uwe Schindler  (Mitscherlich –Akademie Paulinenaue) die Ergebnisse des Langzeit-Stickstoffsteigerungsversuches (1961 bis 2023) auf Grünland in Paulinenaue  und Matthias Thielicke, (ZALF und neuer Geschäftsführer der MITAK) die Effekte der Mikrogranulatdüngung und Biostimulanzienapplikation im Maisanbau (Mikromais) vor.
Bevor Dr. Jürgen Pickert, (Paulinenauer Arbeitskreis für Grünland und Futterbau e.V. und Mitscherlich –Akademie, Paulinenaue) über Erste Ergebnisse zu Untersuchungen des Einflusses der Kali-Düngung auf die DCAB-Gehalte (Diätische Anionen/Kationen-Bilanz) von Grünfutter referierte berichte Torsten Graßhoff, (YARA GmbH, Dülmen) über aktuelle Entwicklungen auf dem Düngermarkt.
Nachdem Frau Dr. Katja Gödeke, (Referat 711 - Pflanzenbau, Grünland, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)) aktuelle Entwicklungen zum Düngerecht vortrug, stellte Prof. Dr. Lothar Müller von der Mitscherlich-Akademie, Paulinenaue sehr kritische Gedanken und Daten zur der Thematik der Moorwiedervernässung vor.
Vor allem die beiden letzten Vorträge wurden lebhaft diskutiert bevor Prof. Dr. Frank Eulenstein die Ergebnisse des 28. Brandenburger Düngetages in Paulinenaue zusammenfasste. Die überaus interessante Veranstaltung wurde von den Teilnehmern durchweg sehr positiv bewertet.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Duengetag.aspx</link><author>Frank Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 06 Feb 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FInAL-Workshop zu Hanfanbau im Landschaftslabor</title><description>Auf einem Workshop bei Wusterhausen/Dosse und auf einem Firmengelände in Dabergotz, führte ein Teil der FINAL-Gruppe des ZALF mit interessierten Landwirten des Landschaftslabores Havelland am 17.01.2024 einen Workshop zum Thema Hanf durch.
Der von Phillipp Scharschmidt organisierte Workshop der FINAL-Gruppe hatte zum Ziel, Anbau und Verarbeitung von Winterfaserhanf interessierten Landwirten (Goßmann, G; Mundry, M; Pörschke, S und A. Schlichter (FIBRO FELD)) vorzustellen sowie Potenziale für die Übertragbarkeit in das Landschaftslabor zu besprechen. Zudem sollte ein Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis stattfinden. Insgesamt hat die Firma „Felde Fibres“ 2.100 ha Hanfanbau deutschlandweit unter Vertrag, davon in Brandenburg 1.500 ha. Am Standort in Wusterhausen steht Hanf auf einem 12,7 ha großen Schlag.
Hanf ist eine gute Winterzwischenfrucht (Tiefwurzler, Winterhabitat für Wildtiere), bildet ausreichende Bodenbedeckung und ist gut geeignet für leichte Böden. Der Winterhanf wird von den Landwirten als Zwischenfrucht angebaut. Er wird als Zwischenfrucht (GLÖZ 6; Ernte ab 15.1.) nur bis 60 kg N/ha gedüngt. Der Hanf könnte allerdings mehr N umsetzen, um höhere Erträge zu generieren. Er benötigt keinen Pflanzenschutz, da bisher keine relevanten Schädlinge auftreten. Außerdem würden sich PSM zusätzlich in der Textilfaser anreichern, was nicht gewünscht ist. In Deutschland gibt es 72 Sorten Hanf, davon werden 3 Sorten präferiert. In Brandenburg wurde eine Sorte angebaut, da sie trockentolerant war. Die Zielerträge liegen zwischen 2-3t/ha bei 8 % bis 18% Feuchtigkeit. Die Erlöse von bis zu 360€/t werden in einem Abstufungsverfahren gezahlt. Ziel soll es sein, in der Fabrik in Dabergötz 20.000 t im Jahr im 3- Schicht-System zu verarbeiten. Alleinstellungsmerkmals für diesen Hanf ist das fertige Produkt der „Elementarfaser“. Diese ist deutlich „weicher“ als Faserbündel. Geprüfte Qualität, Zertifiziert nach „Global Organic Textile Standard“ (GOTS), ist ein weiteres Merkmal der Vermarktung von Felde Fibres.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Hanfworkshop.aspx</link><author>Frank Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 06 Feb 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Politik trifft Wissenschaft – CarbonTillage auf der Grünen Woche</title><description>Politik trifft Wissenschaft – CarbonTillage auf der Internationalen Grünen Woche (Berlin)</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/IGW-Berlin-Carbon-Tillage.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 31 Jan 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF weiht umweltfreundlichere Heizungsanlage ein </title><description>Martin Jank, Administrativer Direktor das ZALF, lud am Donnerstag, den 25. Januar 2024, in die Halle 51 zur offiziellen Einweihungsfeier für eine neue Holzhackschnitzelheizung auf dem ZALF-Campus. Laut Jank ist die neue Heizung „ein wichtiger erster Baustein für eine sichere, bezahlbare und umweltfreundliche Energieversorgung“ und eines der Projekte zur Steigerung der Energieresilienz des ZALF.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/holzhackschnitzelheizung-zalf.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 31 Jan 2024 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>LANDSCAPE 2024: Call for abstracts &amp; pre-conference workshops </title><description>The Call for abstracts and pre-conference workshops for the LANDSCAPE conference 2024 in Berlin is now open. The deadline for submissions is March 15th, 2024. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/landscape-2024-call-for-abstracts.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 30 Jan 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dicke Luft zur Grünen Woche: ZALF-Wissenschaftlerin über die Bauernproteste</title><description>Noch nie gab es solch massive Bauernproteste wie in den vergangenen Wochen. Anlass sind Subventionskürzungen, durch die viele Landwirte ihre Existenz gefährdet sehen. Doch im Kern geht es um die Frage, ob die landwirtschaftliche Praxis in ihrer jetzigen Form zeitgemäß ist oder grundsätzlich in Frage gestellt werden muss.​ Eine Diskussion mit Dr. Annette Piorr vom ZALF. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Dicke-Luft-zur-Gr%C3%BCnen-Woche.aspx</link><author>Annette Piorr; Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 26 Jan 2024 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Fachgespräch im Bundestag: „Ernährung sichern – agrarökologisch, pflanzenbasiert, regional“ </title><description>Neue Flächenansprüche für Siedlungen, Verkehr, Wald, Naturschutz und zunehmend auch für erneuerbare Energien wie Freiflächenphotovoltaik oder neue Kohlenstoffsenken durch Wiedervernässung von Mooren verstärken die ohnehin bestehenden Flächennutzungskonkurrenzen für die Landwirtschaft. Gleichzeitig stehen wir vor der Transformation hin zu nachhaltigen Agrar- und Ernährungssystemen. Hierbei soll die Agrarökologie als ein ganzheitlicher sozial-ökologischer Innovationspfad von Politik, Wissenschaft und Praxis verstärkt Berücksichtigung und Förderung erfahren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Fachgespr%C3%A4ch-Ern%C3%A4hrung-sichern.aspx</link><author>Annette Piorr; Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 26 Jan 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Growth parameters, nutrient status and colonization density of beneficial microbes in winter rye grown organically and conventionally </title><description>The study focuses on the impact of a beneficial microbial consortium on the plant performance of winter rye under different farming practices during the vegetation period, including the winter growing season.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Winter-rye-grown-organically-and-conventionally.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 23 Jan 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tree species composition of a landscape in north-eastern Germany in 1780, 1890 and 2010 </title><description>Tree species composition of a landscape in north-eastern Germany in 1780, 1890 and 2010</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Tree-species-composition.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 23 Jan 2024 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bundeslandwirtschaftsminister besucht DAKIS</title><description>Cem Özdemir besuchte am 19. Januar den Stand des Projektes „Digital Agricultural Kwowledge and Information System (DAKIS)“ sowie des Verbundvorhabens „Agrarsysteme der Zukunft“. Auf dem Global Food Forum for Food and Agriculture (GFFA) ließ sich der Minister der Minister erste Anwendungen demonstrieren. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Bundeslandwirtschaftsminister_besucht_DAKIS.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 22 Jan 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Land-Innovation-Lausitz auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin</title><description>Vom 19. Januar bis zum 28. Januar stellt sich das Projekt „Land-Innovation Lausitz“ auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vor. Am Messestand in Halle 21a, Stand 167, werden unter anderem anhand eines Miniaturmodelles Lösungen demonstriert, die in der Transformationsregion im Projekt erarbeitet wurden. 
Ziel von „Land-Innovation-Lausitz“ (LIL) ist die Entwicklung der Lausitz zu einer Modellregion für die Anpassung der Landnutzung an den Klimawandel. Erreichet werden soll dies mithilfe innovativer Technologien und nachhaltigen Nutzungsformen auf bioökonomischer Basis. Aktuell arbeiten dafür mehr als 60 Partner aus Forschung, Wirtschaft, Landwirtschaft, Politik und Verwaltung zusammen.
Die inhaltlichen Schwerpunkte der Forschungs- und Entwicklungsprojekte liegen in den Innovationsbereichen Boden, Pflanze und Material, dem Integrationsbereich Kulturlandschaft sowie dem Querschnittsbereich Digitalisierung und Sensortechnik. Die Projektteams kommen jeweils aus Wissenschaft und Praxis und forschen unter anderem zu ressourceneffizienten Anbausystemen, trockenstressresistenten Anbaukulturen und biobasierten Kunststoffen.
So sind unter dem Dach von LIL sehr verschiedene Projekte wie eine Trüffelplantage und die Welterbeinitiative der Lausitzer Tagebaufolgelandschaft vereint. Die Projekte forschen zu doppelter Nutzung von klimaresilienten Kulturarten wie Sonnenblumen und Kichererbsen, entwickeln Monitoring der Landschaftsraumoberflächen und Biodiversität mittels Drohnen- und Satellitendaten und agroforstlicher Kreislaufwirtschaft. Ein Projekt verwertet Eisenhydroxidschlämme und will daraus einen wertvollen Bodenhilfsstoff entwickeln. Und vieles mehr!
„Land-Innovation-Lausitz“ wird von der Brandenburgischen-Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. gemeinsam geleitet und im Rahmen des Programms „Wandel durch Innovation in der Region“ (WIR!) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Das BMBF will mit diesem Förderprogramm Innovationen und Strukturwandel in ausgewählten Regionen stärken. Die geförderten Initiativen sollen regionale Kompetenzen bündeln, neue Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft etablieren und damit wichtige Impulse in der jeweiligen Region setzen. Langfristig sollen daraus Partnerschaften entstehen, die nachhaltige, selbsttragende Strukturen bilden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/LiL_auf_IGW.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 17 Jan 2024 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DAKIS auf dem GFFA Innovationsforum </title><description>Am 18. Und 19. Januar präsentieren wir das Projekt DAKIS auf dem Stand von 'Agrarsysteme der Zukunft'. Dort wird unter anderem der neue Imagefilm vorgestellt. Dieser gibt Einblicke in die Arbeit und die Ziele unseres Forschungsprojekts. Zudem illustriert ein Poster unsere Visionen für die Agrarlandschaft der Zukunft: Wie könnten unsere Agrarlandschaften im Jahr 2050 aussehen, und wie lassen sich Naturschutzziele mit landwirtschaftlicher Produktion auf derselben Fläche vereinbaren? Diese Fragen möchten wir, das Team von DAKIS, gerne mit den Besucherinnen und Besuchern des GFFA Forums erörtern. Auf Tablets demonstrieren wir die innovative DAKIS-Software sowie die EROSPOT-Web-App. Diese digitalen Werkzeuge wurden vom Projekt DAKIS entwickelt, um Landwirte/innen und die landwirtschaftliche Beratung bei der Umsetzung nachhaltiger Produktionssysteme zu unterstützen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/DAKIS_GFFA.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 17 Jan 2024 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Exzellent forschen in gesellschaftlicher Verantwortung - Wie kann das gelingen? </title><description>Zunehmend wird die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaft betont Allerdings wird das Wissenschaftssystem in seinen etablierten Förder- und Beurteilungsmechanismen von Forschung und Lehre der gewachsenen Bedeutung gesellschaftlicher Verantwortung nur unzureichend gerecht. Die Forschenden im vom BMBF-geförderten Verbundvorhaben »LeNa Shape« forschten dazu und stellen am 27. Februar 2024 im Fraunhofer-Forum Berlin ihre Ergebnisse vor und diskutieren mit Akteuren aus dem Wissenschaftssystem, wie Forschen in gesellschaftlicher Verantwortung gelingen kann. Die ZALF Wissenschaftlerinnen Lena Pfeifer und Prof. Dr. Katharina Helming widmen sich insbesondere den Methoden der Wirkungsabschätzung von Forschung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Exzellent-forschen.aspx</link><author>Katharina Helming; Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 12 Jan 2024 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wie schützen wir Böden vor Hochwasser? Interview auf DetektorFM</title><description>Wie schützen Böden vor Hochwasser?
09.01.2024

Gerade ist der Bodenatlas 2024 erschienen – mit ernüchternden Ergebnissen zur Bodenqualität. Wie wichtig sind Böden für den Hochwasserschutz? </description><link>https://detektor.fm/politik/zurueck-zum-thema-bodenatlas-2024</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 10 Jan 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Interview zu den Bauernprotesten</title><description>Die Proteste der Bauern gegen die Streich-Pläne der Ampel-Regierung gehen weiter. Ein Gespräch mit dem Agrarökonomen Klaus Müller vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung über die aktuelle wirtschaftliche Lage der Landwirte.</description><link>https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2024/01/berlin-brandenburg-bauernproteste-subventionen-agrardiesel-experteninterview-agraroekonom.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Virtuelle Konferenz zum Thema Planetarische Gerechtigkeit und gesellschaftliche Verantwortung</title><description>Nehmen Sie an einer virtuellen Konferenz zum Thema Planetarische Gerechtigkeit und gesellschaftliche Verantwortung in den internationalen Nachhaltigkeitswissenschaften teil!​ ​Ta​uchen Sie ein in Diskussionen über die Rolle der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der Nachhaltigkeit, das Zusammenspiel zwischen Global Nord und Süd und die Auswirkungen der kulturellen und sozioökonomischen Vielfalt auf die Forschung. Wir bringen Experten zusammen, um über die gesellschaftliche Verantwortung der Nachhaltigkeitswissenschaften nachzudenken.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Planetary-Justice-and-Societal-Responsibility.aspx</link><author>Katharina Helming; Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 05 Jan 2024 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Cenk Dönmez zum Professor für Landschaftsplanung, Abteilung für Fernerkundung und GIS ernannt</title><description>Die Cukurova-Universität hat dem Wissenschaftler Dr. Cenk Donmez vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) den Titel eines Professors am Graduiertenkolleg für Naturwissenschaften am Lehrstuhl für Landschaftsplanung, Abteilung für Fernerkundung und GIS, auf Empfehlung des Türkischen Rates für Hochschulbildung verliehen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/professur-cenk-doenmez.aspx</link><author>Cenk Dönmez; Katrin Meier</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 15 Dec 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Forscher nehmen an EU-Bodenmissionswoche in Madrid teil</title><description>Die erste Europäische Soil Mission Woche fand vom 21. bis 23. November 2023 in Madrid statt. Die Event wurde vom Joint Research Center - EU Soil Observatory (EUSO), dem EU-finanzierten PREPSOIL-Projekt und der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission (DG AGRI) zur Unterstützung der EU-Mission " A Soil Deal for Europe" organisiert.​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ZALF-Forscher-nehmen-an-EU-Bodenmissionswoche-in-Madrid-teil.aspx</link><author>Lukas Bayer, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 15 Dec 2023 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das ZALF zeigte im Potsdamer Landtag „Flagge“</title><description>Am 4. Dezember hat die SPD-Fraktion die Vertreter der Agrarwirtschaft und Forschung in den Landtag nach Potsdam eingeladen. Das ZALF wurde vertreten von Prof. Dr. Klaus Müller und Prof. Dr. Frank Eulenstein. Bei der Diskussion am Stand des ZALF zeigte sich der extrem sachkundige Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, selbst gelernter Landwirt, promovierter Agraringenieur und ehemaliger Fachminister für Landwirtschaft sehr interessiert an den Arbeiten des ZALF. Besonders die Themen Insektenschutz (FINAL), Agri-PV und Moorwiedervernässung hatten die ZALF-Wissenschaftler mit dem Ministerpräsidenten diskutiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Landtag_2023.aspx</link><author>Frank Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 05 Dec 2023 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Klaus Müller vom ZALF zu Gast bei Antenne Stammtisch zum Thema Agri-Photovoltaik im ländlichen Raum</title><description>Der Antenne Stammtisch ist eine Diskussionsveranstaltung von Antenne Brandenburg. Hier diskutierten am 28. November in Golzow im Oderbruch Gäste aus Politik, Landwirtschaft, Wirtschaft sowie Agrarwissenschaft unter Publikumsbeteiligung live zum Thema Photovoltaik (PV) auf landwirtschaftlichen Flächen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/klaus-mueller-antenne-stammtisch.aspx</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 01 Dec 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Parlamentarischer Abend in Potsdam mit Beteiligung des ZALF </title><description>Am 23. November 2023 fand im neu eröffneten Potsdam Lab ein Parlamentarischer Abend mit ZALF-Beteiligung statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/parlamentarischer-abend-potsdam.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 28 Nov 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das ZALF auf der Klausurtagung des Landesbauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern in Linstow</title><description>Am 25. November referierte Prof. Dr. Frank Eulenstein auf der Klausurtagung des Präsidiums des Bauernverbandes M-V vor ca. 120 Teilnehmenden zum Thema: „Kann moderne Landwirtschaft den Erwartungen einer regionalen Versorgungssicherheit bei gleichzeitiger Erfüllung der gesellschaftlichen Ansprüche zur Erreichung der Klimaziele gerecht werden?“
Die vom Präsidenten des Bauerverbandes Detlef Kurreck (zweiter von links im Bild) gestellte thematische Frage beantwortete der müncheberger Wissenschaftler nach Ausführungen zur aktuellen Versorgungslage von Agrarprodukten, Importen und Exporten landwirtschaftlicher Produkte, den Defiziten und Reglementierungen durch die Düngeverordung, den Entwicklungen auf den Bodenmärkten und den Aktivitäten zur Moorwiedervernässung ganz deutlich mit: Nein.
Bei der sich anschließenden sehr lebhaften Diskussion, zeigte der anwesende und aufmerksam zuhörende Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern Herr Dr. Till Backhaus (dritter von links im Bild) das er, als gelernter Landwirt und promovierter Agraringenieur vollkommen in der landwirtschaftlichen Materie zu Hause ist. Inhaltlich zeigten sich die Meinungen des Ministers und des referierenden Wissenschaftlers vollkommen übereinstimmend.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Linstow.aspx</link><author>Frank Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 28 Nov 2023 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zwei Stellungnahmen aus dem ZALF: Sind 30 Prozent Ökolandbau gut für die Umwelt? </title><description>Das SMC hat Expertinnen und Experten befragt, für wie sinnvoll sie die Bio-Strategie des Bundeslandwirtschaftsministeriums halten, welche Maßnahmen darin fehlen oder besonders wichtig sind und was Alternativen für eine nachhaltige Landwirtschaft sind. Dr. Moritz Reckling und Dr. Karin Stein-Bachinger vom ZALF haben dazu Stellung bezogen.</description><link>https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/details/news/sind-30-prozent-oekolandbau-gut-fuer-die-umwelt/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 27 Nov 2023 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftler reisen mit BMEL-Delegation nach China</title><description>Gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin des BMEL, Dr. Ophelia Nick, reisten die ZALF-Wissenschaftler Dr. Cheng Chen und Prof. Dr. habil. Michael Maerker nach China, um die Perspektiven der Agrarökologie zu vertreten und die Zusammenarbeit des ZALF mit China auszubauen.
Die Delegation stand unter der Leitung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und umfasste Vertreter aus Forschung, Industrie, Ökolandbau und Bauernverbänden. In mehreren Treffen wurden die Themen Agrobiodiversität und Grüne Transformation diskutiert. Der Austausch mit der Chinesischen Agraruniversität zeigte Kooperationspotenziale in den Bereichen nachhaltige landwirtschaftliche Entwicklung, Ernährungssicherung und Agrarumweltschutz auf. Eine Exkursion zu einer Indoor Smart Farm und zum Biobetrieb Shared Harvest stand ebenfalls auf dem Programm der Delegation. 
Bei einem landwirtschaftlichen Empfang, zu dem die deutsche Botschafterin in China, Dr. Patricia Flor, eingeladen hatte, wurde deutlich, dass Deutschland und China weiterhin gemeinsam an Lösungen für nachhaltige Ernährungssysteme arbeiten wollen.
Dr. Cheng Chen aus der Arbeitsgruppe "Ecosystem Service Governance" ist Co-Leiter des deutsch-chinesischen Projektes "SinoPES". Das International Research and Training Centre on Erosion and Sedimentation (IRTCES) hat Prof. Dr. Michael Maerker, Chefredakteur der International Soil and Water Conservation Research, zu einer Vortragsreihe an verschiedenen chinesischen Universitäten eingeladen. Sowohl Cheng Chen als auch Michael Maerker reisten mit der BMEL-Delegation nach China, um das ZALF-Netzwerk in China zu stärken.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/BMEL-Delegation_China.aspx</link><author>Cheng Chen</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 27 Nov 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>CarbonTillage sehr erfolgreich auf der Agritechnica 2023</title><description>Vom 12. bis 18. November 2023 stellte das Projekt CarbonTillage den innovativen Carbon Farming – Pflug auf der Weltleitmesse für Landtechnik Agritechnica in Hannover vor.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Agritechnika.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 24 Nov 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DAKIS auf dem Digital-Gipfel: Innovationen im Fokus</title><description>Am 20. und 21. November war das ZALF-Projekt DAKIS mit Frauke Geppert, Marvin Melzer und Karoline Hemminger auf dem Digital-Gipfel in Jena vertreten. Am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) präsentierte das Team den aktuellen Stand der DAKIS-Software und der Web-App EROSPOT.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/DAKIS_Digitalgipfel.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 24 Nov 2023 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DAKIS auf der Landwirtschaftsmesse Agritechnica in Hannover</title><description>Auf der diesjährigen Agritechnica präsentierte sich DAKIS erfolgreich gemeinsam mit den anderen Konsortien „NOcsPS“ und „GreenGrass“ sowie der Koordinierungsstelle der BMBF-Förderlinie Agrarsysteme der Zukunft in der Halle 24 im Bereich Campus &amp; Career.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/DAKIS-Agritechnica.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 24 Nov 2023 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Räume für Gerechtigkeit - Themenheft der „Berichte. Geographie und Landeskunde“ erschienen</title><description>Das Special Issue „Räume für Gerechtigkeit“ der Zeitschrift „Berichte. Geographie und Landeskunde“ blickt mit unterschiedlichen raumwissenschaftlichen Perspektiven auf das Thema Gerechtigkeit. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Themenheft_Geographie_und_Landeskunde.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 22 Nov 2023 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>dena-Impulspapier zum Potenzial der Agri-Photovoltaik in der Energie- und Agrarwende </title><description>Gemeinsam mit Partnern hat das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ein Impulspapier über die Potenziale und Handlungsfelder für den Ausbau von Agri-Photovoltaik in Deutschland veröffentlicht. Die Leitfrage: Wie kann der Ausbau der Anlagen erleichtert und beschleunigt werden?</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/impulspapier-agri-pv.aspx</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Tue, 21 Nov 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klimawandel gefährdet Getreideerträge </title><description>Die Auswirkungen des Klimawandels stellen den Getreideanbau in vielen Regionen vor große Herausforderungen. In einer kürzlich in "Nature Reviews Earth &amp; Environment" veröffentlichten Studie haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ZALF untersucht, wie sich wärmere Temperaturen, ein erhöhter Kohlendioxidgehalt und eine veränderte Wasserverfügbarkeit auf weltweit wichtige Getreidearten wie Weizen, Mais, Hirse, Sorghum und Reis auswirken.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/climate-change-threatens-crop-yields.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">37cc24b2-b2a7-4203-b09f-b67a3800d210</guid><pubDate>Mon, 20 Nov 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Frank Ewert zum achten Mal in Folge „Highly Cited Researcher“ </title><description>Prof. Dr. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn, ist zum achten Mal in Folge als „Highly Cited Researcher“ in der Kategorie „Agricultural Sciences“ ausgezeichnet worden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/highly-cited-researcher-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 17 Nov 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vortrag von ZALF-Wissenschaftlerin bei der 21. Herbstschule System Erde: Afrika </title><description>Dr. Katharina Löhr hat im Rahmen der diesjährigen 21. Herbstschule System Erde: Afrika - ein Kontinent im Fokus der Geowissenschaften einen Vortrag zum Thema 'Nachhaltiger Landnutzung in Ländern Afrikas' gehalten und im Rahmen dessen Einblicke in Forschungsansätze und Projektaktivitäten gegeben. 

Einmal im Jahr bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG) die  "Herbstschule System Erde" an. Eingeladen sind Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare, Seminargruppen und Studierende sowie alle Mitglieder der beteiligten Gesellschaften.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Herbstschule_GFZ.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 17 Nov 2023 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Annika Hoffmann hat ihre Promotion abgeschlossen</title><description>Am 13.11.2023 hat Annika Hoffmann ihre Dissertation an der Humboldt Universität erfolgreich abgeschlossen. Seit 2018 hat Frau Hoffmann als Doktorandin im DFG finanzierten Graduiertenkolleg „BioMove – Verknüpfung von Biodiversitätsforschung und Bewegungsökologie in dynamischen Agrarlandschaften“ gearbeitet und dabei die Wirkungen unterschiedlicher Umweltfilter und Verbreitungsstrategien auf die pilzliche Gemeinschaft in der Phyllosphäre von Weizen untersucht. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Promotion_AHoffmann.aspx</link><author>Dr. M. Müller</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 15 Nov 2023 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das ZALF stellt im Thüringer Landtag innovatives Landnutzungskonzept für das Kulturdenkmal „Bruchstedter Hang“ (Thüringer Pyramiden) vor</title><description>Die Modelllandschaft am Fernebach-Südhang in Bruchstedt stellt ein Musterbeispiel einer gestalteten nachhaltigen Kulturlandschaft dar.
1952-1954 wurde hier ein von Erosion und Hochwasser gezeichneter Hang in interdisziplinärer Zusammenarbeit unter L​eitung von Kurt Apel und Günther Wuttke in eine „produktive Landschaft“ umgebaut. Das Resultat ist ein außergewöhnliches 20 ha großes Erdbauwerk. 2500 isohypsenparallel gepflanzte Obstbäume, 1500 m Hanggräben sowie achtkaskadenartigen Staustufen im Hirschgraben prägen bis heute das Bild. Bei der Gestaltung des Areals wurden ca. 90.000 Tonnen Bodenmaterial der Hang hinauf mit Pferdewagen und Schubkarren verfrachtet. Es handelt sich um eine „Agro-Forst-Landschaft“ aus Obstgehölzen und Kalkmagerrasen-Grünland auf Muschelkalk-Rendsinen. Ein Landschaftshistorischer Gewaltakt vergleichbar mit dem Pyramidenbau. 
Auf Grund ihrer Einzigartigkeit und ihres hohen kulturhistorischen Zeugniswertes steht diese Anlage seit 2013 unter Denkmalschutz. Dennoch befindet sich das Baudenkmal durch Sukzession und Überalterung der Obstbaumbestände im Verfall. 
​Am 14. November stellte Prof. Dr. Frank Eulenstein (zweiter von links) das von ihm, Dr. Hilmar Schwärzel, Thomas Kühnert, Dr. Martin Wendt, Steffanie Kunz und Matthias Thielicke ausgearbeitet innovative Landnutzungskonzept vor. Er hat für die Umsetzung des Projektes mit Frau Anja Kolbe-Nelde (erste von links) als Geschäftsführerin der Thüringer Freilandpilze GmbH eine kompetente und engagierte Partnerin gefunden (https://www.thüringer-trüffelanbau.de/​). 
Derzeit verdorren die letzten Obstbäume unter den Niederschlagsbedingungen des mitteldeutschen Trockengebietes. Da die Bodenmüdigkeit eine Erneuerung der Obstplantage als Streuobstwiese verbietet, kamen die Wissenschaftler aus Paulinenaue und Herr Dr. Hilmar Schwärzel auf die Idee eine potentiell wirtschaftlich sehr lohnenswerte Trüffelplantage anzulegen. Durch Zufall erfuhren sie bei ihrer Machbarkeitsstudie, dass sich Frau Kolbe-Nelde, als ehemalige Bankkauffrau sehr leidenschaftlich dem Trüffelanbau gewidmet hat. Die Basis für diese lukrative und innovative Landnutzungsoption stellt ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem mit Schwerkraftbewässerung und Nebelkanonen dar. 
Die anwesenden Mitglieder des Agrar- und Umweltausschusses sowie die Vertreter der Ministerien und Behörden zeigten sich ausnahmslos beeindruckt und begeistert von diesem Konzept.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Bruchstedt.aspx</link><author>Frank Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 15 Nov 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>150 Jahre Berliner Stadtgüter: Teilnahme am Podiumsgespräch zum Festakt</title><description>Die Berliner Stadtgüter gehören zu den größten Flächeneigentümern in Brandenburg und zeichnen sich durch eine große Vielfalt an Landnutzungsformen und -konzepten aus, die letztendlich auch die Diversität der Herausforderungen und Chancen der Landwirtschaft im Metropolenraum kennzeichnen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/150-Jahre-Beliner-Stadtg%C3%BCter-Teilnahme-am-Podiumsgespr%C3%A4ch-zum-Festakt.aspx</link><author>Annette Piorr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 14 Nov 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Frank Ewert auf dem Podium der Tagesspiegel Future Sustainability Week 2023 </title><description>Prof. Ewert nimmt als Sprecher an der hybriden Podiumsdiskussion zum Thema „Landwirtschaft im Wandel – Zwischen Versorgungssicherheit und Zukunftsperspektiven“ im Rahmen der Tagesspiegel Future Sustainability Week 2023 teil.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Frank-Ewert-Tagesspiegel-Future-Sustainability.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">2dd9d346-dc12-47c2-b1ac-78e3ead7bec6</guid><pubDate>Mon, 13 Nov 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BonaRes und Benchmarks Workshop "Welche Zukunft"? Böden und Agroforstsysteme</title><description>Am 25.10.2023 fand am ZALF ein Workshop mit dem Titel „Welche Zukunft? Böden und
Agroforstsysteme" statt. Der Workshop wurde zusammen vom BonaRes-Zentrum und
dem EU-Projekt Benchmarks in Zusammenarbeit mit dem Projekt SIGNAL und
Wissenschaftlern (Dr. Christian Markwitz; Dr. Lukas Beule) der Universität Göttingen und
des Julius-Kühn-Instituts umgesetzt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/BonRes-und-Benchmarks-Workshop-Welche-Zukunft-B%C3%B6den-und-Agroforstsysteme.aspx</link><author>Lukas Bayer, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 09 Nov 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ahmad Hamidov zum Professor für Melioration und Bewässerungslandwirtschaft ernannt</title><description>Das Ministerium für Hochschulbildung, Wissenschaft und Innovation in Uzbekistan hat auf Empfehlung des Instituts für Bewässerung und landwirtschaftliche Mechanisierung (TIIAME) in Tashkent den ZALF Wissenschaftlicher  Dr. Ahmad Hamidov zum Professor für Melioration und Bewässerungslandwirtschaft ernannt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Ahmad-Hamidov-zum-Professor-f%C3%BCr-Melioration-und-Bew%C3%A4sserungslandwirtschaft-ernannt.aspx</link><author>Ahmad Hamidov, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 07 Nov 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>60 Jahre V140 - Jubiläum des Müncheberger Dauerfeldversuchs </title><description>Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Nährstoffsteigerungsversuches Müncheberg lud das ZALF am 1. November 2023 wissenschaftliche Partner sowie ehemalige und aktuelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einer Feldbegehung und anschließenden wissenschaftlichen Festvorträgen ein. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/EIP/60-jahre-V140.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 06 Nov 2023 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Förderpreis der Forschungsstadt Müncheberg 2022 und 2023 verliehen</title><description>Am 1. November 2023 wurde der Förderpreis der Forschungsstadt Müncheberg für die Jahre 2022 und 2023 verliehen. Der Wissenschaftler Dr. Steffen Münch wurde für seine Forschung zur Verbreitung antibiotikaresistenter Bakterien durch Agrarstäube nachträglich mit dem Förderpreis 2022 ausgezeichnet. Dr. Emu-Felicitas Ostermann-Miyashita erhielt den Förderpreis 2023 für ihre Dissertation über den Beitrag von Citizen Science zur Wildtierforschung. Sie teilt sich den Preis mit Janna Marie Hilker, die für ihre Masterarbeit zu Perspektiven deutscher Naturschutzverbände zu Freiflächen- und Agrophotovoltaikanlagen ausgezeichnet wurde.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/foerderpreis-muencheberg-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 06 Nov 2023 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zusammenarbeit mit Madagaskar</title><description>Stefan Sieber von der SusLAND-Arbeitsgruppe am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hielt sich in der Zeit vom 1. bis 3. November in Madagaskar auf, um eine engere Zusammenarbeit zwischen dem ZALF und der University of Agriculture in Antananarivo zu initiieren. Es wurden Vereinbarungen über einen engeren Austausch von Studierenden zwischen dem ZALF und der Humboldt-Universität zu Berlin mit der madagassischen Universität getroffen. Darüber hinaus besuchte und vertiefte Herr Sieber die Zusammenarbeit zwischen dem Forest for Future - Projekt sowie dem Prosar - Projekt der GIZ, die beide von spezifischen Forschungsprojekten begleitet werden. Darüber hinaus wurden weitere Projektaktivitäten besprochen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Aufenthalt_Madagaskar.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 06 Nov 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF auf der Landwirtschaftsmesse Agritechnica in Hannover </title><description>Das ZALF ist mit zwei Projekten auf der Landwirtschaftsmesse Agritechnica vom 12. bis 18. November 2023 in Hannover vertreten. In Halle 24 wird das Projekt DAKIS - Digitales Wissens- &amp; Informationssystem für die Landwirtschaft präsentiert. In Halle 11 informiert das Projekt CarbonTillage über eine besondere Art der Bodenbearbeitung, die sowohl Erträge sichern als auch das Klima schonen soll.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/agritechnica-2023.aspx</link><author>Sibylle Krickel, Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 03 Nov 2023 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Teilnahme des ZALF an der CASSIS-Webinar-Reihe zu Waldschutz </title><description>Stefan Sieber, von der Arbeitsgruppe SusLAND vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), nahm an der Webinar CASSIS-Reihe der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn teil. Stefan Sieber diskutierte in einer Expertenrunde, wie Waldschutz effizient gestaltet werden kann. Die Optionen für einen effizienten Waldschutz von Regulierungen wie dem Lieferkettengesetz bis hin zu effizienten Governance-Ansätzen durch Ownership und Partizipation in einem transdisziplinären Umfeld wurden diskutiert. Link https://lnkd.in/euBPpnVK</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Webinar_Sieber.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 02 Nov 2023 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zweite Podcast-Folge zu Agri-Photovoltaik </title><description>Was müssen Landwirtinnen und Landwirte beachten, wenn Sie eine Agri-Photovoltaik-Anlage in ihren Betrieb integrieren wollen? Welche Fragen sollten vor der Installation geklärt sein? Welche Kosten fallen an? Welche rechtlichen Aspekte sollten beachtet werden? Lohnt sich eine Agri-PV Anlage überhaupt? Darum geht es in der zweiten querFELDein-Podcastfolge zu Agri-Photovoltaik (Agri-PV).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/querfeldein-agripv-2.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 26 Oct 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erkenntnisse für die Pflanzenzüchtung: Mit Mikroorganismen Weizenpflanzen gegen Klimastress wappnen</title><description>Im von der Leibniz-Gemeinschaft geförderten Verbundvorhaben VolCorn unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat ein Forschungsteam grundlegende Erkenntnisse darüber gewonnen, wie Weizenpflanzen im Zusammenspiel mit Mikroorganismen in Pflanze und Boden auf Stressfaktoren wie Trockenheit, Überflutung oder Schädlinge reagieren. Die Erkenntnisse sind wichtig für die Züchtung widerstandfähigerer Sorten und das generelle Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Pflanze und Mikroorganismen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/volcorn-ergebnisse.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ae218b09-f165-4bf0-bc0e-d03f5dcb3e75</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2023 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Doktorand bei der ACLCA-Konferenz in Burlington (USA)</title><description>Das American Center for Life Cycle Assessment (ACLCA) veranstaltete vom 25. bis 28. September die ACLCA 2023 Conference. Mehr als 200 Vortragende stellten ihre Forschung zu Lebenszyklusanalysen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen vor. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ACLCA-Konferenz-in-Burlington-(USA).aspx</link><author>René Méité/ Katrin Meier</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 25 Oct 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF bei der INNOWEEK 2023 in Usbekistan</title><description>ZALF-Wissenschaftler Dr. Ahmad Hamidov war Mitglied einer deutschen Delegation bei der INNOWEEK 2023, die vom 16. bis 20. Oktober 2023 in Taschkent, Usbekistan, stattfand. Dr. Hamidov präsentierte die Forschungskooperation zwischen dem ZALF und usbekischen Institutionen. Das Hauptziel des Besuchs war die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen deutschen und usbekischen Wissenschaftlern. Der Besuch wurde vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Zusammenarbeit mit dem usbekischen Ministerium für Hochschulbildung, Wissenschaft und Innovation (MHESI) organisiert und unterstützt</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ZALF-participated-in-INNOWEEK-2023.aspx</link><author>Ahmad Hamidov, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 25 Oct 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Landwirtschaft für Biodiversität: Bericht über Landschaftselemente mit hoher Vielfalt </title><description>Die Fokusgruppe des EU-GAP-Netzwerks hat ihren Abschlussbericht und mehrere Publikationen zur Förderung der Biodiversität auf landwirtschaftlich genutzten Flächen durch Landschaftselemente mit hoher Vielfalt (auf Englisch: High-Diversity Landscape Features, HDLF) veröffentlicht. Diese Elemente leisten einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität, zu den Erträgen und zum Wohlergehen der Menschen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/hdlf-report.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 25 Oct 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zum Böden und Agroforstsysteme Workshop</title><description>Am 25.10.2023 findet am ZALF ein Workshop mit dem Titel „Welche Zukunft? Böden und Agroforstsysteme" statt. Der Workshop wird zusammen vom BonaRes-Zentrum, dem Projekt SIGNAL mit Wissenschaftlern der Universität Göttingen und des Julius-Kühn-Instituts, sowie dem EU-Projekt Benchmarks umgesetzt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Einladung-zum-Böden-und-Agroforstsysteme--Workshop-.aspx</link><author>Lukas Bayer, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 20 Oct 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Interessiert mich doch, die Bohne: ZALF-Forschung zu Sojaanbau in Europa im SPIEGEL</title><description>In Deutschland wächst auch dank des Klimawandels so viel Soja wie noch nie, und die Produktion soll weiter gewaltig ansteigen. Könnte damit die Abhängigkeit von Importen verringert werden? ZALF-Wissenschaftler haben die mögliche Ausbreitung des Sojaanbaus in Deutschland errechnet. </description><link>https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/soja-boom-in-deutschland-interessiert-mich-doch-die-bohne-a-74d861ea-78f1-48b7-a50d-6effbb501100</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Thu, 19 Oct 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>"Mückenjäger" - Planet Wissen über das Citizen Science-Projekt Mückenatlas</title><description>Weltweit gibt es rund 3500, hierzulande etwa 50 Stechmückenarten. Um einen Mückenatlas für Deutschland zu erstellen, haben bisher über 20000 Teilnehmende Stechmücken für die Forschung gefangen. Ein Beitrag mit der ZALF-Wissenschaftlerin Dr. Doreen Werner.</description><link>https://www.planet-wissen.de/video-mueckenjaeger-100.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Wed, 18 Oct 2023 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erstes Nationales Forum Agri-PV: „Wie gestaltet sich der Markteintritt von Agri-PV in Deutschland?“ </title><description>Am 6. Oktober 2023 luden das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zum ersten Nationalen Forum Agri-Photovoltaik mit dem Titel „Wie gestaltet sich der Markteintritt von Agri-PV in Deutschland?“ in das Fraunhofer-Forum Berlin ein. Anwesend waren rund 100 Gäste, darunter Akteure und Verbände aus Land- und Energiewirtschaft, Naturschutz, Kommunen und Planung und Vertreterinnen und Vertreter aus Ministerien und Bundesbehörden, Politik sowie Wissenschaft und Forschung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/agri-pv-forum-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 17 Oct 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Feldroboter im Landschaftslabor patchCROP: Beitrag des rbb</title><description>Beitrag des rbb über Feldroboter im Landschaftslabor patchCROP</description><link>https://www.zdf.de/rbb/schoen-gut/page-video-ard-was-bedeutet-mein-name-100.html</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">95cb7087-ae60-4fc8-8840-4a4e56c8bb68</guid><pubDate>Tue, 10 Oct 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gemeinsamer Workshop mit lokalen Ananasbauern auf den Philippinen</title><description>Ein Team aus ZALF-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern hat sich kürzlich mit der University of the Philippines Los Baños (College of Agriculture and Food Science) zusammengeschlossen, um am 25. September 2023 einen Workshop mit lokalen Landwirtinnen und Landwirten in Laguna (Philippinen) durchzuführen. Diese Zusammenarbeit war der Höhepunkt eines 18-monatigen Feldversuchs zur Wiederverwendung von Ananasabfällen durch Einarbeitung in den Boden im Rahmen des rePRISING-Projekts.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/reprising-workshop.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 09 Oct 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erstes Agricultural Systems of the Future Summit in Berlin</title><description>Am 27.-28. September 2023 fand das erste „Agricultural Systems of the Future Summit“ mit über 150 Teilnehmenden statt. Die internationale Konferenz tagte zum Thema Transformation zur Nachhaltigkeit in der Agrar- und Ernährungswirtschaft in der Archenhold-Sternwarte in Berlin. Der Gipfel wurde von der BMBF-Förderlinie »Agrarsysteme der Zukunft« ausgerichtet.
Klaus-Peter Michel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eröffnete die Veranstaltung und bekräftigte, dass die »Agrarsysteme der Zukunft« unkonventionelle Konzepte entwickeln und diese notwendig seien, um die große Herausforderung anzugehen, unsere Ernährung zu sichern und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen zu schonen.
Anschließend hielt Harald Grethe, Professor für Internationalen Agrarhandel und Entwicklung an der Humboldt-Universität zu Berlin, eine Keynote über das Zusammenspiel von technologischem und verhaltensbezogenem Wandel zur Erreichung nachhaltiger Agrar- und Ernährungssysteme. Er machte deutlich, dass man beides brauche, technologischen wie gesellschaftlichen Verhaltenswandel. Zusätzlich betonte er, dass wissenschaftlich fundierte Strategien und Maßnahmen für diejenigen attraktiv sein sollten, die sie umsetzen müssen. 
Am zweiten Tag eröffnete Christine Lang, Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der Technischen Universität Berlin und Mitglied des International Advisory Council for Global Bioeconomy (IACGB) den Hauptteil der Konferenz. Sie betonte in ihrer Keynote, dass Bioökonomie eine entscheidende Lösung für eine fossilfreie, nachhaltige, regenerative und kreislauforientiert Weltwirtschaft sei. Dabei seien neue Technologien und soziale Innovationen Schlüsselelemente für die Bioökonomie, die auf Bioressourcen und Wissenschaft basiere.
Anschließend moderierten Rebecca Klopsch und Monika Schreiner (IGZ) von der Koordinierungsstelle der »Agrarsysteme der Zukunft« die Podiumsdiskussion zum Thema "Agrarsysteme der Zukunft - Lebensmittel-(Retro) Perspektiven im Zeichen der Bioökonomie. Geladene Gäste waren Sabine Kulling (Koordinatorin des BMBF-Innovationsraums "NewFoodSystems" und Leiterin des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Obst und Gemüse des Max Rubner-Instituts), Christine Lang und Matthias Lech (Mitbegründer MaKers-Lab). Kulling machte deutlich: „Die Transformation der Agrarlebensmittelsysteme in Richtung Nachhaltigkeit ist ein Multistakeholder-Ansatz, die eine Vielzahl von Anspruchsgruppen involviert. Sie ist kompliziert, und wir müssen die Öffentlichkeit einbeziehen.“ Dafür seien kollaborative Kreativität nötig und Landwirt:innen, die den Wandel vorantreiben. Diese müssten wir stärken, ergänzte Lech.
Auf die Podiumsdiskussion folgten Vorträge und Präsentationen internationaler Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis zu drei Themenfeldern: 
1. Nachhaltige und innovative Landnutzung durch integrative Indoor-Produktions- und Recyclingsysteme
2. Digitalisierung als Schlüssel zu nachhaltiger und effektiver Landmanagementsysteme 
3. Agrarsysteme verändern – Schaffung technologischer und sozialer Veränderungen
Den Preis für das beste Poster überreichte Sabine Kulling an Jasper Mohr, Thomas Gaiser, Max Frohberg, Almut Haub, Paul Mosebach und Inga Schleip vom Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz der Universität Bonn. Das Poster behandelte die Arbeiten zu einem bioakustischen Konzept für die Detektion und Quantifizierung von Biodiversität im Grasland.

Ziel der Konferenz war es, forschungsbasierte neue Lösungen für die aktuellen Herausforderungen in Agrarwirtschaft und Ernährung vorzustellen und zugleich das nationale Netzwerk der agrarwissenschaftlichen und agrarökonomischen Expert:innen zu stärken, um mehr Sichtbarkeit und Einfluss in der internationalen Forschungsgemeinschaft zu gewinnen. Wichtiger Teil des "Agricultural Systems of the Future Summit 2023" ist daher die Einbettung der deutschen Aktivitäten in internationale Politiken und internationale Forschungsstrategien zur Transformation der Agrarsysteme.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Summit_AdZ.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Fri, 06 Oct 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>4. Statusseminar von »Agrarsysteme der Zukunft«: Transfer und Transformation</title><description>Am 26. -27. September 2023 fand das vierte Statusseminar der BMBF-Förderlinie »Agrarsysteme der Zukunft« statt. Bei der Tagung mit über 150 Teilnehmenden präsentierten die acht Konsortien und die Koordinierungsstelle ihre Projektfortschritte sowie Aktivitäten der Fachkommunikation in der Archenhold-Sternwarte in Berlin. Ein besonderer Fokus lag in diesem Jahr auf der Zusammenarbeit der Konsortien zur Entwicklung und Umsetzung neuer Innovationen und deren Transferaktivitäten.
Nach der Begrüßung durch Monika Schreiner (IGZ) und Thomas Weith (ILS), Co-Leiter der Koordinierungsstelle, stimmte Christina de Wit, Leiterin des Referats für Nachhaltiges Wirtschaften und Bioökonomie am Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit einem Grußwort auf die Veranstaltung ein. Sie bewertete die Förderlinie als ein Erfolgsmodell und zitierte Albert Einstein, der in der Archenhold-Sternwarte seinen ersten Vortrag zur Relativitätstheorie hielt: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“. Und sie hob hervor „Langfristige und echte Lösungen können nur entstehen, wenn gemeinsam und ganzheitlich gehandelt wird, wenn – wie bei den »Agrarsystemen der Zukunft« – Forschende und Praktiker:innen zusammenarbeiten, enge Kooperationen mit Wirtschaft und Verbänden bestehen und die Öffentlichkeit mit einbezogen wird.“ Sie betonte, dass die Konsortien bedeutend dazu beitragen, nachhaltige und resiliente Agrarsysteme zu schaffen. Diese Ziele sind auch im Koalitionsvertrag, der Zukunftsstrategie Forschung und Innovation sowie in der Nationalen Bioökonomiestrategie festgeschrieben.

Stefanie Molthagen-Schnöring, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer und Professorin für Wissenschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, stellte anschließend in ihrer Keynote-Rede dar, wie der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse gelingen kann. „Der Transfer zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit ist ein ständiger Loop und wechselseitiger Übersetzungsprozess.“ Molthagen-Schnöring riet davon ab, eine diffuse breite Öffentlichkeit anzusprechen, es könnten durch Kommunikation nie alle gleichzeitig erreicht werden, eine spezifischere, ausgewählte Zielgruppe wäre wichtig. Ihre Empfehlung für die »Agrarsysteme der Zukunft« war, die Jugend anzusprechen, da sie die Entscheidungsträger:innen von morgen und Multiplikator:innen zu anderen Zielgruppen seien. Daneben erwähnte sie die Politik als relevante Zielgruppe für einen erfolgreichen Transfer.
Im Anschluss an die Keynote stellten vier Konsortien ihre Projektfortschritte vor: NOcsPs, Fahrerkabine 4.0, food4future und DAKIS berichteten von ihren Feldversuchen, der Implementierung von Reallaboren und Pilotanlagen, vom Dialog mit betroffenen Stakeholdern von Politik bis Verbraucher:innen und Praktiker:innen und gaben einen Überblick über eine Vielzahl neuer Publikationen.
Die Vorträge der Konsortien wurden ergänzt durch Posterpräsentationen, bei denen der wissenschaftliche Nachwuchs einzelne Themen der Konsortien vertieft darstellte. Im Bericht der Koordinierungsstelle erläuterten Rebecca Klopsch und Thomas Weith (ILS) die Aktivitäten von »Agrarsysteme der Zukunft« in der Öffentlichkeitsarbeit und auf Veranstaltungen und gaben einen Einblick in interkonsortiale Workshops und Handlungsfelder, sowie in der Zusammenarbeit der Konsortien. 
Anschließend präsentierten Dagmara Weckowska (FU Berlin) vom Konsortium food4future, Thomas Weith (ILS) von der Koordinierungsstelle, und MarcusGeimer (KIT MoBiMa) vom Konsortium Fahrerkabine 4.0 ONFIELD Hintergründe und Impact von verantwortungsvoller Forschungspraxis auf technologische Innovationsprozesse, die zum gesellschaftlichen Wandel führen können. Marcus Geimer gab praktische Einblicke in die Umsetzungen von Innovationen mit der Wissenschaft am Beispiel erfolgreich umgesetzter Arbeiten am KIT.
Am zweiten Tag des Statusseminars stellten weitere vier Konsortien GreenGrass, RUN, SUSKULT und CUBES Circle die Ergebnisse ihrer bisherigen Arbeiten vor: 
In der Session „Pathway to Impact“ stellte Thomas Weith (ILS) gemeinsam mit Vertreter:innen der Konsortien interkonsortiale Arbeitsgemeinschaften vor, die ausgewählte Schwerpunktthemen gemeinsam bearbeiten. Die Arbeitsgemeinschaften wurden in Workshops von den Konsortien der Förderlinie selbst aus den Transformationspfaden und Handlungsfeldern entwickelt. Bereits zwei Arbeitsgemeinschaften haben ihre Arbeit zu den Themen Governance und Nachhaltigkeit aufgenommen und konnten erste Erfolge melden. Zusätzlich gab es einen Einblick in das geplante Handeln in der zweiten Förderphase der »Agrarsysteme der Zukunft«. 
Zusammenfassend betonten Monika Schreiner und Thomas Weith von der Koordinierungsstelle die Bedeutung der bisherigen Arbeiten aller Konsortien und ihr Austausch untereinander, da nun die strategische Zusammenarbeit der Konsortien weitergeführt werden könne, um die technologische und gesellschaftliche Transformation der Agrarsysteme voranzutreiben. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Statusseminar_AdZ.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Fri, 06 Oct 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Doku des BR: Lebensmittelproduktion der Zukunft</title><description>"Gut zu wissen", eine Dokumentation des Bayerischen Rundfunk: Vom Land auf den Teller - Lebensmittelproduktion der Zukunft
Ackerfrüchte müssen aufgrund des Klimawandels mit zunehmender Dürre zurechtkommen und die Lebensmittelproduktion soll nachhaltiger werden. </description><link>https://www.ardmediathek.de/video/gut-zu-wissen/vom-land-auf-den-teller-digitale-landwirtschaft/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzUyZjRlNTIwLTlmOTEtNDg1NC1iMzliLTUzYzgxNjVmYjA3Yg</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><guid isPermaLink="false">3ca91397-5760-415e-a7da-050858a333c7</guid><pubDate>Mon, 02 Oct 2023 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Doreen Werner im Gespräch über invasive Mückenarten im Wissenschafts-Talk des rbb</title><description> Gefährliche Gedanken – der Wissenschafts-Talk mit Jörg Thadeusz Deutschland liegt bereits in den Tropen - das finden zumindest manche Mücken

Dr. Doreen Werner erforscht "endemische und invasive Dipteren-Arten unter besonderer Berücksichtigung ihres saisonalen und geografischen Vorkommens, ihrer Einbindung in die Nahrungskette (inlusive Prädator-Beute-Verhältnis) und ihrer Bruthabitatbindung". Umgangssprachlich: Es geht um Mücken. Die fiesen kleinen Blutsauger, die zum Problem werden, denn eingewanderte Arten können Krankheiten übertragen.

Im Zentrum des Interesses steht derzeit die Asiatische Tigermücke, die viele Krankheitserreger übertragen kann, darunter Dengue-, das Chikungunya- und das Zika-Virus. In einem Citizen-Science-Projekt wird die Verbreitung dieser Mücke erforscht.</description><link>https://www.rbb-online.de/rbbkultur/podcasts/gefaehrliche-gedanken/</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">6aaf0483-1102-4ac3-a131-2aefb2e25a99</guid><pubDate>Fri, 29 Sep 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kostenlose Online-Konferenz: Sustainable restoration of agricultural landscapes affected by military activities</title><description>Kostenlose Online-Konferenz: Conference Sustainable restoration of agricultural landscapes affected by military activities</description><link>https://www.permaculture.in.ua/index.php/en/projects-and-events-en/conference-on-land-restoration</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 29 Sep 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftlerin bei der Konferenz der European Rural History Organisation (EURHO) </title><description>Astrid Artner-Nehls hat das ZALF bei der 6. Konferenz der Europäischen Organisation für ländliche Geschichte mit einem Vortrag über ihre Arbeit in der BMBF-Nachwuchsforschergruppe BioKum vertreten, die das Potential von Wirtschaftsdünger als Ressource für die Bioökonomie untersucht. Die viertägige Konferenz fand vom 11. bis 14. September an der Babeș-Bolyai Universität in Cluj-Napoca (Rumänien) statt. Das Programm war thematisch und zeitlich weit gefächert und reichte vom ländlichen Finanzwesen im 14. Jahrhundert bis zur Agrar- und Ernährungswende im 21. Jahrhundert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ZALF-Wissenschaftlerin-bei-der-Konferenz-der-European-Rural-History-Organisation-(EURHO)-.aspx</link><author>Astrid Artner-Nehls; Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 29 Sep 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftlerin bei der Konferenz der European Rural History Organisation (EURHO) </title><description>Astrid Artner-Nehls hat das ZALF bei der 6. Konferenz der Europäischen Organisation für ländliche Geschichte mit einem Vortrag über ihre Arbeit in der BMBF-Nachwuchsforschergruppe BioKum vertreten, die das Potential von Wirtschaftsdünger als Ressource für die Bioökonomie untersucht. Die viertägige Konferenz fand vom 11. bis 14. September an der Babeș-Bolyai Universität in Cluj-Napoca (Rumänien) statt. Das Programm war thematisch und zeitlich weit gefächert und reichte vom ländlichen Finanzwesen im 14. Jahrhundert bis zur Agrar- und Ernährungswende im 21. Jahrhundert.</description><link>http://https://homepageint.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ZALF-Wissenschaftlerin-bei-der-Konferenz-der-European-Rural-History-Organisation-(EURHO)-.aspx</link><author>	Astrid Artner-Nehls</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 29 Sep 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF PhD Day am 10. Oktober 2023</title><description> Der diesjährige ZALF PhD Day am 10. Oktober 2023 bietet Doktorandinnen und Doktoranden wieder Gelegenheit für Netzwerkpflege, Austausch und Reflexion.

Besondere Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr die Themen Motivation, sowie die Zeit nach dem PhD: mit kreativen Methoden, wie Lego, Sketchnotes und Pantomime sind Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler eingeladen, einen neugierigen Blick in die Zukunft nach dem geschafften Abschluss und auf Optionen für den weiteren Karriereweg werfen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PhD-Day-2023.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 28 Sep 2023 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>25. Tropentag-Konferenz mit Rekordbeteiligung in Berlin zu Ende </title><description>Vom 20. bis 22. September 2023 fand die 25. Tropentag-Konferenz in Berlin statt. Mit insgesamt über 1.000 Teilnehmenden online und vor Ort aus über 80 Ländern war es die bisher größte Tropentag-Konferenz seit dem ersten Tropentag im Jahr 1999.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/tropentag-2023-review.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 26 Sep 2023 19:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Frank Ewert in BMBF-Expertengremium Forum #Zukunftsstrategie berufen </title><description>Im Rahmen der Zukunftsstrategie Forschung und Innovation nimmt das Forum #Zukunftsstrategie die Arbeit auf. Das Gremium besteht aus 21 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die sowohl die Bundesregierung als auch die Missionsteams bei der Umsetzung der Zukunftsstrategie beraten. Unter den 21 Auserwählten ist auch Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/ewert-forum-zukunftsstrategie.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 25 Sep 2023 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hülsenfrüchte im Fokus: Symposium bringt Akteure zusammen </title><description>Die Fachtagung von Die Gemeinschaft e.V. am 11. und 12. September brachte rund 300 Akteure aus dem Lebensmittelbereich zusammen, um über ein nachhaltiges und gerechtes Ernährungssystem zu diskutieren. Elisabeth Berlinghof, Regionalmanagerin des LeguNet Berlin-Brandenburg und Mitarbeiterin des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), organisierte Veranstaltungen zum Thema Hülsenfrüchte. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/symposium-huelsenfruechte.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Fri, 22 Sep 2023 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erster Agricultural Systems of the Future Summit in Berlin </title><description>Am 27.-28. September 2023 findet der erste „Agricultural Systems of the Future Summit“ statt. Die internationale Konferenz tagt zum Thema Transformation zur Nachhaltigkeit in der Agrar- und Ernährungswirtschaft.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/agricultural-systems-future-summit.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 22 Sep 2023 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>4. Statusseminar der »Agrarsysteme der Zukunft« </title><description>Am 26.-27. September 2023 findet das vierte Statusseminar der BMBF-Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“ statt. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf den Themen Innovation und Transfer. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/statusseminar-agrarsysteme-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 22 Sep 2023 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Lektüretipp: ZALF-Projekte in der Fachzeitschrift "Ernährung im Fokus"</title><description>Eine Sonderausgabe der Fachzeitschrift "Ernährung im Fokus" aus diesem Jahr widmet sich Forschungsprojekten, die an Lösungen für aktuelle Herausforderungen für eine sichere Welternährung arbeiten. Dazu zählen auch zwei ZALF-Projekte mit dem Ziel, die Ernährungssicherheit in Ostafrika zu verbessern.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/sonderausgabe-ernaehrung-im-fokus.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 21 Sep 2023 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jörg Schaller zum außerplanmäßigen Professor ernannt </title><description>Jörg Schaller wurde zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Die Ernennungsurkunde wurde ihm am 4. September 2023 an der Justus-Liebig-Universität in Gießen überreicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/apl-prof-schaller.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 21 Sep 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcast-Folge zu Agri-Photovoltaik </title><description>Damit wir in Deutschland unseren Energiebedarf vollständig aus erneuerbaren Energien decken können, brauchen wir neben anderen Maßnahmen noch viel mehr Photovoltaikanlagen, denn der so erzeugte Solarstrom ist klimafreundlich und damit ein wichtiges Puzzleteil für den Klimaschutz in unserem Land. Was die Landwirtschaft damit zu tun hat und welche Vorteile die so genannte Agri-Photovoltaik bietet, ist Thema dieser Podcast-Episode. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/podcast-agri-pv.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 19 Sep 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Landscape 2024 - Call for Sessions and Masterclasses now open</title><description>https://landscape2024.org/frontend/index.php
</description><link>https://landscape2024.org/frontend/index.php</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 15 Sep 2023 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Besuch des VDL Berufsverbandes (Agrar, Ernährung, Umwelt) in der Forschungsstation Paulinenaue</title><description>Am Freitag, dem 8. September, rollten um 15:00 Uhr ein vollbesetzter Personenbus, ein Kleinbus und drei PKW auf den Innenhof der Forschungsstation Paulinenaue. Unter der Leitung der Bundesgeschäftsführerin Frau Ruth Franken besuchten die aus dem ganzen Bundesgebiet stammenden Agrarexpertinnen und -experten den Forschungsstandort Paulinenaue. Hier wurde die Gruppe von Dr. Axel Behrendt und Prof. Dr. Frank Eulenstein empfangen. Die Gäste zeigten sich vor allem von der Lysimeterstation beeindruckt, an der über die Themen Düngeverordnung, „Rote Gebiete“, Wasserhaushalt und Klimawandel intensiv diskutiert wurde. Auf der Lysimeterstation werden augenblicklich von Frau Stefanie Kunz für das FINAL-Projekt überwiegend Versuche zum Wasser- und Stoffhaushalt für potenzielle Faserpflanzen zur Substitution von Torf in gärntnerischen Substraten und deren Habitatfunktionen untersucht. 
Die Besucher zeigten sich sehr beeindruckt von den Ergebnissen des Wasserhaushaltes von Niedermoorvegetation. Die Resultate der Forschungsarbeiten in Paulinenaue können sehr wichtige Beiträge zur Frage des generellen Managements von Moorflächen und bei der im Augenblick sehr stark kontrovers diskutierten Frage der Wiedervernässung von Mooren haben. Auch hierzu reichte die Zeit kaum, die vielen Fragen hinreichend zu beantworten. Nach einer Außentour zur Besichtigung der Beweidungsversuche und der Gründlandversuche zur Etablierung von Blühpflanzen im Grünland im Rahmen des FINAL-Projektes verließ die Gruppe begeistert nach drei Stunden die Station und  kehrte auf dem nahe gelegenen Schloß Ribbeck zum Abendessen ein. Mitreisende Journalisten, unter anderem von der Zeitschrift „Land und Forst“, kündigten Beiträge über den Besuch an. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Besuch_VDL_Berufsverband.aspx</link><author>Frank Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 12 Sep 2023 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Die Ernährungswende“ – ZALF im Titelthema des SPIEGEL SPEZIAL </title><description>„Schmeckt‘s?“ So lautet der Titel der SPIEGEL-Ausgabe SPEZIAL von Ende August 2023. In der Titelgeschichte „Wie wir künftig essen müssen, um die Welt zu retten“ von Johann Grolle geht es um den dringenden Bedarf für eine Ernährungswende. Denn was wir derzeit essen und wie wir unser Essen herstellen, ist schädlich für die menschliche Gesundheit – und für die Gesundheit des Planeten. Die Arbeit des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) rund um Vielfalt auf dem Acker, Digitalisierung der Landwirtschaft und Hülsenfrüchte ist Teil des Beitrags.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/spiegel-spezial-schmeckts.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 08 Sep 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zum Apfelfest in Buckow </title><description>Am Sonnabend, dem 16. September, lädt die Naturparkverwaltung wieder zum traditionellen Naturparkfest ein. Von 11 bis 17 Uhr wird gemeinsam mit dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und vielen Naturparkpartnern und regionalen Akteuren am Besucherinformationszentrum „Schweizer Haus“ (Lindenstraße 33 in Buckow) gefeiert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/apfelfest-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 08 Sep 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hessisch-Brandenburgische Initiative will Reallaborforschung ausbauen </title><description>Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK), das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die Universität Kassel, die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und die Hochschule Geisenheim University (HGU) luden gestern Akteure aus Landwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz zu einer Dialogveranstaltung in die Hessische Landesvertretung Berlin ein. Ziel der Veranstaltung war, die Chancen und Bedeutung einer stärkeren Zusammenarbeit von Forschung, Agrarbetrieben, Verbänden, Politik und Zivilgesellschaft in landwirtschaftlichen Reallaboren zu diskutieren. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/dialog-reallaborforschung.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 08 Sep 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF organisiert 2. WEFCA-Sommerschule in Usbekistan</title><description>IMA-Delegation, vertreten durch Katharina Helming, Ahmad Hamidov und Shakhnoza Abulkosimova, besuchte Usbekistan vom 21. bis 25. August 2023. Die Hauptziele des Besuchs waren die Organisation der 2. internationalen WEFCA-Sommerschule (Nachhaltigkeitsbewertung des Wasser-Energie-Nahrungsmittel-Umwelt-Nexus für die Bewässerungslandwirtschaft: Interdisziplinäre Ansätze für Zentralasien) und die Teilnahme am Feldseminar des SusWEF-Projekts (Nachhaltigkeit wassersparender Bewässerungstechnologien für die Wasser-, Energie- und Nahrungsmittelsicherheit im Kontext des Klimawandels in Usbekistan).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ZALF-organisiert-2--WEFCA-Sommerschule-in-Usbekistan.aspx</link><author>Ahmad Hamidov, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 07 Sep 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationales Expertenseminar zu Sturm- und Dürreschäden an Mais am ZALF-Campus </title><description>Die Vereinigte Hagelversicherung lud anlässlich des Internationalen Expertenseminars der weltweit führenden Ernteversicherer zu einem Pressegespräch ein. Die Veranstaltung fand am Donnerstag, den 31. August 2023 im Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/feldtag-hagelversicherung.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 05 Sep 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Veranstaltung in Dedelow: Auswertung des Anbaujahres 2023 </title><description>Am Donnerstag, den 30. August 2023, wurde im Rahmen einer Informationsveranstaltung auf dem Versuchsstandort des ZALF in Dedelow über die bisherige Anbausaison von Getreide und Leguminosen berichtet. Rund 60 Landwirtinnen und Landwirte sowie Branchenvertreter nahmen an dem praxisnahen Austausch teil. Eingeladen hatte Dr. Gernot Verch, Leiter der Experimentellen Infrastrukturplattform des ZALF, zu der auch der Standort Dedelow gehört.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/EIP/dedelow-maehdruschfruechte-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 04 Sep 2023 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>TROPENTAG 2023: Wege für eine gerechte Transformation der Ernährungssysteme </title><description>TROPENTAG 2023, die jährliche internationale Konferenz zu tropischer und subtropischer Landwirtschaft, findet vom 20. bis 22. September 2023 an der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Der diesjährige TROPENTAG wird vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität zu Berlin organisiert. Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/tropentag-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 04 Sep 2023 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Brandenburg mit Vorreiterrolle für Forschung zur Klimaanpassung und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft</title><description>Am 18.8. besuchte die Landtagsabgeordnete Sahra Damus „Bündnis 90 Die Grünen“ das ZALF. Als Sprecherin ihrer Fraktion für Wissenschaft galt ihr Interesse den aktuellen Forschungsthemen des ZALF ebenso wie der Frage, wie eine moderne internationale Forschungseinrichtung mit den Themen Nachhaltigkeit, Gleichstellung, Diversität und Inklusion umgeht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Besuch-von-Frau-Demus.aspx</link><author>Katharina Helming; Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 01 Sep 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Book a Scientist“ – virtuelles Speeddating mit der Wissenschaft</title><description>Bei „Book a Scientist" haben alle Neugierigen und Wissensdurstigen am 12. September 2023 die Chance, sich 25 Minuten lang mit einer Expertin oder einem Experten der Leibniz- Gemeinschaft auszutauschen und alles zu fragen, was sie schon immer zu ihrem Lieblingsthema wissen wollten. Über 100 Forschungsthemen stehen zur Auswahl. Auch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) wird durch zwei Forschende vertreten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/book-a-scientist-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">c6c61d67-1a94-4441-94f0-c9baef553c30</guid><pubDate>Fri, 18 Aug 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Forschungsprojekt: Wie beeinflusst Feldrobotik die Bodengesundheit? </title><description>Im Rahmen der BMBF-Förderinitiative „Kreativer Nachwuchs forscht für die Bioökonomie“ haben drei neue Forschungsteams ihre Arbeit aufgenommen. Darunter ist ein Projekt des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), das sich mit den Auswirkungen von Feldrobotern auf die Bodengesundheit und den Bodenzustand in verschiedenen Anbausystemen beschäftigt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/soilrob.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>München könnte sich regional selbst mit Lebensmitteln versorgen</title><description>Können sich Städte aus der umliegenden Region ernähren? Im Falle Münchens ist die Antwort ein eindeutiges Ja. Bei einer Reduzierung von Lebensmittelabfällen und einer Umstellung auf fleischärmere und regionalere Ernährung schrumpft sogar das dafür notwendige Einzugsgebiet. Das ergab die Studie eines Forschungsteams des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). In Auftrag gegeben wurde die Studie durch den Agrarökonom und Mitglied des Bundestags Karl Bär.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/regionale-selbstversorgung-muenchen.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Tue, 08 Aug 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftlerin über die Asiatische Tigermücke: Gefahr durch Infektionsrisiko</title><description>Die Asiatische Tigermücke breitet sich zunehmend auch in Deutschland aus. Ursprünglich in Südostasien beheimatet, fand sie in den 1990er Jahren durch den Waren- und Personenverkehr ihren Weg nach Europa. Im Jahr 2007 wurden die ersten Tigermücken in Deutschland gefunden. Der Mückenatlas des ZALF beobachtet mit Hilfe von Citizen Science die Verbreitung in Deutschland. Ein ZDF-Beitrag erklärt, was die Asiatische Tigermücke gefährlich macht und wie man sich schützen kann. Dazu äußert sich auch die ZALF-Wissenschaftlerin Dr. Doreen Werner.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/zdf-tigermuecke-werner.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Mon, 07 Aug 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jonathan Friedrich hat erfolgreich seine Doktorarbeit verteidigt</title><description>Am 21. Juli 2023 verteidigte Jonathan Friedrich erfolgreich seine Doktorarbeit mit dem Titel "Sustainability Transitions in German Livestock Farming: The Role of Innovations, Incumbents, and Imagined Futures“.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/promotion-jonathan-friedrich.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 04 Aug 2023 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Brandenburger Freiluftlabor: patchCROP im Deutschlandfunk Forschung aktuell</title><description>Brandenburger Freiluftlabor: Wie die Landwirtschaft der Zukunft aussieht
Beitrag des Deutschlandfunk, Forschung aktuell vom 03.08.2023, Autor Sven Kästner</description><link>https://www.deutschlandfunk.de/brandenburger-freiluftlabor-wie-die-landwirtschaft-der-zukunft-aussieht-dlf-eefb93cc-100.html</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">e1364760-c7a9-4ce6-85f4-79156f4830d3</guid><pubDate>Fri, 04 Aug 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projekt-Auftakttreffen zu Agroforst in Sachsen-Anhalt</title><description>Im Rahmen des AF4EU-Projektes fand am 24. Juli 2023 das erste Treffen des Regionalen Agroforst-Innovationsnetzwerkes (RAIN) in Sachsen-Anhalt statt. Das Team des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) begrüßte 20 Akteure zum Workshop im Ökodorf Sieben Linden in Beetzendorf. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/AF4EU.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 03 Aug 2023 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nasse Moorböden wirtschaftlich nutzbar machen – WetNetBB erhält Förderung für die Transformation zur nachhaltigen Moornutzung </title><description>Deutschlandweit werden Moorböden für die landwirtschaftliche Nutzung entwässert - mit weitreichenden Folgen für das Klima, den Wasserhaushalt und die Biodiversität. Um eine ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Wiedervernässung zu ermöglichen, müssen neue Wertschöpfungsketten etabliert werden, die eine wirtschaftliche Nutzung auch im vernässten Zustand ermöglichen. Dafür nahmen am 26. Juli 2023 vier Partner aus der Forschung und Verwaltung die Förderbescheide für das Projekt WetNetBB von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir entgegen. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e.V. (ZALF) ist einer dieser Partner und koordiniert die Begleitforschung im Projektkonsortium. Mit diesem Forschungs-, Demonstrations- und Vernetzungsvorhaben werden die Projektpartner in den kommenden neun Jahren in vier brandenburgischen Modellregionen Demonstrationsflächen wiedervernässen, neue Verfahren zur Bewirtschaftung dieser Flächen erproben und neue innovative Wertschöpfungsketten etablieren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/WetNetBB-erhaelt-Foerderung-nachhaltige-Moornutzung.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">55da54ff-e9ab-4f69-bbe0-67f8198af99a</guid><pubDate>Thu, 03 Aug 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Insekten schützen auf Acker und Wiese: das Projekt FInAL im BR Fernsehen</title><description>Wie können Insekten in der Agrarlandschaft besser geschützt werden? Wie legt man eine Blühwiese an? Wie wird die Energiepflanze Silphie angebaut? Antworten auf solche Fragen bekommen Landwirte bei einem Projekt im Rottal.

Fernsehbeitrag des Bayerischen Runddfunk über das Insektenschutzprojekt FInAL</description><link>https://www.ardmediathek.de/video/unser-land/insekten-schuetzen-auf-acker-und-wiese/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzNjYzBjODBmLTdjMGEtNDVlYy05ZjNmLWM2Y2QxN2VlZDhmMA</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 03 Aug 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Land-Innovation-Lausitz beim BRANDENBURG-TAG 2023</title><description>„Hier spielt die Musik!“ – Das ist das Motto des diesjährigen BRANDENBURG-TAGs am 2. und 3. September in der Sängerstadt Finsterwalde in der Lausitz. Auf mehreren Bühnen, mit vielen Aktionen und mit zahlreichen regionalen Akteuren wird ein großes buntes Bürgerfest gefeiert. Das Forschungsbündnis Land-Innovation Lausitz (LIL) stellt auf dem Fest Projekte aus Wissenschaft und Praxis vor, die zur Entwicklung neuer Wirtschaftszweige in der Region beitragen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/landinnovation-lausitz-brandenburg-tag-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 02 Aug 2023 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Interview: Was bietet ein Bundesfreiwilligendienst am ZALF?</title><description>Ein Bundesfreiwilligendienst bietet Menschen aller Altersstufen die Möglichkeit, sich für ein Jahr z. B. in einem ökologischen oder sozialen Bereich zu engagieren. Helene Moritz aus Müncheberg hat von September 2022 bis Juli 2023 einen Bundesfreiwilligendienst in der Pressestelle des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung absolviert. Wir haben sie nach ihren Erfahrungen gefragt, und nach Tipps für alle, die einen Bundesfreiwilligendienst in Erwägung ziehen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/freiwilligendienst-am-zalf.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 26 Jul 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Paper: Kann Agrarökologie das Agrar- und Ernährungssystem transformieren?</title><description>Wie können wir landwirtschaftliche Systeme so gestalten, dass sie sowohl umweltverträglich sind als auch eine sozial-ökonomisch gerechte Nahrungsmittelproduktion unterstützen? Die Agrarökologie hat sich als vielversprechender Ansatz zur Bewältigung der Herausforderungen bei der Entwicklung nachhaltiger und widerstandsfähiger Agrar- und Lebensmittelsysteme erwiesen. Dabei geht es darum, die Beziehungen in Ökosystemen zu untersuchen und zu reproduzieren, um produktive und gesunde landwirtschaftliche Verfahren zu entwickeln. Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Wissenschaftlern des ZALF und der ETH Zürich untersucht, inwieweit die Agrarökologie unter den gegebenen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zum Mainstream-Modell für die Transformation der Landwirtschaft hin zu nachhaltigeren und widerstandsfähigeren Agrar- und Ernährungssystemen werden kann. Der Artikel zeigt, dass neue Technologien wie Digitalisierung und Züchtung eine große Rolle spielen können, Agrarökologie großflächig und erfolgreich umzusetzen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/agroecology-large-scale.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 25 Jul 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Durchleuchtung des Bodens - Interview mit Dr. Monika Joschko zum Gefügeatlas</title><description>Dr. Monika Joschko, Biologin am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., erforscht den Boden. Sie weiß, wie man mit Hilfe der medizinischen Computer-Tomographie den Boden analysiert und wie Landwirte ihren Boden schützen können. </description><link>https://flurundfurche.de/interview-monika-joschko-zalf-bodenprobe-bodengefuege-mit-roentgen-ct/</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 25 Jul 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Forschungsprojekt EROSPOT entwickelt digitales Tool: Erhalt von Ackerböden durch gezieltes Erosionsmanagement </title><description>Forschungsprojekt EROSPOT entwickelt digitales Tool: Erhalt von Ackerböden durch gezieltes Erosionsmanagement

​18.07.2023
Pressemitteilung
Abbildung einer EROSPOT-Erosionskarte in 3D​

Ackerböden sind ein wertvolles Gut für unsere Ernährung und für die Artenvielfalt – und durch Trockenheit, Stürme und Starkregen gefährdet. Um Landwirtinnen und Landwirten zu helfen, ihre Felder besser vor Erosion zu schützen, hat das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Erosionskarten erstellt, die besonders erosionsgefährdete Flächen identifizieren und so helfen sollen, Schutzmaßnahmen gezielt dort einzusetzen, wo sie die größte Wirkung entfalten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/erospot.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Tue, 18 Jul 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Aufbau einer Treibhausgas-Messstation im Moor</title><description>Aufbau einer Treibhausgas-Messstation im Moor:
Mit 1 PS Richtung Klimaschutz
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Mit-1-PS-Richtung-Klimaschutz.aspx</link><author>Dr. Mathias Hoffmann</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Fri, 14 Jul 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Regionaler Anbau von Hülsenfrüchten: Austausch mit der Praxis beim Feldtag am ZALF</title><description>Am 5. Juli 2023 fand am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) der Feldtag „Körnerleguminosen“ statt. Im Sinne eines Wandels hin zu nachhaltigeren Proteinquellen wurden im heimischen Anbau etablierte sowie bislang wenig verbreitete Körnerleguminosen thematisiert. Dazu eingeladen hatten das ZALF, das Kichererbsen-Projekt KIWERTa der Regionalwert AG und das Leguminosen-Netzwerk LeguNet. Im Fokus standen Landwirtinnen und Landwirte und ganz praktische Fragen rund um den Anbau von Hülsenfrüchten.
Insgesamt rund 40 Teilnehmende, darunter Landwirtinnen und Landwirte aus der Region, Forschende, sowie Beraterinnen und Berater nutzten die Gelegenheit, sich über Best-Practice-Beispiele für den Anbau von Hülsenfrüchten auszutauschen und untereinander zu vernetzen. 
Der Tag startete mit einem Erfahrungsaustausch zwischen Praktikerinnen und Praktikern aus dem frisch gegründeten Kichererbsen-Ring. Elisabeth Berlinghof (ZALF) und Isabell Krause (Regionalwert AG, Projekt KIWERTa) führten in eine Diskussion rund um das Thema Aussaat und Feldaufgang ein. Das Thema war dieses Jahr auf den Betrieben zentral, da der Feldaufgang bei vielen nicht zufriedenstellend ausgefallen war. 
In einem Versuch zur mechanischen Beikrautregulierung von Kichererbsen im Forschungsprojekt CiLaKlima erklärt Jéssica Bubolz (ZALF) die Effekte verschiedener Intensitäten von Striegeln, Hacken und einer Kombination aus beiden Techniken. Die intensivste Variante, bestehend aus einer Kombination von mehrfachem Striegeln und Hacken, hatte den stärksten Effekt auf den Unkrautdeckungsgrad. Ein unterschiedlicher Feldaufgang der getesteten Sorten (hier Irenka &amp; Orion) hat ebenfalls den Unkrautdruck stark beeinflusst. 
Eine Vielfalt an Hülsenfrüchten (Felderbse, Platterbse, Blaue/Gelbe/Weiße Lupine, Kichererbse, Linse, Soja) werden vom ZALF-Forscher Mosab Halwani und seinen Kolleginnen und Kollegen unter Trockenstressbedingungen während der Blüte und während der Samenfüllung untersucht. Hierbei werden speziell vom ZALF angefertigte Dächer aufgestellt, um den Niederschlag gezielt zu reduzieren. Es bleibt spannend, welche Arten hier für die Anpassung an den Klimawandel Potenzial bieten. Die Untersuchungen finden im Rahmen des EU-Forschungsprojekts VALPRO Path statt, an dem das ZALF beteiligt ist. 
Als Überblick über die Sortenvielfalt von Hülsenfrüchten, zeigte Forscher Dr. Moritz Reckling (ZALF) zehn verschiedene Sorten Trockenbohnen (Phaseolus vulgaris L.) und fünf Sorten Kichererbsen auf den Versuchsfeldern des ZALF. Während der Besichtigung teilten Forschende des ZALF, sowie Vertreterinnen und Vertreter von KIWERTa und LeguNet Erfahrungen und Erkenntnisse rund um den Anbau der Körnerleguminosen. 
Zu intensiver Diskussion unter den Landwirtinnen und Landwirten hat der Einblick in Mischanbau sowie Staffelkultur (Relay Intercropping) aus dem Forschungsprojekt divCROP geführt, bei denen Getreide mit Körnerleguminosen zeitgleich oder zeitversetzt angebaut werden. Die ZALF-Wissenschaftlerin Jennifer Thompson beschreibt die Konkurrenz um Wasser als eine der größten Herausforderungen im Staffelanbau in Brandenburg. 
Dr. Klaus Gutser (ZALF) zeigte Versuche mit Luzerne für die Verwertung von Pflanzenfasern als Bio-Kunststoffe und als hochwertiges Proteinfuttermittel. Diese sind ein Ergebnis des Verbundprojekts FUFAPRO, in dem Forschung, Industrie und Landwirtschaft gemeinsam an Verfahren zur Weiterverwendung von Futterpflanzenresten arbeiten. 
Zum Abschluss der Veranstaltung konnten die Teilnehmenden neben einer leckeren Brotzeit aus regionalen Backwaren und Aufstrichen, wie Hummus und Kürbisaufstrich mit Schwarzkümmel, regionale Kichererbsen und Bohnen verkosten. Zubereitet wurde das pflanzenbasierte, regionale Bio-Mittagessen von dem Eberswalder Feinkostanbieter Kochkommode​. Die Kichererbsen stammten beispielsweise aus einem gemeinsamen Partnerbetrieb von KIWERTa und LeguNet. So konnte die Wertschöpfungskette auch kulinarisch erlebbar gemacht werden- und traf auf viel Zustimmung: „Da fehlt ja wirklich nichts“. 

Über die Veranstalter: 
Das Leguminosen-Netzwerk „LeguNet​“ zielt darauf ab, den Anbau und die Vermarktung von Körnerleguminosen in Deutschland zu fördern. Über die Zusammenarbeit mit Demonstrationsbetrieben z.B. über Tastversuche, den Aufbau von Wertschöpfungsketten sowie über Austauschformate, wird Wissen geschaffen und geteilt. Projektträger ist die Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist Partner des Netzwerks. Elisabeth Berlinghof vom ZALF ist für das Regionalmanagement von „LeguNet“ im Land Brandenburg verantwortlich. Das Ziel des Projektes „KIWERTa​“ ist es, Wertschöpfungsketten für Kichererbsen in Berlin und Brandenburg aufzubauen und zu etablieren, die von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zum Handel und zur Gastronomie reichen. Dabei sollen regionale Betriebe entlang der Wertschöpfungskette (WSK) eingebunden werden, um gemeinsam an verschiedenen Fragen der Bereitstellung, Verarbeitung und Verbreitung von Kichererbsen zu arbeiten und untereinander in Austausch gebracht werden. Das vom Land Brandenburg finanzierte Projekt wird von der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg umgesetzt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Feldtag_Huelsenfruechte_2023.aspx</link><author>Elisabeth Berlinghof</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klima: Wie sich die Landwirtschaft verändern muss - ZALF im ZDF</title><description>Hitze, Starkregen, Schädlinge - der Klimawandel setzt der Landwirtschaft schwer zu. Sie muss sich umstellen - etwa mit robusteren Pflanzen und mehr Vielfalt auf dem Acker. Ein Beitrag des ZDF mit Zitaten von Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF).</description><link>https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/klima-anpassung-landwirtschaft-100.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">29137e91-5a3a-42cd-a44c-dd3cc6b4124a</guid><pubDate>Thu, 13 Jul 2023 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>AGROMIX-Workshop </title><description>Am 06. Juli 2023 fand im Rahmen des AGROMIX-Projekts der Workshop „Agroforstpolitik praxisnah und zukunftssicher gestalten“ auf dem Betrieb von Agroforst-Pionier und Landwirt Thomas Domin statt. Nach einer Präsentation bisheriger Forschungsergebnisse und einer Führung über Thomas Domins Betrieb wurden gemeinsam mit Vertretern aus Landwirtschaft, Politik und Verwaltung Vorschläge für Verbesserungen in der Agroforstpolitik diskutiert und priorisiert. Dabei hat sich herauskristallisiert, dass vor allem Beratungsangebote, die vom Staat mitfinanziert werden, und eine Vereinfachung des Nutzungskonzepts und dessen Integration in den Agrarförderantrag als essentiell angesehen werden. Finanzielle Anreize und eine Erhöhung der Prämien für Agroforstsysteme sind zwar auch wichtig, doch nicht ganz so bedeutend. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Agromix-WS.aspx</link><author>Alma Thiesmeyer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 13 Jul 2023 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deutsche Welle: Popularizing plants that make their own fertilizer</title><description>Some crops actually improve the soil, such as beans and chickpeas. But these protein-rich sustainable legumes aren’t popular everywhere. We look at an attempt to introduce chickpeas in Germany. </description><link>https://www.dw.com/en/popularizing-plants-that-make-their-own-fertilizer/video-66052990</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Fri, 07 Jul 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>"Leibniz im Bundestag"</title><description>Am 5. Juli besuchten Dr. Michelle Bonatti und Associate Prof. Stefan Sieber im Rahmen der Initiative "Leibniz im Bundestag" Herrn Dr. Anton Hofreiter von Bündnis 90/Die Grünen im Paul-Löbe-Haus. Das einstündige Gespräch konzentrierte sich auf die Möglichkeiten für kleinbäuerliche Landwirtschaft, sich durch Agroforststrategien besser an den Klimawandel anzupassen und gleichzeitig das Einkommen aus der Landwirtschaft zu steigern. Neben den sozioökonomischen Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von Innovationen in der Agrarwirtschaft wurden insbesondere das Thema Agrarökologie und die daraus resultierenden Ökosystemleistungen erörtert. Herr Hofreiter interessierte sich besonders für die weltweite Umsetzungsmöglichkeit von Agrarökologie mit besonderem Bezug auf großflächige Anbaumethoden, um die Lieferketten für Groß- und Einzelhandelsmärkte zu bedienen.
Bereits im Mai fanden im Rahmen von „Leibniz im Bundestag“ einige Gespräche von Politikerinnen und Politikern mit Wissenschaftlern vom ZALF über Boden-Biodiversität und über Hülsenfrüchte in der Landwirtschaft statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Leibniz_im_Bundestag_07_2023.aspx</link><author>Michelle Chevelev-Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 06 Jul 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>PREPSOIL Workshop "Zukunft der Bodengesundheit in Brandenburg"</title><description>Am 26. Mai 2023 kamen ca. 20 Teilnehmende aus den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt, Klimawandel, Landesverwaltung, Wissenschaft, Praxis und Verbände beim PREPSOIL Workshop „Zukunft der Bodengesundheit in Brandenburg“ zusammen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/PREPSOIL-Workshop-Zukunft-der-Bodengesundheit-in-Brandenburg.aspx</link><author>Keerthi Bandru, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 30 Jun 2023 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftlerin Madina Diancoumba bei der Eröffnungsdiskussion auf dem AgMIP9-Workshop</title><description>Das Agricultural Model Intercomparison and Improvement Project (AgMIP) veranstaltete diese Woche seinen 9. globalen Workshop an der Columbia University. AgMIP ist ein kollaboratives Netzwerk von Wissenschaftlern und Interessenvertretern, die daran arbeiten, die nächste Generation der Agrarmodellierung voranzutreiben, um die globale Ernährungssicherheit und die Widerstandsfähigkeit des Agrarsystems zu verbessern. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ZALF-Wissenschaftlerin-Madina-Diancoumba-bei-der-Er%C3%B6ffnungsdiskussion-auf-dem-AgMIP9-Workshop.aspx</link><author>Heidi Webber; Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 29 Jun 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projekt ReGerecht stellt Ergebnisse auf Stadt-Land-Plus Statuskonferenz 2023 vor</title><description>Am 12. und 13. Juni 2023 trafen sich die Projekte der BMBF-Fördermaßnahme Stadt-Land-Plus zu Austausch, Vernetzung und Ergebnispräsentation in Bamberg. Zum letzten Mal waren auch Mitarbeitende aus ReGerecht vertreten, denn das Projekt endet im laufenden Jahr. So stand die Präsentation der Projektergebnisse im Vordergrund. In einem kurzen Pitch stellte Projektleiter apl.-Prof. Dr. Thomas Weith (ZALF) dem Plenum zentrale Ergebnisse des Projekts vor. Vertieft dargestellt und diskutiert wurden diese dann während der Themeninsel „Umsetzungsstarke Governancestrukturen ausbilden“. Ellen Wahls (Amt für Raumordnung und Landesplanung Westmecklenburg) erläuterte während der Plenumsdiskussion zu „Rechtlichen Hürden für nachhaltige Stadt-Land-Beziehungen“, wie interkommunale Vorgehensweisen besser unterstützt werden können. Auf der die Konferenz begleitenden Posterausstellung wurden weitere Projektergebnisse, unter anderem zu Digitalisierung (Sabine Barthold), Kooperation im Stadt-Umland-Raum (Ellen Wahls) und Landnutzungskonflikten (Meike Fienitz), vorgestellt. Die verschiedenen Programmpunkte der Veranstaltung – von Keynote-Vortrag über Unterhausdiskussion bis hin zu Exkursionen in und um Bamberg – boten darüber hinaus vielfältige weitere Einblicke und Gelegenheit zu intensivem Austausch. Mit guten Gesprächen und neuen Ideen im Gepäck ging es nach zwei prall gefüllten Tagen wieder nach Hause.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/ReGerecht_2023.aspx</link><author>Meike Fienitz</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 29 Jun 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ein Datensatz, zwei Ergebnisse: Nature-Studie diskutiert widersprüchliche Ergebnisse aus der Pflanzenforschung</title><description>In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag in der Fachzeitschrift Nature diskutieren die Autorinnen und Autoren zwei vorangegangene Studien zur Beziehung von Blatt- und Wurzelmerkmalen, die auf dem gleichen Datensatz basieren, jedoch zu nahezu widersprüchlichen Ergebnissen kommen. Dr. Joana Bergmann, Wissenschaftlerin am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, war sowohl an der Nature-Studie, als auch an einer der zugrundeliegenden Forschungsarbeiten beteiligt.
In der einen Studie von Carmona et al. (nennen wir sie Studie A) wurden Form und Funktion von oberirdischen Blättern als weitestgehend unabhängig von denen unterirdischer Wurzeln dargestellt, während die Studie von Weigelt et al. (Studie B) Merkmale von Blättern und Wurzeln als zusammenhängend beschrieb. In dem nun veröffentlichten Beitrag wird gezeigt, dass die Merkmalsauswahl in der Analyse eine entscheidende Rolle für die unterschiedlich gezogenen Schlüsse spielte. Studie A) bezog oberirdische Merkmale verschiedener Organe und Funktionen ein, beispielsweise Blattoberfläche, Pflanzenhöhe, Sprossdichte oder Samengewicht. Studie B) konzentrierte sich bewusst auf Blatt- und Wurzelmerkmale, die der Stoffaufnahme und damit potenziell ähnlichen ökologischen Funktionen dienen. Untersucht wurde beispielsweise die Menge an Stickstoff in den Blättern und den Wurzeln. In einem zweiten Schritt wurde die Pflanzengröße anhand der oberirdischen Wuchshöhe und der Wurzeltiefe mitanalysiert. Außerdem beeinflusste die Verwendung eines analytischen Korrekturfaktors (Varimax-Rotation) in der A)-Studie, nicht aber in der B)-Studie, die Ergebnisse.
Die Autorinnen und Autoren betonen die Bedeutung einer sorgfältigen und hypothesenbasierten Merkmalsauswahl und den Einfluss statistischer Verfahren auf die Forschungsergebnisse. Die gegensätzlichen Schlussfolgerungen verdeutlichen die Komplexität der Untersuchung von Pflanzenmerkmalen. Weitere Forschung ist notwendig, um die Beziehung zwischen Blatt- und Wurzelmerkmalen vollends zu verstehen. Dennoch liefern die umfassenden Daten und Analysen sowie der kritische Vergleich der beiden Studien wertvolle Erkenntnisse für künftige Untersuchungen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/nature-matters-arising.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 29 Jun 2023 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Frau Francesca Calitri hat ihre Dissertation erfolgreich verteidigt</title><description>Dissertation Francesca Calitri </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Diss_Calitri.aspx</link><author>Prof. Dr. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 28 Jun 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaschutz mit Schwächen – ZALF-Wissenschaftler über die mangelhafte Wirksamkeit von Humuszertifikaten im Magazin „Ökologie &amp; Landbau“ </title><description>In der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Ökologie &amp; Landbau“ stellt Dr. Carsten Paul eine Studie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) vor, die die Schwächen der sogenannten „Humuszertifikate“ aufzeigt. Laut der Autoren sind Humuszertifikate unter dem Strich für den Klimaschutz „eher ungeeignet​".</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Klimaschutz-mit-Schw%C3%A4chen-%E2%80%93-ZALF-Wissenschaftler-%C3%BCber-die-mangelhafte-Wirksamkeit-von-Humuszertifikaten-im-Magazin-%E2%80%9E%C3%96kologi.aspx</link><author>Carsten Paul, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 27 Jun 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Extreme Regenfälle verringern Reiserträge in China </title><description>In einer kürzlich in der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlichten Studie betrachteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Auswirkungen extremer Niederschläge auf die Reisernte in China. Durch langfristige Beobachtungen und Experimente stellten sie fest, dass starker Regen die Ernte um bis zu acht Prozent verringern kann. Darüber hinaus prognostizieren die Autorinnen und Autoren durch die Klimaerwärmung bis Ende des Jahrhunderts zusätzliche Ertragseinbußen um weitere 8 Prozent. Prof. Heidi Webber, Wissenschaftlerin am Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), war an der Studie beteiligt. 

Reis ist eine wichtige Nahrungsquelle für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Für die vorliegende Studie haben Forschende auf der Grundlage von landesweiten Beobachtungen und Experimenten mithilfe eines Computermodells errechnet, dass Starkregen den Reisertrag um bis zu acht Prozent reduzieren kann. Das ähnelt dem Ausmaß der Ertragsverluste durch große Hitze. Grund für die Ertragsverluste ist vor allem die durch den Regen eingeschränkte Verfügbarkeit des wichtigen Pflanzennährstoffs Nitrat, die sich auf das Pflanzenwachstum auswirkt. Außerdem beeinflusst Regen den Bestäubungsprozess.

Extreme Klimaereignisse treten im Zusammenhang mit der Klimakrise gehäuft auf und tragen in der Landwirtschaft zu Ertragsverlusten bei. Die Auswirkungen reichen von Schwankungen der Lebensmittelpreise bis hin zu einer unsicheren Lebensmittelversorgung und Hungersnöten. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die Auswirkungen extremer Klimaereignisse besser zu verstehen, um Nahrungsmittelsysteme an den künftigen Klimawandel anzupassen und die Ernährungssicherheit der wachsenden Weltbevölkerung sicher zu stellen. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Extreme-Regenf%C3%A4lle-verringern-Reisertr%C3%A4ge-in-China-.aspx</link><author>Heidi Webber; Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Tue, 27 Jun 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>VÖW-Seminar über zukunftsfähige Landnutzungssysteme erfolgreich abgeschlossen</title><description>Vom 24. bis 27. Mai 2023 fand am Umweltbildungszentrum Berlin das VÖW-Seminar "Zukunftsfähige Landnutzungssysteme – Transformationsprozesse und Zielvorstellungen" statt. Dieses Seminar wurde in Kooperation mit dem Topic Cluster „Life in Transformation: Food, Resources and Minds“ des Albrecht Daniel Thaer-Institut der HU Berlin und dem Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) organisiert und unter anderem von der Graduate School of Life Science finanziell unterstützt. Das Seminar hatte zum Ziel, den Austausch und die Diskussion über die Gestaltung nachhaltiger Landnutzungssysteme zwischen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen wie Agrarwissenschaften, Biologie, Geographie, Psychologie, Politikwissenschaften und Agrarökonomie zu fördern.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/seminar-landnutzungssysteme.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 23 Jun 2023 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF Focus Area Paulinenaue im BonaRes Repositorium publiziert</title><description>Viele ZALF-Daten entstehen auf Versuchsflächen in wenigen Regionen. Diese sogenannten ZALF Focus Areas werden möglichst gut mit Metadaten ausgestattet und deren Geodaten im BonaRes Repositorium veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/ZALF-Focus-Area-Paulinenaue-im-BonaRes-Repositorium-publiziert.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 21 Jun 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung: Feldtag zu Körnerleguminosen am 5. Juli 2023 </title><description>Am 5. Juli 2023 findet am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg ein Feldtag zum Thema Körnerleguminosen statt. Der Tag wird veranstaltet von dem Kichererbsen-Projekt „KIWERTa“ und dem LeguminosenNetzwerk „LeguNet“.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/feldtag-koernerleguminosen-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Verteidigung der Doktorarbeit von Custodio Matavel</title><description>Am 25.05.2023 verteidigte Custódio Efraim Matavel erfolgreich seine Doktorarbeit mit dem Titel "Integrating more efficient renewable energy technologies into food systems in Central Mozambique: Implikationen für die Lebensmittel- und Ernährungssicherheit".
Die Dissertationsverteidigung fand am Albrecht Daniel Thaer-Institut, Fakultät für Biowissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin statt und der Promotionsausschuss wurde von Prof. Dr. Klaus Eisenack geleitet. 
Betreut wurde Herr Matavel von PD Dr. Stefan Sieber (Leiter der Arbeitsgruppe "Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern" am ZALF) und Prof. Dr. Klaus Müller (Professur für Wirtschaft und Politik ländlicher Räume an der Humboldt-Universität zu Berlin; Co-Leiter des Forschungsbereichs 2 "Landnutzung und Governance" am ZALF).
Im Rahmen seiner Promotion erforscht Herr Matavel die Auswirkungen einer optimal gestalteten verarbeitenden Energienutzung auf die Nahrungsmittel- und Ernährungssicherheit im ländlichen Mosambik. Er verfolgte einen experimentellen und transdisziplinären Ansatz, um ein ganzheitliches Verständnis für die Auswirkungen der neu eingeführten Lebensmittelverarbeitungstechnologien und die Art der Lebensmittel- und Ernährungssicherheit in Zentralmosambik zu gewinnen. In fünf von Fachleuten begutachteten Artikeln zeigte Matavel die Bedeutung von Grundnahrungsmitteln und Nacherntetechnologien für die Lebensmittel- und Ernährungssicherheit der Haushalte auf. Darüber hinaus konnte Herr Matavel überzeugend nachweisen, dass die Wirksamkeit eines Technologieverbreitungsprogramms von der Kosteneffizienz des Schulungsansatzes abhängt, der je nach Kontext angepasst werden muss, um die größte Wirkung pro Ressourceneinheit zu erzielen.
Der Promotionsausschuss bewertete die Dissertation mit der Gesamtnote magna cum laude.
Wir gratulieren Herrn Matavel!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/PhD_Defense_Custodio_Matavel.aspx</link><author>Custodio Matavel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>MDR-Beitrag: Was würde eine neue Düngeregelung für die Landwirtschaft bedeuten?</title><description>Der European Green Deal soll Europa bis zum Jahr 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent machen. Dabei spielt auch die Landwirtschaft eine Rolle. Bis 2030 soll der Düngemitteleinsatz um zwanzig Prozent reduziert werden. Noch gibt es keine konkreten Regelungen dazu. Klar ist nur: Auch in Deutschland gibt es Flächen, in denen der Nitratgehalt im Grundwasser deutlich zu hoch ist. Zwei Landwirte berichten über ihre Düngepraxis und was die Entscheidung aus Brüssel für sie bedeutet. Mit einer Einordnung von Prof. Frank Eulenstein, ZALF-Wissenschaftler.</description><link>https://www.mdr.de/wissen/green-deal-duengemittel-100.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Stickstoff in der Landwirtschaft: Ist das jetzt gut oder schlecht? - MDR-Beitrag mit Prof. Eulenstein</title><description>Seit Jahren kämpft Deutschland gegen die Nitratbelastung des Grundwassers. Trotz zweimaliger Verschärfung der Düngeverordnung überschreiten fast ein Drittel aller Messstellen des deutschen EU-Nitratmessnetzes den europäischen Schwellenwert. Auch andere Länder in der EU kennen das Problem. Hier setzt der European Green Deal mit dem Ziel der Düngemittelreduktion an. Doch wie gelangt das Nitrat überhaupt ins Grundwasser und warum ist Stickstoff in der Landwirtschaft unersetzlich? Ein Beitrag des MDR mit Prof. Frank Eulenstein vom ZALF.</description><link>https://www.mdr.de/wissen/green-deal-duengemittel-102.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DAKIS - ein welttweit einmaliges Informationssystem</title><description>DAKIS – ein weltweit einmaliges Informationssystem

Das Forschungsprojekt DAKIS zeigt, wie landwirtschaftliche Produktion mit dem Schutz von Artenvielfalt und dem Erhalt von ökologischen Funktionen in Einklang gebracht werden kann. Der Schlüssel dazu: digitale Technologien.</description><link>https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/agrarsysteme-der-zukunft-2194584</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">4ab31e60-a426-4926-ab6d-65493ee933d4</guid><pubDate>Thu, 15 Jun 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF Wissenschaftler stellen Klima-Anpassungsperspektiven durch neue Ackerkulturen vor </title><description>Im aktuellen Webinar der Plattform „Klimawandel der Deutschen Agrarforschungsallianz (DAFA)“ wurden neue Ackerkulturen als Anpassungsoptionen des Pflanzenbaus im Klimawandel thematisiert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/ZALF-Wissenschaftler-stellen-Klima-Anpassungsperspektiven-durch-neue-Ackerkulturen-vor.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Thu, 15 Jun 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zukunft Landnutzung in der Lausitz: Trüffel-Projekt im rbb</title><description>Auf einem Feld in der Lausitz - eine halbe Autostunde südlich von Cottbus - hat ein spannendes Experiment begonnen. Dort wird eine kulinarische Delikatesse gezüchtet. Außerdem: In Berlin gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sich Essen liefern zu lassen. Von super lecker bis, naja....Wenn sie wirklich hausgemachte Speisen wünschen, dann haben wir was für sie.</description><link>https://www.ardmediathek.de/video/schoen-gut/ver-w-irrte-wildtiere/rbb-fernsehen/Y3JpZDovL3JiYl84ODI4NTk4NC1hYjg2LTRjNTYtYTgzYy03ODc0MzVlODY2ZTZfcHVibGljYXRpb24</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Wed, 14 Jun 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft: Feldtag in Dedelow </title><description>Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft: Feldtag in Dedelow

Am 13. Juni fand auf Einladung des ZALF und bei sommerlichem Wetter ein Feldtag auf den Flächen der Versuchsstation in Dedelow statt.

Mehr als 60 Interessierte aus der Landwirtschaft, Industrie und Forschung nahmen am Austauschformat zwischen Wissenschaft und Praxis teil und informierten sich im Rahmen einer Versuchsfeldführung zu den Themen: Sortenpräsentationen (Weizen, Gerste, Raps), Bodenbearbeitung mit partieller Krumenvertiefung, Pflanzenschutz- und Düngestrategien in Weizen/Gerste.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Feldtag_Dedelow_2023.aspx</link><author>Hendrik Schneider </author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 14 Jun 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Anmeldestart für die Tropentag-Konferenz 2023 </title><description>Der diesjährige TROPENTAG findet vom 20. bis 22. September 2023 in Berlin statt. Das Leitthema lautet „Competing pathways for equitable food systems transformation: trade-offs and synergies” (zu Deutsch: "Konkurrierende Wege für eine gerechte Umgestaltung der Lebensmittelsysteme: Kompromisse und Synergien"). Interessierte können sich nun für die Teilnahme anmelden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/tropentag-2023-registrations.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 09 Jun 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen: Statement des wissenschaftlichen Beirats</title><description>Im Dezember 2022 fand in Montreal die Weltnaturkonferenz statt, auf der das „Kunming-Montreal Global Biodiversity Framework (GBF)“ zum Schutz, zur nachhaltigen Nutzung und zur Wiederherstellung der Natur verabschiedet wurde. Mit diesem Abkommen verpflichtet sich die internationale Staatengemeinschaft (inkl. der Europäischen Union und Deutschland), dem weiteren Verlust der Biodiversität entgegenzuwirken und diesen aufzuhalten. 

