Multifunktionale Landwirtschaft,
ihre Bedeutung für Landnutzung und Landentwicklung
Konzepte für eine Neuausrichtung der Landschaftsnutzung aus Sicht der Landeskultur

 

22. Bundestagung
vom 26. bis 28. September 2001 in Lübeck

Leitgedanke und Ziele der Tagung:

Die Agrarlandschaften werden - neben ihrer Funktion als landwirtschaftlicher Produktionsstandort - immer stärker als Aktionsraum aller ökologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Prozesse des ländlichen Raumes
verstanden. Die daraus abgeleiteten vielfältigen Ansprüche führen nicht selten zu Konflikten in der Planung, Entwicklung und Nutzung des gleichen Raumes. Vor dem Hintergrund der zwischenzeitlich entwickelten Lösungen, Konzepte und Erfahrungen zur integrativen Landschaftsplanung und standort- sowie umweltgerechten Landnutzung und der sich daraus ergebenden Neuausrichtung in der Agrarpolitik gestaltete die DLKG zu diesem Problembereich das Hauptprogramm der 22. Bundestagung 2001.

Ziel der Bundestagung war es:

 

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den aktuellen Stand der Forschungsergebnisse sowie ausgewählter Projekte und Programme in den Bereichen Landnutzung und
Landentwicklung disziplinübergreifend und landschaftsbezogen darzustellen,

 

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zu erörtern, wie und in welchem Maße eine integrative Planung zu Landschaftsnutzung und -gestaltung die Entwicklung der multifunktionalen Landwirtschaft befördern kann und

 

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welche Konzepte für eine agrarstrukturelle Neuausrichtung aus Sicht der Landeskultur sinnvoll ist.

 

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