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Leitgedanke und Ziele der Tagung:
Die Agrarlandschaften werden - neben ihrer Funktion als landwirtschaftlicher
Produktionsstandort - immer stärker als Aktionsraum aller ökologischen,
gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Prozesse des ländlichen Raumes
verstanden. Die daraus abgeleiteten vielfältigen Ansprüche führen nicht selten
zu Konflikten in der Planung, Entwicklung und Nutzung des gleichen Raumes. Vor
dem Hintergrund der zwischenzeitlich entwickelten Lösungen, Konzepte und
Erfahrungen zur integrativen Landschaftsplanung und standort- sowie
umweltgerechten Landnutzung und der sich daraus ergebenden Neuausrichtung in der
Agrarpolitik gestaltete die DLKG zu diesem Problembereich das Hauptprogramm der
22. Bundestagung 2001.
Ziel der Bundestagung war es:
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den aktuellen Stand der Forschungsergebnisse sowie ausgewählter Projekte und
Programme in den Bereichen Landnutzung und
Landentwicklung disziplinübergreifend und landschaftsbezogen darzustellen,
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zu erörtern, wie und in welchem Maße eine integrative Planung zu
Landschaftsnutzung und -gestaltung die Entwicklung der multifunktionalen
Landwirtschaft befördern kann und
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welche Konzepte für eine agrarstrukturelle Neuausrichtung aus Sicht der
Landeskultur sinnvoll ist.
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