Die EU-Kommission hat im Mai 2020 die Biodiversitätsstrategie 2030 veröffentlicht, die einen umfassenden Plan zum Schutz und zur Wiederherstellung von Natur und Ökosystemen darstellt. Die Strategie zielt darauf ab, den Rückgang der Biodiversität in Europa bis 2030 zu stoppen und umzukehren. Die pro-aktive und tatkräftige Zusammenarbeit aller gesellschaftlichen Akteure ist hierfür zentral, was die Nutzung von Synergien zwischen Ökologie und Ökonomie mit einschließt. 

„Ein entscheidendes Element in Europa, um die Biodiversitätsstrategie und die durch die globalen Abmachungen entstandenen Verpflichtungen zu erfüllen, liegt in der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur (Nature Restoration Law). Wir appellieren eindringlich an die Politik und alle gesellschaftlichen Gruppen in Deutschland und Europa, sich für die Verabschiedung des Nature Restoration Law einzusetzen“, teilte der Wissenschaftliche Beirat des Gremiums Anfang Juni 2023 in einem Statement mit, zu dem auch Prof. Bettina Matzdorf, Co-Leiterin des Programmbereiches „Landnutzung und Governance“ am ZALF, gehört.  </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/UN-Dekade.aspx</link><author>Bettina Matzdorf</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 05 Jun 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Biologische Vielfalt erfordert flexible Rahmenbedingungen: EU-Forschungsvorhaben Contracts 2.0 veröffentlicht Handbuch für politische Entscheidungsträger</title><description>Der heutige 50. Weltumwelttag dient als Plattform, um Verbesserungen in der nationalen und internationalen Umweltpolitik zu unterstützen. Das EU-Forschungsvorhaben Contracts 2.0, gefördert unter Horizon 2020, endet nach vier Jahren und veröffentlicht nun insbesondere mit dem Handbuch namens „Co-Creating Contracts“ zahlreiche Empfehlungen an Entscheidungsträger von EU, Bund und Ländern für die Gestaltung von ökologisch wirksamen, wirtschaftlich tragfähigen und praktikablen Agrarumweltprogrammen.
Dazu der Umweltbeauftragte des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd, Eberhard Hartelt: „Aus Sicht der Landwirtinnen und Landwirte gelingt biologische Vielfalt in der Agrarlandschaft vor allem dann, wenn Biodiversitätsmaßnahmen von Politik und Verwaltung praktikabel gestaltet und flexibel gelebt werden. Der aktuelle agrarpolitische Rahmen bietet formal mehr Spielraum für innovative Ansätze, die Politik muss es nur wollen und diese befördern. Zukünftig sollten innovative Beispiele wie ergebnisorientierte Maßnahmen und Naturschutz-Kooperativen flexibel ermöglicht, motivierend gestaltet und möglichst einfach umgesetzt werden.“
Das Projekt Contracts 2.0 zeigt, dass die vielen ökonomischen und ökologischen Vorteile, die innovative Vertragslösungen mit sich bringen können, den anfänglichen Mehraufwand wert sind. Landwirtinnen und Landwirte sind bereit, innovative Ansätze umzusetzen, wenn die vertraglichen Vereinbarungen motivierend statt hemmend sowie verlässlich statt vage sind. Hier wirken praktikable Grundsätze seitens der Administration oft erfolgreicher als das Festhalten an starren Richtlinien.
Zur Veröffentlichung des Handbuchs „Co-Creating Contracts“ bekräftigt die Leiterin der Forschungsgruppe zur „Steuerung von Ökosystemdienstleistungen“ im Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und Koordinatorin des Projekts Contracts 2.0, Prof. Dr. Bettina Matzdorf: „Wir sollten im Schulterschluss von Wissenschaft und Praxis mehr Mut zeigen, innovative Ansätze, wie z. B. kooperative und ergebnisorientierte Agrarumweltmaßnahmen, in der Praxis umzusetzen und dafür auch Experimentierräume wie Living Labs nutzen. Wenn wir die Ideen der Farm-to-Fork-Strategie der EU-Kommission ernst nehmen, brauchen wir darüber hinaus ganzheitliche Ansätze, die eine sich ergänzende Honorierung der ökologischen Leistungen der Landwirte durch Förderpolitiken und Konsumenten umsetzen.“
Im Projekt Contracts 2.0 spielten Vorgehensweisen wie Co-Design und Bottom-Up Prinzipien sowie auch die Einbindung aller betreffenden Stakeholder eine große Rolle. Dazu betont der leitende Wissenschaftler im Forschungsteam „Natur und Gesellschaft“ des Flämischen Instituts für Natur- und Waldforschung (INBO) und Koordinator des Projekts Contracts 2.0, Dr. Francis Turkelboom: „Die Einbeziehung der verschiedenen Wissensträger und die Förderung der gemeinsamen Gestaltung („Co-Creating Contracts“) sind zwei der Schlüssel zur Lösung der Herausforderungen und Schwierigkeiten bei den derzeitigen Agrarumweltprogrammen im Rahmen der Europäischen Agrarpolitik. Das war einer der Schwerpunkte im Projekt Contracts 2.0. In der Praxis bedeutet das, die Bürokratie zu vereinfachen und staatliche Kontrollen abzubauen, Landwirtinnen und Landwirte aktiv in die Gestaltung und Begleitung von Verträgen einzubeziehen sowie die Einbindung von Fachleuten wie aus den landwirtschaftlichen Beratungsdiensten zu stärken, um das Potenzial innovativer Agrarumweltprogramme zu nutzen.
Das veröffentlichte Handbuch mit dem Titel „Co-Creating Contracts – Designing innovative agri-environmental schemes – A guide for policymakers“ (dt. Verträge mitgestalten – Gestaltung innovativer Agrarumweltprogramme – Ein Leitfaden für politische Entscheidungsträger) steht online zur Verfügung. 
Sämtliche Ergebnisse und Veröffentlichungen des Projekts Contracts 2.0 können über die folgende Website abgerufen werden: www.project-contracts20.eu 

Hintergrund:
Das in den vergangenen vier Jahren (2019-2023) durch die EU unter Horizon 2020 geförderte Projekt Contracts 2.0 erarbeitete mit einer großen Bandbreite an wissenschaftlicher Forschung und partizipativen Prozessen zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Administration innovative Gestaltungs- und Vertragsansätze für wirksame und tragfähige Agrarumweltprogramme. Insgesamt wirkten 28 europäische Forschungs- und Praxispartner unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg mit. Das flämische Institut für Natur- und Waldforschung (INBO) in Brüssel übernahm die Leitung für den partizipativen Co-Design-Prozesses und die Organisation der Living Labs als Kern des Projekts. Der Deutsche Bauernverband (DBV) als Praxispartner war für Kommunikation und Veröffentlichung der vielfältigen Forschungs- und Praxisergebnisse für Stakeholder aus Praxis und Politik verantwortlich. Wir danken allen Projektpartnern für das außerordentliche Engagement und die Beiträge im Laufe der Jahre.
Förderhinweis: Contracts 2.0 ist ein EU-finanziertes Forschungs- und Innovationsprojekt im Rahmen von Horizon 2020.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/EU-Forschungsvorhaben_Contracts_20.aspx</link><author>Bettina Matzdorf</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 05 Jun 2023 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten zeichnet ZALF-Wissenschaftlerin aus</title><description>Die Deutsche Gesellschaft der JSPS Stipendiaten zeichnete am 12. Mai 2023 Frau Prof. Dr. Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura mit dem JSPS Alumni Club Award 2023, den JACA Preis aus.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Preisverleihung.aspx</link><author>Dr. Wolfgang Staguhn (Vorstandsmitglied JSPS Bonn)</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 02 Jun 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Umfrage: Digitale und Smarte Technologien für eine nachhaltige Landwirtschaft </title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) führen gemeinsam eine Online-Umfrage durch, um zu erfahren, wie digitale und smarte Technologien in der Landwirtschaft aktuell genutzt werden und ob sie zu mehr Nachhaltigkeit beitragen können. Auf Basis dieser Studie erarbeitet die EFI in ihrer Funktion als wissenschaftliches Beratungsgremium Handlungsempfehlungen für die Bundesregierung. Interessierte können bis zum 30. Juni 2023 an der Umfrage teilnehmen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/umfrage-smarte-landwirtschaft.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Thu, 01 Jun 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Datenworkshop im Rahmen der BonaRes2023-Konferenz </title><description>Das Team des Bonares-Repositoriums organisierte einen Datenworkshop auf der BonaRes2023-Konferenz, die vom 15. bis 17. Mai stattfand. Der Workshop trug den Titel "Datenveröffentlichung und Wiederverwendung".</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/BonaRes2023-Konferenz-Datenworkshop-Mai-2023.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 31 May 2023 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcast-Folge zu den Zukunftsperspektiven konventionell wirtschaftender Agrarbetriebe </title><description>Die Nachfrage nach Biolebensmitteln steigt und ökologische Landwirtschaft ist in aller Munde. Trotzdem liegt der Bio-Anteil am Lebensmittelmarkt aktuell nur bei rund 6,8 Prozent. Über 90 Prozent unserer Lebensmittel kommen also aus der konventionellen Landwirtschaft. Deshalb fragen wir uns: Wie wird diese sich in Zukunft entwickeln? Welche Perspektiven gibt es?</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-konventionelle-Landwirtschaft.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 25 May 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>SusWEF Kick-off-Meeting in Tasshkent (Usbekistan)</title><description>SusWEF Kick-off-Meeting in Tasshkent (Usbekistan)</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/SusWEF-Kick-off-Meeting-in-Tasshkent-(Usbekistan.aspx</link><author>Ahmad Hamidov, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 23 May 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Frank Ewert im Interview im Magazin „forschungsfelder“</title><description>Globale Krisen, Extremwetter, Artensterben: Die großen Herausforderungen unserer Zeit sind auch auf den Feldern und bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln spürbar. Wie muss das Agrar- und Ernährungssystem in Deutschland gestaltet werden, um künftig gut gewappnet zu sein? Das erläutert Prof. Dr. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in der neuen Ausgabe des Magazins „forschungsfelder“ des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/ewert-forschungsfelder-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">64422737-5a21-437e-bf8f-c9e54d8d7dfd</guid><pubDate>Tue, 16 May 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Positionspapier zur Agri-Photovoltaik (Agri-PV)</title><description>Für den Erfolg einer Energiewende und somit das Erreichen der gesetzten Klimaschutzziele bedarf es u. a. eines schnelles Ausbaus der Windenergie und Photovoltaik (PV). Die Nutzung landwirtschaftlicher Flächen ist für einen zügigen und flexibel umsetzbaren PV-Ausbau unverzichtbar.
Die Agri-PV ist eine gute Möglichkeit, erneuerbare Energien mit Landwirtschaft zu vereinen, da hier 85 bis 90% der landwirtschaftlichen Nutzflächen erhalten bleiben können und zusätzlich die Landwirtschaft an den Klimawandel angepasst werden kann. Um dieser noch relativ jungen und in Deutschland noch nicht sehr verbreiteten Technologie zum Durchbruch zu verhelfen, sind jedoch eine Reihe von Veränderungen der bestehenden Rahmenbedingungen erforderlich. Dazu zählen u. a. besondere Zuschläge für Agri-PV in der EEG-Förderung, die Modifizierung von Genehmigungsverfahren für den Bau von Agri-PV-Anlagen und die Möglichkeit, vielfältige Anwendungsformen und Modelle in der Förderung zu berücksichtigen sowie planungsrechtlich zuzulassen, um praktische Erfahrungen damit sammeln zu können. 
Vor dem Hintergrund der angestrebten Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien für die gesetzten Klimaschutzziele und des zweiten nationalen PV-Gipfels zur Vorstellung der finalisierten PV-Strategie Deutschlands am 03. Mai 2023 stellten die Wissenschaftler Prof. Klaus Müller, Thomas Weith und Alexandra Doernberg des ZALF sowie Max Trommsdorff vom Fraunhofer ISE und auch der Rechtsexperte Jens Vollprecht der BBH ihre Vorschläge zum Thema Agri-PV in einem Positionspapier vor.
Das Positionspapier entstand innerhalb des Projekts SynAgri-PV in der Zusammenarbeit der Projektpartner am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und der Becker Büttner Held Rechtsanwälte (BBH).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Positionspapier_Agri-PV.aspx</link><author>Klaus Müller</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 11 May 2023 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Workshop - Zukunft der Bodengesundheit in Brandenburg</title><description>Workshop - Zukunft der Bodengesundheit in Brandenburg</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Workshop-Zukunft-der-Bodengesundheit-in-Brandenburg.aspx</link><author>Lukas Bayer, Katrin Meier </author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 10 May 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Studie: Silizium-Düngung steigert Weizenerträge und Wasserverfügbarkeit</title><description>Für eine in der Fachzeitschrift “Science of the Total Environment” erschienene Studie unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) wurden erstmals die Auswirkungen von Silizium-Düngung auf Weizenerträge untersucht. In einem Feldversuch auf Grenzertragsböden in Brandenburg bildeten die Pflanzen deutlich mehr Biomasse aus: Der Ertrag im Vergleich zur konventionell bewirtschafteten Fläche stieg um 80 Prozent. Auch die Bindung von Kohlenstoff im Boden sowie die Verfügbarkeit von Wasser verbesserten sich durch die Düngung deutlich. Perspektivisch könnte dies die Robustheit der Pflanzen gegenüber Dürreepisoden verbessern.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/silizium-steigert-weizenertraege.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">f42e1d03-4cbb-484e-ad0d-985acc63a751</guid><pubDate>Wed, 10 May 2023 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Raumwissenschaftliches Kolloquium 2023 zum Thema „Raumentwicklung und Digitalisierung“</title><description>Die intensiven Wechselwirkungen von Digitalisierung und Raumentwicklung stehen im Mittelpunkt des Raumwissenschaftlichen Kolloquiums 2023 (RWK2023), einer Veranstaltung des Leibniz-Forschungsnetzwerks „Räumliches Wissen für Gesellschaft und Umwelt – Leibniz R“. Erstmals findet das RWK an zwei Tagen statt: Der 4. Juli richtet sich als Online-Veranstaltung an ein internationales wissenschaftliches Publikum. Tag 2 widmet sich am 5. Juli als Präsenzveranstaltung in Berlin dem anwendungsorientierten Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist bis 16. Juni möglich.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Raumwissenschaftliches_Kolloquium_2023.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 09 May 2023 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Langzeitdatensatz zu Erträgen landwirtschaftlicher Kulturen in Deutschland veröffentlicht</title><description>Im Zuge des Klimawandels erhält die Frage der langfristigen Ertragssicherheit eine zunehmende gesellschaftliche Bedeutung. Für ein verbessertes Verständnis zur Ertragsentwicklung über lange Zeiträume sowie zum Einfluss steuernder Faktoren (Klima, Bewirtschaftung, Boden) werden Langzeitdaten mit großer Flächenabdeckung benötigt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Langzeitdatensatz-zu-Ertraegen-landwirtschaftlicher-Kulturen-in-Deutschland-veroeffentlicht.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 08 May 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Merkblatt aktualisiert: Umgang mit Gärresten aus Biogasanlagen unter Berücksichtigung des Boden- und Gewässerschutzes</title><description>Die DWA hat das Merkblatt DWA-M 907 „Erzeugung von Biomasse für die Biogasgewinnung unter Berücksichtigung des Boden- und Gewässerschutzes“ veröffentlicht. Thematisiert wird ein umweltschonender Umgang mit der wachsenden Menge von Gärresten aus Biogasanlagen. Das Merkblatt wurde von der DWA-Arbeitsgruppe „Nachwachsende Rohstoffe“ unter der Leitung des ZALF-Wissenschaftlers Prof. Frank Eulenstein angefertigt. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Merkblatt_Gaerreste.aspx</link><author>Frank Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 02 May 2023 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiches erstes Treffen nach Projektstart im FAIRagro Plenary</title><description>Am 26. April fand das erste virtuelle FAIRagro Plenary Treffen nach dem Projektstart im März 2023 statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Erfolgreiches-erstes-Treffen-nach-Projektstart-im-FAIRagro-Plenary.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 02 May 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zweiter Teil der Podcast-Folge zur Umstellung auf biologische Landwirtschaft</title><description>Die aktuelle Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag das Ziel „30 Prozent Ökolandbau bis zum Jahr 2030” festgelegt. Das ist ein ambitioniertes Ziel und nicht jeder Betrieb will oder kann einfach von heute auf morgen mit der Umstellung beginnen. Welche Herausforderungen auf Betriebe zukommen, die eine Umstellung wagen, erfahrt ihr in dieser Podcast-Episode. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast_Oekolandbau_Teil2.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 27 Apr 2023 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ernteausfälle in Frankreich 2016: Klimakrise erhöht die Wahrscheinlichkeit für geringe Weizenerträge </title><description>Frankreich erlebte 2016 den extremsten Rückgang der Weizenerträge in der jüngeren Geschichte: In einigen Regionen gingen die Erträge um 55 Prozent zurück. Um die Ursachen zu ermitteln, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den größten zusammenhängenden, detaillierten Datensatz zu Weizenfeldversuchen mit statistischen Verfahren und Erntemodellen, Klimainformationen und Ertragsphysiologie kombiniert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Ertragseinbußen durch das Zusammentreffen verschiedener Klimaeffekte verursacht wurden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/weizen-frankreich-2016.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">3de4c3d1-80f6-4177-b18f-9451f658589b</guid><pubDate>Wed, 12 Apr 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DFG-Forschungsgruppe eingerichtet: Forschung zur Wiederherstellung von Ökosystemen in Afrika</title><description>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt die Förderung neuer Forschungsgruppen bekanntgegeben. In die Förderung aufgenommen wurde auch die Forschungsgruppe „Ein sozial-ökologischer Systemansatz zur Wiederherstellung von Ökosystemen in ländlichen Regionen Afrikas“.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/ecosystem-restoration-rural-africa.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 06 Apr 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Opinion Paper: Können wir das Nitratproblem im Grundwasser lösen? </title><description>Die Belastung durch Nitrat aus der Landwirtschaft ist die häufigste Ursache für den schlechten chemischen Zustand des Grundwassers in Deutschland. Dazu tragen insbesondere intensive Tierhaltung, aber auch Sonderkulturen und Rapsanbau bei. Im neuen Opinion Paper geben die Agrar-Ingenieure Prof. Frank Eulenstein und Prof. Jürgen Augustin Einblicke über den Zustand des Grundwassers in Deutschland, und was passieren muss, um die Nitratüberschüsse in der Landwirtschaft zu reduzieren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Opinion-Paper-Nitrat.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Tue, 04 Apr 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcast-Folge zur Umstellung auf biologische Landwirtschaft </title><description>Um Europa klimaneutral zu machen, hat die Europäische Kommission im Europäischen Green Deal unter anderem festlegt, dass bis 2030 auf 25 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologische Landwirtschaft betrieben werden soll. Unsere neue Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag sogar das Ziel "30 Prozent Ökolandbau bis zum Jahr 2030" festgeschrieben. Ist das ein realistisches Ziel? </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/podcast-oekolandbau.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 30 Mar 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Buch zum Nachhaltigen Landmanagement weltweit nachgefragt - mehr als 150.000 Zugriffe</title><description>Im Jahr 2021 erschien bei Springer das Buch „Sustainable Land Management in a European Context – a Co-Design Approach“. Im Kern beantwortet es die Fragen: Wie kann Landnutzung nachhaltiger gestaltet werden? Und: welche Entwicklungsprozesse braucht es, um zunehmende Konflikte und Konkurrenzen einer Lösung zuzuführen? Stand heute wurden mehr als 150.000 Zugriffe auf das Buch registriert.
„Sustainable Land Management in a European Context – a Co-Design Approach“ wurde herausgegeben von den aktuellen wie früheren ZALF-Mitarbeiter*innen Thomas Weith, Tim Barkmann, Nadin Gaasch, Sebastian Rogga, Christian Strauß und Jana Zscheischler. 
Auf über 350 Seiten werden innovative Lösungsansätze für das Landmanagement im europäischen Kontext vorgestellt und diskutiert. Das Buch betont und beleuchtet Mitgestaltungsprozesse im Rahmen der "Co-Design-Ansatzes", der die Zusammenarbeit in transdisziplinären Forschungsprozessen zwischen Wissenschaft und anderen Akteuren reflektiert.
Ein Team um Professor Thomas Weith am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) erhielt am 10. November 2021 dafür den Gerd Albers Award (Special Mention) von der International Society of City and Regional Planners (ISOCARP).
Für eine breite Leserschaft aus den Landsystem- und Umweltwissenschaften, Sozialwissenschaften und Geowissenschaften bieten sich hier neue Erkenntnisse und Erfahrungen zum nachhaltigen Umgang mit Land.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Nachhaltiges_Landmanagement.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 30 Mar 2023 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Grundlagenpapier für einen nachhaltigen Pflanzenbau veröffentlicht</title><description>Die Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften (GPW) hat in einem gemeinsamen Prozess mit ihren Mitgliedern aus Forschungseinrichtungen ein Grundlagenpapier zu nachhaltigen Anbausystemen erstellt und veröffentlicht. Der Text enthält wissenschaftliche Fakten, die eine gesellschaftliche Debatte über den Weg zu einer klimaverträglichen und nachhaltigen globalen Landwirtschaft unterstützen können. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) war Mitautor des Grundlagenpapiers.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Grundlagen-Nachhaltiger-Pflanzenbau.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 27 Mar 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Keine Peanuts! ZALF-Forschende im Deutschlandfunk über den Anbau von Hülsenfrüchten</title><description>Wie Linse, Bohne und Erbse unser Klima schützen können - Dr. Moritz Reckling und Elisabeth Berlinghof sind Fachleute für Hülsenfrüchte am ZALF und sprechen im Deutschlandfunk Kultur in der Sendung "Zeitfragen" über den Beitrag von Leguminosen zur Bodenfruchtbarkeit und zum Klimaschutz. </description><link>https://www.deutschlandfunkkultur.de/keine-peanuts-wie-linse-bohne-und-erbse-unser-klima-schuetzen-koennen-feature-dlf-kultur-e0dc72ab-100.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Wed, 22 Mar 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Eiweißpflanzenstrategie: Bundesweites Netzwerk „LeguNet“ nimmt Arbeit auf</title><description>Mit rund 5,2 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) das „Modellhafte Demonstrationsnetzwerk zur Ausweitung und Verbesserung des Anbaus und der Verwertung von Körnerleguminosen in Deutschland“ (LeguNet), an dem auch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) beteiligt ist. Bis 2025 sollen damit Anbau, Verarbeitung und Verwertung von Hülsenfrüchten wie beispielsweise Erbsen, Bohnen oder Lupinen mit regionalen Partnern in ganz Deutschland gefördert werden. Das Vorhaben reiht sich in die verschiedenen bereits seit 2014 erfolgreich durch die Eiweißpflanzenstrategie des BMEL geförderten bundesweiten Netzwerke ein. Das neue Netzwerk baut auf den Erfahrungen auf und führt die Arbeiten nun kulturartenübergreifend zusammen.

In dem Körnerleguminosen-Netzwerk werden Akteure aus Forschung, Beratung, Züchtung, Erzeugung, Verarbeitung, Handel und Verbänden zusammengebracht und Best-Practice Beispiele demonstriert. Die Demonstration von erfolgreichen Praxisbeispielen aus der Landwirtschaft und dem nachgelagerten Bereich sowie die Vernetzung der genannten Akteure erfolgt auf regionaler und überregionaler Ebene.

Das ZALF ist hierbei für das Regionalmanagement in der Region Berlin-Brandenburg sowie für die Koordination der bundesweiten Bewertung von Umweltleistungen zuständig. In diesem Rahmen begleitet das ZALF Praxisversuche auf Betrieben und unterstützt den Ausbau von Wertschöpfungsketten für Leguminosen. Als Anschlussprojekt an das modellhafte Demonstrationsnetzwerk zu Lupinen und Soja, an dem das ZALF bereits beteiligt war, öffnet sich das LeguNet allen großkörnigen Leguminosen. Neben den klassischen Körnerleguminosen stehen nun auch Kichererbse, Linse und Trockenbohne auf dem Programm. Damit zielt das Projekt in größerem Umfang als zuvor auch auf die menschliche Ernährung ab, denn der Bedarf und das Interesse an eiweißreichen Alternativen zu Fleisch sind groß. Darüber hinaus bewertet das ZALF die Umweltleistungen von Leguminosen in Fruchtfolgen, also zum Beispiel die Auswirkung auf Treibhausgase. Das Projekt steht in engem Austausch mit den Projekten CiLaKlima und VALPRO Path, die auch am ZALF angesiedelt sind. Seit der Bewilligung im Frühjahr 2023 werden so bereits erste on-farm und on-station Versuche zu verschiedenen großkörnigen Körnerleguminosen geplant. Auch der Netzwerkaufbau in der Region läuft an. Interessierte Akteure aus dem Anbau und insbesondere aus dem Handel und der Verarbeitung sind willkommen, sich einzubringen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Koernerleguminosen.aspx</link><author>Moritz Reckling</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Wed, 22 Mar 2023 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>RBB-Beitrag mit Horst Gerke und Gunnar Lischeid: Trockene Böden in Brandenburg</title><description>Der Winter war bislang vergleichsweise nass und feucht. Doch die Dürren der vergangenen Jahre haben den Böden zu schaffen gemacht. Ob die Niederschläge für Entspannung gesorgt haben, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung. Der RBB-Beitrag stellt die Lysimeter-Anlage auf dem Forschungsstandort des ZALF unter Koordination von Dr. Horst Gerke in Dedelow vor. Außerdem gibt Prof. Gunnar Lischeid im Interview Auskunft über den Zustand unseres Grundwassers nach dem feuchten Winter. </description><link>https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/panorama/2023/03/brandenburg-wasser-boeden-messung-fernleitung-lysimeter-niederschlag.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Mon, 20 Mar 2023 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jetzt anmelden für die contracts2.0-Abschlusskonferenz in Brüssel</title><description>Am 26. April 2023 findet die Abschlusskonferenz des ZALF-koordinierten Forschungsprojektes contracts2.0 in Brüssel statt. Auf der Abschlusskonferenz werden das Projekt und seine Ergebnisse vorgestellt und reflektiert.</description><link>https://eveeno.com/project-contracts20</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Mon, 20 Mar 2023 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationaler MONICA-Anwenderkurs am ZALF</title><description>In der vergangenen Woche hat das ZALF einen internationalen Block-Kurs für MONICA-Anwender angeboten. In den Morgenstunden lieferte Prof. Claas Nendel den theoretischen Hintergrund der im Simulationsmodell verwendeten Prozesse, und Michael Berg-Mohnicke zeigte anschließend jeweils die technischen Tricks und Kniffe bei der Anwendung des Modells in verschiedenen Situationen. Die internationalen Teilnehmer hatten dann jeweils am Nachmittag die Gelegenheit, ihre eigenen Simulationsprojekte aufzusetzen und voranzubringen, und sich dabei individuelle Unterstützung von den ZALF-Mitarbeitern im virtuellen Raum zu holen. Dr. Roland Baatz und Dr. Ehsan Rezaei rundeten den Kurs ab mit Lerneinheiten zu Modell-Kalibrierung und zur Anwendung auf großen Skalen mit Hilfe von massiv paralleler Rechnerinfrastruktur. Am MONICA-Kurs nahmen 15 Wissenschaftler:innen und Doktorand:innen aus acht Ländern teil.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/MONICA-kurs-.aspx</link><author>Annett Stange</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Fri, 17 Mar 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Transfer Tool: ZALF mit GIZ initiiert WebTREESSerie zur Förderung von Wissensaustausch</title><description>Um den Dialog und Wissensaustausch zwischen verschiedenen Akteuren aus Politik, Praxis und Wissenschaft zu fördern, hat die ZALF-AG „Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern“ gemeinsam mit dem Projekt „Forests4Future“ (F4F) der GIZ die „WebTREESSerie“ initiiert. Diese Webinar-Reihe befasst sich mit Studien zu den Auswirkungen der Wiederherstellung von Waldlandschaften (Forest Landscape Restoration, FLR) und Good Forest Governance in Afrika und soll im Zweimonatsrhythmus stattfinden. 

Das erste Webinar fand am 2. März 2023 statt und konzentrierte sich auf Togo mit Präsentationen von Edoh Ekoue und Lidia Dekede von der Universität Lomé über die Wahrnehmung und Umsetzung von Agroforstpraktiken und den Beitrag von (Nichtholz-) Waldprodukten für die Wiederherstellung von Waldlandschaften. Dieses Webinar wurde in französischer und englischer Sprache durchgeführt, um die Beteiligung und Reichweite zu erhöhen. Das nächste Webinar wird Ergebnisse zu FLR in Äthiopien vorstellen und ist für Mai geplant.

Die WebTREESSerie ist das Ergebnis einer aktuellen Zusammenarbeit zwischen dem ZALF und der GIZ und ihrem globalen Projekt zur Wiederherstellung von Waldlandschaften und guter Regierungsführung im Forstsektor (Forests4Future) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Forests4Future zielt auf die Wiederherstellung von Wäldern und baumreichen, produktiven Landschaften in verschiedenen afrikanischen Ländern ab, die sich der African Forest Landscape Restoration Initiative (AFR100) angeschlossen haben. In Verbindung mit Forests4Future führt das ZALF Begleitforschung zur Umsetzung von FLR und Good Governance durch. Die Forschungsergebnisse sollen dazu beitragen, die für jedes Länderpaket entwickelten FLR-Praktiken wissenschaftlich zu untermauern, wobei die kontextspezifischen ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen berücksichtigt werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/WebTREESSerie_1.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 13 Mar 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projektstart und Kick-off für das FAIRagro Projekt</title><description>Am 1. März war der offizielle Projektstart für das FAIRagro Konsortium (2023-2028).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Projektstart-und-Kick-off-f%C3%BCr-das-FAIRagro-Projekt.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 02 Mar 2023 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Modellprojekte ausgewählt: KOPOS startet die Forschung in transformativen Realweltlaboren </title><description>Mittels eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens haben die Beteiligten am KOPOS-Projekt gemeinsam mit externen Gutachterinnen und Gutachtern im Januar und Februar dieses Jahres zwei Modellprojekte ausgewählt. Anhand dieser Projekte sollen Lösungsansätze für regional spezifische Herausforderungen ausprobiert und auf Nachhaltigkeitseffekte hin getestet werden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/KOPOS-Start-Modellprojekte.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 02 Mar 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftler Prof. Christoph Merz im Interview mit Antenne Brandenburg über den Zustand der Brandenburger Seen</title><description>Die Grundwasserstände im Osten Brandenburgs sind vielerorts besorgniserregend niedrig. Im Interview mit Antenne Brandenburg gibt ZALF-Wissenschaftler Prof. Christoph Merz Auskunft über den Zustand der Brandenburger Seen. </description><link>https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/beitraege/2023/02/brandenburg-wasserverlust-hydrologe-zalf-christoph-merz.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Wed, 01 Mar 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcast-Folge zur Förderung der Biodiversität in der Landwirtschaft </title><description>Insekten sind zum Aushängeschild des weltweiten Verlusts an biologischer Vielfalt geworden, denn sie sind besonders stark vom Rückgang betroffen. Auch wenn sie oft im Rampenlicht stehen, ist es um viele andere Tiergruppen und Pflanzenarten häufig nicht besser bestellt. Was können wir also tun, um die Biodiversität in der Landwirtschaft wieder zu fördern? Darüber sprechen in dieser Podcast-Folge Arne Cierjacks, Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) und Kai Pönitz, Biolandwirt in Großschirma bei Freiberg in Sachsen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-Biodiversitaet-in-der-Landwirtschaft.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 23 Feb 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FNR-Beitrag zum ZALF-Projekt MikroMais: Mais effizienter und gewässerschonend düngen</title><description>FNR-Beitrag zum ZALF-Projekt MikroMais: Mais effizienter und gewässerschonend düngen
https://www.fnr.de/service/forschung-live/projektnews/projekt-mikromais-mais-in-veredelungsregionen-effizienter-und-gewaesserschonend-duengen </description><link>https://www.fnr.de/service/forschung-live/projektnews/projekt-mikromais-mais-in-veredelungsregionen-effizienter-und-gewaesserschonend-duengen</link><author>Frank Eulenstein</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Wed, 22 Feb 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deutschlands größtes Verbundprojekt zu Stechmückenforschung startet in die dritte Runde</title><description>Hohe sommerliche Temperaturen, milde Winter, veränderte Niederschläge: Durch den Klimawandel steigt das Risiko, dass exotische Stechmücken und die von ihnen übertragenen Viren auch in Deutschland vorkommen. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „CuliFo 3“ startete am 16. Februar mit einem Kick-Off-Meeting im historischen Hörsaal des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in die dritte Runde. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist als eines von fünf Partnerinstitutionen daran beteiligt. 

Im Zentrum des Forschungsprojektes steht die Ausbreitung verschiedener Steckmückenarten in Deutschland und ihre Fähigkeit, sogenannte Arboviren wie das West-Nil-Virus oder das Usutu-Virus auf den Menschen zu übertragen. „CuliFo“ steht für die Forschung an Stechmücken, zu Latein: Culicidae. CuliFo 3 führt die Forschungsarbeit zur Ausbreitung von Mückenarten und durch sie übertragbare Viren in Deutschland fort. Dafür baut es auf Erkenntnisse der vorhergehenden, BLE-finanzierten Forschungsprojekte „CuliMo“ zu Stechmückenmonitoring, sowie CuliFo und CuliFo2 auf.

Das Fortsetzungsprojekt CuliFo 3 will sich noch stärker auf die Frage fokussieren, wie sich insektenspezifische Viren und Arboviren in Stechmücken gegenseitig beeinflussen und was das für deren Fähigkeit bedeutet, Tiere und Menschen zu infizieren. Zudem wollen die Forschenden herausfinden, welche Infektionsdosis mindestens nötig ist, damit Stechmücken Arboviren übertragen und sich Infektionszyklen aufrechterhalten. Außerdem will der Verbund untersuchen, welche Umweltbedingungen Ausbrüche begünstigen. Zu den untersuchten Umweltbedingungen zählen abiotische und biotische Einflussfaktoren wie beispielsweise Temperatur, Niederschläge, Habitat oder die Landschaftsstruktur. Mit Hilfe dieser Daten wollen die Forschenden Ausbruchsszenarien modellieren, um umweltverträgliche und nachhaltige Bekämpfungsstrategien zu entwickeln. Hoffnung der Forschenden ist es, mithilfe dieser Daten ein Frühwarnsystem für den Ausbruch von Arbovirus-Erkrankungen etablieren zu können. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Stechmueckenforschung.aspx</link><author>Doreen Werner</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Tue, 21 Feb 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Leibniz-Interview mit Dr. Stefan Sieber (ZALF) zum Thema „Neun Milliarden und Eins: Landwirtschaft“</title><description>Leibniz-Interview mit Dr. Stefan Sieber (ZALF) zum Thema „Neun Milliarden und Eins: Landwirtschaft“
In der ersten Folge unseres Dreiteilers »Neun Milliarden und Eins« werfen wir einen Blick auf die Landwirtschaft der Zukunft. Welche Maßnahmen können wir schon jetzt treffen, damit in Zukunft alle satt werden? Wir haben den Agraringenieur Stefan Sieber vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung gefragt.
https://www.leibniz-magazin.de/alle-artikel/magazindetail/newsdetails/neun-milliarden-und-eins-landwirtschaft
</description><link>https://www.leibniz-magazin.de/alle-artikel/magazindetail/newsdetails/neun-milliarden-und-eins-landwirtschaft</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 20 Feb 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF Data Policy: Update</title><description>Das ZALF unterstützt das Bestreben der Leibniz-Gemeinschaft, einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit und offenen Zugang zu Forschungsdaten als Grundpfeiler der Forschungsstrategie zu etablieren. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/ZALF-Data-Policy-Update.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 20 Feb 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agri-Photovoltaik in Deutschland: Weitere Fachgespräche im Projekt SynAgri-PV</title><description>Ergänzend zu den Fach- und Ressortgesprächen im November 2022 fanden nun zwei weitere Fachgespräche innerhalb des BMBF-Projekts SynAgri-PV „Synergetische Integration der Photovoltaik in die Landwirtschaft als Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende – Vernetzung und Begleitung des Markthochlaufs der Agri-PV in Deutschland“ statt. Hierzu hatten Prof. Dr. Klaus Müller und das Projektteam an zwei aufeinanderfolgenden Tagen Akteur:innen aus Landwirtschaft (am 6. Februar) und Kommunen (am 7. Februar) an das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, ZALF eingeladen. 
Die Anzahl der Anmeldungen sowie Umfragen vor Ort zeigten, dass der Bedarf an Informationen und einem Austausch zum Thema Agri-PV in der Region Nordostdeutschland (BRA, MVP) groß ist.
Max Trommsdorff (Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE), Klaus Müller (ZALF), Dieter Günnewig (Bosch &amp; Partner GmbH) sowie Jens Vollprecht (Becker Büttner Held RA, BBH) informierten die Teilnehmenden zu Beginn der Veranstaltung zum Stand der Forschung und Entwicklung in Deutschland, den synergetischen Potenzialen und Ausbauzielen von Agri-PV und gaben ihnen einen Überblick zu den  planungs-, naturschutz-, agrar-, energie-und steuerrechtlichen Aspekten des Ausbaus von Agri in Deutschland.
Auf der Grundlage des erreichten einheitlichen Wissensstandes diskutierten die Expert:innen unterschiedlicher Fachrichtungen aus dem Projekt SynAgri-PV danach jeweils mit den Vertreter:innen aus dem landwirtschaftlichen Bereich und mit Vertreter:innen aus dem Bereich Kommunen und Planungsbehörden die Vor- und Nachteile von Agri-PV gegenüber Solar-Freiflächenanlagen, Belange des Naturschutzes, Fragen der Verfahrensgestaltung bei der Planung, Umsetzung und dem Betrieb von Agri-PV-Anlagen inklusive der Beteiligungsverfahren.
Thomas Weith moderierte die Veranstaltung und wertet mit den Projektbearbeiter:innen aus der Arbeitsgruppe CCI (PB2) am ZALF die Ergebnisse aus.
Weitere Fachgespräche mit Landwirtinnen und Landwirten und Landwirtschaftsverbänden sowie Kommunen und Planungsbehörden sind für die Fallstudienregion Südwestdeutschland im Mai 2023 geplant. Wegen des hohen Interesses an dem Thema Agri-Photovoltaik, aber auch dem Bedarf der regionalen Akteure sich fachübergreifend und bundesweit auszutauschen, soll im weiteren Projektverlauf ein Format für ein gemeinsames Fachgespräch für eine größere Zielgruppe entwickelt und angeboten werden. 
Partner im Projekt SynAgri-PV sind das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, die Universität Hohenheim, Becker Büttner Held Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater PartGmbB, Stiftung Umweltenergierecht, Elysium Solar GmbH, Bosch &amp; Partner GmbH, sowie die zwei assoziierten Landwirtschaftsbetriebe Fabian Karthaus und Hofgemeinschaft Heggelbach.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Photovoltaik.aspx</link><author>Tanja Kollersberger</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 16 Feb 2023 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftlerin bei Anhörung im Bundestag zur Verwendung von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft</title><description>Am Montag, den 6. Februar 2023, fand im Bundestag eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft über die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft statt. Dabei äußerte sich neben verschiedenen anderen Expertinnen und Experten auch die ZALF-Wissenschaftlerin und Agronomin Prof. Sonoko Bellingrath-Kimura. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Bundestag-Kimura.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 09 Feb 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title> Frau Annelie Ehrhardt, M. Sc.,hat ihre Dissertation sehr erfolgreich verteidigt</title><description>Promotion Annelie Ehrhardt</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Promotion_A_Ehrhard.aspx</link><author>PD Dr. Horst H. gerke</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 08 Feb 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Communications Earth &amp; Environment: Agroforst &amp; Gutes Datenmanagement</title><description>Im BonaRes SIGNAL Projekt wurde von Beginn an auf ein gut strukturiertes und mit allen Projektteilnehmern abgestimmtes Datenmanagement wert gelegt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Communications-Earth-%26-Environment-Agroforst-%26-Gutes-Datenmanagement.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 06 Feb 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Fokusgruppentreffen in Frankreich: Wie lässt sich die Biodiversität in der Landwirtschaft erhöhen?</title><description>Am 1. und 2. Februar nahm Dr. Maria Kernecker vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zusammen mit 19 Expertinnen und Experten aus ganz Europa in Poitiers, Frankreich, an der ersten Sitzung der Fokusgruppe des EU-GAP-Netzwerks teil, die sich mit der Verbesserung der biologischen Vielfalt auf landwirtschaftlichen Flächen durch Landschaftselemente mit hoher Diversität befasst. Die Fokusgruppe wird sich erneut treffen und einen Bericht mit Empfehlungen und Ergebnissen erstellen. Die Empfehlungen fließen in künftige EU-Finanzierungsaufrufe und in die operationellen Gruppen der EIP-AGRI ein.
Die Arbeitsgruppe konzentrierte sich auf die Frage, wie Landwirtinnen und Landwirte Landschaftselemente mit hoher Artenvielfalt (sogenannte „high-diversity landscape features“, HDLF) schaffen und erhalten können, die sich positiv auf die biologische Vielfalt in der Landwirtschaft auswirken. Zu den spezifischen Aufgaben der Fokusgruppe gehörten: 
•	Identifizierung von Herausforderungen und Möglichkeiten für Landwirtinnen und Landwirte bei der Umsetzung von HDLF, um sowohl die Vielfalt als auch die Fläche von Lebensräumen und/oder die Vernetzung zwischen Lebensräumen zu erhöhen.
•	Sammlung und Hervorhebung bewährter Praktiken, erfolgreicher Ansätze und Methoden zur Umsetzung, aber auch zur Erhaltung von HDLF auf verschiedenen Ebenen, vom Betrieb bis zur Landschaft.
•	Identifizierung von Beispielen dafür, wie HDLF gesellschaftlich und wirtschaftlich wertvoll sind.
•	Identifizierung des Bedarfs für den Aufbau von Kapazitäten für die Umsetzung von HDLF.
•	Vorschläge für innovative HDLF und geeignete Pflege-/Managementmodelle.
•	Identifizierung von weiterem Forschungsbedarf und möglichen Lücken im technischen Wissen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/GAP.aspx</link><author>Maria Lee Kernecker</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Mon, 06 Feb 2023 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Workshop am ZALF: Agroforstsysteme als Bestandteil einer zukunftsfähigen Landwirtschaft </title><description>Am Dienstag den 28. Februar findet ab 10 Uhr am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ein Workshop über Agroforstsysteme statt. Der Titel: „Agroforstsysteme als Bestandteil einer zukunftsfähigen Landwirtschaft - Politische Instrumente und landwirtschaftliche Realitäten“. Der Workshop wird im Rahmen des „AGROMIX“-Projektes durchgeführt und bietet Gelegenheit, sich mit Vertretern aus der Landwirtschaft, Politik und Naturschutz auszutauschen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/AGROMIX-Workshop.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 06 Feb 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Raumbezogene regionale Gerechtigkeit</title><description>Was kann Gerechtigkeit im räumlichen Kontext bedeuten? Und welche Möglichkeiten zur „Umsetzung“ gibt es. Dies waren zentrale Fragen des Vortrags am 17. Januar 2023 in Bayreuth mit rund 30 Teilnehmenden mit anschließender Diskussion. Aufgezeigt wurden die bestehenden Diskussionslinien aus Geographie, Spatial Planning Studies, Recht / Gleichwertigkeit, Landnutzung, Umweltgerechtigkeit, Ökosystemleistungen, Energiegerechtigkeit und Digitalisierung. Im zweiten Teil des Vortrages wurde eine Weiterentwicklung des Begriffsverständnisses und die Ableitung von Empfehlungen für konkrete Anwendungsfälle vorgeschlagen. Besondere Bedeutung kam hierbei dem gerechten Stadt-Land-Ausgleich zu, ein aktuelles Thema bei der Verteilung von Fördermitteln oder flächenbezogenen Abstimmungsprozessen bei Gewerbegebietsausweisungen.
Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen in Bayreuth zum Themenfeld raumbezogene Gerechtigkeit und Transformation, insbesondere mit Prof. Dr. Manfred Miosga, soll fortgesetzt werden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Regionale_Gerechtigkeit.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 03 Feb 2023 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Abschlussveranstaltung des Verbundprojektes "MoPlaSa" zu Sanddornanbau</title><description>Am 25. Januar 2023 fand im ZALF die Abschlussveranstaltung des im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) geförderten Verbundprojektes MoPlaSa zu nicht-chemischen Bekämpfungsstrategien gegen die Sanddornfruchtfliege Rhagoletis batava statt. Das Projekt hatte im August 2018 begonnen und wurde vom ZALF geleitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Abschlussveranstaltung-EIP-agri-Projekt-MoPlaSa.aspx</link><author>Marina Mueller</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 02 Feb 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jetzt anmelden: Spring School on Evidence Synthesis for Agri-Food Systems Transformation</title><description>The deadline for registering to the Spring School from 20-24 March 2023 on Evidence Synthesis for Agri-food Systems Transformation has been extended until the 12th of February.</description><link>https://synthesisspringschool.github.io/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 31 Jan 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Larissa Koch</title><description>Glückwunsch! Larissa Koch hat nach fünf Jahren als Doktorandin am Forschungszentrum für Umweltsystemforschung und am Institut für Geographie der Universität Osnabrück am 16.12.2022 erfolgreich Ihre Promotion abgeschlossen. Sie ist seit April 2022 als Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Co-Design von Wandel und Innovation beschäftigt und initiiert ein Reallabor-Projekt (prepLL).
Erarbeitet hat Frau Koch ihre Dissertation in der Gruppe Ressourcenmanagement, die von Prof. Dr. Claudia Pahl-Wostl geleitet wird. Sie forschte dort zu sozialen Dynamiken in gemeinschaftlichen Ansätzen  der Umweltgovernance und des Ressourcenmanagements. Insbesondere setzte sie sich mit interpersoneller Kommunikation und den Einflussfaktoren von guter Zusammenarbeit in Gruppen auseinander. Mithilfe von quantitativen und qualitativen Analysemethoden ging sie der Frage nach, wie sich das soziale Beziehungsgefüge unter den beteiligten Akteuren entwickelt hat und welche sozialen Dynamiken den Erfolg dieser gemeinschaftlichen Ansätze beeinflussen.
Wir beglückwünschen  Larissa Koch zu Ihrer erfolgreich verteidigten Doktorarbeit und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_LKoch.aspx</link><author>Larissa Koch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 31 Jan 2023 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Studie: Bessere Versorgung mit regional produzierten Lebensmitteln für Berlin</title><description>Wie kann die Bevölkerung der Stadt Berlin mit umweltfreundlich und regional produzierten Lebensmitteln versorgt werden? In einer kürzlich vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) im Magazin „Frontiers in Sustainable Food Systems“ veröffentlichten Studie berechneten die Autorinnen und Autoren die ideale Lage und Anzahl von sogenannten Lebensmittelpunkten erstmals für ein gesamtes Stadtgebiet. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Lebensmittelpunkte-Berlin.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Tue, 31 Jan 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Workshop zu indigenem Wissen bei der GFFA 2023</title><description>Am Freitag, den 21. Januar 2023 führte die Welthungerhilfe in Kooperation mit dem ZALF und der Humboldt-Universität zu Berlin eine Podiumsdiskussion zum Thema „Indigenes Wissen mit Transformationsprozessen nachhaltiger Ernährungssysteme verknüpfen - Konzepte und Beispiele“ im Rahmen des GFFA in Berlin durch. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/GFFA_2023.aspx</link><author>Kartharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 31 Jan 2023 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bodendaten von 1983 über den Einfluss der ökologischen Wirtschaftsweise veröffentlicht</title><description>Im November 2022 wurde im BonaRes Repositorium für Boden- und Agrarfoschungsdaten ein Datensatz zu Bodenproben aus dem Jahr 1983 veröffentlicht, der einer erneuten Untersuchung über die Umstellung auf ökologische Wirtschaftsweise als Grundlage dienen soll.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Bodendaten-1983.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 27 Jan 2023 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FAIRagro-Beitrag im Informatik Spektrum</title><description>FAIRagro - das Konsortium in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) für Forschungsdaten in der Agrosystemforschung - stellt sich mit einem Hauptbeitrag im "Informatik Spektrum" vor.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/FAIRagro-stellt-sich-vor.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 26 Jan 2023 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erste Coffee Lecture am ZALF zu Forschungsdatenmanagement</title><description>Am 17.1.2023 fand die erste Coffee Lecture am ZALF zu Forschungsdatenmanagement (FDM) mit dem Thema: "Two working groups, one aim" statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Erste-ZALF-FDM-Coffee-Lecture-Voller-Erfolg.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 26 Jan 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>querFELDein-Podcast: Neue Folge zum Thema Landwirtschaft in Konfliktregionen</title><description>In this podcast episode, host Julia Lidauer asks about the conditions under which agriculture can work in a conflict region like Colombia, when the main crop of many farmers is coca plants (i.e. plants from which cocaine is later produced), what part agriculture plays in peace, what challenges but also opportunities the more difficult conditions in the country offer and what we can learn from these regions for other conflict regions in the world. Guest in this episode is Dr. Stefan Sieber, Agricultural Engineer from the Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research (ZALF). </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Podcast_Kolumbien.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 26 Jan 2023 06:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DFG-geförderter Abschlussworkshop am ZALF zu Wassermanagement in Usbekistan</title><description>DFG-geförderter WEFUz-Abschlussworkshop am ZALF</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/DFG-gef%C3%B6rderter-WEFUz-Abschlussworkshop-am-ZALF.aspx</link><author>Dr. Ahmad Hamidov</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 23 Jan 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Carbon-Farming-Zertifikate kein sinnvolles Instrument für den Klimaschutz </title><description>Einer kürzlich im Journal of Environmental Management erschienenen Studie zufolge sind CO2-Ausgleichszertifikate, die auf einer Steigerung der organischen Kohlenstoffmenge in landwirtschaftlichen Böden beruhen (Humuszertifikate), als Instrument für den Klimaschutz ungeeignet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Humuszertifikate-kein-Instrument-zum-Klimaschutz.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ef59e350-490d-49fe-b15d-1c3295464a4f</guid><pubDate>Wed, 18 Jan 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Studie zur „smarten“ Landwirtschaft: Was die Politik jetzt tun muss, um biologische Vielfalt zu fördern</title><description>Bisher werden digitale Innovationen in der Landwirtschaft vorrangig für die Ertragssteigerung eingesetzt. Digitalisierung in der Landwirtschaft bietet aber auch Chancen für den Naturschutz. Für einen breiteren Einsatz braucht es politische Rahmenbedingungen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Naturschutz-durch-Digitalisierung.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Tue, 17 Jan 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>GFFA-Expertengremium zu indigenem Wissen für die Transformation von Ernährungssystemen</title><description>Im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) 2023 findet am 20. Januar von 11:30 bis 13 Uhr ein Expertengremium über die Verlinkung von indigenem Wissen in Transformationsprozessen nachhaltiger Ernährungssysteme statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam organisiert von der Humboldt-Universität zu Berlin, dem ZALF sowie der Deutschen Welthungerhilfe. Die ZALF-Wissenschaftlerin Dr. Katharina Löhr übernimmt die Moderation. </description><link>https://gffa-berlin.de/fachpodien/welthungerhilfe/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 16 Jan 2023 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Klaus Müller in der ZEIT: Ausbau von Photovoltaik mit Ackerbau verbinden</title><description>Der Wildwuchs der Fotovoltaik gefährdet Ackerbau und Artenschutz. Agrarforscher fordern bundesweite Regeln. Ein ZEIT-Artikel mit Aussagen von Prof. Klaus Müller vom ZALF über den regulierten Ausbau von Fotovoltaik in Deutschland.</description><link>https://www.zeit.de/2023/01/fotovoltaik-artenschutz-ackerbau-regeln/komplettansicht</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 09 Jan 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BonaRes Data Management Workshop Dezember 2022</title><description>BonaRes veranstaltete am 13. Dezember 2022 einen virtuellen Workshop zum Forschungsdatenmanagement.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/BonaRes-Data-Management-Workshop-Dezember-2022.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 06 Jan 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Online- Podiumsdiskussion „Europäische Agenda für Bodenforschung“</title><description>Online- Podiumsdiskussion „Europäische Agenda für Bodenforschung“</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Podiumsdiskussion-%E2%80%9EEurop%C3%A4ische-Agenda-f%C3%BCr-Bodenforschung%E2%80%9C---.aspx</link><author>Katharina Helming</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 06 Jan 2023 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gestaltung von „Stadt-Umland-Räumen“ in Mecklenburg Vorpommern:  Projektworkshop ReGerecht mit der Landes- und Regionalplanung</title><description>Wie soll zukünftig die Entwicklung der Stadt-Umland-Räume in Mecklenburg-Vorpommern durch die räumliche Planung gesteuert werden? Antworten hierauf suchten am 14. Dezember in Schwerin die Ämter für Raumordnung und Landesplanung (AfRL) der verschiedenen Regionen in Mecklenburg-Vorpommern, die Landesplanung MV als auch die Projektpartner des BMBF-geförderten ReGerecht-Projektes. Impulsvorträge von Frau Petra Schmidt-Kaden (Stv. Abteilungsleiterin und Referatsleiterin Grundsatzangelegenheiten der Raumordnung, der Landes- und Regionalplanung MV), Vertreterinnen der Ämter als auch für das ReGerecht-Projekt apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith (ZALF) und Prof Dr. Köck (UFZ) beleuchteten mit Beiträgen unterschiedliche Lösungsansätze. In der anschließenden Diskussion wurden diese zusammengeführt und können als Grundlage für die Weiterentwicklung des sich in der Überarbeitung befindlichen Landesraumentwicklungsprogrammes dienen.
Die Veranstaltung zeigte zugleich, wie transdisziplinäre Projekte neues Wissen  für die Lösung praktischer Probleme generieren und einen Beitrag zur Umsetzung leisten können. Die Fortsetzung der Veranstaltung wird aktuell geprüft.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Projektworkshop_ReGerecht.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 06 Jan 2023 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Eine Chance im Klimawandel: Sojaproduktion in Europa künftig ausweiten</title><description>Eine vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in der Fachzeitschrift „Global Change Biology“ veröffentlichte Studie zeigt, dass sich langfristig immer mehr Ackerflächen in Europa für die Sojaproduktion eignen. Dieser Effekt übersteige dabei die Ertragseinbußen, die durch zunehmende Hitze und Trockenheit vor allem in Südeuropa zu erwarten seien. Damit könne die EU zukünftig auf einen großen Teil der Sojaimporte aus Brasilien und den USA verzichten, so die Autorinnen und Autoren der Studie.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Sojaanbau-Europa.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">a374576e-64ec-42ed-9dfd-5a1f0c75eecd</guid><pubDate>Wed, 04 Jan 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Video zum Forschungsprojekt MikroMais: Stickstoffverluste reduzieren durch effizientere Nährstoffaufnahme</title><description>Im Forschungsprojekt MikroMais testen Forschende, wie sich die Nährstoffaufnahme aus Stickstoffdünger im Mais erhöhen lässt. Dadurch sollen der Verlust von Stickstoff aus dem Ackerboden und schließlich die notwendige Düngermenge im Maisanbau reduziert werden. Kontinuierlicher Stickstoffverlust aus dem Ackerboden ist für die Landwirtschaft seit fast 30 Jahren eine enorme Herausforderung. Nur etwa die Hälfte des Stickstoffs aus Dünger wird von Pflanzen auf dem Acker aufgenommen. Der restliche Stickstoff geht verloren, gelangt etwa in die Atmosphäre oder in Gewässer. Diese Stickstoffeinträge sind problematisch für Klima und Ökosysteme. Im Forschungsprojekt MikroMais arbeitet ein wissenschaftliches Team des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und der Universität Rostock an einer Lösung für dieses Problem. Über das Forschungsprojekt gibt es nun ein Video.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/MikroMais-Video.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 03 Jan 2023 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Heidi Webber ist Mitglied des Externen Beratungsausschusses der CGIAR „Excellence in Agronomy“-Initiative</title><description>Die ZALF-Wissenschaftlerin Prof. Heidi Webber wurde als Mitglied in das External Advisory Committee (EAC) der "Excellence in Agronomy"-Initiative der Consultative Group on International Agricultural Research (CGIAR) eingeladen. Heidi Webber hält eine Professur für „Integrated Crop Systems and Modelling“ an der BTU Cottbus und ist am ZALF Expertin für die Anpassung an den Klimawandel und die Bewertung von Klimarisiken. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Excellence-in-Agronomy.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 21 Dec 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Workshop: GeoNode als Forschungsdateninfrastruktur</title><description>Am 15. und 16. Dezember 2022 haben sich 14 Geodatenexperten aus verschiedenen nationalen (Forschungs-)Einrichtungen (Thünen Institut, JKI, UFZ, IAGB, 52°North) am ZALF getroffen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Workshop-GeoNode-als-Forschungsdateninfrastruktur.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 20 Dec 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF beim Internationalen Symposium zu Kakaoforschung in Montpellier</title><description>Auf dem 2. Internationalen Symposium zu Kakaoforschung in Montpellier (Frankreich) präsentierten ZALF-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der AG „Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern“ aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Projekt PRO-PLANTEURS zu Kakaoanbau in der Elfenbeinküste. Die Konferenz wurde von der Internationalen Kakao-Organisation und dem französischen Agrarforschungszentrum für internationale Entwicklung (CIRAD) organisiert. Mehr als 500 Teilnehmende aus der Wissenschaft, sowie der gesamten Kakao-Wertschöpfungskette trafen sich zu intensiven Diskussionen über nachhaltige Kakaoproduktion.

Im Rahmen des Symposiums präsentierte die Doktorandin Bonna Antoinette Tokou (Université Félix-Houphouët-Boigny &amp; ZALF) im Projekt PRO-PLANTEURS Recherche Forschungsergebnisse zu Diversifizierungsmodellen ivorischer Kakaobauern. In einer Posterpräsentation erläuterten Dr. Franziska Ollendorf und Dr. Claudia Coral Maßnahmen zur Verringerung von Einkommensunterschieden. Das Team traf auch den Projektpartner Prof. Adou Yao von der Universität F. Houphouet-Boigny (Elfenbeinküste).

Die Forschung wird vom BMZ finanziert, um Begleitforschung zu PRO-PLANTEURS durchzuführen. Das gemeinsame Projekt von GISCO, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und dem Conseil du Café-Cacao (CCC) arbeitet mit mehr als 30.000 Kakaobauernfamilien an der Verbesserung ihrer Einkommen und der Professionalisierung der Organisationen, denen sie angehören.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Symposium_Kakaoforschung.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 20 Dec 2022 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Projekt zu Eiweißpflanzen gestartet: Studie untersucht Potenzial von Kicher- und Saat-Platterbse für heimischen Anbau</title><description>Ist ein wirtschaftlicher Anbau von Kichererbsen und Saat-Platterbsen zukünftig auch in Deutschland möglich? Und inwieweit können bisher wenig genutzte genetische Ressourcen in der Züchtung helfen, an den Klimawandel angepasste Sorten zu entwickeln? Das sind die zentralen Fragestellungen, die in einem dreijährigen Züchtungsprojekt mit verschiedenen Projektpartnern, darunter das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), beantwortet werden sollen. Das Projekt startete Anfang Dezember 2022 und wird über die Eiweißpflanzenstrategie (EPS) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/cilaklima.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Mon, 19 Dec 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Austausch mit China fortgesetzt: Hybride Konferenz stellt den Menschen in den Mittelpunkt der stadtregionalen und städtebaulichen Entwicklung</title><description>Wie soll die Zukunft von Städten und Regionen aussehen? Was gilt es hierbei besonders zu beachten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer hybrid organisierten Konferenz mit rund 80 Beteiligten am 26. und 27. November 2022. Realisiert wurde die Veranstaltung von der Southeast University in Nanjing. Als eine Online-Keynote eingeladen war dazu auch apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith zusammen mit Meike Fienitz vom ZALF (Arbeitsgruppe Co-Design von Wandel und Innovation) zum Thema „Analyse und Lösung urban-ruraler Landnutzungskonflikte mit Beispielen aus Deutschland und Indonesien“. Vorgestellt wurden von Ihnen unterschiedliche Ansätze zur Analyse und Lösung von Landnutzungskonflikten. Die Tagung bot renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen und Planungen in der Stadt- und Regionalentwicklung auszutauschen.  
Begleitet wurde der Vortragszyklus von lebhaften Diskussionen nach den Vorträgen zu den sieben Sessions. Die Zusammenarbeit mit den chinesischen Kollegen basiert auf einem langjährigen Austausch und soll auch in Zukunft - wenn möglich vor Ort - fortgesetzt werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Austausch_mit_China_fortgesetzt.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 16 Dec 2022 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zu Mangelernährung in Tansania </title><description>Alle Menschen auf der Erde satt zu bekommen, ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft. Aber es geht nicht einfach nur darum, genug Nahrung zur Verfügung zu stellen. Wir müssen auch sicherstellen, dass die Menschen genug der lebenswichtigen Vitamine und Mineralien, wie Vitamin C oder Eisen, aufnehmen. Gerade für Kinder ist dies unglaublich wichtig, da ihre Körper noch wachsen und sich entwickeln.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/querFELDein-Podcast-Tansania.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 15 Dec 2022 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Video: Vegi-Leg-Projekt zur Verbesserung der Ernährungssicherheit in Tansania</title><description>In Zusammenarbeit mit der Sokoine University of Agriculture, dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, der Universität Hohenheim und SIDO-Lindi wurde im Rahmen des Veg-Leg-Projekts an kostengünstigen Technologien zur Sicherstellung der Grundversorgung geforscht.</description><link>https://www.youtube.com/watch?v=JINs3H7XzEg</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 15 Dec 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftler gewinnt Fotowettbewerb bei internationaler Konferenz zu Ökologie</title><description>Vom 21. bis 25. November fand in Metz, Frankreich, die „International Conference on Ecological Sciences“ statt. Sie wurde gemeinsam von der Société Française d’Écologie et d’Évolution (SFE²), der Gesellschaft für Ökologie e. V. (GfÖ) sowie der European Ecological Federation (EEF) ausgerichtet. Der ZALF-Wissenschaftler Benito Schöpke gewann dabei einen Fotowettbewerb in der Kategorie „Ökosystem“ mit einem Bild einer Moorlandschaft aus der Uckermark. Der Titel des Bildes: „Foggy memory“. 

Zu sehen ist ein Moor im Naturschutzgebiet Poratzer Moränenlandschaft in der Uckermark im aufziehenden Abendnebel. Das auf den ersten Blick so wild und unberührt wirkende Habitat ist als Teil der vom Menschen ge- und übernutzen Kulturlandschaft ständiger Veränderung unterworfen. Die abgestorbenen Moorbirken und Schwarzerlen zeigen, wie dynamisch z. B. der Wasserhaushalt ist. Die Kiefer-Monokultur im Hintergrund entzieht dem Moor durch Verdunstung viel Wasser. Alte Entwässerungsgräben sind auf dem Bild nicht zu sehen, aber zumindest wahrscheinlich.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Fotowettbewerb.aspx</link><author>Benito Schöpke</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 14 Dec 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Save the date: TROPENTAG 2023 in Berlin </title><description>Der nächste TROPENTAG wird vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität zu Berlin organisiert. Er findet vom 20. bis 22. September, 2023 im Hauptgebäude der HU Berlin und online statt. Das Thema in diesem Jahr: „Competing pathways for equitable food systems transformation: trade-offs and synergies“.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/TROPENTAG-2023.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 14 Dec 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF und agrathaer unterzeichnen strategische Kooperationsvereinbarung</title><description>Am 15. November 2022 unterschrieben die Geschäftsführung der agrathaer GmbH und der Vorstand des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) eine strategische Kooperationsvereinbarung. Damit gehen die agrathaer GmbH und das ZALF ab 01. Januar 2023 organisatorisch gentrennte Wege. Die agrathaer GmbH wurde 2011 als Tochtergesellschaft des ZALF gegründet, um Forschungsergebnisse für Politik, Praxis und Gesellschaft nutzbar zu machen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/agrathaer-kooperation.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 09 Dec 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Fehlende Weizenexporte durch Krieg in der Ukraine: Studie schlägt Lösungen vor</title><description>Durch den Krieg in der Ukraine sind die Weizenexporte weltweit zurückgegangen. Ertragsschwankungen und -ausfälle durch den Klimawandel erschweren zusätzlich die Versorgungslage in einzelnen Weltregionen. Dadurch sind die Preise für Weizen stark angestiegen. In einer kürzlich veröffentlichten Studie in der Fachzeitschrift „Global Food Security“ argumentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dass langfristig die Weizenproduktion weltweit ansteigen muss, um die fehlenden Exporte auszugleichen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Weizenexporte-Ukraine.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">892a4afa-f123-4d98-b949-1dfade218835</guid><pubDate>Wed, 07 Dec 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vor der UN-Weltnaturkonferenz COP15: Zehn „Must-Dos“ aus der Biodiversitätsforschung </title><description>Bis 2030 sollten 30 Prozent des Landes und der Meere unseres Planeten unter Schutz gestellt werden. Alle zur Schädigung von Natur führenden Subventionen sollten umgelenkt werden. Das sind zwei der Empfehlungen aus den „10 Must-Dos“ des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität. Die Forschenden veröffentlichen ihre Vorschläge aus Anlass der Weltnaturkonferenz COP15 der Vereinten Nationen, die am Mittwoch im kanadischen Montreal beginnt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/10MustDos.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Tue, 06 Dec 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Online-Workshop zum Umgang mit dem Klimawandel im Agrarsektor</title><description>Prof. Katharina Helming (ZALF) und Heather McKhann (FACCE-JPI) begrüßten 40 Teilnehmende aus Wissenschaft, Politik, Förderern und SciPol-Experten zum Online-Workshop am 18. November 2022.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/MACSUR-SciPol-Pilot-Lessons-and-Outlook-Workshop-.aspx</link><author>K.C. Meier</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">2ed8188d-a546-4450-8e77-7d03bfaad320</guid><pubDate>Mon, 05 Dec 2022 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Praxisnahes Forschungsprojekt zur Wiedervernässung von Mooren: Klimaschutz und Landwirtschaft auf Brandenburgs Moorflächen </title><description>Im Projekt „KlimaMoor“ untersucht ein Forschungsteam seit 2021 auf 20 Moorflächen in Brandenburg Maßnahmen für den Klimaschutz. In enger Zusammenarbeit mit Landwirtschaftsbetrieben entwickelt das Projektteam Konzepte, mit denen die Flächen darüber hinaus weiterhin landwirtschaftlich nutzbar bleiben sollen. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) begleitet das Projekt wissenschaftlich.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/KlimaMoor-Brandenburg.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">da73503f-8468-4e18-bfa6-91a70d00d5bd</guid><pubDate>Fri, 02 Dec 2022 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zu regionaler und globaler Landwirtschaft (Teil 2) </title><description>Wann immer unsere globalen Lieferketten unterbrochen werden — zuletzt zum Beispiel durch die Corona-Pandemie oder den Ukrainekrieg — werden die Stimmen für mehr Regionalität in der Landwirtschaft lauter. Aber auch eine global ausgerichtete Landwirtschaft bringt uns Vorteile, wie beispielsweise günstigere Preise für Lebensmittel oder die Verfügbarkeit von Waren, unabhängig davon, ob sie bei uns in Deutschland gerade oder überhaupt wachsen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-regional-global-2.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 24 Nov 2022 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agri-Photovoltaik in Deutschland: Start der Fach- und Ressortgespräche im Projekt SynAgri-PV </title><description>Im November starteten die Fach- und Ressortgespräche im BMBF-Projekt SynAgri-PV „Synergetische Integration der Photovoltaik in die Landwirtschaft als Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende – Vernetzung und Begleitung des Markthochlaufs der Agri-PV in Deutschland“.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Start-Agri-Photovoltaik-in-Deutschland.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 22 Nov 2022 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Reallabore in der Agrarforschung: Gemeinsam mit Praxis, Wissenschaft und Politik den Wandel gestalten</title><description>Damit der nachhaltige Umbau der Landwirtschaft gelingen kann, braucht es zügig konkrete und gemeinsame Schritte auf politischer, praktischer und wissenschaftlicher Ebene. Eine brandenburgisch-hessische Initiative aus Wissenschaftseinrichtungen will zukünftig intensiver in Reallaboren und im engeren Austausch mit Politik und Praxis an Lösungen forschen, und damit genau zu dieser Vernetzung beitragen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Agrarforschung-mit-Reallaboren.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 22 Nov 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BONARES Conference 2023: Soil as a Sustainable Resource</title><description>Eine nachhaltige Bioökonomie erfordert die Integration der Bodenproduktivität mit einem breiten Spektrum anderer Bodenfunktionen wie Nährstoffkreislauf, Kohlenstoffspeicherung, Wasserrückhalt sowie Filterung und bietet ebenso Lebensraum für eine Vielzahl von Organismen und bildet damit die Grundlage für deren Aktivitäten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/BONARES-Conference-2023-Soil-as-a-Sustainable-Resource.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 22 Nov 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zu regionaler und globaler Landwirtschaft </title><description>Wann immer unsere globalen Lieferketten unterbrochen werden — zuletzt zum Beispiel durch die Corona-Pandemie oder den Ukrainekrieg — werden die Stimmen für mehr Regionalität in der Landwirtschaft lauter. Aber auch eine global ausgerichtete Landwirtschaft bringt uns Vorteile, wie beispielsweise günstigere Preise für Lebensmittel oder die Verfügbarkeit von Waren, unabhängig davon, ob sie bei uns in Deutschland gerade oder überhaupt wachsen. Die Frage die in dieser Podcast-Folge ist deshalb: Sollten wir unsere Landwirtschaft regionaler oder globaler denken?</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-regional-global.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 21 Nov 2022 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Viel zitiert: Prof. Frank Ewert zum siebten Mal in Folge „Highly Cited Researcher“ </title><description>Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn, ist im siebten Jahr in Folge als „Highly Cited Researcher“ in der Kategorie „Agricultural Sciences“ ausgezeichnet worden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Highly-Cited-Researcher-2022.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 15 Nov 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF und JKI veranstalten Workshop zu Modellierung von Fruchtfolgen </title><description>Über 50 Teilnehmer begrüßten Prof. Claas Nendel vom ZALF und Dr. Til Feike vom Julius-Kühn-Institut am 11. November 2022 im virtuellen Tagungsraum zu einem Workshop über „Modellierung von Fruchtfolgen“. Dieser Workshop, gemeinsam organisiert von der Kommission IV „Pflanzenernährung und Bodenfruchtbarkeit“ der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft und der Arbeitsgruppe „Ertragsphysiologie und Wachstumsmodelle“ der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften, knüpfte an eine Veranstaltung aus dem Jahre 2020 an, in der bereits die besondere Herausforderung herausgearbeitet wurde, Fruchtfolgen mit mathematischen Modellen zu beschreiben. In dem Folge-Workshop wurde nun am Beispiel von Lysimeterversuchen an der TU München und auch dem PatchCrop-Experiment des ZALF weitere Fortschritte bei der Simulation von Wasser- und Nährstoffdynamiken unter komplexen Fruchtfolgen präsentiert. Flankiert wurden diese Simulationsstudien durch Analysen von Fruchtfolgen durch Fernerkundung, und die Verwendung von Agrarökosystem-Simulationsmodellen für die Abschätzung von Klimawandelfolgen und das ökonomische Potenzial von Leguminosen in Fruchtfolgen. Prof. Nendel betonte in seiner Zusammenfassung der Veranstaltung, dass die Modelle in Prinzip in der Lage sind, die meisten Fruchtfolge-Effekte darzustellen, dass es jedoch weiterhin an guten Experimentaldaten mangelt, um die Vielfalt der Fruchtfolgen, insbesondere im ökologischen Landbau, abzudecken. Diese enge Zusammenarbeit zwischen Experimentator:innen, Datenanalyst:innen und Modellier:innen wird am ZALF und am JKI besonders intensiv gepflegt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Modellierung-von-Fruchtfolgen.aspx</link><author>Prof Dr. Claas Nendel</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Mon, 14 Nov 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dauerfeldversuche - kostbarer Datenschatz</title><description>Dauerfeldversuche (LTE) sind landwirtschaftliche Experimente zur Überwachung von Boden- und Pflanzeneigenschaften unter wechselnden klimatischen Bedingungen und Bewirtschaftungsverfahren. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Dauerfeldversuche-kostbarer-Datenschatz.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 11 Nov 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Förderung für einen vereinfachten Zugriff auf Daten aus der Agrosystemforschung </title><description>Das Konsortium FAIRagro hat zum Ziel, eine Infrastruktur für Daten aus der Agrosystemforschung zu schaffen, um institutionenübergreifende und interdisziplinäre Forschung zu erleichtern. Wie die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) in einer Pressekonferenz am 4. November 2022 bestätigt hat, wird FAIRagro als Konsortium in die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) aufgenommen und ab März 2023 von Bund und Ländern gefördert. Vorgesehen ist eine Förderdauer von fünf Jahren. FAIRagro wird vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg koordiniert und umfasst 29 Partner.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/FAIR.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 09 Nov 2022 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agrarsysteme der Zukunft: Nachhaltigkeit in Agrarlandschaften messbar machen</title><description>Im Konsortium DAKIS von „Agrarsysteme der Zukunft“ arbeiten insgesamt über 50 Projektbeteiligte aus zehn Institutionen an einem digitalen Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft, kurz DAKIS. Projektmanagerin Nahleen Lemke vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) erklärt im Interview, wie das DAKIS den Herausforderungen durch den Klimawandel begegnen soll.</description><link>https://agrarsysteme-der-zukunft.de/news/2022-11-08-nachhaltigkeit-agrarlandschaften-messbar-machen</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">736b4bbd-2fb5-4225-b421-915ebfdcf266</guid><pubDate>Tue, 08 Nov 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das neue Bild vom Land: Zweitägige Wissenschaft-Praxis-Tagung zur Situation und Transformation ländlicher Räume</title><description>Über hundert Teilnehmende folgten am 27. und 28. Oktober 2022 der Einladung der Akademie für Ländlichen Raum Baden-Württemberg nach Baiersbronn zur Tagung „Das neue Bild vom Land“. Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen und Einrichtungen diskutierten mit Vertretern aus der Praxis über die aktuelle Situation in ländlichen Räumen als auch über Transformationsnotwendigkeiten. Als Keynote eingeladen war dazu auch apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith von ZALF (Arbeitsgruppe Co-Design von Wandel und Innovation) zum Thema „Funktionen ländlicher Räume: Wie umgehen mit verschiedenen unterschiedlichen Nutzungsansprüchen?“. Am ersten Abend besuchte auch der Baden-Württembergische Landwirtschaftsminister Hauk die Veranstaltung.
Der lebhafte Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zeigte zum einen die Anforderungen aus den demografischen und gesellschaftlichen Veränderungen sowie dem Klimaschutz und der Klimaanpassung auf. Er eröffnete zum anderen neue Blickrichtungen zu gesellschaftlichen Innovationen und Transformationen für mehr Lebensqualität. Die alle vier Jahre stattfindende Veranstaltung leistete damit einen richtungsweisenden Beitrag für die Zukunftsdiskussionen um ländliche Räume, in Baden-Württemberg und darüber hinaus.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/neues_Bild_vom_Land.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 08 Nov 2022 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Project meeting of AGROMIX with ZALF participation in Pisa</title><description>The partners of the AGROMIX project will gather together in Residenza Le Benedettine, located in Pisa, Italy, from 7th-10th November 2022, to discuss Europe's mission to transform farms into more resilient and effective uses of land.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/agromix-in-Pisa.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 04 Nov 2022 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Perus Umweltminister und das ZALF verstärken die Zusammenarbeit bei Umweltprojekten</title><description>Am 31. Oktober traf sich die ZALF-Arbeitsgruppe „Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern“ (kurz „SusLAND“) mit dem peruanischen Umweltminister Wilbert Rozas, Yamina SIlva Vida, Vizeministerin für strategische Entwicklung natürlicher Ressourcen des Umweltministeriums, und Billy Heinrich Maco Elera, Direktor des Büros für Zusammenarbeit und internationale Angelegenheiten, um Kooperationsmaßnahmen und Forschungsstrategien zu koordinieren. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Peru-and-ZALF-cooperation.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 03 Nov 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Symposium zu 'Begleitforschung zur Wiederherstellung waldreicher produktiver Landschaften in Afrika'</title><description>Am 21. Oktober 2022 veranstalteten das GIZ mit dem Projekt „Forests4Future“ (F4F) und die ZALF-Arbeitsgruppe „Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern“ in Bonn ein Symposium zum Thema "Research for Restoration Impacts in Africa", um Dialog und Zusammenarbeit von Forschung und Praxis zu stärken. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Symposium-Research-for-Restoration-Impacts-in-Africa.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 03 Nov 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wissenschaft kreativ präsentieren: Rückblick auf den PhD-Day am ZALF </title><description>In diesem Jahr fand der PhD-Tag am 15. September statt, unter dem Motto "Wissenschaft für Einsteiger: Forschung auf kreative Art und Weise für jedermann präsentieren". Das Programm bestand aus verschiedenen Präsentationen und Aktivitäten zu fachlichen und organisatorischen Themen rund um die Promotion und die Wissenschaftskommunikation. Insgesamt nahmen mehr als 50 Personen an der Veranstaltung teil.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/PhD-Day-2022.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 28 Oct 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zu Schocks in der Landwirtschaft </title><description>Schocks sind plötzliche, unerwartete Ereignisse, mit weitreichenden Auswirkungen, die auch die Landwirtschaft in der Vergangenheit bereits öfter getroffen haben. Aktuell stellt vor allem der Krieg in der Ukraine unsere globalen und regionalen Lebensmittelsysteme auf den Prüfstand. Wie gut ist Deutschland auf Schocks in der Landwirtschaft vorbereitet? Darum dreht sich die neue Podcastfolge von querFELDein.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/querFELDein-Podcast-Schocks.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 27 Oct 2022 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Verbundprojekt KOPOS fördert die beste Projektidee mit 100.000 Euro: Ideen gesucht für besseren Zugang zu Ackerland</title><description>Das vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) koordinierte Verbundprojekt KOPOS hat unter t1p.de/KOPOS eine Ausschreibung veröffentlicht. Darauf können sich Projekte und Initiativen bewerben, die erstmalig kooperative Prinzipien für einen vereinfachten Zugang zu Ackerland anwenden wollen - zum Beispiel indem sie sich partnerschaftlich organisieren. Die Bewerbungsfrist läuft bis einschließlich Sonntag, den 4. Dezember 2022. Die beste Projektidee wird mit 100.000 Euro prämiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/KOPOS-Ausschreibung.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 25 Oct 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Diskussion um Gerechtigkeit mit dem Staatssekretär: Netzwerk Stadt-Land Sachsen-Anhalt lud ein zum Sommerfest-Vortrag</title><description>Rund siebzig Teilnehmende aus ganz Sachsen-Anhalt folgten am 19.10.22 der Einladung des Netzwerkes Stadt-Land in Sachsen –Anhalt zur Sommerakademie im Dorfgemeinschaftshaus in Schleberoda (Freyburg/Unstrut). Als Keynote eingeladen war dazu apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith von ZALF (Arbeitsgruppe Co-Design von Wandel und Innovation) zum Thema „Regionale Gerechtigkeit – Ergebnisse aus dem BMBF-ReGerecht-Projekt“. Nach den einführenden Worten des früheren Vorsitzenden des Bundesverbandes der gemeinnützigen Landgesellschaften Dr. Boß und den Grußworten des Sachsen-Anhaltinischen Landwirtschaftsministers Sven Schulze konnten Professor Weith aufzeigen, welcher Mehrwert sich durch einen gerechten Stadt-Land-Ausgleich für die Menschen und ihre Entwicklungsoptionen ergeben kann. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit dem Staatssekretär aus dem Landwirtschaftministerium Sachsen-Anhalt Gert Zender sowie Bürgermeistern und Amtsleitern wurde insbesondere die Notwendigkeit der frühzeitigen Einbeziehung unterschiedlicher Akteursgruppen in flächenbezogene Abstimmungsprozesse zwischen Stadt und Land, z.B. bei Gewerbegebietsausweisungen, deutlich. Die Veranstaltung zeigte wieder einmal: die Themen raum- und landschaftsbezogene Gerechtigkeit sowie Stadt-Landverflechtungen sind hochaktuell – und sollten immer wieder regional und lokal neu diskutiert werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Sommerakademie_2022.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 24 Oct 2022 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pilot der „NatApp“ geht in den Praxistest </title><description>Nach einjähriger Entwicklungszeit und in enger Zusammenarbeit mit Landwirtinnen und Landwirten in Bayern, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen geht die Pilotversion der „NatApp“ nun in den erweiterten Praxistest. Mit der „NatApp“ können Landwirte Naturschutzmaßnahmen auf ihrem Smartphone abwickeln. Dies umfasst die Information, Planung, Anlage und rechtssichere Dokumentation von Naturschutzmaßnahmen auf ihren Betriebsflächen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/NatApp-geht-in-die-Praxis.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 20 Oct 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Konferenz zu „Integrierter Erdsystemforschung“ 2022</title><description>Die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen den Menschen und dem Erdsystem stehen im Mittelpunkt einer Konferenz, die sich am 8. und 9. November erstmals mit einer Integrierten Erdsystemforschung beschäftigen wird. Beteiligt sind anerkannte nationale und internationale Forschende aus den Natur-, Ingenieur-, Sozial- und Geisteswissenschaften. Veranstaltungsort ist der Wissenschaftspark Albert Einstein auf dem Telegrafenberg in Potsdam. Die Anmeldung ist bis 28. Oktober möglich.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Integrierte-Erdsystemforschung.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 19 Oct 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vortrag mit ZALF-Wissenschaflterin Dr. Katharina Löhr über Friedensförderung in der Nachhaltigkeitsprüfung</title><description>In diesem Vortrag von Dr. Katharina Löhr (ZALF) wird die Integration friedensfördernder Komponenten in die Nachhaltigkeitsprüfung (SIA) erörtert, die in Regionen angewendet werden kann, die von Konflikten betroffen sind, sich von ihnen erholen oder sie durchleben.</description><link>https://www.zef.de/media-center/events/news-single-view.html?contact=&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=4655&amp;cHash=6699413e1d219022f89009ef5c36c2ca#</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 19 Oct 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>3. Statusseminar von »Agrarsysteme der Zukunft«: Auf dem Weg zur Transformation</title><description>Am 5. und 6. Oktober 2022 fand das dritte Statusseminar der BMBF-Förderlinie »Agrarsysteme der Zukunft« statt. Bei der Online-Konferenz mit über 180 Teilnehmenden präsentierten die acht Konsortien und die Zentrale Koordinierungsstelle die Fortschritte ihrer Arbeiten. Ein besonderer Fokus lag in diesem Jahr auf der Zusammenarbeit der Konsortien zur Umsetzung der entwickelten Transformationspfade. 
Bei der Eröffnung der Veranstaltung betonte Dr. Klaus-Peter Michel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Bedeutung des systemischen Ansatzes von  »Agrarsysteme der Zukunft«, der auf langfristige und nachhaltige Lösungen ausgerichtet ist.
Impulse für den Wandel in der Agrarwirtschaft gab anschließend der Transformationsexperte Dr. Boelie Elzen von der Wageningen University &amp; Research in seiner Keynote Speech, in der er Erkenntnisse aus über 20 Jahren Transformationsforschung im Agrarsektor teilte. „Die großen Herausforderungen sind nicht technologisch, sondern ökologisch, politisch und sozial“, so Elzen. Zu den Erfolgsfaktoren von Transformation gehöre es, verschiedene Innovationen zu kombinieren („smart combinations“), Transformationspfade in einzelne, überschaubare Schritte zu zerlegen, die Menschen von Anfang an in Prozesse zu involvieren und mit Landwirt*innen mit einer Pionierhaltung zusammenzuarbeiten. 
Über zwei Tage hinweg stellten die acht Konsortien ihre Projektfortschritte vor, darunter das Projekt DAKIS koordiniert am Leibniz Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). Die Präsentationen wurden ergänzt durch Young Talent Talks und Focus Talks, bei denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vertiefte Einblicke in einzelne Themen ihrer Arbeit gaben. 
Den Abschluss der zweitägigen Veranstaltung bildete eine Verständigung über die weitere strategische konsortienübergreifende Zusammenarbeit, um die technologische und gesellschaftliche Transformation der Agrarsysteme voranzutreiben. Dafür arbeitet »Agrarsysteme der Zukunft« entlang von vier Transformationspfaden: integrative Indoor-Produktionssysteme, nachhaltige Landbewirtschaftungssysteme und Management, lokale und regionale (Stoff-)Kreislaufsysteme, gesunde und attraktive Arbeitssysteme in der Agrarwirtschaft.
Zusammenfassend betonten Prof. Dr. Schreiner (IGZ) und apl. Prof. Dr.-Ing. Weith (ZALF) von der Zentralen Koordinierungsstelle die Bedeutung der Veranstaltung, da nun konkrete Schritte zur Transformation der Agrarsysteme gemeinsam über die einzelnen Projekte hinaus in die Umsetzung starten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Statusseminar_AdZ_2022.aspx</link><author>Ulf Weddige</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 17 Oct 2022 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF im Deutschlandfunk: Mückenatlas soll Verbreitung neuer Mückenarten dokumentieren</title><description>Expertinnen des Mückenatlas am ZALF, wie Doreen Werner und Jutta Falland, sprechen im Deutschlandfunk Kultur über die Ausbreitung von Mückenarten in Deutschland und die Bedeutung von Bürgerwissenschaften für die Kartierung heimischer und exotischer Mückenarten. </description><link>https://www.deutschlandfunk.de/mueckenatlas-soll-verbreitung-neuer-mueckenarten-dokumentieren-dlf-5cb5f654-100.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Tue, 11 Oct 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Verhaltensexperiment mit ZALF-Beteiligung zeigt: Kooperationsbereitschaft deutscher Landwirtinnen und Landwirte höher als erwartet</title><description>In einem Verhaltensexperiment haben wir die Kooperationsbereitschaft deutscher Landwirte und Landwirtinnen hinsichtlich einer kollektiven Umsetzung von Agrarumweltmaßnahmen in Deutschland untersucht. Die Kooperationsbereitschaft der Teilnehmenden war hoch und übertraf die Erwartungen von Experten und Expertinnen.</description><link>https://agrarpolitik-blog.com/2022/10/07/die-kooperationsbereitschaft-deutscher-landwirtinnen-und-landwirte-ist-deutlich-hoher-als-von-expertinnen-und-experten-erwartet/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 10 Oct 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Thomas Weith im Video auf der Fachtagung „Gute Stadt-Landbeziehungen“ (YouTube)</title><description>Auf der Fachtagung „Gute Stadt-Landbeziehungen“ haben sich drei interessante Projekte aus Mecklenburg Vorpommern vorgestellt: ReGerecht aus Schwerin, VoCo aus der Region Vorpommern und Prosper-Ro aus der Region Rostock. Im Beitrag spricht u. a. Prof. Thomas Weith vom ZALF für das ReGerecht-Projekt. </description><link>https://www.youtube.com/watch?v=UlIQm-K7Ox4</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 10 Oct 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Book a Scientist – das Speeddating mit der Wissenschaft im November</title><description>Wer nicht fragt, bleibt dumm – das wusste schon die Sesamstraße. Bei "Book a Scientist" am 8. November haben Sie die Chance, sich 25 Minuten lang mit einer Expertin oder einem Experten der Leibniz-Gemeinschaft auszutauschen und alles zu fragen, was Sie schon immer zu Ihrem Lieblingsthema wissen wollten. Unter den über 120 Themen stehen auch sechs ZALF-Wissenschaftlerinnen und –Wissenschaftler für Gespräche rund um Moore, Landnutzungskonflikte, Nährstoffstrategien von Pflanzen, Reallaborforschung, Graslandschaften und regionale Ernährungssysteme zur Verfügung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Book-a-Scientist-in-November-2022.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">8f9bf657-ee01-44cf-831a-d600bda7b5fa</guid><pubDate>Fri, 07 Oct 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Workshop zum Aufbau eines ZALF Data Cubes</title><description>Das ZALF steht vor der Herausforderung, immer mehr Fernerkundungsdaten (FE) zu erzeugen, zu verwalten und auszuwerten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Workshop-zum-Aufbau-eines-ZALF-Data-Cubes.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 03 Oct 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Masterstudentin im ZALF-Projekt „TREES“ gewinnt Preis bei Fotowettbewerb des Tropentags 2022 </title><description>Das ZALF gratuliert Marta Kifleab von der Humboldt-Universität zu Berlin zum 2. Preis in einem Fotowettbewerb des Tropentags 2022. Das Bild ist im Rahmen ihrer Forschungsarbeit für das ZALF-Projekt „TREES“ in Äthiopien entstanden.

Marta, derzeit in Äthiopien, um im Rahmen ihrer Masterarbeit (TREES/Forests for Future) Daten über Bodenverluste zu sammeln, nutzte direkt die Gelegenheit, um ihre visuellen Eindrücke zu teilen: Am fernen Horizont ist der Chamo-See zu sehen, und aus der Nähe sieht man die Einzugsgebiete von Elgo und Sile. Die Bodenerosion ist ein fortschreitendes Problem in der Region, vor allem aufgrund landwirtschaftlicher Aktivitäten an hohen Hängen, die zu Bodendegradation und Erdrutschen führen, insbesondere im hügeligen Oberlauf. Agroforstwirtschaft, Erd- und Steinbänder und Rückhaltedämme sind die vorherrschenden lokalen Bodenschutzpraktiken, um das Risiko von Bodenerosion und Landverödung zu verringern. Weitere TREES Forschungsarbeiten zu Äthiopien (Shibire Bekele, HU/ZALF) und Madagaskar (Hamy Raharinaivo, Uni Antananarivo/ZALF) wurden als Poster ebenfalls beim Tropentag vorgestellt. 

Diese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Rahmen des globalen Projekts zur Wiederherstellung von Waldlandschaften und guter Regierungsführung im Forstsektor (Forests4Future) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) durchgeführt und verwaltet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2022_09_28_Trees_Fotowettbewerb_Tropentag.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 29 Sep 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Europäische Bodenmission - Abschlusskonferenz des Soil Mission Support Projekts Dienstag, 27. September 9:00 – 16:30 in Brüssel</title><description>Das Soil Mission Support (SMS) Projekt unter der wissenschaftlichen Koordination des ZALF hat Grundsteine für die Umsetzung der Europäischen Bodenmission gelegt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/AbschlusskonferenzSMS.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 23 Sep 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Transfer im Projekt ReGerecht: Ergebnisse auf Fachtagung in Rostock vorgestellt</title><description>​In bislang vier Jahren Projektlaufzeit hat sich im Forschungsprojekt ReGerecht viel getan. Einige der Ergebnisse präsentierten Mitwirkende des Projekts nun auf der Fachtagung „Gute Stadt-Land-Beziehungen: Für eine nachhaltige Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern“, die am 15. September in der HanseMesse Rostock stattfand. 

