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Festakt "90 Jahre Forschung in Müncheberg" und Verleihung des Forschungspreises

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​​26.09.2018

Pressemitteilung

Die Preisträgerin Dr. Jana Zscheischler mit der Bürgermeisterin der Stadt Müncheberg, Dr. Uta Barkusky sowie Laudator apl. Prof. Thomas Weith.

Dr. Jana Zscheischler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. erhielt am 26. September 2018 im Rahmen der Festveranstaltung „90 Jahre Forschung in Müncheberg" den Forschungspreis der Stadt für ihre herausragende transdisziplinäre Forschung zur nachhaltigen Landnutzung. Die Ergebnisse ihrer Dissertation liefern einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung nachhaltiger Agrarlandschaften, so die Jury. Der mit 500 Euro dotierte Preis wird jährlich vergeben.  

Ihren Forschungsschwerpunkt setzte Dr. Zscheischler auf die unterschiedlichen gesellschaftlichen Ansprüche an Land und natürliche Ressourcen, den daraus resultierenden Konflikten und Konkurrenten sowie Gestaltungsaspekte möglicher Lösungen und Innovationsprozesse. Der Förderpreis wurde ihr von der Bürgermeisterin der Stadt Müncheberg, Dr. Uta Barkusky und Prof. Klaus Müller, stellvertretendem Wissenschaftlichen Direktor des ZALF, übergeben.

Die Verleihung des Forschungspreises wurde in diesem Jahr in die Feierlichkeiten zum neunzigjährigen Jubiläum der Stadt als Forschungsstandort integriert. Die Veranstaltung fand in der Stadtpfarrkirche Müncheberg statt.

Der zweistündige Festakt wurde von Cornelia Rosenberg, der Administrativen Direktorin des ZALF eröffnet. Im Anschluss ließ​ Dr. Claus Dalchow, langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter des ZALF, in einem historischen Abriss 90 Jahre Forschung am Standort Müncheberg Revue passieren. Es folgten Grußworte von Gernot Schmidt, Landrat des Kreises Märkisch-Oderland, sowie von Dr. Uta Barkusky, der Bürgermeisterin der Stadt Müncheberg. In seiner Festrede zum Thema „Herausforderungen für die Agrarforschung" richtete Prof. Dr. Ernst Berg, Universität Bonn, ehemaliger Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des ZALF, den Blick dann in die Zukunft. Er stellte die besondere Bedeutung des Forschungsfeldes und dessen Beitrag zur Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen heraus: Klima- und Umweltfolgen reduzieren, Ernährungssicherung für eine wachsende Weltbevölkerung sichern und mehr Nachhaltigkeit in der Landnutzung und Lebensmittelindustrie implementieren.   

Aktuell arbeiten an den beiden Forschungseinrichtungen ZALF und Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut (SDEI) rund 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort in Müncheberg sowie den angeschlossenen Außenstellen in Paulinenaue und Dedelow.  

In einer begleitenden Ausstellung stellten sich neben dem ZALF und SDEI weitere zentrale Akteure des Forschungsstandorts vor: neben dem Förderverein, der Heimatgeschichtsverein der Stadt, die Obstbauversuchsstation, die UGT Umwelt-Geräte-Technik GmbH als Ausgründung des ZALF, sowie die Tochtergesellschaft des ZALF, die agrathaer GmbH, die sich maßgeblich mit dem Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in die Praxis befasst. ​

 

 

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Die Preisträgerin Dr. Jana Zscheischler mit der Bürgermeisterin der Stadt Müncheberg, Dr. Uta Barkusky sowie Laudator apl. Prof. Thomas Weith | Quelle: © Hendrik Schneider, ZALF.
Bildunterschrift: Die Preisträgerin Dr. Jana Zscheischler mit der Bürgermeisterin der Stadt Müncheberg, Dr. Uta Barkusky sowie Laudator apl. Prof. Thomas Weith.​ | Quelle: © Hendrik Schneider, ZALF.

 

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