Organisiert war die Veranstaltung gemeinsam von den Forschungsprojekten ReGerecht, PROSPER-RO und VoCo, die alle im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme Stadt-Land-plus durchgeführt werden, sowie vom Querschnittsvorhaben der Fördermaßnahme. Ziel war, zentrale Ergebnisse der drei in Mecklenburg-Vorpommern angesiedelten Projekte Entscheidungsträgern aber auch der interessierten Öffentlichkeit vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren. Mit über hundert Anwesenden aus Verwaltungen, Ministerien, Politik und Interessenverbänden, die von der Kommune bis zum Bund alle Ebenen repräsentierten, ist dies gut gelungen. In insgesamt zehn Fachvorträgen wurden unterschiedliche Aspekte der Stadt-Land-Zusammenarbeit beleuchtet – von der nachhaltigen Flächenbewirtschaftung über resiliente Infrastrukturen bis hin zu regionaler Wertschöpfung. So stellten für das Projekt ReGerecht apl. Prof. Dr. Thomas Weith (ZALF) und Ute Franke (Landeshauptstadt Schwerin) Konzepte für eine regionale Bodenbevorratung vor, Antje Ellen Wahls (Amt für Raumordnung und Landesplanung Westmecklenburg) berichtete, wie die Regionalplanung Westmecklenburg zum regionalen Interessenausgleich beiträgt und Eva Eichenauer (BTU) erläuterte Ergebnisse ihrer Arbeit zu regionaler Wertschöpfung aus Windkraftanlagen. Eine Posterausstellung, auf der unter anderem die Ergebnisse von Analysen des ReGerecht-Projekts zu Digitalisierung (Sabine Barthold, TUDD) und Landnutzungskonflikten (Meike Fienitz, ZALF) präsentiert wurden, vervollständigte die Veranstaltung. In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde der inhaltliche Austausch zwischen den Anwesenden fortgesetzt. Hier waren auch zwei der ReGerecht-Praxispartner auf dem Podium vertreten: das Amt für Raumordnung und Landesplanung Westmecklenburg durch Amtsleiter Karl Schmude sowie die Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern durch Torsten Mehlhorn, der dort die Abteilung Stadt- und Regionalentwicklung leitet. Die vielseitigen Informationen und die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen wurden von allen Beteiligten sehr positiv aufgenommen. Fazit: Es liegt vielfältiges Wissen vor, das nun (weiter) umgesetzt werden muss. Oder, in den Worten von Thomas Beil (Greifwalder Agrarinitiative): Wir müssen mit der Umsetzung nicht nur endlich in den Trab kommen, wir müssen jetzt den Warp-Antrieb, bekannt aus Raumschiff Enterprise, einschalten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2022_09_15_ZALF-NEWS_Transfer_ReGerecht.aspx</link><author>Meike Fienitz</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 23 Sep 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu im Podcast: „Moore — die Retter in der (Klima)not?“ </title><description>In Moorlandschaften leben seltene Pflanzen- und Tierarten, die man an anderen Orten so nicht findet. Dazu kommt — und das ist auch der Fokus dieser querFELDein-Podcast-Episode — Moore spielen eine wichtige Rolle beim Klimaschutz. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-Moore.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">6511a2a0-668e-4d75-901b-d4f0ffc9969e</guid><pubDate>Thu, 22 Sep 2022 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zusammenarbeit mit Usbekistan durch BMBF-gefördertes Projekt</title><description>Dr. Ahmad Hamidov, Wissenschaftler in der Forschungsgruppe Folgenabschätzung am ZALF, koordiniert ein neues BMBF-Projekt zum Thema "Nachhaltigkeit wassersparender Bewässerungstechnologien zur Erreichung der Wasser-, Energie- und Nahrungsmittelsicherheit im Kontext des Klimawandels in Usbekistan (SusWEF)". </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Usbekistan.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Wed, 21 Sep 2022 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Konferenz der European Society for Agronomy (ESA) in Potsdam</title><description>Am 2. September 2022 ging die Konferenz der European Society for Agronomy (ESA) zu Ende. Sie wurde in diesem Jahr vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) an der Universität Potsdam ausgerichtet. Unter dem Leitthema „Diversification &amp; Digitalisation – Trends that shape future agriculture“ diskutierten über 240 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Entwicklungen und Potentiale für eine klimafreundliche und ressourcenschonende Landwirtschaft.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Konferenz-ESA-2022-Abschluss.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">805987ff-5336-4a42-932d-abd82b4dae2a</guid><pubDate>Thu, 15 Sep 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zum Naturpark-Apfelfest in Buckow mit Ideen für die Landwirtschaft der Zukunft</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), der Naturpark Märkische Schweiz und die Naturwacht laden am 24. September 2022 zum traditionellen Apfelfest in das Besucherzentrum „Schweizer Haus“ in Buckow. Von 11 bis 17 Uhr wird hier im Naturgarten das traditionelle Apfelfest gefeiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Apfelfest-2022.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 15 Sep 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>PREPSOIL Kick-off-Meeting</title><description>Das PREPSOIL Kick-off-Meeting findet am 14. und 15. September 2022 in Aarhus, Dänemark statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Prepsoil.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 14 Sep 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftler in die Steuerungsgruppe des „Fachforums Leguminosen“ der Deutschen Forschungsallianz berufen</title><description>Der ZALF-Wissenschaftler und Experte für Hülsenfrüchte, Dr. Moritz Reckling, wurde 2022 in die Steuerungsgruppe des „Fachforums Leguminosen“ der Deutschen Forschungsallianz (DAFA) berufen. Das Gremium hat zum Ziel, den Anbau von Hülsenfrüchten, in Fachsprache Leguminosen, in Deutschland voranzutreiben.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Fachforum-Leguminosen.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Wed, 14 Sep 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Forschende erhalten Posterpreis auf der Jahrestagung 2022 der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft (DBG)</title><description>ZALF-ForscherInnen erhalten Posterpreis auf der Jahrestagung 2022 der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft (DBG) in Trier.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/2022_DBG_Trier_Posteraward.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 09 Sep 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF bei Expertenworkshop zu Landnutzung in Deutschland</title><description>Im Rahmen des UBA-geförderten Projektes „Stadt und Land: Gleichwertige Lebensverhältnisse unter Ausgestaltung nachhaltiger Raumbeziehungen“ wurde am 7.9.2022 in Berlin in einem Expertenworkshop diskutiert, wie Landnutzungen in Deutschland besser gesteuert und der Verlust landwirtschaftlicher Böden vermieden werden kann. Eingeladen war neben rund zwanzig weiteren Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland auch apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith, Leiter der AG „Co-Design von Wandel und Innovation“ am ZALF und Koordinator des ReGerecht-Projektes. Der Workshop zeigte, dass weiterhin vielfältige Bemühungen notwendig sind, um zu einer stärkeren Umsetzung  nachhaltigkeitsorientierter Landpolitik zu kommen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Workshop_bei_UBA.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 08 Sep 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agrarwissenschaftliche Konferenz unter Schirmherrschaft des ZALF: Mit Digitalisierung zu einer Transformation der Landwirtschaft </title><description>Am 29. August 2022 startete in Potsdam der internationale Kongress der European Society for Agronomy (ESA). Unter dem Motto „Diversification &amp; Digitalisation – Trends that shape future agriculture“ diskutieren Forschende noch bis zum 2. September 2022 Wege zu einer klimaangepassten, ressourcenschonenden und digitalisierten Landwirtschaft. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist in diesem Jahr Gastgeber der Tagung. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/ESA-Konferenz-2022.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">a4886c74-36d1-4b3d-bc1c-1b72bbefc06b</guid><pubDate>Wed, 31 Aug 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Long-Term Field Experiments: ​Lift the agricultural data treasure! Müncheberg 8.-9. Nov 2022</title><description>Long-term field experiments (LTEs) are agricultural experiments for monitoring soil and crop properties in changing climate conditions and different management practices.</description><link>https://comm.zalf.de/sites/bonares-ltfe/SitePages/Home.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 26 Aug 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Lupinen als Alternative zu importiertem Tierfutter </title><description>Eine vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) durchgeführte Umfrage unter Landwirtinnen und Landwirten zeigt, dass der Lupinenanbau in Deutschland die Abhängigkeit der Betriebe von Eiweißfutterimporten verringern und die Verwendung von Düngemittel einsparen könnte. Für zufriedenstellende Erträge und rentablen Anbau sind jedoch Züchtungsmaßnahmen und finanzielle Anreize entscheidend. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Lupinenanbau-in-Deutschland.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Fri, 26 Aug 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zu Mensch-Wildtier-Konflikten </title><description>In dieser Podcastfolge spricht Julia mit Dr. Christian Kiffner vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und fragt: Welche Wildtiere leben überhaupt in Deutschland / Brandenburg und sind Teil dieser Konflikte? Wo tauchen diese Konflikte auf und welche Lösungsansätze gibt es? Was können wir von anderen Ländern in Bezug auf diese Thematik lernen? </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-Wildtiere.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 25 Aug 2022 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationaler Grasland Kongress 2027 zum dritten Mal in Deutschland </title><description>2027 ist das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), gemeinsam mit dem Julius-Kühn-Institut und dem Thünen-Institut, Gastgeber des XXVI. Internationalen Grasland Kongresses in Leipzig. Im Rahmen des Kongresses werden vielseitige Aspekte des natürlichen und des in unterschiedlicher Intensität bewirtschafteten Graslands präsentiert, einschließlich des Anbaus und der Nutzung anderer Futterpflanzen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Grassland-Congress-2027.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 25 Aug 2022 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Forschungsministerin Stark-Watzinger bei den Agrarsystemen der Zukunft</title><description>Beim Tag der offenen Tür im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 20. August besuchte Forschungsministerin Bettina Stark-Watzinger den Stand der BMBF-Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“. Sie informierte sich bei den Koordinierenden Professorin Monika Schreiner und Professor Thomas Weith über die aktuellen Herausforderungen der Agrarwirtschaft wie zum Beispiel den Klimawandel und über Möglichkeiten zur Transformation der Agrarsysteme. Dabei war auch Thema, ob und wie bioökonomische Inhalte in den Bildungsauftrag insbesondere an Schulen aufgenommen werden können. Am darauffolgenden Tag waren dann auch die Staatssekretärinnen Judith Pirscher und Kornelia Haugg zum weiteren inhaltlichen Austausch am Stand von „Agrarsysteme der Zukunft“.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten auf der insgesamt zweitägigen Veranstaltung auf einem Multitouch-Tisch interaktiv die Arbeit der acht Konsortien von „Agrarsysteme der Zukunft“ erkunden – von einer Weidewirtschaft ohne Zäune über satellitengestützte Sensorsysteme in der Agrarwirtschaft bis zu Nährstoffgemeinschaften von Stadt und Land.
„Das große Interesse des Publikums an unserem Stand hat einmal mehr gezeigt, dass die Forschung zu innovativen Ansätzen für eine zukunftsfähige, nachhaltige Agrarwirtschaft gesellschaftlich hochrelevant ist“, so Professorin Monika Schreiner vom Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), Ko-Leiterin der Koordinierungsstelle von „Agrarsysteme der Zukunft“, nach der Veranstaltung. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir am Tag der offenen Tür Einblicke in die Arbeit unserer acht Konsortien geben konnten.“ Professor Thomas Weith vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Ko-Leiter der Koordinierungsstelle „Agrarsysteme der Zukunft“, ergänzt: „Zum systemischen Ansatz, den wir einnehmen, gehört der Dialog mit allen Beteiligten – also auch mit den Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihren Sichtweisen und ihrem Verhalten über mögliche Zukünfte mitentscheiden.“ 
Bei einem Vortrag mit dem Titel „Von schlauen Traktoren und Bioräumen in der Stadt – eine Reise in die Landwirtschaft der Zukunft“ am zweiten Tag der Veranstaltung präsentierten Dr. Rebecca Klopsch und Julia Walter aus der Koordinierungsstelle von „Agrarsysteme der Zukunft“ die Vision der Forschenden für die Zukunft der Agrarwirtschaft.
„Agrarsysteme der Zukunft“ ist eine Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), in der acht inter- und transdisziplinäre Konsortien innovative Ansätze in der Agrarwirtschaft erforschen und erproben. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel einer Transformation der Agrarwirtschaft im Sinne der Bioökonomie. Die Koordinierungsstelle von „Agrarsysteme der Zukunft“ ist am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) und am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) angesiedelt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Agrarsysteme_der_Zukunft_TdoT22.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Thu, 25 Aug 2022 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Perspektiven in der National Geographic: Ist eine Versorgung Berlins aus der Region möglich?</title><description>Obwohl eine Grundversorgung Berlins mit regionalen Lebensmittel möglich ist, wird ein Großteil der Lebensmittel für Berlin weit entfernt produziert und anschließend importiert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/National-Geographic.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 19 Aug 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vorträge von Forschenden des ZALF auf Feldtag zu Maisanbau </title><description>Am 3. September 2022 lädt der Maschinenring Hadeln GmbH zu einem Feldtag rund um das Thema Maisanbau in den Ort Wanna bei Cuxhaven. Im Fokus der Veranstaltung steht der Austausch zu Erfahrungen und Chancen aus innovativem und umweltschonendem Maisanbau. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ZALF gestalten das Programm mit Fachvorträgen mit.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Mikromais-Feldtag.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 18 Aug 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>patchCROP-Roboter im MDR-Beitrag zum Thema Feldrobotik </title><description>Digitale Landwirtschaft: Im Beitrag der MDR Umschau geht es um den Einsatz von Robotik im Stall, auf dem Acker und im Gewächshaus. Dr. Kathrin Grahmann, die am ZALF das Projekt patchCROP koordiniert, stellt einen der Feldroboter vor, die im Landschaftslabor langfristig zum Einsatz kommen sollen. </description><link>https://www.ardmediathek.de/video/umschau/digitale-landwirtschaft-hightech-auf-mitteldeutschen-aeckern/mdr-fernsehen/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy8zNGUxOWUxZC1iMzBmLTQ4MzAtOTk5Yy00MWJmYzgxMjk4MGE</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Thu, 18 Aug 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Registrierung bis 19. August 2022: Konferenz der European Society for Agronomy (ESA) </title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist Gastgeber der diesjährigen internationalen Konferenz der European Society for Agronomy (ESA). Die Tagung findet vom 29. August bis 2. September 2022 in Potsdam statt. Der Registrierungszeitraum wurde bis zum 19. August 2022 verlängert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Registrierung-bis-19-August-Konferenz-ESA.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">338940eb-8dbe-47da-9100-52be22e43e6c</guid><pubDate>Wed, 17 Aug 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jahreszeiten beeinflussen Methanemissionen von Böden </title><description>Methan (CH4) ist ein starkes Treibhausgas. Ob ein Boden als Methansenke oder als Methanquelle fungiert, sprich Methan aufnimmt oder abgibt, hängt von der Zusammensetzung der Mikroorganismen, also dem Mikrobiom, im Boden ab. Wie sich das Mikrobiom im Boden im Laufe eines Jahres verändert und welchen Einfluss seine Zusammensetzung auf die Methanemissionen im Grünland hat, wurde nun erstmals im Detail untersucht. Dabei fanden die Forschenden heraus, dass sich die Methanflüsse im Boden je nach Jahreszeit stark verändern und dass Methanogen-Transkripte hilfreiche Hinweise über die Methanemissionen im Grünland liefern. Der ZALF-Wissenschaftler Prof. Steffen Kolb war an der Forschung beteiligt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Methan-Emissionen-im-Boden.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">c752ce5c-d640-4657-a3d5-e0bbfd78e549</guid><pubDate>Mon, 15 Aug 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Forschende beim 22. Weltkongress für Bodenkunde in Glasgow, Schottland</title><description>Der 22. Weltkongress für Bodenkunde (WCSS) fand vom 31. Juli bis 5. August in Glasgow, Schottland, statt. Mehrere Wissenschaftler des ZALF nahmen daran teil. Einer von ihnen erhielt von der British Society of Soil Science einen Zuschuss in Höhe von 5.000 Pfund für die Entwicklung eines praktikablen und kostengünstigen Ansatzes für die ökologisch nachhaltige Analyse von Böden in der Landwirtschaft.</description><link>https://www.zalf.de/en/aktuelles/Pages/PB1/World-Congress-of-Soil-Science-2022.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 10 Aug 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Umweltfest im Spreepark Berlin: Es wird blau.grün.wild! </title><description>Umweltfest im Spreepark Berlin: Am 20. August veranstaltet ein großes Partnernetzwerk das Umweltfest „Berlin, entdecke deine Natur: blau. grün. wild.“ im Spreepark. Die Bedeutung urbaner Natur für Mensch und Tier in Form von Gewässern, Grünflächen und Dunkelheit wird dort für Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen erfahrbar. Die Veranstaltung ist kostenfrei.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Berlin-blau-gruen-wild.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Mon, 08 Aug 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF an Faktencheck der Arte-Serie „Roots“ über Landwirtschaft beteiligt</title><description>Heute startet die neue Doku-Serie „Roots“ auf Arte. Der Journalist Pierre Girard hat mit einem Kamerateam Landwirtinnen und Landwirte in Europa besucht, die in ihren Betrieben versuchen, mithilfe alternativer Anbaumethoden ressourcenschonend zu wirtschaften und mit dem Klimawandel umzugehen. Forschende verschiedener Forschungseinrichtungen, darunter das ZALF, haben die Produktion mit einem Faktencheck unterstützt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/ARTE-Roots.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">67dba79e-0a93-4f3f-9e9a-1c437880e280</guid><pubDate>Mon, 08 Aug 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Beteiligung an der Konferenz „Towards Pesticide Free Agriculture“ – ein Rückblick </title><description>Vom 2. bis 3. Juni fand die Konferenz „Towards Pesticide Free Agriculture“ in Dijon statt. Die Konferenz wurde veranstaltet durch das National Research Institute for Agriculture, Food and Environment (INRAE). Mehrere ZALF-Wissenschaftlerinnen und –Wissenschaftler waren daran beteiligt. Die Aufzeichnungen von der Konferenz, sowie Präsentationen der Keynote-Speaker, die thematischen Sitzungen und Poster wurden nun auf der Webseite der Konferenz veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Towards-Pesticide-Free-Agriculture.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 05 Aug 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>querFELDein-Podcast #18: Neue Folge mit Silvia Bender vom BMEL</title><description> „Was wird aus den Vorschlägen der Zukunftskommission Landwirtschaft?“

In dieser Episode spricht die Moderatorin Julia mit Silvia Bender, Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und vertreten auf der „Hot List of Climate Scientists“ darüber, wie es mit den Empfehlungen der „Zukunftskommission Landwirtschaft“ weiter geht. Das Gremium hatte bis 2021 Vorschläge dazu erarbeitet, wie die Landwirtschaft in Deutschland in Zukunft aussehen soll und wie Ökologie und Ökonomie unter einen Hut zu bringen sind. Die Vorschläge der „Zukunftskommission Landwirtschaft“ erschienen zum Ende der letzten Legislaturperiode von Kanzlerin a.D. Angela Merkel. Die alte Regierung hatte keine Möglichkeit mehr, die Vorschläge umzusetzen, so dass nun alle Augen auf die neue Regierung gerichtet sind.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-Silvia-Bender-BMEL-Zukunftskommission-LW.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">10458bfb-c6cb-440a-b469-4cb5c855231f</guid><pubDate>Thu, 04 Aug 2022 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Jahresbericht 2020 &amp; 2021 erschienen</title><description>ZALF-Jahresbericht 2020 &amp; 2021 erschienen</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/downloads/Documents/Jahresberichte/ZALF-jahresbericht-2020-2021.pdf</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 04 Aug 2022 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Projekt im BR: Silikatdüngung gegen Trockenheit</title><description>Durch den Klimawandel kommt es immer wieder zu extremer Trockenheit und Ernteausfällen. Silikat kann helfen, mehr Wasser in Ackerböden zu speichern. Kann es in Zukunft als Dünger in der Landwirtschaft eingesetzt werden?</description><link>https://www.br.de/mediathek/video/duengen-gegen-trockenheit-silikat-am-acker-speichert-wasser-av:62e3f1574a8acd0009cf04e4</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">4fdccc15-2c62-4542-9ff2-6a8af4794c6f</guid><pubDate>Tue, 02 Aug 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projekt „SynAgri-PV“ bringt Agri-Photovoltaik raus aus der Nische</title><description>Anfang Juli 2022 startete das Projekt „SynAgri-PV: Synergetische Integration der Photovoltaik in die Landwirtschaft als Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende – Vernetzung und Begleitung des Markthochlaufs der Agri-PV in Deutschland“. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte Projekt wird mit 1,7 Mio. Euro gefördert und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Unter Koordination des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE sowie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) arbeiten neun Partner aus Forschung, Praxis und Industrie gemeinsam an der Entwicklung eines Leitbildes für den Einsatz von Agri-PV in Deutschland. Ziel ist es, zentrale wissenschaftliche, juristische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für den Markthochlauf in Deutschland zu evaluieren, zu beschreiben und zu beschleunigen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/SynAgri-PV.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">713663fd-b676-4a33-bd5a-886b5582d02d</guid><pubDate>Mon, 01 Aug 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>patchCROP-Projekt unter den Titelthemen des neuen Leibniz-Magazins</title><description>Das patchCROP-Projekt ist unter den Titelthemen des neuen Leibniz-Forschungsmagazins.</description><link>https://www.leibniz-magazin.de/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 22 Jul 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Insektenschutz aus dem Landschaftslabor: Wissenschaft und Praxis entwickeln gemeinsam Insektenschutzmaßnahmen für die Region </title><description>Im Projekt „FInAL” erproben Forsc​​hende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) Maßnahmen für den Insektenschutz. Seit 2018 untersuchen sie in einem eigens eingerichteten Landschaftslabor im brandenburgischen Havelland Möglichkeiten zur insektenfreundlichen Bewirtschaftung von Niedermoorböden. Diese können nur eingeschränkt landwirtschaftlich genutzt werden, sind aber aufgrund ihrer ökologischen Bedeutung, zum Beispiel als CO2-Speicher, sehr wertvoll. Über den direkten Vergleich von Flächen mit und ohne Maßnahmen liegen jetzt praxisnahe Ergebnisse über Erfolge und Grenzen verschiedener Insektenschutzmaßnahmen vor. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Insektenschutz_aus_dem_Landschaftslabor.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 21 Jul 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hirse statt Mais: Prof. Claas Nendel im DLF über Dürre in der Landwirtschaft</title><description>Landwirte seien verstärkt auf der Suche nach Pflanzen, die besser mit Trockenheit umgehen können, sagte der Geoökologe Prof. Claas Nendel vom ZALF im Dlf. Hirse, Kichererbsen oder auch Linsen rückten in den Fokus. Auch Züchter arbeiteten verstärkt daran, Pflanzen resilienter zu machen, statt auf Höchstertrag zu achten.</description><link>https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-duerre-getreidesorten-landwirtschaft-anpassung-100.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">6aefcb23-75cf-4e3c-9c24-fe1704b2fb3c</guid><pubDate>Thu, 21 Jul 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Globale Weizenproduktion könnte verdoppelt werden </title><description>Eine wachsende Weltbevölkerung und ein harscher werdendes Klima stellen den Weizenanbau weltweit vor Herausforderungen. Die Produktion muss steigen, möglichst ohne die landwirtschaftlich genutzte Fläche weiter zu vergrößern. Ein internationales Forschungsteam hat nun erstmals berechnet, dass die globale Weizenproduktion verdoppelt werden könnte, wenn Weizensorten mithilfe der großen genetischen Vielfalt aus Weizendatenbanken und modernen Techniken besser an regionale Anbaubedingungen angepasst werden. Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und die ZALF-Wissenschaftlerin Heidi Webber sind Mitautoren der Studie, die Anfang Juli im Journal „Nature Food“ erschien. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Globale-Weizenproduktion-verdoppeln.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">600f5adc-7b4c-4e08-a639-fa1cb2aab7aa</guid><pubDate>Wed, 13 Jul 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF mit INRAe in Avignon: Von FoodSHIFT Workshops zu Feldbesuchen </title><description>Wie kann Systemdenken in kollaboratives Handeln und vorausschauende Planung rund um das regionale Ernährungssystem umgesetzt werden? Dies war eine Leitfrage, mit der Beatrice Walthall und José Luis Vicente Vicente (beide PB3) auf Einladung von INRAe nach Avignon reisten. Dort teilten Wissenschaflter:innen von INRAe und ZALF Einblicke und Forschungsergebnisse aus ihrer Arbeit vom FoodSHIFT2030-Projekt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/FoodshiftAvignon.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 07 Jul 2022 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>38-jährige Zeitreihe zu Erträgen publiziert von der ZALF-Forschungsstation Dedelow</title><description>Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass ein wertvoller Datensatz mit der Ertragsentwicklung von vier Wintergetreiden von der ZALF-Forschungsstation veröffentlicht wurde.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/38jaehrige-Zeitreihe-ZALF-Forschungsstation-Dedelow.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 05 Jul 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftlerin beim Konsultationsworkshop zur Nationalen Sicherheitsstrategie</title><description>Im Rahmen der Erarbeitung der Nationalen Sicherheitsstrategie der Bundesregierung hat Dr. Katharina Löhr (ZALF) als Panelistin am Konsultationsworkshop „Klima und Sicherheit in der Nationalen Sicherheitsstrategie“ teilgenommen. Ausrichter war die Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) im Namen des Auswärtigen Amts. In Panels diskutiert wurden die geo- und sicherheitspolitischen Herausforderungen des Klimawandels, (regionale) Vulnerabilitäten und Methoden zur Friedensicherung, sowie Lösungsansätze. Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag vorgenommen, eine Nationale Sicherheitsstrategie zu erarbeiten. Das Auswärtige Amt hat die Federführung in diesem Prozess der Strategieentwicklung übernommen und beabsichtigt, in einer Reihe von Workshops Ideen aufzunehmen und verschiedene Perspektiven auszuloten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Konsultationsworkshop_Nationale_Sicherheitsstrategie.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 04 Jul 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaforscherinnen und -forscher für Fotoausstellung porträtiert </title><description>Das Haus der Wissenschaft Bremen zeigt vom 07. Juli bis 15. Oktober 2022 die Fotoausstellung »Klimaneuland – Akteur*innen der Klimaforschung und -kommunikation im Porträt«</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Klimaneuland.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Wed, 29 Jun 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Reallabor forscht an Lösungen gegen das Insektensterben: ein Beitrag des rbb</title><description>Ein Beitrag des rbb über das Reallabor in Paulinenaue: dort wird auf 900 Hektar erforscht, wie die Artenvielfalt der Insekten gerettet werden kann. Die Forschungsstation des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung ist ein wahres Insektenparadies.</description><link>https://www.tagesschau.de/inland/insekten-landwirtschaft-101.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 29 Jun 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Berlin: blau. grün. wild.“ – Veranstaltung im Spreepark zu urbaner Wildnis</title><description>Am 20. August veranstaltet das ZALF als Teil eines großen Partnernetzwerks das Umweltfest „Berlin, entdecke deine Natur: blau. grün. wild.“ im Spreepark. Die Bedeutung urbaner Natur für Mensch und Tier in Form von Gewässern, Grünflächen und Dunkelheit wird dort für Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen erfahrbar. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Berlin-blau-gr%C3%BCn-wild.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 28 Jun 2022 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausgezeichnet: Online-Wissensthek querFELDein holt Deutschen Onlinekommunikationspreis</title><description>Die vom ZALF koordinierte Online-Wissensthek „querFELDein“ wurde mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation (DPOK) ausgezeichnet. Bei der Verleihung am 24. Juni im Tipi am Kanzleramt in Berlin setzte sie sich als bestes Kommunikationsprojekt in der Kategorie „Energie &amp; Umwelt“ gegen eine starke Konkurrenz durch. Mehr als 500 Bewerbungen konkurrierten in 50 Kategorien. Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation ist der wichtigste Digital Award im deutschsprachigen Raum.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/DPOK-querFELDein.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 27 Jun 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcast-Folge zu Landnutzungskonflikten </title><description> „Begrenzte Fläche – unbegrenzt Konflikte?“ 

Die Fläche, die uns Menschen auf der Erde zur Verfügung steht, ist, genau wie Wasser, Sand oder Holz beispielsweise, eine begrenzte Ressource. Das dies zu Konflikten führt, scheint vorprogrammiert zu sein. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/querfeldein-Podcast-Landnutzungskonflikte.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 24 Jun 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hannover-Messe: BMBF Staatssekretärin Pirscher zu Besuch bei den "Agrarsystemen der Zukunft" </title><description>Am 31.05.2022 besuchte Staatssekretärin Judith Pirscher aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Vertreter*innen des Projektträgers Jülich auf der Hannover-Messe die „Agrarsysteme der Zukunft“.
Am Messestand „Schaufenster Bioökonomie" ließ sich die BMBF Staatssekretärin die innovativen Ansätze der BMBF-Förderlinie  „Agrarsysteme der Zukunft“ der Agrar- und Nahrungsmittelproduktion anhand der interaktiven Exponate zeigen.
Eine Virtual Reality-Simulation zeigt Visionen für nachhaltige Agri-Food-Systeme und über einen Multitouch-Tisch können sich Besucher*innen tiefergehend über die Inhalte der acht Projekte informieren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Hannover-Messe.aspx</link><author>Ulf Weddige</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 24 Jun 2022 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dauerfeldversuchsdaten veröffentlicht</title><description>Dauerfeldversuchsdaten veröffentlicht</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Dauerfeldversuchsdaten-veroeffentlicht.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 22 Jun 2022 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>NatApp – Neuer Film zur Informations- und Dokumentations-App fertiggestellt! </title><description>Wie können Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) in Zukunft unkomplizierter dokumentiert werden? Wie können Landwirt:innen sich einfach über das Angebot an AUKM informieren? Wie kann auch auf Verwaltungsebene der Aufwand bei der Information und Dokumentation von AUKM erleichtert werden? Die NatApp will hier Hilfe verschaffen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/NatApp-Video.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 17 Jun 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Podiumsdiskussion zum Thema Wasser und Klima in Brandenburg</title><description>Prof. Christoph Merz, Forscher am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), wird auf dem 1,5 Grad Festival in einer Podiumsdiskussion über die aktuelle Wassersituation in Brandenburg referieren. 
Die Podiumsdiskussion findet am Samstag, 18. Juni um 14:30 Uhr in der Kulturmühle Lietzen statt. Das 1,5 Grad Festival wird vom Verein Naturkosmos organisiert. 
Prof. Merz ist Hydrogeologe und Geochemiker. Am ZALF leitet er die Arbeitsgruppe „Tieflandhydrologie und Wassermanagement“.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Podiumsdiskussion-Wasser-Brandenburg-1-5-Grad-Festival.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">8a8faa59-f96c-4a10-b6d5-ee0c93986f20</guid><pubDate>Wed, 15 Jun 2022 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Videodokumentationen des Feldrobotik-Workshops 2022 </title><description>Am 3. Mai 2022 fand auf dem Gelände des Landschaftslabors patchCROP ein Feldrobotik-Workshop statt. Der Workshop-Tag und die Podiumsdiskussion wurden von einem Filmteam dokumentiert. Die Videos sind jetzt online verfügbar.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Videos-Feldrobotik-Workshop-2022.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">4fdf1027-d494-43ad-b587-43aef8af8340</guid><pubDate>Wed, 15 Jun 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Missions for sustainability – Internationale Tagung zu Chancen und Grenzen missionsorientierter Forschung</title><description>Wie kann missionsorientierte Forschung und Innovation nachhaltig gestaltet und umgesetzt werden? Und wie können diese Bemühungen mit unterschiedlichen Akteuren, über Politikfelder und Ebenen hinaus koordiniert werden? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der ersten internationalen Konferenz des Leibniz-Forschungsnetzwerks Wissen für nachhaltige Entwicklung, an dem auch das ZALF beteiligt ist. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Missions-for-Sustainability.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 15 Jun 2022 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>A Soil Deal for Europe – europäische Konferenz</title><description>A Soil Deal for Europe – europäische Konferenz</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/RI-Conference.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 10 Jun 2022 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projekt ReGerecht veröffentlicht Discussion Paper zu Regionaler Gerechtigkeit</title><description>Der Begriff der „Gerechtigkeit“ steht in den letzten Jahren wieder verstärkt im Mittelpunkt sowohl gesellschaftspolitischer als auch wissenschaftlicher Debatten. Deshalb widmet sich das im Rahmen der der BMBF-Förderinitiative „Stadt-Land-plus“ realisierte Projekt ReGerecht diesem Thema aus einem raumbezogen-regionalen Blickwinkel. Da bislang eine grundlagenorientierte und zusammenführende Ausarbeitung des Diskussionsstandes zu diesem Themenfeld fehlt, verfolgen die Autorinnen und Autoren das Ziel, die bestehenden Diskussionslinien aus Geographie, Spatial Planning Studies, Recht / Gleichwertigkeit, Landnutzung, Umweltgerechtigkeit, Ökosystemleistungen, Energiegerechtigkeit und Digitalisierung aufzuarbeiten. Daran schließt die Weiterentwicklung des Begriffsverständnisses und die Ableitung von Empfehlungen für konkrete Anwendungsfälle an.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/regerecht_discussion_paper.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 08 Jun 2022 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF beteiligt sich am EU-Projekt „Digitalisierung für Agrarökologie“ (D4AgEcol) </title><description>Am 1. September 2022 startet die europäische Koordinierungs- und Fördermaßnahme „Digitalisation for Agroecology (D4AgEcol)“. Gemeinsam mit elf Partnern will „D4AgEcol“ die Potenziale der Digitalisierung als Wegbereiter für agrarökologische Anbausysteme in Europa mit starkem Fokus auf das vorhandene Wissen und die Ko-Innovationsfähigkeit der Akteure und Stakeholder aufzeigen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/D4AgEcol.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Tue, 07 Jun 2022 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcast-Folge zur Zukunft der Landwirtschaft in Brandenburg (Teil 2) </title><description>Wie sieht die Landwirtschaft in Brandenburg im Jahr 2050 aus?
Diese Folge des querFELDein-Podcasts ist etwas Besonderes: sie wurde live in Potsdam aufgenommen, und zwar in der Ausstellung „Morgen in Brandenburg. Werkstatt für Zukünfte“. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-Zukunft-Landwirtschaft-Brandenburg-Teil-2.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 02 Jun 2022 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Bellingrath-Kimura bei Die Debatte: Wie sieht die Zukunft der Landwirtschaft aus?</title><description>Prof. Dr. Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura bei "Die Debatte" über die Transformation der Landwirtschaft durch Ernährungswende, Digitalisierung und Diversifizierung in der Agrarwirtschaft.</description><link>https://www.die-debatte.org/transformation-agrarwirtschaft/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 02 Jun 2022 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jetzt online: Webinar "Bending the curve of biodiversity loss – How can agriculture become part of the solution?"</title><description>On 4 May 2022, the second webinar of the Bayer-funded project "Enhancing Biodiversity and Resilience in Crop Production" took place – co-hosted by ZALF. This webinar focused on the collaboration among researchers, farmers and businesses. The recording of the webinar is now available online.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Recording-Webinar-Bending-the-curve.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 02 Jun 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Leibniz im Bundestag </title><description>Im Rahmen der Leibniz-Initiative „Leibniz im Bundestag“ konnte PD Dr. Sieber, Leiter der Arbeitsgruppe "Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern (SusLAND)", den deutschen Politiker und Unternehmer Herrn Knut Gerschau besuchen. Herr Gerschau ist seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages (FDP). Er ist ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung und Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstandes Niedersachsen. Das einstündige Gespräch fokussierte die Problematik der Leakage Effekte und Telecoupling der internationalen Handelsverflechtungen, welche zur Abholzung des Regenwaldes beitragen könnten. Der mögliche Lösungsweg, Governance-Systeme auf lokaler Ebene zu stärken und den Menschen vor Ort Verantwortung mit Kontrollfunktionen über natürliche Ressourcen zu übertragen, wurde im Detail mit den Vor- und Nachteilen besprochen. Eine weitere Zusammenarbeit auf dieser Ebene wurde von allen Teilnehmern in Aussicht gestellt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Leibniz_im_Bundestag.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 02 Jun 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agrarforschungsdaten: Das ungenutzte Potential nutzbar machen</title><description>Nutzbarmachung von sensiblen Daten aus der Landwirtschaft und den Ausbau der staatlichen Agrardatenplattform</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Agrarforschungsdaten-Das-ungenutzte-Potential-nutzbar-machen.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 01 Jun 2022 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jetzt anmelden für den 17. Kongress der European Society for Agronomy (ESA) </title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ist Gastgeber des 17. Kongresses der European Society for Agronomy (ESA). Die Tagung wird vom 29. August bis 2. September 2022 in Potsdam stattfinden. Der Anmeldezeitraum beginnt ab dem 1. Juni 2022. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/ESA.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 01 Jun 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auf dem Trockenen: Wie gehen wir mit dem Wassermangel in Brandenburg um?</title><description>ZALF-Wissenschaftler Prof. Dr. Gunnar Lischeid in einem Tagesspiegel-Artikel über den Wassermangel in Brandenburg und die Auswirkungen auf die Landwirtschaft. </description><link>https://plus.tagesspiegel.de/wissen/sparen-allein-reicht-nicht-der-osten-sitzt-auf-dem-trockenen-483246.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Tue, 31 May 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agrarsysteme der Zukunft auf der Hannover Messe 2022 </title><description>"Von der Idee über die Entwicklung bis zur Umsetzung" lautet ein Slogan der HANNOVER MESSE, die nach zwei Jahren Pandemie nun wieder in Präsenz stattfindet. Die Förderlinie "Agrarsysteme der Zukunft", die das ZALF gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) koordiniert, ist in diesem Jahr auf dem "Schaufenster Bioökonomie" in Halle 2, Standnummer 33 vertreten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Hannover-Messe-2022.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 30 May 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deutsch-Afrikanische Delegation besucht die ZALF-AG "SusLAND" </title><description>Am 13. Mai 2022 besuchte das Konsortium des InNuSense-Projekts mit Vertretenden des Zentrums für Ländliche Entwicklung (SLE), der Humboldt-Universität zu Berlin, sowie Kolleginnen und Kollegen aus Kenia, Tansania und Uganda das ZALF. Ziel war der Austausch über aktuelle Forschungsaktivitäten in Afrika. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/InNuSense.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 30 May 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcast-Folge zur Zukunft der Landwirtschaft in Brandenburg Teil 1</title><description>Neue Podcast-Folge zur Zukunft der Landwirtschaft in Brandenburg (Teil 1)
 
Wie sieht die Landwirtschaft in Brandenburg im Jahr 2050 aus? 
 
Diese Folge des querFELDein-Podcasts ist etwas Besonderes: sie wurde live in Potsdam aufgenommen, und zwar in der Ausstellung „Morgen in Brandenburg. Werkstatt für Zukünfte“. Gemeinsam mit den Gästen Prof. Monika Schreiner (Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau), Prof Thomas Weith (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)) und Prof. Johannes Isselstein (Universität Göttingen) sprechen die Moderatorinnen Sibylle Krickel und Julia Lidauer in dieser Episode darüber, wie die Landwirtschaft in Brandenburg in Zukunft — sie denken an das Jahr 2050 — aussehen könnte. Die Experten/innen stellen dabei Beispiele aus Ihrer eigenen Forschung vor und erklären, welche Lösungsansätze es gibt, um uns Herausforderungen wie dem Klimawandel, Ernährungssicherung, dem Verlust des Artenreichtums oder dem Bevölkerungswachstum stellen zu können.  

Im ersten Teil dieser Folge sprechen die Moderatorinnen mit ihren Gästen über die Relevanz von gesunden Böden für die Landwirtschaft, regionale Lebensmittelversorgung, unsere Ernährung, den Verlust von landwirtschaftlichen Flächen sowie den Klimawandel und eine zukunftsfähige Tierhaltung. Im zweiten Teil wird es darum gehen, welche Rolle die Energiewende, Konflikte zwischen Stadt und Land sowie die Digitalisierung in der Landwirtschaft in Brandenburg 2050 spielen werden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-Zukunft-Landwirtschaft-Brandenburg-Teil-1.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">945b1b53-1d85-4e3d-9fc9-c75bc7955d0f</guid><pubDate>Thu, 26 May 2022 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FELD Magazin - Die neue Ausgabe ist da!</title><description>FELD Magazin - Die neue Ausgabe ist da!</description><link>https://webkiosk.zalf.de/</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">0997fdf5-de9d-45f2-8826-9caf9c2ad334</guid><pubDate>Wed, 25 May 2022 21:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mit gutem Forschungsdatenmanagement (FDM) die Publikationsleistung erhöhen </title><description>BonaRes (www.bonares.de) und EJP SOIL (https://ejpsoil.eu/) haben gemeinsam eine umfassende Metadatendatenbank zu landwirtschaftlichen Langzeitversuchen (LTE) in Europa aufgebaut. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Mit-gutem-Forschungsdatenmanagement-(FDM)-die-Publikationsleistung-erhoehen.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 16 May 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Carbon Farming als Klimaschutzmaßnahme in der Landwirtschaft </title><description>Die Treibhausgas-Emissionen der Landwirtschaft lassen sich in absehbarer Zeit nicht auf null reduzieren. Um das europäische Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen, müssen daher Maßnahmen ergriffen werden, die der Atmosphäre CO2 aktiv entziehen. „Carbon Farming“ ist eine dieser Maßnahmen, doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Wie wirkt sich Carbon Farming aus, wie kann es finanziert werden, und was sind die Probleme mit den sogenannten „Humuszertifikaten“? Darum geht es in dem kürzlich erschienenen Opinion Paper von Dr. Carsten Paul, Wissenschaftler am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Opinion-Paper-Carbon-Farming.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">2c4b1a5a-7864-4edc-ad85-2c28fdf5e5fe</guid><pubDate>Thu, 12 May 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Porträtfilme der Konsortien "Agrarsysteme der Zukunft" fertiggestellt!</title><description>Was werden wir in Zukunft essen? Wie werden wir unsere Nahrungsmittel produzieren und welche Formen der Agrarwirtschaft streben wir an? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Initiative „Agrarsysteme der Zukunft“.
Für ein breites Verständnis und eine anschauliche Wahrnehmung der Arbeiten der acht transdiziplinären Forschungsprojekte der "Agrarsysteme der Zukunft" wurden durch die Koordinierungsstelle des BMBF-Förderprogrammes in Zusammenarbeit mit den allen Konsortien kurze Porträtfilme produziert. Hierzu hat die Koordinierungsstelle, angesiedelt am ZALF und IGZ-Großbeeren gemeinsam mit dem Filmteam Eonamic-Filmproduktion die einzelnen Projekte, die auf ganz Deutschland verteilt sind, besucht und Dreharbeiten durchgeführt. Neben Interviews sind auch Einblicke in die Forschung aufgezeichnet. Unter den acht Konsortien wird auch das Projekt DAKIS vorgestellt, welches ebenfalls vom ZALF aus koordiniert wird.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Portraetfilme_fertiggestellt.aspx</link><author>Ulf Weddige</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 10 May 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DAKIS: Das Forschungsprojekt zur digitalen, wissensbasierten Land(wirt)schaft der Zukunft in Europa (YouTube)</title><description>Die Vision von DAKIS (Digital Agricultural Knowledge and Information System) ist eine Landwirtschaft der Zukunft, in der Umwelt- und Klimaschutz mit Ernährungssicherung und stabilen Einkommen in der Landwirtschaft im Einklang stehen. Möglich werden soll dies durch eine digitale Revolution in der Landwirtschaft – den Einsatz und die Vernetzung von Drohnen mit autonomen Feldrobotern, intelligenten Sensoren sowie weiteren Echtzeitdaten aus der Landschaft. DAKIS integriert auch die Nachfrage der Gesellschaft nach Ökosystemleistungen in das Gesamtsystem. </description><link>https://youtu.be/0BshD3zeSn8</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Tue, 10 May 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gemeinschaftsgastronomie im Wandel – wie geht´s weiter? </title><description>Weltweit gibt es verschiedene Ideen und Methoden für eine Transformation der Gemeinschaftsgastronomie. Welche funktionieren gut und warum? Wie kann die internationale Bewegung noch weiter wachsen? Die Kantine Zukunft lädt am 17. Mai um 17 Uhr dazu ein, konkrete Beispiele für eine gelingende Ernährungswende zu präsentieren, zu diskutieren und gemeinsam zu überlegen, was wir für die Metropolregion Berlin-Brandenburg daraus noch lernen können. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Kantine-Zukunft.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 10 May 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Master-Tandem schließt erste Feldforschung zu Wiederherstellung baumreicher Landschaften in Äthiopien ab </title><description>Im April 2022 verbrachten Mariami Marsagishvili von der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitiku Ayele von der Hawassa University drei Wochen in Äthiopien (Southern Nations, Nationalities and People's Region (SNNPR)), um gemeinsam Daten für ihre Masterarbeiten über die Wiederherstellung und kollektives Handeln zu sammeln. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Feldforschung-TREES-%C3%84thiopien.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 09 May 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Digitale Agrartechnik auf dem patchCROP-Feldrobotik-Workshop 2022</title><description>Technikhersteller und wissenschaftliche Institutionen haben am 3. Mai 2022 während des patchCROP-Feldrobotik-Workshops digitale Tools und Robotertechnik für die Landwirtschaft vorgestellt. Die Veranstaltung fand auf dem Gelände des Landschaftslabors patchCROP im brandenburgischen Tempelberg statt, das vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) koordiniert wird.
Gemeinsam mit dem ZALF haben das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB), das Exzellenzcluster PhenoRob und das Forschungsprojekt DAKIS zu der Fachveranstaltung geladen. In Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und Technikvorführungen demonstrierten Wissenschaft und Hersteller den neuesten Stand der digitalen Technik für die Landwirtschaft.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Bericht-patchCROP-Workshop-2022.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">eafa0f0e-ed29-4c61-bc7d-27f507cd3e87</guid><pubDate>Fri, 06 May 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausschreibung einer Tenure Track Position für eine/n Wissenschaftler/in (m/w/d) zum Thema “Demand-Driven Innovations in the Agri-Food System”</title><description>Tenure Track Position for a Scientist and future Working Group Leader (m/f/d) on “Demand-Driven Innovations in the Agri-Food System” [Reference N° T02-2022]</description><link>https://www.zalf.de/de/karriere/stellenangebote/Documents/T02-2022_Classic%20call_Demand-driven%20innovations%20in%20the%20agri-food%20system_final2.pdf</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 05 May 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Promotionsverteidigung – Johannes Michael Hafner</title><description>Am 29.04.2022 verteidigte Johannes Michael Hafner erfolgreich seine Promotionsarbeit mit dem Titel „Entwicklung eines komponentenbasierten Bewertungsrahmens zur Evaluierung von Brennholz-Energiesystemen von Kleinbauern in sub-humiden und semi-ariden Regionen in Tansania – Modellierung der kochenergiebezogenen Nachfrage und des farmbasierten Produktionspotentials von Feuerholz.“ Die Promotionsverteidigung wurde virtuell durchgeführt; geleitet wurde der Promotionsausschuss von Prof. Dr. Dagmar Mithöfer (Professur für Management landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten an der Humboldt-Universität zu Berlin).
Im Rahmen seiner Promotion war Herr Hafner am Albrecht Daniel Thaer-Institut der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin immatrikuliert. Die wissenschaftliche und formale Betreuung von Herr Hafner wurde von Prof. Dr. Klaus Müller (Professur für Ökonomie und Politik des ländlichen Raums an der Humboldt-Universität zu Berlin; Co-Leiter des Programmbereichs 2 „Landnutzung und Governance“ am ZALF), PD Dr. Stefan Sieber (Leiter der Arbeitsgruppe „Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern“ (SUSLAND) am ZALF) und Dr. Anthony Kimaro (Landesvertreter von World Agroforestry Tansania) übernommen.
Im Rahmen seiner Promotion arbeitete Herr Hafner an der Entwicklung eines Bewertungsrahmens zur  Modellierung der brennholzbasierten Nachfrage und des farmbasierten Produktionspotentials, um Feuerholzautarkie von Kleinbauern im semi-ariden Tansania zu bestimmen. Herr Hafner führte mehrjährige Leistungsbewertungen verschiedener holzbasierter Kochsysteme und Agroforstproduktionssysteme durch. Zentrale Erkenntnisse der Forschung haben gezeigt, dass verbesserte Kochherde (improved cook stoves) den Brennholzbedarf und Zeitaufwand beim Kochen im Vergleich zu Drei-Steine-Feuerherden reduzieren; dies gilt für die Nutzung von herkömmlichem Feuerholz von externen Quellen also auch für farmbasiertes Feuerholz. Mit qualitativen Bewertungsmethoden wie partizipativen Fokusgruppendiskussionen identifizierte Herr Hafner die lokal wahrgenommenen wichtigsten Kriterien, die die Akzeptanz von Kochherden in den Projektdörfern erhöhen. Seine letzte veröffentlichte Arbeit umfasste die Abschätzung und Modellierung der farmbasierten Brennholzproduktion von G. sepium und Straucherbsen in verschiedenen Agroforstsystemen.
Der von Herr Hafner entwickelte Bewertungsrahmen wurde in vier referierten Artikeln veröffentlicht. Die Ergebnisse seiner Arbeit ermöglichen es Landwirten, ihren Brennholzverbrauch während des Kochens und das haushaltsbasierte Produktionspotential abzuschätzen, um die Planung von landwirtschaftlichen Nutzflächen für die Brennholzsicherheit zu verbessern. Mit präziser Planung landwirtschaftlicher Nutzflächen können Haushalte Brennholz aus externen Standorten durch farmbasiertes Brennholz ersetzen und dadurch mehrere sozioökonomische Vorteile erreichen.
Der Promotionsausschuss bewertete die Promotion mit der Gesamtnote magna cum laude.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/PromotionsverteidigungJMH.aspx</link><author>Johannes Hafner</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 03 May 2022 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der Mückenatlas reist mit der MS Wissenschaft durch Deutschland </title><description>Die MS Wissenschaft ist wieder unterwegs! Vom 3. Mai bis 16. September schippert die einzigartige Wissenschaftsausstellung durch die deutsche Flusslandschaft von Berlin bis Frankfurt am Main. An Bord bekommen Besucherinnen und Besucher Einblicke in die Welt der Wissenschaft. Dieses Jahr ist der Mückenatlas mit dabei. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/MS-Wissenschaft-2022.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Thu, 28 Apr 2022 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Doreen Werner auf Radio Eins über die Asiatische Tigermücke in Berlin</title><description>Die ZALF-Biologin und Mückenexpertin Dr. Doreen Werner auf Radio Eins über die Ausbreitung der Asiatischen Tigermücke, die seit 2017 auch in Berlin heimisch ist und Krankheitserreger wie das Zika-Virus und Dengue-Fieber übertragen kann. </description><link>https://www.radioeins.de/programm/sendungen/die_profis/archivierte_sendungen/beitraege/berlin-kleingaertner-asiatische-tigermuecke.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Thu, 28 Apr 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Wie sieht die Landwirtschaft in Brandenburg 2050 aus?“ – Podiumsdiskussion mit Live-Aufnahme für den querFELDein-Podcast in Potsdam</title><description>Am 17. Mai 2022, 16 -17:30 Uhr lädt der querFELDein-Podcast zu einer Podiumsdiskussion mit Live-Aufnahme in die Ausstellung „MORGEN in Brandenburg. Werkstatt für Zukünfte“ in Potsdam. Der Potsdamer Verein ProWissen e.V. unterstützt diese Veranstaltung. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-live.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 21 Apr 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausschreibung einer Tenure Track Position für eine/n Wissenschaftler/in (m/w/d) zum Thema "Behavioural Economics"</title><description>Ausschreibung einer Tenure Track Position für eine/n Wissenschaftler/in (m/w/d) zum Thema "Behavioural Economics"</description><link>https://www.zalf.de/de/karriere/stellenangebote/Documents/T01-2022_Classic%20Call_Behavioural%20economics_final2.pdf</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 14 Apr 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Precision Farming im Landwirtschafts-Simulator 22 </title><description>Am 19. April erscheint die Erweiterung (DLC) „Precision Farming“ für den Landwirtschafts-Simulator 22. Zu diesem Anlass wird der Streamer und Wissenschaftskommunikator André Lampe mit ZALF-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern den Landwirtschafts-Simulator spielen und dabei unter anderem über Präzisionslandwirtschaft, Klima- und Umweltschutz und Vielfalt auf dem Acker sprechen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Precision-Farming-Simulator.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 14 Apr 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Webinar: Trendwende beim Biodiversitätsverlust - Wie kann die Landwirtschaft Teil der Lösung werden?</title><description>Welche Perspektive haben Praxis und Forschung auf die Transformation in der Landwirtschaft? Am 4. Mai 2022 findet das zweite Webinar des von Bayer geförderten Projekts „Enhancing Biodiversity and Resilience in Crop Production“ statt. Diese Ausgabe konzentriert sich auf die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Landwirtschaft und Unternehmen. Das Webinar wird vom ZALF mitveranstaltet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Webinar-Biodiversity-and-Resilience.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 13 Apr 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Schwindende Schneedecke erhöht Frostgefahr für Wintergetreide</title><description>Die globale Erwärmung könnte sich positiv auf überwinternde Kulturen in kühlen und gemäßigten Regionen der Welt auswirken – so bislang die Erwartung. Eine statistische Analyse, basierend auf verschiedenen Quellen historischer Ertrags- und Wetterdaten zeigt nun, dass ein Rückgang der Schneedeckenisolierung die Ertragsvorteile von Winterweizen teilweise schmälert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Frost-Risiko-Klimawandel.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">e29da4de-da69-4343-bda0-54e15c6e99a6</guid><pubDate>Tue, 12 Apr 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>EU und Deutschland müssen an Transformationskurs in der Agrarpolitik festhalten</title><description>Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat eine humanitäre Krise ausgelöst. Über die Kriegshandlungen und das Leid der Menschen vor Ort hinaus drohen Ernteausfälle in der Ukraine. Exportbeschränkungen Russlands werden die Weltmarktpreise für zahlreiche Agrarprodukte zudem weiter in die Höhe treiben. Beide Länder zählen zu den wichtigsten Exporteuren von Weizen und Sonnenblumenöl. In Ländern, die bereits jetzt auf Nahrungsimporte oder Hilfslieferungen angewiesen sind, kann eine weitere Preissteigerung katastrophale Folgen haben und das Problem von Hunger und Mangelernährung drastisch verschärfen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Stellungnahme-Ukraine-Krieg.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 07 Apr 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zukunftsfähige Landwirtschaft zur Anpassung an den Klimawandel:  Sechs Millionen Euro für die zweite Förderphase des WIR!-Bündnisses Land-Innovation-Lausitz</title><description>Nach einer erfolgreichen Zwischenbegutachtung stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung weitere sechs Millionen Euro für eine zweite Förderphase des WIR!-Bündnisses Land-Innovation-Lausitz (LIL) bereit. Im Bündnis erforschen Wissenschaftler*innen der BTU Cottbus-Senftenberg und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) seit 2019 Strategien zur Stärkung der vom Struktur- und Klimawandel besonders betroffenen Lausitz durch eine zukunftsfähige Landwirtschaft. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Land-Innovation-Lausitz_zweite-Foerderphase.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">71eadd93-d5e4-44a8-9b77-d8dda93343ac</guid><pubDate>Tue, 05 Apr 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wie wird die Mückensaison 2022?</title><description>Die ZALF-Biologin und Mückenexpertin Dr. Doreen Werner im Gespräch mit t-online über milde Winter, Mückenmythen und einen Ausblick auf die Mückensaison 2022. </description><link>https://www.t-online.de/heim-garten/garten/id_91919828/mueckenplage-2022-das-steht-uns-jetzt-bevor-expertin-schaut-voraus.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Mon, 04 Apr 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF unterstützt die Weiterentwicklung von GeoNode</title><description>GeoNode (https://geonode.org/) ist DAS Open Source Geodaten Management System.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/ZALF-unterstuetzt-die-Weiterentwicklung-von-GeoNode.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 01 Apr 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BonaRes-Projekt I4S beginnt offiziell mit Phase 3 </title><description>Das BonaRes-Projekt „Intelligence for Soil“ (I4S) zielt auf die Entwicklung eines integrierten Systems für Düngeempfehlungen und die Verbesserung der Bodenfunktionen bei hoher räumlicher Auflösung ab. Das Projekt hat nun seine dritte Phase begonnen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/I4S.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 31 Mar 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Workshop zum globalen Bodenfußabdruck der EU</title><description>Am 15. März fand vom Soil Mission Support ein Workshop zum globalen Bodenfußabdruck der EU als Teil der EU Mission ‘A Soil Deal for Europe’ statt. Annette Schneegans vom EU Soil Mission Sekretariat präsentierte die Agenda der Mission zum globalen Bodenfußabdruck der EU und Mathis Wackernagel vom Global Footprint Network führte in die Tiefe, Komplexität und den Satus Quo des Themas ein. Anschließende Diskussionen mit den Workshopteilnehmern haben die vielen verschiedenen Perspektiven zum Bodenfußabdruck verdeutlicht. Auch effiziente Messmethoden wurden diskutiert. Dieser Workshop war ein wichtiger erster Schritt, um einen neuen, ambitionierten Forschungsbereich weiter zu entwickeln.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Workshop.aspx</link><author>Katrin Meier</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 31 Mar 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>LTE-Datensatz veröffentlicht: IOSDV Rauischholzhausen </title><description>​​LTE sind wertvolle Forschungsinfrastrukturen für die Agrar- und Bodenwissenschaften und grundlegend für die Beantwortung aktueller und zukünftiger Forschungsfragen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/LTE-Datensatz-veroeffentlicht-IOSDV-Rauischholzhausen.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 28 Mar 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>querFELDein-Podcast: Neue Folge zum Thema nachhaltige Lebensmittelsysteme</title><description>Wussten Sie, dass wir in Deutschland jedes Jahr rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel wegwerfen? Allein 52% dieser Lebensmittelabfälle entstehen in privaten Haushalten. Und obendrein ist die weltweite Lebensmittelproduktion für mehr als ein Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Die Emissionen aus der Produktion tierischer Lebensmittel sind fast doppelt so hoch wie die aus der Produktion pflanzlicher Lebensmittel.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/-querFELDein-Podcast-sustainable-foodsystems.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">02cc056d-7110-4e95-9040-5b4df015e3cc</guid><pubDate>Fri, 25 Mar 2022 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Webinarreihe Brazil Talks: Nachhaltigkeit, Innovation und Produktivität</title><description>Die erste Ausgabe dieser Reihe fand am 23.02.2022, 15:00 - 16:30 CET statt. Am Webinar mit dem Titel "Die wissenschaftlichen Grundlagen der brasilianischen Agrarrevolution" über die wissenschaftlichen Grundlagen der brasilianischen Landwirtschaftsinnovationen nahmen auch PD Dr. Stefan Sieber und Dr. Michelle Bonatti vom ZALF als Hauptredner teil. 
Diese Webinarreihe wird von der Brasilianischen Botschaft in Berlin und ApexBrasil organisiert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Webinar_Brazil.aspx</link><author>Dr. Michelle Chevelev-Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 21 Mar 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gemeinsamer Podcast von rbb und querFELDein geht in die zweite Runde</title><description>Der in Zusammenarbeit mit dem Forschungsnetzwerk querFELDein vom rbb produzierte Podcast „Landschaften im Wandel - Feld, Wald und Krise„ geht in die zweite Staffel. Lief der Podcast in der ersten Staffel noch unter dem Titel „Fruchtfolgen – Die Zukunft auf dem Ack¬¬er“, erweitert sich mit den neuen Folgen der Fokus auf größere ökologische Zusammenhänge sowie Fragen nach der Zukunft von Kultur-, Natur- und Stadtlandschaften. Die sechs neuen Folgen erscheinen ab sofort wöchentlich am Mittwoch.
Welche Ideen entwickeln Wissenschaftler, um mehr Wasser in der Landschaft zu halten? Wie können Brandenburger Äcker der Dürre trotzen? Wie lässt sich auf vernässten Mooren Landwirtschaft betreiben? Wie vertragen sich Solar- und Agrarflächen miteinander? Was leisten Feld-Roboter auf den Äckern? Wie kann ein nachhaltiger Waldumbau gelingen?
Im rbb-Podcast "Feld, Wald und Krise" fragen Andreas Jacob und Fred Pilarski nach der Zukunft von Kultur-, Natur- und Stadtlandschaften in den nächsten Jahrzehnten und suchen nach Antworten aus der Wissenschaft.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Podcast-rbb-querFELDein-geht-in-die-zweite-Runde.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">f5d568a9-01a0-4e1a-895c-9a14758f1a4e</guid><pubDate>Fri, 18 Mar 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Leibniz debattiert: Agrar- und Ernährungsforschung der Zukunft </title><description>Am 4. April findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Leibniz debattiert“ eine Debatte zum Thema „Agrar- und Ernährungsforschung der Zukunft“ statt. Dr. Manuela Rottmann, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Prof. Barbara Sturm, Leibniz-Institut für Agrarforschung und Bioökonomie (ATB) und Prof. Frank Ewert, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) treten miteinander in den Austausch. Die Veranstaltung findet online statt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Leibniz-debattiert.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">0d0ce885-011b-4fba-a649-790c0abcf802</guid><pubDate>Fri, 18 Mar 2022 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>JaDe-Preis 2022 für Prof. Sonoko Bellingrath-Kimura</title><description> Prof. Sonoko Bellingrath-Kimura, Forscherin am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), wurde am 05. Februar 2022 im Japanischen Kulturinstitut Köln mit dem Preis der Stiftung zur Förderung japanisch-deutscher Wissenschafts- und Kulturbeziehungen (JaDe-Stiftung) ausgezeichnet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/JaDe-Preis-2022-Prof--Sonoko-Bellingrath-Kimura.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 16 Mar 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wald, Corona, Lebensmittel und Artentod: Forschungsnetzwerk veröffentlicht „10 Must-Knows“ zur Biodiversität </title><description>Vom Klimastress für deutsche Wälder über den Umbau der Landwirtschaft bis zum von Tieren auf Menschen übergesprungenen Coronavirus reichen die jetzt erstmals veröffentlichten „10 Must-Knows“ zur Biodiversität. Die Bestandsaufnahme zum Erhalt der Natur als Lebensgrundlage des Menschen wurde von 45 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität erstellt, deren Mitglied das ZALF ist. Im Vorfeld des Weltnaturgipfels, der UN Biodiversity Conference im chinesischen Kunming, soll der Report zum Dialog einladen, so die Forschenden. Zugleich stellen sie konkrete Forderungen an die Politik.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/10-Must-Knows-zur-Biodiversitaet-2022.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ab1162c2-a31c-431f-9de6-1eccaa964974</guid><pubDate>Wed, 16 Mar 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Book a (ZALF) Scientist </title><description>Speed Dating mit der Wissenschaft – am 8. April 2022 können Neugierige und Wissensdurstige in 25 Minuten in einen persönlichen, virtuellen Austausch mit einem Wissenschaftler oder einer Wissenschaftlerin der Leibniz-Gemeinschaft treten. In persönlichen Gesprächen geben die Forschenden Einblick in ihre Themen und ihren Arbeitsalltag, beantworten Ihre individuellen Fragen und freuen sich auf den Austausch mit Ihnen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Book-a-Scientist-2022.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 15 Mar 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Lebensmittelversorgung: Prof. Ewert im Interview</title><description>Prof. Frank Ewert im Interview auf hr2 zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Lebensmittelversorgung in Deutschland und international. </description><link>https://www.hr2.de/podcasts/der-tag/krieg-im-kornfeld--wird-das-getreide-knapp%2Cpodcast-episode-99186.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 10 Mar 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Careoperative: Visionen und Wege zur Umgestaltung der Wissenschaft</title><description>An article by The Care Operative and “Transforming Academia” workshop participants at 2021 International Transdisciplinarity Conference: What do we want academia to be like in 2050? </description><link>https://i2insights.org/2022/03/08/transforming-academia/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 08 Mar 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neuer IPCC-Report mit ZALF-Beteiligung </title><description>Am 28. Februar erschien der neue Bericht des „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC). Der Bericht warnt vor den gefährlichen und weit verbreiteten Störungen, die der Menschen gemachte Klimawandel trotz aller Bemühungen in der Natur und dem Leben von Milliarden von Menschen verursacht. Dabei geht es insbesondere um die Bedeutung von Artenschutz und die Dringlichkeit zu handeln. ZALF-Wissenschaftlerinnen und –Wissenschaftler waren am IPCC-Bericht beteiligt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/IPCC-Report-2022.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">779165c9-89e7-4ec6-b892-c2e461b85366</guid><pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>In Zukunft klimagerecht? Dr. Stefan Sieber bei Radio free FM </title><description>Der globale Süden ist stärker vom Klimawandel betroffen als die Industriestaaten im Norden.  Wie die Weltgemeinschaft (und speziell der Gobale Norden) mit diesen Herausforderungen umgeht, darum geht es in dieser Folge der Podcastreihe "Internationale Stadt" mit Stefan Sieber. Er ist Forscher am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Brandenburg.</description><link>https://www.freefm.de/artikel/zukunft-klimagerecht</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">83d0c553-9a7e-4bab-81a8-41c80a648661</guid><pubDate>Mon, 07 Mar 2022 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF erklärt Solidarität mit der Ukraine</title><description>Die Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Studentenwerke und das Wissenschaftsministerium des Landes Brandenburg haben am 3. März ihre volle Solidarität und Unterstützung der Ukraine erklärt. Auch die Direktoren des ZALF, Prof. Dr. Frank Ewert und Martin Jank, haben die Erklärung unterzeichnet. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/BB-stands-with-Ukraine.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 07 Mar 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Feldrobotik-Workshop mit Vorträgen und Technikvorführungen: Die Landwirtschaft der Zukunft ist digital</title><description>Am 03. Mai 2022 findet auf dem Gelände des Landschaftslabors „patchCROP“ des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ein ganztägiger Feldrobotik-Workshop statt. Vorträge und eine Podiumsdiskussion von und mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie, Ausstellungen und Technikvorführungen informieren über den neuesten Stand der Forschung und Entwicklung digitaler Landtechnik und deren Anwendung in neuen Agrarsystemen. Anmeldungen sind ab sofort unter https://eveeno.com/patchcrop2022 möglich.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Feldrobotik-Workshop-patchCROP-2022.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">12ff4c99-f3c8-4303-9ffe-f4fe3e850b17</guid><pubDate>Wed, 02 Mar 2022 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jana Zscheischler zur Professorin an der Universität Vechta ernannt </title><description>Dr. Jana Zscheischler tritt zum 1. März 2022 die Juniorprofessur „Nachhaltigkeitsorientierte Produktionsökonomie“ im Fach Geographie an der Universität Vechta an. Frau Zscheischler forschte in ihrer Zeit am ZALF intensiv zu Fragen der Gestaltung von nachhaltigkeitsorientierten Transformationsprozessen in ländlichen Räumen und Agrarlandschaften.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Jana-Zscheischler-Juniorprofessur.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 28 Feb 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Systems knowledge for sustainable soil and land management </title><description>Das H2020 Soil Mission Support Projekt hat einen wissenschaftlichen Open-Access-Artikel über “Systemwissen für nachhaltige Boden- und Landschaftsnutzung” veröffentlicht. Nachhaltige Boden- und Landschaftsnutzung ist der Grundstein vieler UN Sustainable Development Goals. Um nachhaltige Boden- und Landschaftsnutzung in der Praxis umzusetzen, braucht es jedoch einen systemischen und inklusiven Forschungsansatz, Innovation, Wissenstransfer, praktische Umsetzung und Verwaltung. Der Artikel präsentiert ein systemisches Forschungsrahmenwerk für angewandte und inklusive nachhaltige Entwicklung in der Boden- und Landschaftsnutzung. Sechs boden- und landschaftsbezogene Problemsituationen fassen alle relevanten Herausforderungen zusammen. Acht praxisbezogene Umsetzungsbereiche unterstützen eine systemische, integrierte Entwicklung von Problemlösungen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/SMS.aspx</link><author>Katrin Meier</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Höhepunkte der FoodSHIFT2030 „Stakeholder Innovation Conference“ in Barcelona </title><description>Wie können wir sicherstellen, dass sich jede:r im Wandel hin zum nachhaltigeren, pflanzenbasierten und zirkulären Ernährungssystem beteiligen kann? Dies ist eine der zentralen Fragen im Projekt FoodSHIFT2030.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Foodshift.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 18 Feb 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>querFELDein-Podcast: Neue Folge zum Thema Wald </title><description>Weltweit gibt es vier Milliarden Hektar Wald, was ungefähr 31 Prozent der Landfläche der Erde entspricht. Laut WWF werden durchschnittlich 13 Millionen Hektar pro Jahr abgeholzt, 
Das entspricht pro Minute in etwa der Fläche von 35 Fußballfeldern. Das hat nicht nur einen negativen Einfluss auf das Klima, sondern auch auf einzigartige Ökosysteme, die zunehmend verschwinden. 

Wir haben einen der deutschlandweit führenden Waldexperten als Gesprächspartner eingeladen: Prof. Pierre Ibisch von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Mit ihm spricht Julia über die, wie er sagt, „komplexesten Ökosysteme auf unserer Erde, mit der größten Biomasse und mit der größten Artenvielfalt“. Sie fragt ihn, in welchem Zustand sich unsere Wälder befinden, wie sich der Klimawandel auf ihre „Gesundheit“ auswirkt, wie wir Wälder „klimafit“ machen können und auch, ob das Bauen mit Holz wirklich so nachhaltig ist, wie wir denken.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/querFELDein-Podcast-Folge-14-Wald.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">2ea9e4ba-ef20-457f-b348-3f91360c5f6b</guid><pubDate>Fri, 18 Feb 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Beitrag des rbb: Das ZALF untersucht nitratbelastete Ackerflächen in Brandenburg</title><description>Am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg entwickelt Professor Frank Eulenstein seit Jahrzehnten ressourcenschonende Düngestrategien. Er spricht von einem massivem Nitratproblem in Deutschland.</description><link>https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2022/02/rote-gebiete-landwirtschaft-brandenburg-streit-messung-nitrat.html</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 16 Feb 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mit dem Konzept der Übergangszonen Agrarlandschaften als komplexe Einheiten verstehen, statt als Summe ihrer Teile </title><description> Wie können wir bei der Erforschung und Bewirtschaftung von Biodiversität und Erträgen dazu übergehen, Agrarlandschaften nicht mehr als die Summe räumlich expliziter Einheiten zu betrachten, sondern sie als eine komplexe Einheit zu behandeln?  In einem kürzlich veröffentlichten Perspektivartikel haben Forscherinnen und Forscher des ZALF dargelegt, wie Übergangszonen (transition zones - TZ) genutzt werden könnten, um einen integrierten Landschaftsansatz zu ermöglichen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Perspective-Paper-Transition-Zones-Agrarlandschaften.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>LandScales Publikations-Tandem </title><description>Für die internationale und fachübergreifende Nachnutzung unserer Forschungsergebnisse müssen Paper UND Daten veröffentlicht und damit zugänglich und nachvollziehbar sein. Bei uns wurde diesen Monat ein solches „Publikations-Tandem“ veröffentlicht. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/LandScales-Publikations-Tandem.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 15 Feb 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Orangen aus Sachsen? Prof. Claas Nendel im Tagesschau-Podcast über Landwirtschaft im Klimawandel</title><description>Orangen aus Sachsen?
Prof. Claas Nendel im Tagesschau-Podcast über Landwirtschaft im Klimawandel

Was bedeutet der Klimawandel für das Leben in Stadt, auf dem Land und für die Ökosysteme? Welche Pflanzen können Landwirtinnen und Landwirte hierzulande anbauen, wenn es nicht gelingen sollte, die weltweite Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen? Werden wir in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten Orangen oder Kaffee ernten?
Im Tagesschau-Podcast „Mal angenommen“ vom 10. Februar 2022 diskutieren Birte Sönnichsen und Marcel Heberlein vom ARD mit Professor Claas Nendel vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) über die Auswirkungen von Dürre und Hitze auf den Anbau und mögliche Anpassungsstrategien für die Landwirtschaft. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Nendel-Tagesschau-Podcast-Landwirtschaft-im-Klimawandel.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ffd20d62-f7ab-444f-8283-a4e450614cc4</guid><pubDate>Tue, 15 Feb 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Opinion Paper: Einfluss steigender Energiepreise auf den Düngemitteleinsatz</title><description>Steigende Energiepreise haben Einfluss auf die Herstellung und den Einsatz von mineralischen Düngemitteln und führten zuletzt zu signifikanten Verteuerungen. Dr. Sandra Uthes vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) gibt in einem Opinion-Paper eine Einschätzung darüber, wie die Landwirtschaft reagieren kann und ob möglicherweise der Umweltschutz von einer Reduktion des Düngemitteleinsatz profitiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Opinion-Paper-Energiepreise-Duengemitteleinsatz.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 11 Feb 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DAFA-Workshop zu Carbon Farming: Zukunftsoptionen für die Landwirtschaft? </title><description>Was beeinflusst Humusaufbau? Eignen sich Pflanzenkohle und Hecken als Kohlenstoffspeicher? Wie lange halten Maßnahmen vor und wie sicher sind sie nachweisbar, um sie zu belohnen? Diese und weitere Fragen diskutierten am 2. Februar knapp 300 Personen beim Workshop Carbon Farming, dem ersten einer Serie der DAFA-Plattform „Landwirtschaft in Klimawandel“. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/DAFA-Workshop-Carbon-Farming.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 10 Feb 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationale Konferenz im Mai: „Missions for Sustainability“ </title><description>Am 5. und 6. Mai veranstaltet das Leibniz-Forschungsnetzwerk “Wissen für nachhaltige Entwicklung”, an dem das ZALF beteiligt ist, eine internationale Konferenz zum Thema "Missions for Sustainability: New approaches for science and society". Die Tagung findet online statt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Conference-Missions-for-Sustainability.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">5ad7c80a-2b0f-4d21-a53c-8b542be6bf65</guid><pubDate>Thu, 10 Feb 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Carbon Farming: Kohlenstoff mit dem Pflug anreichern?</title><description>Das vom BMEL geförderte ZALF-Projekt „Krumensenke“ erforscht eine Form der Bodenbearbeitung, die die Speicherung von Stickstoff und Kohlenstoff im Boden, und damit auch Erträge, steigern soll. Am 25. Januar veröffentliche top agar online einen Artikel über das Forschungsprojekt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Krumensenke-top-agrar.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 07 Feb 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Boden als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie - BonaRes Zentrum startet in die dritte Förderphase</title><description>​​Gesunde Böden sind eine wesentliche Basis für die Transformation zu einer ressourceneffizienten, klimaneutralen Gesellschaft. Ca. 50% der Böden in Deutschland sind landwirtschaftlich genutzt, und neben der Produktion von Nahrungsmitteln und Biomasse tragen Böden aktiv zur Speicherung von Kohlenstoff aus der Atmosphäre bei, beherbergen eine große Artenvielfalt, kühlen die Landschaft und speichern Niederschlagswasser.
Diese ​M​ultifunktionalität gelingt nur mit ausgereiften, standortangepassten Nutzungssystemen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Bonareszentrum.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 04 Feb 2022 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Konferenz Landscape 2021 kompensiert CO2-Austoß mit Spende an ein Moorschutzprojekt</title><description>Die internationale Konferenz Landscape 2021, die vom 20. bis 22. September 2021 stattfand, wurde aufgrund der Pandemielage digital durchgeführt. Da unter anderem die Anreise der Konferenz-Gäste und Energiebedarf am Veranstaltungsort wegfallen, haben digitale Events einen geringeren CO2-Fußabdruck im Vergleich zu einer Veranstaltung vor Ort. Dennoch sind sie nicht gänzlich klimaneutral. Die Endgeräte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Server, Rechenzentren und Datenübertragung verbrauchen Strom und erzeugen somit Treibhausgas-Emissionen.
Schätzungsweise wurden während der drei Konferenztage für die Übertragung von Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden per Videokonferenz insgesamt rund 1.845 kg CO2  emittiert . Diese Emissionen wurden vom Veranstalter der Konferenz, dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V., nun ausgeglichen. 
Während des Anmeldeprozesses konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Registrierungsgebühren optional mit einer Spende für die CO2-Kompensation aufstocken. Dabei ist ein Betrag von 320 Euro zusammengekommen. Das Konferenz-Team investierte die Spenden in Klimaschutz-Zertifikate des Projekts „MoorFutures“, die einer Kompensation von 5.000 kg CO2 entsprechen. 
Die gesammelten Spenden kommen einem Moorschutzvorhaben im Königsmoor in Schleswig-Holstein zugute. Hier sollen auf einem Teil des zuvor für landwirtschaftliche Nutzung trockengelegten Gebiets Grundwasserstände wieder angehoben werden. Mit dieser Maßnahme sollen Treibhausgasemissionen aus den dortigen Böden verringert und die typische Hochmoorvegetation wiederhergestellt werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Konferenz-Landscape-2021-kompensiert-CO2.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">9c66b6f8-51d2-47c8-a1da-2205e49eceda</guid><pubDate>Fri, 04 Feb 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF auf der 17. Wintertagung des Agrarbündnisses </title><description>Am Mittwoch, den 16. März findet von 10:00 bis 16:00 Uhr die 17. Wintertagung des Agrarbündnisses Mecklenburg-Vorpommern zum Thema „Artenschutz durch Ökolandbau“ statt. Daran nimmt auch die ZALF-Wissenschaftlerin Dr. Karin Stein-Bachinger teil mit einem Vortrag über die Leistungen des ökologischen Landbaus mit einem Fokus auf Biodiversität. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Wintertagung-Agrarbuendnis.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dokumentarfilm über die Forschungsallianz "Towards a chemical pesticide free agriculture" und das Landschaftslabor "patchCROP"</title><description>Dokumentarfilm über die Forschungsallianz "Towards a chemical pesticide free agriculture" und das Landschaftslabor "patchCROP"</description><link>https://leblob.fr/videos/reduction-des-pesticides-une-alliance-europeenne</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 01 Feb 2022 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Forschung in der Pandemie: Welche Auswirkungen haben Online-Formate?</title><description>Aufgrund der COVID-19-Pandemie mussten viele Forschungsmethoden, die typischerweise persönlich durchgeführt werden, auf Online-Formate angepasst werden. In einer kürzlich veröffentlichten Perspektive gehen ZALF-Forscherinnen und -forscher gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus fünf internationalen Projekten mit sozial-ökologischen Forschungsschwerpunkt der Frage nach, welche negativen und auch positiven Auswirkungen damit verbunden sein können. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Forschung-in-der-Pandemie.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 01 Feb 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zukunftsbild für die Agrarwirtschaft </title><description>Was werden wir in Zukunft essen? Wie werden wir unsere Nahrungsmittel produzieren und welche Formen der Agrarwirtschaft streben wir an? Mit diesen Fragen hat sich die Initiative »Agrarsysteme der Zukunft« intensiv beschäftigt und ein Zukunftsbild für die Agrarwirtschaft entworfen. Dieses wurde nun veröffentlicht und dient als Leitlinie für die weitere Gestaltung des Transformationsprozesses der Agrarsysteme.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Zukunftsbild-Agrarwirtschaft.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">586c7ff3-8b91-427b-867e-3cf9b6339dc0</guid><pubDate>Wed, 26 Jan 2022 13:45:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mit mehr Vielfalt aus der Glyphosat-Falle? Interview mit Prof. Frank Ewert über Innovationen im Pflanzenschutz</title><description>Die negativen Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Biodiversität und Grundwasserqualität sind inzwischen gut beforscht. Die „Farm-to-Fork“-Strategie der Europäischen Union sieht eine Reduktion des Einsatzes chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel um 50 % bis 2030 vor.
Die Ampel-Koalition will deren Einsatz nun „auf das notwendige Maß beschränken“ und schlägt hierfür Maßnahmen vor: das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat soll Ende 2023 vom Markt gehen, integrierter Pflanzenschutz und ökologischer Landbau ausgebaut werden.
Wie konkret und realistisch sind die Reduktionsziele und -maßnahmen aus Brüssel und Berlin? Welche Rolle kann die Forschung in Deutschland und Europa spielen? Und was bedeutet dies für die Einkommen und Erträge der Landwirte? Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn im Interview zu einem viel diskutierten Thema.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Pestizide-Interview.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">e3d8afab-e9b7-4434-b729-ce6bb80787a0</guid><pubDate>Wed, 26 Jan 2022 10:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge rund um das Thema Wasser </title><description>In Berlin und Brandenburg sinken die Grundwasserspiegel nun bereits seit ca. 30 bis 40 Jahren. An der einen oder anderen Stelle merken wir dies bereits deutlich. Aber eine Lösung für das Problem zu finden, ist gar nicht so einfach, denn die Gründe für unser Wasserproblem sind vielfältig. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-Wasser.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Fri, 21 Jan 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>SinoPES online workshop: Institutionalizing payments for ecosystem services (PES) for environmental policies </title><description>The project “SinoPES”, coordinated by the ZALF working group “Governance of Ecosystem Services”, had its workshop on 17th January 2022 to discuss lessons learned from Germany and China about incentive-based policy instruments to protect ecosystem services in Germany and China. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/SinoPES-workshop.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Thu, 20 Jan 2022 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Ausbildungsabschluss von Erik Meissner </title><description>Am 18. Januar 2022 hat Erik Lars Meissner seine Abschlussprüfung als Kaufmann für Büromanagement und damit seine Ausbildung am ZALF vorzeitig erfolgreich bestanden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Ausbildungsabschluss-Meissner.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 19 Jan 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Expert panel: Sustainable agriculture improving soil governance </title><description>On Thursday, 27th January, there will be an expert panel on sustainable agriculture improving soil governance worldwide. The panel will be moderated by Ana Paula Turetta (EMBRAPA Solos) and Stefan Sieber, head of the working group “Sustainable Land Use in Developing Countries” at ZALF. The panel is part of the 14th Global Forum for Food and Agriculture with a focus on “Sustainable Land Use: Food Security Starts with the Soil”.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/GFFA-soil-governance.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 18 Jan 2022 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Kommentar zum Pestizidatlas 2022</title><description>Umweltschutzverbände wollten auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln aufmerksam machen. Warum der Report Kritik hervorruft und wie Pestizide dennoch reduziert werden können, erklärt die Agrarforscherin Kathrin Grahmann.</description><link>https://www.spiegel.de/wissenschaft/pestizidatlas-die-zentrale-kennzahl-in-dem-bericht-ist-irrefuehrend-a-755937ea-29b9-42c0-8891-0fa4005c13c8</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Sat, 15 Jan 2022 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BMZ fördert ZALF-Forschung zu Kakaoanbau in Côte d'Ivoire </title><description>Ab Januar 2022 übernimmt das ZALF (AG: Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern) die wissenschaftliche Begleitforschung zu Maßnahmen zur Erreichung eines Living Incomes bei Kleinbauern und Steigerung von nachhaltiger Kakaoproduktion in Côte d'Ivoire. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/PRO-PLANTEURS.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 07 Jan 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Forschung zur Wiederherstellung waldreicher Landschaften in Äthiopien, Togo und Madagaskar hat begonnen </title><description>Mit Beginn November 2021 übernimmt die AG "Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern" am ZALF für die nächsten vier Jahre die Begleitforschung zur Umsetzung des GIZ-Globalvorhabens Forests for Future (F4F). Begleitet wird die Umsetzung der Aktivitäten von FLR-Durchführungsorganisationen in Äthiopien, Togo und Madagaskar zur Wiederherstellung waldreicher Landschaften und gute Regierungsführung im Waldsektor. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/TREES.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 07 Jan 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Six ZALF scientists nominated to join AcademiaNet </title><description>The female ZALF scientists Prof. Dr. Heidi Webber, Prof. Dr. Sonoko Bellingrath-Kimura, Dr. Katharina Löhr, Dr. Kathrin Grahmann, Jana Zscheischler and Dr. Barbara Schröter are nominated by the Leibniz Association to join AcademiaNet in the field of agriculture. AcademiaNet is a database of more than 3200 profiles of excellent female researchers from all disciplines and from over 40 countries. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/AcademiaNet.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 05 Jan 2022 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF ist jetzt Mitglied im NFDI-Verein</title><description>Zalf ist Mitglied im Verein Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)</description><link>https://www.nfdi.de/verein/</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 03 Jan 2022 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bessere Ernten in Kenia durch Düngung mit Vulkanasche</title><description>Nährstoffmangel und saure Böden sind in weiten Teilen Ostafrikas große Herausforderungen für die Landwirtschaft. Der wichtige Pflanzennährstoff Phosphor ist zwar im Boden vorhanden, jedoch nicht im ausreichenden Maß für die Pflanzen verfügbar. Zusätzlich werden aufgrund des niedrigen pH-Wertes erhöhte Mengen von Aluminium-Ionen frei, die wichtige Pflanzennähstoffe verdrängen und so den Pflanzen zusetzen. Ein Forschungsprojekt unter der Leitung des ZALF-Biogeochemikers Dr. Jörg Schaller untersucht nun gemeinsam mit Partnern vor Ort, wie Düngung mit lokaler Vulkanasche die Bodeneigenschaften auf den Ackerflächen und damit die Ernten verbessern kann. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Tephra-Kenia.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">b044a452-d7a7-4820-bceb-1003ff5122c6</guid><pubDate>Tue, 21 Dec 2021 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcast-Folge zur Arbeit der Zukunftskommission Landwirtschaft </title><description>Seit einigen Jahren häufen sich sowohl die Proteste aus der Landwirtschaft als auch von Natur- und Umweltschutzverbänden. 

Landwirtschaftliche Betriebe stehen immer mehr unter Druck und gerade kleine Betriebe fürchten um ihre Existenz. Einerseits sollen sie unsere Lebensmittel so billig wie möglich produzieren und andererseits kamen in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten viele Forderungen und Auflagen zum Natur-, Umwelt-, Klima- und Tierschutz hinzu. Die Naturschutzverbände beklagen wiederum, dass nicht genug dafür getan wird. 

Die Politik reagierte, indem die Alt-Bundeskanzlerin Angela Merkel und die damalige Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner im Dezember 2019 Vertreterinnen und Vertreter der Agrarbranche zu einem Dialog in das Kanzleramt einluden. Ein Ergebnis dieses Treffens war die Einberufung der "Zukunftskommission Landwirtschaft". Diese kam daraufhin am 7. September 2020 zu ihrer ersten Sitzung zusammen. 

Teil dieser Zukunftskommission Landwirtschaft waren auch Olaf Bandt &amp; Elisabeth Fresen. In dieser Podcast-Episode sprechen wir mit den beiden über ihre Arbeit in der Kommission, die Ergebnisse, die in Form eines Abschlussberichts veröffentlicht und an Angela Merkel übergeben wurden, und darüber, wie es nun mit der Landwirtschaft in Deutschland unter einer neuen Regierung weiter geht. 
Olaf Bandt ist Vorsitzender des BUND — Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und Elisabeth Fresen ist die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e. V. und selbst Landwirtin mit einem Grünlandbetrieb mit Mutterkuhhaltung in Niedersachsen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-Zukunftskommission_Landwirtschaft.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">6a5356bb-2790-42e3-85a3-bed59956f78c</guid><pubDate>Fri, 17 Dec 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mückenatlas auf der Expo in Dubai</title><description>Expo 2020 in Dubai: Im deutschen Pavillon kommt der Mückenatlas kommt in einer Ausstellung vor.
Dazu gibt es einen Blogbeitrag: https://mueckenatlas.com/news/in-eigener-sache-mueckenatlas-auf-der-weltausstellung-in-dubai/
</description><link>https://mueckenatlas.com/news/in-eigener-sache-mueckenatlas-auf-der-weltausstellung-in-dubai/</link><author>Nadja Pernat</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Thu, 16 Dec 2021 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Steffen Münch an der Uni Potsdam promoviert</title><description>Steffen Münch verteidigte am 13.12.2021 seine Dissertation zum Thema „The relevance of the aeolian transport path for the spread of antibiotic-resistant bacteria on arable fields“ an der Universität Potsdam </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Promotion_Muench.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 14 Dec 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>patchCROP auf dem Cover der Nature Food</title><description>Eine Luftaufnahme des patchCROP-Feldversuchs hat es auf das Cover der neuen Nature Food-Ausgabe geschafft. </description><link>https://www.nature.com/natfood/volumes/2/issues/11</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 10 Dec 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Allianz der Wissenschaftsorganisationen: Aufruf zu mehr Sachlichkeit in Krisensituationen</title><description>Allianz der Wissenschaftsorganisationen verurteilt diffamierende Berichterstattung der BILD-Zeitung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Inakzeptabel.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 06 Dec 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Careoperative: Creating leadership collectives for sustainability transformations</title><description>Last week, the Careoperative had their third annual meeting since their founding. The Careoperative is an experiment in collective leadership, co-founded by ZALF researcher Dr. Maria Kernecker, ZALF alumni Dr. Harry Hoffmann, and eighteen other mid-career scientists around the globe in 2019. The Careoperative understands collective leadership as a group of individuals from multiple organizations and sectors who lead transformational social change together through critical reflection, inclusivity and care. 
From their experience with a living experiment for collective leadership, the Careoperative, believes that leadership collectives can support shifts in academia from metrics to merits, from a focus on career to care, and from disciplinarily-bounded to inter- and trans-disciplinary research. In a paper published this year in Sustainability Science, “Creating leadership collectives for sustainability transformations”, and the Careoperative advocates for leadership collectives as both a mechanism and outcome for achieving the structural changes needed for more effective leadership for sustainability transformations. 
The paper is written under a shared first-author pseudonym Dr. O. Care, which reflects the group’s commitment to acknowledging the collective effort of learning, reflecting and writing that have resulted in the paper, whilst challenging lead author status as an indication of status. 
The group call for academic organizations to reorient their training programs, work ethics and reward systems to encourage collective excellence and to allow space for future leaders to develop and enact a radically reimagined vision of how to lead as a collective with care for people and the planet.
Drawing upon their experience of working together as the Careoperative, the authors highlight three ways leadership collectives can be fostered. 
1. Taking root – cultivating nourishing conditions based upon egalitarian ways of working, shared responsibility and an ethics of care.
 2. Pollinating – creating inclusive and trusting spaces for the open pollination of ideas, tools and experiences.
3. Seeding change – engaging with active, critical and collaborative reflection that encourages new ideas and approaches to emerge.
Based on the ideas published in this paper, the Careoperative has been engaged in a dialogue with other scientists, academic leaders, and funders at several events: a meeting with colleagues at the Dutch Research Institute for Societal Transitions (DRIFT) last week (25.11.2021), the Social-Ecological Systems Institute (SESI ) at Leuphana University seminar series (18.11.2021), the International Transdisciplinarity Conference (14.09. 2021), where the Careoperative hosted a round table discussion with leaders from throughout academia on how to transform science, and Transformations 2021 (09.06.2021), and Transformations 2021 (14.06.2021). In the near future the Careoperative will have an online presence with a website and will write a blogpost with leaders from throughout academia on practicing transformation in collective research processes. Stay tuned!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Careoperative.aspx</link><author>Maria Kernecker</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 06 Dec 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF stellt Umwelterklärung 2021 vor</title><description>ZALF stellt Umwelterklärung 2021 vor</description><link>https://www.zalf.de/de/ueber_uns/values/Seiten/default.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 06 Dec 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Breites Bündnis lehnt Kompensation von Treibhausgasemissionen mittels „Humuszertifikaten“ ab und fordert stattdessen Förderung von Humusaufbau </title><description>Breites Bündnis lehnt Kompensation von Treibhausgasemissionen mittels „Humuszertifikaten“ ab und fordert stattdessen Förderung von Humusaufbau

CO2-Emissionszertifikate sind kein geeignetes Instrument zum Erhalt und Aufbau von Humus. Über 30 Organisationen und Personen aus Umwelt- und Klimaschutz, Landwirtschaft und Wissenschaft haben sich gegen die Generierung von CO2-Emissionszertifikaten als Instrument zum Erhalt und Aufbau von Humus ausgesprochen. Denn es bestünde damit das Risiko, dass Unternehmen ihre Treibhausgasemissionen durch angeblichen Humusaufbau kompensieren und eigene CO2-Einsparungen vernachlässigen. Sogenannte „Humus-Zertifikate“ könnten „keine permanente Kohlenstoffbindung sicherstellen“, heißt es in der gemeinsamen „Position zur Festlegung von Kohlenstoff in Böden und dessen möglicher Honorierung mittels CO2-Zertifikaten“. Der Markt für diese Zertifikate boomt und „Carbon Farming“ wird von Zertifikate-Anbietern als wirkungsvolles Instrument zum Erreichen der „Klimaneutralität“ dargestellt.</description><link>https://www.wwf.de/2021/dezember/keine-klima-tricks-mit-humus</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">6fede786-ccae-4368-961c-bc2e5cfbc80a</guid><pubDate>Thu, 02 Dec 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>8. Dezember: ZALF-Forschende bei Online-Tagung zu aufbauender Landwirtschaft</title><description>Am 8. Dezember findet die Online-Tagung „Klima-Landschaften“ statt. Dabei geht es darum, wie Potentiale in der Land-, Forst- und Wasserwirtschaft genutzt werden können, um Effekte des Klimawandels abzuschwächen und die Klimaresilienz von Ökosystemen zu stärken. Prof. Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura vom ZALF spricht in diesem Rahmen über Methoden einer ressourcenaufbauenden Landnutzung. Auch der ZALF-Geoökologe Prof. Claas Nendel nimmt an der Veranstaltung teil.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Tagung-Klimalandschaften.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">a26e7c11-5a67-429e-b83d-dfa7752b39f6</guid><pubDate>Thu, 02 Dec 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Sandra Uthes auf ZEIT Online über nachhaltiges Düngemanagement</title><description>Gestiegene Preise für Düngemittel befördern nach Ansicht von Wissenschaftlern des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (Zalf) in Müncheberg bei Berlin nur nach und nach ein Umdenken im Einsatz auf den Feldern. «Trotz Düngeverordnung ist die Landwirtschaft in Deutschland teilweise weiterhin durch hohe Nährstoffüberschüsse gekennzeichnet, insbesondere in viehstarken Regionen», sagte Agrarökonomin Sandra Uthes, Co-Leiterin einer vom Bundesforschungsministerium geförderten Forschergruppe für eine nachhaltigere Landwirtschaft. Diese Überschüsse haben negative Wirkungen auf Grund- und Oberflächengewässer, die Biodiversität und wegen der Treibhausgasemissionen auch auf das Klima. Derzeit liegen die Düngemittelpreise auf einem Rekordhoch. Unklar sei, ob mit Beginn der Frühjahrsdüngung überhaupt ausreichende Mengen zur Verfügung stünden, sagte Uthes. Es sei zu erwarten, das Düngemittel unabhängig von der derzeitigen Situation dauerhaft teurer würden, da die Herstellung sehr energieintensiv sei.

«Damit erhöht sich die Attraktivität organischer Dünger für Betriebe, die kein Vieh halten, beispielsweise von Hühnertrockenkot und von Gärresten», sagte Uthes. Tierhalter mit einem Überschuss an Wirtschaftsdünger könnten diesen überregional abgeben. Für eine konkurrenzfähige Alternative zu Mineraldüngern seien jedoch einige Voraussetzungen erforderlich: Messtechnik zur Bestimmung der Nährstoffe und eine umweltgerechte Lagerung. Eine Abwägung der Investitionen und laufenden Kosten sei erforderlich, sagte Uthes. </description><link>https://www.zeit.de/news/2021-12/01/institut-zeit-fuer-ein-umdenken-beim-duengemitteleinsatz</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 02 Dec 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klimafreundliche Landwirtschaft - Prof. Claas Nendel im Interview</title><description>Landwirt experimentiert mit Humus-Aufbau auf dem Acker für weniger CO2.
Angesichts des Klimawandels sucht die Bundespolitik nach Wegen, auch die Landwirtschaft CO2-freundlicher zu gestalten. Das soll unter anderem mit lockeren Böden und dem Aufbau von Humus gelingen. Daran versucht sich auch ein Bauer aus Oder-Spree.

14 Millionen Tonnen weniger CO2 soll die Landwirtschaft bis 2030 ausstoßen. Dafür hat das Bundeslandwirtschaftsministerium zehn Maßnahmen entwickelt, und eine davon heißt "Humusaufbau im Ackerland". Ein Landwirt in Buchholz bei Steinhöfel (Oder-Spree) probiert aktuell genau das aus.
Aus dem Acker bei Steinhöfel sprießen bereits zarte Weizen-Halme. Benjamin Meise, Geschäftsführer der Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH Buchholz, steht mitten auf dem Feld und hält einen Spaten sowie eine Bodensonde in der Hand. "Das ist im Prinzip ein einfacher Stab, den kann man in den Boden einführen und merkt dann, wie der Eindring-Widerstand ist. Da, wo ich mit der Sonde nicht mehr weiterkomme, da kommen auch die Pflanzenwurzeln nicht mehr weiter."

Um wirklich sicherzugehen, dass der Stab tatsächlich nicht weiter in den Boden rutscht, lehnt sich Meise mit seinem ganzen Gewicht auf die Metallstange. Nach einem halben Meter ist Schluss. Bereits diese Tiefe ist für den Geschäftsführer ein erstes Zeichen des Erfolgs für einen lockeren Boden. Noch vor wenigen Jahren waren es nur 20 Zentimeter. Denn auf eben jenem Feld probiert Meise seit zwei Jahren mit seinem Betrieb eine neue Strategie aus. Dazu gehört unter anderem, seltener mit schweren Maschinen über den Acker zu rollen.

Außerdem verzichte er auf die Bodenbearbeitung. "Wenn ich jetzt das Feld pflüge, kommt viel Luft in den Boden, damit werden die Bodenbakterien angeregt, den Humus aufzufressen und daraus Salze zu machen."
Doch genau den Humus will der Agrarwirt aus Buchholz erhalten. Denn ein Boden, mit viel organischer Substanz – also viel Humus - hat mehrere Vorteile, sagt Agrarforscher Claas Nendel vom Zentrum für Agrarlandforschung in Müncheberg (Märkisch-Oderland). "Zum einen wird CO2 in den Böden gespeichert, zum anderen verbessert sich die Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens und die natürliche Fertilität - also die Fähigkeit, Pflanzen zu ernähren."

    Blick auf das kleine Dorf Steinhöfel im Landkreis Uckermark (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
    dpa/Patrick Pleul
    Steinhöfel (Oder-Spree) Förderkreis engagiert sich zum Erhalt seltener Malereien in der Dorfkriche

Argarwirt Meise bezeichnet das als Win-Win-Situation für seinen Anbau und das Klima. Auf vier seiner 3.000 Hektar untersucht er die neue Methode. Dazugehört auch eine spezielle Folge von Zwischenfrüchten, die genau zum Boden passt. "Der Boden ist ein sehr komplexes Gebilde. Das heißt, wir haben am Ende tausende verschiedene Lebewesen, die da wohnen. Das ist etwas tricky."
Das Bundeslandwirtschaftsministerium hofft, mit der Humus-Anreicherung bis zu drei Millionen Tonnen CO2 in der Landwirtschaft einzusparen. Doch der Müncheberger Agrarforscher Nendel ist skeptisch, ob diese Rechnung tatsächlich aufgeht: "Wenn ein Landwirt für seinen Humus sorgt, der dann irgendwann seinen Hof an seinen Nachfolger übergibt und dieser dann eine andere Philosophie verfolgt, dann wird dieses über einen langen Zeitraum gespeicherte CO2 sehr schnell abgebaut werden." Zudem brauche Humusaufbau jede Menge Geduld. Benjamin Meise von der Fürstenwalder Agrarprodukte Gesellschaft rechnet damit, dass sich in frühestens zehn Jahren der Humusgehalt spürbar erhöht hat.</description><link>https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/panorama/2021/11/co2-landwirtschaft-klimawandel-humus-ackerbau.html</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">38c339db-c932-4573-9f88-88a5f4556dac</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Veredelung der Spatendiagnose: Bauernzeitung über den DIWELA-Feldtag</title><description>Mit einer Tagung ging unlängst das sechsjährige Forschungsprojekt „Diwela“ zu Ende. Ziel war, neue Methoden der Mikromorphologie mit den altbekannten Feldmethoden zu verknüpfen und nutzbar zu machen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/EIP/Bau21_46_022_023.pdf</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 26 Nov 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auszeichnung für ZALF-Wissenschaftler Frank Ewert - Vielzitierter Forscher im Jahr 2021 </title><description>Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn, ist im sechsten Jahr in Folge als „Highly Cited Researcher“ in der Kategorie „Agricultural Sciences“ ausgezeichnet worden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Highly-Cited-Researcher-2021.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 26 Nov 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Using Land for Peace: Artikel zu nachhaltiger Landnutzung von ZALF-Forschenden </title><description>Der Artikel “Using Land for Peace: How Sustainable Land Use Systems can foster climate action and support peacebuilding” befasst sich mit nachhaltigen Landnutzungssystemen als Beitrag zum Klimaschutz und zur Friedensförderung am Beispiel von Kolumbien. Daran beteiligt waren mehrere ZALF-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Using-Land-for-Peace.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 26 Nov 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Veranstaltung am 1. Dezember: Multisektorale Systemansätze zur ganzheitlichen Bekämpfung von Mangelernährung </title><description>Die Welthungerhilfe und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. laden am 1. Dezember um 12 Uhr MEZ zu einem Side Event zum Thema Mangelernährung im Rahmen des Nutrition for Growth Summit 2021 ein.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/N4G-Malnutrition.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Tue, 23 Nov 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zu Genome Editing </title><description>Genome Editing und CRISPR-Cas sind Verfahren, mit denen gezielt Mutationen in bestimmten Abschnitten der DNA herbeigeführt werden - bei Tieren oder Pflanzen. Wie Genome Editing funktioniert, warum und wo es angewendet wird und welche Bedeutung diese Verfahren für die Landwirtschaft haben, erklärt Robert Hoffie vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben in der neuen querFELDein-Podcastfolge.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-Genome-Editing.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Sondersitzung AGRAR: Carbon Farming am 2. Dezember mit ZALF-Wissenschaftlerin Katharina Helming</title><description>Am Donnerstag den 2. Dezember findet die Sondersitzung AGRAR zum Thema Carbon Farming statt. Dabei geht es um die Kohlenstoffanreicherung in landwirtschaftlich genutzten Böden als eine Möglichkeit, der Atmosphäre Treibhausgase zu entziehen. Wie kann Carbon Farming in Deutschland großflächig umgesetzt und gefördert werden? An der Diskussion nimmt u. a. die ZALF-Wissenschaftlerin und Bodenexpertin Prof. Dr. Katharina Helming teil.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/AGRAR-Carbon-Farming.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">4cec9d51-73e8-482d-85eb-7b6a5c9e9b9f</guid><pubDate>Thu, 18 Nov 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Experten in TV-Doku: Landwirtschaft der Zukunft - Smart. Nachhaltig. Digital. Neu</title><description>NTV Dokumentation „Landwirtschaft der Zukunft - Smart. Nachhaltig. Digital. Neu“</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/ntv-Doku-Landwirtschaft-der-Zukunft.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">99836a36-50da-4aa6-a2da-d3aac5b36c6e</guid><pubDate>Fri, 12 Nov 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Biodiversität und Ökosystemleistungen stärken: Projekt ECO²SCAPE geht in die praktische Umsetzung</title><description>An der TU Dresden geht seit Oktober das im Rahmen der BMBF-Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt (FEdA) geförderte Forschungsprojekt ECO²SCAPE in die Umsetzungsphase. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten praxisnahe Ansätze und Maßnahmen zum Erhalt von Biodiversität und Ökosystemleistungen in Kulturlandschaften zu entwickeln.
Der Verlust an Biodiversität schreitet mit hoher Geschwindigkeit voran – mit kaum absehbaren Konsequenzen für Mensch und Umwelt, und damit hohen gesellschaftlichen Folgekosten. Die Intensivierung der Landwirtschaft gilt dabei als einer der wichtigsten Treiber des Verlustes von Biodiversität in Deutschland. Trotz einiger Teilerfolge fehlt es an einer breiten Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz von Biodiversität. Hier setzt ECO²SCAPE an: Im Projekt werden in der Modellregion „Vereinigte Mulde“ bei Leipzig neue, praxisnahe Ansätze und Maßnahmen zum Erhalt von Biodiversität und Ökosystemleistungen gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten entwickelt, in die pilothafte Umsetzung gebracht und mit einem interdisziplinären Team wissenschaftlich begleitet. 
Diese Maßnahmen sollen die Rolle von Landwirtinnen und Landwirten bei der Landschaftspflege und Erhaltung von strukturreichen Kulturlandschaften, jenseits der Erzeugung von Agrarprodukten, in den Mittelpunkt stellen und auf eine möglichst breite Akzeptanz in der Gesellschaft abzielen. Ziel ist es, ökologisch wirksame und ökonomisch effiziente Maßnahmen zu gestalten, die – mittels neu entwickelter Monitoringmethoden – nicht nur bezüglich ihrer Wirkung auf konkreten Flächen, sondern insbesondere hinsichtlich ihrer Effekte auf Landschaftsebene untersucht werden. Der zugrundeliegende innovative Forschungsansatz vereint so aktuelle Methoden aus den Bereichen künstliche Intelligenz, institutionenökonomische Instrumentenanalyse, Umweltökonomie, ökologisch-ökonomische Modellierung und Softwareentwicklung.
Nach einer einjährigen Vorbereitungsphase wurde in Dresden im Rahmen einer Kick-Off Veranstaltung am 21. und 22. Oktober nun die zweite Projektphase eingeläutet. Dabei wurden unter anderem die Ergebnisse der ersten Projektphase vorgestellt und reflektiert. Auch das Advisory Board des Projekts nahm teil. Dieses umfasst Mitglieder aus Wissenschaft und Praxis, welche nicht direkt am Projekt beteiligt sind und eine beratende Funktion einnehmen. Das Eröffnungs-Event diente den Projektmitgliedern zur weiteren Vernetzung und der Planung der nächsten Schritte. 
Das Projekt wird von Prof. Anna Cord, Inhaberin der Professur für Modellbasierte Landschaftsökologie an der TU Dresden, koordiniert. Auch Prof. Björn Andres, Inhaber der Professur Maschinelles Lernen für Computer Vision, sowie weitere Expertinnen und Experten der TU Dresden mit einem fachlichen Hintergrund in Biogeographie, Umweltwissenschaften, Politikwissenschaft und Informatik sind Mitglieder des Projektteams. 
Am ZALF übernimmt Dr. Maria Kernecker die Leitung des Arbeitspakets  „Werte und Akzeptanz“ und ist verantwortlich für die Umsetzung von Aufgaben und Meilensteinen innerhalb dieses und einiger anderer Arbeitspakete. Das zentrale Ziel in dem Arbeitspaket ist zu untersuchen, welche Faktoren die Akzeptanz von biodiversitätserhaltenden Maßnahmen und die damit verbundenen Werte von Landwirtinnen und Landwirten sowie der breiten Öffentlichkeit in der Modellregion beeinflussen. Konkret werden 1) die Werte und Wahrnehmungen von Landwirtinnen und Landwirten in Bezug auf die Biodiversität, die Landschaft und die Maßnahmen in der Modellregion erforscht; 2) die wichtigsten Interessengruppen und Wissensflüsse zwischen ihnen in Bezug auf die Landwirtschaft und den Schutz der Biodiversität identifiziert, und 3) die Rollen und Verantwortlichkeiten der verschiedenen Stakeholder in Bezug auf den Schutz der Biodiversität kategorisiert.

Projektpartner:
	Technische Universität Dresden (Koordination)
	Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)
	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.
	Landschaftspflegeverband Nordwestsachsen e.V. (LPV)
	Nationale Naturlandschaften e.V. (NNL)

Förderhinweis:
Das Projekt wird gefördert durch die BMBF-Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt (FEdA).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Projekt_ECO%C2%B2SCAPE.aspx</link><author>Maria Kernecker</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 12 Nov 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Staatssekretär Tobias Dünow und MdB Simona Koß zu Besuch am ZALF</title><description>Forschungsstaatssekretär Tobias Dünow informierte sich heute im Rahmen eines Arbeitsbesuches über die zahlreichen Forschungsinnovationen des ZALF in Müncheberg. Er würdigte die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Agrarwirtschaft.</description><link>https://mwfk.brandenburg.de/mwfk/de/service/pressemitteilungen/ansicht/~05-11-2021-besuch-zalf</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 11 Nov 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausgezeichnete Forschungsarbeit zum Nachhaltigen Landmanagement</title><description>Ein Team um Professor Thomas Weith am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. wurde am 10. November 2021 für die Publikation „Sustainable Land Management in a European Context“ mit dem Gerd-Albers-Award (Kategorie Special Mention) ausgezeichnet. Dieser wird von der International Society of City and Regional Planners (ISOCARP) vergeben. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/ZALF-Team_mit_internationalen_Preis_praemiert.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 11 Nov 2021 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Lebensmittelsysteme diversifizieren: Neuer Kommentar in Nature Food u. a. von ZALF-Direktor Frank Ewert</title><description>Auf Feld-, Betriebs-, Haushalts- und Marktebene gibt es zahlreiche Optionen für die Diversifizierung von Aktivitäten, die die Widerstandsfähigkeit von Nahrungsmittelsystemen gegenüber Stress und Schocks erhöhen, so ein Kommentar in Nature Food, u. a. von Frank Ewert, wissenschaftlicher Direktor des ZALF.</description><link>https://www.nature.com/articles/s43016-021-00403-9</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Wed, 10 Nov 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Experte Sebastian Rogga über die Potenziale regionalen Lebensmittelanbaus</title><description>Unser globalisiertes Ernährungssystem ist alles andere als nachhaltig. Zeit für eine Ernährungswende, finden Expertinnen und Experten. Im Projektverbund KOPOS wird untersucht, ob regionale Lebensmittel die Antwort auf die Probleme der globalen Landwirtschaft sein können. </description><link>https://detektor.fm/gesellschaft/knowledge-for-future-ernaehrungswende-regional-gedacht-i?</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 09 Nov 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klimakrise: ZALF-Experte Dr. Stefan Sieber zur Klimawirksamkeit des globalen Ernährungssytems</title><description>So falsch ist unsere Ernährung
Die Art, wie wir Lebensmittel produzieren und was wir essen, schadet uns selbst. Und dem Klima. Damit sich das ändert, muss auf der ganzen Welt umgedacht werden.
Ein Video von Lucia Heisterkamp (SPIEGEL)
07.11.2021, 07.00 Uhr </description><link>https://www.spiegel.de/ausland/klima-krise-so-falsch-ist-unsere-ernaehrung-a-986120d4-1d6a-4c2d-aee4-d6302faf8f3a</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">21151c32-69fc-49c9-9066-4f6504219ad8</guid><pubDate>Mon, 08 Nov 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>MACSUR SciPol auf der COP26</title><description>Das Pilotprojekt MACSUR SciPol (Modelling European Agriculture with Climate Change for Food Security) wird auf der UN-Klimakonferenz UK 2021 (COP 26) vertreten sein.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Macsur-2.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Thu, 04 Nov 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zur klimafreundlichen Ernährung </title><description>In der aktuellen Folge des querFELDein-Podcasts betrachten Johann und Julia das Thema „Klimafreundliche Eiweißversorgung der Zukunft“ aus zwei verschiedenen Perspektiven: Aus Sicht der Ernährung und aus Sicht der Landwirtschaft. Als Gäste sind Prof. Susanne Klaus vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) sowie Dr. Moritz Reckling vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. dabei. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-Proteine.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">d1446344-1c4a-4afd-965b-1d44817213e2</guid><pubDate>Mon, 25 Oct 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Improving Agricultural Landscapes to foster biodiversity and raise nutrition </title><description>A Memorandum of Understanding between FAO and Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research (ZALF) will strengthen evidence-based actions to improve agricultural landscapes for sustainable soil and nature resource management, preserving biodiversity and raising food security and nutrition.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/FAO-memorandum.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 19 Oct 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Veranstaltung: Feldtag ermöglicht exklusiven Einblick in das Bodengefüge </title><description>Das Bodengefüge ist eine wichtige Kenngröße für den Ackerbau und die Bodengesundheit im Klima- und Landnutzungswandel. Auf dem Feldtag „Digitale Analyse des Bodengefüges - Ergebnisse des DIWELA-Projekts“ am 26.10.2021 am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. werden die Ergebnisse zur Ansprache der Bodengefüge mit modernen medizinischen Computertomographie (CT)-Aufnahmen Interessierten aus Landwirtschaft und Wissenschaft vorgestellt und neueste Erkenntnisse auf dem Feld präsentiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/DIWELA-Feldtag.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 14 Oct 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>2. Statusseminar der BMBF-Förderinitiative »Agrarsysteme der Zukunft«</title><description>2. Statusseminar der BMBF-Förderinitiative »Agrarsysteme der Zukunft«
Vom 28. - 29. September 2021 fand das 2. Statusseminar der BMBF-Förderinitiative »Agrarsysteme der Zukunft« statt. An der Online-Konferenz nahmen insbesondere die geförderten Verbundprojekte mit über 200 Mitwirkenden teil.
Die nachhaltige Gestaltung der Agrarproduktion ist eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Um mögliche Szenarien für eine Agrarwirtschaft der Zukunft zu erforschen und zu erproben, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Fördermaßnahme »Agrarsysteme der Zukunft« initiiert. Acht inter- und transdisziplinäre Konsortien in Deutschland widmen sich unterschiedlichen Wegen zur Transformation der Agrarwirtschaft und entwickeln innovative Lösungen. 
Nach Grußworten der Leiterin des BMBF-Referats „Bioökonomie“, Andrea Noske, Dr. Eva Leiritz vom Projektträger Jülich (PtJ) und Prof. Monika Schreiner (Koordinierungsstelle »Agrarsysteme der Zukunft«) haben die acht Verbundprojekte der Fördermaßnahme ihre Projektfortschritte und Aktivitäten in der Fachkommunikation Vertreter*innen des Ministeriums, des PtJ und einem internationalen Gutachtergremium präsentiert. 
Es wurden u.a. Ansätze zu innovativem Weidemanagement, Kreislaufwirtschaft und Integration von Ökosystemleistungen für die Bewirtschaftung von Agrarlandschaften vorgestellt. Ergänzt wurden die Präsentationen der Verbünde durch virtuelle Posterbeiträge und die Young Talent Talks, bei denen Nachwuchswissenschaftler*innen ihre Arbeiten präsentierten.
Weitere Höhepunkte des Statusseminars waren die Keynotes zu den Themen Klimawandel und Künstliche Intelligenz (KI). Am ersten Tag sprach Prof. Hermann Lotze-Campen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung in einer Keynote über aktuelle Themen der Agrarwirtschaft in Bezug auf den Klimawandel. Insbesondere die Reduzierung von klimawirksamen Gasen, das Stickstoffmanagement und der Schutz und Erhaltung der Biodiversität sind hier drängende Themen, die nur in einem systemischen und globalen Ansatz zu Lösungen führen können. Keynote-Sprecherin am zweiten Konferenz-Tag war Prof. Yael Edan, Professorin an der Ben Gurion Universität (Israel), die sich dem Thema Automatisierung, Robotics und KI in der Agrarwirtschaft widmete. Entwicklungen in diesem Bereich werden sich in Zukunft verstärkt der Human-Machine-Interaktion und einer innovativen Sensorik zur Optimierung der autonomen Bewegung im Raum und der Ausführung spezifischer Aufgaben bei Produktionsprozess und Ernte beschäftigen.
Für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung mit über 200 Teilnehmenden haben Dr. Philip Albers (IGZ), Stefanie Fleischmann (IGZ) und Ulf Weddige (ZALF), die Manager*innen der Zentralen Koordinierungsstelle, sowie Julia Vogt (IGZ), die Managerin von food4future, gesorgt und zusammen mit den Koordinator*innen der zentralen Koordinierungsstelle Prof. Dr. Monika Schreiner (IGZ) und apl. Prof. Dr. Thomas Weith (ZALF) die Veranstaltung vorbereit und moderiert. 
Mehr Informationen zu den Konsortien, die über das BMBF-Programm »Agrarsysteme der Zukunft« gefördert werden, sowie über die Arbeit der Zentralen Koordinierungsstelle, finden Sie über folgenden Link www.agrarsysteme-der-zukunft.de</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Statusseminar_Zenko.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 14 Oct 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Schachbrett auf dem Acker</title><description>Die landwirtschaftliche Produktion muss nachhaltiger werden. Mehr Vielfalt auf dem Acker und kleinere Anbauflächen könnten Ressourcen schonen, die Bodenfruchtbarkeit erhalten, den Verbrauch an Pflanzenschutz- und Düngemitteln senken und die Artenvielfalt fördern – davon sind Forschende des ZALF überzeugt. Ihre These testen sie nun unter Praxisbedingungen. Welche Auswirkungen hat es, wenn etwa Mais, Lupine und Sonnenblume auf kleinen Feldeinheiten direkt nebeneinanderstehen? Kann ein landwirtschaftlicher Betrieb am Ende damit noch Geld verdienen? Und welche Rolle müssen dabei neue Technologien wie Roboter und künstliche Intelligenz einnehmen? All das untersucht das Forschungsteam jetzt in einem einzigartigen Landschaftsexperiment.</description><link>https://www.quer-feld-ein.blog/finden/schachbrett-auf-dem-acker/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 07 Oct 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mit Silizium gegen die Dürre</title><description>Die vergangenen Dürrejahre haben es eindrucksvoll gezeigt: Auch in Mitteleuropa kann der Niederschlag so knapp werden, dass die Ernte gefährdet ist. Forschende des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. setzen bei der Suche nach einer Lösung nun im Agrarboden an: Eine Düngung mit amorphem Silikat, einer Siliziumverbindung, die in der Industrie stellenweise sogar als Abfallprodukt entsteht, könnte schon in wenigen Jahren gleich mehrere Probleme der modernen Landwirtschaft lösen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Amorphes-Silikat.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ab74a625-50e6-4893-86eb-1b4630ed2ad3</guid><pubDate>Tue, 05 Oct 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Beitrag im rbb-Supermarkt: Lupine: regionaler Protein-Protz</title><description>Im Leibniz-Zentrum für Agrarlandforschung Müncheberg experimentiert Wissenschaftler Moritz Reckling seit Jahren mit der Lupine. Was ihn am meisten fasziniert: Diese Pflanze organisiert ihre Düngung selbst. "Die Lupine geht eine Symbiose ein mit Bakterien über die Wurzeln, sodass sie Stickstoff aus der Luft aufnehmen kann. Und das ist einzigartig in der Natur, sodass keine Düngung nötig ist."</description><link>https://www.rbb-online.de/supermarkt/sendungen/20211004_2015/lupine-suesslupine-bohne-produkte-im-trend-anbau-in-brandenburg-hoher-eiweissgehalt-ersatz-fuer-fleisch-soja.html</link><author>Sibylle Krickel / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 05 Oct 2021 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Daten-Workshop Recap: Mach das Beste aus deinen Daten </title><description>In den Agrar- und Bodenwissenschaften werden mehr und größere Datenmengen produziert, deshalb besteht ein wachsender Bedarf an effizientem Datenmanagement und geeigneten Werkzeugen, die Wissenschaftler bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Ein internationaler Workshop zum Lebenszyklus von Daten, deren Veröffentlichung und Archivierung hat die Community der Agrar- (ZALF), Bodenwissenschaftler (BonaRes) und der Archivare (ZB MED) zusammengebracht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Bonares-Daten-Workshop.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 04 Oct 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zum Tierwohl </title><description>Wir kümmern uns sehr fürsorglich um unsere Haustiere, achten auf ihre Gesundheit, ihre Ernährung, geben ihnen regelmäßig Auslauf usw. Warum kümmern wir uns nicht genauso liebevoll um die Tiere, die wir später essen, wie Hühner, Schweine oder Kühe? Warum wird das Wohlbefinden dieser Tiere noch zu oft vernachlässigt? Diese Diskussion ist nicht neu – über „Tierwohl“ sprechen wir nicht erst seit gestern, trotzdem gibt es hier noch viel Nachholbedarf. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Podcast-Tierwohl.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 04 Oct 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Horizon Europe Mission für gesunde Böden und Lebensmittel hat begonnen</title><description>Am 29. September 2021 wurde die Horizon Europe Mission für gesunde Böden und Lebensmittel offiziell gestartet und ein ‚Bodendeal für Europa‘ wurde mit dem Durchführungsplan der Mission präsentiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Horizon-Europe.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 01 Oct 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Transdisziplinäre Forschung: ein Goldstandard? </title><description>Welche Forschung brauchen wir, um transformative Prozesse besser verstehen und gestalten zu können? Und welche Rolle spielen dabei transdisziplinäre Ansätze? Das waren die zentralen Fragen der DIALOG-Veranstaltung "Transdisziplinäre Forschung – der Goldstandard für das wissenschaftliche Arbeiten zu Transition und Transformation?" auf der IÖR-Jahrestagung 2021. 
Am Donnerstag, den 23.09.2021 diskutierten dazu Prof. Dr. Stefan Siedentop (Wissenschaftlicher Direktor des ILS Dortmund), Dr. Jana Bovet (Referatsleiterin im Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft) und Karl Schmude (Leiter des Amtes für Raumordnung und Landesplanung Westmecklenburg), moderiert durch apl. Prof. Dr. Thomas Weith (ZALF). Durch ihn wurde einführend auch das aktuelle Wissen zum Thema skizziert und die Diskussion in die Runde aller rund vierzig Teilnehmenden geöffnet. Deutlich wurde, dass transdisziplinäre Ansätze vielfältige Vorteile mit Blick auf die gemeinsame Entwicklung von Wissensbeständen (vom Problem bis zur Umsetzung) besitzen. Zugleich wurde deutlich, dass gerade in Politik und Verwaltung vielfältige andere Anforderungen an nutzbare Wissensbestände bestehen. Ein spannender Dialog, der fortgesetzt werden sollte.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2021OKT01_IOER_Tagung_2021.aspx</link><author>apl. Prof. Dr. Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 01 Oct 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Innovationen für Landwirtschaft und ländliche Räume</title><description>Innovationen gelten landläufig als Treiber von Wandel und Fortschritt. In der Landwirtschaft lassen sich zuletzt im Zuge der Digitalisierung technologische Sprünge erkennen. Drohnen, Sensoren und Robotik halten Einzug. Doch reicht dies aus, um neue Wege zu einer nachhaltigen Bioökonomie zu bestreiten und die Transformation der Agrarsysteme voranzutreiben? Hier sind oftmals organisationale und institutionelle Engpässe, z.B. in der Wertschöpfungskette und bei Planungs- und Genehmigungsverfahren zu überwinden; neue Konzepte sind gefragt. Um diese sogenannten sozialen Innovationen drehte sich der Hauptvortrag von apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith bei der „Dialogplattform Zukunftsfelder“ am 21. September 2021, moderiert von Prof Dr. Ortwin Renn. In der Diskussion unter Beteiligung von Wirtschaft, Verbänden und auch weiterer wissenschaftlicher Einrichtungen wie dem PIK Potsdam wurden, aufbauend auf dem Vortrag, zukünftige Handlungsnotwendigkeiten diskutiert. Der Dialog selbst ist dabei das beste Beispiel für für innovationsfördende Rahmenbedingungen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2021_09_21_Dialogplattform_Zukunftsfelder.aspx</link><author>apl. Prof. Dr. Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 30 Sep 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Förderpreis der Forschungsstadt Müncheberg 2021 geht an Ehsan Tavakoli Hashjini</title><description>Für seine Forschung am ZALF zu potentieller Energieproduktion aus Riesen-Chinaschilf (Miscanthus x giganteus) in Brandenburg wurde der Wissenschaftler Ehsan Tavakoli Hashjini am 29. September 2021 mit dem Förderpreis der Stadt Müncheberg ausgezeichnet.
In seiner Veröffentlichung unter der Betreuung von Prof. Klaus Müller und Dr. José Luis Vicente-Vicente geht es um die Vorteile von Riesen-Chinaschilf als alternative Bioenergiequelle zu Mais. Riesen-Chinaschilf zeichnet sich u. a. durch eine hohe Biomasseproduktion und geringen Nährstoffbedarf aus und kann, im Gegensatz zu Mais, auch auf Randflächen angebaut werden, und so negative Umweltauswirkungen und Konkurrenz um Flächen für Nahrungsmittelproduktion in der Region Berlin-Brandenburg verringern. Auf diese Weise, so die Forschenden, könnte Riesen-Chinaschilf einen Beitrag zur Erreichung des Bioenergieziels 2030 für Brandenburg leisten, sowie die Bodenfruchtbarkeit und andere Ökosystemleistungen wie Biodiversität im Vergleich zu Mais verbessern.
Ehsan Tavakoli Hashjini forschte im Rahmen seiner Masterarbeit im Programmbereich 3 in der AG „Landnutzungsentscheidungen im Raum- und Systemkontext“ unter der Leitung von Dr. Annette Piorr. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/foerderpreis2021_ehsan_tavakoli_hashjini.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 29 Sep 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mit naturbasierten Lösungen zu mehr Hochwasserschutz </title><description>Edward Ott forscht aktuell in der Nachwuchsgruppe PlanSmart am ZALF. Im Interview gibt er einen Einblick in den aktuellen Zustand der deutschen Flusslandschaft, naturbasierten Hochwasserschutz und wie der nachhaltige Umbau von Flusslandschaften gelingen kann. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Naturbasierter-Hochwasserschutz.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Wasser</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">5aa71d6b-4ccd-455f-8bea-ac8fcc292bb4</guid><pubDate>Tue, 28 Sep 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erstes Überwachungsaudit zum Umweltmanagementsystem nach EMAS erfolgreich absolviert </title><description>Am 1. September 2021 wurde erfolgreich das erste Überwachungsaudit zum Umweltmanagementsystem am Standort in Müncheberg absolviert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/EMAS-Audit.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 21 Sep 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Interdisziplinäre Konferenz Landscape 2021 gestartet: Nachhaltige Landwirtschaft geht weit über den Ackerrand hinaus</title><description>Heute startete die internationale Konferenz Landscape 2021 des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Im Fokus des Tagungsprogramms steht die Frage, wie eine Transformation der Landwirtschaft zu mehr Klimaresilienz und Nachhaltigkeit gelingen kann. Die Konferenz zeichnet sich durch ihre ganzheitliche Perspektive auf das Thema aus: alle Aspekte, die für eine nachhaltige Veränderung der Landwirtschaft wichtig sind, werden von über 400 Teilnehmenden aus 43 Ländern in den Blick genommen.
Intensive Landwirtschaft, also der Anbau auf großen Flächen und eine Spezialisierung auf wenige Nutzpflanzen, haben zu enormen Ertragssteigerungen geführt. Die negativen ökologischen Effekte, wie der Verlust von Biodiversität, die Schäden für Böden, Gewässer und Ökosysteme sowie marktbedingte wirtschaftliche Unsicherheit für landwirtschaftliche Betriebe, sind angesichts der zusätzlichen Bedrohung durch den Klimawandel weltweit nicht mehr tragbar. 
Auf der Konferenz Landscape 2021 diskutieren die Teilnehmenden daher über Ansätze, die auf Diversifizierung, also die Erhöhung von Vielfalt, in der Landwirtschaft setzen. Die Vision der Forschenden ist eine widerstandsfähige und nachhaltige Landwirtschaft, die sich durch hohe Produktivität bei geringem Ressourcenverbrauch auszeichnet, und gleichzeitig Ökosysteme und Biodiversität im Landschaftssystem erhält. Mit Vielfalt sollen positive Wechselwirkungen sowohl zwischen Landwirtschaft und Ökosystemen als auch zwischen Landwirtschaft und dem Ernährungssystem erreicht werden. Das soll ebenfalls neue wirtschaftliche Perspektiven und technologische Innovationen für Landwirtinnen und Landwirte ermöglichen.
Vielfalt stärkt Resilienz
Die Forschung geht davon aus, dass Landwirtschaft und Natur gleichermaßen von einer erhöhten Vielfalt auf dem Feld, im Boden, in der Landschaft, wie auch in der Wertschöpfungskette und zuletzt auf dem Teller profitieren. Vielfältige Fruchtfolgen und Fruchtarten auf dem Acker und abwechslungsreiche Landschaftselemente, wie Wildblumenwiesen, Büsche, Bäume und Gewässer in der umgebenden Agrarlandschaft sollen sich langfristig positiv auf die Bodeneigenschaften und Erträge auswirken. Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Conference Chair, betont: „Diversifizierung ist auch auf wirtschaftlicher Ebene wichtig. Wenn Betriebe in einer Saison verschiedene Feldfrüchte mit unterschiedlichen Eigenschaften anbauen, streuen sie ihr finanzielles Risiko und müssen bei klimabedingten Extremwetterereignissen wie Dürre oder Starkregen nicht unbedingt um den Ausfall der gesamten Ernte fürchten.“ Diversifizierung ist also auf mehreren Ebenen ein grundlegender Baustein für eine resiliente Landwirtschaft. Conference Chair Prof. Peter Feindt, Professor für Agrar- und Ernährungspolitik, Humboldt-Universität zu Berlin, erklärt: „Resilienz in der Landwirtschaft bedeutet, dass die Agrarsysteme möglichst aus eigener Kraft Krisen überstehen und notwendige Transformationen bewältigen können. Das erfordert von den einzelnen Agrar-Betrieben und den gesamten Wertschöpfungsketten Zukunftsorientierung, integrierte Ansätze sowie eine hohe Lern- und Anpassungsfähigkeit. Nur dann können Ernährungssicherheit und der Schutz der zugrundeliegenden Ökosysteme gewährleistet werden.“
Wirtschaftliche Resilienz und Vielfalt der Landschaften
Die Konferenz wurde eröffnet von Prof. Miranda Meuwissen, Professorin für Risikomanagement in Lebensmittelversorgungsketten der niederländischen Universität Wageningen. In ihrer Keynote-Rede betonte sie, wie wichtig Resilienz im Landwirtschaftssystem ist: „Weniger als die Hälfte der europäischen Bauernhöfe können sich langfristig wirtschaftlich selbst erhalten. Existenzsichernde Einkommen stärken ebenfalls die Resilienz von Landwirtschaft und Ökosystemen. Denn Betriebe, die sich auf ein stabiles Einkommen stützen, haben möglicherweise auch die Kapazitäten, umweltfreundlichere Anbaumethoden zu erproben.“ 
Douglas Landis, Professor für Insektenökologie an der Michigan State University (USA), wird am zweiten Konferenztag mit einer Keynote-Rede Einblick in seine Forschung geben. Vorab erklärte er: „Intensive Bewirtschaftung hat weltweit dazu geführt, dass Landschaftsstrukturen wie Wälder, Moore oder Wiesenland zugunsten großer Agrarflächen verschwinden. Die Folge ist der Verlust von Biodiversität und wichtigen Funktionen der Ökosysteme. Dieser Prozess der Vereinheitlichung von Landschaften muss rückgängig gemacht werden – und das erfordert enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und allen wichtigen Interessengruppen.“ 
Wandel nur gemeinsam mit der Praxis möglich
Da die Zusammenarbeit mit der Praxis grundlegend für eine Transformation hin zu Nachhaltigkeit und Resilienz im Agrarsystem ist, werden Akteure aus Landwirtschaft und Politik in die Landscape 2021 eingebunden. Conference Host Prof. Katharina Helming vom ZALF betont den besonderen Ansatz der Konferenz: „Um den Blick auf das gesamte Landschaftssystem rund um die Agrarproduktion zu richten, ist es unbedingt notwendig, die Praxis mit in die Debatte zu holen. Heute werden sich auf dem Marketplace Forschungsprojekte mit ihren anwendungsorientierten Produkten für die Praxis vorstellen und den Austausch suchen. Am letzten Konferenztag laden wir zu einer Diskussionsrunde ein und holen Landwirtinnen und Landwirte und Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Politik an einen Tisch. Damit können wir ebenfalls den auf Bundesebene von der ‚Zukunftskommission Landwirtschaft‘ erfolgreich gestarteten Dialog fortsetzen.“
Virtuelle Konferenz mit abwechslungsreichen Formaten
Die Teilnehmenden der Landscape 2021 wählen an den drei Konferenz-Tagen aus 175 Vorträgen in 38 virtuellen Sessions, die über Videokonferenzen übertragen werden. Auf einer Online-Konferenzplattform stellen Projektgruppen und Forschende insgesamt 85 wissenschaftliche Poster vor. Zusätzlich werden Masterclasses angeboten - dabei handelt es sich um ein innovatives Format mit Workshop-Charakter, bei dem gegenseitiges Lernen, ein tieferer Einstieg in die Methodologie und intensive Diskussionen im Vordergrund stehen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Auftaktveranstaltung_Landscape2021.aspx</link><author>Sibylle Krickel, ZALF</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">2a42f214-cdc7-4482-b735-030f66a27eae</guid><pubDate>Mon, 20 Sep 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Integrated ZALF approach: The effects of soil erosion on carbon fluxes in croplands</title><description>Human activity interferes with the Earth’s carbon cycle through the release of carbon dioxide and through changes in land use. Croplands cover a large proportion of Earth’s surface, but we are still understanding how cropland soils store and release carbon. Dr Jürgen Augustin and Dr Steffen Kolb from the Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research in Germany are using an integrated methodological approach to monitoring carbon fluxes in eroded cropland soils and resolve mechanisms regulating them.</description><link>https://researchfeatures.com/effects-soil-erosion-carbon-fluxes-croplands/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Thu, 16 Sep 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>UN Food Systems Summit 2021 </title><description>Unter der Leitung von UN-Generalsekretär António Guterres wird am Donnerstag, den 23. September 2021, der UN Food Systems Summit stattfinden. Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor, ist Mitglied der „Scientific Group“ des UN-Gipfels. Das ZALF hat an mehreren Veröffentlichungen und Vorveranstaltungen mitgewirkt, deren Ergebnisse nun auf dem Gipfel diskutiert werden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Food-Systems-Summit-2021.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 16 Sep 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF beim Langen Tag der StadtNatur 2021</title><description>Am Samstag, den 18. September ist das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. zum dritten Mal beim „Langen Tag der Stadtnatur“ in Berlin dabei. Als Teil des „Treffpunktes StadtNatur“ stellt sich das ZALF u. a. mit den Projekten „Mückenatlas“ und „AgoraNatura“ vor. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Tag-der-StadtNatur-2021.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 13 Sep 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zur Lichtverschmutzung </title><description>In Folge 7 des querFELDein-Podcasts ging es um das Thema Insektensterben und welche Rolle die Landwirtschaft dabei spielt. Dieses Mal widmen sich die Moderatoren Julia Lidauer und Johann Neubert der Lichtverschmutzung, welche ebenfalls mit dem Insektensterben im Zusammenhang steht. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/podcast-lichtverschmutzung.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 13 Sep 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Frank Ewert im Leitungsteam von „Land-Innovation Lausitz“ (LIL) </title><description>Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn, wird Co-Sprecher des Vorhabens „Land-Innovation Lausitz“ (LIL). Ewert und der bereits amtierende Bündnissprecher Prof. Michael Schmidt (Brandenburgische Technische Universität Cottbus) werden das Projekt künftig gemeinsam leiten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Ewert-Sprecher-Land-Innovation-Lausitz.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">86e6beda-30a9-4143-93eb-43553d1f708a</guid><pubDate>Thu, 09 Sep 2021 10:15:00 GMT</pubDate></item><item><title>Invitation to webinar on “Advances and challenges of basin committees for water management: reflections from South America and Europe” on 17th September </title><description>You are cordially invited to join a webinar on “Advances and challenges of basin committees for water management: reflections from South America and Europe” on 17th September. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/webinar-water-management.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Tue, 07 Sep 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Aufmerksamkeit für indigene Ernährungssysteme </title><description>Im Rahmen der Science Days des UN Food Systems Summit im Juli veranstalteten Katharina Löhr und Constance Rybak vom ZALF mit der University of Pretoria und der Welthungerhilfe ein Side Event zum Thema „Bridging scientific and indigenous peoples' knowledge for sustainable and inclusive food systems“.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Workshop-food-systems.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Tue, 07 Sep 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zum Insektensterben </title><description>Warum verschwinden unsere Insekten? Für dieses Phänomen wird oft der Begriff „Insektensterben“ verwendet. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Und beschreibt dieser Begriff das Problem überhaupt richtig? Welche Ursachen kennen wir? Was hat die Landwirtschaft damit zu tun? Was wissen wir über die Folgen? Und schließlich: Was können wir tun, um die Entwicklung zu stoppen?</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/querFELDein-Podcast-7-Insektensterben.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Biodiversität</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">83af51a5-5993-4731-8767-1d5eee585d3b</guid><pubDate>Tue, 24 Aug 2021 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Promovieren in transdiszipinären Forschungsprojekten: Sprungbrett oder Stolperstein für den wissenschaftlichen Nachwuchs?</title><description>Immer mehr Nachwuchswissenschaftler*innen promovieren im Rahmen von transdisziplinären Verbundprojekten. Das eröffnet eine Reihe von Chancen, birgt aber zugleich eine Reihe von Risiken. Eine kürzlich veröffentlichte empirische Studie geht den spezifischen Herausforderungen, Schwierigkeiten, aber auch den Vorteilen einer „transdisziplinären Promotion“ nach und leitet daraus Handlungserfordernisse ab.</description><link>https://isoe.blog/promovieren-in-transdiszipinaeren-forschungsprojekten-sprungbrett-oder-stolperstein-fuer-den-wissenschaftlichen-nachwuchs/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 12 Aug 2021 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zum Auftaktworkshop: Die Lausitz als Modellregion der Bioökonomie </title><description>Alle Akteurinnen und Akteure, Projekte und Initiativen aus der Lausitz mit Bezug zur biobasierten Wirtschaft sind zum Auftaktworkshop eingeladen, ihre Ansätze vorzustellen und mit anderen Initiativen in Kontakt zu treten. Ziel ist es, zunächst eine gemeinsame Vision für die Lausitz zu entwickeln. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Auftaktworkshop-Lausitz.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 12 Aug 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das ZALF begrüßt RISE-Praktikantin des DAAD </title><description>Das ZALF begrüßt RISE-Praktikantin des DAAD </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/RISE_Praktikantin_DAAD.aspx</link><author>Dr. M. Mueller</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 11 Aug 2021 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kleiner Maßstab, große Wirkung - Forschung zu Trockenreisanbau</title><description>Reis ist Grundnahrungsmittel für mehr als die Hälfte der Erdbevölkerung. Die Mehrheit der weltweiten Reisernte wird als Nassreis, also auf überfluteten Feldern, angebaut. Das birgt Vorteile, erzeugt aber hohe Methanemissionen und verbraucht viel Wasser. Trockenreisanbau, sprich der Anbau von Reis auf nicht gefluteten Feldern, könnte eine klimafreundliche Alternative zum Nassreisanbau sein, liefert bisher aber weniger Erträge. Ein neues internationales Verbundprojekt unter Koordination des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. untersucht nun, wie die Erträge gesteigert werden könnten. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Trockenreisanbau.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zu Robotik in der Landwirtschaft </title><description> Der Einsatz von Robotern in Produktion, Logistik oder sogar unserem Garten ist keine Seltenheit mehr. Und auch in der Landwirtschaft sind die neuen Technologien längst angekommen – Melkroboter sind da nur ein Beispiel. In dieser Folge des Podcasts fragen wir uns: Welche Rolle wird Robotik zukünftig im Ackerbau übernehmen?

Werden wir, wenn wir an einer Landstraße vorbei fahren, eine Herde von Drohnen über den Acker fliegen sehen? Und werden sie gemeinsam mit autonomen Maschinen die Arbeit der Menschen auf den Feldern ersetzen? Gemeinsam mit Prof. Cyrill Stachniss, Professor für Photogrammmetrie und Robotik an der Universität Bonn und Sprecher des Exzelenzclusters Phenorob, wollen wir herausfinden, ob dies ein realistisches Bild der Zukunft ist, oder doch eher Science Fiction. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Podcast-Robotik.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">0dd9c78d-136b-41e2-8dca-cf5bc491bb11</guid><pubDate>Fri, 30 Jul 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftler als Finalist für Falling Walls Science Breakthroughs ausgewählt</title><description>ZALF-Wissenschaftler Jörg Schaller ist in die engere Auswahl für den „Falling Walls Science Breakthroughs of the Year 2021“ in der Kategorie Life Sciences gewählt worden. Er wurde für seine Arbeit zur erheblichen Erhöhung des für Pflanzen verfügbaren Wassers im Boden durch Düngung mit amorphem Silikat ausgewählt. Dieser Ansatz ist ein mögliches Werkzeug, Trockenstress für Pflanzen auch in Dürreperioden zu reduzieren, und so die globale Nahrungsmittelproduktion zu stabilisieren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Falling-Walls.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 26 Jul 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>German Sustainability Science Summit - Dr. Jana Zscheischler kommentiert Positionspapier </title><description>Am 8. und 9. Juli 2021 fand der German Sustainability Summit 2021 als interaktive virtuelle Veranstaltung statt. Im Rahmen des Summits präsentierte das Deutsche Komitee für Nachhaltigkeitsforschung sein neues Positionspapier, das zu einer gemeinsamen Forschungsagenda für die kommenden Jahre entwickelt werden soll. Dr. Jana Zscheischler (ZALF) war eingeladen, das Positionspapier zu kommentieren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/German-Sustainability-Science-Summit.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 22 Jul 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Verteidigung der Doktorarbeit</title><description>Das ZALF beglückwünscht Anna Hampf zu Ihrer erfolgreich verteidigten Doktorarbeit und dem krönenden Abschluss einer sechs Jahre währenden Promotionszeit, in der Anna zwölf (!) Publikationen (mit-)veröffentlicht hat. Alles Gute für Deinen weiteren Weg, Anna!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Anna-Hampf-Promotion.aspx</link><author>Claas Nendel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 22 Jul 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nachhaltige Landwirtschaft im neuen Landschaftslabor „patchCROP“: Vielfalt und Anbau auf kleinen Flächen für mehr Biodiversität und weniger Pestizide</title><description>Im Landschaftslabor „patchCROP“ des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. startet ein in Europa bisher einmaliger Versuch in seine zweite Saison. Gemeinsam mit einem landwirtschaftlichen Betrieb erprobt ein Forschungsteam in den nächsten 10 Jahren ein innovatives Anbausystem, das auf große Pflanzenvielfalt auf kleiner Fläche, Digitalisierung und neue Technologien wie Robotik setzt. Damit sollen zukünftig insbesondere chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Dünger eingespart werden. Mit dem Versuch wollen die Forschenden beweisen, dass eine Steigerung von Bodenfruchtbarkeit, Erträgen und Biodiversität bei gleichzeitig sinkendem Ressourceneinsatz möglich sind. Das Landschaftslabor ist damit wegweisend für eine nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft. 
Es klingt ganz einfach: Fruchtarten dort anbauen, wo sie im Boden die besten Wachstumsbedingungen finden. So lässt sich der Forschungsansatz des neuen Landschaftslabores „patchCROP“ zusammenfassen. Die Besonderheit: Statt im Labor oder auf kleinen Versuchsfeldern finden die Forschungsarbeiten unter Realbedingungen auf den landwirtschaftlichen Flächen des Partneragrarbetriebes, der Komturei Lietzen in Ostbrandenburg, statt. Neben dem ZALF und dem Praxispartner sind das Julius-Kühn-Institut (JKI), das Exzellenzcluster „PhenoRob“, vertreten durch die Universität Bonn, und das vom BMBF geförderte Projekt „Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft“ (DAKIS) an dem Projekt beteiligt. Auch Technologie-Startups aus der Agrarrobotikbranche sind eingebunden.
„Mit patchCROP haben wir eine innovative Plattform für einen integrierten Forschungsansatz zur Entwicklung von nachhaltigen Agrarlandschaften der Zukunft geschaffen“, erklärt Prof. Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn. „Mit dem Landschaftslabor spannen wir den Bogen von der Grundlagenforschung zur praktischen Umsetzung. Alle Versuche finden unter Realbedingungen im Landschaftskontext statt. Dieser Systemansatz ist zentral für die Lösung vieler Herausforderungen, die uns in der Landwirtschaft aktuell begegnen.“
Ein Mosaik auf dem Feld
Für den Versuchsaufbau wurde eine insgesamt 70 Hektar große Fläche in 30 kleine, nur einen halben Hektar große Quadrate, sogenannte Patches, unterteilt.                    Dr. Kathrin Grahmann, wissenschaftliche Koordinatorin des Versuches am ZALF, erklärt: „In Abhängigkeit von den Bodeneigenschaften werden in jedem der Quadrate unterschiedliche Fruchtarten angebaut. So entsteht ein vielfältiges Mosaik aus Ackerkulturen wie Roggen,  Sonnenblumen oder Lupinen. Bunt gemischte Blühstreifen und Zwischenfrüchte ergänzen diese Vielfalt.“ Insgesamt neun Fruchtarten werden gleichzeitig angebaut. Neben den positiven Effekten auf die Umwelt soll der kleinteilige, standortangepasste Anbau das System auch widerstandsfähiger gegen Wetterextreme machen. „Durch die Diversifizierung im Anbau senkt ein landwirtschaftlicher Betrieb das Risiko, bei Extremwetterereignissen Teile seiner Ernte zu verlieren, denn die Fruchtarten reagieren unterschiedlich stark auf diese Ereignisse“, ergänzt Grahmann. 
Um die Bodengesundheit langfristig zu verbessern, wurde die Fruchtfolge, also die Abfolge der angebauten Pflanzen auf dem Feld, durch Fruchtarten erweitert, die den Humus- und Stickstoffaufbau im Boden fördern. Sämtliche Erntereste werden auf dem Feld belassen und nur leicht und ohne Pflug eingearbeitet. Das sorgt für eine Anreicherung von Humus im Oberboden. Über den Anbau von Blühstreifen als Rückzugsort für Insekten zwischen den Quadraten versprechen sich die Forschenden eine Verbesserung der Biodiversität und der Bestäubungsleistung. Auch beim Pflanzenschutz sollen Nützlinge, die in den neu geschaffenen Rückzugsräumen einen Lebensraum finden, Abhilfe schaffen. 
Mit neuen Technologien zu den Anbausystemen der Zukunft
Unterstützt durch digitale Messtechnik, 190 Bodensensoren und Beobachtung der Feldabschnitte mit Drohnen und einem eigenen Vögel- und Insekten-Monitoring sowie einem intensiven Monitoring der Schadorgansimen werden die Auswirkungen des Versuchs analysiert. Für die Bewirtschaftung der kleinen Quadrate sollen zukünftig Roboter zum Einsatz kommen. 
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interessiert hierzu nicht zuletzt die Frage, ob diese Art von Anbausystem, unter Nutzung neuer digitaler Technologien, wirtschaftlich sein kann, also perspektivisch auch die benötigten Erträge liefert, um die hohen Investitionskosten zu decken. Sie untersuchen auch, welcher Beitrag das Anbausystem für Umwelt, Natur und Artenvielfalt leistet wird und wie dieser honoriert werden sollte. Daher ist der Vernetzungsaspekt im Projekt sehr groß. Das Projektteam baut Kooperationen mit Technologieunternehmen und Start-Ups aus dem Agrarrobotikbereich auf. Gemeinsam mit dem beteiligten Praxisbetrieb sollen auf der Versuchsfläche bedarfsgerechte Roboter sowie dazugehörige Software erprobt und unter Realbedingungen getestet werden.
Chemisch-synthetischen Pflanzenschutz reduzieren
Um die positive Wirkung des kleinflächigen und diversifizierten Anbaus in artenreichen Fruchtfolgen abschätzen zu können, überwachen Sachverständige des Institutes für Strategien und Folgenabschätzung des JKI regelmäßig das Auftreten von Schadorganismen in den Kulturarten. Gleichzeitig wird untersucht, wie durch die kleinräumige Fruchtartendiversifizierung Synergien entstehen, welche die Widerstandskraft der Kulturen erhöhen. „Wir erhoffen uns aus diesem Experiment Erkenntnisse, wie die Stärkung agrarökologischer Faktoren zur Ertragsstabilisierung beitragen und zusätzliche Reduktionspotentiale im integrierten Pflanzenschutz erschließen kann“, erläutert Silke Dachbrodt-Saaydeh, Expertin für Pflanzenschutz vom JKI.
High-Tech auf dem Acker
Hierbei werden die Forschenden bereits von digitalen Tools unterstützt, die etwa den Bedarf für Pflanzenschutz oder Düngung für jeden Standort auf dem Feld überwachen. Bodensensoren messen zudem kontinuierlich die Bodenfeuchte und  -temperatur. Das Team testet aber auch neue Prototypen digitaler Agrartechnik: Mit elektronischen Insektenfallen wird das Aufkommen von Schädlingen und Nützlingen gemessen und per App ausgewertet. Drohnenaufnahmen helfen bereits heute dabei, die gesamte Fläche regelmäßig zu beobachten. Zukünftig sollen weitere, kleine autonome Einheiten die Einsaat durchführen, automatisch Unkraut beseitigen und den Nährstoffhaushalt einzelner Pflanzen überprüfen. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten des Exzellenzclusters „PhenoRob“ und des Projektes „DAKIS“ soll ein Konzept für eine ganzheitliche, digitale Lösung zur Bewirtschaftung entwickelt, erprobt und umgesetzt werden. Perspektivisch fließen dann alle relevanten Informationen und Handlungsempfehlungen auf einem „Agrar-Dashboard“ zusammen, das dem landwirtschaftlichen Betrieb dann in seiner Arbeit als Entscheidungsunterstützung zur Seite steht. Dr. Ixchel Hernandez-Ochoa, Exzellenzcluster „PhenoRob“, erklärt: „Mit den Daten aus ‚patchCROP‘ simulieren wir, wie sich vielfältiger Anbau und unterschiedliche Feldgrößen hochgerechnet auf lange Zeit auf den Boden, die Erträge und das gesamte Ökosystem auswirken.“ 
Auch das Projekt „DAKIS“, eines der aktuell größten Forschungsprojekte zur Entwicklung einer digitalen, wissensbasierten Land(wirt)schaft der Zukunft in Europa, greift auf Daten aus dem Experiment ‚patchCROP‘ zurück. Die Koordinatorin von „DAKIS“, Prof. Sonoko Bellingrath-Kimura, erläutert: „Ziel von ‚DAKIS‘ ist es, ein Softwaresystem zu entwickeln, dass Landwirtinnen und Landwirte bei alltäglichen Entscheidungen digital unterstützt. Dieses Entscheidungsunterstützungssystem informiert über standortspezifische Anforderungen an Ökosystemleistungen, Biodiversität und Ressourceneffizienz. So können die Leistungen, welche die Landwirtschaft zusätzlich zur Produktion bieten kann, wie sauberes Trinkwasser, die Bestäubungsleistung von Insekten oder touristische Attraktivität erfasst werden. Dies ist die Grundlage dafür, dass wir Landwirtinnen und Landwirte perspektivisch hierfür auch angemessen honorieren können. “
Der Praxispartner von „patchCROP“, die Komturei Lietzen, ist ein landwirtschaftlicher Marktfruchtbetrieb in Brandenburg. Der Versuch wird als Landschaftslabor innerhalb des laufenden Betriebs auf den Flächen der Komturei durchgeführt. Felix Gerlach, Geschäftsführer der Komturei Lietzen, sieht in dieser Kooperation Chancen: „Im Landschaftslabor ‚patchCROP‘ können wir die Forschung an nachhaltigen Anbausystemen mit unserer Erfahrung unterstützen und die Ergebnisse direkt in die Praxis integrieren.“
Im ersten Bewirtschaftungsjahr 2020 wurde mit umfangreichen Mess- und Bewirtschaftungsplänen zunächst die Grundlage für das Experiment geschaffen. Neben der Messung von Bodeneigenschaften wird fortlaufend überwacht, welche Arten von Wildpflanzen, Vögeln, Insekten und Bodenlebewesen auf dem Feld und in Blühstreifen vorkommen. Auf dieser Grundlage können die Forschenden in den nächsten Jahren feststellen, ob sich die Vielfalt auf dem Feld wie erwartet positiv auf den Boden, Artenvielfalt sowie Erträge auswirkt. Das „Landwirtschaftsmosaik“ geht nun in seine zweite Saison. 
Förderhinweis:
Das  Projekt  wird  derzeit  finanziert  vom  ZALF, aus Mitteln des DFG-Exzellenzclusters „PhenoRob“ der Universität Bonn, „DAKIS“ sowie anderen Projekten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Landschaftslabor_patchCROP.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 20 Jul 2021 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wissenschaftliche Politikberatung im Projekt MACSUR SciPol: Mit Wissenschaft gegen den Klimawandel</title><description>Um die Klimaziele des European Green Deals und des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, ist es wichtig, dass Erkenntnisse der Forschung in politische Strategien einfließen. Im Projekt MACSUR SciPol planen zehn Wissenschaftseinrichtungen, eine bislang noch fehlende Schnittstelle zwischen Politik und Wissenschaft für den Sektor Landwirtschaft und Ernährung auf europäischer Ebene zu etablieren. Das Projekt steht Modell für eine institutionalisierte Form wissenschaftlicher Politikberatung. MACSUR SciPol startete im Juni 2021 unter Koordination des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. mit einem Kickoff-Workshop und läuft als Pilotprojekt über 18 Monate.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Politikberatung-Klimawandel-MACSUR-SciPol.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">e177fd58-7317-4832-b3bb-4db1d59f5ea3</guid><pubDate>Fri, 16 Jul 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Leibniz-Einrichtungen starten neuartige Forschungsinitiative: Anthropozän drängt zur Bündelung von Kompetenzen</title><description>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen aus den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft starten eine Initiative für eine „Integrierte Erdsystemforschung“. Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Europa und weiteren Ländern werden sie das aktuelle, stark durch die Menschen geprägte Erdzeitalter in einer bisher nicht dagewesenen Weise koordiniert und interdisziplinär untersuchen.
Welche Folgen hat der rapide zunehmende Einfluss der Menschen auf das Erdsystem und wie wirken diese sich auf die Menschen aus? Wie lassen sich unabsehbare Risiken vermeiden und zugleich Wohlstand, wirtschaftliche Entwicklung und Gerechtigkeit ermöglichen? Der Einfluss der Menschheit auf das über Jahrmillionen entstandene Erdsystem nimmt rapide zu – und mit ihm die offenen Fragen über die Folgen für Erde und Menschen. So schreitet nicht nur die globale Erwärmung mit all ihren Folgen unvermindert fort. Vielmehr geht zugleich die Biodiversität weltweit zurück, die Verschmutzung der Ozeane breitet sich aus, Wasser wird vielerorts immer knapper und Schadstoffe reichern sich in Böden, Luft und Gewässern an. Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft stehen dadurch vor gewaltigen Herausforderungen. Alleine der Klimaschutz und die Anpassung an den unvermeidbaren Klimawandel erfordern bereits erhebliche Anstrengungen über mehrere Politikfelder und Branchen hinweg. Wie soll mit den noch viel umfassenderen Umweltproblemen des Anthropozäns umgegangen werden – dem jetzigen Erdzeitalter, in dem die Menschen einen starken Einfluss auf das Erdsystem erlangt haben?
Dieser Frage haben sich jetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zahlreichen Leibniz-Einrichtungen bei der virtuellen Konferenz „Integrated Earth System Research – Challenges, Approaches and Impacts“ gestellt. Angesichts der gewaltigen Dimension des Problems beteiligten sich nicht nur Expertinnen und Experten der Klima-, Biodiversitäts- und Ozeanforschung, sondern unter anderem auch der Weltwirtschaftsforschung, Raumforschung sowie der internationalen Friedens- und Konfliktforschung. Im Ergebnis der zweitägigen Diskussion wurde deutlich, dass es bisher kaum angemessene integrative Ansätze gibt, ein solch vielschichtiges Phänomen wissenschaftlich zu bearbeiten. Zwar existiert ein umfangreiches Wissen zu einzelnen Prozessen der Veränderung. Dieses ist allerdings noch völlig unzureichend miteinander verknüpft und verwertbar. Damit fehlen wichtige Voraussetzungen, um Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger die Konsequenzen der aktuellen Trends umfassend zu verdeutlichen und alternative, nachhaltige Zukunftspfade der Menschheit auf und mit unserem fragilen Planeten Erde aufzuzeigen. Die anstehenden Entscheidungen sind nach den vorliegenden Vorausberechnungen von zivilisationsgeschichtlicher Bedeutung.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz haben vor diesem Hintergrund eine Initiative für eine „Integrierte Erdsystemforschung“ gestartet. Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Europa und weiteren Ländern wollen sie das Anthropozän in einer bisher nicht dagewesenen Weise koordiniert und interdisziplinär untersuchen. Ein wichtiges Ziel ist es dabei, im Zuge der Forschung mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zugleich auch Lösungsansätze zu entwickeln. 
„Wir führen mit der Initiative erstmalig globale Modellsimulationen ganz unterschiedlicher Disziplinen zusammen und stellen diese zudem in den Kontext von konkreten gesellschaftlichen Bedarfen und Handlungsmöglichkeiten“, sagt Jochen Schanze, der Leiter der Konferenz. „Unsere Forschungsmission erscheint im Moment vielleicht noch wie die Vision einer Mondlandung in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Alle Beteiligten sind sich jedoch einig, dass das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Veränderungen des Erdsystems eine solche Initiative dringend erfordert.“
In den kommenden Monaten wird deshalb schrittweise eine Forschungsplattform etabliert. Die Leibniz-Institute sehen sich dabei als Impulsgeber, während die Plattform allen interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern offenstehen wird. Für eine erste Bündelung von Ressourcen haben sich zahlreiche Leibniz-Einrichtungen bereits zum Leibniz-Forschungsnetzwerk “Integrierte Erdsystemforschung“ zusammengeschlossen. Die Expertise dieses Netzwerks reicht von der Beobachtung und Modellierung von Prozessen des Erdsystems bis zu den Wirtschafts-, Politik- und Sozialwissenschaften. Den ebenfalls beteiligten Forschungsmuseen kommt neben der wissenschaftlichen Arbeit eine wichtige Funktion für die Vermittlung der Ergebnisse zu. 
Zentrale Fragen der künftigen Forschung werden sein: Welche komplexen Wechselwirkungen bestimmen das Erdsystem? Welche Folgen haben die Aktivitäten der Menschen und mit welchen Risiken an verschiedenen Orten auf der Erde sind diese verbunden? Wie kann eine gerechte Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung innerhalb der planetaren Umweltgrenzen aussehen? Welche Innovationen sind hierfür besonders wirksam? Welche gesellschaftlichen Kapazitäten sind erforderlich, um diese zu verwirklichen, und wie können sie über verschiedene Raumebenen hinweg aktiviert werden? </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Anthropozaen.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">dece03d2-4b77-479c-947f-4af1a473118e</guid><pubDate>Tue, 13 Jul 2021 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Sara Preißel über Beetle Banks für mehr Insektenvielfalt in der Landwirtschaft</title><description>Sogenannte Beetle Banks, 40 bis 70 Zentimeter hohe, mit Blumen bepflanzte Erdaufschüttungen, lassen ein besonderes Mikroklima entstehen, in dem sich Insekten wohl fühlen. Sara Preißel begleitet das Unterfangen wissenschaftlich.</description><link>https://www.zdf.de/nachrichten/heute-in-deutschland/erhaltung-der-artenvielfalt-102.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Mon, 12 Jul 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wann ist landwirtschaftliche Bodennutzung nachhaltig? </title><description>Boden ist eine knappe Ressource, und die Art und Weise, wie wir sie nutzen, entscheidet darüber, ob die Produktivität der Böden langfristig gesichert werden kann. Im Rahmen des BonaRes-Projektes hat das ZALF eine Assessment Plattform entwickelt, die Werkzeuge für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Verfügung stellt, um die Nachhaltigkeit von Bodenmanagementmaßnahmen zu bewerten. In einem neuen Video wird erklärt, wie die Plattform funktioniert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Bewertung-nachhaltiger-Bodennutzung.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 12 Jul 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title> Neue Podcastfolge zu Landwirtschaft, Klimawandel &amp; Dürren</title><description>Die fünfte Folge des querFELDein-Podcasts ist online. Im Gespräch mit Prof. Claas Nendel, Diplom-Geoökologe am ZALF und Professor für Landschaftssystemanalyse an der Universität Potsdam, geht es diesmal um die Landwirtschaft im Klimawandel – insbesondere um Dürren. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/querFELDein-Podcastfolge-5-Klimawandel-Duerren.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">739975bf-5ba9-43ff-87a0-1c752db65d4a</guid><pubDate>Fri, 09 Jul 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Forschungsgruppe PlanSmart veröffentlicht neues Praxishandbuch: Nachhaltige Entwicklung von Flüssen mit naturbasierten Lösungen </title><description>Mehr als die Hälfte aller Flüsse in Deutschland sind in ihrem ökologischen Zustand durch den Menschen erheblich verändert worden. Diese Entwicklung führte im Laufe der Zeit auch zu unerwünschten ökologischen Effekten wie verstärkter Erosion, Abnahme und Verschmutzung des Grundwassers, Rückgang der Artenvielfalt sowie Verlust von Ästhetik und Erholungsfunktionen. Oftmals können diese Flüsse wichtige Funktionen, wie das Abmildern von Hochwasserereignissen oder das Ausgleichen von Wassermangel bei Trockenheit, nicht mehr ausreichend erfüllen. Zukunftsfähige Flusslandschaften adressieren diese Herausforderungen und berücksichtigen Ansprüche von Mensch und Natur. Um Flussgebiete in diese Richtung zu entwickeln, veröffentlichte die Forschungsgruppe „PlanSmart“ das Praxishandbuch „Planung naturbasierter Lösungen in Flusslandschaften“.
Einen zentralen Ansatz sieht das PlanSmart-Team unter Leitung von Prof. Dr. Christian Albert (RUB) und Dr. Barbara Schröter (ZALF) in sogenannten „naturbasierten Lösungen“. Diese nutzen ökologische Strukturen und Prozesse, um gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Ein Beispiel ist die Renaturierung von Flussauen, um Hochwasserspitzen zu vermindern. Damit Maßnahmen auch wirklich zum Erfolg führen, liefert das Handbuch Handlungsempfehlungen für die praktische Umsetzung. So sollen Entscheidungen bezüglich der Entwicklung von Flusslandschaften möglichst auf der Basis empirisch nachgewiesener Wirkungen getroffen werden. Auch gilt es, Lösungsstrategien hinsichtlich Gerechtigkeitsfragen abzuschätzen und sicherzustellen, dass alle relevanten Interessen vertreten sind.
Das Ergebnis von fünf Jahren Forschungsarbeit
Das Handbuch fasst wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Beispiele zusammen, um naturbasierte Lösungen stärker bei der Planung zukunftsfähiger Flusslandschaften zu berücksichtigen. Es richtet sich an Entscheidungstragende, Menschen aus der Praxis, Forschende, Studierende und alle, die sich für die zukunftsfähige Entwicklung von Flusslandschaften interessieren und dazu aktiv beitragen möchten.
Projektpartner:
	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. 
	Ruhr-Universität Bochum
	Leibniz Universität Hannover
Förderhinweis:
PlanSmart wird im Rahmen des Programms „Sozial-ökologische Forschung“ innerhalb der Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. 
Das Handbuch als Download und Printversion:
https://www.oekom.de/buch/planung-naturbasierter-loesungen-in-flusslandschaften-9783962383091 </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Forschungsgruppe_PlanSmart_ver%C3%B6ffentlicht_neues_Praxishandbuch.aspx</link><author>Barbara Schröter</author><category>Pressemitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Fri, 09 Jul 2021 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Abokiste, SoLaWi und Co: Neue Podcastfolge </title><description>Abokiste, SoLaWi und Co

Ist die krumme Gurke aus der Abokiste eine Brücke zwischen Stadt und Land? FoodCoops und Nutztierpatenschaften, Selbsterntegärten und Solidarische Landwirtschaftsbetriebe sind schwer angesagt. Ist das nur Lifestyle oder ein Indiz für nachhaltige Veränderung zu einer regionalen, gesunden, klima- und tierwohlgerechten Landwirtschaft?
</description><link>https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/04-fruchtfolgen-folge-5-abokiste-solawi-und-co/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Thu, 08 Jul 2021 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Frank Ewert zur Ernteprognose 2021 im RBB</title><description>Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF, zur Ernteprognose 2021 bei Brandenburg Aktuell vom 07.07.2021. </description><link>https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20210707_1930.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Thu, 08 Jul 2021 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF bei den Science Days des UN Food Systems Summit 2021</title><description>Am 8. und 9. Juli finden die “Science Days for the UN Food Systems Summit 2021” statt. Vom 5. bis 7. Juli werden zusätzlich Nebenveranstaltungen angeboten. Prof. Frank Ewert, wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Mitglied der „Scientific Group of the UN Food Systems Summit 2021“ ist am 8. Juli als Redner bei einer Plenarsitzung vertreten. Am 6. Juli bietet das ZALF außerdem einen digitalen Workshop über die Verknüpfung von indigenem und wissenschaftlichem Wissen für die Entwicklung nachhaltiger und inklusiver Ernährungssysteme an. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Science-Days.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 06 Jul 2021 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Katharina Helming im Interview über die Bedeutung von Wetterextremen auf Ackerböden</title><description>Hitze, Trockenheit, Unwetter, Starkregen, Hagel: die Wetterextreme der letzten Tage und Wochen gehen auch an den Ackerböden in Deutschland nicht spurlos vorbei. ZALF-Wissenschaftlerin und Expertin für Bodenkunde Prof. Dr. Katharina Helming beschreibt im Interview, welchen Einfluss Extremwetterereignisse auf den Boden haben und wie sich die Landwirtschaft besser darauf vorbereiten kann. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Helming-Ueberschwemmungen.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">0a1541a0-b252-4dbb-b1be-cb25e5d4d4d5</guid><pubDate>Fri, 02 Jul 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BonaRes Assessment Platform: Neues Intro-Video verfügbar</title><description>BonaRes Assessment Platform: Neues Intro-Video verfügbar</description><link>https://www.youtube.com/watch?v=q7mFr2ok-s8</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 30 Jun 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wie sich Waldmanagement weiterentwickeln könnte – Ergebnisse aus dem Projekt InnoForESt </title><description>Das von der EU geförderte Projekt InnoForESt, bei dem die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) die Projektleitung innehatte, wurde erfolgreich abgeschlossen. Das Ziel des Vorhabens, an dem mit dem ZALF insgesamt 16 Partnerorganisationen beteiligt waren, lag darin, eine Transformation des europäischen Forstsektors anzustoßen, indem Innovationen für die nachhaltige Bereitstellung und Finanzierung von Waldökosystemleistungen stimuliert werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Waldmanagement-InnoForESt.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Mon, 28 Jun 2021 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Virtueller Workshop zu nachhaltigen und inklusiven Ernährungssystemen bei den Science Days des UN Food Systems Summit 2021</title><description>Der Workshop wird veranstaltet von den ZALF-Forscherinnen Dr. Katharina Löhr und Dr. Constance Rybak in Zusammenarbeit mit Prof. Hettie Schönfeldt (University of Pretoria) und Dr. Harry Hoffmann (Welthungerhilfe).
Titel der Veranstaltung: “Bridging scientific and indigenous peoples’ knowledge for sustainable and inclusive food systems”.
Der Workshop findet am 06. Juli, um 16-17.30 Uhr auf Zoom statt: 
https://us06web.zoom.us/j/84316319155 (Passwort: 405120)
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine Anmeldung für die United Nations Food Systems Summit 2021 Science Days wird gebeten: https://sc-fss2021.org/events/sciencedays/</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Virtueller_Workshop.aspx</link><author>Constance Rybak</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 28 Jun 2021 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die ZEIT berichtet: Kichererbsen kommen jetzt auch aus Deutschland</title><description>Die ZEIT berichtet - Kichererbsen kommen jetzt auch aus Deutschland</description><link>https://www.zeit.de/news/2021-06/18/kichererbsen-kommen-jetzt-auch-aus-deutschland?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">f9b3a1e4-db3b-434a-ab54-c94ac86a4bd4</guid><pubDate>Fri, 25 Jun 2021 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Beitrag des rbb: Wie sich Berlin und Brandenburg selbst versorgen könnten</title><description>Die Ackerflächen in Brandenburg wären groß genug, um den Lebensmittelbedarf der Region und der Hauptstadt mit Gemüse, Obst und Fleisch zu decken. Aktuell produzieren die Brandenburger Betriebe überwiegend Kulturen wie Getreide oder Mais, der für Biogasanlagen und Tierfütterung genutzt wird. Erst vor wenigen Jahrzehnten haben sich die Betriebe auf eine Produktion für den Weltmarkt umgestellt. Beatrice Walthall aus der Arbeitsgruppe „Landnutzungsentscheidungen im Raum- und Systemkontext“ des Programmbereichs 3 „Agrarlandschaftssysteme“ erklärt in einem Interview mit dem rbb, worauf es für einen höheren Selbstversorgungsgrad der Region ankommt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Meldung_rbb_Selbstversorgung_Walthall.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">c6dcb49e-526a-4fff-b0fa-721b11e4a4a1</guid><pubDate>Wed, 23 Jun 2021 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner besuchte ZALF-Projekt</title><description>Am 7. Juni besuchte die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner das Gut Temmen. Der landwirtschaftliche Betrieb ist einer von 150 Betrieben, die sich am Projekt „Landwirtschaft für Artenvielfalt“ beteiligen. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das ZALF. Julia Klöckner lobte den Ansatz des Projektes, der sowohl Artenvielfalt als auch sichere Erträge im Blick hat. Besonders hervorzuheben ist, dass Verbraucher durch den Kauf bestimmter Lebensmittel aktiv die Artenvielfalt fördern können.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Kloeckner-ZALF-Projekt.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Tue, 22 Jun 2021 19:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftler Prof. Dr. Klaus Müller bei der Klima Arena zu Agri-Photovoltaik</title><description>Agri-Photovoltaik, ein Agrarsystem der Zukunft. Ein Vortrag des ZALF-Wissenschaftlers Prof. Dr. Klaus Müller zu den Chancen und Möglichkeiten von Agri-Photovoltaik für landwirtschaftliche Betriebe. </description><link>https://klima-arena.de/mediathek/#single/0</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 17 Jun 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zur kleinteiligen Landwirtschaft</title><description>Die vierte Folge des querFELDein-Podcasts ist online. Im Gespräch mit Dr. Kathrin Grahmann, Agrarwissenschaftlerin am ZALF und Felix Gerlach, Geschäftsführer der Komturei Lietzen geht es diesmal um eine kleinteilige Landwirtschaft und die Frage, ob diese die Landwirtschaft der Zukunft ist.  </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Podcast-patchCROP.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 17 Jun 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ministerpräsident besucht Projektvorstellung von FUFAPRO</title><description>Ministerpräsident besucht Projektvorstellung von FUFAPRO
Am 12. Juni wurde im Rahmen der Brandenburger Landpartie das Forschungs- und Entwicklungsprojekt FUFAPRO (Entwicklung und regionale Etablierung klimaresilienter, ressourcenschonender Farming-Systeme für Anbau, dualer Beerntung und Verarbeitung von Futterleguminosen zu selektierten, faserhaltigen Stängelteilen für naturfaserverstärkte Kunststoffe und Blattmasse für hochwertige Proteinnutzungen) vorgestellt. 
Das vom ZALF koordinierte Projekt wird im Rahmen des Forschungsverbundes Land-Innovationen-Lausitz vom BMBF gefördert. Die Projektinnovation ist die duale Nutzung der Luzerne. Im Projekt sollen Ernte- und Verarbeitungstechniken entwickelt werden, um die Blattmasse von den Stängeln zu trennen. Die Blätter können dann als Sojaersatz für die Tierfütterung genutzt und die Stängel zu naturfaserverstärkten Kunststoffen weiterverarbeitet werden. Als Gast auf der Auftaktveranstaltung konnte der Brandenburger Ministerpräsident, Dietmar Woidke, begrüßt werden.
Das ZALF wird im Rahmen des Verbundprojektes FUFAPRO mit On-Station und On-Farm-Versuchen optimale Erntetermine zur dualen Nutzung der Luzerne aus Sicht sowohl der Futter- als auch der Faserqualität erarbeiten. Darüber hinaus wird an der Entwicklung von praxisreifen Erntetechnologien, basierend auf modifizierten Großmähdreschern und Feldfuttererntemaschinen, mitgearbeitet. Neben einer Akzeptanzanalyse bei Landwirtinnen und Landwirten und einer ökonomischen Bewertung der gesamten Anbau- und Ernteverfahren soll auch deren ökologische Bewertung in Hinblick auf die Förderung der Biodiversität landwirtschaftlicher Nutzflächen erfolgen. Zur Ergebnispräsentation sollen Praxishandbücher zum Anbau, der Beerntung und der Umrüstung von Mähdreschern sowie Online-Videopräsentationen der Ernteverfahren veröffentlicht werden.

Projektpartner:
•	Bauern AG Neißetal
•	Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung, Forschungsbereich Polymermaterialien und Composite, Standort Cottbus
•	Inditrac Maschinen- und Systementwicklung Dr. Thielicke
•	Ingenieurbüro Dr. Jürgen Paulitz

Förderhinweis: 
Das Projekt wird gefördert über das Rahmenprogramm „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region _ Land.Innovation.Lausitz – FUFAPRO; TP1: FuFaPro – ZALF“ im Auftrag und aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/FUFAPRO.aspx</link><author>Johann Bachinger</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Thu, 17 Jun 2021 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Raumwissenschaftliches Kolloquium 2021: „Raumentwicklung und Corona“ – eine Zwischenbilanz</title><description>Am Dienstag, den 11. Mai 2021, wurde im Rahmen des Raumwissenschaftlichen Kolloqui-ums 2021 eine erste Zwischenbilanz zu „Raumentwicklung und Corona“ gezogen. Forschen-de aus verschiedenen Fachrichtungen stellten erste Forschungsergebnisse zu den Auswir-kungen der Corona-Pandemie auf die räumliche Entwicklung vor und gaben Antworten auf die Frage, wie die Bewältigung der Krise mit einer Transformation zur Nachhaltigkeit und Resilienz verbunden werden kann. Über 200 Interessierte haben an der Online-Konferenz teilgenommen und sich über den Chat aktiv in die Diskussion eingebracht. Die Konferenz wurde aufgezeichnet und ist im TIB AV-Portal (av.tib.eu) archiviert: https://av.tib.eu/series/1077/raumwissenschaftliches+kolloquium+2021. Das Programm fin-den Sie hier.

Am Vormittag gab Prof. Dr. Christoph Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirt-schaftsforschung, einen Einblick in aktuelle Prognosen zum Strukturwandel nach Corona. Zudem stellte Prof. Dr. Thomas Kistemann, Stellvertretender Direktor und Leitender Oberarzt am Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn, die raumzeitlichen Unterschiede des Pandemiegeschehens dar und verdeutlichte, wie die Pan-demie soziale Ungerechtigkeiten verschärft. Außerdem diskutierte Prof. Dr. Stefan Sieden-top, Wissenschaftlicher Direktor des ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsfor-schung, die Frage, welche politisch-planerischen Handlungsempfehlungen aus Sicht der Raumwissenschaft formuliert werden können. Am Nachmittag wurde in zwei parallelen Ses-sions vertieft über die Rolle ländlicher sowie urbaner Räume (Raum 1) und die globalen Aus-wirkungen sowie die Wahrnehmung der Mobilität in Zeiten der Pandemie (Raum 2) referiert und diskutiert. Den Abschluss der Veranstaltung bildete das Diskussionspanel „Erfolgreiches Krisenmanagement – lokal-regionale Erfahrungen und best practices im Umgang mit der Pandemie aus Sicht der Raumentwicklung“. Es diskutierten Vera Moosmayer, Leiterin der Unterabteilung Raumordnung im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Jan Kammerl, Geschäftsbereich Wirtschaftsservice/ Fachkräfte der Wirtschaftsförderung Erzge-birge, Prof. Dr. Sabine Baumgart, Präsidentin der ARL, sowie Prof. Dr. Oliver Ibert, Direktor des IRS.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Raumwissenschaftlichen_Kolloquiums_2021.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 14 Jun 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Podcast: Neue interaktive Karte zur Landnutzung von ZALF, HU Berlin und Thünen</title><description>Podcast: Neue interaktive Karte zur Landnutzung von ZALF, HU Berlin und Thünen.</description><link>https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/245/2455612/dailyquarksdeintaeglicherwissenspodcast_2021-06-10_waswaechstwohiererfaehrstdues_wdronline.mp3</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 11 Jun 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mehr Vielfalt auf dem Acker: ZALF-Landschaftslabor patchCROP im rbb-Beitrag</title><description>ZALF-Landschaftslabor patchCROP im RBB-Beitrag</description><link>https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20210610_1930/Der-Datenacker-von-Muencheberg.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">3ca8300d-b4c3-48ff-ba5a-7fd4897e33b2</guid><pubDate>Fri, 11 Jun 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Fruchtfolgen – Die Zukunft auf dem Acker”: Neuer Land(wirt)schafts-Podcast aus Frankfurt (Oder) vom rbb in Kooperation mit dem Forschungsnetzwerk „querFELDein”</title><description>Im neuen Podcast „Fruchtfolgen – die Zukunft auf dem Acker“ schauen der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und das wissenschaftliche querFELDein-Netzwerk auf die Zukunft der Land(wirt)schaft. rbb-Moderator Andreas Jacob geht gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern aus der Region Berlin-Brandenburg auf Spurensuche: Wie sieht die Landschaft im Jahr 2050 in unserer Region eigentlich aus? Welche Auswirkungen hat das auf die Landwirtschaft und auf das, was wir auf unseren Tellern finden? Gelingt eine Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit?
Die sechs Episoden der ersten Staffel zum Thema „Agrarsysteme 2050“ werden vom 9. Juni an wöchentlich mittwochs auf rbbkultur.de/podcasts sowie auf der Seite des Forschungsnetzwerks unter https://www.quer-feld-ein.blog/hoeren/ veröffentlicht. Auch im Radio sind die Folgen zu hören: Antenne Brandenburg vom rbb sendet sie in der Reihe „Brandenburger Begegnungen“ jeweils am Mittwoch um 21.00 Uhr. Selbstverständlich ist „Fruchtfolgen“ auch auf allen großen Podcastkanälen zu finden. Das Format richtet sich an eine breite, wissenschaftsinteressierte Öffentlichkeit.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Launch_Fruchtfolgen_Podcast_rbb_querFELDein.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">7db76187-b0e9-4c51-8ff1-4ce253286014</guid><pubDate>Wed, 09 Jun 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Flächendeckende hochaufgelöste Kartierung der deutschen Agrarlandschaft</title><description>Forschende des Thünen-Instituts, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben aus Satellitendaten erstmals detaillierte deutschlandweite Karten zur landwirtschaftlichen Flächennutzung über mehrere Jahre erstellt. Für viele Fragestellungen der Umwelt- und Agrarpolitik wäre es gut zu wissen, welche Fruchtarten in welchem Jahr auf welchen landwirtschaftlichen Flächen angebaut werden. Bislang gibt es in Deutschland aber nur Statistiken zur Landnutzung, die relativ grobe und zeitlich verzögerte Informationen liefern. Wöchentlich wiederkehrende Satelliten können hier mit ihren Bildern Abhilfe schaffen und als Datengrundlage für eine flächenscharfe Landnutzungskarte dienen. Forschende des Thünen-Instituts, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. haben ihre Expertise zusammengebracht und erstmals Karten zur landwirtschaftlichen Flächennutzung für die Jahre 2017, 2018 und 2019 aus Fernerkundungsdaten erstellt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Fernerkundung-Kartierung-deutsche-Agrarlandschaft.aspx</link><author>Katrin Jürgens</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">2b490c48-1a44-4962-9e77-ccba6500faa4</guid><pubDate>Mon, 07 Jun 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Umfrage für Landwirtinnen und Landwirte mit Erfahrung in Agroforst und Gemischtbetrieblicher Landwirtschaft</title><description>Das EU-Projekt AGROMIX sucht Landwirtinnen und Landwirte mit Erfahrungen mit Agroforstwirtschaft oder gemischtbetrieblicher Bewirtschaftung für eine Umfrage. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche ökologischen Vor- und Nachteile Sie in solchen Bewirtschaftungen sehen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Umfrage.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Fri, 04 Jun 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>MACSUR SciPol-Auftaktveranstaltung Offene Podiumsdiskussion (virtuelles Event)</title><description>Am 22. Juni 2021 laden das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. und die FACCE JPI Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Forschung, dem Agrarsektors und der Bildungsarbeit, sowie interessierte Landwirtinnen und Landwirte zu einem Kick-off-Workshop und Networking-Event zum Thema „Etablierung eines Pilot-Wissenschafts-Politik-Forums zur Modellierung der europäischen Landwirtschaft in Bezug auf Klimawandel und Ernährungssicherheit“ ein.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Macsur.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 03 Jun 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klima Forum: „Agri-Photovoltaik – ein Agrarsystem der Zukunft“</title><description>Am 9. Juni von 19:00 bis 20:30 findet das Klima Forum zu den Möglichkeiten und Chancen der Agri-Photovoltaik für landwirtschaftliche Betriebe statt. ZALF-Wissenschaftler Prof. Klaus Müller wird unter anderem aufzeigen, welche Rolle Agri-Photovoltaik bei der Einkommenssicherung sowie für den Ressourcenschutz, Biodiversität, Akzeptanz der Landwirtschaft und die Energiewende spielt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Klima-Forum-Agri-Photovoltaik.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 01 Jun 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcast-Folge zu Agroforstsystemen</title><description>Die dritte Folge des querFELDein-Podcasts ist online. Im Gespräch mit Prof. Dr. Ralf Bloch, Professor für Agrarökologie und nachhaltige Anbausysteme an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und Dr. Roger Funk, Diplom-Agraringenieur am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., geht es diesmal um die Verbindung und Landwirtschaft und Forst. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Podcast-Agroforst.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 27 May 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Modellprojekt „Landwirtschaft für Artenvielfalt“ feiert den 100. landwirtschaftlichen Partnerbetrieb</title><description>Insgesamt haben sich 100 landwirtschaftliche Betriebe dem Projekt „Landwirtschaft für Artenvielfalt“ als Praxispartner angeschlossen. Es ist das bundesweit größte Projekt mit dem Ziel, die Vielfalt der wildlebenden Tier- und Pflanzenarten in landwirtschaftlich geprägten Lebensräumen zu erhalten und zu fördern, um so dem Rückgang der heimischen Tier- und Pflanzenwelt entgegenzuwirken. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. begleitete das Projekt wissenschaftlich. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Landwirtschaft-Artenvielfalt.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 27 May 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>JKI und ZALF intensivieren ihre Forschungskooperation</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg und das Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen wollen künftig in der Forschung noch enger zusammenarbeiten. Dazu unterzeichneten die Leiter der Forschungsinstitute am 25. Mai 2021 am JKI-Standort Berlin-Dahlem einen Kooperationsvertrag. Besonderer Fokus liegt u.a. auf den Bereichen nachhaltige Landnutzung, Förderung der Biodiversität, Klimaanpassung und Etablierung von Forschungsdaten-Infrastrukturen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/JKI-ZALF-Forschungskooperation.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">7be9cb36-acab-4f4c-ae7e-e5b9d86ac849</guid><pubDate>Wed, 26 May 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Babette Münzenberger im RBB zur Lausitzer Trüffelplantage</title><description>Die Biologin Dr. Babette Münzenberger vom ZALF erforscht, ob es möglich ist, in der Lausitz Trüffel anzubauen. Die edlen Pilze sollen bald Berliner Gaumen verwöhnen. (Beitrag ab Min. 13:36)</description><link>https://www.rbb-online.de/doku/die_rbb_reporter/beitraege/edle-provinz.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 25 May 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF im DW-Videobeitrag: Landwirtschaft im Klimawandel</title><description>Dürren und Wassermangel: Weltweit muss sich die Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen. Welche Nutzpflanzen gedeihen auf humusarmen Ackerflächen? Dieser und anderen Fragen geht das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung ZALF nach.</description><link>https://www.dw.com/de/landwirtschaft-im-klimawandel/av-57456845</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">6a51d18e-1614-4f7c-be66-c4658debea40</guid><pubDate>Mon, 17 May 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Kooperation im Projekt “Virtuelle Landwirtschaft”</title><description>Das ZALF beteiligt sich an einem digitalen Game Jam im Rahmen des Projektes „Virtuelle Landwirtschaft im Wissenschaftsjahr 2020/21 Bioökonomie“. Das Computerspiel „Landwirtschafts-Simulator 19“ dient dabei als Grundlage für Forschende und die Gaming-Community, gemeinsam Spiel-Modifikationen aus dem Bereich der Bioökonomie für den Landwirtschafts-Simulator zu entwickeln.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Virtuelle-Landwirtschaft.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 13 May 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftler auf der „Hot List“ der einflussreichsten Klimawissenschaftler</title><description>Im April erschien die Reuters „Hot List“ der 1.000 einflussreichsten Klimawissenschaftlerinnen und –wissenschaftler. Unter den Top100 befindet sich auch Prof. Frank Ewert, wissenschaftlicher Direktor des ZALF.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/ZALF-Wissenschaftler-„Hot-List“.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">3ade2034-2bc7-4dee-95de-2e8c2cfaf960</guid><pubDate>Mon, 10 May 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Monika Wulf im 3Sat-Beitrag zu Tiny Woods</title><description>Die Biologin Prof. Monika Wulf vom ZALF erforscht die Artenvielfalt in sogenannten Tiny Woods. Sie möchte herausfinden, welche Bedeutung diese im Vergleich zu großen Wäldern für das Ökosystem haben. Mehr hier im Beitrag von 3Sat nano ab Minute 12:40.</description><link>https://www.3sat.de/wissen/nano/210505-sendung-nano-102.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 10 May 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mehr als Drohnen, Sensoren und Roboter</title><description>Mit dem Schlagwort der Digitalisierung wird eine Vielzahl von positiven wie negativen raumbezogenen Veränderungen für ländliche Räume assoziiert. Derzeit stehen die technologischen Möglichkeiten für die landwirtschaftliche Produktion im Mittelpunkt. Zugleich weisen Aufgaben wie die Förderung von Biodiversität, die Gestaltung der Daseinsvorsorge oder auch Peripherisierungsprozesse (abgehängt sein) auf ganz andere Handlungsfelder hin. 
Mit seinem Vortrag „Mehr als Drohnen, Sensoren und Roboter: Digitalisierung als Teil der „Agrarsysteme der Zukunft“ führte apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith bei der Frühjahrstagung der Agrarsozialen Gesellschaft am 5. Mai neue Ansätze für eine smarte ländlicher Räume aus. Sie bilden zugleich eine Diskussionsgrundlage für die wissenschaftliche Begleitung des Programms „Agrarsysteme der Zukunft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die vom ZALF realisiert wird.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Mehr_als_Drohnen.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 10 May 2021 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>KOPOS-Projekt forscht nun stärker mit Praxisakteuren zusammen</title><description>Im KOPOS-Projekt wird untersucht, welche Nachhaltigkeitspotenziale in verbesserten Stadt-Land-Kooperationen und Poolingansätzen in regionalen Ernährungssystemen stecken. Diese bergen großes Potenzial, Metropolen vermehrt mit regionalen Nahrungsmitteln zu versorgen, landwirtschaftliche Flä-chen zu sichern und, ganz allgemein, Stadt und Land wieder stärker miteinander zu verbinden</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Kopos-Pilotprojekt.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 07 May 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>PhD in Zeiten von Corona: Srijna Jhas virtuelle Verteidigung</title><description>Am 12. Februar 2020 verteidigte Dr. Jha erfolgreich ihre Dissertation über Zoom (aufgrund von Covid-19) an der Fakultät für Biowissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.
Dr. Jhas Arbeit konzentrierte sich auf die Einführung und Ausweitung klimafreundlicher Agrartechnologien zur Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität und zur Anpassung an den Klimawandel. Ihre methodische Expertise liegt in der statistischen Analyse, Modellierung und Quantifizierung des Entscheidungsprozesses. Ihre Forschungsarbeit, Präsentation und die anschließende Diskussion wurden einstimmig als ausgezeichnet bewertet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Virtuelle_Verteidigung.aspx</link><author>Srijna Jha</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 05 May 2021 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bilanz zum Feldrobotik-Workshop im Landschaftslabor „patchCROP“</title><description>Am 5. Mai 2021 veranstalteten das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. und die Forschungsprojekte „PhenoRob“ und „DAKIS“ einen ganztägigen Online-Workshop mit Netzwerkevent rund um das Thema Feldrobotik. Rund 150 Interessenten aus Praxis, Wissenschaft und Politik nahmen teil. Am Beispiel des  ZALF-Landschaftslabors „patchCROP“ in Tempelberg wurde gezeigt und diskutiert, wie Feldrobotik in Wissenschaft und Praxis eingesetzt werden können. 

Im Landschaftslabor „patchCROP“ des ZALF sollen zukünftig Agrarroboter eingesetzt werden, um Daten, wie Bodenfruchtbarkeit oder die Biodiversität auf dem Feld zu erfassen und so diversifizierte, klimarobuste Anbausysteme zu entwickeln. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Feldrobotik-Workshop-.aspx</link><author>Kathrin Grahmann</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Wed, 05 May 2021 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Save the Date: Science Days</title><description>Am 8. – 9. Juli finden virtuell die “Science Days” statt, die durch die „Scientific Group“ des UN Food Systems Summit (UNFSS) 2021 organisiert und durch die FAO veranstaltet werden. Ziel der Veranstaltung wird es sein, wissenschaftliche Erkenntnisse rund um gesündere Ernährung und nachhaltigere Lebensmittelsysteme als Input für die Beratungen und Entscheidungen der UNFSS zu diskutieren und zu bündeln.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Save-the-Date-Science-Days.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 03 May 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klima Forum: „Agri-Photovoltaik – ein Agrarsystem der Zukunft“</title><description>Mit Agri-Photovoltaik können nicht nur viele Herausforderungen in der Landwirtschaft zumindest partiell aufgelöst werden, sondern gleichzeitig die Energiewende befördert und eine Anpassung an den Klimawandel unterstützt werden. Professor Dr. Klaus Müller vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung und der Humboldt-Universität Berlin wird im Klima Forum aufzeigen, wie Agri-Photovoltaik Landwirten sowie anderen Branchen dauerhaft Einkommen sichern und die Fortführung der landwirtschaftlichen Nutzung bei einer strukturellen Neuausrichtung der Betriebe auf zukunftsfähige Märkte ermöglichen kann. </description><link>https://klima-arena.de/event/klima-forum-agri-photovoltaik-ein-agrarsystem-der-zukunft/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 28 Apr 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Veranstaltungshinweis: Raumwissenschaftliches Kolloquium 2021 am 11. Mai</title><description>Raumentwicklung und Corona – eine Zwischenbilanz: Was wissen wir bereits über die Wirkungen der Pandemie auf die Raumentwicklung und was sollten wir wissen, um die Bewältigung der Krise mit einer Transformation zur Nachhaltigkeit zu verbinden? Die Tagung wird einen gleichermaßen interdisziplinären und internationalen Blick auf das Thema werfen. Zu Wort kommen Stimmen aus der Wissenschaft ebenso wie aus Politik und Verwaltung.</description><link>https://www.ils-forschung.de/2021/04/raumwissenschaftliches-kolloquium-2021-raumentwicklung-und-corona-eine-zwischenbilanz/</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 26 Apr 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Naturschutz-App“ in der Entwicklung: Naturschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft digital vereinfachen</title><description>Wie lassen sich Naturschutzmaßnahmen wirksam und praktikabel in die landwirtschaftliche Praxis integrieren? In einem vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. koordinierten Projekt wird gemeinsam mit weiteren Partnern eine App entwickelt, die Betriebe bei der Umsetzung ihrer Naturschutzmaßnahmen unterstützt und zugleich den Bürokratieaufwand für Landwirtinnen und Landwirte sowie Behörden verringert. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bauernverband (DBV), dem Thünen-Institut und der Hochschule Harz wird ein Prototyp der „NatApp“ gerade von Landwirtschaft und Verwaltung in der Praxis getestet. 
Mit der Naturschutz-App „NatApp“ wird Landwirtinnen und Landwirten ein Werkzeug an die Hand gegeben, das die Beantragung, Umsetzung und Dokumentation von Naturschutzmaßnahmen deutlich vereinfachen soll. Sie informiert unter anderem zu Finanzierungsmöglichkeiten und erleichtert die Flächenanlage mithilfe eines integrierten GPS-Tools. Ein Terminplan, Erinnerungen und Warnmeldungen unterstützen die Betriebe, die Bearbeitungszeiträume, Flächengrößen und weitere Bewirtschaftungsverpflichtungen einzuhalten und das Sanktionsrisiko zu verringern. Mit dem Dokumentationstool der „App“ dokumentieren die Betriebe selbstständig die Durchführung der Maßnahmen. Die „Natapp“ soll Betrieben und Agrarverwaltungen bei der verordnungskonformen Umsetzung und Administration von Naturschutzmaßnahmen unterstützen und damit einen sehr dokumentations- und bürokratieintensiven Prozess deutlich verbessern.
NatApp im Praxistest
„Natapp“ wird aktuell auf insgesamt 20 Pilotbetrieben in Bayern, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen unter Koordination des ZALF und des DBV auf deren Handhabung und Praxistauglichkeit getestet. Das Thünen-Institut untersucht parallel, inwieweit die Nutzung der App die administrative Abwicklung von Naturschutzmaßnahmen für die Behörden vereinfacht. 
Im Laufe des Jahres soll eine einsatzfähige Testversion der „NatApp“ zur Verfügung stehen. Die Entwicklung des Prototyps wird durch die Hochschule Harz unterstützt. Langfristig soll die „NatApp“ als freiwilliges Angebot für Landwirtinnen und Landwirte in allen Bundesländern verfügbar sein und in die Prozessabläufe der zuständigen Behörden integriert werden. 
Darüber hinaus wird die „NatApp“ so entwickelt, dass durch ihre Nutzung verschiedene Finanzierungsinstrumente von Naturschutzmaßnahmen besser unterstützt werden.
Projektpartner:
	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. (Koordination)
	Deutscher Bauernverband
	Hochschule Harz
	Thünen-Institut
Förderhinweis:
Die Durchführung der Pilotphase der NatApp in der landwirtschaftlichen und Verwaltungspraxis wird gefördert durch die Landwirtschaftliche Rentenbank. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Naturschutzmaßnahmen_digital.aspx</link><author>Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura </author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 23 Apr 2021 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftlerin im Urania-Podcast zu regionaler und saisonaler Ernährung</title><description>ZALF-Wissenschaftlerin und SlowFood-Aktivistin Meike Fienitz erklärt im Rahmen der Urania Berlin-Podcastreihe „Sprout to be alive“, was „regional“ und „saisonal“ eigentlich bedeutet und wie man die Ökobilanz der eigenen Ernährung verbessern kann.</description><link>https://www.urania.de/sprout-be-alive-5</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 22 Apr 2021 19:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Podcastfolge zu Citizen Science</title><description>Die zweite Folge des querFELDein-Podcasts ist online. Im Gespräch mit Nadja Pernat vom Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. und Silke Voigt-Heucke vom Museum für Naturkunde Berlin dreht sich alles um Citizen Science und den Mückenatlas.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Neue-Podcastfolge-zu-Citizen-Science.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 22 Apr 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF bei Podiumsdiskussion zu Carbon Farming</title><description>Am 19.04. diskutierte Katharina Helming in einer Veranstaltung der FDP-Bundestagsfraktion u.a. mit deren klimapolitischem Sprecher Lukas Köhler über die Potentiale von Carbon Farming. Während er und Gero Hocker (agrarpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion) insbesondere die private CO2-Zertifizierung als passendes Instrument für eine zuverlässige Kohlenstoffspeicherung ansahen, verwies Helming auf deren hochgradige Standortspezifik und die BonaRes-Studie, die das Klimaschutzpotential der bisherigen Zertifizierungspraxis besonders auf mineralischen Böden in Frage stellt. Gleichwohl unterstrich sie die maßgebliche Rolle des bodenfördernden Ackerbaus für die Klimaanpassung und Resilienz der Systeme. Hubertus Paetow (Präsident der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft) und Andreas Täuber (BMEL) stimmten Helming dabei in wesentlichen Punkten zu und blickten zuversichtlich in eine digitale Zukunft der Landwirtschaft. Die Veranstaltung hat aufgezeigt, dass die Landwirtschaft ein wichtiger Akteur im großen Transformationsprozess zur Klimaneutralität ist. Die Diskussion kann hier nachgesehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=3oGVQxMNPP0</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Carbon-Farming.aspx</link><author>Katharina Helming</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">7d01c942-0e80-4abd-8aab-734dd370aa2d</guid><pubDate>Thu, 22 Apr 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationaler MONICA-Anwenderkurs am ZALF</title><description>In der Woche nach Ostern hat das ZALF einen internationalen Block-Kurs für MONICA-Anwender angeboten. In den Morgenstunden lieferte Prof. Nendel den theoretischen Hintergrund der im Simulationsmodell verwendetenProzesse, und Michael Berg-Mohnicke zeigte anschließend jeweils die technischen Tricks und Kniffe bei der Anwendung des Modells in verschiedenen Situationen. Die internationalen Teilnehmer hatten dann jeweils am Nachmittag die Gelegenheit, ihre eigenen Simulationsprojekte aufzusetzen und voranzubringen, und sich dabei individuelle Unterstützung von den ZALF-Mitarbeitern im virtuellen Raum zu holen. Am MONICA-Kurs nahmen 15 Wissenschaftler und Doktorand*innen aus neun Ländern teil, darunter sechs Mitarbeiter*innen des ZALF.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/FDS/Internationaler%20MONICA-Anwendungskurs%20am%20ZALF.pdf</link><author>Annett Stange</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Tue, 20 Apr 2021 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kurt Christian Kersebaum wird Honorarprofessor an der Universität Göttingen</title><description>Die Universität Göttingen hat zum Sommersemester 2021 Herrn Dr. Dr. Kurt Christian Kersebaum zum Honorarprofessor bestellt. </description><link>https://www.uni-goettingen.de/en/643296.html</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 19 Apr 2021 14:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Potsdamer Tage der Wissenschaften mit „querFELDein“ und „Agora Natura“ am 8. und 9. Mai 2021</title><description>Die Potsdamer Tage der Wissenschaften finden in diesem Jahr unter dem Motto „Forschen. Entdecken. Mitmachen“ als virtuelle Veranstaltung statt. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. stellt unter dem Programmpunkt „Naturschutz geht jetzt online“ Inhalte aus der Online-Wissensthek „querFELDein-Blog“ und dem neuen „querFELDein-Podcast“, sowie den Online-Marktplatz für zertifizierte Naturschutzprojekte „AgoraNatura“ vor. Bei „Ask a Scientist“ am 8. Mai 2021 geht die die Wissenschaftlerin Prof. Bettina Matzdorf vom ZALF im Live-Stream mit dem Publikum in den Dialog.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Potsdamer-Tage-der-Wissenschaften-2021.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 16 Apr 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Soil-X - Bodendaten auf Basis von GAIA-X besser nutzbar machen</title><description>Gemeinsam mit kleinen und mittleren Unternehmen und im Rahmen der europäischen Dateninfrastruktur GAIA-X wird Soil-X vorhandene Infrastrukturen nutzen, um bereits frei nachnutzbare Daten in GAIA-X- konformen, sicheren und nutzerfreundlichen Datenräumen bereitzustellen. Der Fokus des Projekts liegt dabei auf Bodendaten, beispielsweise Long-term field experiment-Daten und Bodenprofildaten.  Neben den bundesweit bedeutenden Bodendaten-Repositorien des BonaRes-Verbundes sowie des Thünen-Institutes sollen im Verlauf des Projektes weitere Infrastrukturen angebunden werden.  Die Daten werden harmonisiert und im Soil-X Datenraum interoperabel zur weiteren Nutzung bereitgestellt. Auf diese Weise werden die Daten offen, etwa für Akteure aus Bildung und Forschung, Unternehmen, Landwirtschaft oder Behörden zugänglich gemacht und damit die Auswertbarkeit und damit die Wertschöpfung erhöht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Soil-X---Bodendaten-auf-Basis-von-GAIA-X-besser-nutzbar-machen.aspx</link><author>Nikolai Svoboda</author><category>Pressemitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 16 Apr 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Forschungsexperiment – Trüffel aus der Lausitz“</title><description>„Forschungsexperiment – Trüffel aus der Lausitz“</description><link>https://www.rbb-online.de/zibb/archiv/20210412_1827/trueffel-aus-der-lausitz-ein-experiment.html</link><author>Dr. B. Münzenberger</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">00354672-d81d-44d6-a6de-bf29ff8f3c16</guid><pubDate>Fri, 16 Apr 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kick-off für DFG&amp;NSFC Projekt „SinoPES“: Innovation im Rahmen der Governance von Ökosystemdienstleistungen</title><description>Das vom ZALF koordinierte Projekt „SinoPES“ hatte am 8. April sein virtuelles Kick-off-Meeting mit 19 Teilnehmern. In den nächsten 3 Jahren werden die 6 Partner aus Deutschland und China gemeinsam daran arbeiten, einen koordinierten, effizienten und nachhaltigen Management- und Finanzierungsmechanismus für Ökosystemleistungen unter Berücksichtigung der Kontexte in Deutschland und China zu entwickeln.
Zum Projektstart stellte das deutsche Forschungsteam das Konzept der Governance von Ökosystemleistungen und die entsprechende Praxis in Deutschland und Europa vor. Beispiele für aktuelle Innovationen zu dem Thema sind das niederländische kollektive Modell, der Hipp-Wertschöpfungskettenansatz und der digital gesteuerte Ansatz. Ein Beispiel für digital gesteuerte Lösungsansätze in Deutschland ist die Plattform „AgoraNatura“, während in China derzeit die App „AntForest“ für die Governance von Ökosystemleistungen im Einsatz ist. Das chinesische Team zeigte seine Forschungen zur Ökokompensation. Dieser Ansatz wird in China umgesetzt und ähnelt dem Modell der Zahlungen für Ökosystemleistungen (PES). Anhand einer Fallstudie des Xin'an-Flusseinzugsgebietes wurde der kombinierte Ansatz der Ökokompensation aus marktorientierten Mechanismen und staatlichen Eingriffen vorgestellt. Während der Diskussion unter den Projektpartnern stellte sich heraus, dass viele wichtige Komponenten der Governance von Ökosystemleistungen in Deutschland und China unterschiedlich ausgestaltet sind. Das betrifft unter anderem die Zahlungen für Ökosystemleistungen, den Einbezug der Stakeholder und die Wertschöpfungskette. Auch unterscheiden sich die Governanceansätze beider Ländern darin, wie ergebnisorientiert, kollektiv und kooperativ sie gestaltet werden und auf welche Art sie digital umgesetzt werden. Die Fallstudie aus China zeigte, dass Zahlungen für Ökosystemleistungen in unterschiedlichen Praxisformen in der staatlichen Umweltgovernance übernommen und transformiert werden. In der Praxis der chinesischen Governance werden autoritäre Intervention, Vermarktung, Kommodifizierung und Privatisierung von Ökossystemleistungen kombiniert. Die Teilnehmer stellten fest, dass eine vergleichende Betrachtung der beiden Länder ein neues Verständnis für die Vielfalt von Zahlungen für Ökosystemleistungen liefert.
Das Projekt „SinoPES“ wird im nächsten Schritt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen diesen wichtigen Komponenten unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen in beiden Ländern untersuchen. Die Teilnehmer haben sich darauf geeinigt, einen Workshop im September dieses Jahres zu organisieren.
Förderung:
Das Projekt „SinoPES“ wird durch das Chinesisch-Deutsche Zentrum für Wissenschaftsforschung mit der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der National Natural Science Foundation of China (NSFC) gefördert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Kick-off_SinoPES.aspx</link><author>Cheng Chen</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Fri, 16 Apr 2021 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Richtwerte für die Ertragsstabilität von Ackerkulturen: Bessere Wissensgrundlage zur Anpassung an den Klimawandel</title><description>Um die Ertragsstabilität, also die Schwankungen der Produktion auf einem Feld über viele Jahre, messen zu können, wird in Zeiten des Klimawandels die Zuverlässigkeit bei der Bestimmung von Ernte- oder Futtererträgen immer wichtiger. Bislang fehlen jedoch einheitliche Methoden, wie die Ertragsstabilität quantifiziert werden kann. Eine aktuelle Veröffentlichung des ZALF-Forschers Dr. Moritz Reckling, gemeinsam mit Forschenden aus sechs weiteren Wissenschaftseinrichtungen, schlägt hierzu neue Richtwerte vor. Das Ziel ist, eine Wissensgrundlage für die Entwicklung stabiler Anbausysteme zu schaffen, die besser an ein sich veränderndes Klima angepasst sind.
Der wissenschaftliche Artikel „Methods of yield stability analysis in long-term field experiments. A review“, veröffentlicht in der Zeitschrift Agronomy for Sustainable Development, ist das Ergebnis aus drei durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Projekten im Rahmen der DFG-Nachwuchsakademie „Agrarökosystemforschung und Pflanzenproduktion“ und einem Workshop zum Thema Ertragsstabilität in Dauerfeldversuchen an der Universität Bonn. Das Team um Erstautor Reckling untersuchte hierfür die häufigsten methodischen Probleme bei der Analyse und Vergleichbarkeit von Daten zur Ertragsstabilität. Anhand von Daten aus Dauerfeldversuchen enthält der Artikel praktische Beispiele und Lösungen, um diese in Zukunft zu umgehen. Das Team empfiehlt eine Kombination aus mehreren Ansätzen und eine konsistente und transparente Anwendung von Methoden für die Stabilitätsberechnung. Gerade vor dem Hintergrund zunehmender Wetterextreme sind diese Erkenntnisse wichtig, um landwirtschaftliche Systeme zu entwickeln, die besser an den Klimawandel angepasst sind.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Ertragsstabilität_Ackerkulturen.aspx</link><author>Moritz Reckling</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">2842ba55-eec5-4e2a-9cf7-7683a5d448c1</guid><pubDate>Wed, 07 Apr 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title> Neuer Podcast zur Landwirtschaft der Zukunft gestartet</title><description>Mit dem neuen „querFELDein-Podcast“ wird die gleichnamige Online-Wissensthek nun um ein Audioformat erweitert. Ab sofort kommunizieren unter www.quer-feld-ein.blog acht Forschungseinrichtungen ihre Forschungsergebnisse zu Herausforderungen in der Landwirtschaft auch zum Hören. Der vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg finanzierte Podcast wird vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. koordiniert und produziert. Das Format richtet sich an eine breite, wissenschaftsinteressierte Öffentlichkeit und ist zu hören unter www.quer-feld-ein.blog sowie auf allen großen Podcastkanälen.  </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Neuer-Podcast-zur-Landwirtschaft-der-Zukunft-gestartet.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ec6883a7-1423-42b7-90bb-4b0cd189b758</guid><pubDate>Wed, 31 Mar 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Methoden zur Ertragsstabilität</title><description>Durch den Klimawandel werden die Wetterbedingungen immer unberechenbarer. Daher wird die Zuverlässigkeit von Ernte- oder Futtererträgen für Landwirte immer wichtiger. Es fehlen jedoch einheitliche Methoden, wie die Ertragsstabilität am besten quantifiziert werden kann. Die Autoren Reckling et al. untersuchten methodische Fragen zur Bewertung der Ertragsstabilität. Anhand von Daten aus Dauerfeldversuchen lieferten sie auch praktische Beispiele und Lösungen. Sie empfehlen eine Kombination aus mehreren Ansätzen und eine konsistente und transparente Anwendung von Methoden für die Stabilitätsberechnung. Ihre Richtlinien werden dazu beitragen, die Ertragsstabilität besser zu quantifizieren und stabile Anbausysteme zu entwerfen, die besser an ein sich veränderndes Klima angepasst sind.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Neue-Methoden-zur-Ertragsstabilitaet.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">23a49caf-7b1c-4b79-aded-ed4c7556b259</guid><pubDate>Tue, 30 Mar 2021 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dritte Kohorte Doktorandinnen und Doktoranden für DFG Graduiertenkolleg  „BioMove“ </title><description>Dritte Kohorte Doktorandinnen und Doktoranden für DFG Graduiertenkolleg  „BioMove“ </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Dritte-Kohorte-Doktorandinnen-und-Doktoranden-für-DFG-Graduiertenkolleg--„BioMove“-.aspx</link><author>Dr. M. Müller</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 30 Mar 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Ackern for Future“: ZALF-Wissenschaftler*innen im Austausch mit Berliner Schüler*innen</title><description>Welche Konflikte um Landnutzung bestehen in ländlichen Räumen? Vor welchen Herausforderungen steht die Landwirtschaft, nicht nur in Brandenburg? Und welche Lösungsansätze werden aktuell diskutiert? Diese Fragen stießen in Berliner Schulen auf reges Interesse: Rund 200 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte aus 14 Berliner Schulen fanden sich am 16. März 2021 virtuell zusammen um im Rahmen einer von der GeoUnion organisierten Veranstaltung mehr zu erfahren. Unter dem Titel „Ackern for Future? Ansätze für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und Landnutzung – nicht nur in Brandenburg“ führten apl. Prof. Dr. Thomas Weith und Meike Fienitz (beide ZALF) in die Themen Landnutzungswandel und Landwirtschaft ein und stellten aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze vor. Interaktive Umfragen regten die Teilnehmenden an, sich aktiv in den Vortrag einzubringen. Die anschließende Diskussion zeigte das große Interesse der Jugendlichen an Fragen zukunftsfähiger Landnutzung. Fortsetzung gewünscht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Ackern_for_future.aspx</link><author>Meike Fienitz</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 23 Mar 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Online Workshop: Politikszenarien für entwässerte Moore</title><description>Gemeinsam mit mehr als 20 Stakeholdern aus Finnland, Deutschland und den Niederlanden richtete die ZALF Arbeitsgruppe “Governance von Ökosystemleistungen” einen Online-Workshop im 15. März im Rahmen des Forschungsprojektes „PEATWISE“ aus. Ziel des Workshops war es, potentielle politische Maßnahmen auf EU- und Bundesebene zu diskutieren, die den Übergang zu einer klimaneutralen Landnutzung von Moorböden bis 2050 unterstützen.
Weltweit ist die EU der zweitgrößte Produzent von Treibhausgasen durch entwässerte Moore. Da die EU sich dem Klimaziel des Pariser Übereinkommens, Netto-Null-Emissionen bis 2050, verpflichtet hat,  spielt Emissionsminderung von Mooren eine große Rolle in der europäischen Klimapolitik. Trotzdem fehlt ein ausführliches klimapolitisches Ziel für Emissionsminderung von entwässerten Mooren, sowohl von der EU als auch von den einzelnen Mitgliedstaaten.
Teilnehmende aus der Politik von der nationalen, regionalen und lokalen Ebene, aus dem landwirtschaftlichen Bereich (Bauern-Kollektive und Landschaftspflegeverbände), Wasserbehörden sowie Forschende sind in dem Workshop zusammengekommen, um Wege für den Übergang, politische Instrumente und Unterstützung  für Beschäftigte in der Landwirtschaft zu diskutieren.
Moorschutzmaßnahmen, wie der Anbau von Nutzpflanzen, die an Nässe angepasst sind, Renaturierung oder Wasserstandserhöhung, sind weithin anerkannt als kostengünstige Maßnahmen für die Abschwächung der Folgen des Klimawandels. Dennoch kommen mit diesen Maßnahmen häufig hohe Kosten für die Umstellung und Bewirtschaftung einher. Deshalb benötigen Akteure in der Landwirtschaft unter anderem finanzielle Anreize, die den Übergang zu klimafreundlichem Moorschutz attraktiver gestalten. Darüber hinaus muss die Zusammenarbeit zwischen benachbarten landwirtschaftlichen Betrieben und zwischen den verschiedenen Sektoren erleichtert werden, um landwirtschaftliche Emissionen  zu mindern.
Zusätzlich zu der Diskussion gab es drei Kurzvorträge über:
1) Resultate von Treibhausgasbemessung von Minderungsmaßnahmen,
2) Ökonomische und regulative Instrumente, die zur nachhaltigen Nutzung von Moorböden in Finnland, Deutschland und den Niederlanden beitragen, 
3) Motivation von Landwirtinnen und Landwirten für deren Teilnahme an kooperativen Maßnahmen auf Moorböden in den Niederlanden.
Wir möchten uns bei allen Teilnehmenden für die wertvolle Beteiligung und inspirierenden Diskussionen bedanken.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Online_Workshop_entwässerte_Moore.aspx</link><author>Cheng Chen</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Tue, 23 Mar 2021 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mosaik statt Monokultur</title><description>Ein Beitrag von Dr. Kathrin Grahmann und Prof. Frank Ewert vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. über den Weg zu einer nachhaltigen Landwirtschaft.</description><link>https://www.wissenschaftsjahr.de/2020-21/aktuelles/koepfe-des-wandels/mosaik-statt-monokultur</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 22 Mar 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Landwirtschaft nach der Reaktorkatastrophe </title><description>Vor 10 Jahren kam es zur Reaktorkatastrophe von Fukushima. Im WDR 5 -Podcast „Quarks - Hintergrund“ berichtet die ZALF-Doktorandin Emu-Felicitas Ostermann über die Schwierigkeiten, die sich seit dem für die Landwirtschaft rund um Fukushima ergaben – und überraschende Lösungsansätze. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Reaktorkatastrophe-Fukushima-Landwirtschaft.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 16 Mar 2021 12:15:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Vorstand im Doppelinterview in der MOZ</title><description>Klima, Bauern, Ernährung – in Müncheberg wird an der Landwirtschaft der Zukunft geforscht

Am ZALF geht es um mehr als nur den Acker. In Müncheberg gewonnene Erkenntnisse sind im In- und Ausland sehr gefragt.
</description><link>https://www.moz.de/lokales/strausberg/wissenschaft-klima_-bauern_-ernaehrung-_-in-muencheberg-wird-an-der-landwirtschaft-der-zukunft-geforscht-55596100.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">12a33efd-c0fe-41f5-8613-1463c08fa7d8</guid><pubDate>Mon, 15 Mar 2021 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Satellitengestützte Information zur Grünlandbewirtschaftung: Neue digitale Tools berechnen die Ökosystemleistungen von Grünland</title><description>Im Forschungsprojekt „SattGrün“ haben Forschende des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen und Technologieunternehmen in den letzten drei Jahren an technischen Lösungen für wirtschaftliches und ökologisches Grünlandmanagement gearbeitet. Im Abschluss-Workshop des Projekts Ende Februar wurden jetzt die daraus entstandenen Tools vorgestellt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Satellitengestuetzte-Information-Gruenland.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">97a9fa46-7745-4bd5-be81-d338e461df76</guid><pubDate>Fri, 12 Mar 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Workshop "Bodenmanagement der Zukunft"</title><description>Am 16. und 18. Februar fanden zwei online Szenario-Workshops zum „Bodenmanagement der Zukunft“ statt. Das „Foresight Team“ des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. hat im Rahmen des Forschungsprogramms „BonaRes – Boden als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie“ dazu eingeladen. ​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Bodenmanagement.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 05 Mar 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Trüffelplantage in der Lausitz: Pilotprojekt des ZALF</title><description>Kann im Süden Brandenburgs gelingen, was in Italien, Frankreich und Spanien funktioniert? In einem Pilotprojekt will das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung herausfinden, ob in der Lausitz Trüffel angebaut werden könnten - und es ist optimistisch. </description><link>https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/02/lausitz-drebkau-trueffel-plantage-anbau-pilotprojekt-leibniz-zentrum.html</link><author>Martin Schneider / rbb24</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">e4ac0af5-78a0-4f3f-b92e-a78b1ccd9dd8</guid><pubDate>Tue, 02 Mar 2021 16:25:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotionsarbeit zu einer invasiven Stechmückenart in Deutschland </title><description>Linus Früh verteidigte am 25. Januar 2021 an der Ruhr-Universität Bochum erfolgreich seine Dissertation zur invasiven Stechmückenart Aedes japonicus japonicus in Deutschland mit einem „magna cum laude“.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Erfolgreiche-Promotionsarbeit-zu-einer-invasiven-Stechmückenart-in-Deutschland-.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Tue, 02 Mar 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Digitale Transformation in der Landwirtschaft - Weißbuch veröffentlicht zu nicht-intendierten Folgen der Digitalisierung in der Landwirtschaft</title><description>Die Digitalisierung und die Nutzung digitaler Daten führen zu weitreichenden Veränderungen
entlang der landwirtschaftlichen Produktionskette einschließlich der vor- und nachgelagerten
Bereiche. Damit verbunden sind viele Potenziale und Chancen nicht nur hinsichtlich
Ertragssteigerungen und Arbeitserleichterungen sondern auch für eine umweltgerechtere
Landwirtschaft. 
Neben den positiven Auswirkungen der digitalen Transformation werden aus
Sicht bestimmter Stakeholdergruppen jedoch auch eine Reihe unerwünschter befürchtet. Diese Folgen sind bislang nur unzureichend verstanden und wurden in einem transdisziplinären Prozess gemeinsam mit AkteurInnen aus Praxis und Wissenschaft erforscht und diskutiert. 

Ziel war es, neben den Chancen und Potenzialen mögliche Entwicklungen und negative Auswirkungen der Digitalisierung („Unseens“) im Agrarbereich Deutschlands zu identifizieren, zu bewerten und Maßnahmen zu entwickeln, um digitale Technologien als Beitrag zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele im Agrarbereich nutzbar zu machen.

Ein Weißbuch-Kapitel präsentiert nun die Ergebnisse des zweijährigen transdisziplinären Prozesses, die im Rahmen des DiDaT Projektes (Digitale Daten als Gegenstand eines transdisziplinären Prozesses) u.a. in Zusammenarbeit mit dem IASS und der BTU Cottbus erarbeitet wurden.


Weißbuch-Kapitel:
Zscheischler, Jana; Brunsch, Reiner; Griepentrog, Hans W.; Tölle-Nolting, Christine; Rogga, Sebastian; Berger, Gert et al. (2021): Kapitel 4 Landwirtschaft, Digitalisierung und digitale Daten. In: Roland W. Scholz, Markus Beckedahl, Stephan Noller und Ortwin Renn (Hg.): DiDaT Weißbuch: Nomos, S. 145–168.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Digitale_Transformation.aspx</link><author>Jana Zscheischler</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Personalwechsel im Vorstand: Martin Jank ist neuer Administrativer Direktor des ZALF</title><description>Mit Wirkung zum 1. März 2021 übernimmt Martin Jank die Funktion des Administrativen Direktors im Vorstand des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Mit seinem Antritt löst er Cornelia Rosenberg ab, die diese Position seit Januar 2015 ausgefüllt hat. Zuletzt war Martin Jank Kanzler der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Die wissenschaftliche Leitung im Vorstand des ZALF liegt weiterhin bei Prof. Frank Ewert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Vorstand-Martin-Jank-Administrativer-Direktor.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftakt für EU-Projekt SHOWCASE: Förderung von Biodiversität als fester Bestandteil landwirtschaftlicher Praxis</title><description>Gemeinsam mit 20 Projektpartnern aus 15 Ländern erforscht das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., welche Anreize entscheidend dafür sind, dass Agrarbetriebe die Biodiversität fördernde landwirtschaftliche Praktiken in ihren Betriebsalltag integrieren. Das Forschungsprojekt soll zudem klären, welche agrar-ökologischen und sozio-ökonomischen Effekte mithilfe dieser Anreizeinstrumente erzielt werden können und wie eine effektive Kommunikation zwischen Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft und Landwirtschaft etabliert werden kann. Das Projekt des EU-Förderprogramms Horizon 2020 startete am 1. November 2020 und hat eine Laufzeit von fünf Jahren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Auftakt-EU-Projekt-SHOWCASE.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Mon, 22 Feb 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Forschungsmagazin Ausgabe 01/2021 erschienen</title><description>ZALF-Forschungsmagazin Ausgabe 01/2021 erschienen</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Feld-Magazin/Seiten/FELD-Ausgabe-2021-01.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">934120fc-8ded-41ed-aace-f15c440f9af7</guid><pubDate>Fri, 19 Feb 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Online-Workshop: Bodenmanagement der Zukunft </title><description>Landwirtschaft ist nicht nur abhängig vom Klima, sondern sie kann dieses auch – auf längere Zeiträume betrachtet – beeinflussen. Die Bewirtschaftung des Bodens spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen und die Erderwärmung zu verlangsamen. Was notwendig ist, um Böden langfristig nachhaltig zu nutzen, wird im  Forschungsprojekt „Boden als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie - BonaRes“ untersucht. Das Forschungsteam veranstaltet jeweils am 04. März 2021 (auf Deutsch) und 11. März 2021 (auf Englisch), von 9:00 bis 13:30 Uhr einen Online-Workshop zum „Bodenmanagement der Zukunft“. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Workshop-Bodenmanagement-der-Zukunft.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">91e28400-deca-45ea-9012-1250abbda177</guid><pubDate>Mon, 15 Feb 2021 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Wissenschaftler unter den Top 10 auf dem Gebiet der „food security research“</title><description>Die ZALF-Wissenschaftler Stefan Sieber und Frieder Graef gehören nach einem Review in der Fachzeitschrift Land zu den Top-10 Autoren im Bereich der “food security research“, und damit zu den einflussreichsten Wissenschaftlern auf diesem Gebiet. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/ZALF-Wissenschaftler-unter-den-Top-10-auf-dem-Gebiet-der-„food-security-research“.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 15 Feb 2021 17:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>CSA News Magazin greift ZALF-Artikel auf   </title><description>Die Novemberausgabe des Magazins „CSA News“ greift die Publikation von Groh et al. (2020) auf und betont die Bedeutung von Lysimetern zu Verbesserung von Agrarökosystem-Modellierungen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/CSA-News-Magazin-greift-ZALF-Artikel-auf-.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 08 Feb 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Call for Papers zu nachhaltigen landwirtschaftlichen Transformationen</title><description>Das Journal Agriculture veröffentlicht eine Sonderausgabe mit dem Titel "Reconnecting People with Nature through Agriculture" und bittet um Beiträge, die bis zum 20. September 2021 eingereicht werden können.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Call-for-Papers-zu-nachhaltigen-landwirtschaftlichen-Transformationen.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 08 Feb 2021 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Visionen für Agrarsysteme im Blick</title><description>Wie sollen die Agrarsysteme der Zukunft aussehen? Welche Visionen können leitend sein? Diese Fragen diskutierten am Donnerstag den 28.01.2021 im Rahmen des Online-Workshops „Mapping Futures“ Vertreter der BMBF-Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft. Der vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. zusammen mit dem Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren und dem Institut für Raum &amp; Energie vorbereitete und realisierte Online-Workshop öffnete den Blick für neue Perspektiven.
Das verstärkte Zusammenwirken von Landwirtschafts- und Ernährungspolitik mit regionaler Kreislaufwirtschaft wurde ebenso angesprochen wie die Entwicklung neuer Netzwerke zwischen Konsumenten und Produzenten. In lebhaften Kleingruppendiskussionen wurden Wege zur Verknüpfung unterschiedlicher Zukunftsvorstellungen gesucht, um einen gemeinsamen Visionsansatz zu entwickeln und erste Elemente für eine Umsetzungsroadmap zu formulieren. 
Die Erkenntnisse werden nun von der Zentralen Koordinierungsstelle von IGZ und ZALF zusammengeführt und mit Blick auf eine gemeinsame Vision für die Agrarsysteme der Zukunft Schritt für Schritt weiterentwickelt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/agrarsysteme-der-zukunft.aspx</link><author>Ulf Weddige</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 03 Feb 2021 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Frank Ewert at the EURACTIV conference on sustainable food systems</title><description>On 26 November 2020, Prof. Frank Ewert, Scientific Director of ZALF, contributed to the panel at the EURACTIV Virtual Conference "The European Food System: The transition towards sustainability and climate mitigation". The panel discussed ways to achieve more sustainable farming systems in the EU while managing global food supply chains. The full discussion is now available online.
Ewert took part in the panel in his function as the scientific advisory board chair of the EU’s Joint Programming Initiative on Agriculture, Food Security and Climate Change (FACCE-JPI). This initiative promotes cooperation in research programming that work on solutions for ensuring food security, adaptation of agriculture to climate change and mitigation of greenhouse gas emissions.
The full panel discussion is accessible in a video and a podcast on the website of EURACTIV.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Ewert-EURACTIV-conference-food-systems.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">50942727-53ba-487f-b1f8-a9bfd09b6396</guid><pubDate>Thu, 28 Jan 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das ZALF beim Global Forum for Food and Agriculture 2021</title><description>Im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA 2021) richteten Katharina Löhr und Stefan Sieber aus der Arbeitsgruppe „Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern“ ein Fachpodium zu Wertschöpfungsketten aus. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Das-ZALF-beim-Global-Forum-for-Food-and-Agriculture-2021.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 28 Jan 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Soil Cluster Day</title><description>Im Rahmen des SMS Projektes hat das ZALF in Zusammenarbeit mit der Europäischen Exekutivagentur für die Forschung (REA) am 13.01.2021 den Online Soil Cluster Day veranstaltet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Soil-Cluster-Day.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 26 Jan 2021 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gemeinsam Insekten schützen: Jetzt anmelden zum BROMMI-Panel</title><description>Insektenschutz im Fokus!


Wie kann die gesellschaftliche Veränderung hin zu einer insektenfreundlichen Umwelt und Wirtschaft gelingen?


Donnerstag, den 28. Januar 2021 | 11.00 bis 12.30 Uhr | Online


In den vergangenen Jahren ist vielen Menschen der Verlust von Insekten in ihrer Umgebung zu einer persönlichen Erfahrung geworden.

Inzwischen ist der Gesellschaft und Politik bewusst, dass wir dringend handeln müssen, um unsere Umwelt so zu gestalten, dass Insekten darin wieder gut leben können.

Unter coronabedingt erschwerten Umständen ist im vergangenen Jahr das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und dem Bundesamt für Naturschutz geförderte Verbundprojekt „BROMMI - Biosphärenreservate als Modelllandschaften für den Insektenschutz” gestartet und wir freuen uns sehr, Ihnen dieses Projekt in einer Auftaktveranstaltung vorzustellen und die Gelegenheit zu nutzen, um mit Ihnen und anderen interessanten Gesprächspartner:innen über die Bedeutung des Insektenschutzes insgesamt zu diskutieren.

Anmeldung: https://registrierung-veranstaltung.de/wwf-insektenschutz</description><link>https://registrierung-veranstaltung.de/wwf-insektenschutz</link><author>Hendrik Schneider </author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Tue, 26 Jan 2021 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF wird Mitglied des Leibniz-Forschungsnetzwerks „Wissen für nachhaltige Entwicklung“</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. beteiligt sich am Leibniz-Forschungsnetzwerk "Wissen für nachhaltige Entwicklung". Zusammen mit weiteren Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft und externen Partnern trägt das ZALF zur Schaffung des Wissens bei, das für den Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft notwendig ist. Zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Ernährungssicherung, Ressourcenknappheit und Artenschwund, erarbeitet das ZALF Forschungsansätze für die nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft im Landschaftskontext.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Leibniz-Forschungsnetzwerk-nachhaltige-Entwicklung.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">89a4cf6e-2581-4680-8926-70d281547e0f</guid><pubDate>Mon, 25 Jan 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Drei Stellen im Tenure Track-Verfahren im Jahr 2020 am ZALF besetzt</title><description>Im Jahr 2020 wurden am ZALF drei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Tenure Track-Verfahren eingestellt. Mithilfe dieses Einstellungsverfahren werden herausragende junge Forschende auf ihrem Karriereweg gefördert und die Forschungsqualität am ZALF langfristig gesichert.  
In einem Classic Call wurden die folgenden Kandidatinnen und Kandidaten für themenspezifische Tenure Tracks ausgewählt:
Joana Bergmann erforscht als Grassland Scientist unter anderem die Grünlandnutzung, Pflanzenbiodiversität, Pflanze-Boden-Interaktionen und arbuskuläre Mykorrhizapilze im Grünland.
Kathrin Grahmann wird als Landscape Experimentalist die wissenschaftliche Koordinierung des patchCROP Landschaftslabors übernehmen, sowie im Wesentlichen den Bereich Forschung in Landschaftsexperimenten am ZALF ausbauen, verstetigen sowie national und international vernetzen.
Als Agro-Ecosystem Modeller arbeitet Ehsan Eyshi Rezaei hauptsächlich an der Entwicklung und Anwendung von Pflanzenmodellen zur Analyse physiologischer Prozesse, von Agrarökosystemen sowie zur Abschätzung des Klimawandels.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Drei-Stellen-im-Tenure-Track-Verfahren-im-Jahr-2020-am-ZALF-besetzt.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><guid isPermaLink="false">27a433be-26ac-4c27-8d9f-82d105ba86a2</guid><pubDate>Fri, 22 Jan 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nachruf Gert Berger</title><description>Nachruf Gert Berger</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/PB2/2021_01_Nachruf%20Gert%20Berger.pdf</link><author>Ulrich Stachow</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 13 Jan 2021 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Umfrage zum Anbau von Körnerleguminosen </title><description>Nach der Ernte ist vor der nächsten Aussaat! Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Anbau von Körnerleguminosen? Wir vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) sind auf der Suche nach Landwirten/innen die ihre Erfahrungen mit uns teilen möchten um den Anbau langfristig zu fördern. Ihr seid Landwirt/in oder kennt Landwirte/innen, die Körnerleguminosen anbauen, angebaut haben oder anbauen wollen? Dann teilt unsere Umfrage aus dem LegumeGap Projekt oder macht gleich mit unter: https://www.surveygizmo.eu/s3/90220084/Deutsch </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Umfrage_Reckling.aspx</link><author>Moritz Reckling</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 13 Jan 2021 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dauerfeldversuche für Bodengesundheit und Klimafolgenabschätzung in Deutschland </title><description>Landwirtschaftliche Dauerfeldversuche (DFVs) sind eine wichtige Grundlage für die Boden- und Agrarwissenschaften. Eine Zusammenstellung von Metadaten und Forschungsdaten von DFVs in Deutschland soll die Vernetzung verbessern und den Zugang zu den Experimenten vereinfachen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Potenzialdauerfeldversuche.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 08 Jan 2021 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Promotion von Cornelius Kuhlisch</title><description>Cornelius Kuhlisch verteidigte am 26. November 2020 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald erfolgreich seine Dissertation zu Stechmückenarten in Deutschland mit einem „Magna cum laude“. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion-Cornelius-Kuhlisch.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 07 Jan 2021 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kick-off Meeting des EU-Horizon2020-Projekts „AGROMIX“ zu Agroforstsystemen und Mixed Farming</title><description>Am 30. November ist in einem dreitägigen virtuellem Kick-Off-Meeting der Startschuss für das Europäische Forschungsprojekt „AGROMIX“ gefallen. Das EU-Horizon2020-Projekt fokussiert sich auf die Erforschung von Agroforst- und gemischten Bewirtschaftungssystemen (Mixed Farming).
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Kick-off-Meeting-des-EU-Horizon2020-Projekts-„AGROMIX“.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 16 Dec 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Effects of elevated CO2 concentration on crops</title><description>Agriculture is a key socio-economic sector that both influences climate, and is exposed and vulnerable to climate change, extremes and variability. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/effects-on-crops.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">3c614ba9-afd3-49d3-a623-26934bbb0bb7</guid><pubDate>Wed, 16 Dec 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZIM-Kooperationsnetzwerk zur KI-basierten Agrarrobotik gestartet: Künstliche Intelligenz für nachhaltige Landwirtschaft</title><description>Das jüngst bewilligte ZIM-Kooperationsnetzwerk „DeepFarmBots“ traf sich am 25. November virtuell zum offiziellen Kick-off. Das zentrale Ziel des Netzwerks ist die Entwicklung und Verbreitung neuer agrarrobotischer Lösungen für eine effiziente und nachhaltige Landwirtschaft. In einem interdisziplinären Ansatz soll die Agrarrobotik mit neuen Methoden des Deep Learning verknüpft und die Synergieeffekte zwischen den Partnern vertieft werden. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. beteiligt sich mit Forschungsansätzen zur Digitalisierung in der Landwirtschaft an „DeepFarmBots“. Das Netzwerk wird durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert. Es vereint Hard- und Softwareentwickler, KI-Experten, Forschungseinrichtungen und Landwirte. 
KI-basierte Agrarrobotik für eine effiziente und nachhaltige Landwirtschaft - dies ist der vollständige Titel, der sich hinter dem Namen „DeepFarmBots“ verbirgt. Unsere Landwirtschaft steht vor enormen Herausforderungen: Ein Großteil der aktuellen Agrarproduktion basiert auf einer intensiven, industrialisierten Landwirtschaft. Diese Praxis ist nicht nachhaltig, schädigt Böden, Gewässer und Luft, und gerät auch regulatorisch unter Druck. Zudem stellt der Personalmangel für viele landwirtschaftliche Betriebe ein großes Problem dar. In diesem Kontext kann der Einsatz von Robotern einen wichtigen Beitrag bei der Transition zu einer ertragreichen und nachhaltigen Agrarproduktion leisten. Durch die Verknüpfung der Robotik mit neuen Ansätzen aus der Künstlichen Intelligenz können Präzision, Fähigkeiten und Autonomie der robotischen Systeme deutlich gesteigert werden. 
Das ZALF bringt in das Projekt seine langjährige Erfahrung im Bereich der Agrarökologie und zur Entwicklung neuer Anbausysteme ein. Prof. Sonoko Bellingrath-Kimura, Leiterin des Programmbereiches „Landnutzung und Governance“ am ZALF erforscht, wie Landwirtschaft mit Unterstützung von Robotern, digitaler Messtechnik und Information nachhaltiger und ressourcenschonender werden kann. „Großes Potential liegt in der Entwicklung von Sensoren und der Verknüpfung von Informationen über den ökologischen Fußabdruck eines Produkts vom Feld bis hin zum Verbraucher“, erklärt Bellingrath-Kimura. „Damit können wir standortangepasster und kleinteiliger anbauen und bewirtschaften, was schlussendlich dazu beiträgt, Biodiversität und andere Umweltaspekte zu fördern.“ 
Das ZIM-Kooperationsnetzwerk „DeepFarmBots“ bringt Akteure aus den Bereichen Agrarrobotik, Hardware und Antriebe, Sensorik, IoT, KI, Agrarökologie und Landwirtschaft zusammen. Daraus ergibt sich die einzigartige Möglichkeit, die Entwicklung agrarrobotischer Lösungen umfassend und anwendungsübergreifend zu verfolgen. Die F&amp;E-Themen, welche durch die derzeit 9 Unternehmen und 3 Forschungseinrichtungen verfolgt werden sollen, reichen von feinfühliger Steuerung und robuster Sensorik für anspruchsvolle Umgebungen über neue Methoden des maschinellen Lernens für die Bildverarbeitung, bis hin zur Schwarmrobotik. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Austausch mit den im Netzwerk eingebundenen Landwirten, um den realen Bedarf und die Anforderungen aus der Praxis in die technische Entwicklung miteinfließen zu lassen.
Die ifectis Innovationsförderung steuert die Zusammenarbeit der Netzwerkpartner. Netzwerkmanagerin Tatiana Rothmann von ifectis weist darauf hin, dass das Netzwerk für weitere Partner offen ist. Interessierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die in F&amp;E-Projekten mitwirken möchten und eine ergänzende Expertise beisteuern können, sind dabei ebenso willkommen wie potenzielle Anwender der neu entwickelten Lösungen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020-12-16_PM_DeepFarmBot_final.aspx</link><author>Sonoko Bellingrath-Kimura </author><category>Pressemitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Wed, 16 Dec 2020 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Halbzeitevaluation BonaRes Zentrum für Bodenforschung</title><description>Halbzeitevaluation des virtuellen BonaRes Zentrums für Bodenforschung</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Halbzeitevaluation-BonaRes-Zentrum-Bodenforschung.aspx</link><author>Prof. Dr. Katharina Helming</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">20198091-5e91-452f-989e-2ddd1ba23d19</guid><pubDate>Mon, 07 Dec 2020 10:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gütesiegel für Umweltmanagementsystem: ZALF erhält EMAS-Zertifizierung</title><description> Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. hat am 03. Dezember 2020 als erste Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft und als zweite außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Deutschland eine Zertifizierung für das europäische Nachhaltigkeitssiegel EMAS erhalten. Mit einem Umweltmanagement nach EMAS-Standard macht sich das ZALF auf den Weg zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Forschungseinrichtung. In einem ersten Schritt wurde hierzu der Standort in Müncheberg zertifiziert. 
Das europäische Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) geht deutlich über gesetzlich geforderte Umweltstandards hinaus. Es hilft Organisationen und Unternehmen dabei, deren „ökologischen Fußabdruck“ zu reduzieren. Das ZALF verpflichtet sich im Rahmen der freiwilligen EMAS-Zertifizierung dazu, die Emission von Treibhausgasen und den Verbrauch von Ressourcen in seinem Betrieb systematisch zu messen und zu reduzieren. Hierzu wurden Umweltziele definiert, ein Maßnahmenkatalog entwickelt und mit der Umsetzung begonnen. 
Am 03. Dezember 2020 nahm die Administrative Direktorin des ZALF, Cornelia Rosenberg, die Zertifizierungsurkunde vom Hauptgeschäftsführer der IHK Ostbrandenburg, Herrn Gundolf Schülke, in Empfang. 
Nachhaltigkeit erforschen und nachhaltig handeln
Nachhaltigkeit hat einen hohen Stellenwert für das ZALF und seine Beschäftigten. Die Forschung zur nachhaltigen Landwirtschaft der Zukunft trägt dazu bei, Lösungen für globale Herausforderungen wie Klimawandel, Ernährungssicherung, den Erhalt der Biodiversität und Ressourcenknappheit zu finden. „Mit dem Umweltmanagement nach EMAS möchten wir dafür sorgen, dass nicht nur unsere Forschung, sondern auch unsere Betriebsprozesse zukünftig noch intensiver unter Nachhaltigkeitsaspekten optimiert werden“, erklärt Rosenberg. „Dazu haben wir uns auf umfangreiche Maßnahmen in vielen Betriebsbereichen verständigt: Einkauf, Fuhrpark, Facility Management sowie die Kantine sollen zukünftig noch nachhaltiger mit Ressourcen umgehen.“ Auch der Naturschutz spielt am ZALF eine große Rolle. „Wir unterstützen gezielt hausinterne Projekte, die helfen, die Biodiversität auf dem Gelände des ZALF zu bewahren“, so Rosenberg. „Viele Potentiale für die Senkung des Ressourcenverbrauchs liegen hierbei in unserem Arbeitsalltag“, ergänzt Michael Berg-Mohnicke, der die Einführung von EMAS am ZALF als Umweltmanagementbeauftragter begleitet hat. „Daher geben wir allen unseren Mitarbeitenden nun auch einen Nachhaltigkeitsleitfaden an die Hand, der viele Hinweise für mehr Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag enthält.“  
Fortschritte ständig überprüfen und kommunizieren
Das ZALF-Umweltteam hat in einem mehrstufigen Evaluierungsprozess eine Umwelterklärung erarbeitet. Darin werden zunächst für den Hauptstandort im Brandenburgischen Müncheberg relevante Kennzahlen wie der Energie-, Wasser- und Materialverbrauch, Abfallmengen und CO2-Emissionen festgehalten. Die Umwelterklärung macht die Umweltziele des ZALF und erforderliche Maßnahmen transparent und ordnet die Verantwortlichkeiten für deren Umsetzung zu. EMAS-zertifizierte Organisationen werden alle drei Jahre von einer unabhängigen, externen Stelle überprüft. Intern werden die Umweltziele und -maßnahmen jährlich überarbeitet, um die Umweltleistung der Organisation kontinuierlich zu verbessern. In 2022 sollen die weiteren Standorte des ZALF in Dedelow und Paulinenaue folgen. 
Nachhaltigkeit in allen Bereichen
Zu den Umweltzielen des ZALF zählen beispielsweise ein sparsamerer Wasserverbrauch, die Reduktion und bessere Trennung von Abfällen, die Senkung des Papierverbrauchs, der Ausbau von Möglichkeiten zur eigenen Energieerzeugung und die Reduktion von CO2-Emissionen, etwa bei Dienstreisen. 
Die Beschäftigten des ZALF sind eng in die Erarbeitung und Umsetzung der Maßnahmen eingebunden. Eine ehrenamtliche Arbeitsgruppe kümmert sich gemeinsam mit dem Facility Management des ZALF beispielsweise um den Naturschutz auf dem ZALF-Gelände: So werden gezielt Blühflächen gefördert,  Nistkästen eingerichtet und in einem Projekt Lösungen für den Schutz von Amphibien umgesetzt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Guetesiegel_EMAS.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 03 Dec 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Position paper on organic production </title><description>In different regions and sectors, there is a high interest of conventional farmers to convert to organic farming. At the same time, many organic farmers work on further enhancing the agricultural, environmental and nature conservation performance as well as the societal benefits of their farming systems. The EU needs to address the
hindering factors and support further research as well as private initiatives of farmers, organization and market actors in the organic movement to fully utilize the sustainability potential of organic farming. To develop the action plan for the development of EU organic production, ZALF scientists suggest specific areas to focus on. </description><link>https://www.zalf.de/en/aktuelles/Pages/Pressemitteilungen/Position-paper-of-the-Leibniz-Centre-for-Agricultural-Landscape-Research-on-the-Action-plan-for-the-development-of-EU-organ.aspx</link><author>Kristina Backhaus</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">c0592f35-9fc0-4a57-8424-bd6e1b9e8ed0</guid><pubDate>Thu, 03 Dec 2020 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Marijn van der Meij mit Auszeichnung promoviert</title><description>Marijn van der Meij mit Auszeichnung promoviert</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Marijn-van-der-Meij-promoviert.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 30 Nov 2020 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auszeichnung für ZALF Wissenschaftler - Vielzitierte Forscher im Jahr 2020</title><description>Dr. Kurt-Christian Kersebaum, Diplom-Agraringenieur in der Arbeitsgruppe Ökosystemmodellierung am ZALF, ist vom „Web of Science“ als „Highly Cited Researcher“ – als vielzitierter Forscher des Jahres 2020 – in der Kategorie „Cross-Field“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung geht seit 2018 bereits zum dritten Mal an Kersebaum.
Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn, ist im vierten Jahr in Folge als „Highly Cited Researcher“ in der Kategorie „Agricultural Sciences“ ausgezeichnet worden.
Das Web of Science ist eine der weltweit wichtigsten Online-Literatur- und Zitationsdatenbanken. Frank Ewert ist einer von deutschlandweit nur zwei Wissenschaftlern im Bereich Agrarforschung, die dort gelistet sind. Seine Forschung rangiert damit unter den einflussreichsten in dieser Disziplin.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/FDS/2020-11-26_Meldung_Ewert_Kersebaum_Highly_cited_researchers_2020_HS.pdf</link><author>Annett Stange</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 27 Nov 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Erntereste können mehr</title><description>Sie bleiben übrig, wenn die Ernte schon eingefahren ist: Erntereste wie Stroh oder Blätter. Was jetzt mit diesem Material geschieht, kann großen Einfluss auf den Humusgehalt im Boden und damit auf dessen Fruchtbarkeit sowie die Klimabilanz haben. Forschende des ZALF suchen Wege für die optimale Nutzung des Restmaterials auf unseren Feldern.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/erntereste-effizienter-nutzen/</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 26 Nov 2020 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wiederwahl zum Mitglied der ARL</title><description>In der letzten Woche wurde apl. Prof. Dr. Thomas Weith erneut für 10 Jahre zum Mitglied der ARL Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft gewählt. Die Wiederwahl erfolgte auf der letzten Mitgliederversammlung und ist Ausdruck der Wertschätzung der exzellenten wissenschaftlichen Arbeit und des Engagements in der Akademie.
Die ARL mit ihren derzeit rund 200 Mitgliedern stellt mit ihrem Netzwerk ein Kompetenzzentrum für nachhaltige Raumentwicklung dar. Sie erforscht auf nationaler und internationaler Ebene räumliche Strukturen und Entwicklungen, ihre Ursachen und Wirkungen sowie Möglichkeiten ihrer politisch-planerischen Steuerung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/ARL_Mitglied.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 25 Nov 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Epidemieforschung: Mücken als Vektor für Krankheiten</title><description>Epidemieforschung: Mücken als Vektor für Krankheiten</description><link>https://www.3sat.de/wissen/nano/201113-west-nil-nano-104.html</link><author>Doreen Werner</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Wed, 25 Nov 2020 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Frank Ewert bei öffentlicher Anhörung zur „Ackerbaustrategie 2035“ im Deutschen Bundestag</title><description>Am 16. November 2020 lud der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages zu einer öffentlichen Anhörung. Sachverständige aus Verbänden und Wissenschaftseinrichtungen im Agrar-und Umweltsektor sowie aus landwirtschaftlichen Betrieben waren eingeladen, zum Diskussionspapier über die „Ackerbaustrategie 2035“ des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) Stellung zu beziehen.
Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. bewertete die Maßnahmen, die im Diskussionspapier für den Umgang mit Herausforderungen für Landwirtschaft und Umwelt vorgeschlagen werden, als grundsätzlich richtig. Ewert kritisierte allerdings, dass diese Einzelmaßnahmen im Vorschlag des BMEL nicht zu einer kohärenten Strategie zusammengeführt werden. Darüber hinaus fasste Ewert in seiner Stellungnahme wesentliche Aspekte zusammen, die das ZALF in der Ackerbaustrategie 2035 unterrepräsentiert sieht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Anhoerung_Ackerbaustrategie_2035.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 24 Nov 2020 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Weltbodentag. Sind Böden so wichtig?“ - Online-Vortrag von Prof. Wilfried Hierold bei der Klima Arena am 6. Dezember</title><description>Fruchtbare Böden sind unsere Lebensgrundlage. Sie sind die Basis unserer Ernährung, aber auch wichtig für das Klima. Mit weltweiten Aktionen rückt der Weltbodentag am 5. Dezember das Thema in den Fokus der Öffentlichkeit. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Weltbodentag.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 24 Nov 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kick-off meeting EU Projekt ‘Soil Mission Support’ </title><description>Kick-off meeting EU Projekt ‘Soil Mission Support’: Europäischer Forschungs- und Innovationsfahrplan für die nachhaltige Boden- und Flächenbewirtschaftung</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Kick-off-meeting-EU-Projekt-Soil-Mission-Support.aspx</link><author>Prof. Dr. Katharina Helming</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">3a73eb56-ab54-46a8-8c6b-76a1fa10dc6d</guid><pubDate>Mon, 23 Nov 2020 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Covid19 und Landwirtschaft: Fachpodium der AG SusLand beim Global Forum for Food and Agriculture (BMEL)</title><description>Covid19 und Landwirtschaft: Fachpodium der AG SusLand beim Global Forum for Food and Agriculture (BMEL) </description><link>https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen-2021/fachpodien/fachpodium-2/</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 19 Nov 2020 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DFG und NSFC finanzieren deutsch-chinesisches Projekt zu Ökosystemleistungen </title><description>Der gemeinsame Antrag des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. und des Instituts für Geographische Wissenschaften und Naturressourcenforschung (IGSNRR) der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) wurde für die Finanzierung durch das Mobilitätsprogramm des Deutsch-Chinesischen Zentrums für Forschungsförderung (SGC) bewilligt. Das Programm wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der National Natural Science Foundation of China (NSFC) unterstützt.  
Gemeinsam soll im Projekt einen koordinierter, effizienter und nachhaltiger Management- und Finanzierungsmechanismus für Ökosystemdienstleistungen unter Berücksichtigung der Kontexte in Deutschland und China entstehen. 
Zahlungen für Ökosystemdienstleistungen (Payments for Ecosystem Services – kurz PES) in Deutschland und Öko-Kompensation in China stehen vor vielen ähnlichen Herausforderungen (z. B. unzureichende Finanzierung, Umwelteffektivität und soziale Gerechtigkeit), wenn es darum geht, Managementmechanismen für Verhaltensänderungen zu schaffen. In beiden Ländern befinden sich marktorientierte Ansätze zur Finanzierung von Ökosystemleistungen noch in der Entwicklung, da sie sich vor allem auf staatliche Zahlungen stützen. In Deutschland wurde eher darauf gesetzt, umweltbewusstes Verhalten mit „weichen“ anreizbasierten Maßnahmen, partizipativem Management und kooperativer Entscheidungsfindung zu lenken. Während in China die Öko-Kompensation überwiegend auf staatlicher Finanzierung und Hierarchiestruktur beruht, zeigten einige innovative Projekte aus jüngster Zeit das vielversprechende Potenzial digital gesteuerter Ansätze, die genutzt werden, um eine breite Beteiligung und Finanzmittel aus nicht-staatlichen Quellen zu generieren. Das Projekt untersucht nun diese innovativen Lösungen und konzentriert sich dabei auf vertragsbasierte (z. B. ergebnisbasierte, kooperative) und digital gesteuerte Ansätze zur Förderung von Ökosystemleistungen. Dabei wird mit verschiedenen Akteuren (dem Staat, sowie dem privaten und zivilen Sektor) zusammengearbeitet.
Die ZALF-Arbeitsgruppe „Governance of Ecosystem Services“ wird die deutsche Seite des Mobilitätsprogramms koordinieren, während die Leibniz Universität Hannover und die Humboldt-Universität zu Berlin wichtige Beiträge leisten werden. Die IGSNRR wird zusammen mit der Chinese Academy of Environmental Planning und der South China Agricultural University die chinesische Seite koordinieren.
Das Projekt wird über eine Laufzeit von drei Jahren vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2023 finanziert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/DFG_NSFC.aspx</link><author>Cheng Chen</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 17 Nov 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Exzellente Promotion zum Thema "Sustainable Intensification"</title><description>Frau Meike Weltin verteidigte am 02. November 2020 ihre Dissertation mit dem Titel „Sustainable intensification: Farmers' adoption behaviour and environmental outcomes“ mit einem „Summa cum Laude“. Sie absolvierte ihre Promotion am Institut für Lebensmittel- und Ressourcenökonomik (ILR) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Promotion-Sustainable-Intensification.aspx</link><author>Annette Piorr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 17 Nov 2020 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF im ARD:  W wie Wissen – Klimawandel</title><description>ARD-Interviews mit Dr. Moritz Reckling und Prof. Dr. Frank Ewert: Das Ende der Bauernregeln – neue Pflanzen braucht das Land!</description><link>https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/videos/bauernregeln-video-100.html</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">f43a8a00-276b-44c8-afe7-6677190b0ddd</guid><pubDate>Mon, 16 Nov 2020 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bundesweite Umfrage ermöglicht Einblicke in das Naturschutz-Engagement von Unternehmen</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. führte 2019 eine bundesweite Unternehmensbefragung durch. Das Ziel war herauszufinden, inwieweit sich Firmen gezielt für den Schutz der biologischen Vielfalt und der natürlichen Lebensräume einsetzen, bzw. welche Hinderungsgründe wahrgenommen werden. Die nun im Fachmagazin „Business Strategy and the Environment“ veröffentlichten Ergebnisse liefern interessante Einblicke, wie und warum Unternehmen zu dem Thema engagiert sind.
Unternehmen sind wichtige Akteure wenn es um den Schutz natürlicher Ressourcen und Ökosysteme geht. Bislang gibt es jedoch kaum Untersuchungen über ihr gezieltes Engagement für die biologische Vielfalt in Deutschland. Von bundesweit knapp 700 befragten Unternehmen gaben 266 (55%) an, sich in dem Bereich bereits zu engagieren. Vor allem Geldspenden und naturnah gestaltete Firmengelände sind die häufigsten Formen des Engagements. Auffällig ist, dass mit 35% der Unternehmen auch viele im Rahmen eigener Projektinitiativen aktiv sind.
Die Daten geben zudem Aufschluss über Faktoren, die das Naturschutzengagement in Unternehmen beeinflussen. „Es zeigt sich, dass vor allem Firmen aktiv sind, die sich von ihrem Einsatz auch einen eigenen Nutzen versprechen. Insbesondere Imagegewinn, Mitarbeitermotivation und -bindung, aber auch der Schutz geschäftsrelevanter Ressourcen spielen eine Rolle“, sagt Marlen Krause, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZALF und Leiterin der Studie. „Interessant ist, dass diese erhofften Vorteile stark davon abhängen, wie die Unternehmensleitung gesellschaftliche Erwartungen an ihr Unternehmen einschätzt.“ Befragte aus engagierten Unternehmen verspüren einen stärkeren Druck von ihren Interessengruppen, sich für den Schutz der Natur einzusetzen. 
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass überwiegend die Erwartungen von Kunden, der Belegschaft und der breiten Öffentlichkeit ein unternehmerisches Engagement begünstigen. Hingegen animieren die Erwartungen von Politik, Geldgebern und Zulieferern Unternehmen bislang eher wenig, zum Schutz der biologischen Vielfalt beizutragen“, fasst Krause zusammen. Entscheidende Hinderungsgründe sind der Mangel finanzieller Mittel, die Herausforderung, freiwillige Naturschutzzahlungen intern zu rechtfertigen, sowie fehlendes Wissen darüber, wie sich Unternehmen überhaupt für den Schutz der biologischen Vielfalt einsetzen können.
Die aktuelle Auswertung nutzte bisher allerdings nur einen Teil der Umfragedaten. Mit dem zweiten Teil werden ZALF-Wissenschaftler/innen nun der Frage nachgehen, was die Befragten von „Naturschutzzertifikaten“ halten, die über einen Online-Marktplatz zum Verkauf angeboten werden. Ein solches Konzept wird im Rahmen des „AgoraNatura-Projekts“ erprobt mit dem Ziel, den Beitrag von Unternehmen und Privatpersonen für konkrete Naturschutzziele zu erleichtern. „Der Online-Marktplatz ist Ende September 2020 offiziell gestartet und wir sind gespannt, wie er angenommen wird“, ergänzt Marlen Krause.
Informationen zur Datenbasis
Knapp 700 Unternehmen nahmen an der Befragung teil und bilden somit die Datengrundlage der Umfrage, die in zwei Stufen ausgewertet wird. Die Studie richtete sich an Unternehmen aus allen Bundesländern und ist hinsichtlich ihrer regionalen Verteilung repräsentativ. Zur Umfrage eingeladen wurden vorwiegend mittelgroße und große Unternehmen aus verschiedenen Sekundär- und Tertiärsektoren. 
Die Befragung wurde im Rahmen des Forschungs- und Umsetzungsprojekts „AgoraNatura“ durchgeführt. „AgoraNatura“ wird gemeinsam gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/20201001_PM_Umfrageergebnisse_AgoraNatura_final.aspx</link><author>Marlen Krause</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Tue, 10 Nov 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Startschuss für das Verbundprojekt KOPOS</title><description>Unter Wahrung der notwendigen Abstands- und Hygieneregeln trafen sich erstmalig am 17. September Vertreterinnen und Vertreter des im Februar 2020 gestarteten Projektes KOPOS. Der Projektname steht für Neue Kooperations- und Poolingmodelle für nachhaltige Landnutzung und Nahrungsversorgung im Stadt-Land-Verbund.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Kopos-Verbundprojekt-.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Wed, 04 Nov 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>28.10.: f3-Scheunengespräch „Regenerative Landwirtschaft“ mit ZALF-Expertin </title><description>Boden, Klimawandel, Digitalisierung, Transformation</description><link>https://www.eventbrite.de/e/digitales-f3-scheunengesprach-tickets-119233469517?aff=f3Eventseite</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 23 Oct 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>11.11.: DBU Digital „Chancen der Digitalisierung für eine nachhaltige Landwirtschaft“ mit ZALF-Expertin</title><description>11.11.: DBU Digital „Chancen der Digitalisierung für eine nachhaltige Landwirtschaft“ mit ZALF-Expertin 
Link: https://www.dbu.de/550artikel38809_2440.html</description><link>https://www.dbu.de/550artikel38809_2440.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 23 Oct 2020 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Interdisziplinäre Konferenz zu nachhaltiger Landwirtschaft: Landscape 2021 – Call for Papers startet am 15. Januar 2021</title><description>Vom 20. bis 21. September 2021 veranstaltet das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gemeinsam mit internationalen Partnern die Konferenz Landscape 2021 in Berlin Adlershof. Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage, ob und wie Diversifizierung in der Landwirtschaft zu Resilienz und Nachhaltigkeit beiträgt. Damit adressiert die Veranstaltung aktuelle Forschungsthemen im Spannungsfeld von Klimawandel, Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit. Die Veranstaltung bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen mit Multiplikatoren aus Politik, Gesellschaft und Praxisakteuren zusammen. Noch bis zum 15. Novmber 2020 können Interessenten Vorschläge für eigene „Sessions“ und „Masterclasses“ einreichen. 
Ökologisch und sozial nachhaltige Landwirtschaft ist ein hochaktuelles Thema und berührt ein breites Themenspektrum von Ernährung, über Artenschutz und Klima, bis hin zu Politik und Gesellschaft. Nachdem der Kostensenkungswettbewerb unter dem Paradigma der Weltmarktorientierung zu Spezialisierung und Homogenisierung bei der Nutzung von Agrarlandschaften geführt hat, geht es jetzt um die Frage, ob und wie eine Diversifizierung ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele besser vereinen und die Agrarlandschaft wieder attraktiver machen kann.
Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe der Konferenz im Jahr 2018 wird die Landscape 2021 unter dem Schwerpunktthema „Diversification for Sustainable and Resilient Agriculture“ auf dem Campus der Humboldt-Universität zu Berlin im Stadtteil Adlershof stattfinden. 
Der „Call for Sessions“ ist bis zum 15. November 2020 für die Formate „Sessions“ und „Masterclasses“ geöffnet. Ideen für „Post-Conference Workshops“ und Stände auf dem „Market Place“ können noch bis zum 01. März 2021 eingereicht werden. Die Anmeldeformulare für jedes Format stehen auf der Webseite der Konferenz zum Download zur Verfügung: https://www.landscape2021.org.
Zu den Konferenzbeiträgen gehören Forschungsarbeiten aus den Natur- und Sozialwissenschaften sowie inter- und transdisziplinäre Ansätze zu Themen, die sich mit der Diversifizierung von Pflanzen- und Tierproduktionssystemen befassen und für nachhaltige Agrarlandschaftsforschung relevant sind.
Neben klassischen „Sessions“ sind auch „Masterclasses“ geplant. Dieses interaktive Format erlaubt es, intensiv in einer Workshop-Atmosphäre miteinander zu arbeiten um neue Instrumente, Methoden oder Themen aufzeigen, voneinander zu lernen und gemeinsam zu diskutieren. Im Format „Post-conference Workshops“ können am Tag nach der eigentlichen Konferenz Workshops, die sich an spezielle Zielgruppen richten, angeboten werden.
Im Rahmenprogramm der Landscape 2021 findet zudem ein „Market Place“ statt. Auf diesem werden Forschungsprodukte vorgestellt, die sich für eine Nutzung in Praxis und Politik eignen, wie Apps, Entscheidungsunterstützungssysteme, Wissenssysteme. Der „Market Place“ richtet sich an ein breites Publikum und Schlüsselakteure aus Forschung und Landwirtschaft. Dazu zählen Landwirte, Vertreter aus Politik und Wirtschaft, die Lösungen für die Praxis entwickeln, Multiplikatoren und Journalisten. Damit ist sie auch eine hervorragende Plattform für das Netzwerken und neue Kooperationen. 
Weitere Informationen und Anmeldung für Sessions, Masterclasses und den Marketplace:
https://www.landscape2021.org/frontend/index.php</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020-10-12_PM_Landscape2021_Call_for_sessions_final.aspx</link><author>Katharina Helming</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 13 Oct 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DFG-Nachwuchsakademie „Agroecosystems 2020” am ZALF: Das ZALF und die DFG fördern junge Forscherinnen und Forscher</title><description>Die Woche vom 5. bis 9. Oktober 2020 stand am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e.V. (ZALF) ganz im Zeichen der Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Unterstützt von der  Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und organisiert vom ZALF fand die Nachwuchsakademie „Agroecosystems 2020“ mit insgesamt 20 Teilnehmenden statt. Ein intensives Workshop-Programm gab den jungen Forschenden die Möglichkeit, sich zu vernetzen und individuell zu Aufbau, Methodik und Finanzierung ihrer Forschungsvorhaben beraten zu lassen. Im Rahmen der Akademie können sich die Teilnehmenden bei der DFG zudem um Fördermittel für ein eigenes Forschungsprojekt bewerben.
Eine Woche lang kamen die Teilnehmenden der Nachwuchsakademie „Agroecosystems 2020“ am ZALF zusammen, um sich in Workshops, Impulsvorträgen und individuellem Coaching Anregungen für eigene Forschungsvorhaben sowie erfolgreiche Förderanträge bei der DFG zu holen. Ziel der Akademie ist es, Nachwuchsforschende verschiedener Disziplinen zu fördern, die nach ihrer Promotion ein Projekt im Themenfeld nachhaltige, ressourcenschonende und umweltfreundliche Landnutzung umsetzen wollen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Akademie können sich zudem im Rahmen des Programms bei der DFG auf Projektmittel für ihr Vorhaben bewerben. Im Fall einer Finanzierungszusage könnten sie ein eigenes Forschungsprojekt für eine Dauer von zwei Jahren leiten und damit einen wichtigen Schritt in ihrer Karriere gehen.
Initiiert wurde die Akademie von Prof. Dr. Frank Ewert, dem Wissenschaftlichen Direktor des ZALF und Prof. Dr. Steffen Kolb, dem Leiter der ZALF-Arbeitsgruppe „Mikrobielle Biogeochemie“ und Co-Leiter des Programmbereichs „Landschaftsprozesse“. Insgesamt hatten sich über 60 Nachwuchsforscherinnen und -forscher für die Akademie beworben. Davon wurden 20 herausragende Teilnehmende in einem Begutachtungsverfahren ausgewählt. 
Zur Akademie wurden zusätzlich 16 renommierte Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen eingeladen. Die Teilnehmenden hatten nach einer Präsentation ihres Forschungsvorhabens die Möglichkeit, mit einigen dieser Fachleute individuelle Coaching-Gespräche zu führen. Dr. Kathrin Grahmann, Nachwuchsforscherin des Programmbereichs 2 „Landnutzung und Governance“ des ZALF, nahm an insgesamt sechs dieser Gespräche teil. „Das hilft mir, meine wissenschaftliche Fragestellung genauer zu definieren und den Rahmen meines geplanten Projekts zum Thema Nitratauswaschung in diversifizierten Agrarlandschaften zu fokussieren. Durch einen der Experten bin ich auf die Idee für die Einbindung und Anwendung einer neuen wissenschaftlichen Methodik gekommen. So vielseitiges Feedback von erfolgreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bekommt man sonst selten.“, berichtet Grahmann. 
Auch Dr. Christian Kraus, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe „Pflanzenschutz im Weinbau, Mykologie“ des Julius Kühn-Instituts in Siebeldingen konnte neue Impulse sammeln: „Ich möchte untersuchen, welchen Einfluss der maschinelle Rückschnitt von Weinreben auf die Wurzeln der Pflanzen hat. Die Coaching-Gespräche haben mir gezeigt, dass die Idee für meine Forschungsfrage grundsätzlich gut ist, ich aber meine Hypothese und den Finanzierungsantrag noch anders formulieren könnte.“
Fachlicher Austausch unter den Teilnehmenden und Synergieeffekte sind in der Akademie erwünscht: „Interdisziplinarität ist in der Agrarforschung wichtig und zeichnet das ZALF aus. Dem Thema Landnutzung kann man sich zum Beispiel aus Sicht einer Mikrobiom-Forscherin oder eines Experten für Robotik nähern. Für einige der Teilnehmenden der Akademie war es neu, die Perspektive anderer Fachrichtungen auf ihr Forschungsthema kennenzulernen. Wir begrüßen es, dass die jungen Forschenden voneinander lernen und in ihren Projekten und für Förderanträge miteinander kooperieren“, erklärt Prof. Dr. Steffen Kolb.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Akademie werden sich im Anschluss an diese Workshop-Woche in Müncheberg auf eine Projektförderung bei der DFG bewerben. „Von den hier vorgestellten Forschungsvorhaben, die übrigens alle exzellent sind, können etwa die Hälfte im Anschluss an die Akademie für zwei Jahre von der DFG gefördert werden“, so Kolb. Für die jungen Forscherinnen und Forscher wäre eine Finanzierungszusage ein wichtiger Meilenstein für ihre wissenschaftliche Laufbahn nach der Promotion: Mit den Mitteln der DFG könnten sie ihr eigenes Forschungsprojekt leiten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020-10-12_PM_DFG-Nachwuchsakademie-ZALF_final.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 13 Oct 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF Doktorandentag 2020</title><description> Wegen der aktuellen Corona-Situation, wurde der erste Teil des Doktorandentags 2020 am 10. September in einem Online-Format organisiert.
Unter dem Leitthema "Viele Forscher/innen- ein Ziel" diskutierten unsere Doktoranden/innen und andere Wissenschaftler/innen wie ihre Forschungsprojekte sich gegenseitig ergänzen und wie sie zur Forschungsstrategie und den Narrativen des ZALF beitragen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/2020_09_10_ZALF-NEWS_doktorandentag2020.aspx</link><author>Lea Nitz</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 09 Oct 2020 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wildtiere in der Landwirtschaft: ZALF stellt Entscheidungshilfen für den Umgang mit dem Wolf vor</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. untersucht im Rahmen einer Nachwuchsforschergruppe, wie sich Konflikte zwischen Wildtieren und Menschen in der Landwirtschaft reduzieren lassen. In der Zeitschrift „Conservation Biology“ stellen ZALF-Forschende nun einen Bewertungsrahmen vor, der Behörden und Politik im Umgang mit dem Wolf besser unterstützen soll. 
Landwirtschaftlich genutzte Flächen sind immer auch Lebensraum. Wenn Wildtiere auf Feldern ihre Nahrung suchen oder Nutztiere auf Weiden reißen, kann das für landwirtschaftliche Betriebe zum Problem werden. Das konfliktträchtigste Beispiel ist wohl der Wolf. Mehr als 100 Rudel sind seit dem Jahr 2000 wieder in Deutschland heimisch. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Nachwuchsforschungsgruppe „Mensch-Wildtierkonflikte in Agrarlandschaften“ am ZALF wollen herausfinden, wie sich in der Landwirtschaft das Risiko für durch Wildtiere verursachte Schäden vermeiden lässt. In Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Tansania und Kanada hat die Gruppe um den Leiter Dr. Hannes König einen wissenschaftlichen Bewertungsrahmen erarbeitet, der dabei unterstützen soll, durch Wölfe verursachte Schäden zukünftig besser einzuschätzen und Entscheidungshilfen für geeignete Maßnahmen bereitzustellen.
Jeden Fall überprüfen und überlegt handeln
Der Wolf ist in Deutschland eine streng geschützte Art. Bislang durften die Tiere nicht bejagt werden. Im November 2019 wurde das Bundesnaturschutzgesetz geändert: In Ausnahmefällen ist nun die Tötung von Wölfen, die wiederholt Nutztiere reißen, erlaubt. Vor diesem Hintergrund hilft der Bewertungsrahmen lokalen Behörden, Schadensfälle je nach Situation objektiv einzuschätzen und zu entscheiden, ob die Tötung eines Wolfs notwendig ist. In die Analyse fließen die Ansichten verschiedener Interessensgruppen, zum Beispiel aus dem Naturschutz und der Landwirtschaft, mit ein. „Der Bewertungsrahmen bietet eine wissenschaftlich fundierte Grundlage, Konflikten zwischen der Landwirtschaft und dem Wolf vorzubeugen und im Schadensfall angemessen zu handeln“, erklärt Hannes König.  
Schutzmaßnahmen bleiben notwendig
Das Instrument der Jagd auf Wölfe soll Tierhalter unterstützen, aber nur in Notfällen eingesetzt werden. Wie König betont, sind Landwirtinnen und Landwirte aufgerufen, stattdessen konsequent Schutzmaßnahmen, wie Elektrozäune und Herdenschutzhunde einzusetzen, um zu verhindern, dass der Wolf Schafe, Ziegen oder andere Nutztiere reißt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020-10-06_ZALF-PM_Wildtiermanagement_final_dt.aspx</link><author>Hannes König</author><category>Pressemitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Tue, 06 Oct 2020 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF überreicht Maßnahmenkatalog: Erste Grundlagen für ein Insektenschutzprogramm für Brandenburg liegen vor </title><description> Seit 2019 arbeiten das Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut (SDEI), die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) und weitere Akteure aus dem Naturschutz, der Landwirtschaft sowie der weiteren Landnutzung und Verwaltung unter Federführung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. an einer breit getragenen Wissensgrundlage für ein "Maßnahmenprogramm Insektenschutz Brandenburg". Ein Katalog aus insgesamt 52 Einzelmaßnahmen wurde heute dem Auftraggeber, dem Brandenburger Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK), übergeben.

"Dies ist eine wichtige Basis für ein künftiges Insektenschutzprogramm. Der Maßnahmenkatalog ist eine fachliche Grundlage für die Akteure der beiden Volksinitiativen zum Insektenschutz und die Abstimmungen mit dem Landtag und den Ressorts der Landesregierung. Im Ergebnis soll ein Insektenschutzprogramm für das Land Brandenburg entstehen, das von vielen Akteuren mitgetragen wird", so der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz, Axel Vogel. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020_09_30_ZALF-PM_Insektenschutzprogramm_final_dt.aspx</link><author>Hendrik Schneider, Tom Baumeister</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 30 Sep 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>AgoraNatura startet: Deutschlands erster unabhängiger Marktplatz für zertifizierte  Naturschutzprojekte</title><description>Unternehmen und Privatpersonen können sich ab dem 30. September 2020 unter www.agora-natura.de an der Finanzierung und Durchführung vielfältiger Naturschutz-projekte beteiligen. Schon durch kleine Investitionen können beispielsweise Streuobstwiesen erhalten, wertvolles Ackerland entwickelt oder Schutzflächen für bestimmte Tierarten eingerichtet werden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020_09_30_ZALF-PM_AgoraNatura_dt_ZALF_DUH.aspx</link><author>Hendrik Schneider, Tom Baumeister</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 30 Sep 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Interview zum Insektenschutzprogramm Brandenburg</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., das Senckenberg Deutsches Entomologische Institut (SDEI) sowie die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) arbeiten seit 2019 im Auftrag des Brandenburger Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) an einem „Maßnahmenprogramm Insektenschutz Brandenburg“. Das Ergebnis ist ein Katalog von rund 50 Maßnahmen für die Landwirtschaft, weitere Landnutzungsformen wie Forst sowie für kommunale Grünflächen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020_09_30_ZALF-PM_InsektenschutzprogrammBB_Final_dt.aspx</link><author>Hendrik Schneider, Tom Baumeister</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 30 Sep 2020 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ehrenurkunde der usbekischen Botschaft für Dr. Hamidov</title><description>Auszeichnung für die Verbesserung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Usbekistan. ​Dr. Ahmad Hamidov erhielt eine "Ehrenurkunde" für seinen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Usbekistan. Die Auszeichnung wurde von Herrn Nabijan Kasymov, dem Botschafter der Republik Usbekistan in Bundesrepublik Deutschland, überreicht. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ehrenurkunde-hamidov.aspx</link><author>Juliane Saß</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Register now! #EUGreenWeek Contracts2.0 Webinar „Innovative Contracts for Farmers and Nature“</title><description>Virtual Workshop as a partnerevent of EU Green Week</description><link>https://www.project-contracts20.eu/</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 25 Sep 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Jana Zscheischler für Forschung zu nachhaltiger Landnutzung ausgezeichnet</title><description>Der Forschungspreis „Transformative Wissenschaft” des Wuppertal Instituts und der Zempelin-Stiftung geht an Dr. Jana Zscheischler. Die Wissenschaftlerin des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. wird für ihr transdisziplinäres und transformatives Profil sowie ihr Forschungskonzept für nachhaltiges Landmanagement ausgezeichnet. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird am 6. Oktober im Rahmen der „Darmstädter Tage der Transformation“ verliehen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020_09_18_ZALF-PM_Transformative_Wissenschaft_Preis_final_dt.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 17 Sep 2020 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu  auf unserem Blog: Der Stadtpark als Ökosystem</title><description>Städtische Grünflächen, wie das Tempelhofer Feld, sind komplexe Ökosysteme. Aber wie „gesund“ sind diese Flächen eigentlich und was können wir tun, um Stadtgrün zu erhalten?</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/stadtgruen/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Wed, 16 Sep 2020 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Auf lange Sicht</title><description>Neu auf unserem Blog: Auf lange Sicht 
https://quer-feld-ein.blog/finden/auf-lange-sicht/</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/auf-lange-sicht/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 11 Sep 2020 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Buchneuerscheinung: Sustainable Land Management in a European Context – a Co-Design Approach</title><description>Buchneuerscheinung: Sustainable Land Management in a European Context – a Co-Design Approach.
Wie kann Landnutzung nachhaltiger gestaltet werden? Und welche Entwicklungsprozesse braucht es, um zunehmende Konflikte und Konkurrenzen einer Lösung zuzuführen? Auf diese Fragen geht der neue Band „Sustainable Land Management in a European Context – a Co-Design Approach“ ein. Er wird herausgegeben von den aktuellen wie früheren ZALF Mitarbeiter*innen Thomas Weith, Tim Barkmann, Nadin Gaasch, Sebastian Rogga, Christian Strauß und Jana Zscheischler. 
Auf über 350 Seiten werden innovative Lösungsansätze für das Landmanagement im europäischen Kontext vorgestellt und diskutiert. Das Buch betont und beleuchtet Mitgestaltungsprozesse im Rahmen der "Co-Design-Ansatzes", der die Zusammenarbeit in transdisziplinären Forschungsprozessen zwischen Wissenschaft und anderen Akteuren reflektiert.
Das Buch liefert einem Überblick über den aktuellen Stand verschiedener Landnutzungspraktiken und die daraus resultierende Notwendigkeit, die Landressourcen nachhaltiger zu bewirtschaften. Neue Systemlösungen und Governance-Ansätze im nachhaltigen Landmanagement werden aus einer europäischen Perspektive vorgestellt. Neue Ansätze für ein nachhaltiges Landmanagement ergeben sich aus der Co-Design von Veränderungsprozessen und der Entwicklung neuer Wissensbestände durch Co-Kreationsprozesse. 
Für eine breite Leserschaft aus den Landsystem- und Umweltwissenschaften, Sozialwissenschaften und Geowissenschaften bieten sich hier neue Erkenntnisse und Erfahrungen zum nachhaltigen Umgang mit Land.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Buchneuerscheinung.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 10 Sep 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Agrarsysteme der Zukunft“ goes Brussel: Netzwerken mit Europa</title><description>Um die Aktivitäten der BMBF-Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ mit den europäi-schen Netzwerken und deren Akteure besser zu verbinden, fand am 03. September 2020 der Online-Workshop „Building Networks“ statt. Organisiert wurde dieser vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung Müncheberg (ZALF), unterstützt durch das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) sowie das europäische Netzwerk Biovoices.

Ziel dieses Workshops war es, die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Forschungskon-sortien und unterschiedlichen Akteur*innen in den Bereichen Politikformulierung, For-schungsförderung, Forschungs- und Transfernetzwerke sowie agrarpolitischer Interessenver-tretung zu stärken. Damit erhalten die Konsortien zugleich die Möglichkeit, ihrer Forschung eine bessere europäische Sichtbarkeit zu verleihen. 

Wichtige Ansatzpunkte für das weitere Handeln lieferten zu Beginn mehrere Impulsvorträge. Peter Wehrheim, Leiter des Referats „Food Systems and Bioeconomy“ der Europäischen Kommission in Brüssel, gab eine Einführung in die aktuellen Entwicklungen der Bioökonomie Strategien auf europäischer Ebene. Die Nationale Kontaktestelle Lebenswissenschaf-ten/Bioökonomie vertreten von Dr. Jill Ebert und Mareike Schmitt zeigte neben unterschied-lichen europäischen Plattformen der Bioökonomie auch Möglichkeiten der Beteiligung bei der Konzipierung von europäischen Forschungs- und Innovationsprogrammen auf. Susanna Albertini vom European Bioeconomy Network (EuBioNet) stellte die Arbeit ihres Netzwerks vor und machte auf die hohe Relevanz von Wissensaustausch für das Voranbringen der Bioökonomie aufmerksam. Chiara Pocaterra vom Mitorganisator Netzwerk Biovoices stellte die Arbeit dieser Multi-Stakeholder Plattform vor sowie die Chancen und Herausforderun-gen, die damit einhergehen. Udo Hemmerling, Vizepräsident des Deutschen Bauernverban-des, legte die Perspektive der Landwirt*innen dar und skizzierte aktuelle politische Entwick-lungen in Brüssel. 

Im Anschluss an die Vorträge bestand die Möglichkeit, sich mit den unterschiedlichen Ak-teur*innen auszutauschen und zu vernetzen. Dabei standen besonders Fragen von Beteili-gungsmöglichkeiten an Europäischen Programmen sowie die Sichtbarkeit der Forschungs-projekte über die nationale Ebene hinaus im Fokus der Diskussion. 
Auch die aktuellen Entwicklungen und Auswirkungen von COVID-19 beschäftigten das Ex-pert*innenteam. Diese brächten, so Chiara Pocaterra, neben allen Einschränkungen auch Vorteile für den wissenschaftlichen Austausch. So konnten auf Grund der neuen online-Formate bereits mehr Akteur*innen erreicht und somit in Strategieprozesse involviert wer-den. Dies zeigte die Relevanz eines diversen Veranstaltungsangebots aus persönlichen sowie virtuellen Workshops, um möglichst viele verschiedene Akteur*innen zu erreichen. 

„Durch den Austausch der vielseitigen Perspektiven konnte der Online-Workshop einen wich-tigen Beitrag dazu leisten, den Dialog zwischen den Konsortien und Europa auszubauen“, so apl. Prof. Dr. Weith vom ZALF. Nun wird es wichtig sein, dies in den zukünftigen Arbeitsplanungen konkret zu berücksichtigen und eine Verstetigung zu erreichen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/AdZ_CCI.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 10 Sep 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Experte in ZDF-Doku: Warum Bauern und Bürger aneinandergeraten</title><description>ZDF-Doku mit ZALF-Beteiligung:
Warum Bauern und Bürger aneinandergeraten
von Torsten Mehltretter

Landwirte stehen zunehmend in der Kritik: Antibiotika, Pestizide, Düngemittel. Verbraucher wollen Tierwohl und Klimaschutz. Das treibt die Bauern auf die Straße.
</description><link>https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/landwirtschaft-tierwohl-bauern-100.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">104d57b5-c704-4028-9de8-acef56f2c484</guid><pubDate>Tue, 08 Sep 2020 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agrarsysteme der Zukunft &amp; DAKIS @ Festival der Bioökonomie</title><description>„Längst schon tüfteln Menschen aus Wissenschaft und Unternehmen an neuen Produkten und Lösungen für das biobasierte Zeitalter. In Diskussionen, Workshops und Escape-Games rücken wir ihre innovativen Ideen zu Kreislaufwirtschaft und Biotechnologien in den Mittelpunkt.“ (Futurium)
Unter dem Motto "Raus aus der fossilen Wirtschaft" findet vom 10. bis 13. September 2020 das "Festival zu einer biobasierten Zukunft" im Futurium in Berlin statt. Der Eintritt ist frei und viele Programmpunkte werden via Livestream auch von unterwegs oder zu Hause aus erlebbar sein. Eine Voranmeldung ist erforderlich. 
Mit dabei sind am 12. September von 14 bis 15.30 Uhr auch Ralf Bloch (ZALF, HNEE), der im ZALF-Projekt „Digital Agricultural Knowledge and Information System (DAKIS)“ an der digitalen Landwirtschaft der Zukunft forscht sowie Sandra Schwindenhammer (Justus-Liebig-Universität Gießen) vom Projekt „Entwicklung eines nachhaltigen Kultivierungssystem für Nahrungsmittel resilienter Metropolregionen (SUSKULT)“. DAKIS und SUSKULT sind zwei von insgesamt acht aktuell vom BMBF-geförderten Verbundforschungsprojekten der Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“. 
In einer Diskussionsrunde werden sie mit Gerhard de Haan (Professor an der Freien Universität Berlin) und Tobias Hülswitt (Autor, Moderation) unter anderem darüber sprechen, wie Hightech uns helfen kann, Ressourcen zu sparen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Agrarsysteme_der_Zukunft.aspx</link><author>Henrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 08 Sep 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Aktuelles FDS</title><description>Aktuelles Forschunmgsplattform Datenanalyse &amp; Simulation</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Aktuelles-FDS.aspx</link><author>Prof. Dr. G. Lischeid, Prof. Dr. C. Nendel</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><guid isPermaLink="false">3845a005-ecc6-4920-bfec-7b5928a574be</guid><pubDate>Tue, 08 Sep 2020 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Call for sessions, masterclasses, market place booths, post-conference workshops now open</title><description>Landscape2021 - Call for sessions, masterclasses, market place booths, post-conference workshops now open</description><link>https://www.landscape2021.org/frontend/index.php?folder_id=3405&amp;page_id</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 03 Sep 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auszeichnung für wissenschaftlichen Nachwuchs:: Dr. Peter Weißhuhn erhält den Förderpreis der Stadt Müncheberg 2020</title><description>Am 02. September 2020 erhielt Dr. Peter Weißhuhn den Förderpreis der Stadt Müncheberg. Er wurde von der Jury für seine Dissertation „Bewertung der Vulnerabilität von Biotopen gegenüber Landschaftsveränderungen“ ausgezeichnet. Die Müncheberger Bürgermeisterin Dr. Uta Barkusky überreichte den Preis, der herausragende Leistungen von Nachwuchsforscherinnen und -forschern am Wissenschaftsstandort Müncheberg prämiert. 
Der Geoökologe Peter Weißhuhn forscht in der ZALF-Arbeitsgruppe „Folgenabschätzung von Landnutzungsänderungen“, wo auch seine Dissertation von Prof. Dr. Katharina Helming betreut wurde. Prof. Hubert Wiggering von der Universität Potsdam begleitete die Arbeit als Hauptbetreuer. 
Im Rahmen seiner kumulativen Dissertation hat Dr. Peter Weißhuhn eine Bewertung der Verletzlichkeit von Biotopen entwickelt, die in der Landschaftsplanung anwendbar ist. Lebensräume von Pflanzen und Tieren die durch Landnutzungsänderungen am stärksten zergliedert wurden, an Fläche verloren haben und gleichzeitig die geringsten Aussichten auf Regeneration zeigen, sind demnach am verwundbarsten. Landnutzungsänderungen umfassen zum Beispiel die Bebauung von natürlichen Flächen oder deren Rodung bzw. Trockenlegung für eine landwirtschaftliche Nutzung. 
Am Beispiel der Region Schorfheide-Chorin in Brandenburg hat Dr. Peter Weißhuhn Indikatoren zur Bemessung der Verletzlichkeit von Biotopen entwickelt. In einem zweiten Schritt passte er die Analyse für große Datensätze an und weitete sie auf das gesamte Bundesland aus. Mit weiteren Anpassungen ist dieses Instrument auch in anderen Bundesländern und noch großflächiger einsetzbar und könnte dazu beitragen, Naturschutzziele effizienter zu erreichen.
Die Dissertation ist eine kumulative Promotion in englischer Sprache, die auf drei in internationalen Fachzeitschriften unter open access-Lizenz veröffentlichten Artikeln beruht. Teilergebnisse der Studie wurden auch in deutscher Sprache in der Zeitschrift gis.Science (Ausgabe 3/2019) veröffentlicht. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Foerderpreis_Stadt_Muencheberg_2020.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 02 Sep 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>POLICY BRIEF 01/2020 - Nachhaltiger Ackerbau: politische Handlungsempfehlungen</title><description>Ausgehend von der Diskussion der Ackerbaustrategie 2035 des BMEL und in Hinblick auf die anstehende Zukunftskommission Landwirtschaft, möchte das ZALF mit einigen Handlungsempfehlungen, die aus den Ergebnissen seiner langjährigen Forschungsarbeit resultieren, seinen Beitrag zur Diskussion der Transformation der Landwirtschaft leisten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Policy_brief_01_2020.aspx</link><author>Theresa Habermann</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 02 Sep 2020 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Anmerkungen zum Diskussionspapier Ackerbaustrategie 2035</title><description>Die Ackerbaustrategie 2035 spricht zentrale Problemfelder der aktuellen Bodennutzung und des landwirtschaftlichen Wirtschaftens an und benennt zahlreiche Lösungsansätze. Jedoch bleibt die Strategie in weiten Teilen eine Sammlung von unterschiedlichen Einzelmaßnahmen, die dem systemischen Charakter der Landwirtschaft in ihren Wechselwirkungen mit Umwelt und Gesellschaft nicht immer gerecht werden, und denen ein abgestimmter Rahmen und ein benennbares gemeinsames Ziel fehlen. Zentraler Kritikpunkt des ZALF an der Ackerbaustrategie 2035 ist die Fokussierung auf die einzelne Fläche. Aus Sicht des ZALF ist eine Perspektive notwendig, welche die Agrarlandschaft mit ihren Betriebssystemen und deren Wechselwirkungen mit nicht-landwirtschaftlichen Flächennutzungen und Landschaftsstrukturen in den Blick nimmt, um die zunehmenden Probleme wie Biodiversitätsverlust, Bodendegradation, Nährstoffaustrag, und steigender Pflanzenschutzmitteleinsatz angehen zu können und Lösungsstrategien anzubieten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020_09_01_Anmerkungen_Diskussionspapier_Ackerbaustrategie_2035.aspx</link><author>Katharina Helming</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 01 Sep 2020 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Doktorandentag 2020</title><description>Am 10. September 2020 lädt das ZALF zum Doktorandentag ein!
Die Veranstaltung ist eine ideale Gelegenheit für Promovierende und Nachwuchsforschende sich zu vernetzen. Der Tag richtet sich explizit auch an interessierte Promovierende anderer Forschungseinrichtungen und Studierende, die sich über die Themenvielfalt der Agrarlandschaftsforschung oder den Karriereweg einer Promotion informieren möchten. 
Das diesjährige Thema lautet „Viele Forscher/innen – Eine Vision: Wie tragen unsere Promotionsarbeiten zur Forschungsstrategie des ZALF bei?“. Prof. Dr. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF stellt in einem Keynote-Vortrag die Forschungsstrategie des ZALF vor. Als Praxishilfe werden am Doktorandentag Workshops zu den fünf ZALF-Themen angeboten, die Teil der Forschungsstrategie des ZALF sind:
•	Land(wirt)schaft für gesunde Böden und Artenvielfalt
•	Land(wirt)schaft im Klimawandel
•	Land(wirt)schaft und Digitalisierung
•	Land(wirt)schaft im Wandel
•	Land(wirt)schaft in der Globalisierung
Die zweite Keynote-Präsentation des Tages hält Prof. Dr. Maria Häring, Leiterin des Bachelorstudiengangs Ökolandbau und Vermarktung der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE). Sie wird über den Beitrag von ökologischer Landwirtschaft zu einer nachhaltigen Lebensmittelerzeugung referieren.
Im Anschluss werden Elevator Pitches, sowie eine Explorer Tour angeboten, bei der u.a. die Labore auf dem ZALF-Gelände und der Windkanal, der in der Forschung für Untersuchungen von Winderosion eingesetzt wird, gezeigt werden. Zum Ausklang des Tages laden wir zu einem gemeinsamen Grillabend auf dem schönen ZALF-Campus ein.
Bei Interesse an Teilnahme bitten wir um eine kurze Anmeldung unter: ecr-coord@zalf.de</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/ZALF_Doktorandentag_2020.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 28 Aug 2020 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Peter Weißhuhn erhält den Förderpreis der Stadt Müncheberg</title><description>Der Förderpreis der Stadt Müncheberg geht im Jahr 2020 an Dr. Peter Weißhuhn für seine Dissertation „Bewertung der Vulnerabilität von Biotopen gegenüber Landschaftsveränderungen“.
Der Geoökologe Peter Weißhuhn forscht in der ZALF-Arbeitsgruppe „Folgenabschätzung von Landnutzungsänderungen“, wo auch seine Dissertation von Prof. Dr. Katharina Helming betreut wurde. Prof. Hubert Wiggering von der Universität Potsdam und Prof. Felix Müller von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel begleiteten die Arbeit als externe Betreuer. Prof. Benjamin Burkhard von der Leibniz Universität Hannover stand als Mentor zur Seite.
Die Müncheberger Bürgermeisterin Dr. Uta Barkusky überreichte den Preis, der herausragende Leistungen von Nachwuchsforscherinnen und -forschern am Wissenschaftsstandort Müncheberg prämiert.
Die Preisverleihung findet am 02. September 2020, um 14 Uhr im Konferenzsaal, Haus 4 auf dem ZALF-Campus statt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Foerderpreisverleihung2020.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 18 Aug 2020 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Experte im Interview: Was tun gegen Hitze, Dürre, Trockenheit</title><description>Prof. Dr. Claas Nendel (ZALF) im Interview mit dem Deutschlandradio: Hitze, Dürre, Trockenheit - wenigstens Milderung scheint möglich</description><link>https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=853137</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">65ab038d-58ca-4dec-8a11-a535306cfa79</guid><pubDate>Fri, 07 Aug 2020 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Mit Silizium gegen die Dürre?</title><description>Die vergangenen Dürrejahre haben es eindrucksvoll gezeigt: Auch in Mitteleuropa kann der Niederschlag so knapp werden, dass die Ernte gefährdet ist. Landwirtinnen und Landwirte entwickeln neue Bewässerungsstrategien oder suchen nach trockenresistenten Sorten. Der ZALF-Forscher Jörg Schaller betrachtet das Problem von einer ganz anderen Seite. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht der Agrarboden. Und ein Stoff, den man nahezu unbegrenzt herstellen kann: Amorphes Silikat steigert die Fähigkeit des Bodens, Wasser zu speichern und wirkt sich positiv auf die Verfügbarkeit von Nährstoffen aus. Eine Silikatdüngung könnte schon in wenigen Jahren gleich mehrere Probleme der modernen Landwirtschaft lösen.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/mit-silizium-gegen-die-duerre/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">59148c26-702b-4377-89bb-0a2b63cdcf55</guid><pubDate>Thu, 06 Aug 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Save the date: Landscape 2021, 20.-22. September 2021 in Berlin</title><description>Save the date: Landscape 2021, 20.-22. September 2021 in Berlin</description><link>https://www.landscape2021.org/frontend/index.php</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 31 Jul 2020 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ein Modell für bessere Ernteprognosen: Viele Faktoren sorgen für Ernteausfälle</title><description>Eine Studie unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. zeigt, dass Ernteausfälle in der Landwirtschaft selten das Resultat einzelner Extremwetterereignisse, wie Dürre, Hitze oder Starkregen sind. Während großflächige Ernteausfälle insbesondere durch Dürre verursacht werden, sind regional auftretende Missernten häufig das Ergebnis einer Kombination verschiedener Wetterphänomene. Die Studie „No perfect storm for crop yield failure in Germany” ist im Juli 2020 in der Zeitschrift Environmental Research Letters erschienen. Sie trägt dazu bei, die Komplexität dieser Wechselwirkungen besser zu verstehen und künftig genauere Prognosen für Ernteausfälle zu treffen.
Extreme Wetterphänomene wie Rekordhitzewellen, anhaltende Dürre aber auch starke Niederschläge führen verstärkt zu Ernteausfällen. Sinkende Erträge stellen Landwirtinnen und Landwirte dabei nicht nur vor finanzielle Probleme. Im Extremfall steigen auch die Lebensmittelpreise oder es kommt zu Versorgungsengpässen. Zuletzt haben im Jahr 2018 und 2019 hohe Temperaturen und Trockenheit in Teilen Deutschlands für schlechte Ernten gesorgt. Doch nicht alle Ertragseinbußen sind durch Extremwetterereignisse zu erklären. 
Eine Studie unter Leitung des ZALF und unter Mitwirkung der Universitäten Potsdam, Bonn sowie der ETH Zürich zeigt, dass Ernteeinbußen in der Regel auf eine unglückliche Kombination ungünstiger  aber nicht extremer Wetterphänomene zurückzuführen sind. Beispielsweise wirkt sich eine sommerliche Trockenheit dann besonders stark aus, wenn die Pflanzen bereits durch ungünstige Witterungsbedingungen im Winter geschwächt wurden. Die Forschungsergebnisse des ZALF helfen, das komplexe Zusammenspiel dieser Faktoren in Modellen abzubilden und Landwirtinnen und Landwirte zukünftig besser mit Prognosen und angepassten Anbaumethoden oder Pflanzenzüchtungen vor Ernteausfällen und den daraus entstehenden finanziellen Einbußen zu schützen. 
Klimawandel sorgt für Wetterkapriolen
Die Autorinnen und Autoren der Studie gehen vor dem Hintergrund des Klimawandels davon aus, dass es zunehmend zu Extremwetterereignissen, aber auch vermehrt zu lokal auftretenden, ungewöhnlichen Kombinationen von Wetterphänomenen kommen wird. In kritischen Wachstumsphasen können bereits wenige ungewöhnlich heiße Tage oder langanhaltende Dürreperioden zu Ertragseinbußen führen. Viel Regen in kurzer Zeit kann Nährstoffe aus dem Boden ausspülen, Krankheiten bei Pflanzen begünstigen und Feldarbeiten verzögern. Aber auch Wetterphänomene, die nicht extrem, aber in ihrer Kombination ungewöhnlich sind und regional auftreten, können die Erträge empfindlich treffen. Als Beispiel führen die Autorinnen und Autoren die schlechte Weizenernte in Frankreich 2016 an, die auf einen zu warmen Herbst in Verbindung mit einem zu nassen Frühling zurückgeführt werden kann. 
Ein Modell zur Vorhersage der Ernte unterstützt die Landwirtschaft
Die Auswirkungen ungewöhnlicher Witterungsverläufe in Kombination mit einzelnen Extremwetterereignissen wurden bisher nicht ausreichend erforscht. Die vorliegende Studie trägt dazu bei, die Zusammenhänge dieser Faktoren in Pflanzenwachstumsmodellen darzustellen und die Höhe der Ernte abzuschätzen. Langfristig kann so mithilfe angepasster Anbaumethoden, gezielter Pflanzenzucht, aber auch adäquater Versicherungsprodukte für die Landwirtschaft besser auf das Risiko schlechter Ernten und gravierenden Einnahmeeinbußen reagiert werden.
Über die Studie
Die Studie „No perfect storm for crop yield failure in Germany“ ist im Juli 2020 in der Zeitschrift Environmental Research Letters erschienen. Sie untersucht die Ursachen für regionale Unterschiede bei den Erträgen der vier wichtigsten Ackerkulturen in Deutschland (Winterraps, Winterweizen, Wintergerste, Silomais) in den letzten 20 Jahren. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020-07-30-PM_Webber_Crop_Failure.aspx</link><author>Heidi Webber</author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">45d372ee-e029-43fe-a1aa-7b1b67623260</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Stellungnahme zur Kampagne „Natürlich CO2 binden“</title><description>Es kommt selten vor, dass Ausführungen in einer Zeitung wie der topagrar sich so sehr von den gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen unterscheiden, dass sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ZALF genötigt sehen, öffentlich zu widersprechen. Der Artikel „Landwirtschaft: CO2-Sünder oder Retter?“ (Ausgabe 6/2020) und die dazugehörige Schilderkampagne der LEHNER Maschinenbau GmbH stellen einen solchen Sonderfall dar. Im Beitrag setzt sich das ZALF gezielt mit den Aussagen des Artikels auseinander und stellt Aussagen auf den wissenschaftlichen Prüfstand.
Die Berechnungen, die Prof. Schöneberger und sein Team in der topagrar vorstellen, vermengen in irreführender Weise klimarelevante Emissionen mit langfristiger- und kurzfristiger Kohlenstoffspeicherung und kommen folglich zu grob falschen Ergebnissen. Folgt man den Ausführungen, wäre die Klimawirkung im Ackerbau immer positiv und hinge vor allem vom Ernteertrag ab. Extensiv bewirtschaftetes Grünland würde dabei den kleinsten Beitrag zum Klimaschutz leisten, intensiv bewirtschaftete, humuszehrende Kulturen wie die Zuckerrübe dagegen den größten Beitrag. Hier wird etwas schöngerechnet. Die Erfolge von Landwirtschaftsbetrieben, die tatsächlich positive Klimawirkung erzielen indem sie Emissionen reduzieren und den Kohlenstoffanteil ihrer Böden über Jahre hinweg aufbauen, wären nach der Logik dieses Artikels fast bedeutungslos. 
In unserer Antwort wollen wir aus Gründen der Übersichtlichkeit nur auf zwei grobe Falschaussagen eingehen. Siehe ZALF-Seite Aktuelles!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/CO2_binden.aspx</link><author>Carsten Paul</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 28 Jul 2020 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Webinarserie zu Naturressourcenmanagement und Friedensförderung ist online</title><description>Im Juni 2020 hat die AG SusLand (Löhr/Lozano/Morales) des ZALF zusammen mit dem Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn (UoB) eine Online-Seminarserie zum Thema «Environmental and Peacebuilding Practices in Conflict-Affected Scenarios» durchgeführt. Hauptfrage war, wie natürliches Ressourcenmanagement nachhaltig und friedensfördernd gestaltet werden kann. Das Tool ScalA-PB wurde als ex-ante-Instrument vorgestellt, welches hilft Interventionen auch auf deren friedenbildendes Potential zu untersuchen. Es wurden Beispiele Nachhaltiger Landnutzungssysteme präsentiert, sowie Methoden zur Zusammenarbeit mit (konfliktgeprägten) Interessensgruppen. Die Vortragenden kamen vom ZALF, ZEF, Oxfam, Alliance Bioversity–CIAT, CIPAV, Instituto de Estudios Ambientales (IDEA), Universidad Nacional de Colombia (UNAL) und Observatorio de Conflictos Ambientales (OCA), UNAL. Bis zu 77 Teilnehmende nahmen pro Seminar teil.
Die Webinarserie ist online verfügbar.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Webinarserie_online.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 23 Jul 2020 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Interview mit Prof. Dr. Frank Ewert zum Community Workshop</title><description>Interview mit Prof. Dr. Frank Ewert zum Community Workshop:
„Wir wollen den Schwung nutzen“
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Interview_Ewert_NFD4Agri.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 17 Jul 2020 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Successful PhD Completion in times of COVID-19: Luca Eufemia defense</title><description>On 12 June 2020, under new regulation and no-contact policies due to coronavirus, Mr. Eufemia successfully defended his dissertation at the Life Sciences Faculty of the Humboldt University of Berlin and is now entitled to use the title "Dr. rer. agr.".
In his thesis entitled "A Framework for Community-based Governance in Grasslands and Savannahs of South America", Mr. Eufemia presented the conceptual framework for Community-based Governance (CBG) in Grasslands and Savannahs of South America. 
Through his PhD, the list of publication includes 3 cumulative works of the dissertation and 8 side articles, as both author and co-author, supporting the whole structure of the PhD : 
Eufemia, L. et al. (2019) Collective perception of anthropic and extractive interventions in the Colombian Llanos. Social Sciences 8, Article 259. (Article 1) 
Eufemia, L. et al. (2019) Community-based governance and sustainability in the Paraguayan Pantanal. Sustainability 11, 19, Article 5158. (Article 2) 
Eufemia, L. et al. (2019) Mechanisms of weak Governance in Grasslands and Wetlands of South America. Territory, Politics, Governance. (Article 3) (under review) 
Bonatti, M. et al. (2019) Social representations of climate change and climate adaptation plans in southern Brazil: challenges of genuine participation. Urban Climate 29, Article 100496. 
Graser M. et al. (2020) Peacebuilding in rural Colombia - A Collective Perception of the Integrated Rural Reform (IRR) in the Department of Caquetá (Amazon). Land 9(2), 36. 
Eufemia, L. et al. (2018) Synthesis of Environmental Research Knowledge: The Case of Paraguayan Pantanal Tropical Wetlands. Sustainable Agriculture Research, SAR, 7(4), 125-133. 
Bonatti, M. et al. (2019) Pathways to improve PAG in a Challenging institutional setting: The case of the Río Negro National Park in Paraguay. Human Ecology (under major revision). 
Eufemia, L. et al. (2018). Colombia's rural development must honour peace agreement. Nature, 560(7716), 29. 
Eufemia, L. et al. (2019). Colombia's inadequate environmental goals. Science (New York, NY), 364(6439), 444. 
Eufemia L. et al. Community-Based Governance Manual. Case Study: Municipality of Paz de Ariporo, Casanare (Colombia) (English/Spanish). ZALF: SusLAND. Müncheberg, Germany (2019) 
Eufemia L. et al. Fortalecimiento de La Gobernanza Comunitaria en el Pantanal Paraguayo (Distrito de Bahía Negra, Alto Paraguay, Paraguay). Reporte WWF Paraguay. Asunción, Paraguay (2019) 

Currently, he works at ZALF in two working groups within research Area 2 "Land Use and Governance": Biotic Interactions between Forest and Agricultural Land; and Sustainable Land Use in Developing Countries</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Diss_Defend_LucaEufemia.aspx</link><author>Luca Eufemia</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 16 Jul 2020 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Interview : Wird die Corona-Pandemie die Landwirtschaft verändern? </title><description>Interview mit ZALF-Direktor Prof. Frank Ewert und Dr. Annette Piorr: Regionale oder globale Versorgungs-systeme: Wird die Corona-Pandemie die Landwirtschaft verändern? </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Interview_Ewert_Piorr.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 15 Jul 2020 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Fair payments for effective environmental conservation</title><description>Paying people in low-income countries to help with conservation programs is an increasingly popular way to preserve biodiversity and mitigate land-use based greenhouse gas emissions. But what makes payments effective? Researchers at the Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research (ZALF) and the Swedish University of Agricultural Sciences (SLU) used innovative experimental methods to answer this question. Their study, now published in the Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), finds that following local fairness norms is essential.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Fair-payments-for-effective-environmental-conservation.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Fri, 10 Jul 2020 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Die Konfliktmanager - Wildtiermanagment für Landwirtschaft und Artenschutz</title><description>Landwirtschaftlich genutzte Flächen sind immer auch Lebensraum. Einige Tiere stellen die  Landwirtschaft dabei vor große Herausforderungen. Sie zerstören Saaten und Ernten oder reißen Nutztiere. ZALF-Forscher Hannes König arbeitet zusammen mit seiner Nachwuchsforschungsgruppe »Mensch-Wildtierkonflikte in Agrarlandschaften« an neuen Instrumenten für ein Wildtiermanagement, das diese Konflikte minimieren soll. Bei ihrer Jagd nach Forschungsdaten steht die intensive Beobachtung der Lebensweise von Wolf, Wildschwein, Wisent und Co. im Mittelpunkt.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/die-konfliktmanager/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 03 Jul 2020 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Webinar: Partizipation in NFDI4Agri - Community Workshop</title><description>Webinar: Partizipation in NFDI4Agri - Community Workshop</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/veranstaltungen/Seiten/default.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 30 Jun 2020 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Gemeinsam zurück in die (Ernährungs)Zukunft mit FoodSHIFT 2030</title><description>Weniger Verluste bei der Lebensmittelproduktion, weniger Treibhausgasemissionen und weniger fleischbasierte Ernährung ‒ dafür mehr Regionalität, mehr Arbeitsplätze und mehr pflanzenbasierte Lebensmittel für alle. Anfang 2020 ist das Projekt FoodSHIFT 2030 in neun europäischen Städten gestartet und soll Bürgerinnen und Bürger zum Nach- und Umdenken anregen, auch, indem sie aktiv in die Forschung zur Ernährungswirtschaft der Zukunft eingebunden werden.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/gemeinsam-zurueck-in-die-ernaehrungszukunft-das-projekt-foodshift-2030/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Mon, 29 Jun 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung in die Scientific Group des UN-Ernährungsgipfels 2021</title><description>Der Wissenschaftliche Direktor des ZALF, Prof. Dr. Frank Ewert, wurde als Mitglied in die Scientific Group des Ernährungsgipfels 2021 der Vereinten Nationen (UN Secretary-General’s 2021 Food Systems Summit) eingeladen. 

Ziel des Ernährungsgipfels ist, das öffentliche Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit in globalen Ernährungssystemen zu sensibilisieren. Darüber hinaus sollen auf dem Gipfel Übereinkommen angestoßen werden, die darauf abzielen, langfristig weltweit Hunger und ernährungsbedingte Krankheiten zu reduzieren. Der Ernährungsgipfel trägt dazu bei, die Agenda 2030 der Vereinten Nationen voranzubringen. 

Die Scientific Group sichert die wissenschaftliche Grundlage des Ernährungsgipfels und der daraus resultierenden politischen Entscheidungen. Die Forscher steuern zu den Debatten aktuelle Erkenntnisse und Forschungsansätze bei, die richtungsweisend für nachhaltigere Ernährungssysteme sind.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/2020-06-24_ZALF_NEWS_UN-Ernaehrungsgipfel2021.aspx</link><author>Sibylle Krickel</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Wed, 24 Jun 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Dr. Frank Ewert ist neuer Sprecher von NFDI4Agri</title><description>Das Konsortium NFDI4Agri (Nationale Forschungsdateninfrastruktur for Agricultural Sciences), ein Verbund aus verschiedenen agrarwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen, befasst sich mit dem Aufbau einer weltweit bisher einzigartigen Forschungsdateninfrastruktur mit deren Hilfe ein wichtiger Beitrag zur Lösung zentraler gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen wie z. B. zukünftige Entwicklungen und Auswirkungen von Landnutzung, Anpassungsstrategien an den Klimawandel sowie die Bereitstellung von Ökosystemleistungen geleistet werden kann. Prof. Dr. Frank A. Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. und Professor für Pflanzenbau an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, wurde jetzt zum Sprecher des NFDI4Agri ernannt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020-06-23_ZALF_PM_NFD14Agri.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 23 Jun 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gütesiegel für familienbewusste Arbeitsbedingungen: ZALF erhält Zertifikat „audit berufundfamilie“ zum vierten Mal in Folge </title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. ist am 15. Juni 2020 bereits zum vierten Mal in Folge mit dem Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ geehrt worden. Die Würdigung für eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik sowie familiengerechte Arbeitsbedingungen fand erstmals in der 22-jährigen Geschichte des Audits im Rahmen eines Online-Events statt. Zu den Gratulantinnen und Gratulanten zählte auch die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, die die Schirmherrschaft über das Audit trägt. 
Das ZALF hatte zuvor erfolgreich das Dialogverfahren zum Audit durchlaufen, das Arbeitgebern offen steht, die seit mindestens neun Jahren eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik verfolgen. Vergeben wird das Zertifikat von der berufundfamilie Service GmbH. Ziel des Verfahrens ist es, den hohen Entwicklungsstand der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik zu pflegen und in einzelnen ausgesuchten Bereichen stetig zu optimieren. 
Das ZALF bietet seinen aktuell rund 375 Beschäftigten ein breites Angebot zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dazu zählen Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten, die Unterstützung bei der Vermittlung von Kinderbetreuungen, eine externe Telefon-Beratung für die Belegschaft und deren Familien sowie ein familienbewusstes Tenure-Track-Verfahren zum Karriereaufbau von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Unterstützt werden diese Instrumente durch betriebliche Maßnahmen zur Gesundheitsprävention und zur Wiedereingliederung nach Langzeiterkrankungen.
Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betonte in ihrer Grußbotschaft an die Zertifikatsempfänger: „Gerade in den letzten Wochen hat sich gezeigt, wie wichtig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Wenn Schule und Kita fehlen – dann kommt es auf die Flexibilität der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber an.“ 
„Als einer der größten Arbeitgeber Brandenburgs im außeruniversitären Wissenschaftsbereich sind wir bestrebt, Leistungsstärke mit Familienbewusstsein sinnvoll zu verbinden“, erklärt Cornelia Rosenberg, Administrative Direktorin des ZALF. „Unsere Erfahrungen mit den Möglichkeiten, die wir zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie schon seit vielen Jahren anbieten und stetig weiter verbessern, kamen uns auch in der aktuellen Pandemiesituation zugute.“ Bereits seit Mitte März können Mitarbeitende des ZALF für die Kinderbetreuung oder die Pflege von Familienangehörigen zu 100 % von Zuhause aus arbeiten. Eine Möglichkeit, die inzwischen allen Beschäftigten eingeräumt wurde, bei denen die Arbeitsaufgaben dies erlauben und dadurch die Arbeitsleistung nicht beeinträchtigt ist. „Bereits vor der Krise war diese digitale und rechtliche Infrastruktur vorhanden, sodass wir in der aktuellen Situation schnell und flexibel im Sinne des Gesundheitsschutzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reagieren konnten“, ergänzt Cornelia Rosenberg.
Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, erläuterte anlässlich des Zertifikats-Online-Events: „Familien- und lebensphasenbewusste Arbeitgeber hatten immer ein Gespür dafür – mit der Corona-Pandemie wurde aber in der gesamten Arbeitswelt offensichtlich: Eine strategisch angelegte Vereinbarkeitspolitik ist ein Mittel des Risikomanagements. Dank ihr sind Arbeitgeber in der Lage, auf Veränderungen flexibel zu reagieren – und das schnell und passgenau. Eine Unternehmenskultur, in der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben verankert ist, fördert auch die Funktionalität von Teams. Denn sie bietet den Rahmen, in dem Talente gefördert, das Empowerment der Beschäftigten unterstützt, die Agilität von Arbeitsabläufen angetrieben und das Management von Vereinbarkeitsfragen effektiv gestaltet werden kann. Diese Effekte, auf der die Zusammenarbeit innerhalb der Teams eine gute Basis findet, zahlen sich gerade auch in Krisenzeiten aus.“
Die webbasierte Veranstaltung war insgesamt 334 Arbeitgebern – 134 Unternehmen, 164 Institutionen und 36 Hochschulen – gewidmet, die in den vorangegangenen zwölf Monaten erfolgreich das „audit berufundfamilie“ oder „audit familiengerechte hochschule“ durchlaufen hatten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Zertifikat_berufundfamilie.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 15 Jun 2020 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Honorierung von Ökosystemleistungen - eine Frage der Gerechtigkeit?</title><description>Eine Frage der Gerechtigkeit

Intakte Ökosysteme sind wertvoll – nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch. Der Wert der von ihnen kostenlos bereitge­stellten Leistungen, wie sauberes Wasser, fruchtbarer Boden oder Speicherung von Kohlenstoff, dringt zunehmend ins öffentliche Bewusstsein. Erste Bezahlmodelle entlohnen jene, die Ökosystem­leistungen bewahren. Der ZALF-­Forscher Lasse Loft untersucht, welche Rolle das Gerechtigkeitsempfinden für die Wirksamkeit dieser Instrumente spielt.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/eine-frage-der-gerechtigkeit/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">fb742ed8-cc6a-4a4e-bf70-fad9dc33a19d</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2020 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>CMRA 2021 Summer school</title><description>The Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research (ZALF) and the International Crops Research Institute for the Semi-Arid Tropics (ICRISAT) invite applications for their international summer school CMRA2021: Modelling approaches for climate risk and climate change adaptations in the context of sustainable intensification in semi-arid West Africa. The summer school is planned for February, 2021 in Bamako, Mali.
The summer school will host 26 early- career researchers from West Africa and Germany and international experts to critically assess the role of crop modelling as a tool for climate risk assessments and the identification of climate change adaption strategies to support more sustainable and productive cropping systems in semi- arid West Africa..
The summer school aims to enhance awareness and appreciation of the state of the art in crop modelling for addressing climate risk and sustainable intensification among the region’s next generation of researchers and agricultural policy makers. The training will emphasis recent model developments, methodologies for analysis, as well as key limitations in their use and emerging complimentary data driven approaches. Best practices for stakeholder engagement, study design, data processing, scenario formulation, model selection, model parameterization, and uncertainty analysis will be explored. A second aim is to provide students with experience in designing projects considering transdisciplinary perspectives on how and to which extent CSMs can be applied for impact in decision making processes and sustainability outcomes for a range of actors. These learning objectives will be achieved through a balance of lecture with international experts; group discussions with peers and lecturers; model demonstrations; applied tutorial exercises; group work in designing and implementing model based analyses and student presentations. Lectures will be given in either French or English.
The summer school will take place at the ICRISAT headquarters in Bamako, Mali and is scheduled for February 21-28, 2021 with a COVID-19 dependent back-up date of September 5–12, 2021. Applications are due by July 1st, 2020. For details on how to apply please visit the CMRA 2021 website. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/CMRA_2021_Summer_school.aspx</link><author>Heidi Webber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">7e9e1f43-fa13-449e-8ccc-d0c9eac75b8e</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2020 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projekt FInAL ist „best practice“</title><description>EU Bio-Diversitätsstrategie: Beispielgebendes Projekt aus Deutschland "FInAL - Förderung von Insekten in Agrarlandschaften durch integrierte Anbausysteme mit nachwachsenden Rohstoffen umgesetzt in Landschaftslaboren" wurde im EU-Kongress zu Agrarökologie als best practice vorgestellt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Projekt_FInAL.aspx</link><author>Theresa Habermann</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 10 Jun 2020 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Four webinars on ‘Environmental and Peacebuilding Practices in Conflict-Affected Scenarios: Concepts and Tools for Assessment’</title><description>ZALF together with ZEF (Center for Development Research (ZEF) - University of Bonn (UoB), organizes four webinars on ‘Environmental and Peacebuilding Practices in Conflict-Affected Scenarios: Concepts and Tools for Assessment’ in June 2020. It is possible to participate in selected or all four webinars.
The webinars are part of the research project "Implementing sustainable agricultural and livestock systems for simultaneous targeting of forest conservation for climate change mitigation (REDD+) and peace-building in Colombia,". This project is part of the International Climate Initiative (IKI). The Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety (BMU) supports this initiative on the basis of a decision adopted by the German Bundestag. https://www.international-climate-initiative.com/</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/four_webinar_2020.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 03 Jun 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Save the date: The 4th Agriculture and Climate Change Conference 9-11 May 2021 in Dresden, Germany</title><description>With the hot temperatures and drought conditions in the last two years in Germany challenging arable crop production, it is particularly timely that the 4th Agriculture and Climate Change Conference will hosted next spring in Dresden. ZALF’s Heidi Webber will serve as the local co-chair of the conference that will bring together leading international experts to discuss climate change impacts on crop production and the promising adaptation pathways to ensure nutrition quality, yield and stability potential of crops, as well as contributing to mitigation efforts.
Topics to be explored include: impact modeling; uncertainties, abiotic stresses; effects of CO2 on plant growth; Food and nutritional security in low income regions; Impacts of climate change on nutrition, quality and resource use efficiency; biotic stress, microbiomes and climate change; reducing the impact of agriculture on climate change; innovative breeding practices; and new crops for a new climate. 
Abstract submission for oral and poster presentations is now open until 4 December 2020. More details about the program and keynote speakers will follow in the coming months.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/4th_ACCC.aspx</link><author>Heidi Webber</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">f5943a1f-258e-46c5-9f81-73b01c8f78e9</guid><pubDate>Thu, 28 May 2020 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Landwirtschaftsforschung trotzt Corona</title><description>Von der Aussaat bis zur Datenerhebung: Wie funktioniert Teamarbeit in der Landwirtschaftsforschung alleine auf dem Feld? Der neuartige Ansatz von PhenoRob integriert ganz unterschiedliche Disziplinen wie einerseits Robotik, Digitalisierung und maschinelles Lernen und andererseits moderne Erforschung des Erscheinungsbildes von Pflanzen (Phänotypisierung), Modellierung und Pflanzenproduktion. Drohnen helfen und unterstützen die Arbeit bei Feldexperimenten.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/landwirtschaftliche-forschung-trotzt-krisen-wie-corona/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Wed, 27 May 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auswirkungen der Corona-Pandemie: ZALF-Experten im Leibniz-Podcast</title><description>Hat Corona die Landwirtschaft und das Landleben gestärkt? 

Der Ausbruch und die Verbreitung des Coronavirus haben unser aller Leben schlagartig verändert. Aber wie genau? Und was bedeutet das für die Zukunft? Im Podcast "Tonspur Wissen" geben Wissenschaftler aus verschiedenen Fachbereichen Einblick in die bestehenden Veränderungen und ziehen Schlüsse für das weitere Leben.

Wie hat Corona das Familienleben, die Bildung, die Wissenschaft verändert? Diese und weitere Fragen stellt Moderatorin Ursula Weidenfeld im Podcast "Tonspur Wissen", und sie bekommt Antworten und Einschätzungen von Top-Wissenschaftlern aus dem Netzwerk der Leibniz-Gemeinschaft.

Alle bisher erschienenen Podcasts zum Coronavirus finden Sie hier bei t-online.de.
</description><link>https://tonspurwissen.podigee.io/49-hat-corona-die-landwirtschaft-und-das-landleben-gestarkt</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">3bbb3b22-4dd2-476d-a715-65e29c9c5972</guid><pubDate>Wed, 27 May 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das Wissenschaftsjahr 2020 widmet sich dem Thema Bioökonomie.</title><description>Das Wissenschaftsjahr 2020 widmet sich dem Thema Bioökonomie. Ein Beitrag von Sonoko D. Bellingrath-Kimura über die "Pflanzenvielfalt und Innovationen – Neue Anbausysteme der Zukunft" </description><link>https://www.wissenschaftsjahr.de/2020/aktuelles-aus-der-biooekonomie/koepfe-des-wandels/pflanzenvielfalt-und-innovationen-neue-anbausysteme-der-zukunft</link><author>Sonoko Bellingrath-Kimura</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 20 May 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bundesbericht Forschung und Innovation 2020 - u. a. dabei: der Mückenatlas</title><description>Die Bundesregierung hat den neuen Bundesbericht Forschung und Innovation 2020 beschlossen. Der alle zwei Jahre erscheinende Bericht stellt die aktuellen Strukturen, Prioritäten und die Ziele der Forschungs- und Innovationspolitik in Deutschland dar. U. a. mit dabei der Mückenatlas.</description><link>https://www.bmbf.de/de/karliczek-forschung-und-innovation-sind-unsere-staerke-11580.html</link><author>Theresa Habermann</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 20 May 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Baumkronen schützen Waldlebewesen vor Klimaerwärmung</title><description>Das kühlende Blätterdach der Bäume schützt Waldorganismen vor Temperaturextremen. Es hat einen wichtigen Einfluss auf ihre Anpassung an die Klimaerwärmung, weist eine internationale Studie unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL nach, die heute im Fachjournal „Science“ erscheint und an der auch Experten des ZALF beteiligt waren. 
Das Klima im Wald ist nicht das gleiche wie das Klima ausserhalb des Waldes. Das kann jeder nachvollziehen, der an heissen Sommertagen die Kühle unter dem Blätterdach sucht. Für wissenschaftliche Studien gilt jedoch „die“ Klimaerwärmung als jene, die von vielen tausenden standardisierten Wetterstationen in aller Welt gemessen wird. Diese stehen in der Regel auf freiem Feld und messen die Temperatur in 1,5 bis 2 Metern Höhe. Ein Grossteil aller landlebenden Arten weltweit leben jedoch in Wäldern und dort oft im Unterwuchs und auch im Boden, weshalb die Klimadaten vom offenen Feld für sie nur bedingt aussagekräftig sind. 
Nun hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung der WSL und der Universität Cambridge erstmals die Klimaerwärmung unter dem Kronendach – und damit den Unterschied zur Freiland-Klimaerwärmung – mit handfesten Zahlen bestimmt. Dazu mass das Team um Florian Zellweger von der WSL an 100 Orten die Temperatur im Waldesinneren und kombinierte diese in einem Computermodell mit bis zu 80 Jahre zurückreichenden Daten über die Baumkronendichte des Waldes. Diese umfassten fast 3000 Standorte aus langfristigen Beobachtungsprogrammen, davon 37 im Schweizer Jura. 
Die Forschenden berichten in „Science“, dass die im freien Feld gemessene Klimaerwärmung die Temperaturentwicklung unter dem Blätterdach nur unzureichend wiedergibt. Wird das Kronendach dichter, verringert es für die darunter lebenden Organismen die Klimaerwärmung, lichtet es sich, wird es sprunghaft wärmer. „Das ist wichtig zu wissen, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Biodiversität im Wald zu verstehen“, erklärt Studienleiter Florian Zellweger von der WSL. 
Sämtliche Organismen haben ein Temperaturoptimum, in dem sie am besten gedeihen. Wenn sich das Klima erwärmt, profitieren wärmeliebende Arten und verdrängen die an Kälte angepassten, die zum Beispiel in höhere Berglagen ausweichen. Das Temperaturoptimum von Waldorganismen liegt jedoch deutlich unter den tatsächlich gemessenen Temperaturen, das heisst, sie haben einen Rückstand bei der Klimaanpassung. „Viele Arten leben in einem zunehmend suboptimalen Temperaturbereich in Bezug auf den globalen Klimawandel“, erklärt Zellweger.
Das bedeutet, dass ein Verlust der schützenden Baumkronen – sei es durch die Natur oder durch Menschen verursacht – eine zusätzliche, drastische Erwärmung für die darunter wachsenden Pflanzen bedeutet, auf die sie schlecht vorbereitet sind. Plötzlich liegt ihr bisher kühler, schattiger und meist auch luftfeuchterer Standort viel öfter und länger in der brütenden Hitze; gleichzeitig trocknet der Boden aus. Viele Arten können sich nicht schnell genug anpassen, werden von wärmeliebenden Arten verdrängt und sterben möglicherweise lokal aus. Angesichts der zu erwartenden Zunahme von sommerlichen Hitzewellen in Europa dürfte dies die Waldbiodiversität verändern und „einzelne Arten in Schwierigkeiten bringen“, erklärt Zellweger. Waldbewirtschafter sollten deshalb die Auswirkungen von Forstarbeiten auf die Klimabedingungen im Waldesinnern und deren Einfluss auf die Biodiversität berücksichtigen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Waelder_Science.aspx</link><author>Monika Wulf</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">e5913bc6-1e8e-4df9-9bd5-48547bf1cbc2</guid><pubDate>Fri, 15 May 2020 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Smartes Gras – Projektteam forscht zu Qualitätsverbesserung bei Grassilagen</title><description>Smartes Gras – Projektteam forscht zu Qualitätsverbesserung bei Grassilagen</description><link>https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/aktuelles/presseinformationen/detail/~06-05-2020-projektteam-forscht-zu-qualitaetsverbesserung-bei-grassilagen</link><author>Agrathaer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 12 May 2020 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Expertin im Weltspiegel-Podcast: Corona und die Welternährung</title><description>Video: Weltspiegel-Podcast (77): Corona und die Welternährung

10.05.20 | 23:04 Min. | Verfügbar bis 10.05.2021

Wenn wir auf unseren eigenen Teller schauen, sieht er aus wie immer, es gibt ja trotz Pandemie alles zu kaufen. Aber: manches kostet mehr als sonst. Broccoli oder Tomaten zum Beispiel. Zitronen sind doppelt so teuer wie vor einem Jahr um diese Zeit. Warum das so ist, erklärt Stefan Schaaf, ARD-Korrespondent in Spanien. Außerdem geht es in dieser Folge um fallende Lebensmittelpreise. Mit dabei ist ZALF-Expertin Dr. Annette Piorr.</description><link>https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/weltspiegel-podcast-77-corona-und-die-welternaehrung-100.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 11 May 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZDF-Beitrag: Trotz Regens: Dürregefahr noch nicht gebannt </title><description>Trotz Regens: Dürregefahr noch nicht gebannt

Nach wochenlanger Trockenheit regnet es wieder. Für Natur und Landwirtschaft mehr als willkommen. Laut Wetterexperten ist die Dürre-Gefahr damit aber noch nicht aus der Welt.
</description><link>https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/duerregefahr-noch-nicht-gebannt-100.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">576baa98-f5ef-4791-b679-026c59874ad0</guid><pubDate>Tue, 05 May 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weltweit unterschätzt: CO2-Emissionen trockengefallener Gewässerbereiche</title><description>Binnengewässer wie Flüsse, Seen oder Talsperren spielen im globalen Kohlenstoffkreislauf eine wichtige Rolle. In Hochrechnungen zum Kohlendioxidausstoß von Land- und Wasserflächen werden zeitweise trockenfallende Bereiche von Gewässern in der Regel nicht einbezogen. Die tatsächlichen Emissionen von Binnengewässern werden dadurch deutlich unterschätzt – das zeigen die aktuellen Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojekts unter der Leitung von Wissenschaftler/innen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) am Standort Magdeburg, des Katalanischen Instituts für Wasserforschung (ICRA) sowie unter Mitwirkung des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg. Die Studie ist im Fachmagazin Nature Communications erschienen. 
„Alles begann 2013 während einer Messkampagne im spanischen Katalonien“, sagt Dr. Matthias Koschorreck, Biologe im Department Seenforschung des UFZ. Gemeinsam mit einem spanischen Team untersuchte er dort die Freisetzung von Treibhausgasen im Einzugsgebiet eines kleinen Flusses. „Es war Sommer und Teile des Flussbettes waren ausgetrocknet. Aus einem spontanen Impuls heraus haben wir auch dort gemessen“, sagt Koschorreck. „Mit überraschendem Ergebnis – diese ausgetrockneten, kiesigen Bereiche des Flussbettes setzten unerwartet hohe Mengen an Kohlendioxid frei.“ Dem ging Koschorreck gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Rafael Marcé vom ICRA im spanischen Girona in weiteren Studien nach. Die Ergebnisse an verschiedenen Messpunkten in Spanien und Deutschland zeigten denselben Befund: Trockengefallene Gewässerbereiche setzten deutlich messbare und zum Teil erhebliche Mengen an Kohlendioxid frei.
„Wir fragten uns, ob dies womöglich auch in anderen Gebieten der Erde der Fall sein könnte, und ob Treibhausgasemissionen von Binnengewässern grundsätzlich unterschätzt werden“, sagt Koschorreck. „Denn in Studien, die Emissionen von Treibhausgasen von Land- und Wasserflächen hochrechnen, werden Gewässerbereiche, die von Zeit zu Zeit trockenfallen, bislang überhaupt nicht berücksichtigt.“ 
Um diesen Fragen nachzugehen, hoben Koschorreck und Marcé zusammen mit einem Kernteam von sechs deutschen und spanischen Wissenschaftler/innen im Jahr 2016 das Forschungsprojekt „dryflux“ aus der Taufe, das sich mit dem Ausstoß von Treibhausgasen aus trockenen Gewässerzonen beschäftigt. Auf einem Workshop am UFZ in Magdeburg entwickelten sie für ihre aktuelle Studie ein Mess- und Probennahmekonzept und aktivierten ihre internationalen Netzwerke. „Jeder Workshopteilnehmende fragte bei rund um den Globus verteilten kooperierenden Forschergruppen an, ob diese sich mit Messkampagnen von Gewässern in ihrer Nähe, an unserer Studie beteiligen möchten“, erklärt Koschorreck. „Die Rückmeldungen waren überwältigend. 24 Forscherteams aus aller Welt nahmen teil, so dass wir Daten aus insgesamt 196 Untersuchungsgebieten auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis gewinnen konnten.“ Unter ihnen war auch ein ZALF-Forschungsteam um Florian Reverey und Dr. Gabriela Onandia, das mit Messungen in zehn Kesselbohrungen im AgroScapeLab Quillow in der Uckermark zum Projekt beitrug. 
Jedes Forscherteam führte in seiner Region an trockenliegenden Bereichen von mindestens drei Gewässern – Fluss, See, Talsperre oder Teich – jeweils drei sogenannte Kammermessungen durch. Bei dieser Art der Messung wird ein spezieller Messbehälter mit seiner offenen Seite luftdicht auf den Boden gesetzt, so dass der Luftraum im Behälter von der Umgebungsluft getrennt ist. Mit einem Analysegerät wird dann die Veränderung des Kohlendioxidgehalts in der Behälterkammer gemessen. Zudem nahmen die Kooperationspartner am selben Ort auch Proben des trockenen Gewässersediments und bestimmten seinen Gehalt an Wasser, organischer Substanz und Salzen sowie die Temperatur und den pH-Wert.
Die  Auswertung des umfangreichen und komplexen Datensatzes führte Philipp Keller, Doktorand am Department Seenforschung des UFZ und Erstautor der Studie durch – und kam zu interessanten Ergebnissen: „Über alle Klimazonen hinweg konnten wir deutliche Kohlendioxidemissionen aus trockenen Bereichen von Gewässern ausmachen“, sagt Keller. „Das Phänomen ist also tatsächlich ein globales.“ Die Forscher fanden weiterhin heraus, dass diese Emissionen häufig sogar höher liegen als die Emissionen durchschnittlicher Wasseroberflächen der gleichen Größe. „Wir konnten zeigen, dass trockenliegende Bereiche von Gewässern tatsächlich einen signifikanten Anteil an der Gesamtkohlendioxidemission von Gewässern haben“, sagt Koschorreck. „Werden sie in globalen Bilanzen von Gewässern berücksichtigt, erhöht sich die Kohlendioxidemission um insgesamt sechs Prozent.“ 
Doch welche Mechanismen stecken überhaupt hinter der Freisetzung von Kohlendioxid aus trockengefallenen Gewässersedimenten? „Atmungsprozesse von Mikroorganismen“, sagt Philipp Keller. „Je größer das Nahrungsangebot – die organische Substanz im Boden – und je besser die Bedingungen wie Temperatur und Bodenfeuchte, desto aktiver sind sie und umso mehr Kohlendioxid wird freigesetzt.“ Aus den Studienergebnissen konnten die Forscher ableiten, dass die verantwortlichen Einflussfaktoren für die Kohlendioxidfreisetzung auch weltweit grundsätzlich dieselben sind. „Vor allem das Zusammenspiel der lokalen Standortbedingungen wie Temperatur, Durchfeuchtung und organischem Gehalt der Sedimente ist maßgeblich und hat einen größeren Einfluss als die regionalen Klimabedingungen“, erklärt Keller. 
Und was bedeuten die Ergebnisse der Studie für die zukünftige Beurteilung der Kohlendioxid-Emissionen von Gewässern? „Unsere Studie zeigt, dass die Kohlendioxidemissionen von Binnengewässern bislang signifikant unterschätzt werden“, sagt Koschorreck. „Wir hoffen, dass wir dazu beitragen konnten, dass trockenliegende Bereiche von Gewässern in künftige Bilanzierungen einbezogen werden. Denn durch den fortschreitenden Klimawandel werden sie höchstwahrscheinlich an Fläche und somit auch an Bedeutung zunehmen.“</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/CO2-Emissionen.aspx</link><author>Gabriela Onandia</author><category>Pressemitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Tue, 05 May 2020 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kohlenstoffbindung in Agrarböden: Welchen Beitrag leisten „Humuszertifikate” für den Klimaschutz?</title><description>Im März 2020 veröffentlichte das BonaRes-Zentrum für Bodenforschung unter Beteiligung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. die Studie „CO2-Zertifikate für die Festlegung atmosphärischen Kohlenstoffs in Böden: Methoden, Maßnahmen und Grenzen“. Im Fokus der Studie stehen Messmethoden, Möglichkeiten des humusfördernden Ackerbaus, und Schwierigkeiten beim Einsatz privatwirtschaftlicher CO2-Zertifikate als Anreizinstrument für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft. Im Ergebnis bewerten die Autorinnen und Autoren der Studie das Instrument der sogenannten „Humus-Zertifikate“ aktuell als kritisch.
Innerhalb der Studie wurden ausschließlich private CO2-Zertifikate untersucht, die nicht im Rahmen des staatlichen Emissionshandels, sondern von privaten Unternehmen vergeben werden. Um einen effizienten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, müssten diese Zertifikate jedoch bestimmten Kriterien entsprechen, die bei aktuellen Vergaben nicht immer berücksichtigt würden, so die Autoren.  Die Anreicherung von organischem Kohlenstoff in Ackerböden kann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, und private CO2-Zertifikate könnten Landwirte dazu motivieren, ein entsprechendes Management in Ihren Betrieben umzusetzen. Die Studie stellt geeignete Maßnahmen vor und beschreibt Methoden zur Erfassung der gespeicherten Kohlenstoffmengen. „Unsere Studie macht aber auch deutlich, dass alle Anreicherungen vollständig reversibel sind, eine Zusätzlichkeit und Langfristigkeit der Kohlenstoffspeicherung kaum sichergestellt, und Verschiebungseffekte, die nur scheinbar eine positive Klimawirkung erzielen, von Zertifikatanbietern nur schwer ausgeschlossen werden können", fasst Dr. Carsten Paul, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe „Folgenabschätzung von Landnutzungsänderungen“ am ZALF, die Schwierigkeiten bei der Vergabe von Humuszertifikaten zusammen. Obwohl es aus landwirtschaftlicher und klimaschutz-Sicht auf jeden Fall positiv ist, wenn der Kohlenstoffanteil in landwirtschaftlichen Böden durch gutes Management erhöht wird, ist das Instrument der privaten CO2 -Zertifikate möglicherweise ungeeignet. „Es wird für die Anbieter solcher Zertifikate  sehr schwer werden, Ihren Kunden die gleiche positive Klimawirkung zu garantieren, wie sie Zertifikate haben, die auf Emissionsvermeidung beruhen“, so Paul.    
Um den menschengemachten Klimawandel zu stoppen, fordert die Europäische Kommission ein klimaneutrales Europa bis 2050. Um dieses Ziel zu erreichen, werden zwei Strategien verfolgt: die Reduktion vermeidbarer Treibhausgase, sowie die Kompensation derer, die nicht vermeidbar sind. Die Kompensation kann über das Speichern von Kohlenstoff in sogenannten Senken erfolgen, wie Pflanzen und Böden. Der in Böden gebundene organische Kohlenstoff ist in der nördlichen Hemisphäre um ein Vielfaches größer als der in Pflanzen. Die Speicherung von Kohlenstoff geschieht über die gezielte Unterstützung des Humusaufbaus. Humus wird gebildet, indem organischer Kohlenstoff in Form von abgestorbenen Pflanzenresten von Tieren und Mikroorganismen in den Boden eingearbeitet und umgewandelt werden. Dadurch verbessern sich die Bodenfruchtbarkeit und die Wasserspeicherfähigkeit. Humusaufbau hat also gleichzeitig positive Wirkungen für die Klimaanpassung. Die „Humuszertifikate“ sollen weitere Anreize setzen, den Humusaufbau mit finanziellen Mitteln zu unterstützen, indem sie höhere Kosten kompensieren. 
Die Studie entstand in einem Autorenteam des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., des Thünen-Institutes, des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung (UFZ), des Forschungsinstitutes für biologischen Landbau (FiBL) sowie der Technischen Universität München.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Bonares.aspx</link><author>Carsten Paul</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">06dfdbbf-bb48-435b-82b1-fc904d10a099</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Können Mücken das Corona-Virus übertragen? ZALF-Expertin klärt auf</title><description>Können Stechmücken das Coronavirus übertragen?

Müncheberg. Können Mücken das Coronavirus übertragen, nachdem sie bei Infizierten Blut gesaugt haben? Eine Forscherin klärt auf. </description><link>https://www.noz.de/deutschland-welt/wissenswertes/artikel/2035716/corona-muecken-koennen-insekten-covid-19-uebertragen</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Wed, 22 Apr 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Anhaltende Dürre: ZALF-Forscher fordert nachhaltige Transformation der Agrarsysteme</title><description>"Wir brauchen dringend Niederschläge im Mai", Interview Inforadio RBB

Die Landwirte befürchten das dritte Dürrejahr in Folge – denn die Böden haben seit 2018 nicht mehr ausreichend Feuchtigkeit tanken können. Pflanzenwuchs und Mikroklima sind unausgeglichen. Agrarwissenschaftler Ralf Bloch sagt, für die Ackerböden der Region sehe es nicht gut aus.</description><link>https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202004/22/duerre-landwirtschaft-brandenburg-argrawissenschaftler-bloch.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">7a0a153b-811d-4f20-93b5-36c4cfdca9f1</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2020 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Claas Nendel zum Professor an der Universität Potsdam ernannt</title><description>Zum 1. April 2020 ist Dr. Claas Nendel, langjähriger kommissarischer Leiter der Forschungsplattform "Modelle &amp; Simulation" und seines Vorgänger-Instituts, vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg zum Professor für Landschaftssystemanalyse an der Universität Potsdam ernannt worden. Die Berufung auf diese Position erfolgte gemeinsam mit dem ZALF. Das ZALF beglückwünscht Prof. Dr. Nendel zur Ernennung und wünscht ihm viel Erfolg und alles Gute für die weitere Arbeit am ZALF und an der Universität Potsdam.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Claas_Nendel.aspx</link><author>Claas Nendel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 22 Apr 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Frank Ewert im Deutschlandradio: Droht eine neue Dürresaison?</title><description>Trockenheit in Deutschland: Ein Interview mit Prof. Frank Ewert, wissenschaftlicher Direktor des ZALF, im Deutschlandfunk</description><link>https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/04/20/trockenheit_in_deutschland_droht_naechste_katastrophe_drk_20200420_0650_22f280ac.mp3</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">0f937030-e2c2-4c35-96ab-50e948b2ba26</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2020 01:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Katharina Helming im Interview: Die Versicherung unter unseren Füßen</title><description>Prof. Katharina Helming im Interview: Die Versicherung unter unseren Füßen

Frau Prof. Helming, Böden sind Ihrer Meinung nach eine der besten Versicherungen gegen die Folgen des Klimawandels in der Landwirt­schaft. Was meinen Sie damit?</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/prof-katharina-helming-im-interview-die-versicherung-unter-unseren-fuessen/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">6675b768-daa0-4ab8-8c5a-aef058656a5e</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Droht ein neuer Dürresommer? ZALF gibt Antworten im Faktenfinder</title><description>Zwei Sommer hintereinander haben Landwirte mit extremer Trockenheit und Rekordtemperaturen gekämpft. Wie sieht es in diesem Jahr aus? Steht erneut eine Dürreperiode bevor?

Von Oda Lambrecht und Jennifer Lange, NDR

Die Zuckerrüben seien schon in der Erde und immerhin rund die Hälfte der Kartoffeln, erklärt Landwirt Thorsten Riggert aus Uelzen in Niedersachsen. Im Moment bereitet er die Mais-Aussaat vor und wünscht sich dafür dringend Regen. Denn bislang ist der April viel zu trocken.</description><link>https://www.tagesschau.de/faktenfinder/inland/duerresommer-101.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">42f2ddb4-aa1d-4389-80a6-363256af4a98</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Die Vermessung der Nachhaltigkeit</title><description>Wie wirken sich technische Innovationen tatsächlich auf unseren Ressourcenverbrauch aus? Erstmals haben Forschende ein Instrument entwickelt, um sogenannte Rebound-Effekte in der Landwirtschaft besser abzuschätzen.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/die-vermessung-der-nachhaltigkeit/</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 09 Apr 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Umfrage: Euer Bedarf nach Ökosystemleistungen in Brandenburg!</title><description>Im Rahmen des Projekts „Agrarsysteme der Zukunft – Digital Agricultural Knowledge and Information System“ ist eine großflächige Umfrage in den Landkreisen Uckermark, Märkisch-Oderland und Ostprignitz-Ruppin gestartet. Wir wollen herausfinden, welche Naturleistungen wo besonders nachgefragt werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Oekosystemleistungen.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Fri, 03 Apr 2020 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Wissenschaft als Entwicklungshilfe - Indien im (Klima)wandel</title><description>Extreme Dürren bedrohen schon lange das Leben der Kleinbauern im indischen Odisha. In den letzten Jahren aber nehmen die Naturkata­strophen noch zu. Um Betroffene vor Ort besser zur Selbsthilfe zu befähigen, kann die Wissenschaft eine wichtige Rolle spielen. Vom brandenburgischen Müncheberg aus arbeitete die Nachwuchsforscherin Anu Susan Sam an Lösungskonzepten für eine der am schlimmsten betroffenen Regionen Indiens. </description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/wissenschaft-als-entwicklungshilfe-indien-im-klimawandel/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">bf918eb2-3033-4a0a-89da-f30cae8bac3e</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Gemeinsam Ackern - Solidarische Landwirtschaft als Forschungsgegenstand</title><description>Woher kommen unsere Lebensmittel? Diese Frage stellen sich angesichts von Lebensmittelskandalen, Umweltschäden und Klimawandel immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher. Einige von ihnen wenden sich auf der Suche nach einem Gegenentwurf zur Agrarindustrie neuen Modellen der Nahrungsmittelversorgung zu. Forschende des ZALF untersuchten diese Netzwerke, die auch ein Mittel gegen die zunehmende Entfremdung zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft sein könnten. </description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/gemeinsam-ackern/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 31 Mar 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Bäume auf dem Acker?</title><description>Mit dem Klimawandel und dem Verlust von Biodiversität steht die Menschheit aktuell vor großen Herausforderungen. Zumindest in der Landwirtschaft können Agroforstsysteme einen vielversprechenden Lösungsansatz darstellen. Hierbei wird auf einer Ackerfläche der Anbau von landwirtschaftlichen Pflanzenkulturen bzw. die Tierhaltung mit dem Anbau von Bäumen kombiniert. </description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/baeume-auf-dem-acker/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">cdecdd12-93cc-489e-9086-20ce19c059da</guid><pubDate>Sat, 28 Mar 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Der Brexit eröffnet neue Chancen für Europas Agrarpolitik</title><description>Es ist unbestritten, dass der Brexit je nach finaler Ausgestaltung dem Vereinigten Königreich und der EU-27 erheblichen ökonomischen Schaden zufügen kann. Trotzdem ist es an der Zeit, auch die Chancen in den Blick zu nehmen. Ein großes europäisches Land erlangt auf wichtigen Gebieten neue wirtschaftspolitische Autonomie. Damit kann es eigenständig Reformen einleiten, die in der EU oft scheitern. Das Argument der Brexiteers, dass der Austritt eine bessere Politik ermöglicht, wird auf dem Kontinent belächelt oder als Sehnsucht nach einem unfairen Standortwettbewerb diskreditiert. Diese Sichtweise ist zu einseitig, wie es aktuell die Wende der britischen Landwirtschaftspolitik im Kontrast zur kontinentalen Reformverweigerung belegt.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/der-brexit-eroeffnet-neue-chancen-fuer-europas-agrarpolitik/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 27 Mar 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Online-Umfrage Projekt LegumeGAP</title><description>Landwirt/innen gesucht, die Soja- und/oder Ackerbohnen anbauen/ angebaut haben: Der Ackerbau muss trotz Corona-Virus hohe Erträge liefern! Wir möchten zu einer Steigerung der Produktivität und Nachhaltigkeit der europäischen Eiweißpflanzenproduktion beitragen. Dazu werden ökologische und konventionelle Betriebe gesucht, die Soja- und Ackerbohnen anbauen oder angebaut haben. Die Umfrage findet in 9 Ländern im Rahmen des europäischen Projekts LegumeGap statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/-Online-Umfrage_Projekt_-LegumeGAP.aspx</link><author>Moritz Reckling</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Tue, 24 Mar 2020 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deutschlandfunk berichtet: Silizium bringt Pflanzen durch Trockenphasen</title><description>Deutschlandfunk berichtet: Silizium bringt Pflanzen durch Trockenphasen
</description><link>https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/03/06/silizium_macht_den_acker_zum_schwamm_interview_mit_joerg_dlf_20200306_1650_4dc896b5.mp3</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">671c5495-6715-4e39-aa72-4ca23826b165</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2020 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Schritt für Schritt zum eigenen Sackgarten</title><description>Um Mangelernährung, unter der Menschen vor allem in ländlichen Gebieten Tansanias leiden, ging es in einem unserer vorherigen Beiträge „Säckeweise Hoffnung für Tansania“  – es fehlt an Vitaminen und Spurenelementen, die Kindersterblichkeitsrate ist hoch. Seit 2015 erprobt die ZALF-Ernährungswissenschaftlerin Dr. Constance Rybak gemeinsam mit ihrem Team Lösungen, die für weite Teile Afrikas beispielhaft sein könnten – hierzu gehört unter anderem der Sackgarten, der sich als äußerst effizientes Instrument vor Ort bewährt hat. </description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/do-it-yourself-schritt-fuer-schritt-zum-eigenen-sackgarten/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 09 Mar 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Lebensmittel lokaler zu produzieren könnte helfen, Emissionen zu senken</title><description>Millionen Tonnen von Lebensmitteln aus der Landwirtschaft werden in unsere Städte transportiert. Diese Lebensmittelfracht wird von überall auf der Welt auf Straßen, Schienen oder zu Wasser quer über den Globus vom Hoftor bis in die Städte befördert, und ist mit einer gigantischen Menge von CO2-Emissionen verbunden. Erstmals hat nun ein Team von Stadtforschern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) das globale Potenzial der lokalen Lebensmittelproduktion untersucht, um Städte in Gegenwart und Zukunft zu ernähren. Ihre Arbeit zeigt, dass große Mengen von Stadtbewohnern in vielen Teilen der Welt durch die lokale Landwirtschaft ernährt werden. Wird der Klimawandel jedoch entgegen dem Pariser Klima-Abkommen nicht zügig begrenzt, so könnte der Klimawandel diese Option zunichte machen. </description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/von-avocados-bis-zu-aepfeln-lebensmittel-lokaler-produzieren-koennte-helfen-klima-emissionen-zu-senken/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">5b6793a7-3ea3-432a-9f7b-9a696f77690a</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2020 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>MOZ berichtet: Forschung gegen zu viel Chemie auf dem Acker</title><description>Eine Halm Weizen ist mehr, als er auf den ersten Blick scheint: Rund 8.000 verschiedene Arten von Mikroorganismen wimmeln auf einer einzigen Pflanze. Um sie vor allem geht es in einem vier Millionen Euro teuren Neubau am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung ZALF in Müncheberg. </description><link>https://www.moz.de/wirtschaft/regionale-wirtschaft/artikel-ansicht/dg/0/1/1788943/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 06 Mar 2020 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Leibniz-Zentrum eröffnet „Haus der Kulturbiomforschung“ in Müncheberg</title><description>Leibniz-Zentrum eröffnet „Haus der Kulturbiomforschung“ in Müncheberg
Am 4. März 2020 wurde das „Haus der Kulturbiomforschung“ am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg eröffnet. Am feierlichen Festakt mit rund 200 Gästen nahmen auch Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle (MWFK) sowie Dr. Eva Ursula Müller vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) teil. Im Neubau wird insbesondere der Einfluss von Mikroorganismen auf das Pflanzenwachstum und Klimaveränderungen erforscht. 
Das ZALF baut durch den Labor- und Bürokomplex seine internationale Agrarforschung weiter aus. Insgesamt 4 Mio. Euro investierten die EU im Rahmen des Europäischen Programms für regionale Entwicklung (EFRE), der Bund und das Land Brandenburg in das Bauvorhaben.  
Die Weltbevölkerung wächst rasant. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an eine nachhaltige, umweltschonende und hochproduktive Landwirtschaft. Um beiden Aspekten gerecht zu werden, bedarf es einer weiteren Vertiefung des Verständnisses über die Wechselwirkungen von Mikroorganismen und Pflanzen auf das Wachstum, Krankheiten, Bodenfruchtbarkeit, Standortbedingungen und das Klima. 
Mit zehn neuen Laboren und acht Büros bietet das „Haus der Kulturbiomforschung“ am ZALF ab sofort noch bessere Möglichkeiten für diese Forschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Mikrobiologie, Pflanzenphysiologie, Biodiversitätsforschung sowie Biogeochemie kommen hier für ihre transdisziplinäre Forschung unter einem Dach zusammen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Kulturbiomforschung.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">0f5d4387-ba00-4599-8b59-06822fe6b3e8</guid><pubDate>Wed, 04 Mar 2020 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>RBB berichtet: Laborkomplex am ZALF eröffnet</title><description>„Haus der Kulturbiomforschung“ eröffnet

Der Klimawandel wirkt sich stark auf die Pflanzenwelt aus. Aus diesem Grund eröffnet das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg ein neues Laborkomplex. Fred Pilarski spricht mit einem Wissenschaftler darüber, welche Forschung dort genau betrieben wird und welche Auswirkungen diese auf die Land- und Waldwirtschaft haben wird.</description><link>https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20200304_1930/laborkomplex-eroeffnet.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 04 Mar 2020 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Mehr Moor bitte!</title><description>er Rückhalt des Wassers in der Landschaft ist in Zeiten des Klimawandels eine große Herausforderung für die Landwirtschaft und den Naturschutz. Die Renaturierung ehemals trockengelegter Moorflächen und die Wiederansiedlung des Bibers haben einen Einfluss auf den Wasserhaushalt. </description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/mehr-moor-bitte/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">cc00a6b9-19d0-4a7e-b1c9-3438b93880a3</guid><pubDate>Tue, 03 Mar 2020 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wann beginnt die Mückensaison? ZALF im RBB Wetter</title><description>Das zibb-Wetter um 7 vor 7

Wir haben eine Wissenschaftlerin gefragt, ob die milden Temperaturen in diesem Winter dazu führen, dass wir mit einer Mückenplage rechnen können. Außerdem erklärt uns zibb-Meteorologe Jörg Heidermann, wie die Aussichten für die kommenden Tage sind.</description><link>https://www.rbb-online.de/zibb/archiv/20200302_1827/wetter.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">db361562-f34d-4129-aff7-7d90b7b96c76</guid><pubDate>Mon, 02 Mar 2020 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auf dem Weg zu einer pestizidfreien Landwirtschaft: 20 europäische Forschungeinrichtungen gründen Forschungsallianz</title><description>Den Einsatz von chemischen Pestiziden in der Landwirtschaft auf ein absolutes Minimum reduzieren: das ist die gemeinsame Vision einer jetzt ins Leben gerufenen Forschungsallianz. Am 23. Februar 2020 unterzeichneten 20 Forschungsorganisationen aus 16 europäischen Ländern auf der Internationalen Landwirtschaftsausstellung in Paris und im Beisein des französischen Landwirtschaftsministers Didier Guillaume eine gemeinsame Erklärung. Das Ziel ist zunächst die Erstellung eines wissenschaftlichen Fahrplans, welcher der Europäischen Kommission als Beitrag zum Europäischen „Green Deal“ in Kürze vorgelegt werden soll.
Angetrieben von einer deutsch-französischen Initiative, dem französischen Institut INRAE und seinen deutschen Partnern, dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. und dem Julius-Kühn-Institut – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI), führt die Vision einer Landwirtschaft ohne chemische Pestizide jetzt zu einer intensiveren europweiten Forschungszusammenarbeit. Denn, kaum ein Thema mit Landwirtschaftsbezug wird aktuell so stark diskutiert. Um den agroökologischen Übergang hin zu einer deutlich pestizidärmeren Landwirtschaft zu beschleunigen, zielt die gemeinsame Absichtserklärung "Auf dem Weg zu einer pestizidfreien Landwirtschaft" darauf ab, neue gesamteuropäische Forschungs- und Versuchsstrategien zu entwickeln. 
Seit fast 18 Monaten intensivieren das französische National Research Institute for Agriculture, Food and Environment– INRAE gemeinsam mit seinen deutschen Partner vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und dem Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) einen Dialog zwischen europäischen Forschern und Interessenvertretern, um eine gemeinsame Forschungsstrategie festzulegen. Ihr Ziel ist ehrgeizig: Sie wollen eine neue transdisziplinäre und von mehreren Interessengruppen getragene Forschungsstrategie definieren, die es ihnen ermöglicht, Lösungen für den Übergang zu einer chemikalienfreien Landwirtschaft auf dem ganzen Kontinent anzubieten. In der gestern unterzeichneten Absichtserklärung teilen nun 20 europäische Forschungsinstitute diese Vision. 
Die Vereinbarung entspricht dem Europäischen „Green Deal“ für einen nachhaltigen ökologischen Übergang in Europa, der von der Europäischen Kommission im Dezember 2019 angekündigt wurde, um die Annahme ehrgeiziger Maßnahmen zu fördern. Die angekündigten Maßnahmen betreffen mehrere Sektoren – Landwirtschaft, Lebensmittel und Umwelt – mit dem Ziel, eine nachhaltige Landwirtschaft zu entwickeln und gesunde Lebensmittel zu produzieren, während gleichzeitig produktive und wirtschaftlich gesunde Agrar- und Lebensmittelsysteme aufrechterhalten werden sollen. 
Durch ihr Netzwerk haben die 20 unterzeichnenden Organisationen bereits zahlreiche gemeinsame Forschungsansätze erarbeitet, wie z. B. die bessere Nutzung agro-ökologischer Prinzipien zur Entwicklung krankheitsresistenter Produktionssysteme, die Nutzung des hohen Potentials der Pflanzenauswahl, die Entwicklung des Einsatzes neuer Technologien und Agrarausrüstungen sowie das Verständnis der Hebel und Hindernisse des sozioökonomischen Übergangs. Die in Ausarbeitung befindliche Roadmap stellt die derzeitigen Forschungsmethoden in Frage, indem sie systemische und multidisziplinäre Ansätze integriert. Die neuen Methoden müssen die Verbindungen zwischen der Wissensproduktion und dem Experimentierprozess sowohl im Labor als auch im Feld verstärken. 
Das Ziel ist ein offenes Wissenschaftssystem, in dem die Forscherinnen und Forscher eng mit der Landwirtschaft zusammenarbeiten, um schneller auf Veränderungen reagieren zu können, Ergebnisse schneller in die Praxis zu bringen und Lösungen in größerem Maßstab und angepasst an die Vielfalt der Klima- und Bodenverhältnisse effizienter entwickeln und testen zu können.  
Die 20 Forschungseinrichtungen beschließen, gemeinsam zu handeln, um Alternativen zur Verwendung chemischer Pestizide in Europa zu finden und die nationale und europäische Politik zu unterstützen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2020_02_24_ZALF_PESTIZIDFREIE_LW_final.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 24 Feb 2020 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>querFELDein auf der Farm &amp; Food 4.0 </title><description>Am 18. Januar fand in Berlin der fünfte Farm &amp; Food-Kongress statt. Insgesamt 500 Gäste aus Landwirtschaft, Industrie, Politik, Wissenschaft, Lebensmittelproduktion sowie der StartUp-Szene informierten sich auf der internationalen Veranstaltung zu Innovationen und die Digitalisierung im Agrar- und Lebensmittelbereich. Mit dabei war auch die neue Wissensthek „querFELDein“ der Leibniz-Gemeinschaft. 
Koordiniert vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., präsentierte sich das neue Wissenschaftsblog-Format „querFELDein“ auf der Farm &amp; Food 4.0 mit interessanten und informativen Beiträgen rund um die Zukunft der Landwirtschaft. Der Stand weckte das Interesse zahlreicher Gäste aus Praxis und Forschung, die sich im persönlichen Gespräch über die verschiedenen Themen sowie Kooperationspartner der Wissensthek informierten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/querFELDein.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 13 Feb 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Silizium erhöht Wasservorräte für Pflanzen: ein Weg zur Stärkung der Ernährungssicherheit</title><description>Silizium erhöht Wasservorräte für Pflanzen: ein Weg zur Stärkung der Ernährungssicherheit</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/20200212_PM_SiliziumWasserverfuegbarkeit_UniBayreuth.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 13 Feb 2020 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Der Acker als Amphibien‑Theater</title><description>Zwei Jahre lang beobachteten Forschende des ZALF Amphibien in einem Lebensraum, in dem man sie zunächst nicht vermutet: auf dem Acker. Die Ergebnisse zeigen, dass auch intensiv genutzte Agrarlandschaften wichtige Lebensräume für die Tiere sind. Doch je intensiver auf den Feldern gearbeitet wird, desto häufiger kommen sich Landwirtschaft und Natur dabei ins Gehege. Der zunehmende Einsatz von Glyphosat scheint die Situation zu verschärfen. Doch das ZALF-Team zeigt auf, dass es Möglichkeiten gibt, die Amphibien besser zu schützen.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/der-acker-als-amphibien-theater/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 12 Feb 2020 21:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Pflanzen am Limit</title><description>Der Sommer 2018 war außergewöhnlich. Die Menschen schwitzten bei Hitzerekorden, Wälder brannten, in der Landwirtschaft verdorrten die Ernten und es fehlte das Futter fürs Vieh. Klimaanomalien wie diese könnten sich zukünftig häufen. Ein internationales Team unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. untersucht, wie Hitze und Trockenheit sich genau auswirken und geben Hinweise darauf, wie sich die Landwirtschaft anpassen muss.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/pflanzen-am-limit/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">5279acf0-afa1-4f40-8467-ef2ff404992b</guid><pubDate>Wed, 12 Feb 2020 20:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>querFELDein zu Besuch bei Klimafakten.de</title><description>Im November 2019 fand eine Werkstatt-Debatte zum Thema Klimawandel und Klimaschutz von der Redaktion „Klimafakten.de“ statt, an der auch unsere ZALF-Koordinatorin des querFELDein-Blogs, Tanja Kollersberger, teilgenommen hat. 
Das Projekt „Klimafakten.de“ bereitet Ergebnisse der Klimaforschung verständlich auf und erklärt und dokumentiert, was diese für die Wirtschaft und Gesellschaft bedeuten. Sie informieren über relevante Akteure und Praxisbeispiele zum Thema Klimawandel und stellen nützliche Handreichungen für den Klimaschutz zur Verfügung. Um den Austausch und die gesellschaftliche Debatte über Klimawandel und Klimaschutz zu fördern, wurden im November 2019 Leserinnen und Leser von „Klimafakten.de“ nach Berlin in die Redaktion eingeladen, um einen halben Tag lang, u. a. auch mit dem FDP-Bundestagsabgeordneten Lukas Köhler, über klimapolitische und klimawandelrelevante Themen zu diskutierten. 
Es fand unter der Redaktion und den Teilnehmenden ein (Erfahrungs-) Austausch darüber statt, was in der Kommunikation rund ums Klima geschieht, was sich verändert hat und was man verbessern oder an Fakten ergänzen könnte. Im Zentrum stand dabei die Frage, wie informiert, konstruktiv und lösungsorientiert die klimapolitische Debatte (v. a. in unserem Land) ist aber auch wie gut es um das Wissen zum Thema Klima in der Gesellschaft bestellt ist, um entsprechend handeln zu können. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Klimafakten.aspx</link><author>Theresa Habermann</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 12 Feb 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Die Augen der Landschaft</title><description>Auf dem Acker erkennt man Sölle meist an ihrem Pflanzenbewuchs, der sich deutlich von der Umgebung abhebt. Allein in Nordostdeutschland existieren mehr als 150.000 dieser Kleinstgewässer. Forscherinnen und Forscher des ZALF untersuchen diese Biotope, auch, weil man an ihnen viel über den Zustand der Landschaft ablesen kann.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/die-augen-der-landschaft/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Mon, 10 Feb 2020 20:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erneut Dürre in 2020? ZALF-Experte im RBB-Interview</title><description>Brandenburger Dürre

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer neuen Dürre. Der Regen genügt kaum, damit sich das Land „auftanken“ kann. Wie reagieren Landwirte und Gemüsebauern? Müssen auf Brandenburger Feldern bald schon andere Gemüsesorten wachsen? Im Gespräch dazu Gunnar Lischeid, Professor für Hydrologie am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung.</description><link>https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/duerre/duerre.html</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">a9325b97-90db-4010-b9c4-576785285c87</guid><pubDate>Tue, 04 Feb 2020 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Alevtina Evgrafova promovierte erfolgreich</title><description>Alevtina Evgrafova, who is currently working in the Research Area 3, has successfully defended her PhD dissertation with the title Spatial patterns of permafrost-affected soil biogeochemical properties at multiple scales at the University of Bern on 14.01.2020. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Alevtina-Evgrafova.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 03 Feb 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Peter Weißhuhn</title><description>Am 10.01.2020 hat Peter Weißhuhn seine Dissertation an der Universität Potsdam in der Disziplin Landschaftsökologie mit großem Erfolg verteidigt</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Verteidigung-Weißhuhn.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 31 Jan 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Volkswagen Foundation supports ZALF summer school in 2020</title><description>An international summer school entitled: “Modelling approaches for climate risk and climate change adaptations in the context of sustainable intensification in semi-arid West Africa”, is planned for the summer of 2020. The summer school will take place in Bamako, Mali and is funded by the Volkswagen Foundation´s ´Knowledge for Tomorrow – Cooperative Research Projects in SSA program. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Volkswagen-Foundation.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Pressemitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Fri, 31 Jan 2020 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>IGZ und ZALF leiten Koordinierungsstelle der BMBF-Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“</title><description>Erneuter Erfolg für brandenburgische außeruniversitäre Forschungsinstitute: Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. in Müncheberg erhielten den Zuschlag für die zentrale Koordinierungsstelle „Agrarsysteme der Zukunft“. Damit unterstreichen beide Einrichtungen ihre bundesweite Kompetenz im Feld der Agrar- und Ernährungsforschung. Konkret für die Geschäftsstelle verantwortlich sind am IGZ Prof. Dr. Monika Schreiner und Dr. Philip Albers sowie am ZALF apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith und Ulf Weddige.
Die zentrale Koordinierungsstelle unterstützt die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den acht erfolgreichen Konsortien, die deutschlandweit an innovativen Lösungen für eine zukunftsfähige und nachhaltige Agrarwirtschaft arbeiten. Die Koordinierungsstelle wird für fünf Jahre mit knapp 1,6 Millionen Euro gefördert.
Die Kernaufgaben der Koordinierungsstelle bestehen vorrangig darin, durch die aktive Vernetzung Synergien zwischen den acht Forschungsverbünden zu ermöglichen. Darüber hinaus trägt sie dazu bei, die nationale und internationale Sichtbarkeit der Forschungsprojekte zu erhöhen und den gesamtgesellschaftlichen Dialog über zukünftige Agrarsysteme zu führen. Dies geschieht u.a. durch eine strategische, zielgruppenspezifische Fachkommunikation. Zudem unterstützt die Koordinierungsstelle in dem wissenschaftlichen Begleitvorhaben die Forschungs- und Umsetzungsstrategien der Konsortien.  
Mit dem Förderprogramm „Agrarsysteme der Zukunft“ stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Weichen für eine Agrarproduktion im Sinne der Bioökonomie und einen gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Agrarwirtschaft.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/290120_PM_Agrarsysteme_der_Zukunft.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 29 Jan 2020 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF im Inforadio: Es geht um die Wurst - Klimaschutz und Landwirtschaft</title><description>Es geht um die Wurst - Klimaschutz und Landwirtschaft

Der Klimawandel ist das große Thema auf der Grünen Woche. Wie können wir Nahrungsmittel produzieren, ohne unseren Planeten zu ruinieren? Franziska Ritter hat sich einige Beispiele angeschaut.</description><link>https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/die_wirtschaftsdoku/202001/25/reportage-gruene-woche-klimaschutz-landwirtschaft-nachhaltigkeit.html</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">dfcd949f-a716-4748-a246-9d53314a9bdd</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2020 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bundesministerin Karliczek besucht den Stand der „Agrarsysteme der Zukunft“ auf der Internationalen Grünen Woche</title><description>Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, besuchte gestern den Stand der BMBF-Fördermaßnahme Agrarsysteme der Zukunft auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Noch bis zum 26. Januar 2020 werden hier den Messebesuchern mit einer Virtual Reality Brille und einem Multitouch-Tisch ökonomisch sinnvolle, ökologisch nachhaltige und gesellschaftlich tragfähige Lösungen für die Agrarsysteme der Zukunft vorgestellt. Es werden Kostproben von Smoothies angeboten, die eine Salzpflanze, den Meeresspargel als neue pflanzliche Quelle für gesunde Nährstoffe enthalten. Ein geschlossenes System, in welchem Salzpflanzen und andere neuartige Lebensmittel produziert werden können, kann ebenfalls am Stand besichtigt werden.
Die Agrarsysteme stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Angesichts der Auswirkungen des Klimawandels, der Verknappung von Anbauflächen und einer stetig wachsenden Weltbevölkerung wird es für die gegenwärtigen Produktionssysteme zunehmend zur Herausforderung, den Bedarf an Nahrungsmitteln in ausreichender Qualität und Menge zu gewährleisten. 
Mit der Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Weichenstellung für eine nachhaltige Agrarproduktion und einen gesamtgesellschaftlichen Wandlungsprozess hin zu einer nachhaltigen, biobasierten und ressourceneffizienten Agrarwirtschaft. 
Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg, leiten die zentrale Koordinierungsstelle im Rahmen des Forschungsprogramms. Mit der Koordinierungsaufgabe unterstreichen die geförderten Einrichtungen ihre bundesweite Kompetenz im Feld der Ernährungs- und Agrarlandschaftsforschung. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/220120_PM_Besuch_Karliczek_Agrarsysteme_IGW_Final.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 24 Jan 2020 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Martin Schmidt erfolgreich promoviert</title><description>Am 16.12.2019 hat FPM-Doktorand Martin Schmidt an der Universität Potsdam seine Dissertation zu mikroklimatischen und stofflichen Gradienten in Übergangszonen zwischen Wald und Acker erfolgreich verteidigt. Wir beglückwünschen Dr. Martin Schmidt von Herzen zu seiner Leistung und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Promotion_MSchmidt.aspx</link><author>Martin Schmidt</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 22 Jan 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Anna Michalczyk</title><description>Frau Anna Michalczyk, externe Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe Ökosystemmodellierung hat am 11.12.2019 ihre Promotionsarbeit zur Modellierung der Stickstoffdynamik in Winterweizen-Mais-Doppelfruchtfolgen der Nordchinesischen Tiefebene erfolgreich verteidigt. Ihre Arbeit adressiert das Problem der überhöhten Stickstoffdüngung in der chinesischen Landwirtschaft und die daraus resultierenden Gewässerbelastungen mit Nitrat. Hohe Düngemengen und eine oft ineffiziente Bewässerung führen zu einer geringen N-Ausnutzungseffizienz. In Praxisversuchen konnte sie mit Hilfe eines Simulationsmodells Düngeempfehlungen erstellen und erzielte bei deutlich geringerem Stickstoffaufwand das gleiche Ertragsniveau wie andere Empfehlungsmethoden. Durch eine modellbasierte Optimierung von Wasser- und N-Management auf Landkreisebene konnte die Wasser- und Stickstoffnutzungseffizienz deutlich verbessert werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Promotion_AnnaM.aspx</link><author>Michael Berg-Mohnicke</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 22 Jan 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF auf der Internationalen Grünen Woche 2020</title><description>Vom 17. bis 26. Januar findet auch in diesem Jahr wieder die Internationale Grüne Woche in Berlin statt. Das ZALF wird gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) die Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ des BMBF in Halle 27 ("Lust auf Land") vorstellen und am Montag, den 20.01. von 13.55 Uhr bis 14.25 Uhr an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Innovative Ansätze für eine nachhaltige und ressourcenschonende Agrarwirtschaft” teilnehmen. 
Die Koordinierungsstelle des Vorhabens „Agrarsysteme der Zukunft“ steht unter Leitung des IGZ sowie des ZALF. Seit Juli 2019 verantwortet diese die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen allen acht Forschungsverbünden und erforscht begleitend die Strategieprozesse zur Weiterentwicklung zukünftiger Agrarsysteme. Mit dem Fördervorhaben „Agrarsysteme der Zukunft“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Weichenstellung für eine nachhaltige Agrarproduktion und einen gesamtgesellschaftlichen Wandlungsprozess hin zu einer nachhaltigen, biobasierten und ressourceneffizienten Wirtschaft. Das ZALF koordiniert zudem mit dem Projekt „DAKIS ‒ Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft“ einen der acht Forschungsverbünde. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/IGW_2020.aspx</link><author>Ulf Weddige</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 22 Jan 2020 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Biosphärenreservate als Modelllandschaften für den Insektenschutz</title><description>Die Insektenvielfalt ist weltweit bedroht. Das Projekt „Biosphärenreservate als Modelllandschaften für den Insektenschutz“ stützt sich auf den Modellcharakter
dieser Regionen und untersucht bundesweit in fünf Biosphärenreservaten Verfahren und Strukturen zum Insektenschutz in Kulturlandschaften.
In einem gemeinsamen Prozess werden mit den Verwaltungen der Biosphärenreservate sowie interessierten Landwirtinnen und Landwirten standort- und betriebsspezifische Maßnahmen zur Förderung der Insektenfauna geplant und in die Umsetzung überführt. Auch weitere Flächennutzungen, z B. durch Unterhaltungs- und Pflegeverbände, Kommunen, Straßenmeistereien oder Wasser- und Bodenverbänden sollen in die Umsetzung von insektenför Maßnahmen einbezogen werden.
Die Akzeptanz insektenfördernder Maßnahmen in der Landwirtschaft wird wesentlich durch die ökonomische Tragfähigkeit und die agrarökologischen Auswirkungen beeinflusst. Daher sollen vorhandene und im Rahmen des Vorhabens neu entwickelte Maßnahmen auf ihre ökonomischen und agrarökologischen Effekte untersucht sowie in einem gemeinsamen Prozess mit Landwirtinnen und Landwirten angepasst und optimiert werden.
Ein Schwerpunkt im Projekt ist die Kommunikation mit den beteiligten Akteuren: Neben der Verbreitung des Themas in der breiten Öffentlichkeit werden Entscheidungsträgerinnen und -träger informiert sowie Handlungsoptionen und - ansätze auf politischer Ebene aufgezeigt. Dazu werden die Projektansätze und -fortschritte laufend über verschiedene Informationskanäle in der (Fach-) Öffentlichkeit und der Politik kommuniziert.
Mit angewandter Begleitforschung zu neuen Erkenntnissen:
Um verlässliche Daten zum Insektenschutz und dessen Auswirkungen auf die Flächen, Landschaft und beteiligten Landnutzer zu generieren, ist ein begleitendes agrarökologisches, ökonomisches und ökologisches Monitoring, eingebettet in eine angewandte Begleitforschung, vorgesehen. Für das Projekt-Monitoring
werden Insektengruppen ausgewählt, die als Leitgruppen für die Insektenvielfalt der jeweiligen Lebensräume gelten. Bisher ist wenig bekannt über die Auswirkungen und Funktion linienförmiger Randstrukturen als Vernetzungselemente für Insekten. Aus diesem Grund soll ein wesentlicher Fokus der geplanten Umsetzungen in den Biosphärenreservaten auf linienförmigen Randstrukturen liegen.
Für die Übertragbarkeit sollen die im Projekt modellhaft erarbeiteten Vorgehensweisen sowie die erprobten Methoden der Zusammenarbeit und Wissensvermittlung so aufbereitet werden, dass sie auf alle deutschen Biosphärenreservate sowie Naturparke und andere naturschutzfachliche Organisationen wie Landschaftserhaltungsverbände bzw. -pflegeverbände oder
Stiftungen vom Ansatz her übertragbar sind.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/20200121_PM_BiosphReserv_Insektenschutz_Final.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 22 Jan 2020 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues ZALF-Forschungsteam zum Thema Nährstoffüberschüsse in der Landwirtschaft</title><description>Die BMBF-Nachwuchsgruppe BioKum ist seit Anfang dieses Jahres komplett und startete am 16. Januar 2020 am ZALF mit einem gemeinsamen Kick-Off-Treffen die Zusammenarbeit. Fünf Jahre lang wird BioKum bioökonomische Strategien für eine nachhaltigere Landwirtschaft untersuchen.
Trotz Düngeverordnung ist die Landwirtschaft in Deutschland teilweise weiterhin durch hohe Nährstoffüberschüsse gekennzeichnet, insbesonde e in viehstarken Regionen. Diese Überschüsse haben negative Wirkungen auf Grund- und Oberflächengewässer, die Biodiversität und aufgrund der damit verbundenen Treibhausgasemissionen auch auf das Klima.
Mögliche Lösungsansätze, die es ermöglichen, bisher offene Nährstoffkreisläufe zumindest teilweise zu schließen, sind zum Beispiel neue Techniken bei der Gülleausbringung, -lagerung und -verwertung in Biogasanlagen und veränderte Fruchtfolgen. Auch Güllebörsen und andere Kooperationen können einen Beitrag leisten. Denkbar sind hier zum Beispiel Kooperationen mit Futtermittel- oder Düngemittelherstellern in der Produktion von Insektenmehl oder Recyclingdünger.
Ziel der BMBF-finanzierten Nachwuchsforschergruppe BioKum - Kumulative Wirkungen bioökonomischer Strategien für eine nachhaltigere Landwirtschaft - ist es, zu verstehen, inwiefern diese und weitere potenzielle Lösungen einen nachhaltigen Beitrag zum Abbau der Nährstoffüberschüsse in Agrarlandschaften leisten können und deren kumulative Wirkungen abzuschätzen Darüber hinaus gilt es auch, Orientierungen für weitere Lösungen und Innovationen zu entwickeln und dabei die komplexen Zusammenhänge, Chancen und Konflikte bioökonomischer Transformationsprozesse auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft zu berücksichtigen.
Um der komplexen Aufgabenstellung gerecht zu werden, verfolgt BioKum einen integrierten inter- und transdisziplinären Ansatz. Die Nachwuchsgruppe verknüpft dabei den Ansatz einer bioökonomischen Modellierung auf landwirtschaftlicher Betriebsebene (Agrarökonomie) mit Methoden der transformativen Nachhaltigkeitsforschung (Umweltsoziologie) sowie regionalwirtschaftlichen, innovationsökonomischen und politikwissenschaftlichen Ansätzen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Biokum.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 21 Jan 2020 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Forschungsmission in Kolumbien - Verständnis von Landnutzungsmanagement und Friedensförderung</title><description>n Rahmen SLUS-Forschungsprojekt am ZALF (PB2 SUSLand) reisten im November 2019 die Doktoranden Luca Eufemia und Héctor C. Morales, zusammen mit fünf Masterstudierenden für Forschung nach Kolumbien. Ziel war Governance-Ansätze, Konflikttreiber und Entwaldung in den Regionen Caquetá (kolumbianischen Amazonas) und Cesar (Karibik) besser zu verstehen. Es wurden Interviews und zwei Workshops durchgeführt, in Caquetá in Zusammenarbeit mit der Universidad de la Amazonía, Red Caquetá Paz und Misión Verde Amazonía; in Cesar mit dem Internationalen Zentrum für tropische Landwirtschaft und der Universidad Popular del Cesar. Unter den Teilnehmenden waren Vertretende von Regierungsbehörden und Bauern, sowie indigenen Gemeinden. Teilnehmende diskutierten insbesondere ökologische Herausforderungen, wie zunehmende Entwaldung und Bodendegradation, denen die Bevölkerung im Friedensprozess gegenübersteht. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Kolumbien_Forschungsmission.aspx</link><author>Hector Morales</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 21 Jan 2020 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF/HU Winter-Schule zu Verfahren für Nachhaltigkeitsbewertungen (SIA)</title><description>Vom 11.-13.12.2019 führte die AG SusLand (Bonatti/Löhr/Sieber) des ZALF in Kooperation mit der HU-Berlin eine Winter Schule zu Theorien und Methoden für Nachhaltigkeitsbewertungen an der HU durch. Studierende unterschiedlicher Universitäten, Fachrichtungen und Länder vertieften ihre Kenntnisse zu Nachhaltigkeitsbewertungen. Die Studierenden konnten verschiedene Methoden anwenden, die von Professor*innen aus Deutschland (ZALF/HU, ZEF), Brasilien (UFRJ, UFSC, Emprapa) und Schweden (SLU) präsentiert wurden. Die Veranstaltung ist Teil des 2019 am ZALF angelaufenen SLUS- Projekts zur "Implementierung nachhaltiger Agrar- und Viehwirtschaftssysteme zur gleichzeitigen Zielerreichung des Waldschutzes (REDD +) und Friedenskonsolidierung in Kolumbien“, welches von CIAT- Kolumbien koordiniert wird. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/winter_school.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 21 Jan 2020 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Nachwuchsakademie für eine nachhaltige Landnutzung</title><description>Neue Nachwuchsakademie für eine nachhaltige Landnutzung</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Nachwuchsakademie.aspx</link><author>S. Kolb</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 21 Jan 2020 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BioMove geht in die zweite Phase!</title><description>BioMove geht in die zweite Phase!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/BioMove2.aspx</link><author>Dr. M. Mueller</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 17 Jan 2020 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Eckpunktepapier „Nachhaltigkeit im Ackerbau“ des BMU</title><description>Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat unter dem Titel „Nachhaltigkeit im Ackerbau“ Eckpunkte für eine Ackerbaustrategie veröffentlicht. ZALF-Forscher Ralf Bloch und Holger Pfeffer waren daran als Autoren beteiligt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Eckpunktepapier-BMU.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 20 Dec 2019 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Charles Mgeni</title><description>Herr Charles Peter Mgeni von der Arbeitsgruppe SusLAND verteidigte am 06. Dezember 2019 an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin seine Dissertation und darf von nun an den Titel „Dr. rer. agr.“ führen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Erfolgreiche-Promotion-Charles-Mgeni.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 20 Dec 2019 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das Mückenjahr 2019 geht zu Ende</title><description> Über 2.254 Einsendungen und mehr als 14.450 Stechmücken, das ist die stolze Bilanz des Mückenatlas-Jahres 2019.

So viele kreative und bunte Mückenverpackungen erreichten uns, dass wir den Döschen, Schächtelchen, Gläschen und Boxen eine neue Bestimmung zuführen konnten. Derzeit schmücken sie einen Tannenbaum auf dem ZALF-Gelände und verbreiten adventliche Stimmung. Damit unterstützen die Einsendungen nicht nur die Stechmückenforschung in Deutschland, sondern erfreuen auch noch die gesamte Belegschaft.

Wir bedanken uns herzlich bei den zahlreichen „Citizen Scientists“ fürs Mitmachen und hoffen, auch im nächsten Jahr auf eine rege Teilnahme. Eine schöne Adventszeit, fröhliche Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2020 wünscht,

Ihr Mückenatlas-Team
nach oben</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Mueckenjahr2019.aspx</link><author>Nadja Pernat</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Wed, 18 Dec 2019 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Festo Richard Silungwe</title><description>Am 10. Dezember 2019 verteidigte Herr Festo Richard Silungwe seine Dissertation an der Fakultät für Lebenswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin und ist nun berechtigt, den Titel "PhD" zu führen.
Weltweit gibt es eine ausreichende Lebensmittelproduktion, um die gesamte Bevölkerung zu ernähren. Jedoch haben etwa 11% der Weltbevölkerung chronischen Hunger. Die größte Herausforderung bleibt eine ausgeglichene räumliche Verteilung der Produktion und einen ausreichenden Zugang zu Nahrungsmitteln.  Ein großer Teil der betroffenen Bevölkerung befindet sich im semiariden Subsahara-Afrika (SSA). Unter den Betroffenen sind ein Großteil einkommensschwache Kleinbauern, die auf auf Feldbau angewiesen sind. Neben guter fachlicher  Praktiken (auch Uprading Stragegies genannt (UPSs)) sind Dürren die größte Herausforderung, die sich in unterschiedlichen Niederschlägen und geschädigte Böden zeigen. Neben dem Einsatz geeigneter UPS zur Ertragssteigerung in SSA kommen biophysikalische Modelle zum Einsatz. Hierduch wird das Potenzial zur Verbesserung der Ernährungssicherheit und die Ansatzstellen zur Minderung von Unsicherheiten unter dem Klimawande aufgezeigt. In der kumulativen Doktorarbeit wandte Herr Silungwe einen neuartigen methodischen Ansatz an, der literatur-basierte Parameter, Experimente und Modellierung vereint. Hierdurch konnten die UPSs in die Modellierung zur Steigerung des Ertrags von Perlhirse integriert und die Ernährungssicherheit für Kleinbauern mit niedrigem Einkommen in semi-aridem SSA verbessert werden. Im ZALF ist Herr Silungwe seit 2016 Mitglied der SUSLAND-Arbeitsgruppe.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/PhD_Festo.aspx</link><author>Festo Richard Silungwe</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 18 Dec 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Cheng Chen</title><description>Am 12. Dezember 2019 hat Cheng Chen seine Dissertation an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin erfolgreich verteidigt und darf nun den Titel "Dr. rer. agr." führen. In seiner Dissertation mit dem Titel "Staatliche Zahlungen für Ökosystemdienstleistungsprogramme in China: Das institutionelle Umfeld und der marktorientierte Ansatz" konzentrierte sich Cheng Chen auf finanzielle Anreizinstrumente für die Governance von Ökosystemdienstleistungen. Während seiner Promotion hatte er sieben Peer-Review-Arbeiten veröffentlicht. Derzeit arbeitet er am ZALF in den Projekten AgoraNatura (BMBF, BMU), Peatwise (EU FACCE ERA-GAS) und InnoForest (EU Horizon2020).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/PhD_Cheng_Chen.aspx</link><author>Cheng Chen</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 17 Dec 2019 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DFG finanziert das Forschungsprojekt CropRhizoSOM </title><description>DFG finanziert das Forschungsprojekt CropRhizoSOM zur Mikrobiom und Pflanzen regulierten Dynamik der organischen Substanz (engl. SOM) in der Rhizosphäre</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/SOM.aspx</link><author>Prof. S. Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 16 Dec 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gastwissenschaftler aus Zentralasien besucht ZALF</title><description>Kakhramon Djumaboev vom International Water Management Institute (IWMI)-Central Asia Office besuchte das ZALF, um mit Dr. Ahmad Hamidov im DFG-geförderten WEFUz-Projekt zu arbeiten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Gastwissenschaftler.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 13 Dec 2019 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ab dem 01. Dezember erhält den Ruf auf Lebenszeit an der Leibniz-Universität Hannover: Prof. Bettina Matzdorf</title><description>Ab dem 01. Dezember erhält den Ruf auf Lebenszeit an der Leibniz-Universität Hannover: Prof. Bettina Matzdorf</description><link>https://www.zalf.de/de/ueber_uns/mitarbeiter/Seiten/Matzdorf_B.aspx</link><author>Bettina Matzdorf</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 11 Dec 2019 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ASA Award 2019</title><description>Die American Society of Agronomy zeichnet in diesem Jahr Dr. Kurt Christian Kersebaum, als ASA Fellow 2019 aus. Die Preisverleihung fand am 12. November 2019 im Rahmen der ASA Awards Ceremony in San Antonio, Texas statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/ASA-Award2019.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 10 Dec 2019 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Jonathan Steinke</title><description>Herr Jonathan Steinke verteidigte am 04. Dezember 2019 an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin seine Dissertation und darf von nun an den Titel „Dr. rer. agr.“ führen.
Der fortschreitende Siegeszug der Mobiltelefonie im Globalen Süden bieten eine Vielzahl neuer Möglichkeiten zur Kommunikation zwischen kleinbäuerlichen Haushalten und landwirtschaftlichen Beratungsdiensten. Mit angemessenen Methoden kann die starke Heterogenität kleinbäuerlicher Systeme – traditionell eine Herausforderung für Beratungsdienste – zur Ressource werden. In seiner kumulativen Doktorarbeit hat Herr Steinke drei neuartige Konzepte getestet, die systematischen, gegenseitigen Informationsaustausch zwischen Kleinbäuerinnen/Kleinbauern und Beratungsdiensten mittels Mobiltelefonen ermöglichen können. Am ZALF ist Herr Steinke seit 2016 Gastwissenschaftler in der Arbeitsgruppe SUSLAND.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_Jonathan_Steinke.aspx</link><author>Theresa Habermann</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 10 Dec 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projektauftakt „SALBES“: Landwirtschaft und Biodiversität – auf der Suche nach dem Gleichgewicht</title><description>Am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. ist das Projekt „SALBES“ gestartet. Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Estland, Österreich und der Schweiz sollen in den nächsten drei Jahren Konzepte für den Schutz der Biodiversität in vier beispielhaften Agrarlandschaften Europas entstehen. Mit computergestützten Modellen blicken die Forschenden hierzu in die Zukunft der Landwirtschaft und berechnen, wie sich landwirtschaftliche Intensivierung, Klimawandel und Artenschutz zukünftig besser in Einklang bringen lassen. Koordiniert wird das Projekt vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. 
Agrarlandschaften bedecken große Teile Europas. Allein in Deutschland werden mehr als die Hälfte der Böden landwirtschaftlich genutzt. Äcker sind aber nicht nur Voraussetzung für unsere Nahrungsmittelproduktion und Einkommensquelle für viele in der Landwirtschaft Beschäftige, sondern auch ein wichtiger und schützenswerter Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Um Schutz und Nutzung zukünftig noch besser in Einklang zu bringen, entwickeln die Partner im Projekt „SALBES“ mögliche Zukunftsszenarien für die Landwirtschaft. Das Ziel: möglichst realistische Handlungsspielräume für Produzenten und den Naturschutz bestimmen.   
Wie groß ist der sichere Handlungsspielraum? 
Wie wirken sich Klimawandel und eine wachsende Weltbevölkerung auf die landwirtschaftliche Produktion aus? Welche Herausforderungen ergeben sich hieraus für die Biodiversität auf den Feldern und in angrenzenden Ökosystemen? Mit Hilfe von Klima- und Marktmodellen sowie Interviews und Workshops mit Akteuren aus den Pilotregionen werden im Projekt in den nächsten drei Jahren verschiedene Szenarien für die Zukunft der Landwirtschaft erarbeitet. Diese sollen in Kombination mit dem Konzept des „Safe Operating Space“ Aufschluss darüber geben, wo die Grenzen der menschlichen Nutzung von Agrarlandschaften liegen und ab welchem Zeitpunkt die Biodiversität irreparabel beschädigt ist. 
Der „Safe Operating Space“, auch sicherer Handlungsspielraum genannt, ist ein international anerkanntes Konzept, das erstmals 2009 von Umweltforschenden vorgestellt wurde. Neun „planetarische Grenzen“ definieren dabei den Handlungsspielraum des Menschen auf der Erde. Werden diese Grenzen überschritten, kann dies zu einer unumkehrbaren Veränderung unserer Umwelt führen. Eine dieser planetarischen Grenzen ist der Verlust von Biodiversität, die unter den Begründern des Konzeptes als bereits überschritten gilt. Ein Grund ist die veränderte Landnutzung in den letzten Jahrhunderten, zu der unter anderem die Intensivierung der Landwirtschaft zählt. Allerdings wirft gerade der Zusammenhang zwischen Agrarlandschaften und Biodiversität noch viele Fragen auf. Diese Fragen wollen die Forscherinnen und Forscher im Projekt „SALBES“ beantworten und einen „sicheren Handlungsspielraum“ für die Schnittstelle zwischen Landwirtschaft und Biodiversität bestimmen. Auf dieser Grundlage könnten wissenschaftlich belastbare Handlungsvorschläge für die Politik und Praxis entwickelt werden.  </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2019_11_28_PM_SALBES_Final_dt.aspx</link><author>Peter Zander</author><category>Pressemitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 05 Dec 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Ina Opitz</title><description>Am 08.November 2019 verteidigte Frau Ina Opitz vor der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin ihre sehr Dissertation und darf von nun an den Titel "Dr. rer. agr." führen.
In ihrer Arbeit mit dem Titel "Interaktionen in Alternativen Netzwerken zur Nahrungsmittelversorgung: Motivationen und Effekte" widmete sich Frau Opitz neuen Kooperationsmodellen zwischen Erzeugern und Verbrauchern. Sie hatte mit konzeptionellen und empirischen Arbeiten dieses Themenfeld im Rahmen von zwei BMBF Projekten (INNSULA und FuFoCo) am ZALF in der AG DESCO beforscht und in mehreren Artikel in wissenschaftlichen Fachzeitschriften analysiert und diskutiert. Frau Dr. Opitz hat inzwischen zum Museum für Naturkunde in Berlin gewechselt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_Ina_Opitz.aspx</link><author>Theresa Habermann</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 05 Dec 2019 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Forscher besuchten China</title><description>On November 18-20 ZALF researchers Prof. Bettina Matzdorf and Cheng Chen have participated in the international workshop of “agricultural environmental governance in the digital era" in Shenyang, China. The workshop was jointly organized by Institute of Applied Ecology (IAE) of Chinese Academy of Sciences and ZALF. 
Bettina Matzdorf gave a presentation on the online marketplace for ecosystem services “Agora Natura” and Cheng Chen talked about applying digital technologies in agricultural environmental governance. They had fruitful discussion about research interests and explored potential collaboration with their Chinese counterparts. Beyond the scientific exchange, two excursions to Gaoshan village in Yinkou city and facility agriculture farms in Shenyang city took place. The aim was to give participants the insights into the agricultural practices at the local level with both conventional and modern approaches in China.
On 21 November, the ZALF researchers have participated another workshop in cooperation with the Institute of Geographic Sciences and Natural Resources Research (IGSNRR) of Chinese Academy of Sciences. The topic of the workshop was incentive-based policy and eco-compensation. This workshop brought together experts from different universities and research institutes to exchange ideas and methods. Researchers from IGSNRR and ZALF exchanged ideas on opportunities and concrete mutual activities, such as joint research project, bilateral conferences and joint papers.
From 25-29 November, Cheng Chen visited the Sino-German Agriculture center (DCZ) in Beijing, Facility Agriculture Research Center of IAE in Shouguang and Zhejiang Agriculture&amp;Forestry University in Hangzhou. He had conducted in-depth interviews with stakeholders in potential research regions.
The trip was financed by the German-Chinese cooperation programme from the Federal Ministry of Food and Agriculture (BMEL), aiming at promoting the bilateral scientific exchange and cooperation between German and Chinese researchers.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/ZALF-Forscher_besuchen_China.aspx</link><author>Cheng Chen</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Thu, 05 Dec 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu auf unserem Blog: Säckeweise Hoffnung für Tansania</title><description>Der schneebedeckte Kilimandscharo, Elefantenherden in Nationalparks oder beeindruckende Savannenlandschaften – diese Bilder verbinden wohl viele mit dem Namen Tansania. Doch das afrikanische Land hat auch eine andere Seite, die Touristen selten zu sehen bekommen. Vor allem auf dem Land leiden die Menschen unter Mangelernährung – es fehlt an Vitaminen und Spurenelementen, die Kindersterblichkeitsrate ist hoch. Seit 2015 entwickelt die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Constance Rybak gemeinsam mit ihrem Team Lösungen, die für weite Teile Afrikas beispielhaft sein könnten. Die ersten Erfolge sind bereits sichtbar.</description><link>https://quer-feld-ein.blog/finden/saeckeweise-hoffnung-fuer-tansania/</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Tue, 03 Dec 2019 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kleine Wälder sind wichtiger als bisher angenommen</title><description>Kleine Wälder umgeben von Ackerland haben laut einer neuen Studie pro Fläche mehr Nutzen für den Menschen als große Wälder. Die kleinen Wälder, manchmal sogar kleiner als ein Fußballfeld, können in der Agrarlandschaft leicht unbemerkt bleiben. Doch diese kleinen Waldreste können mehr Kohlenstoff im Oberboden speichern, sind besser für die Jagd geeignet und beherbergen weniger Zecken als große Wälder, womit sie einen guten Beitrag zum Wohlergehen des Menschen leisten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2019_12_02_PM_Waelder.aspx</link><author>Viola Kranich</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 02 Dec 2019 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FoodSHIFT2030 project: ZALF contributing to new EU project on sustainable transformation of our food system </title><description>A new project on transforming the European food system towards a low carbon circular future applies a groundbreaking mechanism for maturing, combining, upscaling and multiplying sustainable food system innovations. The project has received EUR 7.5 million from the EU Horizon 2020 programme</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Foodshift-project.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 28 Nov 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Stadt-Land-Unterschiede, gerechter Ausgleich und nachhaltiges Landmanagement</title><description>Indonesien kann als eine der Weltregionen mit den derzeit größten Landnutzungskonflikten betrachtet werden. Neben der Problematik der Umnutzung tropischer Regenwälder in Plantagen bestehen erhebliche Nutzungsänderungen durch Siedlungs- und Infrastrukturentwicklungen (Verlust wertvoller Böden und Landwirtschafts- sowie Waldflächen). Im Rahmen des Forschungsprojekts ReGerecht reiste apl. Prof. Dr. Thomas Weith vom 7. bis 19. September 2019 in das Land, um sich mit Kolleg*innen zu den Themen regionale Gerechtigkeit und Landnutzungskonflikte auszutauschen.
Der Aufenthalt in Indonesien war zweigeteilt. In der ersten Woche wurden auf der internationalen ISOCARP-Konferenz (Weltkonferenz „Beyond metropolis“ der International Society of City and Regional Planners vom 7. bis 13. September 2019 in Jakarta und Bogor) erste Ergebnisse aus dem ReGerecht-Projekt in einer Session vorgestellt. 
In der zweiten Woche erfolgte auf Einladung der Hasanuddin-Universität Makassar ein dortiger Aufenthalt, währenddessen unter anderem ein öffentlicher Vortrag zum Themenfeld „Landnutzung und Regionalentwicklung in Europa“ vor 400 Studierenden an der Fakultät für Stadt- und Regionalplanung der Hasanuddin-Universität Makassar gehalten wurde. Ein anschließendes Treffen mit dem Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Hasanuddin Universität Makassar bot auch die Gelegenheit, sich über Landnutzungskonflikte in Küstenregionen auszutauschen und Möglichkeiten eines aktiven Wissensmanagements auszuloten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Indonesien_2019.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 28 Nov 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auszeichnung für ZALF Wissenschaftler - Vielzitierte Forscher im Jahr 2019</title><description>Auszeichnung für ZALF Wissenschaftler - Vielzitierte Forscher im Jahr 2019
Dr. Kurt-Christian Kersebaum, Diplom-Agraringenieur in der Arbeitsgruppe Ökosystemmodellierung am ZALF, ist vom Web of Science im zweiten Jahr in Folge als „Highly Cited Researcher“ – als vielzitierter Forscher des Jahres ausgezeichnet wurden. Im vergangenen Jahr erhielt er die Auszeichnung in der Kategorie „Cross-Field“, in diesem in der Kategorie „Agricultural Sciences“.
Auch Prof. Frank Ewert, wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn, ist bereits im dritten Jahr in Folge als „Highly Cited Researcher“ in der Kategorie „Agricultural Sciences“ ausgezeichnet worden. 
Das Web of Science ist eine der weltweit wichtigsten Online-Literatur- und Zitationsdatenbanken. Frank Ewert &amp; Kurt-Christian Kersebaum sind einige der wenigen Wissenschaftler im Bereich Agrarforschung deutschlandweit, die dort gelistet sind. Ihre Forschung rangiert damit unter den einflussreichsten in dieser Disziplin. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Auszeichnung-für-ZALF-Wissenschaftler-2019.aspx</link><author>H. Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 26 Nov 2019 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dialog querFELDein: Neue Online-Wissensthek zur Zukunft der Landwirtschaft</title><description>Neue Online-Wissensthek zur Zukunft 
der Landwirtschaft 

Wie sehen nachhaltige Anbausysteme aus? Ist unser Konsumverhalten 
noch zeitgemäß? Was leistet der digitale Fortschritt auf dem Acker? Welche Folgen hat der Klimawandel? Diese und ähnliche Fragen sollen zukünftig auf der neuen Online-Wissensthek „querFELDein“ der Leibniz-Gemeinschaft beantwortet und diskutiert werden. Sieben Wissenschaftseinrichtungen aus Berlin und Brandenburg berichten dort unter Koordination des ZALF allgemeinverständlich über ihre Forschungsergebnisse – und laden zum Dialog ein. Finanziert wird das Projekt vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.
Unter www.quer-feld-ein.blog soll so perspektivisch eine multimediale Wissensthek mit Fakten, Ideen sowie Alltagstipps rund um die Landwirtschaft von morgen entstehen. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2019-22-11-querFELDein-Wissensthek.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">0fc433b5-f0e3-4ed1-aa46-a8e196267ff3</guid><pubDate>Fri, 22 Nov 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deutsch-Brasilianischer Dialog über Wissenschaft, Forschung und Innovation</title><description>Stefan Sieber, Leiter der AG SUSLAND, präsentierte in São Paulo auf dem 8. deutsch-brasilianischen Dialog über Wissenschaft, Forschung und Innovation am 30. bis 31. Oktober, die Herausforderungen sowie Lösungsansätze für eine globale Ernährungssicherung. 
Neben den Herausforderungen im Jahre 2100 ca. 11 Milliarden Menschen ernähren zu müssen, sind Probleme wie u. a. Unterernährung und Fettleibigkeit weltweit wichtige Herausforderungen im Zuge der Sustainable Development Goals (SDGs). Herr Sieber präsentierte innovative Forschungsansätze zur Verbesserung der Ernährungssituation auf regionaler Ebene und diskutierte mit etwa 130 Teilnehmenden über ihre Weiterentwicklung. 
Mitglieder der brasilianischen und deutschen Wissenschaftsgemeinschaft diskutierten zwei Tage über die Lösungsstrategien innerhalb interdisziplinärer Forschungsfelder. Ziel des Dialogs war es, viele disziplinäre Perspektiven auszutauschen, u. a. besonders in den Sozial- und Geisteswissenschaften sowie den Natur- und Ingenieurswissenschaften.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Deutsch-Brasilianische_Konferenz.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Wed, 13 Nov 2019 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dissertation Merlin Schaefer </title><description>Dissertation Merlin Schaefer </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Promotion_schaefer.aspx</link><author>Dr. Marina Mueller</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 30 Oct 2019 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klimawandel könnte Vorkommen von Regenwürmern weltweit verändern</title><description>An einem Ort der gemäßigten Breiten gibt es meist mehr Regenwürmer und mehr Regenwurmarten als an einem Ort gleicher Größe in den Tropen. Der Klimawandel könnte das Vorkommen von Regenwürmern und ihre Funktionen für Ökosysteme weltweit verändern. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Studie, die in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurde. Für die Studie hat ein Wissenschaftlerteam unter Führung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Universität Leipzig zusammen mit 140 internationalen Wissenschaftlern den weltweit größten Regenwurmdatensatz zusammengestellt – mit Informationen von 6928 Standorten aus 57 Ländern.
Regenwürmer gibt es in vielen Ökosystemen. Wo der Boden nicht dauerhaft gefroren, zu sauer, zu nass oder vollkommen trocken ist, fressen Regenwürmer organisches Material, graben Löcher und mischen Humus und Erde. Auf diese Weise fördern sie eine Vielfalt von Ökosystemleistungen wie das Verfügbarmachen von Nährstoffen, das Speichern klimawirksamen Kohlenstoffs oder die Ausbreitung von Samen. Regenwürmer gelten deshalb als „Ökosystem-Ingenieure“. Ihre Bedeutung spiegelt sich auch in ihrer großen Gesamt-Biomasse wider: Diese ist oft größer als die Gesamt-Biomasse aller am selben Ort lebenden Säugetiere.
Trotz der Bedeutung von Regenwürmern für Ökosysteme und Ökosystemleistungen für den Menschen, war bislang wenig bekannt über die weltweite Verbreitung von Regenwürmern. „Wissenschaftler haben bereits vor Jahrzehnten herausgefunden, dass an einem beliebigen Ort in den Tropen meist mehr Arten leben als an einem gleichgroßen Ort der gemäßigten Breiten“, sagt Erstautorin Dr. Helen Phillips, die am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Universität Leipzig arbeitet. „Doch für Regenwürmer konnten wir solche Untersuchungen bisher nicht durchführen, da es keine entsprechenden, globalen Datensätze gab.“
Phillips wollte eine Weltkarte erstellen, die so viele Daten wie möglich zur Vielfalt von Regenwürmern enthält: zur Anzahl der Arten, zur Anzahl der Individuen (Dichte) und zur Biomasse. Zusammen mit Kollegen einer Arbeitsgruppe des Synthesezentrums sDiv kontaktierte Phillips Regenwurmforscher aus der ganzen Welt und bat sie, ihre Daten für einen neuen, globalen Datensatz zur Verfügung zu stellen, der für jeden zugänglich sein sollte. „Erst dachten wir, das ist verrückt. Aber dann staunten wir, wie viele Kollegen ihre Daten mit uns teilen wollten“, meint Letztautor Prof. Nico Eisenhauer, Forschungsgruppenleiter bei iDiv und der Universität Leipzig. „Wir haben 2016 praktisch bei null angefangen. Und wenige Jahre später konnten wir den weltweit größten Datensatz zur Bodenbiodiversität veröffentlichen. Das ist eine großartige Leistung der Erstautorin Helen Phillips und der vielen Wissenschaftler, die an uns geglaubt haben.“ 
Die Ergebnisse zeigen, dass Biodiversität unterirdisch anders verteilt ist als oberirdisch: Bei Pflanzen, Insekten und Vögeln zum Beispiel nimmt die Anzahl der Arten in einem bestimmten Gebiet zu, je mehr man sich dem Äquator nähert. Entsprechend finden sich oberirdisch die meisten Arten in den Tropen. 
Doch bei Regenwürmern ist es genau umgekehrt: Die meisten Regenwurmarten (kleinräumig betrachtet) fanden die Forscher an Orten in Europa, dem Nordosten der USA und Neuseeland. Ähnlich verhielt es sich mit der Dichte und der Biomasse. Auch hier waren die Werte in den gemäßigten Breiten am höchsten.
Gleichzeitig scheinen Regenwürmer in den Tropen kleinere Verbreitungsgebiete zu haben. Helen Phillips erklärt: „In den Tropen findet man alle paar Kilometer eine neue Gemeinschaft von Regenwurmarten. In kühleren Regionen hingegen bleibt diese mehr oder weniger gleich. Das könnte bedeuten, dass man in einem bestimmten Gebiet der Tropen zwar nur wenige Arten findet, die Gesamtzahl aller tropischen Regenwurmarten aber sehr hoch ist. Das wissen wir aber noch nicht.“ Diese Unsicherheit liegt vor allem daran, dass viele tropische Regenwurmarten noch gar nicht beschrieben wurden. Man weiß also nicht, ob Regenwürmer, die an verschiedenen Orten gefunden wurden, derselben Art oder verschiedenen Arten angehören.
Die Wissenschaftler untersuchten auch, welche Umweltfaktoren bestimmen, wie viele Regenwürmer und Regenwurmarten an einem Ort leben. Faktoren, die mit Niederschlag und Temperatur zusammenhängen, hatten den größten Einfluss. „Der Klimawandel könnte zu starken Veränderungen bei den Regenwurmgemeinschaften und den von ihnen beeinflussten Ökosystemleistungen führen“, sagt Nico Eisenhauer. „Aufgrund ihrer Rolle als Ökosystem-Ingenieure befürchten wir Auswirkungen auf andere Lebewesen wie Mikroorganismen, Bodeninsekten und Pflanzen.“
ZALF Wissenschaftlerinnen &amp; Co-Autoren der Publikation, Dr. Monika Joschko und Dr. Maria Lee Kernecker, lieferten einschlägiges Datenmaterial aus langjährigen Untersuchungen, unter anderem aus dem „Praxisversuch Lietzen“. Diese umfangreichen Daten stammen von einem konventionell wirtschaftenden Betrieb (Komturei Lietzen GmbH) nahe Seelow, der im Besitz des Grafen von Hardenberg ist. Der Praxisversuch wurde 1996 angelegt und wird bis heute von der Experimentellen Infrastrukturplattform (EIP) am ZALF betreut. Zwischen 1997 und 2007 wurden an 42 Messpunkten auf einem 74 ha großen Schlag, unter teils konventioneller und teils reduzierter Bodenbearbeitung, an 42 Messpunkten Regenwürmer untersucht und Besatzdichten sowie die Artenzusammensetzung ermittelt. Es ergaben sich deutliche räumliche Muster, die in Beziehung zu den Bodeneigenschaften und vor allem zur Textur sowie der Art der Bodenbearbeitung standen. Reduzierte Bodenbearbeitung fördert die Abundanz und Diversität der Regenwürmer auch auf den sandigen Böden unserer Region. 
Die Ergebnisse der Studie sind auch für den Naturschutz wichtig: Biodiversität ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl schützenswerter Gebiete. Das Ausblenden unterirdischer Vielfalt kann dazu führen, dass Regenwürmer nicht ausreichend geschützt werden. Entsprechend müsste auch die unterirdische Biodiversität berücksichtigt werden, um die wahren Hotspots der Biodiversität zu identifizieren: „Es ist Zeit für einen Paradigmenwechsel beim Schutz der biologischen Vielfalt“, sagt Nico Eisenhauer. „Weil wir es nicht sehen, vergessen wir allzu leicht das faszinierende Leben unter unseren Füßen. Regenwürmer mögen im Verborgenen weilen und nicht das Charisma eines Pandas haben. Aber sie sind extrem wichtig für andere Lebewesen und das Funktionieren unserer Ökosysteme.“</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Regenwurm.aspx</link><author>Monika Joschko</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">1e248dff-9f5e-4f38-9605-a4edfce10d33</guid><pubDate>Fri, 25 Oct 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF stellt eigene Umweltpolitik vor  ​</title><description>Umweltschutz hat am ZALF einen hohen Stellenwert. In einer eigenen Umweltpolitik beschreibt das Forschungszentrum jetzt den Weg hin zu einem nachhaltigeren Umgang mit den verfügbaren natürlichen Ressourcen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/EMAS-Zertifizierung.aspx</link><author>Hendrik Schneider </author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 23 Oct 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>10. Weltkonferenz der Ecosystem Services Partnership an der Leibniz Universität Hannover</title><description>Mehr als 700 Teilnehmende aus aller Welt werden erwartet.
Sauberes Wasser, frische Luft, Insekten, die durch Bestäubung dafür sorgen, dass Früchte und Gemüse wachsen – die Natur hält vieles vor, das unabdingbar ist für unser Leben. Der Begriff Ökosystemleistungen (englisch: ecosystem services) beschreibt die wertvollen Güter und auch den nicht materiellen Nutzen, die die Menschheit von der Natur erhält. Das Thema steht im Mittelpunkt einer internationalen Fachtagung, die vom Montag, 21. Oktober bis Freitag, 25. Oktober 2019 erstmals an der Leibniz Universität Hannover (LUH) stattfindet. Das Motto der 10th World Conference der Ecosystem Services Partnership (ESP) lautet “10 years advancing ecosystem services science, policy and practice for a sustainable future”. Die Tagung wird am Montag um 10.30 Uhr u. a. mit einem Grußwort von Prof. Dr.-Ing. Peter Wriggers, LUH Vizepräsident für Forschung, im Welfenschloss, dem Hauptgebäude der LUH, Welfengarten 1, Hannover eröffnet. Die weiteren Tage der Konferenz finden im Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, statt. Medienvertreterinnen und –vertreter sind herzlich eingeladen.
Ein ausführliches Tagungsprogramm findet sich im Internet: https://www.espconference.org/esp10
Mit mehr als 700 Teilnehmenden aus 62 Ländern ist die ESP10 die weltweit größte Konferenz zu diesem Fachgebiet. Als Sprecherinnen und Sprecher werden u. a. Dr. Klaus Töpfer (ehemaliger UNEP (Umweltprogramms der Vereinten Nationen) Exekutivdirektor und ehemaliger Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit), Prof. Dr. Robert Costanza (einer der „Urväter“ des Ökosystemleistungsansatzes; Australian State University), Dr. Christiane Paulus (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit), Anne Larigauderie (Executive IPBES Secretary) und Hans Bruyninckx (Direktor der Europäischen Umweltagentur) bei der Konferenz sein, um ihre Perspektiven zu den vielfältigen Anwendungspotentialen des Ökosystemleistungs-Konzeptes für Wissenschaft, Politik und Gesellschaft darzulegen. Insbesondere am letzten Tag der Konferenz geht es um die Entwicklung von nachhaltigen Zukunftsstrategien; hierfür wurde u. a. eine Vertreterin der „Fridays For Future“ Bewegung eingeladen, um an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen.
ESP-Weltkonferenzen finden alle zwei Jahre statt und werden durch regionale Konferenzen ergänzt. Dieses Mal wird die Tagung vom Institut für Physische Geographie und Landschaftsökologie unter Leitung von Prof. Dr. Benjamin Burkhard, dem Institut für Umweltplanung (beide LUH), dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., dem Leibniz-Institut für ökologische Stadt- und Regionalentwicklung IÖR Dresden, dem Umweltforschungszentrum UFZ Leipzig und dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung iDiv in Halle-Jena-Leipzig gemeinsam mit der Ecosystem Services Partnership organisiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/ZALF_PressemitteilungESP_Konferenz.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Mon, 21 Oct 2019 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF startet mit querFELDein TALKS neues Dialogformat </title><description> Unter dem Titel „Dürre Aussichten? Landwirtschaft im Klimawandel“ fand am 16. Oktober um 18:00 Uhr eine interaktive Podiumsdiskussion im Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin statt. Auf dem Podium diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Praxis und Politik gemeinsam Vorschläge für eine klimarobustere Landwirtschaft der Zukunft. In acht kurzen Impulsvorträgen stellten Expertinnen und Experten zudem konkrete Lösungsansätze aus ihren wissenschaftlichen Disziplinen vor: Digitalisierung und neue Technologien, Ernährung, Klima-, Agrarlandschafts- und Nachhaltigkeitsforschung, Biodiversität und Agrarpolitik.

Die Veranstaltung wurde organisiert vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.ie Veranstaltung wird organisiert vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. ist öffentlich und kostenlos. Um Anmeldung unter www.zalf.de wird gebeten.
Politik und Gesellschaft müssen schneller und wirkungsvoller auf den Klimawandel reagieren. Die Rolle der Landwirtschaft wird in diesem Kontext aktuell kontrovers diskutiert. Lösungen müssen wissenschaftlich fundiert und im engen Dialog mit der Praxis und den Konsumentinnen und Konsumenten erarbeitet werden.
Der Wandel hin zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft wird dabei nicht ohne Veränderungen möglich sein. „Wir müssen unser Konsumverhalten verändern. Es braucht neue politische Anreizsysteme und Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft, zivilgesellschaftliche Impulse und innovative Anbausysteme, die Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gleichermaßen berücksichtigen“, beschreibt Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Initiator der Veranstaltung, die Herausforderungen. „In der Metropolregion Berlin/Brandenburg ist die Forschungskompetenz mit Fokus auf landwirtschaftlich relevante wissenschaftliche Disziplinen und Einrichtungen sehr ausgeprägt.
Gleichzeitig braucht es für Lösungsvorschläge zwingend eine intensivere Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Disziplinen, einen engen Dialog mit der Politik und eine gute wissenschaftlich fundierte Faktenbasis für den gesellschaftlichen Diskurs. Wir möchten, als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft, mit diesem Veranstaltungsformat aktiv dazu beitragen.“
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion wird mit der „querFELDein Wissensthek“ eine digitale Austausch- und Informationsplattform vorgestellt, in der aktuell sieben Wissenschaftseinrichtungen der Region Berlin/Brandenburg die Vernetzung vorantreiben und den Dialog mit Politik und Gesellschaft weiter vertiefen wollen.
Die Wissensthek finden Sie hier: www.quer-feld-ein.blog
Teilnehmende der Podiumsdiskussion:
 Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
 Dr. Christiane Paulus, Abteilungsleiterin für „Naturschutz und nachhaltige Landnutzung“ im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
 Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.
 Prof. Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)
 Dr. Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen
 Dr. Kirsten Tackmann, Agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die LINKE
 Benedikt Bösel, Landwirt und Geschäftsführer Schlossgut Alt Madlitz
Die Diskussion wird ergänzt von Impulsvorträgen aus sieben wissenschaftlichen Einrichtungen sowie von Fridays for Future.
Das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier: https://bit.ly/2YPZjAF</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/querFELDein-TALKS.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">990901f9-abb2-4ef3-be79-dcf03f1a1788</guid><pubDate>Fri, 18 Oct 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ökologische oder konventionelle Landwirtschaft – was ist besser für die Artenvielfalt?</title><description>Die intensive Landbewirtschaftung gilt als eine wichtige Ursache für den Rückgang von Arten in der Kulturlandschaft. Doch stimmt das wirklich? Und wäre ökologische Landwirtschaft eine Alternative? Eine umfangreiche Auswertung der Studien der vergangenen Jahre zeigt, dass bei einer ökologischen Bewirtschaftung wildlebende Tier- und Pflanzenarten mehr Lebensraum und Nahrung finden. Doch auch hier gibt es weitere Verbesserungsmöglichkeiten, da auch im Öko-Landbau bestimmte Arten noch nicht hinreichend geschützt und gefördert werden.</description><link>https://bit.ly/33rEkSS</link><author>Karin Stein-Bachinger</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Thu, 17 Oct 2019 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tropentag 2019 an den Universitäten Kassel und Göttingen</title><description>18 Wissenschaftler*innen des ZALF präsentieren insgesamt 20 Forschungsergebnisse aus sub-Sahara Afrika und Südamerika auf dem Tropentag 2019.
Auch in diesem Jahr war das ZALF mit zahlreichen Vertretern und Vertreterinnen auf dem Tropentag 2019 an den Universitäten Kassel und Göttingen präsent. Vom 18. bis zum 20. September präsentierten die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Arbeitsgruppen des ZALF insgesamt 20 Forschungsergebnisse im Rahmen von Posterbeiträgen bzw. Vorträgen. Thematisch wurden Beiträge unter anderem zu den Themen Innovationen in der Landwirtschaft, Agronomie, Ernährung, Crop Modelling sowie Governance in Ländern des südlichen Afrikas bzw. Südamerika vorgestellt.
Die jährliche interdisziplinäre Konferenz „Tropentag“ ist eine zentrale internationale Plattform für den Wissensaustausch von Forschungsergebnissen auf den Gebieten der tropischen sowie subtropischen Agrarforschung, Ressourcenmanagement sowie der ländlichen Entwicklung. Der Tropentag wird von verschiedenen europäischen Universitäten im Wechsel unter der Schirmherrschaft der ATSAF e. V. organisiert. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Tropentag_2019.aspx</link><author>Johannes Hafner</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 14 Oct 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mückenatlas im Bayrischen Rundfunk (BR): Am 28.09.2019 sendete der BR in "Gut zu wissen" einen Beitrag über den Mückenatlas.</title><description>Sendung zum Mückenatlas im Bayrischen Rundfunk: 
Am 28.09.2019 sendete der Bayerische Rundfunk im Informationsprogramm "Gut zu wissen" einen Beitrag über den Mückenatlas. Unter dem Titel "Mit Bürgerforschern gegen die Tigermücke" berichtet der Sender darüber.</description><link>https://bit.ly/2nxknKH</link><author>Doreen Werner</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Thu, 10 Oct 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Studie in Science Advances: Das Risiko für weltweite Dürreperioden wächst </title><description>In der Woche vom 23.–27. September 2019, als in New York der UN-Klimagipfel stattfand, hat eine Gruppe internationaler Autoren unter Beteiligung des ZALF in der Zeitschrift Science Advances eine Studie zum steigenden Ertragsrisiko durch zunehmende Trockenheit in den weltweit wichtigsten Weizenanbaugebieten unter bisherigen und künftigen klimatischen Verhältnissen veröffentlicht. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Studie-in-Science-Advances.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">a3141aae-b386-4228-a6ab-4da7185ba856</guid><pubDate>Wed, 02 Oct 2019 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF PhD Day 2019: Macht großartige Forschung und tauscht Euch darüber aus!</title><description>On 18th September, doctoral researchers presented their current research projects to all interested colleagues and invited guests in the annual ZALF PhD Day. 16 doctoral researchers showed their scientific works in many diverse and interesting ways, including oral presentation, hand-on explorer tour and elevator pitches. The topics cover broad geographic sites and research scales, from mosquito to online market platform.
The theme of this year’s PhD Day is science communication. Confronting with challenges from climate change and the growing influence of fake news, people need to be much more alert by scientific facts. Dr. Wiebke Rössig gave a speech on the practise of science communication with public in Natural History Museum Berlin. Lara Lahaye from Agrathaer and Hendrik Schneider from ZALF PR had inspired an active discussion with the audiences.
One of the new features of this year is the career talk. Participants were invited to express their concerns and describe the challenges they face as they seek a place in today’s scientific workplace. ZALF PostDoc Representatives Dr. Jana Zscheischler and Dr. Meike Grosse host one World Café considering the academic positions to keep researching and publishing. On the other hand, Katharina Luther and Agatha Riehm from the Economic Development of Brandenburg State (WFBB) advised on the working outside of academia, outlining the potentially interesting companies for ZALF PhD Researchers.
The joint barbecue was a perfect ending to the day. The PhD Day 2019 is organized by the ZALF PhD representatives Marlen Krause and Cheng Chen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/ZALF-PhD-Day.aspx</link><author>Theresa Habermann</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 02 Oct 2019 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Verleihung des Ernst-Klapp-Zukunftspreises an Dr. Moritz Reckling</title><description>Die Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e. V. verlieh auf der 62. Jahrestagung am 13. September in Berlin den Ernst-Klapp-Zukunftspreis an Dr. Moritz Reckling, Pflanzenbauwissenschaftler am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.
Der Preis soll, neben der Honorierung herausragender wissenschaftlicher Qualität, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einer größeren Öffentlichkeit vorstellen – auch um die Bedeutung aktueller pflanzenbaulicher Forschung in der Gesellschaft diskutieren zu können. Der Preis ist mit 2.500 € dotiert und wird an Nachwuchswissenschaftler/innen, die auf dem Gebiet der Pflanzenbauwissenschaften als Doktoranden/innen tätig sind oder waren und deren Dissertation im Wesentlichen abgeschlossen ist bzw. deren Promotion nicht vor 2018 erfolgt ist.
Dr. Moritz Reckling behandelte in seiner Doktorarbeit ein für die Landwirtschaft hochaktuelles Thema: die Wiederbelebung des Leguminosenanbaus in Europa.
Leguminosen, wie Sojabohnen und Lupinen, liefern hochwertiges Eiweiß für die menschliche Ernährung sowie für Tierfutter. Das große Potential der Pflanzenfamilie liegt aber in ihrer positiven Umweltwirkung: Ihr Anbau fördert den Aufbau von fruchtbarem Humus im Boden, reduziert Treibhausgase und erhöht die Vielfalt von Agrarlandschaften. Leguminosen bieten sich daher besonders in einer Fruchtfolge mit weiteren Fruchtarten wie Weizen oder Mais an. Eine weitere Besonderheit steckt in kleinen Knöllchen an ihren Wurzeln. Dort leben Bodenbakterien, sogenannte Rhizobien. Sie gehen eine Symbiose mit den Pflanzen ein und wandeln Stickstoff aus der Luft in Stoffe um, die für das Pflanzenwachstum dringend benötigt werden. Als „Gegenleistung“ erhalten die Bakterien lebenswichtige organische Stoffe. Stirbt die Pflanze nach der Ernte ab, wird der Stickstoff aus den Ernteresten im Boden angereichert und kann nachfolgenden Pflanzen als natürlicher Dünger dienen.
„Obwohl die globale Nachfrage nach eiweißhaltigen Pflanzen steigt, ist der Anbau von Leguminosen mit gerade mal 2 % der Ackerfläche in Europa noch nicht sehr weit verbreitet“, erklärt der Preisträger Dr. Moritz Reckling. „Grund dafür ist, dass ihr Anbau von vielen immer noch als unprofitabel und riskant eingeschätzt wird.“ Daher wird etwa 70 % des Eiweißbedarfes durch importierte Sojabohnen aus Nord- und Südamerika gedeckt. In seiner Doktorarbeit suchte er nach Lösungen, den Anbau auch in Europa attraktiver zu machen. Dazu entwickelte er Methoden, um die ökonomischen und ökologischen Effekte des Leguminosenanbaus und deren Produktionsrisiken in der europäischen Landwirtschaft zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass Leguminosen sowohl ökologisch als auch ökonomisch eine Alternative zu etablierten Feldfrüchten sein können.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Ernst-Klapp-Preis.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 02 Oct 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>New Letter in Science: Germany's wolves in the crosshairs</title><description>Deutschlands Wölfe im Fadenkreuz</description><link>https://science.sciencemag.org/content/365/6458/1089.1</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 23 Sep 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wisente an der deutsch-polnischen Grenze gesichtet</title><description>Wisente an der deutsch-polnischen Grenze gesichtet</description><link>https://www.wwf.de/2019/september/bitte-nicht-schiessen/</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 23 Sep 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Staatssekretärin Dr. Carolin Schilde besucht MoPlaSa-Projektteam am ZALF</title><description>Staatssekretärin Dr. Carolin Schilde besucht MoPlaSa-Projektteam am ZALF</description><link>http://www.agrathaer.de/de/news-leser/staatssekretärin-schilde-besuchte-das-projektteam-moplasa</link><author>Julia Lidauer / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 12 Sep 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jetzt anmelden: querFELDein talks – interaktive Podiumsdiskussion zum Thema „Dürre Aussichten? – Landwirtschaft im Klimawandel“</title><description>SAVE THE DATE: querFELDein talks – interaktive Podiumsdiskussion zum Thema „Dürre Aussichten? – Landwirtschaft im Klimawandel“
Politik und Gesellschaft müssen schneller und wirkungsvoller auf den Klimawandel reagieren. Die Rolle der Landwirtschaft wird in diesem Kontext aktuell kontrovers diskutiert. Lösungen müssen wissenschaftlich fundiert und im engen Dialog mit und nicht gegen die Praxis erarbeitet werden. 
Der Wandel hin zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft wird dabei nicht ohne Veränderungen möglich sein. Wir müssen unser Konsumverhalten verändern, es braucht neue politische Anreizsysteme und Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft, zivilgesellschaftliche Impulse und innovative Anbausysteme, die Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gleichermaßen berücksichtigen. 
Gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaftsregion Berlin/Brandenburg wollen wir als ZALF aktiv zur Versachlichung der Debatte beitragen, uns intensiver in die Auseinandersetzung mit Politik und Praxis einbringen und gemeinsam mit allen interessierten Teilnehmenden ganz konkrete Vorschläge diskutieren. 
Im Rahmen unseres neuen Veranstaltungsformates „querFELDein talks“ bringen wir deshalb Akteure aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Gesellschaft zu einer interaktiven Podiumsdiskussion unter dem Motto „Dürre Aussichten? – Landwirtschaft im Klimawandel“ zusammen. Am Rande der Veranstaltung wird zudem unsere neue Online-Wissensthek „querFELDein“ vorgestellt, mit der wir den Dialog auch im digitalen Raum zukünftig vertiefen möchten. 
Wann? 		Mittwoch, 16. Oktober 2019, 18 – 21 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr 
Wo?		Haus der Leibniz-Gemeinschaft, Chausseestraße 111, 10115 Berlin
Wer?	Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB), Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE), Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNE Eberswalde), Berlin-Brandenburgisches Institut für Biodiversitätsforschung (BBIB), Albrecht-Daniel-Thaer Institut, agrathaer GmbH, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Fridays for Future, Praxisvertreter/innen, Bundestagsabgeordnete, Zivilgesellschaft u.v.m.  
Tickets? 	Die Veranstaltung ist für alle Teilnehmer kostenlos. Die Anmeldemodalitäten sowie das Programm werden in Kürze auf dieser Seite veröffentlicht. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/querFELDein_talks.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">44caeb0b-bfe9-4792-b357-44f04e63d0ed</guid><pubDate>Thu, 12 Sep 2019 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Auftakt: 62. Tagung der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e. V. in Berlin</title><description>Am Dienstag, den 10. September 2019 begann die 62. Tagung der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e. V. Die Jahrestagung unter dem Titel „Landscape matters – Agrarlandschaften der Zukunft“ findet dieses Jahr in der Humboldt-Universität zu Berlin statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/62-Tagung-der-GPW-in-Berlin.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 11 Sep 2019 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gastvortrag am ZALF zu Degradationsforschung in Brasilien von Prof. A. Guerra von der Universidade Federal do Rio de Janeiro </title><description>Antonio Guerra, Professor für physische Geographie an der Universidade Federal do Rio de Janeiro (UFRJ), hat am 04. September einen gut besuchten wie auch hochinteressanten Vortrag zu Bodendegradierung und Bodenerosion in Brasilien gehalten. Er referierte über die massiven Auswirkungen der Bodendegradation in dem südamerikanischen Land und zeigte anhand von Beispielen das Zerstörungspotential verschiedener katastrophaler Ereignisse wie z.B. Hangrutschungen in städtischen und ländlichen Gebieten auf.
Der Autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen referierte in seinem Gastvortrag über die Bodenerosion und Landdegradation in verschiednene Regionen Brasiliens, vor allem im Südosten und Nordosten des Landes. Hier werden nicht nur in ländlichen, sondern auch in urbanen Gebieten die verheerenden Auswirkungen von Erosions- und Degradationsprozessen deutlich. Durch Zersiedelung, nicht angepassten Ausbau der Infrastruktur und z.T auch politische Fehlplanungen kommt es in Brasilien immer wieder zu teils verheerenden gravitativen Massenbewegungen, wie z.B. katastrophalen Hangrutschungen durch die bereits Hunderte von Menschen den Tod fanden. Ein Grund hierfür sind die zahlreichen Elendsviertel (Favelas), deren Bewohner sich aus Not an besonders steilen Hängen in informellen Siedlungen niederlassen. Diese gravitativen Massenbewegungen, welche sich durch den Klimawandel weiter verschärfen, betreffen zudem vor allem die Ärmsten der Armen und befinden sich somit an der Forschungsschnittstelle zwischen physischen und sozialer Landschaftsforschung.
Neben dem fachlichen Vortrag knüpfte der Leiter von LAGESOLOS (Laboratory of Environmental Geomorphology and Soils Degradation) auch vielversprechende Kontakte zu Forschern des ZALF. So traf sich Herr Prof. Guerra zu einem intensiven fachlichen Austausch wieauch einer Besichtigung der Versuchsanlagen der AG „Landschaftspedologie“ um pot. Kooperationen zu diskutieren. Weiterhin kam es zu einen Gesprächen mit Mitgliedern der AG „Nachhaltige Landnutzung in Entwicklungsländern“, da diese Herrn Prof. Guerra für einen Gastvortrag am ZALF vorschlugen und die AG bereits zahlreiche Projekte in Südamerika durchführt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Gastvortrag_Guerra.aspx</link><author>Harry Hoffmann</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 04 Sep 2019 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Handbuch "Soil-Related Impact Assessment" erschienen</title><description>Mit dem “Handbook of Soil-Related Impact Assessment” hat die ZALF-Arbeitsgruppe Folgenabschätzung eine Sammlung von Methoden und Hilfestellungen herausgegeben, um die Nachhaltigkeitsbewertung von landwirtschaftlichen Anbauverfahren zu erleichtern</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Handbook.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 03 Sep 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF in den Medien: Bauern im Hitzestress - Klimakrise auf dem Acker</title><description>ZALF in den Medien: Bauern im Hitzestress - Klimakrise auf dem Acker</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Hitzestress.aspx</link><author>Prof. F. Ewert</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">63bb6f24-6ed7-4906-88fa-38cc459e3cd9</guid><pubDate>Tue, 03 Sep 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DFG-Projekt Nachhaltigkeitsbewertung für die bewässerte Landwirtschaft in Usbekistan</title><description>DFG Projekt: Nachhaltigkeitsbewertung des Nexus Wasser-Energie-Ernährung für die bewässerte Landwirtschaft in Usbekistan</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/DFG-Projekt-Nachhaltigkeitsbewertung.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 30 Aug 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF startet bundesweite Befragung zum Naturschutzengagement von Unternehmen</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. hat eine bun-desweite Befragung zum Naturschutzengagement von Unternehmen gestartet. Darin wird untersucht, welche Bedeutung Unternehmen dem Thema Naturschutz beimessen. Hierzu werden ab Ende August 2019 insgesamt 17.000 Unternehmen verschiedener Branchen zur Teilnahme an einer Online-Umfrage eingeladen. 
Hintergrund der Studie ist, dass bislang kaum belastbares Datenmaterial vorliegt, inwieweit sich Unternehmen über den betrieblichen Umweltschutz hinaus speziell für den Schutz der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme in Deutschland einsetzen. Aus diesem Grund erfasst die Umfrage, ob das Thema Naturschutz für Unternehmen eine Rolle spielt, inwieweit sie sich in dem Bereich bereits freiwillig engagieren oder welche Hinderungsgründe wahrgenommen werden. 
Zudem wird untersucht, ob ein „Online-Marktplatz für Naturschutzzertifikate“ das unternehmerische Naturschutzengagement unterstützen kann. Naturschutzzertifikate weisen aus, welche geplanten Auswirkungen ein Naturschutzprojekt auf die biologische Vielfalt und Ökosystemleistungen haben wird. Der Begriff „Ökosystemleistungen“ beschreibt hierbei die Leistungen der Natur zum menschlichen Wohlbefinden und Wirtschaften, wie beispielsweise sauberes Trinkwasser, die Bestäubungsleistung von Insekten oder auch Erholungseffekte der Natur.  
Ab August werden 17.000 zufällig ausgewählte Unternehmen verschiedener Branchen eingeladen, an einer Online-Umfrage teilzunehmen. Die ersten Ergebnisse werden voraussichtlich im Frühjahr 2020 vorliegen.
Die Befragung wird im Rahmen des Forschungs- und Umsetzungsprojekts „AgoraNatura“ durchgeführt. AgoraNatura wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen der Initiative „Forschung zur Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie“ und des Bundesprogramms „Biologische Vielfalt“ (2015-2021) gefördert. 
In diesem Projekt arbeiten Akteure aus Wissenschaft, Umweltschutz und Land-schaftspflege gemeinsam an der Entwicklung eines zentralen, unabhängigen Online-Marktplatzes für Naturschutzprojekte. Die Besonderheit: die Effekte von Naturschutzmaßnahmen werden wissenschaftlich zertifiziert. Dies soll das Engagement von Unternehmen und Privatpersonen fördern und somit zusätzliche Gelder für effektive Naturschutzarbeit in Deutschland bereitstellen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2019-06-26_ZALF_PM_agora_Natura_Umfrage.aspx</link><author>Marlen Krause</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Mon, 26 Aug 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wiederbelebung des Leguminosenanbaus: Dr. Moritz Reckling erhält den Forschungspreis der Stadt Müncheberg</title><description>Am 14. August 2019 wurde der Forschungspreis der Stadt Müncheberg an Dr. Moritz Reckling, Pflanzenbauwissenschaftler am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., verliehen. In seiner prämierten Doktorarbeit behandelt er ein für die Landwirtschaft hochaktuelles Thema: die Wiederbelebung des Leguminosenanbaus in Europa. Der mit 500 Euro dotierte Preis wurde von der Müncheberger Bürgermeisterin, Dr. Uta Barkusky, übergeben.
Leguminosen, wie Sojabohnen und Lupinen, liefern hochwertiges Eiweiß für die menschliche Ernährung sowie für Tierfutter. Das große Potential der Pflanzenfamilie liegt aber in ihrer positiven Umweltwirkung: Ihr Anbau fördert den Aufbau von fruchtbarem Humus im Boden, reduziert Treibhausgase und erhöht die Vielfalt von Agrarlandschaften. Leguminosen bieten sich daher besonders  in einer Fruchtfolge mit weiteren Fruchtarten wie Weizen oder Mais an. Eine weitere Besonderheit steckt in kleinen Knöllchen an ihren Wurzeln. Dort leben Bodenbakterien, sogenannte Rhizobien. Sie gehen eine Symbiose mit den Pflanzen ein und wandeln Stickstoff aus der Luft in Stoffe um, die für das Pflanzenwachstum dringend benötigt werden. Als „Gegenleistung“ erhalten die Bakterien lebenswichtige organische Stoffe. Stirbt die Pflanze nach der Ernte ab, wird der Stickstoff aus den Ernteresten im Boden angereichert und kann nachfolgenden Pflanzen als natürlicher Dünger dienen. 
„Obwohl die globale Nachfrage nach eiweißhaltigen Pflanzen steigt, ist der Anbau von Leguminosen mit gerade mal 2 % der Ackerfläche in Europa noch nicht sehr weit verbreitet“, erklärt der Preisträger Dr. Moritz Reckling. „Grund dafür ist, dass ihr Anbau von vielen immer noch als unprofitabel und riskant eingeschätzt wird.“ Daher wird etwa 70 % des Eiweißbedarfes durch importierte Sojabohnen aus Nord- und Südamerika gedeckt. In seiner Doktorarbeit suchte er nach Lösungen, den Anbau auch in Europa attraktiver zu machen. Dazu entwickelte er Methoden, um die ökonomischen und ökologischen Effekte des Leguminosenanbaus und deren Produktionsrisiken in der europäischen Landwirtschaft zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass Leguminosen sowohl ökologisch als auch ökonomisch eine Alternative zu etablierten Feldfrüchten sein können. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2019_08_14_ZALF-PM_Forschungspreis.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Wed, 14 Aug 2019 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Quo vadis deutsche Landwirtschaft?</title><description>Prof. Dr. Frank A. Ewert leitet seit 2016 das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im Brandenburgischen Müncheberg. Er ist außerdem Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn. Im Interview beantwortet er Fragen zum aktuellen IPCC-Sonderbericht und fordert einen verstärkten gesamtgesellschaftlichen Dialog über die Frage, wie eine nachhaltige und klimarobuste Landwirtschaft der Zukunft aussehen soll.   </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/IPCC-Sonderbericht-2019.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">94c82ade-e3f3-438a-bcf6-a86095129b8e</guid><pubDate>Fri, 09 Aug 2019 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Filmtipp: Doku zum ZALF-Projekt Scale-N in Tansania</title><description>Filmtipp: Doku zum ZALF-Projekt Scale-N in Tansania</description><link>https://www.youtube.com/watch?v=hd9KwznYrLM&amp;t</link><author>Constance Rybak</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Wed, 31 Jul 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftakt für BMEL-Projekt „Krumensenke”</title><description>Auftakt für BMEL-Projekt „Krumensenke”: 
Neuer Ansatz für Kohlenstoff- und Stickstoffspeicherung in Böden dank fast vergessener Bodenbearbeitungstechnik
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Krumensenke.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 31 Jul 2019 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Frankfurter Rundschau: So kann der Hunger in Afrika besiegt werden</title><description>Artikel in der Frankfurter Rundschau: So kann der Hunger in Afrika besiegt werden</description><link>https://www.fr.de/wirtschaft/hunger-besiegt-werden-soll-12863042.html</link><author>Henrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Wed, 31 Jul 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF Doktorandentag 2019</title><description>Am 18. September 2019 ist es wieder soweit: Das ZALF lädt sehr herzlich zum Doktorandentag ein! 
Der Doktorandentag ist ein wichtiger Termin im jährlichen ZALF-Veranstaltungskalender und eine ideale Gelegenheit für aktuelle und bereits abgeschlossene ZALF-Promovierende, sich zu vernetzen. Der Tag richtet sich auch explizit an interessierte Promovierende anderer Forschungseinrichtungen und Studierende, die sich über die Themenvielfalt der Agrarlandschaftsforschung oder den Karriereweg einer Promotion informieren möchten. 
Zum Doktorandentag präsentieren zahlreiche ZALF-Doktoranden ihre Forschungsthemen, verständlich erklärt vor interdisziplinärem Publikum. Zudem stellen sich neue ZALF-Doktoranden in kurzen Elevator Pitches vor. Für ein abwechslungsreiches Programm sorgt auch die Explorer Tour, bei der u.a. die Versuchsflächen auf dem ZALF-Gelände besucht werden.
Der diesjährige Doktorandentag steht darüber hinaus unter dem Thema Wissenschaftskommunikation. Eine spezielle Themensession beschäftigt sich mit der Bedeutung und den Möglichkeiten für eine erfolgreiche Wissenschaftskommunikation in die breite Öffentlichkeit. Wir freuen uns sehr auf die Präsentationen von Dr. Wiebke Rössig, Leiterin für Partizipation und Offene Wissenschaft im Naturkundemuseum in Berlin, sowie Mirjam Kaplow, Leiterin für Kommunikation bei der Leibniz Gemeinschaft.
Ein weiteres Programmhighlight in diesem Jahr ist der Career Talk, in dem sich Doktoranden über berufliche Möglichkeiten nach der Promotion informieren können. In locker gestalteten Gesprächsrunden können die Teilnehmenden mit kompetenten Ansprechpartnern über den nächsten Karriereschritt in der Wissenschaft oder in der Wirtschaft sprechen.
Zum Ausklang des Tages laden wir zu einem gemeinsamen Grillabend auf dem schönen ZALF-Campus ein.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/PhD_Day_2019.aspx</link><author>Marlen Krause</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 25 Jul 2019 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BR Podcast – IQ Magazin: Artenvielfalt auf dem Acker</title><description>Im Projekt INPEDIV – Integrative Analyse des Einflusses von Pestiziden und Landnutzung auf die Biodiversität in Deutschland –  soll herausgefunden werden, ob die Biodiversitätsverluste in der deutschen Landschaft weitgehend Nebenwirkungen des Pestizideinsatzes sind. Welche Tiere und Wildpflanzen leben auf den mit Pestiziden behandelten Äckern? Und welche Auswirkungen haben die Gifte auf die Natur drumherum? Um diese Fragen zu beantworten forscht Benito Schöpke gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. das Areal nordöstlich von Berlin bei Eberswalde. In der aktuellen Ausgabe des BR Podcast des IQ Magazins spricht er über das Projekt und die Artenvielfalt auf dem Acker.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/podcast.aspx</link><author>Benito Schöpke</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Mon, 22 Jul 2019 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dissertation Gabriele Schiro</title><description>Dissertation Gabriele Schiro</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Diss_Gabriele_Schiro.aspx</link><author>Dr. Marina Müller</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 17 Jul 2019 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Climate-Smart Agricultural Landscapes – Nutzung von Agrarlandschaften im Klimawandel</title><description>In Abstimmung mit dem Referat „Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Klimafolgen“ im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) organisiert das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. ein Fachgespräch zum Thema „Climate-Smart Agricultural Landscapes – Nutzung von Agrarlandschaften im Klimawandel“. Am 3. Juli werden die Ressorteinrichtungen und Leibniz-Institute im Agrarbereich von 11:00 bis 15:00 Uhr im BMEL in Berlin gemeinsam diskutieren. Neben dem ZALF und dem BMEL nehmen folgende Einrichtung teil: Julius Kühn-Institut (JKI),Thünen-Institut (TI), Deutscher Wetterdienst (DWD), Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB), Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN), Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL). Adressiert werden Adaptations- und Mitigationsoptionen im Klimawandel für Ackerbau und Grünland im Landschaftskontext, aber auch das Wechselspiel mit der Tierproduktion. Das Fachgespräch hat zum Ziel, sich zu aktuellen themarelevanten Forschungsfragen und bisher erzielten Ergebnissen auszutauschen. Die daraus resultierenden Handlungsoptionen für Landwirt/innen und Politik sowie die potenziellen Beiträge zur Realisierung der im landwirtschaftlichen Bereich fixierten Klimaziele sollen gemeinsam intensiv diskutiert werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Climate-Smart_Agricultural_Landscapes-.aspx</link><author>Lea Nitz</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">70638855-999d-4978-896c-5c8e48375214</guid><pubDate>Fri, 28 Jun 2019 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DAKIS-Projektauftakt </title><description>Das vom ZALF koordinierte Projekt „Agrarsystem der Zukunft: DAKIS - Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft“ hatte am 14. Juni den Projektauftakt mit 38 Teilnehmenden in Berlin. Gemeinsam mit neun weiteren Forschungseinrichtungen arbeiten die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen an einer Vision der digitalen Landwirtschaft von morgen. Ein digitales Entscheidungssystem für die Praxis soll Anbausysteme mithilfe von Robotik, Sensorik und Computermodellen ökonomisch effizienter und gleichzeitig ökologisch nachhaltiger machen. Nach einem Grußwort von Dagmar Weier des Projektträgers Jülich (PTJ) stellte Frau Bellingrath-Kimura die Visionen und Ziele des DAKIS-Projektes vor.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/DAKIS.aspx</link><author>Lea Nitz</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Tue, 25 Jun 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deutsche Umwelthilfe und ZALF stellen AgoraNatura-Pilotflächen in Brandenburg vor</title><description>https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/artensterben-mit-zertifizierten-naturschutzprojekten-entgegenwirken-duh-zalf-stellen-pilotflaechen-v/</description><link>https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/artensterben-mit-zertifizierten-naturschutzprojekten-entgegenwirken-duh-zalf-stellen-pilotflaechen-v/</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Tue, 25 Jun 2019 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Steffen Kolb zum Professor ernannt</title><description>Prof. Dr. Steffen Kolb</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/kolb.aspx</link><author>Prof. Dr. Steffen Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 20 Jun 2019 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Leibniz digital - Werkstattberichte</title><description>Einkaufen per Mausklick, virtuelle Arbeitsplätze, Zeitunglesen per App, autonom fahrende Busse, elektronische Krankenakten — kaum eine Entwicklung erfasst so viele Bereiche des Alltags wie der digitale Wandel. Leibniz-Institute erforschen diesen Wandel und seine Wirkung nicht nur, sie nutzen und gestalten ihn auch interdisziplinär. »Leibniz digital« gibt als Werkstattbericht einen Überblick über ausgewählte Forschungsbeispiele im Themenfeld Digitaler Wandel auf Basis von Projekten und der Expertise der Leibniz-Einrichtungen und eröffnet so vielfältige Kooperationsmöglichkeiten.
Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. war an der Erstellung des Kapitels IV "Landwirtschaft 4.0 Chancen und Risiken für eine nachhaltige Agrarwirtschaft" beteiligt und geht darin u. a. der Frage nach, ob die Landwirtschaft 4.0 Produktionswege transparenter und den Bedarf der Konsumenten nachvollziehbarer macht. 
Die Leibniz-Gemeinschaft kann diese Fragen in einer großen thematischen Spanne erforschen. Ihre Forscherinnen und Forscher entwickeln Lösungen, mit denen sich der Digitale Wandel auf allen Ebenen zum Wohle der Gesellschaft gestalten lässt. Letztlich birgt der Digitale Wandel auch für ihre Arbeit neue Möglichkeiten: Würden beispielsweise bereits vorhandene Forschungsdaten verschiedener Fachrichtungen miteinander verknüpft, ließen sich neue Forschungshypothesen aufstellen und interdisziplinär beantworten.
»Leibniz digital« dient als Zusammenschau dazu, um ins Gespräch zu kommen und neue Kooperations- und Fördermöglichkeiten für kooperative Forschung im Themenfeld des Digitalen Wandels in den nächsten fünf Jahren auszuloten. Dabei sind diese Werkstattberichte ähnlich agil wie der Digitale Wandel selbst: die Fallbeispiele werden ergänzt,  aktualisiert, können neu und anders kombiniert werden oder als einzelne Illustrationen hervorgehoben werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Leibniz-digital.aspx</link><author>Henrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Wed, 19 Jun 2019 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Großer Lupinen-Feldtag am ZALF</title><description>Über 90 Interessierte kamen am Dienstag, den 11. Juni zum Lupinen-Feldtag zum Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. nach Müncheberg, um sich über das Ertragspotenzial von Lupinen- und Sojasorten und innovative Anbauverfahren zu informieren. Der Feldtag gab einen sehr guten Einblick in die Leguminosenforschung des ZALF. Die bedeutende Rolle der Leguminosen betonte der Wiss. Direktor Prof. Ewert in seiner Rede. Am Nachmittag wurden darüber hinaus Lupinenfelder der Landwirt/innen besichtigt. „Der Feldtag war so gut besucht, wie noch nie und es gab viel positives Feedback“, freute sich Dr. Moritz Reckling. Die Veranstaltung führte das ZALF gemeinsam mit der Gesellschaft zur Förderung der Lupine (GFL) durch. Neben vielen Landwirtinnen und Landwirten aus der Region und aus dem vom ZALF begleiteten Anbauring, kamen Interessierte des Lupinen-Netzwerks, Expertinnen und Experten aus Beratung, Handel und Wissenschaft, sowie internationale Partner aus Finnland, Serbien, Rumänien, Österreich und der Schweiz aus dem EU Projekt ‚Legumes Translated‘.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Lupinen-Feldtag.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Tue, 18 Jun 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>World Congress on Agroforestry 2019</title><description>Johannes Hafner der AG „Sustainable Land Use in Developing Countries“ (ZALF) präsentierte die Ergebnisse integrierter Agroforstsysteme im semi-ariden Tansania auf dem World Congress on Agroforestry 2019 in Montpellier.
Innovative holzbasierte Kochsysteme und integrierte Agroforstsysteme haben das Potential, die holzbasierte Energieabhängigkeit von Kleinbauern in Tansania zu reduzieren. Auf dem vierten World Congress on Agroforestry vom 19.-22. Mai in Montpellier vertrat der Doktorand Johannes Hafner die Arbeitsgruppe SusLAND zum Thema nachhaltige Bioenergiesysteme für Kleinbauern im semi-ariden Tansania. In Zusammenarbeit mit dem ZALF-Fellow Dr. Anthony Kimaro, Landesdirektor von ICRAF Tansania, präsentierte Herr Hafner Ergebnisse zur Herstellung von Bioenergieautarkie unter begrenztem Flächenangebot auf Farmebene. Dabei beleuchtete er nachfrage- und angebotsseitige Lösungsansätze.
Der World Congress on Agroforestry ist eine zentrale internationale Plattform zum Wissensaustausch für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen im Forschungsgebiet Agroforst. Die Konferenz wird von zentralen internationalen Stakeholdern wie unter anderem dem CGIAR, ICRAF und CIFOR unterstützt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/WCA_2019.aspx</link><author>Johannes Hafner</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 18 Jun 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftakt für EU-Projekt Contracts2.0: Mehr Umweltschutz in der Landwirtschaft durch verbesserte Vertragsmodelle</title><description>Im Juni startet das vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung
(ZALF) e. V. koordinierte Projekt Contracts2.0 im Rahmen des EU- Förderprogramms Horizon 2020. Gemeinsam wollen die aus 12 verschiedenen EU-Ländern stammenden 27 Partner aus Forschung und Praxis in den nächsten vier Jahren an innovativen Vertragsmodellen arbeiten, die Landwirten und Landwirtinnen Anreize für die verstärkte Umsetzung von Umweltmaßnahmen bieten sollen. 
Laut dem Bundesministerium für Ernährung- und Landwirtschaft (BMEL) hängt die Erreichung der Umweltziele, die in der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik festgelegt wurden, von der Durchsetzung sogenannter Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM), dem ökologischen Landbau sowie Tierschutzmaßnahmen ab. Die im Projekt entstehenden neuen Vertragsmodelle für AUKM sollen das wirtschaftliche Interesse und die intrinsische Motivation der Landwirte und Landwirtinnen verbessern, diese AUKMs vermehrt durchzuführen. Das Projekt will aber auch aufzeigen, wie die  zukünftigen Rahmenbedingungen in der Agrarpolitik aussehen müssen, damit die entwickelten Modelle auch vermehrt umgesetzt werden können.
„Unser Ziel ist es, Landwirten und Landwirtinnen verbesserte Anreize zu geben, Umweltschutzmaßnahmen in ihre Betriebe zu integrieren. Dafür entwickeln wir neue Vertragsmodelle, die es gleichzeitig effektiver und einfacher machen sollen, die Rentabilität der Betriebe mit den Nachhaltigkeitszielen in Einklang zu bringen“, sagt Prof. Bettina Matzdorf, die gemeinsam mit Dr. Claudia Sattler das Projekt am ZALF leitet. 
Bisher bevorzugen Landwirte und Landwirtinnen meist aus finanziellen Gründen die Produktion und Bereitstellung von Nahrungsmitteln oder Biomasse, sogenannten privaten Gütern, was wiederum zu negativen Umwelteinflüssen wie Bodenerosion, Nitratauswaschung oder dem Verlust der Biodiversität führen kann. Mit den neuen Vertragsmodellen sollen diese negativen Auswirkungen reduziert werden. Konkret werden vier Arten von neuen Vertragsmodellen näher untersucht: ergebnis-basierte Umweltzahlungen an Landwirte, kooperative Vertragsmodelle zwischen mehreren Landwirten, Zahlungen, die an bestimmte Landtitel/Pachtrecht geknüpft sind sowie Vertragsmodelle, welche Akteure über die Wertschöpfungskette miteinander vernetzen. 
In den kommenden Jahren wird zuerst eine Bestandsaufnahme sowie Analyse der bisher bestehenden Vertragsmodelle erstellt, bevor neue Modelle entwickelt und letztlich noch während der Projektlaufzeit im Feld getestet werden. Dafür werden in neun verschiedenen Ländern insgesamt 11 sogenannte Contract Innovation Labs eingerichtet – drei davon auch in Deutschland. Dort werden die neuen Vertragsmodelle gemeinsam mit Praktikern vor Ort entwickelt. Um herauszufinden, wie die zukünftige Agrarpolitik ausgestaltet werden muss, damit solche Modelle überhaupt umsetzbar sind, werden zusätzliche mehrere Policy Innovation Labs eingerichtet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Kick-off_contracts2_0.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 13 Jun 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF auf der 4. European Climate Change Adaptation Conference 2019 </title><description>Srijna Jha der AG „Sustainable Land Use in Developing Countries (SusLAND)“ vom ZALF nahm an der 4. European Climate Change Adaptation Conference 2019 am 28. Mai in Lissabon, Portugal  teil und präsentierte zwei Poster.
Das erste Poster trug den Titel „Green Revolution Technologies And Sub-Saharan Africa: Analyzing The Constellation Of Constraints For Scaling-Up Agriculture“, welches die Einführung, Ausweitung und Einschränkungen für den Einsatz von Düngemitteln, verbesserten Sorten und Kleinbewässerungen in Tansania diskutierte.
Das zweite Poster trug den Titel „Household Adoption Of Water Conservation Technologies in Tanzania“, welches einen konzeptionellen Rahmen bot und das Modell für die Einführung von Wasserschutztechnologien in Tansania diskutierte.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/CCA-Conference2019.aspx</link><author>Srijna Jha</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 12 Jun 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Lateinamerika-Karibik-Initiative – Konferenz 2019 im Auswärtigen Amt</title><description>Im Rahmen der Konferenz der Lateinamerika-Karibik-Initiative im Auswärtigen Amt in Berlin stellte am 28. Mai Héctor Camilo Morales, Wissenschaftler der Arbeitsgruppe "Sustainable Land Use in Developing Countries" am ZALF, seine Forschungsarbeit vor. Schwerpunkt des Diskussionsforums war die Frage von Bildungs- und Forschungskooperationen zwischen Deutschland und Ländern Lateinamerikas und der Karibik. Workshopteilnehmende präsentierten und diskutierten Ergebnisse unterschiedlicher Forschungsprojekte zu Konflikten und Gewaltdynamiken, sowie Krisentransformation und Krisenprävention in Kolumbien und Zentralamerika. Morales ist derzeit Doktorand am ZALF. Ziel seiner Arbeit ist die Entwicklung von Indikatoren zur Messung des Einflusses von Landnutzungssystemen auf Friedensbildung. Morales forscht im Rahmen des Kolumbienprojekts (SLUS), das 2019 am ZALF angelaufen ist.
Das SLUS-Projekt „Implementierung nachhaltiger Agrar- und Viehwirtschaftssysteme zur gleichzeitigen Zielerreichung des Waldschutzes (REDD +) und Friedenskonsolidierung in Kolumbien“ ist Teil der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI: https://www.international-climate-initiative.com/); gefördert vom BMU. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/LAM_2019.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 07 Jun 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nachhaltigkeitsstrategie für das Land Brandenburg</title><description>Das Kabinett des Landes Brandenburg hat am Dienstag, den 21. Mai die Fortschreibung der Landesnachhaltigkeitsstrategie beschlossen. Neu an der überarbeiteten Nachhaltigkeitsstrategie für Brandenburg ist die Anlehnung an den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen, die von den Vereinten Nationen beschlossen wurden, den Sustainable Development Goals (SDG).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Nachhaltigkeitsstrategie.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">9f93751f-5d57-4b60-899a-c4a5f910dea9</guid><pubDate>Thu, 06 Jun 2019 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-PhD-Absolventin zur Professorin berufen</title><description>Dr. Anu Susan Sam hat am 15. März eine Assistant Professur für Agrarökonomie an der Kerala Agricultural University in Indien angetreten. Susan Sam hat von Oktober 2014 bis März 2018 im Rahmen eines DAAD PhD Stipendiums am Institut für Sozioökonomie am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsfoschung (ZALF) e. V. gearbeitet. Ihre Promotion zum Thema “Natural Disasters and Household Vulnerability: A Study of Floods and Droughts with Special Reference to Food Security and Adaptation Strategies in Rural India” hat sie am 21. März vergangenen Jahres an der Humboldt-Universität zu Berlin abgelegt. Wir gratulieren zu der Berufung und hoffen auf eine gute und intensive weitere Zusammenarbeit.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Berufung_Anu_Sam.aspx</link><author>Harald Kächele</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 05 Jun 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Rebound-Effekte in der Landwirtschaft</title><description>Effizienzsteigerung in der Landwirtschaft sind von zentraler Bedeutung für Fragen der globalen Nahrungssicherung und für den Schutz natürlicher Habitate und Ressourcen. Erhöht sich die Effizienz, können allerdings sogenannte "Rebound-Effekte" auftreten und potentielle Resourcen-Einsparungen teilweise oder vollständig kompensieren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Rebound-Effekte.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 22 May 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Colombia Day - Sustainable Land Use for Sustainable Peace</title><description>The peace agreement of 2016 ended the decade long war in Colombia. To build the peace, it is now necessary to create new livelihoods for people living in rural areas that were heavily affected by the conflict. This is the goal of the new research project “Implementing sustainable agricultural and livestock systems for simultaneous targeting of forest conservation for climate change mitigation (REDD+) and peace-building in Colombia (SLUS)”. It involves researchers of the Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research (ZALF) and is funded by the German Federal Ministry of the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety (BMU) as part of the International Climate Initiative (IKI). To promote the start of the project and discuss its work in Colombia, ZALF is organizing the research event „Colombia Day“ on its campus in Müncheberg on 24th May, 2019.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/20190520_PM_ColombiaDay.aspx</link><author>Michelle Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 21 May 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deutsch-französische Forschungsinitiative zu Möglichkeiten und Grenzen einer pestizidarmen Landwirtschaft in Europa</title><description>Deutsch-französische Forschungsinitiative zu Möglichkeiten und Grenzen einer pestizidarmen Landwirtschaft in Europa

Ist eine Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel möglich? Um diese Frage zu beantworten, gehen deutsche und französische Forscherinnen und Forscher jetzt gemeinsam voran: Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. hat mit dem französischen Nationalen Institut für Agrarwissenschaften (INRA) sowie dem Julius Kühn-Institut (JKI) eine in dieser Form einzigartige europaweite Forschungsinitiative ins Leben gerufen. Das erklärte Ziel: den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln bis 2050 auf ein Minimum zu reduzieren. Am 17. Mai 2019 treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Spitzenforschung nun in Berlin, um ein Strategiepapier und eine Roadmap zu entwickeln, Forschungslücken zu identifizieren und sukzessive zu schließen. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Pestizidarme-Landwirtschaft.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Biodiversität</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">764c4fee-1f18-4a98-97f2-626e5dba765c</guid><pubDate>Thu, 16 May 2019 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projektauftakt Legume Gap</title><description>Das Projekt „Legume Gap“ hatte an der Universität Helsinki in Finnland am 25./26. April seinen Projektauftakt.
An dem Meeting waren Prof. Dr. Sonoko Dorothea Bellingrath-Kimura und Dr. Moritz Reckling vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. vertreten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Projektauftakt_Legume_Gap.aspx</link><author>Moritz Reckling</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Thu, 16 May 2019 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Sommerschule in Taschkent</title><description>Sommerschule in Taschkent: Nachhaltigkeitsbewertung des Water–Energy–Food Nexus für Bewässerungslandwirtschaft – interdisziplinäre Ansätze in Zentralasien (WEFCA) </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Sommerschule.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 14 May 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Round Table beim Global Land Programm – Treffen 2019</title><description>Mit dem Runden Tisch „Räumliche Gerechtigkeit: Stand des Wissens, Positionen und Herausforderungen“ lieferte apl. Prof. Dr. Thomas Weith (ZALF, AG CCI) einen wichtigen Beitrag zum Open Science Meeting des Global Land Programmes am 26. April 2019 in Bern. Zusammen mit dem Kollegen Prof. Dr. Köck vom UFZ führte er in die Veranstaltung ein und moderierte die Diskussion. Über zwanzig Teilnehmende tauschten sich inhaltlich über das Thema aus und entwickelten Perspektiven für Forschung und Praxis. Es wurde deutlich, dass „Räumliche Gerechtigkeit“ aktuell wie zukünftig eine große Bedeutung bei Landnutzungsfragen haben wird. Deshalb wurden weitere Formen der Zusammenarbeit im Rahmen des GLP sowie im Kontext des BMBF-Projektes ReGerecht vereinbart. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/round_table.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 14 May 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF nimmt an der SUNEX Stakeholder Dialog Veranstaltung in Doha, Katar, teil </title><description>Das internationale Forschungsprojekt SUNEX, das vom Belmont-Forum und der Joint Programming Initiative Urban Europe finanziert wird, zielt darauf ab, nachhaltige städtische FWE Nexus-Strategien zu formulieren, indem die Synergien zwischen Nahrungs-, Wasser- und Energiesystemen optimiert werden. Die Anwendbarkeit wird in den vier Städten Berlin, Bristol, Doha und Wien getestet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Sunex-Stakeholder-Event-in-Doha-Qatar.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 10 May 2019 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF goes Berlin</title><description>Am 25. Mai ist das ZALF zum zweiten Mal in den Kreuzberger Prinzessinnengärten (U-Bhf. Moritzplatz) am „Langen Tag der Stadtnatur“ anzutreffen. Auf unserem Naturcampus stellen wir zusammen mit dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) von 11 bis 18 Uhr unsere Forschung mit einem vielfältigen Mitmach-Programm vor: Ein VR-Rundflug mit der Drohne zur Landschaftserkundung, der Mückenatlas, Küchengärten zur Nahrungsversorgung in Afrika, der Wasserkreislauf, die Besonderheit von Leguminosen, Bodenschutz und Insekten in der Landwirtschaft. Wer sich weiter informieren möchte, kann im UN-Umweltbericht digital stöbern oder es sich in der FELD-Leseecke bequem machen. Die Kinder können mit Erdfarben basteln, Setzlinge pflanzen oder heimische Fische im Teich angeln. Um 17 Uhr gibt es die knallige Kiezshow in der ZALF edition rund um Nahrung und Landwirtschaft.
Am 15. Juni ist das ZALF wieder in Berlin. Auf der „Langen Nacht der Wissenschaften“ in Berlin präsentiert sich der Mückenatlas gemeinsam mit Partnern aus dem Leibniz-Forschungsverbund „Lebensmittel &amp; Ernährung“ von 17 bis 24 Uhr in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/ZALF_goes_Berlin.aspx</link><author>Lea Nitz</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 30 Apr 2019 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Modernes High-Performance Computer-Cluster nimmt Betrieb auf </title><description>Modernes High-Performance Computer-Cluster nimmt Betrieb auf 

Am 18. April 2019 nimmt das neue High-Performance Computer-Cluster (HPC) am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. seinen Betrieb auf. Nach 6-monatiger Bauzeit und Investitionen von 1,78 Mio. Euro wurde es heute eingeweiht. Es verfügt über die 20-fache Leistung der bisherigen Rechenkapazitäten und löst eine in die Jahre gekommene Recheninfrastruktur ab. Mit dem neuen Cluster werden insbesondere komplexe Berechnungen, wie etwa die Simulation von Getreideerträgen ganzer Länder oder Kontinente unter Berücksichtigung von klimatischen Veränderungen, in einer neuen Datenqualität und Geschwindigkeit möglich.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Modernes-High-Performance-Computer-Cluster-nimmt-Betrieb-auf.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">aae61407-2ada-4acb-a7e1-d8aa644cbae4</guid><pubDate>Wed, 17 Apr 2019 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Forschende unterstützen den Friday For Future Dialog</title><description>Das Museum für Naturkunde Berlin fördert bis auf weiteres, jeden Freitag den Dialog zwischen Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und den für bessere Klimapolitik demonstrierenden Schülerinnen und Schülern des Fridays for Future. Wissenschaftler/innen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, vom Deutschen GeoForschungsZentrum, vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung und vom Helmholtz-Zentrum Berlin stehen den Schüler/innen Rede und Antwort. Für Fragen rund um die Landwirtschaft ist auch Peter Weißhuhn vom Leibniz-Zentrum für 
Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. dabei. 
Angeregt durch das Engagement der Schülerinnen und Schüler für eine lebenswerte Zukunft und den Klimaschutz lädt das Museum für Naturkunde Berlin alle Interessierten an den kommenden Freitagen von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr ein, sich mit wissenschaftlichen Expertinnen und Experten zu aktuellen Fragestellungen und den von den Jugendlichen angeregten Themenwünschen wie z.B. Klimawandel und Biodiversitätsverlust, Agrarwende, Energiewende und alternative Mobilität auszutauschen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Friday_For_Future_Dialog.aspx</link><author>Peter Weißhuhn</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 11 Apr 2019 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftakt für Forschungsprojekt DAKIS: Die Zukunft der Landwirtschaft ist digital</title><description>Auftakt für Forschungsprojekt DAKIS: Die Zukunft der Landwirtschaft ist digital

Im April startet das vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. koordinierte Projekt „Agrarsystem der Zukunft: DAKIS ‒ Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft“. Gemeinsam mit neun weiteren Forschungseinrichtungen arbeiten die Forschenden an einer Vision der digitalen Landwirtschaft von morgen. Ein digitales Entscheidungssystem für die Praxis soll Anbausysteme mithilfe von Robotik, Sensorik und Computermodellen ökonomisch effizienter und gleichzeitig ökologisch nachhaltiger machen. Insgesamt 7,4 Millionen EUR stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über einen Zeitraum von fünf Jahren hierfür bereit. 
Die globale Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Die Weltbevölkerung wächst – bis 2050 auf über neun Milliarden Menschen. Während die verfügbaren Anbauflächen besonders durch Erosion, Austrocknung und Überschwemmungen weltweit rückläufig sind, steigt mit dem Klimawandel das Risiko von Ernteausfällen durch Wetterextreme. In Zukunft muss auf weniger fruchtbarem Boden also deutlich mehr geerntet werden. Gleichzeitig gilt es, den Einsatz von Dünger, chemischen Pestiziden, Wasser und Energie zu reduzieren, um Ressourcen zu sparen und Umweltfolgen zu reduzieren. Wie kann die Landwirtschaft diesen Herausforderungen begegnen, also gleichzeitig effizienter, nachhaltiger und anpassungsfähiger gegen Klimaveränderungen werden? </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2019-04-11_PM_DAKIS_FINAL.aspx</link><author>Henrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">5e1d426f-cd2d-453e-823a-bbdd19a2c8e3</guid><pubDate>Thu, 11 Apr 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Warum funktionieren Ertragsmodelle nicht überall?</title><description>Ertragsmodelle simulieren das Wachstum landwirtschaftlicher Kulturen und helfen, Erträge vorherzusagen. Sie werden eingesetzt, um die Auswirkungen des prognostizierten Klimawandels auf die landwirtschaftliche Produktion abzuschätzen und um mögliche Strategien der Anpassung virtuell zu testen. Während die direkten Folgen des Klimawandels uns oft als eine zunehmende Summe heißer Tage und tropischer Nächte oder in Form sich verlängernder Dürreperioden näher gebracht werden, übersetzen Ertragsmodelle die Simulationen der Klimamodelle in produktionsrelevante Größen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Warum-funktionieren-Ertragsmodelle.aspx</link><author>Dr. Claas Nendel</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">dd6587a4-1ec0-4540-bda1-e05792479c50</guid><pubDate>Wed, 10 Apr 2019 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>62. Tagung der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e. V.</title><description>Vom 10. bis 12. September 2019 findet unter dem Motto "Landscape matters – Agrarlandschaften der Zukunft" die 62. Tagung der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e. V. auf dem Campus Mitte der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Organisiert wird die dreitägige Veranstaltung von der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e. V. sowie dem diesjährigen Gastgeber, dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.
Die Herausforderungen der Globalisierung machen auch vor Agrarlandschaften nicht Halt. Durch den Klimawandel, Ressourcenverknappung, Digitalisierung und neue Konsumgewohnheiten unterliegen sie einem stetigen Wandel, der sich in den letzten Jahrzehnten immer schneller vollzieht.
Das Veranstaltungsprogramm beinhaltet Vorträge, eine Posterausstellung, Workshops und Exkursionen. „Ziel der Tagung ist es, diese komplexen Veränderungen mit Experten aus Politik, Praxis und Forschung zu diskutieren, Eckpunkte für die deutsche Ackerbaustrategie aufzuzeigen und somit einen Ausblick auf Agrarsysteme und -landschaften der Zukunft zu geben“, so die Schirmherren/innen der Veranstaltung Prof. Dr. Sonoko Bellingrath-Kimura (ZALF) und Prof. Dr. Hartmut Stützel (Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e.V.). 
Den Abschluss der Veranstaltung bilden am dritten Tag eine Schlussdiskussion sowie die vorherige Verleihung des Ernst-Klapp-Preises. Der mit 2.500 € dotierte Preis wird jedes Jahr an eine Nachwuchswissenschaftlerin oder einen Nachwuchswissenschaftler für den besten Vortrag verliehen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/landscape_matters.aspx</link><author>Henrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 09 Apr 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>KOLUMBIEN-TAG am ZALF</title><description>Das ZALF lädt zum "Kolumbien-Tag" am 24. Mai 2019 ein. 
Im Rahmen eines neuen ZALF Projektes untersuchen Forschende, inwieweit nachhaltige Landnutzungssysteme und Ernährungssicherung zur Unterstützung des Friedensprozesses in Kolumbien positiv beitragen können. Der Besuch einer Delegation der Nationalen Universität in Bogota, Kolumbien, ist Anlass eines gemeinsamen öffentlichen Workshops mit Fachvorträgen und Diskussion: 
- zur Interdisziplinären Vernetzung von Forschungsaktivitäten zu Lateinamerika 
- zum Austausch aktueller Forschungsansätze und der aktuellen politischen Entwicklung 
- zur weiteren Planung von zukünftigen Forschungsinitiativen. 
Hintergrund ist das in 2019 angelaufene Forschungsprojekt „Implementierung nachhaltiger Agrar- und Viehwirtschaftssysteme zur gleichzeitigen Zielerreichung des Waldschutzes (REDD +) und Friedenskonsolidierung in Kolumbien“.  </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Kolumbien-Tag.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 04 Apr 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>UN Umweltbericht warnt vor Folgen der Umweltzerstörung</title><description>UN Umweltbericht warnt vor Folgen der Umweltzerstörung auf die menschliche Gesundheit</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/UN-Umweltbericht.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 29 Mar 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bedrohte Vielfalt: Drei Leibniz-Forscher diskutieren </title><description> In den Lagerräumen, Vitrinen und Schubladen, die Wolfgang Wägele seinen Gästen zeigt, hat eine erstaunliche Vielfalt überdauert. Seit 107 Jahren bewahrt das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in ihnen präparierte Böcke, Fasane und Skorpione auf. Ein riesiges Archiv der Arten. Heute schrumpft die Biodiversität, auch in Deutschland. Ob Vögel, Insekten oder Wildkräuter – sie werden weniger. Das liegt auch an der Landwirtschaft, sagen manche. Welche Schuld trägt sie mit ihren Insektiziden, Düngern und Erntemaschinen? Wägele, der das Bonner Leibniz-Forschungsmuseum leitet, hat die Ornithologin Katrin Böhning-Gaese (Senckenberg-Gesellschaft) und den Agrarwissenschaftler Frank Ewert (ZALF) eingeladen. Die drei Leibniz-Forscher diskutieren an einem geschichtsträchtigen Ort.

Das vollständige Interview lesen Sie in der neuen Ausgabe des Leibniz-Magazins 1/2019.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Bedrohte-Vielfalt.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 29 Mar 2019 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gemeinsame Sache</title><description>Gemeinsame Sache Forschungsfelder </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Gemeinsame-Sache.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Wed, 27 Mar 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Präsentation der Scale-N Küchengärtenintervention bei der Environment Assembly der Vereinten Nationen (UNEA 4)</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. ist Partner von dem Projekt Scaling-Up Nutrition (Scale-N), welches sich mit der Verbesserung der Ernährungssituation der Menschen im südöstlichen Afrika beschäftigt. Vertreter des Scale-N-Projekts hatte die Möglichkeit, auf der am 13. März in Nairobi / Kenia stattfindenden hochkarätigen Frühstücksveranstaltung UNEA 4, die Küchengärtenintervention vorzustellen. Die UNEA 4 zielte darauf ab, die Art und Weise, wie Menschen Lebensmittel produzieren und konsumieren, im Zusammenhang mit den größten globalen Herausforderungen zu setzen. Das Jahr 2020 widmet sich der Bewältigung dieser Herausforderungen, indem es Natur, Wohlstand und Wohlbefinden im globalen "New Deal for Nature and People" verknüpft.
Die Veranstaltung brachte hochrangige Entscheidungsträger aus dem öffentlichen und privaten Sektor zusammen, um integrierte Ansätze und das Potenzial umweltbasierter Lösungen zu diskutieren. Vier Referent/innen waren eingeladen und Dr. Hadijah Mbwana präsentierte als Teilergebnis des Scale-N-Projekts, wie Küchengärten Ernährungssysteme und Biodiversität stärken können. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2019_03_25_Scale-N.aspx</link><author>C. Rybak</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 25 Mar 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DFG-Nachwuchswissenschaftler/innen am ZALF</title><description>Vier Forschende vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. sind in die Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im letzten Jahr aufgenommen worden. Dr. Maria Kernecker und Dr. Moritz Reckling haben erfolgreich zwei Projekte im Rahmen der DFG Nachwuchsakademie „Agrarökosystemforschung und Pflanzenproduktion“ eingeworben. Frau Dr. Kernecker erforscht die Waldeffekte auf die Biodiversität im Grünland unter den Bedingungen unterschiedlicher Bewirtschaftung. Sie geht der Frage nach, ob Grünlandmanagement oder Landschaftszusammensetzung entscheidender für die Biodiversität sind. Herr Dr. Reckling untersucht den Einfluss des Klimas auf die Ertragsstabilität von Körnerleguminosen wie Erbsen, Ackerbohnen und Sojabohnen. Dazu wird er internationale Langzeitversuche aus Europa mit innovativen statistischen Methoden und Simulationsmodellen analysieren.
Ebenfalls erfolgreich bei der DFG angenommen wurden Dr. Ahmad Hamidov und Dr. Daniel Puppe. Herr Dr. Hamidov untersucht in seinem Projekt die Konflikte und Wechselwirkungen zwischen Energieproduktion, Landwirtschaft und Bodenversalzung in Bezug auf die Wassernutzung  in Usbekistan. Das Projekt BiSiAL, welches von Herrn Dr. Puppe geleitet wird, soll zu einem grundlegenden Verständnis des Silizium-Kreislaufs landwirtschaftlich genutzter Systeme beitragen, wozu detaillierte Silizium-Bilanzen unterschiedlicher Standorte erstellt werden. Die hochqualifizierten jungen PostDocs können im Rahmen der DFG-Förderung Ihre Forschung weiter fokussieren und so einen wichtigen Beitrag zur Agrarlandschaftsforschung am ZALF beitragen.    </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/DFG-Nachwuchswissenschaftler_ZALF.aspx</link><author>Lea Nitz</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 25 Mar 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Moorexperte des ZALF auf der Ökofilmtour in Brandenburg</title><description>Moorexperte des ZALF auf der Ökofilmtour in Brandenburg</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Oekofilmtour.aspx</link><author>Prof. Dr. Jürgen Augustin</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 19 Mar 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Minister Jörg Vogelsänger zu Besuch am ZALF</title><description>Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger besucht das ZALF um sich Rat zum Thema Insektenrückgang und Landwirtschaft zu holen.</description><link>https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1713378/</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Mon, 04 Mar 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Parlamentarischer Staatssekretär (BMEL) besucht ZALF-Projekt in Tansania</title><description>Am 1. und 2. März besuchte Michael Stübgen (MdB, CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), ein Projekt des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im ostafrikanischen Tansania. Seit 2015 arbeitet ein Team des ZALF und der Universität Hohenheim im Projekt Scale-N gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis vor Ort an Lösungen rund um die landwirtschaftliche Produktion. Das Ziel ist die Reduzierung von Fehl- und Mangelernährung durch Bildungsmaßnahmen und technische Innovationen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Scale_N.aspx</link><author>Henrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 04 Mar 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>SWBTrans: „Intelligente Nutzung von Heterogenitäten in Agrarlandschaften“ – Erstes IPP des ZALF</title><description>Im Februar 2019 startete das haushaltsfinanzierte Schwerpunktprojekt (IPP) “Kleingewässer in einer Agrarlandschaft: Ökosystemleistungen räumlich und zeitlich variabler feldinterner Übergangszonen (SWBTrans)” am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). Es wird Wissenslücken über die bewusste Nutzung von Heterogeneitäten in Agrarlandschaften schließen, eines der ZALF-Schwerpunktthemen. Das Projekt vereint die Expertise von vier Arbeitsgruppen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/SWBTrans-Intelligente-Nutzung-Heterogenitaeten-Agrarlandschaften-Erstes-IPP-ZALF.aspx</link><author>Katrin Jürgens</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Mon, 25 Feb 2019 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiches Kick-off Treffen für das Ernährungssicherungsprojekt "Vegi-Leg"</title><description>Das Ernährungssicherungsprojekt Vegi-Leg, welches in Tansania (TS) und Mosambik (MS) durchgeführt wird, hat einen hervorragenden Start erlebt: Vom 04. bis zum 06. Februar 2019 trafen sich Projektbeteiligte vor allem der Uni Lurio (MS), der Universität Hohenheim wie auch der Sokoine Universität für Landwirtschaft (TS) in Morogoro, Tansania. Ziel des vom BMEL finanzierten Projektes ist es, die Verarbeitung von afrikanischem Blattgemüse sowie der Straucherbse zu optimieren, um Verarbeitungsverluste an Mikronährstoffen weitestgehend zu vermeiden. Die Teilnehmenden diskutierten produktiv über Zeitpunkt und Inhalt des Fragebogens, definierten aber auch für sich als Team Erfolgsfaktoren und erwarteten Output. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird in vier Dörfern durchgeführt (2 in MS, 2 in TS) und die gewonnenen Daten werden insgesamt vier Doktoranden erlauben, ihre Dissertationen zu vollenden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Kick-off_Vegi-Leg.aspx</link><author>Harry Hoffmann</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 22 Feb 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Abschlusskonferenz der BMBF-Fördermaßnahme „Innovationsgruppen für ein Nachhaltiges Landmangement“</title><description>Vom 14. bis 15. Februar 2019 trafen sich rund 150 Teilnehmende zur Abschlusskonferenz der „Innovationsgruppen für ein Nachhaltiges Landmanagement“ in Berlin. Den Besuchern der Konferenz wurden die Ergebnisse des Forschungsvorhabens vorgestellt. Sie konnten zahlreiche innovative Ideen kennenlernen und oft auch selbst ausprobieren. Zudem gab es Einblicke in neueste Entwicklungen und aktuelle Diskussionen rund um das Thema Nachhaltiges Landmanagement. In verschiedenen Workshops stand der gegenseitige Erfahrungsaustausch im Fokus. 
„Land ist eine lebenswichtige, aber zugleich auch endliche Ressource. Wir gehen leider nicht nachhaltig mit ihr um“, sagt Dr. Jana Zscheischler. Sie und ihr Kollege Sebastian Rogga begleiten am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Zusammenarbeit mit dem inter3 Institut für Ressourcenmanagement die Arbeiten der Innovationsgruppen aus Sicht der Wissenschaft. Sie können zeigen: Land steht mehr und mehr im Zentrum von Verteilungskonflikten und das betrifft unterschiedlichste Bereiche. „Ganz gleich ob Landwirtschaft, Energieversorgung, Wohn- und Gewerbegebiete, Tourismus oder Verkehr: alle konkurrieren um die knapper werdende Ressource Land“, so Zscheischler. Das Team am ZALF erforscht Landnutzungskonflikte und will herausfinden, wie die jeweiligen Vorstellungen verschiedener Landnutzer besser miteinander in Einklang gebracht werden können.  
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert zwischen 2014 und 2020 neun Innovationsgruppen, die an Lösungen für eine nachhaltige Landnutzung arbeiten. Das Besondere: die neun Gruppen setzen nicht allein auf die Forschung. Die Probleme stammen direkt aus der Praxis. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten eng mit Akteuren aus der Praxis zusammen, um gemeinsam Lösungen zu finden.
In den neun Innovationsgrupppen entstehen so Lösungen für eine effektivere Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land, zur regionalen Energiewende und zu nachhaltigen Optionen regionaler Wertschöpfung wie Agroforstsysteme, Agrophotovoltaik oder das „Regiobranding“. Darüber hinaus präsentieren die Forschungsgruppen Methoden, die dabei helfen, Innovationsprozesse in Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis zu gestalten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Abschlusskonferenz_Innobegleit.aspx</link><author>Jana Zscheischler</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 21 Feb 2019 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bestandsaufnahme der Forschung: Biodiversität im ökologischen Landbau</title><description>Welche Leistungen erbringt der ökologische Landbau für Umwelt und Gesellschaft? Dieser Frage stellten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer aktuellen Studie, die vom Johann Heinrich von Thünen-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, herausgegeben wurde. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. bearbeitete den Themenkomplex „Biodiversität“. Dazu wurden 75 Studien aus 26 Ländern ausgewertet.
Dr. Karin Stein-Bachinger, Almut Haub und Frank Gottwald vom ZALF analysierten für ihren Beitrag im aktuellen Thünen-Report 65 die Auswirkungen der ökologischen Landwirtschaft u. a. auf Ackerflora, Saumvegetation, Brutvögel und blütenbesuchende Insekten im Vergleich zur konventionellen Bewirtschaftung In 86 % der in den Studien beschriebenen Vergleichspaare zeigten sich deutliche Vorteile für die Vegetation. Die Tierarten profitierten in 49 % der Fälle. Gründe sieht das Team hauptsächlich in der starken Einschränkung externer Produktionsmittel, wie zum Beispiel dem Verzicht auf mineralische Stickstoffdünger sowie chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Unkrautbekämpfungsmittel sowie der optimierten Kreislaufwirtschaft.
Bedeutenden Einfluss auf die Artenvielfalt haben auch Strukturelemente in der umgebenden Landschaft, wie zum Beispiel Hecken und Säume, die von vielen Arten als Teillebensraum benötigt werden. Diese können Effekte der Landnutzung stark überlagern. Im Rahmen von Vergleichsstudien zwischen ökologischer und konventioneller Landbewirtschaftung gibt es dazu bislang jedoch nur wenige Untersuchungen.
Für ihre Studie identifizierten Stein-Bachinger und ihr Team 801 Studien, die im Zeitraum 1990 bis 2017 zum Thema erschienen. Anhand streng definierter Kriterien wurden daraus 75 Studien ausgewählt und die darin beschriebenen 312 Vergleichspaare statistisch ausgewertet. Das Team betrachtete dabei die Anzahl verschiedener Arten und die Häufigkeit, mit der einzelne Arten vorkamen.Die Ergebnisse zeigen, dass eine ökologische Bewirtschaftung verschiedene
Umweltbelastungen gleichzeitig reduzieren und damit einen relevanten Beitrag zur
Lösung der aktuellen umwelt- und ressourcenpolitischen Herausforderungen
leisten kann. „Die Untersuchungen zeigen auch unseren Wissenszuwachs über die
kausalen Zusammenhänge zwischen Bewirtschaftungsmaßnahmen auf der einen
Seite und Auswirkungen auf Umwelt und Biodiversität auf der anderen Seite“, sagt
Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF. Es gelte aber weiter zu
erforschen, welchen Einfluss insbesondere die umliegende Landschaftsstruktur auf
die Artenvielfalt auf bewirtschafteten Flächen hat bzw. welche Wechselwirkungen
bestehen, so Ewert.
An der Erstellung des Thünen-Reports waren das Thünen‐Institut, die Universität
Kassel, die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, die Justus‐Liebig
Universität Gießen, das Leibniz‐Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.,
die TU München und das Zentrum für angewandte Forschung und Technologie an
der HTW Dresden beteiligt. Er ist eine umfassende Bestandsaufnahme aktueller
wissenschaftlicher Studien zu den Leistungen der ökologischen Landwirtschaft für
Umwelt und Gesellschaft. Bewertet wurden darin auch Bereiche wie Wasserschutz,
Bodenfruchtbarkeit, Klimaschutz und -anpassung, Ressourceneffizienz und
Tierwohl.
Das Projekt wurde gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung
und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer
Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Bestandsaufnahme_der_Forschung.aspx</link><author>Karin Stein-Bachinger</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Tue, 19 Feb 2019 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Fakten statt Emotionen: ZALF-Forscher im BILD-Podcast zur aktuellen Wolfs-Debatte</title><description>BILD-Podcast zur Wolfs-Debatte: ZALF-Forscher mit Fakten statt Emotionen </description><link>https://www.bild.de/news/inland/news-inland/experten-diskussion-im-podcast-was-passiert-wenn-wir-den-wolf-bejagen-60178596.bild.html</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 18 Feb 2019 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF begleitet die Entwicklung der Berliner Ernährungsstrategie</title><description>Mit der Berliner Ernährungsstrategie soll die Nahrungsversorgung in der Hauptstadt nachhaltiger und das Nahrungsangebot gesünder werden. Ein Jahr nach dem Auftakt der Initiative treffen sich am 20. Februar in Berlin erneut Expertinnen und Experten sowie Interessierte aus der breiten Öffentlichkeit, um sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren und mitein¬ander ins Gespräch zu kommen.
Im Mittelpunkt steht der Austausch über konkrete Fragen und Herausforderungen, die sich im Ausarbeitungsprozess bislang ergeben haben.  Vorträge und offene Diskussionsrunden sind Teil des Programms. Vier Thementische bieten die Möglichkeit, sich über konkrete Problemfelder und offene Fragen zu der Berliner Ernährungsstrategie austauschen und vor Ort Lösungen anzustoßen.  Besonderer Fokus liegt auf den Themen Zukunftsperspektiven, Gemeinschaftsverpflegung, Wertschöpfung in der Region und Ernährungsbildung. Durch ein Rotationsverfahren können Interessierte an allen Themengebiete teilnehmen.  
Dr. Ingo Zasada vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gibt auf der Veranstaltung einen Vortrag zu Potentialen zur regionalen Versorgung der Hauptstadt. Am Nachmittag betreut er einen Thementisch, an dem es gezielt um die regionale Versorgung mit Bioprodukten gehen soll.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Berliner_Ernaehrungsstrategie.aspx</link><author>Ingo Zasada</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 18 Feb 2019 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ideen für das Land: Abschlusskonferenz Innovationsgruppen für ein Nachhaltiges Landmanagement</title><description>Ideen für das Land: Abschlusskonferenz Innovationsgruppen für ein Nachhaltiges Landmanagement in Berlin

Was sind Innovationen für ein nachhaltiges Landmanagement? Wo kommen sie zum Einsatz? Und welche Beiträge können sie für einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Land liefern?

Diesen und weiteren Fragen stellten sich die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufenen "Innovationsgruppen" in den letzten vier Jahren intensiver Forschung. Zur heutigen Abschlusskonferenz im Tagungswerk Jerusalemkirche Berlin wurden Ergebnisse vorgestellt. Das Gesamtvorhaben wurde vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.  gemeinsam mit dem "inter 3 Institut für Ressourcenmanagement" wissenschaftlich begleitet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Abschlusskonferenz-Innovationsgruppen-2019.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 14 Feb 2019 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deutscher Bundestag diskutiert über die Digitalisierung der Landwirtschaft</title><description>Eine gemeinsame Vision von der Landwirtschaft der Zukunft teilen führende Agrarexperten derzeit nicht. Einig waren sich neun Sachverständige in einem Fachgespräch des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft zu den „Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Landwirtschaft“ am Montag, 11. Februar 2019, nur darüber, dass die Auswirkungen beträchtlich sein werden. Ausschussvorsitzender Alois Gerig (CDU/CSU) äußerte die Hoffnung, dass die landwirtschaftlichen Betriebe vom digitalen Fortschritt profitieren, vorausgesetzt sie können sich diese Technologien auch leisten. Eine Chance sah der praktizierende Landwirt Gerig darin, dass durch die Digitalisierung für alle Arten der landwirtschaftlichen Produktion mehr Tierwohl, mehr Umweltschutz und noch mehr Lebensmittelsicherheit erreicht werden könne. </description><link>https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw07-pa-landwirtschaft-digitalisierung/589806</link><author>Lea Nitz</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 14 Feb 2019 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Scale-N Factsheets erschienen</title><description>Die fünf von dem Projekt "Scaling up Nutrition (Scale-N)" veröffentlichten Factsheets (Informationsblätter) stellen die implementierten Agrarinnovationen im Detail dar. Diese umfassen 1. die Verbreitung von und Aufklärung über Hausgärten zur Gemüseproduktion, 2. die Durchführung von versch. Bildungskomponenten zu gesunder Ernährung, 3. die Erweiterung eines SMS-basierten Handelssystems für Agrarprodukte mittels Ernährungsbotschaften, 4. der Etablierung eines Zentrums für professionellen Gemüsehandel und -verarbeitung sowie 5. die Durchführung versch. Komponenten zur Bodenverbesserung durch Kompostherstellung. Diese Unternehmungen wurden in enger Abstimmung mit den Menschen vor Ort unternommen und sie stellen in Summe hervorragende Möglichkeiten dar, Schwächen im Ernährungssystem zu beheben und Mangelernährung zu verbessern. Der Erfolg der einzelnen Komponenten wird momentan noch untersucht, erste Ergebnisse zeigen aber, dass sich die Ernährungssituation vor Ort verbessert hat.
Das Projekt Scaling-Up Nutrition (Scale-N) beschäftigt sich mit der Verbesserung der Ernährungssituation der Menschen im südöstlichen Afrika. Der Fokus liegt hierbei auf Zentral- und Ost-Tansania, wobei durch ökonomische wie auch ernährungswissenschaftliche Interventionen Hilfe zur Selbsthilfe geleistet wird. Die Ergebnisse und Veränderungen werden im Detail wissenschaftlich erfasst und untersucht - das Projekt folgt somit dem "Action-Research" (Aktionsforschung) Ansatz. Erste Ergebnisse zeigen nun, dass im Zeitraum des Projektes tatsächlich eine Verbessung einzelner Blutparameter der betroffenen Bevölkerung erreicht werden konnte und dass vor allem die Ausbildungskomponenten langfristige Erfolge versprechen.
Das Projekt Scale-N wird vom BMEL gefördert.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Scale-N_Factsheets.aspx</link><author>Harry Hoffmann</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 11 Feb 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Trans-SEC Dokumentation</title><description>Trans-SEC Dokumentation auf youtube</description><link>https://www.youtube.com/watch?v=1udpzjg5d14&amp;t=5s</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 05 Feb 2019 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jetzt bewerben: Internationale Summer School (April - Mai 2019) in Uzbekistan</title><description>ZALF summer school WEFCA</description><link>https://comm.zalf.de/sites/summer-school-wefca/SitePages/Home.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 31 Jan 2019 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Europäische Wasserpolitik auf dem Prüfstand</title><description>Am 8./9. Januar 2019 fand der Workshop zum Thema “Rethinking the governance of European Water protection” am UFZ in Leipzig statt. Wissenschaftler/innen aus Europa diskutierten den Forschungsstand zur europäischen Wasser-Governance und neue Ideen zur Weiterentwicklung. Die Sozialwissenschaftler/innen tauschten sich in vier Panels zu den Themen „Rethinking plurality and implementation obstacles“, „Rethinking perceptions and assessment“, „Rethinking sector integration, coordination and public participation“, „Rethinking water protection objectives and instruments“, und „Rethinking Research“ aus.  In den darauffolgenden Arbeitsphasen wurden gemeinsame Aktivitäten geplant, unter anderem diverse Veröffentlichungen zu den inhaltlichen Ergebnissen, ein gemeinsamer Projektantrag und Folgeveranstaltungen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Europaeische-Wasserpolitik-auf-dem-Pruefstand.aspx</link><author>Barbara Schröter</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 30 Jan 2019 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projektauftakt: VolCorn - Mikroben stärken pflanzeneigene Abwehrkräfte gegen Extremwetter</title><description>Projektauftakt:  
Mikroben stärken pflanzeneigene Abwehrkräfte gegen Extremwetter
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Mikroben.aspx</link><author>Dr. habil. Steffen Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 30 Jan 2019 06:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Für die GIZ in Almaty</title><description>Im Januar 2019 wurde apl. Prof. Dr. Thomas Weith als Experte im Programm „Berufliche Bildung in Zentralasien“ von der GIZ (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) nach Almaty in Kasachstan eingeladen. Er nahm dort an einem einwöchigen Workshop teil. Sein eigener Fokus lag darauf, Systemlösungen für eine nachhaltige Produktion in Agrarlandschaften zu präsentieren und zu diskutieren. Rund dreißig Teilnehmende aus Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan und Kirgisien nahmen an der von der GWT Dresden organisierten Veranstaltung teil. Das Treffen ermöglichte zudem den Aufbau von persönlichen Netzwerken für zukünftige Formen der Zusammenarbeit.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Fuer-die-GIZ-in-Almaty.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 28 Jan 2019 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Landwirtschaft im Klimawandel: ZALF auf der Internationalen Grünen Woche</title><description>ZALF auf der Internationalen Grünen Woche 2019

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. stellt auf der Internationalen Grünen Woche Berlin, vom 18.-27. Januar 2019, Forschung zum Thema „Landwirtschaft im Klimawandel“ vor. Hauptexponat am Messestand in Halle 23A der Messe Berlin ist das autonom flugfähige Kleinflugzeug „TRON“. Das ZALF setzt die Drohne zur Fernerkundung von landwirtschaftlich genutzten Flächen ein. Auf der Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) können Interessierte am Messestand mithilfe von Virtual Reality selbst einen Rundflug mit der Drohne unternehmen und sich zur Forschung des ZALF informieren. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Landwirtschaft-im-Klimawandel-ZALF-auf-der-IGW-2019.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">8206d13b-1ea2-4d42-a4d5-bfb6ec5c7cec</guid><pubDate>Thu, 17 Jan 2019 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weizensorten anfällig für Wetterextreme</title><description>Lappeenranta/Müncheberg (dpa/fwt) - Europäische Saatgutbetriebe vernachlässigen bei der Züchtung von Weizensorten die Widerstandsfähigkeit gegen Klimaveränderungen. Insbesondere in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern, seien die angebauten Varianten anfällig für Wetterextreme wie etwa Hitze, Dürre oder Starkregen, berichtet ein internationales Forscherteam in den „Proceedings“ der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften („PNAS“). Hintergrund ist demnach die recht einseitige Züchtung auf Eigenschaften wie hoher Ertrag, Halmstabilität oder Krankheitsresistenz.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Weizensorten-anfaellig-Wetterextreme.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">236614b5-3b58-4a99-acc6-14a788fda8a9</guid><pubDate>Mon, 14 Jan 2019 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Now Available: The Trans-SEC Book of Participative Research - Approaches for implementing food securing upgrading strategies</title><description>Now Available: The Trans-SEC Book of Participative Research - Approaches for implementing food securing upgrading strategies</description><link>https://www.zalf.de/de/forschung_lehre/publikationen/Documents/Broschueren/Trans-SEC-Book-2018_ISBN%20978-3-943679-60-1.pdf</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 09 Jan 2019 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>GlobE-Conference, 3rd-4th of Dezember 2018 in Kenya – Naivasha </title><description>The German Federal Ministry for Education and Research (BMBF) and the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) has supported six German-African Research consortia with a total budget of 45 M Euro. The projects started early 2013 and will be phased out by end of 2018. 270 participants came to the conference in Naivasha, Kenya on the 3rd and 4th of December 2018. The Conference aims at disseminating these outputs widely in the target regions of the research and beyond the immediate GlobE consortia. These GlobE research networks have yielded a vast number of outputs, including technical, organizational, institutional, and social innovations, resource management and development strategies, indicators to assess innovations and strategies regarding ecological, economic, and social aspects of sustainability, benchmarking frameworks, management recommendations, dissemination materials and strategies, and policy recommendations. 
The work group SusLAND at ZALF coordinated the Trans-SEC project, which was presented successfully. An additional exhibition demonstrated GIS applications, documentaries and a poster presentation. It was followed up by a dialogue session on science-practices interfaces. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/GlobE-Conference.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 08 Jan 2019 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Brazil’s new government threatens food security and biodiversity</title><description>Last month’s 14th meeting of the Conference of the Parties to the Convention on Biological Diversity discussed the pressing issue of biodiversity conservation and its relation to food security. Brazil was a participant with a right to vote, although it had acted merely as an observer in negotiations on the 2010 Nagoya Protocol, which it had failed to ratify because of its agribusiness and other interests. In our view, Jair Bolsonaro’s incoming government is likely to stand by those interests, despite the need to protect one of the world’s most biodiverse countries (see also Nature 563, 5–6; 2018).
The government now taking shape is committed to relaxing requirements for environmental licences and loosening environmental regulations. The newly appointed minister of agriculture has called for measures such as the ‘pesticide package’ (bill number 6.299/2002), which would weaken the criteria for pesticide approval — despite the concerns of United Nations rapporteurs Hilal Elver (on the right to food) and Baskut Tuncak (on toxins). 
And, in a further blow to biodiversity, Bolsonaro has promised to open up the Amazon for agribusiness, with no indication that he intends to support traditional communities. </description><link>https://www.nature.com/articles/d41586-018-07611-7</link><author>Lea Nitz</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 07 Jan 2019 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BonaRes 6. Workshop</title><description>Foresight, Assessment und Governance - 9 Projekte tauschen sich zur sozio-ökonomischen Forschung in BonaRes aus:
Die Sozio-ökonomische Arbeitsgruppen der BonaRes Projekte trafen sich am 26.–27. November 2018 in Berlin zu einem vom BonaRes-Zentrum ausgerichteten Workshop. Ziel des Austausches war es Ergebnisse der Arbeiten der ersten Projektphase zu präsentieren und sich über die Pläne für die zweite Phase auszutauschen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/BonaRes-6--Workshop.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Wed, 12 Dec 2018 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF begleitet EU auf dem Weg zu einer Europäischen Eiweißpflanzenstrategie</title><description>Auf der durch die Europäische Kommission vom 22. bis 23. November in Wien veranstalteten Konferenz „Die Entwicklung von Eiweißpflanzen in der Europäischen Union - Chancen und Herausforderungen“ war das Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. neben anderen Expert/innen aus Landwirtschaft und Politik auf dem Podium vertreten. Die Veranstaltung brachte rund 200 Akteure aus ganz Europa zusammen, um den Bericht der EU-Kommission zur aktuellen Eiweißpflanzenproduktion in der EU und ihr Potenzial zu besprechen. Auf der Ebene der EU wird damit erstmals die Rolle einer nachhaltigen Produktion von Eiweißpflanzen und dabei insbesondere Hülsenfrüchten, wie Lupinen und Sojabohnen sowie Luzerne, debattiert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2018_12_05_NEWS_eiweisspflanzenstrategie.aspx</link><author>Lea Nitz / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Wed, 05 Dec 2018 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auszeichnung für ZALF Wissenschaftler -  Vielzitierte Forscher im Jahr 2018</title><description>Dr. Kurt-Christian Kersebaum, Diplom-Agraringenieur in der Arbeitsgruppe Ökosystemmodellierung am ZALF, ist vom Web of Science als „Highly Cited Researcher“ – als vielzitierter Forscher des Jahres 2018 –  in der Kategorie „Cross-Field“ ausgezeichnet worden.
Auch Prof. Frank Ewert, wissenschaftlicher Leiter des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn, ist im zweiten Jahr in Folge als „Highly Cited Researcher“ in der Kategorie „Agricultural Sciences“ ausgezeichnet worden.
Das Web of Science ist eine der weltweit wichtigsten Online-Literatur- und Zitationsdatenbanken. Frank Ewert ist einer der wenigen Wissenschaftler im Bereich Agrarforschung deutschlandweit, die dort gelistet sind. Seine Forschung rangiert damit unter den einflussreichsten in dieser Disziplin.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Auszeichnung-fuer-ZALF-Wissenschaftler.aspx</link><author>H. Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 03 Dec 2018 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftakt für BMEL-Projekt „Vegi-Leg“: Mit haltbaren Lebensmitteln gegen Mangelernährung in Afrika</title><description>Im neuen Projekt „Vegi-Leg“ suchen Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gemeinsam mit Partnern aus Deutschland und Afrika Lösungen gegen Mangelernährung in Tansania und Mosambik. Mit den Menschen vor Ort sollen insbesondere neue Möglichkeiten für die Verarbeitung von Lebensmitteln entwickelt werden, die helfen, sie länger haltbar zu machen. Das dreijährige Projekt wird am ZALF koordiniert und ist Teil des Förderprogramms “Global Food Security” des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). 
Der Anteil an weltweit mangelernährten Menschen steigt, auf inzwischen 815 Mio. Menschen, so der Bericht der Vereinten Nationen zu den Zielen für Nachhaltige Entwicklung 2018. Hierzu gehören auch ländliche Bevölkerungsgruppen in Tansania und Mosambik. Die Betroffenen leiden häufig unter Mikronährstoffmängeln in Folge von Fehlernährung. „Ein Grund dafür ist, dass nährstoffreiche pflanzliche Nahrungsmittel, wie beispielweise grünblättriges Blattgemüse, in der Regenzeit zwar reichlich geerntet, während der Trockenzeit aber bisher nur unzureichend oder gar nichtgelagert werden können“, so die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Constance Rybak, Projektleiterin am ZALF. Auf Grund dieser saisonalen Nahrungsmittelknappheit will das Forschungsteam im Projekt „Vegi-Leg: Anwendungsmöglichkeiten von innovatioven Verabeitungstechnologien für nährstoffreiche Lebensmittel (Straucherbse und einheimische afrikanische Gemüsesorten) für eine ganzjährige Ernährungssicherung. Ein Vergleich von Ost- und Südost Afrika“ schonende Verarbeitungstechnologien entwickeln, um das Konservieren von nahrhaften, nährstoffreichen Pflanzennahrungsmitteln zu ermöglichen. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und vor allem Akteuren aus der Subsistenzlandwirtschaft, also Menschen, die nur für die Selbstversorgung anbauen, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Im Fokus des Projektes stehen grünes Blattgemüse als Provitamin A-Lieferant sowie Straucherbsen als Eiweißlieferanten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Vegi_Leg.aspx</link><author>Constance Rybak</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 29 Nov 2018 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zur Podiumsdiskussion am 29.11.2018: Perspektiven auf dem Podium: Ernährung &amp; Landwirtschaft 2050</title><description>Die globalen Herausforderungen in Bezug auf Ernährung und Landwirtschaft sind enorm: Klimawandel, Verlust der Biodiversität und Abwanderung, Druck auf Wasser- und Nährstoffkreisläufe, Bodendegradation in Kombination mit Über-, Unter- und Fehlernährung. Wie können sich rund 10 Milliarden Menschen im Jahr 2050 mit einer gesunden und nachhaltigen Ernährung versorgen?
Dr. Vandana Shiva, alternative Nobelpreisträgerin, Autorin und Aktivistin, und Norbert Lemken, Direktor für Agrarpolitik bei Bayer Crop Science, haben noch nie zuvor persönlich über ihre Visionen und Perspektiven gesprochen. Sie werden sicherlich unterschiedlich und aufschlussreich sein.
Gemeinsam mit der Expertin für Ressourceneffizienz und Agrarwissenschaftlerin Sonoko Bellingrath-Kimura des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. und moderiert von Benny Haerlin, Zukunftsstiftung Landwirtschaft, diskutieren die Podiumsgäste über die Landwirtschaft der Zukunft.  
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Podiumsdiskussion.aspx</link><author>Lea Nitz</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 23 Nov 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projekt „BioZeit“ untersucht langfristige Veränderungen der Biodiversität mit Hilfe historischer und aktueller Daten</title><description>Strukturelemente und Nutzungen in Ackerbaugebieten -  Julius Kühn-Institut (JKI) und Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) vergleichen die Auswirkungen auf die Biodiversität nach 25 Jahren: 
Langfristige Beobachtungen, die Veränderungen der Artenvielfalt in Ackerbaugebieten in Wechselwirkung zu landwirtschaftlichen Maßnahmen dokumentieren und analysieren, sind bisher selten. Kurzfristige Untersuchungen genügen hier in der Regel nicht. Das im Oktober 2018 gestartete dreijährige Forschungsprojekt „BioZeit“ will jetzt die günstige Situation nutzen, dass auf umfangreiche historische Originaldaten zurückgegriffen werden kann, die vor 25 Jahren in Brandenburg erhoben wurden. In exakt den gleichen Gebieten sollen die Effekte der Nutzungsänderungen und Intensivierungen auf die Biodiversität analysiert werden. Im Fokus stehen die Artenvielfalt und die Häufigkeit von Pflanzen, Vögeln, Tagfaltern, Laufkäfern sowie Lurchen und Kriechtieren. Diese gilt es zusammen mit den landwirtschaftlichen Nutzungen und den vorhandenen Kleinstrukturen zu betrachten.
Das Projekt will neueste Erhebungs- und Analysemethoden einsetzen, deren Anwendung gleichzeitig die Kompatibilität zu den früheren Methoden vor 25 Jahren für exakte Datenanalysen gewährleistet. Diese Methoden wollen die Projektpartner in enger Verbindung von ökologischen und landwirtschaftlichen Punkt- und Rauminformationen einsetzen. Sie können dann zukünftig für weitere Fragestellungen in Ackerbaugebieten Anwendung finden. Durch die Einbeziehung meteorologischer Daten werden ebenfalls Effekte infolge von Witterungsschwankungen oder Klimaänderungen berücksichtigt.
Ziel des gemeinsamen Forschungsprojekts des JKI und der ZALF ist, Schlüsselfaktoren zur Verbesserung der Biodiversität abzuleiten sowie Empfehlungen für prioritäre Maßnahmen für den Biodiversitätsschutz allgemein und insbesondere für den Insektenschutz in Ackerbaugebieten zu geben.
Das Projekt wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert (Förderkennzeichen 3518840200): BioZeit - ein Projekt für Biodiversität in Ackerbaugebieten.
Das Logo des Forschungsprojekts „BioZeit“ verbildlicht am Beispiel des Kleinen Perlmutterfalters den engen Bezug des Schutzes der Biodiversität in Ackerbaugebieten zu Insekten, Pflanzen und weiteren Artengruppen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Projekt_BioZeit.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 23 Nov 2018 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Satelliten beobachten die Landwirtschaft in Deutschland</title><description>Forscherinnen und Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. haben mithilfe des „Maschinellen Lernens“ eine Methode entworfen, die es ermöglicht, aktuell angebaute Ackerkulturen von Satelliten aus zu bestimmen. Mit diesen Daten werden Simulationsmodelle zum besseren Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Klima, Mensch, Pflanzen und Boden zukünftig noch effizienter.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Satelliten-beobachten-die-Landwirtschaft-in-Deutschland.aspx</link><author>H. Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">91f4b63f-a36f-4b0f-9aeb-2f8c12a5b887</guid><pubDate>Fri, 16 Nov 2018 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Aufenthalt in Indonesien</title><description>Auf Einladung wissenschaftlicher Einrichtungen besuchte apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith vom 21. Oktober bis zum 2. November Indonesien. Den Auftakt bildete eine Keynote auf der ersten SoRes/SiReS - Konferenz in Bandung, die Vertreter unterschiedlicher Fachrichtungen zu Fragen der nachhaltigen Entwicklung zusammenführte. Weitere Stationen in Bandung und Yogyakarta bildeten Vorträge zum Studium Generale im Rahmen des Semesterauftaktes an Universitäten. Zudem konnte das Projektgebiet des Doktoranden Roni Susman in Patimban besucht werden. In Subang und Bandung fanden zudem Gespräche mit Vertretern von Planungsbehörden statt. Im an Ressourcen reichen Land, in dem zugleich viele Menschen täglich um ihre Existenz bangen, zeigte sich eine enorme Vielfalt an Landnutzungskonflikten. Diese im komplexen gesellschaftlichen Kontext zu lösen stellt eine große Herausforderung dar. Hier stellen sich Fragen nach Macht, Eigentumsverhältnissen und Ressourcenverantwortung im Kontext schwieriger gesellschaftlicher, vor allem auch rechtsstaatlicher Verhältnisse. Die Bearbeitung von Ansätzen zur nachhaltigen Landnutzung soll deshalb in Kooperation mit verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen sowie im Rahmen der betreuten Doktorarbeit vertieft werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Indonesien-Aufenthalt.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 07 Nov 2018 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dissertation erfolgreich verteidigt</title><description>Dissertation erfolgreich verteidigt Jannis Groh</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/promotion_groh.aspx</link><author>PD Dr. H. H. Gerke</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 05 Nov 2018 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Long-Term Field Experiment</title><description>ZALF pursues the open data strategy for research data and is pleased to announce first open access data publication of a long-term field experiment (LTFE) for free reuse</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Dauerfeldversuche.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 01 Nov 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftakt für BMEL-Projekt: Mehr Insekten in Agrarlandschaften</title><description>Welchen Einfluss hat Landwirtschaft auf Insekten und wie sehen besonders insektenfreundliche Nutzungssysteme aus? Diesen Fragen stellen sich seit Oktober Forschende im Forschungsprojekt „FInAL ‒ Förderung von Insekten in Agrarlandschaften“. Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit ca. 5 Mio. Euro geförderte Verbundvorhaben unter Koordination des Thünen-Instituts untersucht erstmals in großen Landschaftsausschnitten, wie die Vielfalt und Funktionalität von Insekten gezielt erhöht werden kann. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. stellt dabei ein Landschaftslabor im Havelländischen Luch, nordwestlich von Berlin, bereit. Insgesamt sollen drei Gebiete, stellvertretend für die typischen Agrarräume Deutschlands, beforscht werden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2018_10_18_PM_FInAL_bmel_final.aspx</link><author>Hendrik Schneider / ZALF</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 30 Oct 2018 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dissertation erfolgreich verteidigt</title><description>Dissertation erfolgreich verteidigt</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/promotion_hoffmann.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><guid isPermaLink="false">e49721eb-8c6b-43d6-98f2-c1637301f94f</guid><pubDate>Tue, 30 Oct 2018 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Katharina Löhr</title><description>Im Rahmen ihrer Doktorarbeit hat sich Katharina Löhr mit der Optimierung von Prozessen und der Funktionsfähigkeit von transdisziplinären Forschungsprojekten beschäftigt. Konkret ging es um die Konzeption und die Messung von Wirksamkeit eines Konfliktmanagement- Systems in transdisziplinär und interkulturell geprägten Projekten. Hierfür wurde das Viadrina Komponentenmodel als Referenzrahmen genutzt. Als Fallbeispiel diente das Trans-SEC Projekt (PB2), welches vom ZALF (Stefan Sieber/Frieder Graef) koordiniert wird. Positive Effekte des Systems auf die Kommunikation und das Konfliktverhalten der Projektbeteiligten, aber auch auf das Vertrauen untereinander und die wahrgenommene Arbeitseffektivität wurden gefunden. Die Einbettung von teamunterstützenden Maßnahmen in zukünftigen Forschungskollaborationen wird daher empfohlen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_Loehr.aspx</link><author>Katharina Löhr</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 17 Oct 2018 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftakt für BMBF-Projekt ReGerecht</title><description>Stadt und Land werden oftmals als Gegensatz gesehen. Doch oft gelingt eine nachhaltige Landschaftsentwicklung und Infrastrukturpolitik nur gemeinsam. Im September startete deshalb das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „ReGerecht - Integrative Entwicklung eines gerechten Interessensausgleichs zwischen Stadt, städtischem Umland und ländlichem Raum“. Das Auftakttreffen hierzu fand am ZALF statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/ReGerecht-Auftaktveranstaltung.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 17 Oct 2018 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Erkenntnisse über Dürre und Hitzeanfälligkeit </title><description>Zu heiß und zu trocken: Im Sommer 2018 gab es in einigen Regionen Deutschlands Ernteverluste von bis zu 50 Prozent. Da solche Wetterextreme in Zukunft wahrscheinlich zunehmen werden, ist die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel von entscheidender Bedeutung. Wichtige Strategien sind die agronomisches Management und die Züchtung resistenterer Anbaukulturen. Für Pflanzenzüchter ist es dabei wichtig zu wissen, ob Pflanzen anfälliger für Hitze oder Dürre sind. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) gibt neue Antworten auf diese Frage. Seine aktuelle Studie wurde gerade in der Fachzeitschrift "Nature Communications" veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PM_2018_10_Neue-Erkenntnisse-ueber-Duerre-Hitzeanfaelligkeit.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">595601c5-8f10-4587-9c90-9a00b42b6d0f</guid><pubDate>Mon, 15 Oct 2018 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF is partner in the LEAP-Agri consortium: Kick-off meeting in Bari, Italy</title><description>STEP-UP will increase food security through equitable commercial relationships between markets within the frame of sustainable agricultural production. 
STEP-UP is coordinated by ZALF and will support smallholder producers to access relevant technologies, innovations and management practices for the transition to commercialized production. LEAP-Agri (http://www.leap-agri.com/) is a partnership between 30 partners including 24 funding organisations from nine African countries (i.e. Algeria, Burkina Faso, Cameroun, Egypt, Ghana, Kenya, Senegal, South Africa and Uganda), nine European countries (i.e. Belgium, Finland, France, Germany, Nederland, Norway, Portugal, Spain and Turkey) and an international organization (i.e. CIHEAM-Bari based in Italy). 
This partnership operates under the EU Framework Programme for Research and Innovation Horizon 2020, and its EU-Africa High Level Policy Dialogue on science, technology and innovation, which includes the implementation of the jointly funded EU-Africa Research and Innovation Partnership focusing on food and nutrition security and sustainable agriculture (endorsed by the EU-Africa Summit 2014).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2018_10_12_NEWS_LEAPAgriconsortium.aspx</link><author>Lea Nitz / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 12 Oct 2018 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>First international BioMove Symposium “Bridging Biodiversity with Movement Research“</title><description>First international BioMove Symposium “Bridging Biodiversity with Movement Research“</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/biomove_sym.aspx</link><author>Gabriele Schiro</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Mon, 08 Oct 2018 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Podiumsdiskussion am ZALF: Landwirtschaft im Klimawandel</title><description>Unter dem Titel „Landwirtschaft im Klimawandel – Gibt es eine Zukunft für Brandenburgs Bauern?” findet am 08. Oktober um 18:00 Uhr eine Diskussionsrunde am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg statt. Die Veranstaltung, organisiert vom rbb Radiosender Antenne Brandenburg, ist öffentlich und der Eintritt ist frei.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Podiumsdiskussion-am-ZALF-Landwirtschaft-im-Klimawandel.aspx</link><author>Lea Nitz</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">4a3fda48-6af8-49c2-a2a3-1d8e91dfd217</guid><pubDate>Thu, 04 Oct 2018 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Entscheidungen in der Exzellenzstrategie: ZALF an Exzellenzcluster "PhenoRob" beteiligt</title><description>Entscheidungen in der Exzellenzstrategie gefallen: ZALF an Exzellenzcluster "PhenoRob" beteiligt

In der Exzellenzstrategie ist am 27. September die Entscheidung über die künftigen Exzellenzcluster gefallen. Die mit dem internationalen Expertengremium und den Wissenschaftsministerinnen und -ministern des Bundes und der Länder besetzte Exzellenzkommission hat in Bonn aus 88 beantragten Projekten 57 Exzellenzcluster ausgewählt. Das ZALF ist am Exzellenzcluster PhenoRob der Universität Bonn und des Forschungszentrum Jülich als assoziierter Partner beteiligt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PhenoRob-Exzellencluster-2018.aspx</link><author>Hendrik Schneider </author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">7f755596-b631-4c4e-ad63-a799a50fef1b</guid><pubDate>Fri, 28 Sep 2018 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF bei der Podiumsdiskussion auf dem Tropentag 2018</title><description>Im Rahmen des Tropentags 2018, der vom 17. bis 19. September in Ghent / Belgien stattfand, wurde Herr Dr. Harry Hoffmann zur hochrangigen Podiumsdiskussion „Does diversified agricultural production automatically lead to improved nutrition? Research projects supported by the Federal Ministry of Food and Agriculture, BMEL“ eingeladen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Tropentag_2018.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 27 Sep 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftakt für BMBF-Projekt ReGerecht: Stadt und Land gemeinsam gestalten</title><description>Stadt und Land werden oftmals als Gegensatz gesehen. Doch oft gelingt eine nachhaltige Flächenplanung, die Entwicklung von Verkehrsinfrastrukturen oder von Bildungsangeboten nur gemeinsam. Im September startete das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „ReGerecht - Integrative Entwicklung eines gerechten Interessensausgleichs zwischen Stadt, städtischem Umland und ländlichem Raum“. Gemeinsam erarbeiten Partner aus Wissenschaft und Praxis in den nächsten fünf Jahren Lösungen, um Konflikte zwischen Stadt, Umland und ländlichen Räumen abzubauen und neue Wege für den Ausgleich unterschiedlicher Interessen zu etablieren. Im Zentrum stehen dabei die unterschiedlichen Nutzungsansprüche an Land und damit verknüpfte Ressourcen und Infrastrukturen. Thematisiert werden beispielsweise die immer wieder umstrittene Siedlungsentwicklung und Freiflächensicherung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/BMBF-Projekt-ReGerecht.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 27 Sep 2018 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>90 Jahre Forschung in Müncheberg: Festakt und Verleihung des Forschungspreises</title><description>Dr. Jana Zscheischler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. erhielt am 26. September 2018 im Rahmen der Festveranstaltung „90 Jahre Forschung in Müncheberg“ den Forschungspreis der Stadt für ihre herausragende transdisziplinäre Forschung zur nachhaltigen Landnutzung. Die Ergebnisse ihrer Dissertation liefern einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung nachhaltiger Agrarlandschaften, so die Jury. Der mit 500 Euro dotierte Preis wird jährlich vergeben.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PM-Festakt-90-Jahre-Forschung-Muencheberg-Verleihung-Forschungspreis.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 26 Sep 2018 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Promotion von Michelle Bonatti</title><description>Die SusLand-Arbeitsgruppe feierte am 03. September 2018 die erfolgreiche Promotion von Michelle Bonatti. Ihre Arbeit zur "Social Learning Tools (SLT) to promote Sustainable development goals (SDGs)" wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin mit „Magna cum Laude“ bewertet. Das ZALF beglückwünscht herzlich die frischgebackene Promovendin! Frau Michelle Bonatti wird im einem neuen Projekt der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) als Post-doc arbeiten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/Promotion_Bonatti.aspx</link><author>M. Bonatti</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 24 Sep 2018 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mit biologischen Verfahren den bewässerten Landbau in Usbekistan nachhaltiger gestalten</title><description>In den großen Baumwollplantagen Zentralasiens sind Wassermangel und Bodenversalzung zentrale Probleme für Landwirtschaft und Umwelt. Zudem werden 60 % des eingesetzten Bewässerungswassers als versalztes Dränagewasser den Wasseradern wieder zugeführt oder in die Wüste entlastet. Das Wasser ist damit nicht mehr nutzbar. In dem BMBF-Projekt BioWat wird erforscht, ob mittels biologischer Verfahren der Salzgehalt des Dränagewassers vermindert werden kann und es damit für weitere Bewässerung nutzbar ist.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Mit-biologischen-Verfahren-bewaesserten-Landbau-in-Usbekistan-nachhaltiger-gestalten.aspx</link><author>Dr. Dagmar Balla</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Wed, 19 Sep 2018 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Claas Nendel mit dem “Publons Peer Review Awards 2018” ausgezeichnet</title><description>Dr. Claas Nendel (Co-Leiter der Forschungsplattform „Modelle &amp; Simulationen“) wurde für seine hervorragende Leistung als Reviewer der globalen Gutachterdatenbank Publons ausgezeichnet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Dr--Claas-Nendel-.aspx</link><author>PR</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 18 Sep 2018 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Claas-Nendel wurde zum 1. Juni 2018 als Mitglied in IRI THESys ernannt</title><description>Zum 1. Juni 2018 wurde Dr. Claas Nendel offiziell zum Mitglied des Integrative Research Institute on Transformations of Human-Environment Systems (IRI THESys) ernannt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Dr--Claas-Nendel-zum-Mitglied-in-IRI-THESys-ernannt.aspx</link><author>PR</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 18 Sep 2018 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Leibniz-Konferenz zu Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen </title><description>Leibniz-Konferenz zu Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen 

Mehr als 220 Teilnehmende aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft waren der Einladung der Leibniz-Gemeinschaft gefolgt und nahmen am 14. September an der Konferenz zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in Berlin teil. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. war intensiv an der Organisation und Ausgestaltung der Konferenz beteiligt. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Leibniz-Konferenz-zu-Nachhaltigkeitszielen-der-UN.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 17 Sep 2018 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF in den Medien und Politik: Anpassung der deutschen Landwirtschaft an den Klimawandel</title><description>Es war eines der großen Themen in diesem Sommer: die Hitzewelle und ihre Auswirkungen auf die deutsche Landwirtschaft. Expertinnen und Experten des ZALF wurden in über 45 deutschen Medien in TV, Rundfunk und Print zum Thema befragt. Der Grundtenor ihrer Lösungsvorschläge: breitere Fruchtfolgen, bodenschonendere Anbaumethoden und das Führen einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion, die nicht nur mit dem Finger auf die Landwirtschaft zeigt sondern die Agrarsysteme der Zukunft gemeinsam gestalten lässt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/ZALF-in-den-Medien-.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">dfda9647-9cc7-4a39-a550-60846eb0486b</guid><pubDate>Wed, 05 Sep 2018 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Bewerbungen bei der Robert Bosch Postdoc Academy</title><description>Die Robert-Bosch Stiftung fördert in den nächsten zwei Jahren 20 Nachwuchswissenschaftler/innen im Rahmen der "Postdoc Academy for Transformational Leadership" mit dem diesjährigen Schwerpunkt "Food systems / Food sovereignty" durch verschiedene Seminare und Anschubfinanzierung. 
Trotz europaweiter Bewerbungen haben sich drei Nachwuchswissenschaftler/innen des ZALF durchgesetzt und konkurrierten am 26. Juni mit 27 anderen Forscher/innen um die vorhanden Plätze. In Einzelinterviews, Gruppenaufgaben und sogenannten "Pitches" (der Einzeldarstellung in drei Minuten) wurden die Leadership-Qualitäten der Bewerber/innen im Detail analysiert, um z. B. ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in den Bereichen inter- und transdiziplinäres Denken und Forschen zu bewerten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2018_07_NEWS_Bewerbung_Boschstiftung.aspx</link><author>Dr. Harry Hoffmann / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 03 Sep 2018 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mückensammlerin in Berlin</title><description>Mückensammlerin aus Berlin
Nadja Permat ist Doktorandin und erforscht die Berliner Mücken. Sie kennt ihre Brutstätten und Flugrouten in Wohngebieten - nun erhofft sie sich neue Ergebnisse zur Mückenvielfalt in Berlin. </description><link>https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/muecken-sammlerin-100.html</link><author>Julia Lidauer / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Mon, 03 Sep 2018 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Leibniz Konferenz zu Zielen für nachhaltige Entwicklung</title><description>Am 14. September 2018 findet die erste Leibniz-Konferenz zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals) im Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin statt. In 2015 von den Vereinten Nationen beschlossen, sollen diese einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene dienen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Leibniz-Conference-on-Sustainable-Development-Goals.aspx</link><author>Kirsa Fischer</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Wed, 22 Aug 2018 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ohne Chemie gegen die Sanddornfruchtfliege</title><description>Mit der Übergabe des Zuwendungsbescheids durch Brandenburgs Agrar-Staatssekretärin Dr. Carolin Schilde im August 2018 kann das Projekt MoPlaSa beginnen. Darin arbeitet das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gemeinsam mit weiteren Partnern an einer nicht-chemischen Pflanzenschutzstrategie gegen die Sanddornfruchtfliege. Das Projekt wird im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) mit insgesamt 1,17 Millionen Euro gefördert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PM_20180817_OhneChemiegegendieSanddornfliege.aspx</link><author>Hans-Peter Ende</author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Fri, 17 Aug 2018 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kommentar im Magazin Nature: Kolumbiens ländliche Entwicklung muss dem Friedensabkommen gerecht werden</title><description>Correspondence in Nature: Land use must abide by peace agreement
Colombia’s rural development must honour peace agreement
A resolution signed in June to allow agricultural development on 35% (40 million hectares) of Colombia’s land could risk compromising the government’s 2016 Peace Agreement with the Revolutionary Armed Forces (see also Nature 558, 169–170; 2018). The agreement places strict controls on the transformation of national lands and environmentally important areas. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/Kommentar-Magazin-Nature-Kolumbiens-laendliche-Entwicklung-muss-Friedensabkommen-gerecht-werden.aspx</link><author>Julia Lidauer / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 14 Aug 2018 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Forschungsprojekt SUNEX: Neue Lösungen für die zukünftige Versorgung von Metropolregionen</title><description>Im Juli 2018 startete das mit EU- und internationalen Mitteln geförderte Projekt SUNEX (Sustainable Urban FWE Nexus). Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. forscht gemeinsam mit sechs weiteren Partnern an den städtischen Versorgungssystemen der Zukunft. Im Fokus
stehen die Ressourcen Nahrung, Wasser und Energie vor dem Hintergrund einer wachsenden Weltbevölkerung. Bis 2021 sollen in den vier Pilotregionen Berlin, Wien, Bristol und Doha neue Konzepte zur effizienteren Bereitstellung
der knappen Ressourcen entwickelt und erprobt werden ‒ mit ganz unterschiedlichen regionalen Herausforderungen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PM_20170808_Sunex_KickOff.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ce1ad935-f72b-4347-a6e9-87c7351d05d2</guid><pubDate>Wed, 08 Aug 2018 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Feldtag „Eiweißpflanzen erfolgreich nutzen“</title><description>Zum Thema „Eiweißpflanzen erfolgreich nutzen“ fand am ZALF am 19. Juni ein Fachgespräch mit Feldtag mit mehr als dreißig Teilnehmer/innen aus Praxis und Forschung statt. 
Im Fachgespräch sprach Frau Dr. Ruge-Wehling vom JKI über die Entwicklung innovativer Züchtungsstrategien zur Erhöhung der Anbaubedeutung von Lupinen, z. B. die Entwicklung von Selektionsmarkern (Identifizierung der Widerstandsfähigkeit gegen Anthraknose) für die Lupinenzüchtung. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2018_06_19_NEWS_feldtag_eiweisspflanzen.aspx</link><author>Ralf Bloch, Julia Lidauer / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Tue, 07 Aug 2018 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. Frank Ewert im Interview: Ist die Landwirtschaft auf den Klimawandel vorbereitet? </title><description>Interview mit Prof. Dr. Frank A. Ewert (ZALF):
Ist die Landwirtschaft auf den Klimawandel vorbereitet?

Prof. Dr. Frank A. Ewert leitet seit 2016 das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im Brandenburgischen Müncheberg. Er ist außerdem Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn. Im Interview beantwortet er Fragen zum aktuellen Hitze- und Trockenstress in der Landwirtschaft und fordert einen verstärkten gesamtgesellschaftlichen Dialog über die Frage, wie eine nachhaltige und klimarobuste Landwirtschaft der Zukunft aussehen soll.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Hitzestress.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">f489f33c-b280-449b-bc19-5001b3814364</guid><pubDate>Mon, 30 Jul 2018 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Freiheit verpflichtet? – ZALF beim 4. SISI Symposium des BMBF</title><description>Was bedeutet Nachhaltigkeit in der Wissenschaft? Wie vereinbaren sich Verantwortung und Freiheit der Forschung? Welche ethischen Leitgedanken werden verfolgt? Diesen Fragen widmete sich das 4. Symposium „Nachhaltigkeit der Wissenschaft“ (SISI) des BMBF FONA Programms am 17. Juli in München.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Freiheit-verpflichtet-ZALF-beim-4-SISI-Symposium-des-BMBF.aspx</link><author>Katharina Helming</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 25 Jul 2018 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Adaptation Futures conference 2018 in Cape Town, South Africa</title><description>ZALF leads and presents the S92 session, “Multidimensional Framework and Response Matrix for Migration” at the Adaptation Futures conference 2018 in Cape Town, South Africa
Dr. Stefan Sieber and Srijna Jha from SUSLAND at ZALF attended the Adaptation Futures conference 2018 in Cape Town, South Africa. 
The session 92, “Multidimensional Framework and Response Matrix for Migration” took place on 20th June, 2018, 8:00 am to 9:00 am and was chaired by Srijna Jha. 
We presented the project “Multidimensional Framework and Response Matrix for Migration” operational since April 2016 with three case studies in Colombia, Tanzania and Myanmar funded by the Leibniz Crisis in a Globalized World initiative. 
A new framework to study migration in the context of drivers of food insecurity, climate change and violence and a scenario for an effective policy response matrix to function as a starting point for translation of research to a decision support tool was discussed. 
Findings of the session have been documented and forwarded for consideration in the next IPCC report.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2018_07_16_NEWS_susland_s92session.aspx</link><author>Srijna Jha / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 16 Jul 2018 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF als familienbewusste Einrichtung ausgezeichnet</title><description>ZALF als familienbewusste Einrichtung ausgezeichnet

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. wurde am 27. Juni in Berlin bereits zum dritten Mal in Folge mit dem Zertifikat zum Audit „berufundfamilie“ ausgezeichnet. Insgesamt konnten 153 Unternehmen, 106 Institutionen und 41 Hochschulen aus ganz Deutschland erfolgreich belegen, dass sie mit gezielten Maßnahmen ein familienbewusstes Arbeitsklima fördern und damit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern, davon 30 aus Brandenburg. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/ZALF-als-familienbewusste-Einrichtung-ausgezeichnet.aspx</link><author>Hendrik Schneider </author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 13 Jul 2018 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Was ist SMART und warum eigentlich? Ein Blick auf Smart Farming in 7 Europäischen Ländern</title><description>
Was ist SMART und warum eigentlich? Ein Blick auf Smart Farming in 7 Europäischen Ländern   
  
 


  






Agritechnica-Forum „Pflanzenbau live“ am 17.11.2017 in Halle 15
Im Fokus des Forums standen Vortrags- und Diskussionsrunden über Technologien und Trends, die die notwendige Produktivitätssteigerung des Acker- und Pflanzenbaus mit Ressourcen- und Umweltschutz in Einklang bringen Mitglieder des Smart-AKIS Projektteams von DLG (Dr. Klaus Erdle) und ZALF (Dr. Maria Kernecker, Friederike Borges) mit Unterstützung eines Experten der Landwirtschaftskammer Niedersachsens (Philipp Bues) steuerten einen Forumsbeitrag zum Thema „Was ist SMART und warum eigentlich? Ein Blick auf Smart Farming in 7 Europäischen Ländern” bei. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2018_07_11_NEWS_agritechnikaforum_smart.aspx</link><author>Julia Lidauer / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 11 Jul 2018 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Langer Tag der Stadtnatur Berlin 2018</title><description>Am Sonntag, den 17. Juni, stellte das ZALF gemeinsam mit der agrathaer GmbH in den Prinzessinnengärten in Berlin Kreuzberg vor malerischer Kulisse Forschungsprojekte aus verschiedenen Disziplinen vor. Im Rahmen des Langen Tages der Stadtnatur erhielten Gäste an den interaktiven und kinderfreundlichen Ständen Antworten auf Fragen wie „Welchen Nutzen haben Drohnen in der Landwirtschaft?“, „Wie bewegt sich Wasser im Erdboden?“ oder
„Wie können wir die Ernährungssituation in Entwicklungsländern verbessern?“. Zusätzlich gab es im Kurzfilm-Kino Filme rund um Ernährung, Umwelt und Landwirtschaft zu sehen und die FELD-Leseecke ludt zum Verweilen ein.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Langer_Tag_der_Stadtnatur_2018.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 10 Jul 2018 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Interview mit Dr. Stefan Sieber: "Forschungskooperation mit Entwicklungsländern"</title><description>Interview mit Dr. Stefan Sieber zum Thema "Forschungskooperation mit Entwicklungsländern"</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Feld-Magazin/1-2018/Seiten/Interview.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Tue, 03 Jul 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Zukunft der Landwirtschaft in Europa: Smart Farming ist wegweisend: Smart-AKIS hielt Abschlusskonferenz in Brüssel ab</title><description>Nach mehr als zwei Jahren Arbeit hat das EU-Smart-AKIS-Netzwerk Interessenvertreter, Forscher, Berater, Politiker und Vertreter der Europäischen Kommission zu seiner Abschlusskonferenz eingeladen, auf der die wichtigsten Ergebnisse zur Einführung intelligenter Landwirtschaftstechnologien in der europäischen Landwirtschaft vorgestellt wurden. Die Konferenz fand am 27. Juni in Brüssel statt und hob die wichtigsten Errungenschaften aus 30 Monaten Arbeit hervor. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2018_07_03_PM_smartakis_conference.aspx</link><author>Angelika Wurbs / ZALF</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 03 Jul 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Alle in einem Boot</title><description>Unterschiedliche Formen der Landnutzung miteinander in Einklang zu bringen birgt oftmals Konflikte. Forschende aus Brandenburg begleiten deutschlandweit neun Pilotprojekte, in denen neue Ideen und Konzepte auf Praxistauglichkeit überprüft werden.​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Feld-Magazin/1-2018/Seiten/Boot.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 03 Jul 2018 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Masterplan für den Boden</title><description>Böden sind kostbar, doch unsere Landwirtschaft beansprucht sie zu stark. Damit sie uns auch zukünftig ernähren können, muss sich etwas ändern. Anja-Kristina Techen erforscht, wie die Landwirtschaft der Zukunft aussehen könnte.​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Feld-Magazin/1-2018/Seiten/Boden.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 03 Jul 2018 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der Preis des grünen Goldes</title><description>Jedes Jahr gehen weltweit große Flächen an Regenwald verloren. Ein deutsch-brasilianisches Projekt untersucht, ob eine effizientere Nutzung schon gerodeter Flächen weiteren Abholzungen entgegenwirken kann.​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Feld-Magazin/1-2018/Seiten/Gold.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 03 Jul 2018 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vom Mikrokosmos zum Klimawandel</title><description>Sie bevölkern jeden Krümel Erde und jeden Quadratmillimeter pflanzlicher Oberfläche. Mikroorganismen treten zunehmend in den Fokus der Forschung. Ein Grund dafür ist ihr ungeahnt großer Einfluss auf unser Klima.​</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Feld-Magazin/1-2018/Seiten/Klimawandel.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">93adbda0-1c4d-4a76-8402-4338c2a7c416</guid><pubDate>Tue, 03 Jul 2018 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Sondersitzung AGRAR</title><description>In einem Impulsvortrag erläuterte Prof. Dr. Katharina Helming die multifunktionale Bedeutung des Bodens, der nicht nur die Basis für die Erzeugung von 95 % der Nahrungs-, Futtermittel und der Rohstoffe für Bioeenergie weltweit ist, sondern als Kohlenstoffspeicher auch eine wesentliche Rolle für den Klimaschutz spielt, Wasser und Nährstoffe speichert und Habitat für unzählige von Organismen ist.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/Sondersitzung-AGRAR.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Tue, 03 Jul 2018 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vorwarnsystem per Handy-App: Extremwetterschäden in der Landwirtschaft vermeiden</title><description>Lange Trockenheit, Starkregenereignisse, Hagelschauer, Kahl- und Spätfrost – extreme Wetterereignisse verursachen erhebliche Schäden in der Landwirtschaft. Forschende am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. untersuchen in einem neuen Projekt, inwieweit sich derartige Extremwetterereignisse besser vorhersehen und damit Schäden verhindern bzw. begrenzen lassen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2018_07_PM_EMRA_Extremwettermonitoring.aspx</link><author>Dr. Detlef Deumlich, Henrik Schneider / ZALF</author><category>Pressemitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 02 Jul 2018 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF beim Europäischen IFSA Symposium in Griechenland</title><description>Das ZALF nimmt vom 1. bis 5. Juli 2018 am 13. Europäischen IFSA Symposium in Griechenland teil. 
Unter dem Motto “Farming System Assosciation Farming systems: facing uncertainties and enhancing opportunities” lädt das Mediterranean Agronomic Institute of Chania (Kreta) internationale Teilnehmer aus Praxis und Wissenschaft ein, um zu diskutieren, wie nachhaltigere landwirtschaftliche Systeme für die Zukunft gestaltet und umgesetzt werden können. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2018_07_NEWS_IFSA-Symposium.aspx</link><author>Monika Meiser / ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 29 Jun 2018 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Studie im Europäischen Parlament vorgestellt</title><description>Vorstellung der ZALF-Studie und lebhafte Diskussion mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission über die hohe Relevanz der städtischen und peri-urbanen Landwirtschaft.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/ZALF-Studie-im-EU-Parlament-vorgestellt.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Fri, 29 Jun 2018 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>PHD Day 2018: Junge Wissenschaft und kreative Geister</title><description> Der 6. Juni stand im Zeichen des wissenschaftlichen Nachwuchses: Am ZALF PhD Day zeigten 19 Promovierende in Science Slams, einer Hands-on Tour und Elevator Pitches wie spannend und kreativ Wissenschaft dargestellt werden kann. Insbesondere die große Vielseitigkeit beeindruckte.
Geforscht wird in Müncheberg, aber auch im Iran, in Vietnam oder Tansania, und skalenübergreifend von Pilzsporen und Sandkörnern bis hin zu Landnutzungsänderungen. Der Keynote-Vortrag von Dr. Frauke Schocker zur Umsetzung guter wissenschaftlicher Praxis am Forschungszentrum Borstel inspirierteeine Diskussion über wissenschaftliche Integrität. Das gemeinsame Grillen bot den perfekten Ausklang des reichhaltigen Tages. Der PhD Day wird von Promovierenden organisiert und dient dem Austausch untereinander sowie mit Kollegen/innen und Gästen anderer Forschungseinrichtungen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PHD-Day-2018.aspx</link><author>Hendrik Schneider </author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 28 Jun 2018 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF auf der Adaptation Futures Konferenz 2018 </title><description>ZALF leads and presents the S123 session, “Decision Support Tools For Assessment of Interventions for Climate Change Adaptation, Mitigation &amp; Food Security ” at the Adaptation Futures conference 2018 in Cape Town, South Africa</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2018_06_NEWS_Adaption_Futures_Conference.aspx</link><author>Srijna Jha, Viola Kranich</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 28 Jun 2018 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Videodokumentation: Abschlusszeremonie des Trans-SEC Projektes</title><description>Abschlusszeremonien des Trans-SEC Projektes

Dieser Kurzfilm zeigt die Abschlusszeremonien des Trans-SEC Projektes vom 18. bis 23. April 2018 in den Dörfern Idifu, Ilolo, Ilakala und Changarawe in Tansania. Die deutsch-tansanische Kooperation wurde auf deutscher Seite vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.  und auf tansanischer Seite von der Sokoine University of Agriculture (SUA) geleitet. Das fünf-jährige Projekt zielte darauf ab die Ernährungsituation der vulnerablen Bevölkerungsgruppen im ländlichen Tansania zu verbessern. 
Während der Zeremonien präsentierten sowohl die Projekt-beteiligten Kleinbauern als auch die forschenden Wissenschaftler ihre Erkenntnisse und Ergebnisse der versammelten Dorfgemeinschaft. Dankesgesten und Dankesreden wurden von der Projektleitung und Vertretern des Dorfes gegeben.
</description><link>https://vimeo.com/277053667</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Tue, 26 Jun 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Lange Nacht der Stechmücken</title><description>Dass Stechmücken nicht nur nervig, sondern auch hochinteressant sein können, erlebten zahlreiche Besucherinnen und Besucher von Samstag auf Sonntag beim Mückenatlas-Stand im Haus der Leibniz-Gemeinschaft. Zum wiederholten Male präsentierte sich das Citizen Science-Projekt während der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin, um über die aktuelle Stechmückenforschung in Deutschland zu informieren. Die Interessierten betrachteten sowohl heimische als auch invasive Arten unter dem Mikroskop, präparierten selbst die Plagegeister und löcherten das Mückenatlas-Team mit Fragen rund um Stechmücken. Viele brachten auch ihre eigenen Mückenfänge mit, um sie vor Ort mit den Experten zu bestimmen. Und wer noch nie vorher vom Mückenatlas gehört hatte, zählt hoffentlich bald zu unseren Tausenden an freiwilligen Mückenjägern, die uns Jahr für Jahr tatkräftig unterstützen. Nach diesem tollen Abend mit vielen anregenden Gesprächen können wir es kaum erwarten, nächstes Jahr wieder bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin dabei zu sein.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2018_06_NEWS_Lange_Nacht_Muecken.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Wed, 13 Jun 2018 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF researcher invited to give a seminar at FAO</title><description>ZALF researcher invited to give a seminar at FAO on “Engaging community voices in the development of food security and nutrition projects: a social learning approach.”</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2018_06_NEWS_FAO.aspx</link><author>Michelle Bonatti </author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 13 Jun 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mückenatlas: Mit neuem Internetauftritt in die Hochsaison</title><description>Mückenatlas: Mit neuem Internetauftritt in die Hochsaison

Das wohl bekannteste Citizen Science-Projekt Deutschlands präsentiert sich pünktlich zur Hochsaison der Blutsauger in einem neuen digitalen Gewand. Die komplett überarbeitete Internetseite www.mueckenatlas.com erstrahlt nicht nur in einem frischen Design, sondern bietet neben zahlreichen Informationen auch einen leichteren Zugang zum Mitmachen. Schritt-für-Schritt-Anleitungen und ein eigens produzierter Film geben Tipps für die Mückenjagd und erklären Hintergründe zum Forschungsprojekt. Und mit der aktualisierten „Karte der Sammler“ können Teilnehmende sich nicht nur wiederfinden, sondern durch erweiterte Interaktionen selbst auf Mückenforschungsreise durch Deutschland gehen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Relaunch-Mueckenatlas.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Wed, 13 Jun 2018 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>SusLAND organisiert Deutsch-Afrikanisches Doktorandentreffen</title><description>SusLAND organisiert Deutsch-Afrikanisches Doktorandentreffen zusammen mit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)   
SusLAND organisiert Deutsch-Afrikanisches Doktorandentreffen​ 
Um die von ihr finanzierten Nachwuchswissenschaftler gezielt zu fördern, organisierte die BLE mit aktiver Unterstützung der AG SusLAND Mitte Mai eine Tagung in Berlin. 
Diese hatte das Ziel, die kommunikativen Fähigkeiten der insgesamt 25 Doktoranden durch einen zweitägigen Präsentationskurs zu fördern. 
In dem insgesamt 4-tägigen Workshop wurden aber auch auf die Fähigkeit zu publizieren verbessert sowie Einblicke in die Welt von Open Data und Open Science ermöglicht. Ziel war es auch, den Studierenden untereinander die Möglichkeit zur Vernetzung zu geben. 
Weiterhin gab es einen Empfang im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit einer Begrüßung durch MinDirig Dr. K. Heider, sowie eine Reichstagsführung mit Harald Ebner (B90/Grüne).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/2018_06_NEWS_SusLAND.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 12 Jun 2018 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Feldtag: Mut zur Lupine! Eiweißpflanzen erfolgreich nutzen</title><description>Wie gelingt der Anbau der weißen Lupine? Wie kann eine effektive Unkrautregulierung im Ökologischen Getreideanbau aussehen? Um Antworten auf diese Fragen geht es beim kommenden Feldtag im Projekt Lupinen-Netzwerk, der am 19. Juni am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. stattfindet.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/2018_06_PM_Feldtag_Lupiennetzwerk.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 06 Jun 2018 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mikro-Blühstreifen werten Mais ökologisch auf</title><description>Schmale Wildkrautreihen, sogenannte Mikro-Blühstreifen, zwischen den Maisreihen
können den Maisanbau gezielt und wirkungsvoll naturschutzfachlich aufwerten, ohne dass
Anbaufläche verloren geht. Das berichten Dr. Michael Glemnitz, Christoph von Redwitz und Dr. Gert
Berger vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. in Müncheberg sowie Dr. Jörg
Hoffmann vom Julius-Kühn-Institut in Kleinmachnow in einer Veröffentlichung des Deutschen
Maiskomitees e.V. (DMK).</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/PB2/2018_06_NEWS_Mikro-Bluehstreifen.pdf</link><author>Deutsches Maiskomitee</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 06 Jun 2018 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Grundsteinlegung: Haus der Kulturbiomforschung</title><description>Grundsteinlegung „Haus der Kulturbiomforschung“ in Müncheberg

Am 5. Juni fand die Grundsteinlegungsfeier zum neuen „Haus der Kulturbiomforschung“ am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft statt. Im Neubau sollen insbesondere der Einfluss von Mikroorganismen auf Pflanzenwachstum  und Klimaveränderungen noch intensiver erforscht werden. Mit dem Bau des Labor- und Bürokomplex auf dem Campus in Müncheberg stärkt das ZALF die internationale Agrarforschung im Land Branden¬burg im 90. Jubiläumsjahr des Forschungsstandorts. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Grundsteinlegung-Haus-der-Kulturbiomforschung.aspx</link><author>Hendrik Schneider </author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">5ac890e5-d305-41b6-b73e-dd78bc661b96</guid><pubDate>Tue, 05 Jun 2018 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Anerkennung: Outstanding Contributions in Reviewing </title><description>Anerkennung: Outstanding Contributions in Reviewing </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/funk.aspx</link><author>Dr. R. Funk</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 05 Jun 2018 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auszeichnungen: 2017 Vadose Zone Journal </title><description>2017 Vadose Zone Journal herausragender Assoziierter Editor</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/gerke.aspx</link><author>PD Dr. Horst H. Gerke</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 04 Jun 2018 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF goes Berlin ‒ Lange Sommernächte</title><description>Rechtzeitig zur Mückenhochsaison beantwortet das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. auf der Langen Nacht der Wissenschaften am 9. Juni die Frage aller Fragen: Wie wird der Mückensommer 2018? Im Haus der Leibniz-Gemeinschaft erfahren Gäste am Stand des Citizen-Science-Projekts „Mückenatlas - Deutschland kartiert die Stechmücken“ alles Wissenswerte rund um die kleinen „Plagegeister“ – und können selbst mitgebrachte Mückenarten bestimmen. Eine Woche später, am 17. Juni, warten beim Langen Tag der Stadtnatur die ZALF-Drohnen auf der Turmterrasse über den Berliner Prinzessinnengärten auf Interessierte.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2018JUN_lange_naechte.aspx</link><author>Hendrik Schneider, Viola Kranich</author><category>Pressemitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Mon, 04 Jun 2018 06:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Rural and digital</title><description>To reinvent itself, agriculture is slowly adapting to industry 4.0 as a model: drones, autonomous tractors and robots are the first step. But so far, missing platforms and poorly developed infrastructures on the countryside prevent fully networked agricultural machinery. In this article, Martin Schmidt provides an overview of current developments, opportunities and risks.
In der Industrie erleben wir gerade Erstaunliches: Roboterarme ersetzen die Kollegin oder den Kollegen, ganze Betriebsabläufe können aus der Ferne über sogenannte digitale Zwillinge gesteuert werden und intelligente Maschinen verarbeiten immer größere Datenmengen. In Deutschland wurde hierfür der Begriff Industrie 4.0 geprägt. Nach der Mechanisierung, Rationalisierung und Automatisierung kommt nun also die vierte industrielle Revolution, die Informationalisierung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Rural-and-digital.aspx?</link><author>Martin Schmidt</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Fri, 01 Jun 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dr. Karin Stein-Bachinger zum Mitglied in den Beirat bei der Obersten Naturschutzbehörde Brandenburgs ernannt</title><description>Am 29. März 2018 wurde Frau Dr. Karin Stein-Bachinger zum Mitglied in den Beirat bei der Obersten Naturschutzbehörde Brandenburgs ernannt. 
Sie vertritt zukünftig dort das Fachgebiet Landwirtschaft. Herr Jörg Vogelsänger, Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, überreichte nach der offiziellen Beitratssitzung die Urkunde zur Ernennung an Frau Dr. Stein-Bachinger.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/news_2018MAR_ernennung_naturbeirat.aspx</link><author>Dr. Karin Stein-Bachinger / Viola Kranich</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 17 May 2018 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erfolgreich promoviert</title><description>Die Forschungsplattform „Modelle &amp; Simulation“ feierte am 9. Mai 2018 die erfolgreiche Promotion von Evelyn Wallor. Ihre Arbeit zur Modellierung von dränierten und landwirtschaftlich genutzten Moorböden wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin mit „Magna cum Laude“ bewertet. Das ZALF beglückwünscht herzlich die frischgebackene Promovendin.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Erfolgreich-Promoviert.aspx</link><author>Dr. C. Nendel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 15 May 2018 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Frank Ewert einstimmig zum Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirates der JPI gewählt</title><description>Auf der Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats (Scientific Advisory Board, SAB) der European Joint Programming Initive (JPI) on Agriculture, Food Security and Climate Change (FACCE, https://www.faccejpi.com/) am 12. und 13. April in Berlin wurde Frank Ewert einstimmig zum Vorsitzenden des Beirats gewählt. Frank Ewert, wissenschaftlicher Leiter des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn, ist seit 2014 im Beirat aktiv und seit 2017 Vice-Chair. Im Oktober 2018 wird er den Voritz übernehmen und ist bis dahin Chair-elect. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/news_2018MAI_Facce.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 02 May 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mais mit Mikro-Blühstreifen ökologisch aufwerten: Mais Ausgabe 2/2018</title><description>Mikro-Blühstreifen ökologisch aufwerten: Mais Ausgabe 2/2018</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/PB2/2018_04_NEWS_Mais_Bluehstreifen.pdf</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Fri, 27 Apr 2018 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>"Tag der Insekten" in Bielefeld</title><description>Das Insektensterben ist in aller Munde und war auch Thema des diesjährigen „Tag der Insekten“, der am 22. März 2018 zur bundesweiten Vernetzung zu Biodiversität und Insekten in Kooperation von Insect Respect, Naturkunde-Museum Bielefeld und Global Nature Fund stattfand. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/news_2018APR_tagderinsekten.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Fri, 27 Apr 2018 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ein Online-Marktplatz für den Naturschutz</title><description>Schuhe, Reisen, Autos – inzwischen gibt es für nahezu alles einen Online-
Marktplatz. Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung
(ZALF) e. V. wollen erfolgreiche, internetbasierte Geschäftsmodelle auf bisher
weitgehend unerschlossenes Terrain übertragen: den Naturschutz. Auf der
Hannover Messe vom 23.-27. April, am Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg,
Halle 13 Stand C10, stellen sie mit dem Projekt „AgoraNatura“ ihre Idee für einen
Online-Marktplatz vor, mit dem Unternehmen und Privatpersonen in
Naturschutzprojekte investieren können, deren Nutzen wissenschaftlich
nachgewiesen ist.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2018APR_agoranatura.aspx</link><author>Marlen Krause</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 19 Apr 2018 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>SusLAND meets interdisciplinary consortium to discuss migration</title><description>Four Leibniz institutions met at Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) on 23th of March to discuss migration related to Climate Change, Food Security and Violence. The scientific consortium leaded by ZALF is working to bring together an interdisciplinary expertise network in order to apply for a research project to understand the drivers of migration in terms of crisis and related policies.     
The project, called “M3 Multidimensional Framework and Response Matrix for Migration”, has been financed in a pre-phase by the Leibniz Association through “Leibniz Research Alliance Crises in a Globalised World”. 
The objective of this fourth meeting was to get an overview of what has been done and to plan the next steps. Five Master Students of three differents universities in Germany are conducting field work in three different pilot countries: Colombia, Tanzania and Myanmar. The objective is to generate data for a research proposal on migration. 
The institutes involved are Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK), German Institute of Global and Area Studies (GIGA), Leibniz Centre for Tropical Marine Research (ZMT) and German Institute for International and Security Affairs (SWP) as external cooperation partner.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/news_2018APR_SusLAND.aspx</link><author>Izabela Liz Schlindwein</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 19 Apr 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Experimentelle Umweltforschung standardisieren</title><description>Europäische Gemeinschaftsstudie im Fachmagazin Nature Ecology &amp; Evolution :
Experimentelle Umweltforschung standardisieren
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Umweltforschung.aspx</link><author>Dr. rer. nat. Marina Müller</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 18 Apr 2018 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ehemaliger ZALF-Wissenschaftler zum Präsidenten der Amerikanischen Bodenkundlichen Gesellschaft gewählt</title><description>Ehemaliger langjähriger ZALF-Wissenschaftler Prof. Ole Wendroth zum Präsidenten der Amerikanischen Bodenkundlichen Gesellschaft gewählt</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/wendroth.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 11 Apr 2018 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zweite Kohorte Doktorandinnen und Doktoranden für DFG Graduiertenkolleg „BioMove“ </title><description>Innerhalb des DFG geförderten Graduiertenkollegs BioMove (Integrating Biodiversity Research with Movement Ecology in Dynamic Agricultural Landscapes), einem gemeinsamen Projekt der Universität Potsdam, der Freien Universität Berlin, dem Leibniz Institut für Zoo- und Wildtierforschung und dem Leibniz Zentrum für Agrarlandschaftsforschung  wird gegenwärtig die zweite Kohorte von PhD Projekten ausgeschrieben. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/biomove.aspx</link><author>Dr. M. Mueller</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 27 Mar 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Eigene Stelle bei DFG eingeworben - Biogenes Silicium in Agrarlandschaften (BiSiAL)</title><description>Eigene Stelle bei DFG eingeworben -
Biogenes Silicium in Agrarlandschaften (BiSiAL)

Dr. Daniel Puppe aus der AG „Si-Biogeochemie“ hat bei der DFG seine eigene Stelle für 3 Jahre zur Erforschung des Si-Haushaltes von agrarischen Biogeosystem eingeworben (BiSiAL). 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Puppe.aspx</link><author>Dr. Daniel Puppe</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 21 Mar 2018 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gelungene Konferenzpremiere in Berlin: Landscape 2018 - Ernährungssicherheit, Klimawandel, Nachhaltigkeit </title><description>Vom 12. bis 16. März 2018 trafen sich rund 250 Teilnehmende aus 25 Ländern zur ersten „Landscape 2018“ im Berliner Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof. Die vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gemeinsam mit internationalen Partnern organisierte Konferenz schärfte den Blick auf die zentralen Herausforderungen einer globalisierten Landwirtschaft: Klimawandel, Ernährungssicherheit, Nachhaltigkeit. In mehr als 75 Vorträgen, 70 Postern, vier Themenworkshops sowie drei Feldexkursionen stand die Vernetzung unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen und Akteure unter der thematischen Klammer der Agrarlandschaftsforschung im Fokus. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Landscape_2018.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 16 Mar 2018 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Promotionsverteidigung Marcus Herbrich</title><description>Promotionsverteidigung Marcus Herbrich</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB1/Promotionsverteidigung_M_Herbrich.aspx</link><author>Prof. M. Sommer</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 12 Mar 2018 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>pearls-Forum: Wissenschaft und Gesellschaft 2018 - SAVE THE DATE: 14. Juni 2018</title><description>Selbstfahrende Traktoren, sensorgestützte Erntemaschinen oder Drohnen für die Fernerkundung sind bereits Wirklichkeit auf deutschen Bauernhöfen, doch die Potenziale digitaler Landwirtschaft sind längst noch nicht ausgereizt. Die konsequente Nutzung von Hochtechnologie und vernetzter Informationen kann zu weiterer Ressourcenersparnis und Produktionssteigerung beitragen sowie neue Möglichkeiten für Naturschutz und Tierwohl eröffnen. Nicht zuletzt bietet Landwirtschaft 4.0 die Möglichkeit, die Produktion von Nahrungsmitteln transparenter zu machen. Welche technischen Innovationen können Agrar- und Bioökonomie weiter voranbringen und welche rechtlichen und strukturellen Rahmenbedingungen braucht es für eine gelungene Digitalisierung? Welche Folgen hat die digitale Vernetzung für den Landwirt?</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/pearls-Forum.aspx</link><author>Henrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 28 Feb 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dilfuza Egamberdieva im HLPE</title><description>Dilfuza Egamberdieva, ZALF-associierte Wissenschaftlerin (Gast Wissenschaftlerin) ist zum Kommittemitglied vom " High Level Panel of Experts on Food Security and Nutrition, Comitte on World Food Security, UN" gewählt worden.
http://www.fao.org/cfs/cfs-hlpe/news-archive/detail/en/c/1103100/


</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/HLPE-Projekts_online.aspx</link><author>Dilfuza Egamberdieva</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 22 Feb 2018 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Forschung für fruchtbare Böden: BonaRes-Konferenz in Berlin</title><description>Forschung für fruchtbare Böden

BonaRes-Konferenz 2018 versammelt internationale Bodenforscher in Berlin

Fruchtbare Böden sind die Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Doch fruchtbare Böden werden knapp. Zum Erhalt dieser wichtigen Ressource braucht es „Bodenwissen“ und Strategien für eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung. Die BonaRes-Konferenz 2018 „Boden als nachhaltige Ressource“ versammelt dazu vom 26. bis 28. Februar 300 nationale und internationale Bodenforscherinnen und -forscher in Berlin.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/BonaRes-Konferenz-Forschung-fuer-fruchtbare-Boeden.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Fri, 16 Feb 2018 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BonaRes - Virtuelles Zentrum für Bodenforschung auf einem guten Weg. </title><description>Ein internationales Gutachtergremium hat nach einer Zwischenevaluierung die Weiterführung des BonaRes Zentrums für Bodenforschung empfohlen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB3/BonaRes-auf-einem-guten-Weg.aspx</link><author>Kevin Urbasch</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 05 Feb 2018 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Big Data für Agrarforscher</title><description>Agraringenieur Gunnar Lischeid spürt den Zusammenhängen von Wasserhaushalt, Boden und landwirtschaftlichem Ertrag nach. Nach vielen Feldversuchen in Deutschland und dem Ausland wird er nun mit der Analyse von Big Data einen neuen methodischen Weg einschlagen.</description><link>https://biooekonomie.de/forscherprofil/big-data-fuer-agrarforscher</link><author>Katrin Jürgens</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 26 Jan 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>'Model Applications in Field Research’: Christian Kersebaum zum stellvertretenden Leiter der Forschungsgruppe gewählt</title><description>Kurt Christian Kersebaum, Agrarwissenschaftler bei der Forschungsplattform „Modelle &amp; Simulation“ am ZALF, ist zum stellvertretenden Leiter der Wissenschaftsgemeinschaft „Model Applications in Field Research“ (MAFR) der American Society of Agronomy (ASA) gewählt worden. Im Jahr 2019 wird er für ein Jahr den Vorsitz dieser Gruppe übernehmen. Kersebaum ist Spezialist für Ökosystemmodellierung mit Schwerpunkt Wasser- und Stoffhaushalt, Pflanzenwachstum und Klimawandel</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Model-Applications-in-Field-Research.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">58f964b1-61e6-4cbd-ad45-2e50d84325d8</guid><pubDate>Fri, 19 Jan 2018 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kohlendioxid-optimierte Landnutzungsstrategien für Südamazonien</title><description>Über fünf Jahre (2011-2016) haben deutsche und brasilianische Universitäten, das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) im Rahmen des Forschungsprojekts CARBIOCIAL (Kohlenstoff-Sequestrierung, Biodiversität und soziale Strukturen in Süd-Amazonien) nachhaltige Landmanagementstrategien für das südliche Amazonasgebiet entwickelt. Ergebnisse des Forschungsprojekts sind nun gebündelt in einer Sonderausgabe der Fachzeitschrift „Regional Environmental Change“ erschienen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPM/Landnutzungsstrategien-Suedamazonien.aspx</link><author>Dr. Claas Nendel, Anna Hampf</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">1767e8eb-05cf-4e14-97ae-55c9b6a4e5e3</guid><pubDate>Thu, 18 Jan 2018 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kick-off-Meeting in Taschkent (Usbekistan) zum Projekt BioWat</title><description>Vom 4. bis 5. Dezember 2017 fand im „Tashkent Institute of Irrigation and Agricultural Mechanization Engineers" (TIIAME) das Kick-Off Meeting zum Projekt “ Ressourcenmanagement in den von Salinisierung und Trockenstress bedrohten Bewässerungsgebieten in Zentralasien zur Anpassung an den Klimawandel (BioWat)” statt. Dieses neue Forschungsprojekt steht im Einklang mit dem Erlass Nr. 2909 des Usbekischen Präsidenten “Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Hochschulsystems ”, verabschiedet am 20. April 2017 und dem Erlass Nr. 303 „Maßnahmen zur radikalen Verbesserung der Qualität neuer beruflicher Kader im Bereich Landwirtschaft und Wasserressourcen ”, erlassen am 24. Mai 2017. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Kick-off-Meeting-in-Taschkent-(Usbekistan)-zum-Projekt-BioWat.aspx</link><author>Katrin Jürgens</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 17 Jan 2018 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BonaRes auf der Internationalen Grünen Woche 2018</title><description>Boden – Grundlage des Lebens
Bodenforscherinnen und Bodenforscher auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin 

Über 1.600 Aussteller aus 67 Ländern und Fachleute aus allen Bereichen der Landwirtschaft treffen sich ab dem 19. Januar zur 83. Internationalen Grünen Woche in Berlin. In diesem Jahr mit dabei sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der BMBF-Förderinitiative BonaRes, eines der derzeit größten nationalen Bodenforschungsprojekte. Sie werden zusammen mit Fachleuten der Aktionsplattform Bodenschutz (ABo) auf dem Erlebnisbauernhof der Grünen Woche Wissen über den Boden vermitteln und ein stärkeres Interesse am Boden wecken.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/BonaRes-auf-der-IGW2018.aspx</link><author>UFZ</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">2547ae93-cbce-46e8-bb5e-132157e4ad6f</guid><pubDate>Mon, 15 Jan 2018 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projektauftakt: Satellitengestützte Information zur Grünlandbewirtschaftung (SattGrün) </title><description>Am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg geht ein neues Forschungsprojekt zu 
Projektauftakt: Satellitengestützte Information zur Grünlandbewirtschaftung (SattGrün)

Ökosystemleistungen von Grünland an den Start. Im Fokus des Projektes "Sattgrün" stehen Satellitendaten, wie sie seit Kurzem über das Copernicus-Programm kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Mit diesen zeitlich und spektral hoch aufgelösten Daten sollen moderne Simulationsmodelle gefüttert werden, die dann mittels Simulation Entscheidungshilfen für die Grünlandbewirtschaftung bereitstellen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Projektauftakt-Satellitengestuetzte-Information-Gruenlandbewirtschaftung.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Thu, 11 Jan 2018 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erneut Besuch aus China am ZALF</title><description>Der Vortrag zu „Knowledge in regional development processes“ am ZALF präsentierte aktuelle Sichtweisen zur Regionalentwicklung in China . Konzeptionelle Vorstellungen mit konkreten Umsetzungsmöglichkeiten und praktische Beispiele aus chinesischen Regionen wurden erläutert.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB2/China_Besuch.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 11 Jan 2018 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wie kommen digitale Helfer in der Landwirtschaft an?</title><description>Zwei Drittel der Bauern nutzt an bereits digitale Betriebsführung, überwiegend in Form von Schlagkarteien sowie Parallelfahrsystemen, GIS-Vermessung und GPS, Systemen für den Düngemittel- und/oder PSM-Einsatz. Das ergab eine Umfrage des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Zusammenarbeit mit dem DBV.</description><link>https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-In-Zukunft-nutzen-alle-Landwirte-digitale-Helfer-8942007.html</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Wed, 10 Jan 2018 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das Jahr 2018 beginnt</title><description>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Experimentellen Infrastrukturplattform bereiten sich mit viel Engagement auf das neue Versuchsjahr vor.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/EIP/erfolgreiches-Jahr-2018.aspx</link><author>Dietmar Barkusky</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 20 Dec 2017 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Konferenz: Landscape 2018 - Ernährungssicherheit, Klimawandel, Nachhaltigkeit </title><description>Konferenz Landscape 2018 in Berlin: Ernährungssicherheit, Klimawandel, Nachhaltigkeit 

Vom 12. bis 16. März 2018 veranstaltet das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern erstmals die Tagung „Landscape 2018“ im Berliner Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof. Unter dem Leitthema „Frontiers of agricultural landscape research“ bietet die einwöchige Veranstaltung eine Plattform für die Vernetzung international führender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ganz unterschiedlicher Disziplinen und ermöglicht den grenzüberschreitenden Austausch mit Multiplikatoren aus den Bereichen Politik und Gesellschaft. Drei parallele Fachsessions, mehr als 75 Vorträge und 70 Poster adressieren den aktuellen Forschungsstand zu zentralen Herausforderungen einer globalisierten  Landwirtschaft: Klimawandel, Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit. Drei Fachexkursionen, ein Workshoptag sowie eine Campus-Tour am ZALF runden das Tagungsprogramm ab. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Landscape-2018.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">d2f8ebbd-2298-497d-96c7-631d246b4669</guid><pubDate>Mon, 18 Dec 2017 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>INFO-Tag „Innovationen und Erfolgschancen der nachhaltigen Intensivierung und Moorbewirtschaftung“</title><description>INFO-Tag „Innovationen und Erfolgschancen der nachhaltigen Intensivierung und Moorbewirtschaftung“</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/infotag_moorbewirtschaftung.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 08 Dec 2017 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Top Agrar Online: Sojaanbau kann auch in Brandenburg echte Alternative werden</title><description>Der Anbau von Leguminosen kann in Brandenburg die Versorgung mit heimischen Eiweißträgern verbessern und regionale Wertschöpfungsketten stärken. Zuvor müssen allerdings noch züchterische und agronomische Hürden überwunden werden. Das ist beim Zukunftsdialog Brandenburg deutlich geworden, der am 14. November unter dem Motto „Die Zukunft unserer Ernährung“ in Berlin stattgefunden hat.
Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: https://www.topagrar.com/news/Acker-Agrarwetter-Ackernews-Sojaanbau-kann-auch-in-Brandenburg-echte-Alternative-werden-8898078.html</description><link>https://www.topagrar.com/news/Acker-Agrarwetter-Ackernews-Sojaanbau-kann-auch-in-Brandenburg-echte-Alternative-werden-8898078.html</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Thu, 07 Dec 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Konferenz in Berlin stellt neue Konzepte für eine nachhaltige Landnutzung vor: Land - eine kostbare Ressource</title><description>Land ist lebenswichtig. Als Lebensraum, Wirtschaftsgut und Teil unserer Kultur. Land steht aber auch im Zentrum von Verteilungskonflikten zwischen Landwirtschaft, Energieversorgung, (Wohnungs)Wirtschaft, Tourismus oder Verkehr. Um Lösungen für einen verantwortungsvollen, vorausschauenden Umgang mit der Ressource Land zu finden, unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2020 neun Wissenschafts-Praxis-Teams mit der Fördermaßnahme „Innovationsgruppen für ein Nachhaltiges Landmanagement“. Am  4. und 5. Dezember 2017 haben sich jetzt mehr als 150 Teilnehmende in Berlin getroffen. Auf der Konferenz wurden erste Ergebnisse vorgestellt und die Lösungen mit Vorbildcharakter für Regionen in ganz Deutschland mithilfe einer interaktiven Landkarte erlebbar gemacht.  Die Online-„Plattform Innovationslandschaft“ ist ab sofort unter www.innovationsgruppen.de abrufbar.  </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Innovationsgruppen-Statuskonferenz.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">834f675c-b0a4-4775-880f-33ffe004a28b</guid><pubDate>Tue, 05 Dec 2017 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neuartiges Messsystem</title><description>Am Standort Dedelow der Experimentellen Infrastrukturplattform beginnen die Vorarbeiten für den Aufbau eines neuartigen, automatischen Messsystems. Dazu soll auf der CarboZALF-D Fläche eine Portalkrananlage entstehen, welche die automatisierte Messung von Gasflüssen der Treibhausgase Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) in Verbindung mit der fortlaufenden Erfassung von Parametern des Pflanzenwachstums ermöglicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/EIP/Neuartiges-Messsystem.aspx</link><author>Dr. Gernot Verch</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Fri, 01 Dec 2017 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Initiative: "Leibniz in Afrika" vorgestellt </title><description>Leibniz-Einrichtungen sind in ganz vielfältigen Initiativen in Afrika unterwegs: Es geht um Entwicklungshilfe, Technologie- und Wissenstransfer sowie Hilfe zur Selbsthilfe. Um das gemeinschaftliche Engagement der Leibniz-Gemeinschaft noch besser sichtbar zu machen, wurde am 28. November die Initiative "Leibniz in Afrika" in Berlin vorgestellt. Prof. Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, stellte im Rahmen der Festveranstaltung der 23. Jahrestagung vier Best-Practice-Akteure vor, die mit Ihren Projekten auf einer neuen Webseite sowie in einer Broschüre beispielhaft für das Engagement von "Leibniz in Afrika" stehen.
Auch das ZALF ist mit Dr. Stefan Sieber vom Institut für Sozioökonomie dabei. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Interview_Sieber.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 30 Nov 2017 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Frank Ewert: Vielzitierter Forscher im Jahr 2017</title><description>Frank Ewert, wissenschaftlicher Leiter des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn, ist vom Web of Science als „Highly Cited Researcher“ – als vielzitierter Forscher des Jahres 2017 ausgezeichnet worden. Das Web of Science ist eine der weltweit wichtigsten Online-Literatur- und Zitationsdatenbanken. Frank Ewert ist einer der wenigen Wissenschaftler im Bereich Agrarforschung deutschlandweit, die dort gelistet sind. Seine Forschung rangiert damit unter den einflussreichsten in dieser Disziplin. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Prof--Ewert-.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 27 Nov 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Direktor im Videointerview: COP23 &amp; Landwirtschaft</title><description>ZALF-Direktor im Videointerview: COP23 &amp; Landwirtschaft

https://www.youtube.com/watch?v=6MYBP3XmAiU</description><link>https://www.youtube.com/watch?v=6MYBP3XmAiU</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Thu, 16 Nov 2017 19:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kick-Off Meeting des Leibniz Postdoc Networks </title><description>Am 26. und 27. Oktober trafen sich 57 Postdoc Vertreter von 45 Leibniz-Instituten zur offiziellen Gründung des Leibniz Postdoc Networks und Festlegung dessen Struktur im Forschungszentrum Borstel (FZB), dem Lungenforschungszentrum der Leibniz-Gemeinschaft. Neben den Postdoc Vertretern aus allen fünf Sektionen der Leibniz Gemeinschaft waren auch Dr. Liz Elvidge vom Postdoc Fellows Development Center des Imperial College London sowie Dr. Sabine Müller, die wissenschaftliche Referentin Karriereförderung in der Leibniz Geschäftsstelle, anwesend. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/Kick-Off-Meeting-des-Leibniz-Postdoc-Networks.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 16 Nov 2017 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftakt für Leibniz-Mentoring-Programm mit ZALF-Beteiligung</title><description>Die Leibniz Gemeinschaft bietet seit 2011 ein Mentoring-Programm für Wissenschaftlerinnen von Leibniz-Instituten an. Mit dem Ziel die Chancengleichheit für Frauen und deren Verbleib in der Wissenschaft zu erhöhen wird neben der Mentee-Mentoren-Beziehung ein Rahmenprogramm mit drei Qualifizierungsfeldern geboten. Mehrere Workshops setzen Impulse für die weitere Ausrichtung der Karriere, vermitteln Führungskompetenzen und Hintergrundinformationen zur Forschungsfinanzierung. Am 27. Oktober 2017 wurde der fünfte und erstmals international ausgerichtete Jahrgang mit einem feierlichen Festakt in der Leibniz Geschäftsstelle in Berlin verabschiedet. Darunter auch ZALF-Wissenschaftlerin Dr. Marlene Pätzig, die wie alle anderen Teilnehmerinnen das Zertifikate von Leibniz Präsident Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner persönlich überreicht bekam. Gleichzeitig wurde der neue Jahrgang 2017/18 begrüßt, darunter wieder zwei ZALF-Wissenschaftlerinnen: Dr. Gabriela Onandia und Dr. Katrin Daedlow. Das in diesem Jahr gegründete Alumnae-Netzwerk bietet den Wissenschaftlerinnen auch in Zukunft eine Plattform für regen Austausch über Disziplinen hinweg. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/Leibniz-Mentoring.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 15 Nov 2017 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Podiumsdiskussion: QCA erfolgreich anwenden</title><description>Listen to researchers discuss their challenges and experiences when applying QCA methodology. The panel discussion was organised in the frame of the Berlin Young Researchers' Workshop on the Study of Cooperatives (27-30 March 2017)</description><link>https://youtu.be/u8gmrumJVv4</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Wed, 15 Nov 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Citizen-Science-Projekt „Mückenatlas“ in 29 europäischen Städten zu sehen</title><description>Citizen-Science-Projekt „Mückenatlas“</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2017NOV_mueckenatlas.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Fri, 10 Nov 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationale Delegation zu Gast</title><description>72nd UNEP/UNESCO/BMUB International Short Course on Soil &amp; Land Resources for Sustainable Development</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2017NOV_internationale_delegation.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 10 Nov 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>EU-Projekt Barley-IT gestartet</title><description>Eine Forschungsgruppe aus dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., dem Start-up CybeleTech sowie dem französischen Nationalen Institut für Agrarforschung (INRA) arbeitet gemeinsam mit weiteren Praxispartnern an der Entwicklung einer Software-App für die Landwirtschaft. Das am 1. Oktober 2017 gestartete EU-Projekt „BARLEY IT“ soll Landwirten dabei helfen, die optimale Menge für die letzte Düngergabe zu ermitteln, denn diese hat entscheidenden Einfluss auf die Endqualität der Braugerste.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PM_start-EU-Barley.aspx</link><author>H. Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Wed, 08 Nov 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Globale Aufgaben erfordern internationale Initiativen wie "GlobE". Dr. Stefan Sieber im Interview (03.11.2017)</title><description>Globale Aufgaben erfordern internationale Initiativen wie "GlobE"
Dr. Stefan Sieber im Interview
</description><link>http://www.pflanzenforschung.de/de/journal/journalbeitrage/globale-aufgaben-erfordern-internationale-initiativen-w-10860</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Tue, 07 Nov 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ERASMUS-Student im Institut für Bodenlandschaftsforschung</title><description>Dawit Ashenafi Ayalew aus Äthiopien begann seinen Forschungsaufenthalt am 1.November für drei Monate. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/Dawit.aspx</link><author>Dr. D. Deumlich</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Mon, 06 Nov 2017 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der Anbausystemplaner ROTOR: Neue Version ROTOR 3.0</title><description>ROTOR ist ein Modell welches es ermöglicht, Fruchtfolgen für den ökologischen Landbau zu planen und zu bewerten. Im LUPINEN-NETZWERK, einem Teil der Eiweißpflanzenstrategie des Bundes, wird ROTOR unter Praxisbedingungen eingesetzt um Fruchtfolgen von ökologisch wirtschaftenden Betrieben zu bewerten. Es soll geklärt werden, welche Leistungen Lupinen in Fruchtfolgen erzielen und wie diese optimiert werden können. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2017NOV_modell-rotor-30.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 03 Nov 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Trans-SEC Informationsblätter sind ab sofort erhältlich!</title><description>Das Projekt Trans-SEC hat zum Ziel, die Ernährungssituation in den Regionen Morogoro und Dodoma in Tansania nachhaltig zu verbessern. Hierfür wurden zehn landwirtschaftliche Innovationen identifiziert und in einem partizipativen Ansatz mit Kleinbauern getestet und evaluiert. Für jede dieser Innovationen wurde als Handreichung ein Faltblatt mit Zielvorgaben, Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung sowie gewonnenen Erkenntnissen und Erfahrungsberichten erstellt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Trans-SEC_Factsheets.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 01 Nov 2017 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zusammenarbeit mit Brasilien</title><description>Alexander von Humboldt – Stiftung ermöglicht BRAGFOST-Treffen. Neben anderen Themen ging es um Governance der Landnutzung, Formen der stadtregionalen Zusammenarbeit, Möglichkeiten des Wissensmanagements sowie urbane Landwirtschaft in Zusammenarbeit mit Brasilien.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Zusammenarbeit_Brasilien.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 01 Nov 2017 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Software-Tools für den Ökologischen Landbau</title><description>Stickstoff-SaldoRechner (Berechnung von N-Salden im ökologischen Feldfutterbau​), Leguminosen-Schätztrainer (Eine Lernhilfe zur besseren Schätzung des Leguminosenanteils im Futterbau), ROTOR (Ein Werkzeug zur Planung von Fruchfolgen im Ökolandbau​), SOLID DSS (Futterrationsplaner für ökologische und Low-Input Milchviehbetriebe)</description><link>https://www.zalf.de/de/forschung_lehre/software_downloads/Seiten/default.aspx</link><author>J. Bachinger</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 31 Oct 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Institutskolloquium am28.11.2017</title><description>Real evapotranspiration (ETr) is an important part of the water balance equation. In situ measurements of ETr are carried out by using weighable lysimeters, soil water budget method, Bowen ratio method, scintillometers, surface renewal (SR) and eddy covariance (EC) method. From all these techniques, the EC method is currently considered to be the most appropriate technique for a precise determination of ETr at field scale.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/Institutkolloquium-am-28-11-2017.aspx</link><author>Dr. M. Wegehenkel</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Thu, 26 Oct 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Preis für beste Doktorarbeit</title><description>Am 7. Dezember 2017 wird Dr. Rafael Battisti in Brasilia den nationalen Preis „CAPES de TESE 2017“ im Bereich der Agrarwissenschaften für seine im Jahre 2016 abgeschlossene Dissertation erhalten. Dieser Preis wird jährlich von der Förderagentur für Hochschulbildung(CAPES) des Brasilianischen Bildungsministeriums an die jeweils landesweit besten verteidigten Dissertationen des Vorjahres in verschiedenen (49) Disziplinen vergeben. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/Preis-fuer-beste-Doktorarbeit.aspx</link><author>Dr. C. Nendel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 26 Oct 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftakt für DFG-Projekt: Der Vermehrung von Waldbodenpflanzen auf der Spur</title><description>Viele Waldbodenpflanzen vermehren sich über ihr Wurzelgeflecht und erhalten sich so viele Jahrzehnte. Unklar ist aber bisher, wie der genetische Austausch in räumlich voneinander getrennten Waldstücken, sogenannten „Waldinseln“, funktioniert. Im von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt „Landschaftsgenetik insektenbestäubter Waldbodenpflanzen in sich wandelnden Agrarlandschaften“ untersucht das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)               e. V. gemeinsam mit dem Senckenberg Entomologischen Institut (SDEI), in welchem Verwandtschaftsverhältnis räumlich getrennte Gruppen von Waldboden-pflanzen derselben Art zueinander stehen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/DFG-Projekt-Waldinseln.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 26 Oct 2017 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neu: Leitfaden für Konfliktpräventions- und Konfliktmanagement-Systeme in Verbundprojekten</title><description>NEU: Broschüre "Konfliktpräventions- und Konfliktmanagement-Systeme in Verbundprojekten: Ein Leitfaden zur Konzeption und Implementierung"
Globale Herausforderungen wie Ernährungssicherheit, Klimawandel und Weltgesundheit sprengen den Rahmen einzelner wissenschaftlicher Disziplinen. Folglich entstehen in der Wissenschaft zunehmend Verbundprojekte, die einen umfassenderen transdisziplinären Ansatz verfolgen, um nachhaltige Lösungsstrategien zu entwickeln. 
Leicht kann es zu Konflikten kommen, die den Projekterfolg verzögern oder in Gefahr bringen. 
Konfliktpräventions- und Konfliktmanagement-Systeme setzen hier an und unterstützen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/NEU_Trans-Sec-Broschuere.aspx</link><author>Katharina Löhr, Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 17 Oct 2017 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationales Doktorandentreffen in der BLE: Von Impfstoffen und einem Kühlschrank ohne Strom</title><description>Anlässlich des Tropentages, der in diesem Jahr an der Universität Bonn stattfand, trafen sich fünf Doktoranden aus Kenia, Tansania, Südafrika und Uganda, deren Arbeit an deutschen Forschungsinstituten das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) fördert, in der BLE in Bonn. Dank des Doktorandenprogramms wird an Themen geforscht, die in Subsahara Afrika wichtig sind; beispielsweise Impfstoffe gegen die Afrikanische Schweinepest oder Kühlmöglichkeiten, die ohne Strom auskommen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/BLE_Internationales_Doktorandentreffen.aspx</link><author>Henrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Thu, 12 Oct 2017 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Aufruf zum Einreichen von Abstracts zu einem Special Issue Landschaftsmikrobiologie</title><description>Wissenschaftler des Programmbereichs  Landschaftsprozesse initiieren ein Special Issue zum Thema Landschafts- und Ökosystem-Mikrobiologie im Open-Access-Journal "Frontiers in Microbiology".</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LBG/Special-Issue-Landschaftsmikrobiologie.aspx</link><author>Steffen Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 11 Oct 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausschreibung: Masterarbeiten zu Ernährungssicherheit</title><description>Ausschreibung Masterarbeiten mit dem Thema Ernährungssicherheit in Tansania</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Ausschreibung_Masterarbeiten.aspx</link><author>Stefan Sieber</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Wed, 11 Oct 2017 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vorstellung des Smart AKIS Projektes auf dem Agritechnica Forum in Hannover</title><description>Smart AKIS Projekt auf dem Agritechnica Forum in Hannover</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2017OKT_smartakis.aspx</link><author>Julia Lidauer</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 11 Oct 2017 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>LSA-Wissenschaftler zum 85jährigen Jubiläum des Instituts für Agrophysik in St. Petersburg</title><description>Anlässlich seines 85jährigen Jubiläums richtete das Institut für Agrophysik in St. Petersburg eine internationale Konferenz vom 26. bis 29. September 2017 aus. Die LSA-Wissenschaftler Evelyn Wallor, Michael Berg-Mohnicke sowie der ehemalige Institutsleiter Prof. Dr. Karl-Otto Wenkel waren eingeladen daran teilzunehmen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/Konferenz-in-St--Petersburg.aspx</link><author>E. Wallor</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 06 Oct 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Meike Weltin - neue Sprecherin der Sektion E des Leibniz PhD Netzwerks</title><description>Das Leibniz PhD Network traf sich zum zweiten Mal seit seiner Gründung im September 2016. Das Netzwerk setzt sich für einen verbesserten Austausch zwischen den Promovierenden ein und vertritt deren Interessen innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft. Im Rahmen der einmal jährlich stattfindenden Vollversammlung werden hierzu sieben Promovierende als Lenkungskreis gewählt, bestehend aus einem Sprecher, einer Sprecherin sowie einem Repräsentanten pro Sektion. Meike Weltin wurde als neue Sprecherin der Sektion E gewählt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Weltin_neue_Leibnizsprecherin.aspx</link><author>Henrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 06 Oct 2017 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Beste Präsentation auf der GEWISOLA 2017 kommt vom ZALF</title><description>Meike Weltin und Jens Rommel vom Institut für Sozioökonomie des ZALF präsentierten auf  der GEWISOLA eine Initialdiagnose zur Fehlinterpretation der statistischen Signifikanz in der agrarökonomischen Forschung und Lehre.  Am Beispiel der 2015er Ausgaben dreier führender wissenschaftlicher Journals verdeutlichten sie die Notwendigkeit einer genaueren Unterscheidung zwischen ökonomischer und statistischer Signifikanz. Mit Ihrem Beitrag gewannen sie den Preis für den besten Vortrag. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Gewisola_2017.aspx</link><author>Meike Weltin</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 06 Oct 2017 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agrarumweltmaßnahmen mit dem Smartphone einfach dokumentieren</title><description>Agrarumweltmaßnahmen mit dem Smartphone einfach dokumentieren</description><link>https://www.naturschutz-app.de/</link><author>Friederike Borges</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 05 Oct 2017 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Verbundvorhaben zur biologischen Kontrolle des Eschentriebsterbens gestartet</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LBG/Eschentriebsterben.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 27 Sep 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ernährungssicherheit in Afrika: Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung</title><description>Ernährungssicherheit in Afrika: Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung</description><link>http://blogs.faz.net/blogseminar/wir-brauchen-mehrt-vitamin-a/</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Wed, 27 Sep 2017 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>IGA-Talk mit apl. Prof. Dr. Thomas Weith</title><description>IGA-Talk der Landesgruppe Berlin / Brandenburg der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) und apl. Prof. Dr. Thomas Weith (ZALF) . Thema: Stadt-Land- Verflechtungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/IGA-Talk.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 21 Sep 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>61. Jahrestagung der AGGF e.V. "Nachhaltige Grünlandwirtschaft auf Moorstandorten"</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2017AUG_aggftagung.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 13 Sep 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Landwirtschaftliche Erträge im Einfluss des Klimawandels</title><description>Die internationale Forschung zeichnet bezüglich der Auswirkungen des Klimawandels auf landwirtschaftliche Erträge ein einheitliches Bild, auch dann, wenn sich die angewandten Analysemethoden stark voneinander unterscheiden. Dies konnte im Rahmen des „Agricultural Model Intercomparison and Improvement Projects“ (AgMIP) mit Hilfe einer umfassenden Vergleichsstudie nachgewiesen werden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PM_2017_09_06_AgMIP_PNAS.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">77921088-b069-4563-a53c-3656718f1c5e</guid><pubDate>Wed, 06 Sep 2017 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Zuverlässigere Vorhersage von Klimawandelauswirkungen auf Weizenerträge</title><description>Ein internationales Forschungsteam hat mathematische Funktionen verbessert um Auswirkungen von Klimavariabilität und -wandel auf landwirtschaftliche Weizenerträge zuverlässiger vorherzusagen. Das Team leistet somit einen wichtigen Beitrag, die lokale und globale Landwirtschaft wirksamer auf zukünftige Klimaveränderungen vorzubereiten. Seine Ergebnisse hat es vor kurzem in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Nature Plants“ veröffentlicht.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PM_20170824_AgMIP_Weizen.aspx</link><author>Tom Baumeister</author><category>Pressemitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">ea2054e5-ca9e-42c9-9f4c-f81e28bee6f3</guid><pubDate>Thu, 24 Aug 2017 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Isabell von Rein promoviert</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LBG/Verteidigung-Isabell-von-Rein.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 26 Jul 2017 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gegensätze zusammenbringen. Interview mit Dr. Karin Stein-Bachinger</title><description /><link>https://detektor.fm/gesellschaft/pilotprojekt-landwirtschaft-fuer-artenvielfalt</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 20 Jul 2017 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Abschlussveranstaltung von FuFoCo im Prinzessinnengarten, Berlin, 07.07.2017</title><description>Die Forschungsarbeit im Forschungsprojekt FuFoCo ist mittlerweile weitestgehend abgeschlossen. Die vielfältigen Ergebnisse wurden in zwei Broschüren zusammengefasst, die am 07.07.2017 in der Laube des Prinzessinnengartens in Berlin vorgestellt wurden. 
Nach einer Einführung zum Verlauf des Forschungsprojektes durch Annette Piorr, präsentierten Ina Opitz und Philine Warnke die Praxisbroschüre: „Future|Food|Commons - Alternative Netzwerke zur Nahrungsmittelversorgung“. Darin werden die drei untersuchten Modelle Food Coops, Solidarische Landwirtschaft und Selbsterntegärten charakterisiert sowie die gefundenen Motive der Mitglieder, die Wirkungen auf die Nachhaltigkeit und das verbreitete Wissen vorgestellt. Zudem werden zukünftige Herausforderungen in Szenarien skizziert und die Robustheit der Modelle demgegenüber dargestellt. 
Die zweite Broschüre, die Politikbroschüre mit dem Titel „Alternative Netzwerke zur Nahrungsmittelversorgung: Handlungsfelder für Erzeuger, Verbraucher, Politik und Verwaltung“ wurde von Alexandra Doernberg präsentiert. In ihr sind die wichtigen Handlungsfelder für unterschiedliche Akteursgruppen enthalten, die für die Stabilisierung und Ausbreitung der Modelle relevant sind. 
Die TeilnehmerInnen der Veranstaltung waren entweder selbst am Projekt beteiligt, oder interessieren sich für die Thematik. Im Anschluss an die Präsentationen gab es daher noch verschiedene lebhafte Diskussionen der Anwesenden untereinander. 
Vielen Dank an alle, die die Veranstaltung besucht haben und an alle, die zum Gelingen von FuFoCo beigetragen haben!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Abschlussveranstaltung_FuFoCo.aspx</link><author>Annette Piorr</author><category>Mitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Thu, 20 Jul 2017 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Artenvielfalt entschleunigt den Bauern. Beitrag aus dem Magazin "Spektrum"</title><description /><link>http://www.spektrum.de/news/landwirtschaft-und-artenschutz-schliessen-sich-nicht-aus/1479649</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 12 Jul 2017 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zukunft Landwirtschaft: Mehr als 2000 Gäste beim Tag der offenen Tür</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/Tag-der-offenen-Tuer-Nachbericht.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Sun, 25 Jun 2017 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: 25 Jahre ZALF - Wissenschaftliches Symposium und Festakt in Müncheberg </title><description>Am 22. Juni 2017 feierte das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gemeinsam mit rund 250 Gästen aus Wissenschaft, Politik und Praxis sein 25-jähriges Bestehen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/25-Jahre-ZALF-Symposium-und-Festakt.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">f00b4042-504b-4858-bae7-a5db05ec3a58</guid><pubDate>Fri, 23 Jun 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Winderosionsprozesse verändern die langfristige C-Bilanz von Böden!</title><description>Winderosionsprozesse verändern die langfristige C-Bilanz von Böden!</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/Winderosion.aspx</link><author>Dr. R. Funk</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Thu, 22 Jun 2017 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>25 Jahre ZALF: Forschungszentrum mit internationaler Strahlkraft feiert Jubiläum</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PM_20170612_25JubilaeumZALF.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 15 Jun 2017 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das ZALF feiert 25-jähriges Bestehen: Tag der Offenen Tür und Familienfest</title><description>Am 25. Juni 2017 von 10 bis 17 Uhr lädt das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung  (ZALF)  e. V. zum „Tag der Offenen Tür &amp; Familienfest“ auf den Campus nach Müncheberg ein. Im Jubiläumsjahr seines 25-jährigen Bestehens steht der Tag ganz unter dem Motto „Zukunft? Landwirtschaft!“. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_tdot_2017.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 30 May 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Aufenthalt in Nanjing, China, Mai 2017</title><description>Mit einem Vortrag zu “Changes in spatial planning knowledge in Germany – connecting local and global views” eröffnete apl. Professor Thomas Weith zusammen mit Professor David Harvey und Professor Joris Scheers auf Einladung die Konferenz „Global Transformation and China Reform of Urban and Territorial Planning” an der Universität Nanjing. Die Veranstaltung beschäftigte sich vom 20. - 21. Mai 2017 mit den Konsequenzen aus den neuen Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen und dem damit verbundenen HABITAT-Prozess. Zwei Tage diskutierten rund dreißig Redner aus zehn Staaten auch die Frage, wie aktuelle Regional- und Landnutzungsprobleme in China gelöst werden können.
Neben dem Austausch auf der Konferenz standen für apl. Professor Dr.-Ing. Thomas Weith noch weitere Gespräche mit Vertretern der Akademie der Wissenschaften sowie der Southeast University auf dem Programm, um die inzwischen langjährige  Zusammenarbeit zu vertiefen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Aufenthalt_in_Nanjing.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 30 May 2017 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wissen teilen und erweitern in der Schweiz</title><description>„Wir können viel voneinander lernen und sollten unseren Austausch weiterhin fortsetzen.“ Das ist das Fazit von apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith nach seinem zweiwöchigen Aufenthalt Anfang Mai an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald Schnee und Landschaft WSL (im Bereich der ETH Zürich). Mit einer eigenen Präsentation zu „Governance of Land“, der Mitwirkung an einem Workshop zu „Governanceforschung an der WSL“ sowie in vielen Gesprächen konnten aktuelle Erkenntnisse ausgetauscht und mögliche Anknüpfungspunkte für zukünftige Forschungsaktivitäten ausgelotet werden. Fragen wie die Entstehung von und der Umgang mit vielfältigen Landnutzungskonflikten oder die transdisziplinäre Einbeziehung unterschiedlicher Wissensbestände in Problemlösungen in Agrarlandschaften bedürfen einer Bearbeitung im internationalen Kontext. Hier soll die Zusammenarbeit fortgesetzt werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Wissen_teilen.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 16 May 2017 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kai Nitzsche erhält AvH-Stipendium und promoviert an der HU Berlin</title><description>Kai Nitzsche verteidigte seine Dissertation an der Humboldt Universität zu Berlin und setzt seine Arbeit mit einem Alexander von Humboldt Stipendiums in Japan fort.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LBG/Verteidigung-Kai-Nitzsche.aspx</link><author>Dr. Steffen Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 15 May 2017 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gesellschaftliche Transformation und Landwirtschaft</title><description>Am 27.April 2017 trafen PromotionsstipendiatInnen des Themenclusters „Transformationsforschung“ der Heinrich-Böll-Stiftung mit ExpertInnen des ZALF e.V. in Müncheberg zusammen, um gemeinsam über die Rolle der Landwirtschaft im Transformationsprozess zu mehr Nachhaltigkeit zu sprechen. Der Begriff der „Großen Transformation“ wurde im Jahr 2011 vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderung (WBGU, 2011) neu geprägt und meint den Umbau von Industriegesellschaften hin zu einer klimaverträglichen, ressourcenschonenden und nachhaltigen Weltwirtschaftsordnung. In einem abschließenden Welt-café diskutierten die PromotionsstipendiatInnen der Heinrich-Böll-Stiftung darüber, welche allgemeinen Bedingungen und Möglichkeiten einer nachhaltigen Landnutzung es gibt und wie die Landwirtschaft vom Verursacher zum Vermeider des Klimawandels werden kann.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/Gesellschaftliche-Transformation.aspx</link><author>A. Hampf</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">f6eb0ccb-ede2-4d80-b94e-22116a77a290</guid><pubDate>Wed, 10 May 2017 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues DFG-Projekt eingeworben: Massenaustausch durch die Grenzfläche zwischen Makroporen und Matrix bei präferenziellem Fluss</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/DFG-Projekt-Gerke.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 10 May 2017 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Helene Rieckh schloss ihre Promotion erfolgreich ab</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/-Helene-Rieckh-Promotion.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 04 May 2017 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Online-Übersichtskarte zu Dauerfeldversuchen in Deutschland </title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/Bonares1.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 02 May 2017 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Workshop „Dauerfeldversuche in Deutschland“ </title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/Bonares2.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 02 May 2017 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Earthday 2017 - HNEE und ZALF aktiv für Bodenschutz </title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/HNEE_Gelaendepraktikum.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 24 Apr 2017 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Co-Produktion von Wissen in der Agrarlandschaftsforschung</title><description>Co-Produktion von Wissen in der Agrarlandschaftsforschung, ZALF-Kolloquium am 11.4.2017 mit Diskussion über Agrarlandschaft, Wissensgenerierung, nachhaltige Landnutzung, Transdisziplinarität</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/ZALF-Colloquium.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 13 Apr 2017 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Agrarumweltmaßnahmen mit dem Smartphone einfach dokumentieren</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2017APR_EU_NatApp.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 12 Apr 2017 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wissenschaftsrat beruft Dr. Egamberdieva</title><description>Der Wissenschaftsrat beruft Frau Dr. Dilfuza Egamberdieva in die Arbeitsgruppe Internationalisation of German Science and Education. Er hebt besonders ihre fachlichen Kompetenzen in den Bereichen höhere Bildung in Zentralasien und Kapazitätsentwicklung und ihre herausragende Fähigkeit zur Netzwerkbildung im internationalen Wissenschaftssystem hervor. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LBG/Internationalisierung.aspx</link><author>Dr. habil. Steffen Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 12 Apr 2017 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Collaborative meeting at the Tokyo University</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2017MAR_TUATworkshop.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 12 Apr 2017 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Präsentation am 12.04.2017</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/Presentation-.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Thu, 06 Apr 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Institutskolloquium am 21.04.2017</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/LSA-Kolloquium-am-21-04-2017.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 30 Mar 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Interview "Metropol-Regionen" für NDR – gesendet am 27.2.2017</title><description>apl. Prof. Dr.-Ing Thomas Weith gibt der NDR ein Interview über Metropol-Regionen, wem sie etwas bringen, wem sie nützen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Interview-Metropol-Regionen-NDR.aspx</link><author>apl. Prof. Dr.-Ing Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 15 Mar 2017 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Institutskolloquium am 16.03.2017</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/LSA-Kolloquium-am-14-03-2017.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Mon, 13 Mar 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Leibniz-Senat gibt grünes Licht für weitere Förderung des ZALF</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2017_mar_Evaluierung.aspx</link><author>ZALF</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 09 Mar 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>25 Jahre Agrarlandschaftsforschung</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/25-Jahre-ZALF.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 06 Mar 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Im Drohnenflug dem Wasser auf der Spur</title><description>Sind Grünflächen mit hoher Biodiversität widerstandsfähiger gegen nachteilige Umweltveränderungen wie Trockenheit? Mithilfe von ferngesteuerten Drohnen wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. diese These untersuchen. Dazu startet am 1. März 2017 das DFG-Projekt „pETchy: Patterns of Evapotranspiration Changing throughout the Year” innerhalb des DFG-Schwerpunktprogramms
„Biodiversitäts-Exploration”.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LWH/Drohnenflug.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Wasser</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">4f9ae516-050c-47d4-9380-4beefab978f0</guid><pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pflanzenforschung: Wissenstransfer zwischen Indien und Deutschland </title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DIR/Pflanzenforschung-Wissenstransfer-zwischen-Indien-und-Deutschland-.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Wed, 01 Mar 2017 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>LSA Kolloquium am 02.03.2017</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/LSA-Kolloquium-am-02-03-2017.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Mon, 27 Feb 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wissenschaftlerinnen des ZALF erhalten Auszeichnung für Publikation in GAIA</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2017FEB_auszeichnung_gaia.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 20 Feb 2017 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Projektauftakt: Verbreitung von antibiotikaresistenten Keimen in der Landwirtschaft</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/Keime.aspx</link><author>Dr. R. Funk</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 20 Feb 2017 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>LSA Institutskolloquium am 27.02.2017</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/Institutskolloquium-am-06-02-2017-in-LSA.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 14 Feb 2017 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Landwirte der Jungsteinzeit</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Feld-Magazin/1-2017/Seiten/archaeologie.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Thu, 09 Feb 2017 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Besuch aus China am ZALF</title><description>Mitte Januar besuchten Herr Professor Xin von der Southeast University of Nanjing sowie Frau Dr. Li vom Nanjing Institute of Geography and Limnology der Chinese Academy of Sciences das Institut für Sozioökonomie des ZALF. Bei intensiven Gesprächen mit apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith wurden die Möglichkeiten für die weitere vertiefte Kooperation, insbesondere mit der Research Area „Co-design of Change and Innovation“, ausgelotet. „Durch die Zusammenarbeit mit China“, so apl. Professor Weith, „eröffnet sich die einmalige Gelegenheit, Erfahrungen zur Lösung von Herausforderungen in der Landnutzung auszutauschen und neue Perspektiven gemeinsam zu diskutieren“.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Besuch-aus-China-am-ZALF.aspx</link><author>Weith, T.</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 09 Feb 2017 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues DFG-Projekt eingeworben: Einfluss von Bodenstrukturen auf Stoffverlagerung und Stoffumsatz in Unterböden</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/Leue.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Europäische Agrarpolitik mitgestalten: EU-Projekt „PROVIDE“ trifft sich am ZALF </title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2017_jan_PROVIDE.aspx</link><author>ZALF</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Wed, 01 Feb 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BonaRes wichtiger Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie Deutschlands</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/BonaRes-wichtiger-Baustein-der-Nachhaltigkeitsstrategie.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Mon, 30 Jan 2017 19:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DFG-Projekt: Biodiversität, Interaktion und Stickstoffkreislauf in Grünlandböden</title><description>Ziel des gemeinsamen Forschungsprojekts „Be-Cult“ ist es, den Stickstoffumsatz im Boden von Grünland besser verstehen, wie und welche Mikroorganismen im Boden agieren und welche Zusammenhänge und Interaktionen der Pflanzenphysiologie bestehen. Wichtig sind diese Erkenntnisse für das Verständnis von Umwandlungen von Nitrat zu Ammonium, da dabei pflanzenverfügbare Nährstoffe entstehen, Stickstoff im Boden zurückbleibt und die Bildung und Freisetzung des klimaschädlichen Lachgases reduziert wird.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Stickstoffumsatz-Boden.aspx</link><author>Dr. habil. Steffen Kolb</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 30 Jan 2017 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ph.D.-Kolloquium des Instituts für Landschaftssystemanalyse und des Instituts für Sozioökonomie</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/LSA-SO-bericht.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Wed, 25 Jan 2017 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>MULTI-ReUse: Trinkwasser sparen und Grundwasserpegel schonen</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Lwh/MULTI-ReUse.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 24 Jan 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationales Kolloquium zu Folgen des Klimawandels</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/Internationales_Kolloquium.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><pubDate>Fri, 20 Jan 2017 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Welt-Sichten: Der Holzweg ist der richtige</title><description>Über die Vor- und Nachteile von Holz als Energiequelle wird seit langem gestritten – nicht nur in Entwicklungsländern. In vielen Industrieländern gilt Holzenergie als erneuerbar und ökologisch nachhaltig und wird gefördert. In Afrika ist meist das Gegenteil der Fall: Holzenergie wird als Problem gesehen, verboten und aus Programmen zur Förderung von erneuerbaren Energien meist herausgehalten.</description><link>http://www.welt-sichten.org/artikel/32628/der-holzweg-ist-der-richtige</link><author>Harry Hoffmann u.a.</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 16 Jan 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zwischenbilanz im DFG Graduiertenkolleg BioMove nach einem Jahr</title><description>Das DFG geförderte Graduiertenkolleg BioMove  zog im November nach einjähriger Laufzeit eine erste Zwischenbilanz in Bad Belzig</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LBG/Zwischenbilanz-BioMove.aspx</link><author>Dr. Marina Müller</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Mon, 16 Jan 2017 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues DFG-Projekt bewilligt: Hydrologie in der Biodiversitätsforschung</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/LWH/DFG_de.pdf</link><author>G. Liescheid</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><category>Klima</category><pubDate>Fri, 13 Jan 2017 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>LWH-Institutskolloquium am 11.01.2017 </title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LWH/LWH-Kolloquium-Januar-2017.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Thu, 12 Jan 2017 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der Klimarelevanz von Bodenstäuben aus Agrarlandschaften auf der Spur </title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/Bodenstaeube.aspx</link><author>Dr. Roger Funk</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><category>Klima</category><pubDate>Mon, 09 Jan 2017 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Sumpfkühe</title><description>"Die Sumpfkühe", Beitrag zum Projekt "Nutzungsstrategien für für kalkreiches Niedermoorgrünland" in der aktuellen Ausgabe des Magazins forschungsfelder, herausgegeben durch das BMEL</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/20170104_BeitragForschungfelder_Sumpfkuehe.aspx</link><author>Pressebüro ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">c40992b9-706e-4aa9-ad59-241ac397f202</guid><pubDate>Wed, 04 Jan 2017 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bericht zum Institutskolloquium vom 29.11.2016</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/Bericht%20Bioma.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Tue, 03 Jan 2017 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mückenatlas - Deutschland kartiert die Stechmücken</title><description>Mückenatlas - Deutschland kartiert die Stechmücken</description><link>https://mueckenatlas.com/</link><author>Dr. Doreen Werner</author><category>Mitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Sun, 01 Jan 2017 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kolloquien 2017</title><description>Auflistung der in 2017 geplanten Kolloquien am Institut für Landschaftsbiogeochemie</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LBG/Kolloquien-2017.aspx</link><author>Dr. habil. Steffen Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 21 Dec 2016 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue DFG-Projekte 2017</title><description>DFG finanziert zwei neue Projekte zum N-Kreislauf und Methankreislauf in genutzten Landschaften ab 2017 am LBG</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LBG/Neue-DFG-Projekte-2017.aspx</link><author>Dr. habil. Steffen Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 21 Dec 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zukunftsworkshop "Szenarien zu neuen Formen der Nahrungsmittelversorgung"</title><description>Im Workshop diskutierten Experten mögliche Zukunftspfade rund um neue Formen der Lebensmittelversorgung </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/FuFoCo_Zukunftsworkshop-Szenarien.aspx</link><author>Annette Piorr</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Mon, 19 Dec 2016 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gäste der Bundesregierung am ZALF</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2016DEZ_bundesregierung_gastweissrussland.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 14 Dec 2016 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>BonaRes-Datenzentrum: Internationaler Expertenworkshop</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/DZA/BonaResOkt16.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 14 Dec 2016 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>MiLA - ein Tool für die Berechnung und Analyse von Treibhausgasemissionen </title><description>Im Institut für Landschaftssystemanalyse wurde von Frau Christiane Peter das Tool MiLA (Model for integrated Life Cycle Assessment in Agriculture) entwickelt. MiLA ist ein Tool für die Berechnung und Analyse von Treibhausgasemissionen und kumulierten Energieaufwendungen in der landwirtschaftlichen Pflanzenproduktion im Besonderen des Anbaus von Energiepflanzen in Fruchtfolgen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/MiLa.aspx</link><author>Claas Nendel</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 09 Dec 2016 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>LEADS Symposium 2016</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/LEADS_Symposium_2016.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Wed, 07 Dec 2016 07:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Perspektiven: Austausch zum Landmanagement in China</title><description>China – nicht nur ein Land mit großer Tradition, sondern insbesondere eine Region mit vielfältigsten Herausforderungen in Fragen der Landnutzung, deren Steuerung und der damit verbundenen Wirkungen. Grund genug, um sich mit Kolleginnen und Kollegen vor Ort auszutauschen und sich wieder einmal selbst ein Bild zu machen. Deshalb waren ab Ende Oktober bis Anfang November apl. Prof. Dr. Thomas Weith, Prof. Dr. Katharina Helming sowie Dr. Katrin Daedlow in China.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Landmanagement-in-China.aspx</link><author>Thomas Weith</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 06 Dec 2016 18:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Entwicklungsstrategien für eine ökologisch und wirtschaftlich tragfähige Landwirtschaft</title><description>Eine standortangepasste Landnutzung für das „Obere Rhinluch“: Das war Thema des ersten Stakeholderworkshops zum EU-Forschungsprojekt VITAL am 17. November 2016. Rund 20 Akteure/innen, die an der Landnutzung und deren Ausgestaltung beteiligt sind, trafen dazu an der ZALF-Außenstelle, Forschungsstation Paulinenaue, zusammen. Sie diskutierten über den Forschungsansatz des Projekts VITAL und brachten ihre Erfahrungen, Sichtweisen und Anliegen mit ein. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/VITAL-Workshop_2016.aspx</link><author>Meike Weltin</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 06 Dec 2016 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ZALF-Kolloquien zum Thema: Landwirtschaftliche Standorttheorie und Folgenabschätzung von Landnutzungsänderungen</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/kolloquien_2016OKT.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 06 Dec 2016 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vorstand: Das ZALF ist zukunftsfähig aufgestellt</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/PM_20161207_Landesrechnungshofbericht2016.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 06 Dec 2016 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FuFoCo beim ITAFORUM 2016, 31.10.-01.11.2016</title><description>Zwischenergebnisse von FuFoCo und strategische Empfehlungen an das BMBF beim ITAFORUM 2016 in Berlin</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/FuFoCo_beim_ITAFORUM_2016.aspx</link><author>FuFoCo</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 02 Dec 2016 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>ESP-EU Konferenz in Antwerpen</title><description>Vom 19. bis 23. September fand die »Ecosystem Services Conference 2016 EU« an der belgischen Universität Antwerpen statt. Mit rund 600 Teilnehmer/innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis war es die bisher größte europäische Tagung des Ecosystem Services Partnership (ESP) Netzwerks zu den Themen Ökosystemleistungen und Naturkapital. Das ZALF war aktiv mit Wissenschaftler/innen des Instituts für Sozioökonomie (SO) vertreten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/ESP_EU_Konferenz_Antwerpen_2016.aspx</link><author>ESP Deutschland</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Wed, 23 Nov 2016 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Umfrage - mehr Grün auf Berliner Dächern?</title><description>Im Rahmen einer Umfrage haben Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.  Berlinerinnen und Berliner zur Akzeptanz von urbaner Landwirtschaft befragt. Die ersten Ergebnisse der Studie wurden jetzt vorgestellt: Als bevorzugte Produktionsform erfahren Dachgärten die größte Zustimmung, da so ungenutzte Flächen sinnvoll für die Lebensmittelproduktion eingesetzt werden können. Die Mehrzahl der Befragten wäre auch bereit, mehr Geld für in der Nachbarschaft erzeugte Lebensmittel auszugeben, wenn damit ökologische und soziale Ziele verbunden sind, beispielsweise Bildungsaspekte. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2016NOV_Dachgaerten.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Tue, 22 Nov 2016 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erster Stakeholderworkshop VITAL: „Entwicklungsstrategien einer standortangepassten Landnutzung für das Obere Rhinluch“</title><description>In unserem Workshop möchten wir unseren Forschungsansatz mit Akteuren/innen, die an der Landnutzung und deren Ausgestaltung beteiligt sind, diskutieren, um ihre Erfahrungen, Sichtweisen und Anliegen in unseren Forschungsrahmen miteinzubeziehen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Erster_Stakeholderworkshop_VITAL.aspx</link><author>Projekt VITAL</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 08 Nov 2016 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>TROPENTAG 2016 an der BOKU in Wien</title><description>Unter dem Motto „Solidarity in a competing world – fair use of resourcs“ trafen sich vom 19. bis 21. September 2016 etwa 730 Wissenschaftler aus über 62 Ländern zum TROPENTAG in der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien. Diese jährlich stattfindende internationale Konferenz über Tropische und Subtropische Landwirtschaft und Ressourcenmanagement beschäftigte sich in diesem Jahr mit Fragen zu Solidarität und gerechter Nutzung der immer knapper werdenden natürlichen und nicht-erneuerbaren Ressourcen auf der ganzen Welt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Tropentag_BOKU_Wien.aspx</link><author>Heike Schobert</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">b5c625e7-1ccd-4c64-8260-024c9a2be632</guid><pubDate>Mon, 07 Nov 2016 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Klimawandel: Auf Spurensuche</title><description>Die Wissenschaftler am Institut für Landschaftswasserhaushalt des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg sind Ermittler in Sachen Klimawandel: Ist er die Hauptursache für sinkende  Seewasser- und Grundwasserstände in Branden-
burg?
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/Klimawandel-Auf-Spurensuche.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">63f74006-632e-45bf-aeed-1d838aab177c</guid><pubDate>Fri, 04 Nov 2016 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Regenwald: Felder statt Wälder?</title><description>Im Projekt "Carbiocial" entwickelten Wissenschaftler am ZALF gemeinsam mit weiteren Partnern Lösungsansätze für ein nachhaltigeres Landnutzungsmanagement in Amazonasgebieten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/Regenwald-Felder-statt-Waelder.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">fd97c219-1827-4c48-878b-29695bad8c91</guid><pubDate>Fri, 04 Nov 2016 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Welternährung: Säckeweise Hoffnung</title><description>Deutsche Forschungseinrichtungen suchen weltweit nach
Lösungen, um den Hunger in der Welt zu lindern. Mit dabei ist das Projekt "Scale-N" des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. 
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/Saeckeweise-Hoffnung.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Fri, 04 Nov 2016 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Disputation Tobias Hohenbrink</title><description>Am 28.10.2016 verteidigte Tobias Hohenbrink an der Universität Potsdam erfolgreich seine Dissertation. In seiner Promotion beschäftigte er sich damit, die hohe räumliche Heterogenität bodenhydrologischer Daten nicht als Problem anzusehen, sondern als wertvolle Informationsquelle.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LWH/aktuelles_2016OKT_Disputation-Tobias-Hohenbrink.aspx</link><author>Liane Wascher</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 03 Nov 2016 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Podiumsdiskussion - Hülsenfrüchte im Rampenlicht</title><description>Am 28. Oktober 2016 lud das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. unter dem Motto „Hülsenfrüchte – ein altes Nahrungsmittel mit großer Zukunft“ zu einer interaktiven Podiumsdiskussion in das Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin ein. Neben Genetik, Anbau und Fragen der Tierfütterung standen auch ernährungsphysiologische Fragen im Mittelpunkt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Wissenschaft-im-Dialog-Huelsenfruechte-im-Rampenlicht.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Tue, 01 Nov 2016 18:15:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kolloquien im Institut für Landschaftssystemanalyse 2016</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/LSA/Kolloquien_2016.pdf</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 01 Nov 2016 01:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tagung »Fortschritte in der Bodenlandschaftsforschung« in Eberswalde</title><description>Am 19. Oktober 2016 fand auf Einladung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde sowie des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg ein hochkarätiges Treffen deutscher Bodenkundler an der Hochschule in Eberswalde statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2016OKT_Tagung_Eberswalde.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 19 Oct 2016 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Müncheberger Forschungspreis verliehen - trotz Regenpausen zu mehr Erfolg im ökologischen Landbau</title><description>Am 18. Oktober 2016 wurde Dr. Ralf Bloch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., mit dem Förderpreis der Forschungsstadt Müncheberg ausgezeichnet. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wird jährlich an exzellente junge Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler verliehen. Die Jury würdigte seine besonders praxisnahe Dissertation, die sich mit dem Einfluss des Klimawandels auf die Landwirtschaft in Brandenburg beschäftigt. Seine Arbeit enthält ganz konkrete neue „Werkzeuge“ für Öko-Landwirte, deren Ernteerträge unter dem niederschlagsarmen Klima leiden. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2016OKT_forschungspreis_muencheberg.aspx</link><author>Hendrik Schneider </author><category>Pressemitteilung</category><category>Klimawandel</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">24eb9169-14fe-48a2-87f6-61b8cfe998ec</guid><pubDate>Tue, 18 Oct 2016 19:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Exkursion "Postglaziale Bodenlandschaften im östlichen Brandenburg"</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/Exkursion_Gerke.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Thu, 06 Oct 2016 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Was macht einen gesunden Landwirtschaftsbetrieb aus?</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2016SEP_health_workshop.aspx</link><author>Viola Kannemann</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 26 Sep 2016 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Hülsenfrüchte – ein „altes“ Nahrungsmittel mit großer Zukunft?</title><description>Am 28. Oktober 2016 veranstaltet das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. eine interaktive Podiumsdiskussion im Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin. Wissenschaftler aus vier Leibniz-Instituten sowie der Lebensmittelhersteller Prolupin GmbH suchen den Dialog mit der breiten Öffentlichkeit. Diskutiert werden Vor- und Nachteile von Hülsenfrüchten aus Sicht der Wissenschaft und Praxis: von der Genetik und ihrer Vielfalt, über den Anbau, bis hin zu ernährungsphysiologischen Auswirkungen. Die Besucher können mittels Smartphone Fragen an das Podium richten. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2016AUG_podium_huelsenfrucht.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Mon, 26 Sep 2016 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>SÖF-Nachwuchsgruppe „PlanSmart“: Mit naturbasierten Prozessen Überflutungen und Dürre vermeiden sowie Wasserqualität verbessern  </title><description>Flusseinzugsgebiete zeigen häufig erhebliche wasserbezogene Herausforderungen wie Überflutungen, Dürre und Wasserqualitätsdefizite. Von natürlichen Prozessen inspirierte, sogenannte naturbasierte Lösungen, können helfen, ökologische, soziale und ökonomische Herausforderungen auf nachhaltige Weise zu bewältigen. Die im April 2016 gestartete SÖF-Nachwuchsgruppe „PlanSmart“ untersucht innovative Ansätze zur Planung und Umsetzung naturbasierter Lösungen und kooperiert dazu in einem Demonstrationsvorhaben eng mit Akteuren im Einzugsgebiet der Lahn in den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Nachwuchsgruppe_PlanSmart.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 15 Sep 2016 17:15:00 GMT</pubDate></item><item><title>Verbraucherbefragung zu tierethischen Aspekten in der Geflügelhaltung und zum Konsumverhalten</title><description>Obwohl das Töten männlicher Eintagsküken der Legehybriden in letzter Zeit oft durch die Presse ging, ist bisher noch wenig darüber bekannt, was Verbraucher_innen dazu wissen und darüber denken. Deshalb wurde im Rahmen des Forschungsprojektes ginkoo im Frühjahr 2016 eine repräsentative quantitative Befragung zu tierethischen Aspekten und zum Tierwohl in der Geflügelhaltung sowie zum Kaufverhalten durchgeführt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Verbraucherbefragung_Gefluegelhaltung.aspx</link><author>Dr. Rosemarie Siebert, Maria Busse</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 15 Sep 2016 17:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Konferenz „Governance of land use“ in Hong Kong: Aufruf zu Beiträgen</title><description>Dr.-Ing. Christian Strauß vom Wissenschaftlichen Begleitvorhaben Nachhaltiges Landmanagement – innovative Systemlösungen leitet die Sondersitzung „Governance of land use: between place and flows“, als Teil der Jahreskonferenz 2017 der Internationalen Akademischen Vereinigung „Planning, Law and Property Rights“. Die Konferenz findet vom 19. bis 24. Februar 2017 in Hong Kong statt. Für die Sitzung werden weitere Beiträge gesucht. Bis zum 14. Oktober 2016 können hierfür Vorschläge eingereicht werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Konferenz_Hong_Kong.aspx</link><author>Christian Strauß</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 13 Sep 2016 16:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Umfrage zur Digitalisierung in der Landwirtschaft </title><description>Das Forschungsprojekt „NatApp“ im Institut für Landnutzungssysteme beschäftigt sich mit der Frage: Wie kann diese Digitalisierung zur aktiven Unterstützung von Natur- und Umweltschutzmaßnahmen eingesetzt werden? 
In einer Umfrage sollen jetzt die individuellen Meinungen der Landwirte zum Thema digitale Betriebsführung und Agrarförderung erfasst werden und in die Forschungsarbeiten einfließen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2016SEP_digital_landwirtschaft.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 12 Sep 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zum Fachgespräch und Feldtag: "Entwicklung von Strategien für den Sojaanbau auf leichten Standorten" am 15. September 2016</title><description>15.09.2016 am ZALF in Müncheberg, Institut für Landnutzungssysteme (Dachsalon, Haus 16). Einführung neuer Kulturen und Anbauverfahren - Welche Form der Praxisforschung brauchen wir hierfür? Strategie für den Sojaanbau auf leichten Standorten - Feldbesichtigung auf der Versuchsstadion Müncheberg</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/LSE/LSE_AKTUELL_2016SEP_SojaFeldtag.pdf</link><author>Ralf Bloch</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Tue, 06 Sep 2016 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Naturschutz-App - die aktive Unterstützung von Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen</title><description>Eine Smartphone-gestützte InVeKoS- bzw. zahlstellenkonformen Dokumentation von Naturschutzbewirtschaftungsmaßnahmen mittels AUKM auf Acker- und Grünland – kurz NatApp</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2016AUG_natapp.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Wed, 31 Aug 2016 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Masterarbeit zum Thema: Microclimatic Influence on Greenhouse Gas-Converting Microbial</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/LSA/160829DraftMicroclimateMicrobialActivitiy.pdf</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 31 Aug 2016 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>CHLOROFILTER am ZALF</title><description>Vom 17. bis 18. November 2016 findet ein deutsch-französisches Treffen des Projekt-Konsortiums CHLOROFILTER am ZALF statt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LBG/Chlorofilter-am-ZALF.aspx</link><author>Dr. habil. Steffen Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 18 Aug 2016 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Institutskolloquium am 19.12.2016</title><description>Prof. Dr. Tim Urich vom Institut für Mikrobiologieder Universität Greifswald hält Vortrag am ZALF
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/LBG/Kolloquium_19_12_2016_de.pdf</link><author>Dr. habil. Steffen Kolb</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 12 Aug 2016 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Besuch aus dem Iran in LBG</title><description>Vom 22. Juli bis zum 2. September 2016 ist Dr. Shaieste Gholami, Assistenzprofessorin an der Universität von Razi, Kermanshah, Iran, zu Gast in LBG. Im Rahmen ihres Forschungsaufenthaltes wird sie an mehreren gemeinsamen Publikationen arbeiten, u. a. zum Thema der räumlichen Variabilität von biogeochemischen Kenngrößen oder zu bodenbiologischen Befunden aus dem Langzeitversuch V140/00 in Müncheberg.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LBG/Besuch-aus-dem-Iran-in-LBG.aspx</link><author>Dr. Monika Joschko</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 12 Aug 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationale Zusammenarbeit</title><description>Schon seit mehreren Jahren gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen dem ZALF und ICRAF in Kenia sowie in Tanzania. ICRAF gehört zu den Internationalen CGIAR Consortion Forschungszentren. Die Zusammenarbeit begann 2007 in den BMZ/GIZ/BEAF Projekten ReACCT und Better-IS. Nach diesen erfolgreich abgeschlossenen Projekten (Resilient Agro-landscapes to Climate Change in Tanzania (ReACCT) und Biofuel Evaluation for Technological Efficiency using Renewables–integrated Strategies (Better-iS)) findet die Zusammenarbeit in Trans-SEC eine Fortführung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Internationale-Zusammenarbeit.aspx</link><author>xxx</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 01 Aug 2016 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Naturschutzthemen für die europäische Agenda</title><description>Am 26. Juli besuchte Frau Susanne Melior, Mitglied des Europäischen Parlaments, das ZALF, insbesondere um sich zu aktuellen Projekten mit Bezug zum Thema „Naturschutz in der Agrarlandschaft“ zu informieren.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2016JUL_besuch_melior.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Thu, 28 Jul 2016 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Halbierung der Soja-Anbauflächen in Brandenburg: Forschung sucht den Dialog</title><description>Mit nur noch 693 Hektar hat sich die Anbaufläche von Sojabohnen in Brandenburg in diesem Jahr im Vergleich zu 2014 beinahe halbiert. Die Angaben basieren auf aktuellen Erhebungen des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL). Auf dem vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. sowie der Naturland Öko-Beratungs Gesellschaft mbH veranstalteten Soja- und Lupinenfeldtag Brandenburg trafen sich am 20. Juli 2016 Landwirte mit Vertretern aus der Politik, Forschung und Beratung, um sich über die Anbaupotenziale von Soja und Lupinen sowie zu Lösungsvorschlägen aus der Wissenschaft und Praxis auszutauschen. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2016JUL_halbierung_soja_anbau.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Wed, 27 Jul 2016 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Leibniz-Präsident zu Gast am ZALF</title><description>​Am 18. Juli besuchte der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, das ZALF in Müncheberg. Nach einer Abstimmungsrunde mit dem Vorstand sowie den Institutsverantwortlichen stand auch ein "Feldbesuch" auf dem Programm. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler brachten dem Präsidenten die Forschungsthemen rund um das Thema nachhaltige Agrarlandschaften anhand ausgewählter Projektbeispiele näher. Inmitten von Drohnen, die helfen, Landschaften aus der Luft zu untersuchen und Hauben zur Analyse von Bodengasen standen insbesondere die Daten als Rohstoff der Agrarlandschaftsforschung der Zukunft im Mittelpunkt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/Besuch-Leibniz-Praesident.aspx</link><author>ZALF</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Mon, 18 Jul 2016 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Doppelauszeichnung für das ZALF</title><description>Meike Weltin und Dr. Jens Rommel vom Institut für Sozioökonomie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. wurden am 6. Juli 2016 mit dem Albrecht-Daniel-Thaer-Förderpreis ausgezeichnet. Frau Weltin erhielt den Preis für die beste Masterarbeit, in der sie Einkommensdiversifizierungsstrategien von landwirtschaftlichen EU-Betrieben untersuchte.  Herr Rommel konnte sich in der Kategorie beste Promotion durchsetzen. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit Einsatzmöglichkeiten ökonomischer Experimente in der Institutionenanalyse.
</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Thaer-Auszeichnung.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 07 Jul 2016 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationales Wissenschaftlerteam beriet über nachhaltige Bodennutzung</title><description>Ein Team von Bodenkundlern, Agrar- und Umweltwissenschaftlern aus Russland, Kasachstan und Deutschland traf sich vom 11. bis 18. Juni 2016 in Haßfurt und weiteren Orten in Nordbayern zur Beratung über Strategien und Methoden nachhaltiger Bodennutzung. Die Wissenschaftler arbeiten gemeinsam an Lösungen zur einheitlichen Bewertung und Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und an umweltfreundlichen Düngungsstrategien in der Landwirtschaft. Am Forschungsprojekt sind namhafte Wissenschaftler und Einrichtungen beteiligt. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSE/aktuelles_2016JUN_nachhaltige_bodennutzung.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 05 Jul 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pflanzenschutz per Handy-App: ZALF und PEAT starten neues Citizen-Science-Projekt</title><description>Am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. ist ein neues Forschungsprojekt gestartet, das auf die Mitarbeit von Bürgerinnen und Bürgern setzt:  Dabei nutzen die Wissenschaftler/innen eine Smartphone-Anwendung des Technology-Start-ups PEAT. Mit Hilfe der App „Plantix“ können Pflanzenkrankheiten schneller entdeckt und effizienter bekämpft werden. Die „Software“ erkennt Pflanzenkrankheiten und Schädlinge anhand von Fotos und gibt Tipps zu deren Behandlung bzw. Bekämpfung. Derzeit umfasst die Datenbank etwa 175 häufig auftretende Pflanzenkrankheiten und Schädlinge sowie ca. 40.000 Fotos. Mit jedem neuen Bild verbessert sich der Erkennungsalgorithmus der App, die ab ca. 500 Fotos pro Pflanzenkrankheit eine Trefferquote von mehr als 90 Prozent aufweist.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/Plantix.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Urbane Landwirtschaft</category><pubDate>Wed, 29 Jun 2016 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Nachwuchsforscher/innen laden zum „Tag der offenen Wissenschaft“ </title><description>Müncheberg, 21.06.2016: Am 23. Juni 2016 öffnet das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. seine Türen für den Forschungsnachwuchs und lädt zum öffentlichen Doktorandentag an den Standort nach Müncheberg bei Berlin ein. Unter dem Motto „Open Science − Offene Wissenschaft“ erfahren insbesondere Studierende, Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen Vor- und Nachteile des aktuellen Wissenschaftstrends und erhalten wertvolle Praxistipps, zum Beispiel für die eigene Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit. Ein weiteres Highlight: Der internationale Open-Science-Pionier Jon Tennant vermittelt in seinem Vortrag ganz persönliche Einblicke und Erfahrungswerte einer Wissenschaftsbewegung am Puls der Zeit. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Tag-der-offenen-Wissenschaft.aspx</link><author>ZALF</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 21 Jun 2016 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Düngefabriken der Natur auf der Langen Nacht der Wissenschaften 2016</title><description>Am 11. Juni 2016 begeisterten auch in diesem Jahr wieder Wissenschaftler/innen  aus Brandenburg und Berlin zur Langen Nacht der Wissenschaften tausende interessierte Besucher/innen. Auch das Institut für Landnutzungssysteme des ZALF hatte ein Programmbeitrag vorbereitet. Im Haus der Leibniz-Gemeinschaft konnte man in Mitmachexperimenten entdecken, wieso Sojabohnen und Lupinen als Düngefabriken der Natur gelten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/Lange-Nacht-der-Wissenschaften-2016.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Tue, 21 Jun 2016 13:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zum Soja- und Lupinenfeldtag Brandenburg am 20. Juli 2016, Fehrow (Spreewald)</title><description>Wir laden Sie herzlich zu einem gemeinsamen Feldtag des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. und Naturland im Rahmen des LUPINEN-NETZWERK und SOJA-NETZWERK ein. 20. Juli 2016 von 10.00 bis 15.00 Uhr, Gaststätte Lucas, Hauptstr. 2, 03096 Schmogrow-Fehrow.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/LSE/LSE_AKTUELL_2016JUL_Soja-Lupinen-Feldtag_Brandenburg.pdf</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Hülsenfrüchte</category><pubDate>Thu, 16 Jun 2016 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>FU Berlin verleiht die Würde einer außerplanmäßigen Professur an Dr. Christoph Merz</title><description>Am 30. Mai 2016 wurde Herrn PD Dr. Christoph Merz von Frau Vizepräsidentin Prof. Dr. B. Schütt die Urkunde für eine außerplanmäßige Professur an der Freien Universität Berlin überreicht. Herr Merz kooperiert seit 1994 mit der hydrogeologischen Arbeitsgruppe der Freien Universität in Forschung und Lehre. Seit 2010 besitzt er die Lehrbefugnis für Hydrogeologie am Fachbereich für Geowissenschaften. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LWH/aplProf.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 10 Jun 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: 20-jähriges Bestehen „Praxisversuch Lietzen“ </title><description>Am 19. Mai 2016 veranstaltete das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. zusammen mit der agrathaer GmbH und der Komturei Lietzen in Märkisch Oderland einen Feldtag anlässlich des 20-jährigen Bestehens des „Praxisversuches Lietzen“ zur reduzierten Bodenbearbeitung. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2016MAI_feldtag_lietzen.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Tue, 07 Jun 2016 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Busch- und Tigermücke in mehreren Bundesländern aktiv</title><description>Mückenatlas bittet um Zusendungen - die aktuelle Wetterlage mit starken Niederschlägen und sommerlichen Temperaturen bietet ideale Fortpflanzungsmöglichkeiten für Stechmücken. Potenzielle Brutplätze bilden sich auf Wiesen, in Parks und Wäldern und im Siedlungsbereich, z.B. in Regentonnen. In kürzester Zeit sind bis zu 300 Eier pro Mückenweibchen abgelegt, und die Brut benötigt bei den vorliegenden klimatischen Bedingungen nur ca. 2 Wochen bis zum Schlupf der neuen Generation. Nach den größtenteils niederschlagsarmen Jahren 2014 und 2015 mit eher geringen Populationsdichten der Stechmücken könnte die aktuelle Situation ein Startschuss für ein hohes Aufkommen in der Mückensaison 2016 sein.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/Pressemitteilungen/PM2016/20160603_PM_Die_Muecken_kommen.pdf</link><author>ZALF</author><category>Pressemitteilung</category><category>Mücken</category><pubDate>Mon, 06 Jun 2016 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Open Science: PhD-Day am ZALF</title><description>Am 23. Juni 2016 lädt das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. zum PhD-Day 2016. Studierende und Nachwuchswissenschaftler/innen können sich im Rahmen der Veranstaltung zu vielfältigen Forschungsthemen aus den Bereichen nachhaltiger Landnutzung und Agrarlandschaftsforschung vertiefend informieren, austauschen und gemeinsam “Brainstormen“. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/ZALF/Open-Science-PhD-Day.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 03 Jun 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einladung zum Kolloquium: "Wolfsmonitoring &amp; Management in Brandenburg" am 31. Mai 2016</title><description>Es spricht: Peter Peuker (Wolfsmonitoring Brandenburg) - der Wolf ist zurück in Deutschland und damit auf der politischen Agenda. Das Landesamt für Umwelt und die von der Behörde Beauftragten, befassen sich u.a. mit dem Wolfsmonitoring, den Maßnahmen zur Schadensprävention in der Weidetierhaltung und des Schadensausgleichs bei Nutztierübergriffen sowie der mit dem Thema „Wolf“ verbundenen Öffentlichkeitsarbeit. Aufgabe der Wissenschaft ist es, gesammelte Daten auszuwerten
und für politische Entscheidungen aufzubereiten. Neben naturwissenschaftlichen Fragestellungen (z.B. Bestandsgröße/ Ausbreitungsmuster) stehen auch Fragestellungen, die mit den Konflikten der Rückkehr des Wolfes im Kontext von Agrar- und Kulturlandschaften
verbunden sind, im Vordergrund.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/LSE/LSE_KOLLOQ_2016MAI_Koenig.pdf</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Tue, 24 May 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vorstellung des neuen Positionspapieres zur Digitalisierung der Landwirtschaft</title><description>Wissenschaftler der "Innovationsinitiative Landwirtschaft 4.0" im LFV "Lebensmittel und Ernährung" stellen am 18. Mai 2016 ein neues Positionspapier zur Digitalisierung der Landwirtschaft vor. Schon heute sind "Precision Agriculture" und "Smart Farming" landwirtschaftlicher Alltag. Hierzu fordern die Wissenschaftler, dass diese fortschreitende Digitalisierung nicht nur ökonomischen Regeln folgt, sondern bei Fragen der Nachhaltigkeit, des Umwelt-, Tierund Verbraucherschutzes auch gesellschaftliche Teilhabe zulässt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2016MAI_landwirtschaft40.aspx</link><author>ZALF</author><category>Pressemitteilung</category><category>Landwirtschaft 4.0</category><pubDate>Thu, 19 May 2016 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Gewinner der Wahl zum Projekt des Monats der UN-Dekade "Biologische Vielfalt"</title><description>Das Projekt „Landwirtschaft für Artenvielfalt“ wurde von einer Fachjury als wegweisendes Projekt der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet. Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben ein System zur Bewertung von Naturschutz-Leistungen auf Betriebsebene entwickelt, die mit der ökologischen Landwirtschaft erbracht werden können. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2016MAR_UN_dekade.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Tue, 03 May 2016 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>10. ELaN Discussion Paper - Expertenwissen und Zukunftsideen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Landnutzung</title><description>Das ELaN Discussion Paper steht zum kostenlosen Download als pdf-Datei auf der ELaN-Homepage (www.elan-bb-de) zur Verfügung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LWH/elan_maerz16.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Mon, 02 May 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Rahmenbedingungen für die umweltgerechte Nutzung von behandeltem Abwasser zur landwirtschaftlichen Bewässerung</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LWH/abwasser.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Thu, 28 Apr 2016 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Nationale Expertenkommission veröffentlicht Konzeptpapier zur Asiatischen Tigermücke</title><description>Handlungsbedarf und Optionen</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/Pressemitteilungen/PM2016/Handlungsempfehlung_Konzeptpapier-Aedes-albopictus_2016-07-20.pdf</link><author>Umweltbundesamt</author><category>Pressemitteilung</category><category>Mücken</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">761ee716-d5b6-4293-b584-6fa6572b7a5f</guid><pubDate>Mon, 18 Apr 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationales Expertenteam untersucht die Bearbeitungserosion in einem einzigartigen Manipulationsexperiment</title><description>Eine der größten Herausforderungen für eine nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung stellt die Bodendegradation durch Erosion dar. Im Unterschied zur Bodenerosion durch Wasser und Wind ist der wissenschaftliche Kenntnisstand zur Bodenverlagerung durch Bodenbearbeitung („tillage erosion") vergleichsweise gering entwickelt. Vor diesem Hintergrund wurden auf Initiative von Prof. Fiener (Universität Augsburg) und Prof. Sommer (Institut für Bodenlandschaftsforschung, ZALF) vom 4. bis 7.4.2016 international führende Erosionsforscher zu einem weltweit einmaligen Feldexperiment in die Uckermark eingeladen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/BLF/Meldung_Bearbeitungserosion.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Boden</category><pubDate>Wed, 13 Apr 2016 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Mit Computermodellen für Ernährungssicherheit und gegen Klimawirkungen</title><description>Drei Tage lang haben sich in Berlin-Adlershof über 300 Wissenschaftler aus 47 Nationen ausgetauscht, die mit Hilfe von Computern landwirtschaftliche Systeme modellieren. Das Symposium hat zwei große Forscher-Netzwerke zusammengebracht, die für neueste Technologien und umfangreiches Wissen auf diesem Gebiet stehen. Gastgeber war das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) im brandenburgischen Müncheberg.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/Pressemitteilungen/PM2016/20160321_PM-iCROPM_DE.pdf</link><author>Dr. Hans-Peter Ende</author><category>Pressemitteilung</category><category>Modellierung</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">7d0258e2-fb1e-4c86-afe9-73d2b66824a8</guid><pubDate>Wed, 23 Mar 2016 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FLINT-Betriebsbogen</title><description>Fragebogen - für Teilnehmer(innen) an der FLINT-Studie </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/FLINT_Betriebsbogen.aspx</link><author>Dr. Sandra Uthes</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Wed, 16 Mar 2016 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Expert Exchange Workshop of Sustainable Wood Energy am 01. und 02. März in Frankfurt am Main</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. stellte am 01. &amp; 02. März 2016 in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) ein Konzeptpapier für nachhaltige Wertschöpfungsketten im afrikanischen Holzenergiesektor auf einem entsprechenden Experten-Workshop in Frankfurt am Main vor.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/SO/Pressemitteilung_final.pdf</link><author>Dr. Harry Hoffmann</author><category>Mitteilung</category><category>Nachhaltige Landnutzung</category><pubDate>Tue, 15 Mar 2016 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Partnerschaft mit der Tokyo University of Agriculture and Technology geschlossen</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat am 3. März 2016 einen Partnerschaftsvertrag mit der Tokyo University of Agriculture and Technology (TUAT) geschlossen. Die TUAT ist eine auf den Bereich Landwirtschaft und Technologie spezialisierte Staatliche Universität in Japan, welche mit ihrer international anerkannten Forschung als auch ihrer international ausgerichteten Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses weltweit anerkannt ist (Nr. 7 der Universitäten Japans und innerhalb der 100 besten Agraruniversitäten der Welt). </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/pm_2016MAR_tuat_workshop.aspx</link><author>Hendrik Schneider</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 04 Mar 2016 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Prof. M. Altieri: Starke Impulse für eine zukunftsfähige Agrarökologie</title><description>Kann die wachsende Weltbevölkerung nur durch eine Hochleistungs-Landwirtschaft ernährt werden, oder was können wir darüber von der traditionellen Landwirtschaft lernen? Zu diesem Thema organisierten das ZALF sowie eine Reihe namhafter NGOs ein Fachgespräch mit Prof. Miguel Altieri und Vertretern einiger Nichtregierungsorganisationen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Altieri.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Agrarlandschaft</category><pubDate>Mon, 29 Feb 2016 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der Wasserkreislauf in der Landschaft – Ein physikalisches Modell</title><description>Das hier vorgestellte physikalische Modell des Wasserkreislaufs in der Landschaft wurde gemeinsam von Doktoranden und Wissenschaftlern des Institutes für Landschaftswasserhaushalt des ZALF zur Veranschaulichung hydrologischer Fragestellungen entwickelt. Der Aufbau in einem Aquarium ermöglicht es die Wege des Wassers durch die Landschaft auf überschaubarem Raum zu visualisieren. Auf diesem Weg können wichtige Grundlagen der Hydrologie, wie z.B. die Bewegung des Wassers im Untergrund, nachvollzogen und verstanden werden. In dem Aquarium befindet sich ein Modell einer Landschaft, wie sie in Norddeutschland vorkommen könnte. Das Modell zeigt, wie sich Wasser auf und unter der Erdoberfläche verhält.</description><link>https://www.zalf.de/de/forschung_lehre/publikationen/Seiten/wasserkreislauf.aspx</link><author>Christian Lehr, Tobias Hohenbrink, Marcus Fahle, Marco Natkhin und Philipp Rauneker</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Mon, 29 Feb 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gründung „Innovationsnetzwerk Ökosystemleistungen Deutschland – Ecosystem Service Partnership Deutschland (ESP-DE)“</title><description>Die Organisatoren vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), dem Umweltforschungszentrum (UfZ), dem Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Christian-Albrechts-Universität Kiel, der Leibniz Universität Hannover und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hatten dazu potentiell Interessierte und Aktive aus Wissenschaft und Forschung eingeladen, um gemeinsam über die Arbeitsschwerpunkte und Aktivitäten eines Solchen zu diskutieren und erste konkrete Arbeitsschritte gemeinsam zu planen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/ESP_DE.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Mon, 29 Feb 2016 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Prof. Dr. Frank Ewert wird Wissenschaftlicher Direktor des ZALF Müncheberg</title><description>Der neue Wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschafts-forschung (ZALF) ist Prof. Dr. Frank Ewert. Das hat die Vorsitzende der Mitglieder-versammlung des ZALF, Frau Dr. Claudia Herok, am Mittwoch bekanntgegeben. Prof. Ewert wird bereits am 1. März 2016 seine Tätigkeit am ZALF aufnehmen.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/Pressemitteilungen/PM2016/20160218_Frank_Ewert_wird_Wiss_Direktor_ZALF.pdf</link><author>Dr. Hans-Peter Ende</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Thu, 18 Feb 2016 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung wird Mitglied im Zentrum für Wissenschaftsmanagement</title><description>Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. in Müncheberg wird jüngstes institutionelles Mitglied beim Zentrum für Wissenschafts-management e.V. (ZWM). Auch für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie das ZALF ist die Professionalisierung ihrer Managementebenen Chance und Herausforderung.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/Pressemitteilungen/PM2016/20160217_gemeinsame_Pressemitteilung_ZALF_ZWM.pdf</link><author>Theo Hafner - Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V. (ZWM), Dr. Hans-Peter Ende - Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.</author><category>Pressemitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Wed, 17 Feb 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nachrichten aus dem ELaN-Projekt „Wasser und Land integriert denken, erforschen und bewirtschaften“ –  Ergebnisse aus dem Projekt ELaN</title><description>Mit unserer offenen Abschlussveranstaltung wollen wir den Anspruch von ELaN in den Vordergrund stellen, zu Lösungen für ein  integriertesWasser-, (Stoff-) und Landmanagement beizutragen. Neben den zentralen Ergebnissen des Projekts möchten wir unsere Erfahrungen nach fünf Jahren inter- und transdiziplinärer Forschungsarbeit weitergeben und insbesondere in der Podiumsdiskussion unsere Lösungsansätze mit Experten aus Naturschutz, Wasser- und Landmanagement kritisch reflektieren. </description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LWH/elan.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Wasser</category><pubDate>Fri, 05 Feb 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neuer Online-Marktplatz für Ökosystemleistungen – Forschungsprojekt „AgoraNatura“ startet in Berlin </title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/SO/Agoranatura.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Ökosystemleistungen</category><pubDate>Mon, 01 Feb 2016 14:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Landwirtschaft für Artenvielfalt erhält Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt</title><description>Das Projekt „Landwirtschaft für Artenvielfalt“ wurde von einer Fachjury als wegweisendes Projekt der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet. Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
haben ein System zur Bewertung von Naturschutz-Leistungen auf Betriebsebene entwickelt, die mit der ökologischen Landwirtschaft erbracht werden können.
Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth hatte den Projektpartnern anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin die Auszeichnung übergeben. Das
Logo „Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ kann für einen Zeitraum von zwei Jahren für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/Pressemitteilungen/PM2016/20160120_PM_Landwirtschaft_fuer_Artenvielfalt.pdf</link><author>Dr. Hans-Peter Ende</author><category>Pressemitteilung</category><category>Biodiversität</category><pubDate>Wed, 20 Jan 2016 15:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Mit Küchengärten gegen chronische Mangelernährung von Kindern</title><description>Eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist die Mangel- und Fehlernährung der ländlichen Bevölkerung in Entwicklungsländern. Die zunehmende Urbanisierung, die auch in diesen Ländern zu beobachten ist, wird das Problem auf dem Land noch verschärfen. Lange Zeit zielten forschungs- und entwicklungspolitische Strategien zur Ernährungssicherung in Entwicklungs-ländern auf die zur Verfügung stehende Nahrungsmenge ab. Die Nahrungsmittelqualität und -vielfalt hatte in diesem Kontext oftmals einen geringen Stellenwert. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) koordiniert ein Forschungsprojekt zur Ernährungssicherung in Tansania, mit dem das Thema angegangen wird.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/Pressemitteilungen/PM2016/20160113_PM_Kitchen_Gardens_dt+HPE.pdf</link><author>Dr. Hans-Peter Ende</author><category>Pressemitteilung</category><category>Ernährungssicherheit</category><pubDate>Wed, 13 Jan 2016 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Agrar-Modellierer aus aller Welt treffen sich in Berlin</title><description>Agrarwissenschaftler, die sich auf die Anwendung von Computermodellen spezialisiert haben, kommen Mitte März 2016 zu einem internationalen Symposium in Berlin zusammen. Das Netzwerk der Agrar-Modellierer umfasst den ganzen Globus, und über 300 Teilnehmer haben ihr Kommen angekündigt.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/Pressemitteilungen/PM2016/20160105_PM_iCropM2016_dt.pdf</link><author>Dr. Hans-Peter Ende</author><category>Pressemitteilung</category><category>Modellierung</category><pubDate>Tue, 05 Jan 2016 10:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Masterarbeit zum Thema: Messung der Kohlenstoffvorräte in Übergangszonen zwischen Wald und Acker</title><description /><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/LSA/Masterarbeit.aspx</link><author>ZALF</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Sat, 02 Jan 2016 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pressemitteilung: Boden nutzen und Klima schützen - ZALF bringt Wissen über Bodenfunktionen und Nutzungssysteme zusammen</title><description>Zum Thema „Boden - Fundament des Lebens“ haben Wissenschaftler_innen des ZALF ihre Forschungsergebnisse vorgestellt. Zu der öffentlichen Informationsveranstaltung im Rahmen des Internationalen Jahrs des Bodens hatten das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) gemeinsam eingeladen. Wissenschaftler_innen des ZALF führten in neue Erkenntnisse und Forschungsfragen der ZALF-Bodenforschung ein, anschließend wurden die Beiträge von weiteren Expert_innen kommentiert. Außerdem kamen Vertreter der Praxis und des Naturschutzes und das überwiegend aus Fachleuten bestehende Publikum zu Wort.</description><link>http://www.zalf.de/de/aktuelles/presse/downloads/Documents/20151203_Boden_Landnutzung_Klimaschutz_BMEL_ZALF_final.pdf</link><author>Dr. Hans-Peter Ende</author><category>Pressemitteilung</category><category>Boden</category><category>Klima</category><guid isPermaLink="false">aedaedfa-6850-4abf-aa5d-142a9aa94feb</guid><pubDate>Thu, 03 Dec 2015 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Steffen Kolb ist neuer Leiter des ZALF-Instituts für Landschaftsbiogeochemie </title><description>Als Biologe hat Herr Kolb sich mehr als 15 Jahre lang mit
Mikroorganismen und ihren Wirkungen im System Boden-Wasser-Pflanze-Atmosphäre beschäftigt. Sein
besonderes Interesse gilt der Senken-Funktion für klimaschädliche Spurengase und dem Abbau von
organischer Substanz, den Mikroorganismen-Gemeinschaften leisten.</description><link>https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/LBG/Inst_LBG_Leiter_Kolb.pdf</link><author>Dr. Hans-Peter Ende</author><category>Mitteilung</category><category>Verschiedenes</category><pubDate>Fri, 20 Nov 2015 10:00:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>